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Was ist DER Emitter?

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Autor
Beitrag
zlois
Stammgast
#1 erstellt: 14. Feb 2004, 00:17
Hallo!

Ich sehe hier im Forum immer wieder teils recht heftige Diskussionen über den Emitter, aber was das genau ist weiß ich noch immer nicht so genau...
Verschiedenen Postings zufolge scheint es sich um irgendeinen ganz besonderen (Vor/End?)verstärker zu handeln, bitte klärt mich auf, was ist das für ein ding? Und was ist daran so außergewöhnlich?

lg

zlois
fcspat
Stammgast
#2 erstellt: 14. Feb 2004, 00:48
Hi zlois!!

Es handelt sich um einen Vollverstärker der Firma ASR!!!

Für meinen Geldbeutel momentan nicht zu machen!!!
Da muss ich noch ein paar Euro-Taler sammeln!!!

Bewertungen kann ich leider keine geben, habe das Teil noch nie gehört!!!

Bye
Pat
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Feb 2004, 02:51
Hallo zlois

"""(((heftige Diskussionen über den Emitter, aber was das genau ist weiß ich noch immer nicht so genau)))"""

Nun, was das wirklich genau ist, weiß ich eigentlich auch nicht so genau.
Am besten wäre, wenn man bei Enthusiastenhirn nachfragen würde (Obwohl: Er spricht nur sehr ungern und äußerst selten über Emitter-Verstärker, aber, vielleicht läßt er sich überreden?).
Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht weiß er etwas Genaueres darüber.
Möglicherweise in epischer Breite?
Wer weiß.
Einfach abwarten.

Herzliche Grüße von
Christian

PS.: Mehr darf ich leider nicht dazu sagen, da ich ein Schweigegelübde abgelegt habe.


[Beitrag von Christian_Böckle am 14. Feb 2004, 05:54 bearbeitet]
Esche
Inventar
#4 erstellt: 14. Feb 2004, 06:36
hi zlois

emitter machen müde und einen kaputten rücken.
bonesaw
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Feb 2004, 22:07
Emitter ist doch einer von den drei Anschlüssen am Transistor.
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 14. Feb 2004, 23:53
Hallo,

Emitter sind Vertärker der Fa. ASR Audio - einmalig auf dem Weltmarkt-mit Acrylgehäuse, ausgelagerten Netzteilen , Philbert Mantelschnitt Trafos und Leistung satt.

Es gibt für fast jeden Geldbeutel welche, grins,
schau mal unter www.asraudio.de

oder mit viel Bildern in den Emitter Fanclub:


http://groups.msn.com/ASREmitterUniversum/pictures

Viel Spaß!!!

Lieb Grüße
Werner
zlois
Stammgast
#7 erstellt: 14. Feb 2004, 23:57
Na ja, dann mal danke für die schnelle Antwort!


emitter machen müde und einen kaputten rücken.

Falls das ein Witz ist: Ich habe ihn nicht verstanden.


...er spricht nur sehr ungern und äußerst selten über Emitter-Verstärker ... mehr darf ich leider nicht dazu sagen, da ich ein Schweigegelübde abgelegt habe...




Emitter ist doch einer von den drei Anschlüssen am Transistor

Das ist richtig, aber hier geht es um einen anderen Emitter...

lg

zlois


[Beitrag von zlois am 15. Feb 2004, 00:00 bearbeitet]
stadtbusjack
Inventar
#8 erstellt: 15. Feb 2004, 00:32
Moin,


emitter machen müde und einen kaputten rücken.



Ich denke, das bezieht sich darauf, dass der Emitter II an sich 40kg auf die Waage bringt und jedes Netzteil weitere 28kg
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Feb 2004, 02:19
Hallo zlois

Bitte laß´ Dich nicht von diversen Witzeleien verwirren, da sich Diese auf den Insider-Bereich beziehen.

Damit möchte ich sagen, daß diese Scherze natürlich nur verständlich sind, wenn man vorher die ganzen Threads über Emitter/Tubekiller/Enthusiastenhirn durchgelesen hat.

Liebe Grüße von
Christian
Esche
Inventar
#10 erstellt: 15. Feb 2004, 07:49
morgen zlois

stimmt, habe ein bischen über den emitter gewitzelt. über sein hohes gewicht hat dich ja bereits stadtbusjack aufgeklärt. mit müde meinte ich den absolut ruhigen klang des emitters. (mir etwas zu ruhig)

sonst ein sehr beeindruckendes produkt in materialaufwand und konstruktion. hat einen platz in der hifi geschichte verdient.

gruß esche
Mangusta
Stammgast
#11 erstellt: 15. Feb 2004, 08:47
Hallo,

für die einen ist der Emitter ein Vollverstärker, einer unter ungefähr 1000 angebotenen Geräten dieser Spezies.
Für die anderen ist der Emitter ein Lebewesen für das bereits Platz im Familiengrab reserviert worden ist ;).

Gruss, Mangusta


[Beitrag von Mangusta am 15. Feb 2004, 08:56 bearbeitet]
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 15. Feb 2004, 09:42
Hey, hier ist der Familiengruftie,

der Emitter 2 HD Akku wiegt:

46 Kilo Hauptblock
2 mal 33 Kilo Netzteil
1 x 30 Kilo Akku

macht summa summarum 136 Kilo -
der kaputte Rücken kommt umsonst dazu (Gewicht je nach Körperbau)

Seit 2001 sind die Dinger auch sauschnell, seit 1998 nicht mehr langsam.

Alte Emitter spielten in der Tat gemütlich-was mir in der Einser Linie besonders gut gefallen hat, grins.

Liebe Grüße

Werner/Tubekiller/Ex Tubekiller/Enthusiastenhirn
(der mit den vielen Staubtüchern)
Richrosc
Inventar
#13 erstellt: 15. Feb 2004, 12:38
Hallo,

der Emitter 2 HD ist ein Wunderverstärker, der permanente Glücksgefühle beim Musikhören auslöst.

Ich hatte gestern das Glück beim Werner und seiner Frau Beate 8 Stunden lang den Emitter nebst Westminster lauschen zu dürfen.

Ich höre bei mir Zuhause ca. 2 Stunden täglich auf meiner für mich bis dato genialen Analge. Was ich besonders an meiner Anlage liebe, ist die räumlich Darstellung, Tiefenstaffelung, die perfekte Ortbarkeit der einzelenen Musikquellen etc.

Gerade die räumlich Darstellung und die Tiefenstaffelung hat der Emitter nebst der Westminster um längen, ich würde sogar sagen, um Welten übertroffen.

Ich habe z.B. einen Titel von Dire Straits gar nicht mehr erkannt. Ich war mir sicher, diesen Titel noch gar nicht gehört zu haben, obwohl es eine meiner mitgebrachten CD´s war, die wir gerade hörten.

Der Grund ist, daß bei Werners Kombi die Raumstaffelung dermaßen präzise, stimmig und völlig losgelöst von den Boxen spielte. Eine Gitarre z.B. war 2 Meter, und etwas links von der linken Box förmlich sichtbar und beinahe mit der Hand greifbar. Ich bin glatt erschrocken als das Instrument dort tönte. Unglaublich, einfach überwältigend.

Bei dieser Kombi konnte ich das erstemal ohne jegliche Mühe auf Dauer "3D" hören. Es ist, als sitzt Du ganz wo anders und die Töne leben. (Naja, schwer zu beschreiben, man muß es einfach selbst gehört haben)

Selbst nach 8 Stunden Musikhören bei durchnschnittlich 85 db/A, konnte ich bei mir keinerlei Musiksättigung feststellen. Die Anlage spielt absolut souverän, absolut nicht nervig oder schrill. Wenn ich nicht noch 370 Kilomter zu fahren gehabt hätte, und es nicht schon 22 Uhr gewesen wäre, hätte ich noch gerne 2 Stunden drangehängt.

Der Emitter ist sicher nicht der schnellste Verstärker, den ich kenne, aber ich denke gerade der 2004er 2 HD, hat es genau auf den Punkt gebracht. Sehr schnell, und trotzdem, auch beim Musikhören uber Stunden hinweg, in keinster Weise aufdringlich oder nervend. Musikgenuß pur eben!!!


Ich werde mir demnächst den Emitter 2 HD mit Akku, wenn möglich, ausleihen und an meine Boxen anschließen, mit der Hoffnung, daß ich nur durch den Austausch des Verstärkers das überwältigende Niveau von Werners Anlage erreichen kann.

Auf alle Fälle gilt für mich, daß ich auf eine so wunderbare und faszinierende Musikwiedergabe wie bei Werner nicht auf Dauer verzichten kann. Sobald finanziell die Mittel frei sind (Weihnachtsgeschenk) werde ich den (ersten) Schritt in die richtige Richtung machen.

Vielen Dank nochmal an Werner und seine Frau, daß Sie mich empfangen haben. Und vor allem viel Gesundheit!!!

Viele Grüße - Richard


[Beitrag von Richrosc am 15. Feb 2004, 12:39 bearbeitet]
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 15. Feb 2004, 13:00
Hallo Richard,

vielen Dank für den Beitrag!
Schön, daß du wieder an einem Stück daheim angekommen bist.
Und noch schöner, daß es dir so gut gefallen hat.

Liebe Grüße
Werner
die5katzen
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 15. Feb 2004, 13:17
Ist die Begeisterung über den Ermitter nur innerhalb Deutschland?
In den ausländischen Hif-i oder Hiend-Forum höre nie über diesen Verstärker: Warum eigentlich?
Alex8529
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 15. Feb 2004, 13:22
nicht jede Religion verbreitet sich Weltweit
die5katzen
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 15. Feb 2004, 13:27

nicht jede Religion verbreitet sich Weltweit ;)

OT:
Kabelklang schon.
Titian
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 15. Feb 2004, 13:33
Hallo 5 Katzen,

es ist genau umgekehrt.

Schäfer baut erst seit ein oder zwei Jahren Emitter für ins Ausland.
Im Ausland wird er aufgenommen wie ein Gott - und hat in China, Amerika, Norwegen alles an die Wand gespielt.

Mit anderen Worten, die Produkte gehen weg wie die warmen Semmeln zu viel höheren Preisen als in der BRD. (Preise gestalten die Vertriebe, daher kann so ein amp auch das Doppelte wie hier kosten)

In Amerika wurden seine Produkte über alles getestet, entsprechende Berichte, zum Beispiel über die Phonovorstufe kann ich dir zukommen lassen.

Es sind dadurch, was die großen Emitter anbelangt, enorme Lieferzeiten entstanden und die Fa. ASR hat soweit ich gehört habe schon aufstocken müssen.

Frankreich wird eröffnet, Schweden auch, der erste Emitter ist gerade beim künftigen Vertrieb.

Inzwischen ist ein fast weltweites Handelsnetz da, sogar in Indien!

In England hat sich der Manger Vertrieb der Sache angenommen und es platzen in den nächsten Monaten einige Bomben in der dortigen Pressewelt.

Unter www.asraudio.de kann man sich das gesamte Vertriebsnetz anschauen.

Schäfer ist auch ständig im Ausland unterwegs zu Repräsentationen-Riesenerfolge feierte er jetzt wieder im Januar auf der Messe in Las Vegas, wo die Leute förmlich Schlange standen nach den Vorführungenum Vertriebe zu eröffnen. Im März gehts nach Frankreich-letzte Woche war er in Italien.

In Norwegen auf der Hifi Show im Oktober letztes Jahr war Schäfer die Messesensation, teilweise machten andere Verkäufer ihre Stände dicht, um die Schäfer Verstärker zu hören, Fotos gibts im Emitter Club.

Ich persönlich kann nicht nachvollziehen, warum ASR jetzt nicht die Preise anzieht. Aber Herr Schäfer hat so was nicht geplant.
Noch nicht mal nach der Euro Umstellung hat er einen Cent die Preise erhöht.

In Deutschland hat Schäfer einen kleinen aber sehr festen Fankreis-hartnäckige Fans, wie ich, im Ausland spricht er die Massen an.

In Indien (ja.-wo man meinen sollte, die haben nix zu essen!) haben sich gleich mehrere Gesellschaften fast geprügelt wegen dem Vertrieb.

Einer davon ist Mitglied im Emitter und im Tannoy Club, der würde alles tun, um einen Vertrieb zu kriegen, da ihm die Leute die Bude einrennen.(Jignesh Khataliwa von Absolute Sounds).

Wer heute einen neuen Emitter der großen Serie bestellt muß viel Geduld aufbringen, ich selbst wartete auf meinen letzten fast ein viertel Jahr.

In Deutschland werden die Kunden aber am zügigsten bedient - es sind die ältesten, lach.
Habe bei der 1er Serie auch schon miterlebt, daß nach 3-4 Wochen die Kunden ein Gerät erhielten.

Im Ausland ist handmade in germany richtig gefragt.

Liebe Grüße
Werner
Schärfer_mit_Senf
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 15. Feb 2004, 13:57


Ich werde mir demnächst den Emitter 2 HD mit Akku, wenn möglich, ausleihen und an meine Boxen anschließen, mit der Hoffnung, daß ich nur durch den Austausch des Verstärkers das überwältigende Niveau von Werners Anlage erreichen kann.


Ich gebe zu, Werners Kette scheint - nein, muß - eine besondere sein, sonst hätten nicht mehrere seiner "Hörer" unabhängig voneinander dasselbe gesagt.

Es ist aber ein Trugschluß, solche Ergebnisse allein dem Emitter zuzuschreiben. Das Wichtigste an der Anlage ist die "Ehe" Verstärker-Boxen, gibts da Unstimmigkeiten, übertragen sich diese unweigerlich zum Hörer. Da der Emitter ein Verstärker ist, der IMHO jede Box dieses Planeten treiben kann, so bleiben diese trotzdem das schwächste Glied einer Kette. Was sie nicht fähig sind zu übertragen, kann auch ein Verstärker nicht ausbügeln.

Fazit: Es gibt einige Ausnahmeverstärker, zu denen der Emitter sicher einer der Besseren ist, aber Wunderverstärker, die eine Anlage zu Höhenflügen animiert, müssen erst noch erfunden werden.

Daher ist dein Vorhaben, sich einen auszuleihen, genau richtig.

Gruß
Bernd

PS: ich habe schon LS gehört, die eine dermassen holographische und dynamikreiche Vorstellung abliefern, an meiner Kombi, aber das liebe Geld... Irgendwann in nächster Zeit, hoffe ich.
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 15. Feb 2004, 14:04
Hallo Bernd,
du hast geschrieben: Die Ehe - Verstärker Boxen.

Das ist wunderbar ausgedrückt!

Hat mir genial gefallen.

Liebe Grüße
Werner
Schärfer_mit_Senf
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 15. Feb 2004, 14:26

Hallo Bernd,
du hast geschrieben: Die Ehe - Verstärker Boxen.

Das ist wunderbar ausgedrückt!

Hat mir genial gefallen.

Liebe Grüße
Werner


Ja, davon kann ich ein Lied singen.
Momentan bin ich, was Geräte anbelangt, 100% zufrieden, zumal ich weiß, daß sie jeden LS treiben können, was Laststabilität an fiesen Impedanzen angeht, so auch beim Emitter (DF über jeden Zweifel erhaben), aber tonal muß es auch stimmen. Ist die Kette analytisch (so wie meine), kann eine zu hell abgestimmte Box die gesamte Kette auf Dauer nervig klingen lassen. Da ich auch gerne mal Pegel höre, aber nicht auf holographische Abbildung verzichten kann und will, spare ich noch ein wenig und werde dann meine Traum-Ehe verwirklichen.

Meine derzeitigen LS bringen zwar diese Tugenden auch mit, aber ich habe schon einige LS ins Auge (Ohr) gefasst, die das noch besser können.

So resümiere ich mal, daß Testsieger kaufen alleine noch keine gute Anlage ausmachen. Die Kunst liegt darin, seiner Anlage guten Klang anzuerziehen, das macht letztendlich das Hobby erst zum Spaß.

Gruß
Bernd
dr.matt
Inventar
#22 erstellt: 15. Feb 2004, 16:18
Ich bin mir trotzdem sicher,Werners Anlage taugt nichts.
Alles nur Voodoo.
Da muß ein neuer Verstärker ran.
Umbedingt.......................................
Die Boxen müssen auch weg.
Igitigit.........................................


Liebe Grüße,
Matt
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 15. Feb 2004, 16:52
Hallo Matthias,

???

Grüße
Werner
raw
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Feb 2004, 16:55
@ dr.matt


Ich bin mir trotzdem sicher,Werners Anlage taugt nichts.
Alles nur Voodoo.
Da muß ein neuer Verstärker ran.
Umbedingt.......................................
Die Boxen müssen auch weg.
Igitigit.........................................



wieso denn das? du hast ja nicht seine anlage. wenn werner damit zufrieden ist, ist es doch gut...
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 15. Feb 2004, 17:40
Hallo dr.matt

Hast Du das Ernst gemeint?
Rein theoretisch müßte Werners Anlage doch gut klingen:
Große Boxen, großer Verstärker, hoher Preis.

Es würde mich doch interessieren, wie das Ganze klanglich ist (Vielleicht rufe ich Werner mal an, damit er sein Handy mal an die Boxen hält. Da fällt mir ein: Stereo. Ich müßte ihn mit zwei Handys anrufen, aus denen ich mir einen Kopfhörer gebastelt habe. Improvisation ist alles.).

Hast Du die Anlage schon mal angehört? Wenn ja, was ist klanglich störend, bzw. daran zu bemängeln?

Herzliche Grüße von
Christian
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 15. Feb 2004, 17:47
Hallo ,

ich nehme an, es ist ein Scherz von Matt, er konnte gestern leider nicht kommen und hat die Anlage noch nicht gehört.

Grüße
Werner
sound67
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 15. Feb 2004, 18:10


wieso denn das? du hast ja nicht seine anlage. wenn werner damit zufrieden ist, ist es doch gut...


Kein Wunder, dass die Engländer immer nehaupten, die Leute hierzulande wären humorlos.

Gruß, Thomas
dr.matt
Inventar
#28 erstellt: 15. Feb 2004, 19:06
Hi,

ich habe doch nur ein kleines Späßchen gemacht.
Bitte nicht Böse sein.

Werners Anlage ist meiner Meinung nach,über allen Zweifeln erhaben!!!

Ich selbst konnte nur Gestern nicht Probehören bei Werner,da mein Super-Golf mal wieder die Flügel breit gemacht hat.

Ps: Als Frustkauf musste dann eben ein Thule Digit her,nicht übel der Player,besonders die Auflösung gefällt mir gut.

Liebe Grüße,
Matt
zlois
Stammgast
#29 erstellt: 15. Feb 2004, 21:27
Ich habe da etwas von Akku gelesen...
Wird der Emitter mit einem Akku betrieben? Was hat das denn für einen Sinn?
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 15. Feb 2004, 23:14
Hallo,

es gibt eine Akkuversion von den Emittern - aber -
nur die Eingangsstufe wird dann mit 20 Volt vom Akku versorgt.

Die Endstufensektion wird nicht mit Akku versorgt, sondern mit seperaten 2 Netzteilen kanalgetrennt.

Jedes Netzteil hat wiederum beim 2 er 2 Philbert Mantelschnitt Trafos mit jeweils 700 VA.

Zusätzlich ist für jeden Kanal ein 72 VA Trafo installiert für die Eingangsstufe - die aber seperat mit Akku versorgt werden kann.

Der Akku hat insofern einen Sinn, als das er das Klangbild noch weiter aufspannt und noch mehr Ruhe in die Musik bringt - was aber nicht jedermanns Fall ist, lach.

Mit einem Akku kann man ca. 200 Stunden ohne Unterbrechung Musik hören - dann wird automatisch bei Spannungsabfall auf 16 Volt nachgeladen- und die Eingangsstufe vom Ladetrafo mit einer Siebkapazität von 400.000 MKF weiterversorgt.

Insgesamt werkeln im Emitter 2 HD 1.262.000 Mikrofarad.

Bereits die kleinere 2 plus Version hat im Test einen Dämpfungsfaktor bei 100 hertz von 4.780!

Schäfer schreibt nur über 1000 und wischt das Thema lapidar vom Tisch, grins.

Leistung?

Ein 2 HD liefert an 1 Ohm 2 mal 1.750 Watt bei 0,1 % Klirr.

Diese schier endlosen Reserven zaubern ein Klangbild, das derart entspannt und gelassen agiert - daß man völlig vergißt, daß da eine Anlage spielt.

Impulse können derart schnell über einen hereinbrechen , daß man bei manchen Paukenschlag recht atemlos ist.

Die Anstiegszeiten liegen unter 0,01 ms - was seinesgleichen
erst noch sucht.

Wenn du mehr über den großen Emitter wissen willst, kaufe dir mal die nbeue image Hifi - Herr Gelking hat da ein Riesenstatement drin und betont mehrmals, daß es in seiner Preisklasse absolut gar nix Vergleichbares gibt.

(über die Akku version)

Liebe Grüße
Werner
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Feb 2004, 04:14
Hallo zlois

In Wahrheit hat der Akku des Emitters natürlich eine ganz andere Funktion.
Wortkarg, wie unser liebes Enthusiastenhirn nun mal ist, verheimlicht er natürlich so manches, wie zum Beispiel das Wesentliche:


Das mit dem Emitter-Akku ist im Grunde eine ganz einfache Sache:
Der Emitter hat Netzbetrieb, und für unterwegs Batteriebetrieb, damit man ihn auch zum Joggen nehmen kann.
Passend dazu gehören diese Westminster-Kopfhörer, die im Lieferumfang des Verstärkerchens mit enthalten sind. Gegen Aufpreis kann man natürlich stattdessen auch ordentliche Boxen bekommen.
Dazu würde man aber zuerst einen ordentlichen Verstärker brauchen (den man sich natürlich auch später noch besorgen kann).

Übrigens:
Als Techniker führe ich auch Modifikationen am Emitter durch. Erwähnenswert wäre in diesem Zusammenhang beispielsweise der Einbau eines Zigarettenanzünders oder die Integration eines zusätzlichen Raketentriebwerks, um die Anstiegszeiten weiter zu verringern.


Zum Innenleben des Emitters:
Die Akku`s mußten ausgelagert werden, damit die Glättungskondensatoren Platz haben. Früher war das natürlich umgekehrt, wieso weiß ich nicht.
Ach ja: Die Kühlkörper sind ausgelagert, damit die Transistoren Platz haben.
Und:
Am meisten Platz braucht die Verkabelung.
Man muß also ordentlich Platz haben.

Der Leistungsvorteil:
Für die restlichen Geräte benötigt man keine eigenen Netzanschlüsse mehr.
Man kann alle zusätzlichen Geräte (einschließlich der Waschmaschine) an den Lautsprecherausgängen mit anklemmen, da der Emitter reichlich Reserven hat (sogar die Lampen der defekten Lichtorgel können problemlos mit angeschlossen werden).

Der Emitter 2 HD ist voll Akku-kompatibel, das heißt, daß man mit ihm auch die Batterie des Kraftfahrzeugs oder des Hörgeräts aufladen kann.
Mit Hilfe eines bei der Fa. ASR-Audio erhältlichen speziellen Kabels ist auch Starthilfe bei Kraftfahrzeugen möglich.


Alles in allem ist der Emitter also ein hervorragender Basisverstärker (und für das Kollektorat der Tannoyaner wie geschaffen).
Anders formuliert:
Grundsätzlich ist der Emitter ein Pflichtverstärker, der in der ehemaligen Sowjet-Union sogar staatlich verordnet worden war (Damals war das so, daß jeder Sowjetbürger, der auf der Straße ohne Emitter angetroffen wurde, sofort verhaftet worden ist.)

Falls Du dir keinen Emitter leisten kannst, sprich´ mit einem Arzt Deines Vertrauens und laß´ Dir Einen verschreiben (Dann muß das die Krankenkasse übernehmen.).

Herzliche Grüße von
Christian
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Feb 2004, 05:38
Hallo Werner, hallo dr. matt

Das ist jetzt ernst gemeint:
Ich wünsche Euch viel Spaß und eine schöne Zeit bei der Hörsitzung!
Auf das Ergebnis, bzw. die Eindrücke bin ich schon sehr gespannt.

Herzlichste Grüße von
Christian
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Feb 2004, 08:22
Hallo Christian,

das meine ich jetzt auch ernst:
Du schreibst: Einen Zigarettenanzünder einbauen.

Er hat so was bereits!

Wenn du ihn auf Standby stellst, den Akku abmachst und dann langsam wieder dranhängst und dabei deine Zigarette zwischen den 20 Polstecker hältst, so ist sie bestimmt hinterher an - da fliegen schon etliche Funken.

Ich habe nur noch niemanden erlebt, der das tatsächlkich macht, grins, der Griff zum Feuerzeug ist dann doch bequemer, als einen 30 Kilo Akku rumzuwuchten ans Gesicht.

Aber als Ex-Ketten-Zigarrenraucher (vor 3 Jahren aufgehört, da dank Emitter keine Zeit mehr dazu) verstehe ich deine Problematik, grins.

Liebe Grüße
Werner
DB
Inventar
#34 erstellt: 16. Feb 2004, 13:01
@Enthusiastenhirn:

>Insgesamt werkeln im Emitter 2 HD 1.262.000 Mikrofarad.<

Hm. Ist ja ganz schön. Wieviel pF sind denn das?


>Bereits die kleinere 2 plus Version hat im Test einen Dämpfungsfaktor bei 100 hertz von 4.780!<

Die Botschaft hör ich wohl, allein die passive Frequenzweiche killt einen Großteil davon. In der Praxis macht es nichts aus, ob D 100 oder 1000 ist, der am Lautsprecher erscheinende D ist wesentlich geringer.


>Leistung?
Ein 2 HD liefert an 1 Ohm 2 mal 1.750 Watt bei 0,1 % Klirr.<

Geht so halbwegs bei der Größe. K=0,1% ist für Halbleiterendstufen aber nicht so ganz der Brüller. Es gibt Firmen, die holen das aus 2HE.


Gruß

DB
(der sich schwer überlegt, ob er nicht auch einen nervenden Lobgesangs-Thread über Radford aufmachen sollte
und einen über FWK und einen über Goldpfeil und einen über MEG und einen über Dynaco und ... und ...)
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 16. Feb 2004, 13:42
Hallo DB,
Ich vergaß bei den Angaben hinzuzufügen - Class A Betrieb.

Der brutzelt dann bei bis zu 55 Grad Celsius vor sich hin.

Geht so halbwegs bei der Größe - halte ich für einen Scherz - ich spreche von 1 Ohm - und sorry - da schaltet fast alles ab - ohne auch nur den Ansatz von Leistung zu bringen.

Ich will da auch nicht drüber diskutieren, ich habe nur den Threadsteller(Fragensteller) informiert, wer da richtig ins Eingemachte will, dem empfehle ich ein Telefonat mit Herrn Schäfer.

Der Dämfungsfaktor macht in der Praxis sehr wohl und sehr viel, ich hatte namlich das Problem, daß an meiner Westminster alles was ich dran hing bei gehobener Zimmerlautstärke abschaltete, obwohl deren Impedanzminimum bei 5,5 Ohm liegt! (8 Ohm Box).

Der Entwickler Paul Mills teilte mir dann mit, ich solle aufhören Kinderspielzeug dranzuhängen.

Lux C 383/M383, AVM V 3 M 3 und M 4, NAD S 100/S 200, Krell KAV 300 i, Teac AB X 10, Accuphase E 406 V usw. schalteten bei mir einfach ab.

Röhren hingegen blieben trotz fast o Leistung an - aber verfärbten das Klangbild gräßlich.

Was sind 2 HE?
PS: Wenn dich die Materie interessiert, kannst du mir deine mailadresse geben, dann kann ich dir 2 MB Datenpakete schicken mit technischen Details.Ansonsten
ist auch Friedrichs Schäfers Ausarbeitung über Netzteile auf www.asraudio.de
sehr aufschlußreich.

Liebe Grüße
Werner
DB
Inventar
#36 erstellt: 16. Feb 2004, 14:43
@Enthusiastenhirn:

2HE = 2Höheneinheiten im 19"-System
1HE=44,45mm
In dieser Größe gibt es genügend PA-Endstufen, die auch keine höheren Klirrwerte aufweisen, die aber mit höherem Wirkungsgrad ausgestattet sind.

A-Betrieb muß nichts besagen, außer daß er unökonomisch ist wg. der gewaltigen Wärmeentwicklung, ein Qualitätsmaßstab ist er auch nicht (die alten McIntosh-Röhrenverstärker, von Haientern sehr geliebt , verwendeten den von Haientern so gehaßten B-Betrieb).

Der Dämpfungsfaktor hat absolut nichts damit zu tun, ob sich ein Verstärker an zu geringen Lautsprecherwiderständen abschaltet. Er ist ein Ausdruck dafür, wie gut oder schlecht die EMK des ausschwingenden Lautsprechers kurzgeschlossen wird. Er sinkt durch die Passivweiche stark ab ( damit fehlt auch die elektrische Dämpfung des Lautsprechers). Vom Standpunkt des Technisch Machbaren sind Lautsprecher mit Passivweiche also irgendwie nicht so das Gelbe vom Ei.

Ansonsten interessiere ich mich für Emitter selbst nur soweit, als es eine Elektrode von Bipolartransistoren ist.


MfG

DB
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 16. Feb 2004, 15:16
Hallo DB,

doch, A Betrieb sagt schon was, der Schäfer ist nämlich A/B schaltbar,so daß man direkt vergleichen kann ohne die Lautstärke zu ändern - und da klingt der A Betrieb einfach weiter offen .

Rein technisch ist das auch logisch.(da ja nur die saubersten 2 % Strom in Klang umgesetzt werden, wenn ich mich recht erinnere)

Dr.Paul Mills, der Enwickler von Tannoy vertritt in Sachen Dämpfungsfaktor und Frequenzweiche eine andere Mienung wie du - ich halte mich da bedeckt - in Sachen Frequenzweiche habe ich nämlich kein akkurates Fachwissen, ich wundere mich nur, daß es so unterschiedöliche Auffassungen gibt.

Nachvollziehbar sind für mich Maßnahmen wie das outsourcen der Weichen oder die seperate Gehäusegestaltung.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Enthusiastenhirn am 16. Feb 2004, 15:17 bearbeitet]
UweM
Moderator
#38 erstellt: 16. Feb 2004, 17:10
Hi,


Bereits die kleinere 2 plus Version hat im Test einen Dämpfungsfaktor bei 100 hertz von 4.780!


Wie gesagt, an Passivboxen bringt ein Dämpfungsfaktor >100 praktisch nichts mehr, weil er in der Frequenzweiche verbraten wird. Mit dem Abschalten hat er ganz sicher auch nichts zu tun.


Ein 2 HD liefert an 1 Ohm 2 mal 1.750 Watt bei 0,1 % Klirr.


Beachtlich, aber wer, der noch keinen Hörschaden hat und Boxen mit halbwegs brauchbarem WQirkungsgrad braucht so viel?
Meine Verstärker leistet 2 x 240 Watt an 4 Ohm und ich bin noch nicht annähernd an die Leistungsgrenzen gekommen. Reserven en Masse.


Die Anstiegszeiten liegen unter 0,01 ms - was seinesgleichen
erst noch sucht.


0,01ms sind 10µs. Wenn ich mich recht erinnere liegt meine Luxman bei 2µs, T+A bei 1,2µs und der kleinste Wert, an den ich mich erinnern kann, waren 0,6µs einer Audionet-Endstufe. SAC liegt meist auch unter 1µs.
10µs ist ungewöhnlich hoch. Ist dir da das das Komma verrutscht?

Grüße,

Uwe
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Feb 2004, 17:14
Hallo Uwe,

argh, nein, nicht das Komma - hmpf-danke daß du das schreibst - das war ein amtlicher Tippfehler!!!!!!!

0,01 qs !!!! nicht ms-ich kann das Zeichen nicht machen mit miener Tatstatur -panik!

Grüße
Werner
UweM
Moderator
#40 erstellt: 16. Feb 2004, 17:22
0,01µs?

Bist du das sicher?

das erscheint mir viel zu wenig. Unrealistisch.

Grüße,

Uwe
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 16. Feb 2004, 17:28
Du hast recht Uwe,

ich bin mit Antibiotika vollgepumpt und habe 2 Sachen durcheinandergeschmissen, ich kann mich nur entschuldigen, sorry.

Ich habe jetzt die amtlichen Datenblätter rausgekramt:

Der Klirrfaktor: Hier schrieb ich :

0,1 % bei 1.750 Watt an 1 Ohm

Das ist falsch:

Hier heißt der richtige Wert: Klirrfaktor 0,01%!

So Anstiegszeit:

Ich schrieb 0,01 qs (du weißt mü nicht q, lol)

Korrekt ist: 0,8 qs

Habe Mattscheibe heute, sorry, werde wohl heute besser nicht so viel schreiben.

Wegen den anderen Daten bin ich nochmal drübergeflogen, da stimmt alles, schwitz.

Liebe Grüße
Werner
Schärfer_mit_Senf
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 16. Feb 2004, 19:42



Der Entwickler Paul Mills teilte mir dann mit, ich solle aufhören Kinderspielzeug dranzuhängen.

Lux C 383/M383, AVM V 3 M 3 und M 4, NAD S 100/S 200, Krell KAV 300 i, Teac AB X 10, Accuphase E 406 V usw. schalteten bei mir einfach ab.


Liebe Grüße
Werner


Sorry Werner, aber das kaufe ich dir nicht ab.
Bevor ich meine AVM M5 bekam, liefen bei mir ein Pärchen M3, meine damaligen Boxen hatten ein Impedanzminimum von 2OHM, und wir hatten auch testweise Pütz-Elektrostaten dran laufen, die gehen runter bis 0.5 OHM, ebenfalls bei gehobener Lautstärke, die gingen nicht mal in die Knie, geschweige denn abschalten. Hör bitte auf, alles andere als deine Zauberkiste in die Tonne zu treten.

Das ist ja nicht zum Aushalten!!!!! Die Behauptung alleine, die Verstärker schaffen nicht mal 5.5 OHM - lächerlich!!!!

Gruß
Bernd

PS: wenn ich 1750 Watt haben will, kauf ich mir ein Bügeleisen.

Und Über DF brauchen wir nicht diskutieren, alles über 1000 ist jenseits von gut und böse, da liege ich mit meinen knapp 4000 wohl klar drüber.


[Beitrag von Schärfer_mit_Senf am 16. Feb 2004, 19:52 bearbeitet]
Werner_Koch
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 16. Feb 2004, 19:51


Der Entwickler Paul Mills teilte mir dann mit, ich solle aufhören Kinderspielzeug dranzuhängen.

Lux C 383/M383, AVM V 3 M 3 und M 4, NAD S 100/S 200, Krell KAV 300 i, Teac AB X 10, Accuphase E 406 V usw. schalteten bei mir einfach ab.

Dann hätte ich etwas richtiges gekauft! Meine Krell MRA z.B. hat noch nie abgeschaltet und klingt bei jeder Lautstärke gigantisch (Und ich finde, sie klingt besser als ASR).
Alex8529
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 16. Feb 2004, 20:04

Du hast recht Uwe,

ich bin mit Antibiotika vollgepumpt


Liebe Grüße
Werner



Du scheinst aber sehr krank zu sein, gute Besserung


Frank
Andreas_Kries
Stammgast
#45 erstellt: 16. Feb 2004, 20:40
Hallo,

bei 5,5 Ohm schaltet kein Verstärker jenseits der 150 Euro-Grenze ab. Und Verstärker, die auch bei 1 Ohm noch nicht aufgeben, gibt es einige: Ich hatte früher eine Restek Faktor mit bei Stereo gemessenen 2 * 220 Watt RMS, einem Dämpfungsfaktor von ca. 700 und der Fähigkeit, bis 1 Ohm hinunter laststabil zu sein - Kurzschluss der Lautsprecherkabel machten dem nichts aus. Aber: Geklungen hat er nicht so gut. Meine Vor-/Endkombi von Camtech, die ich danach hatte, war deutlich musikalische.

Gruß

Andreas
Zweck0r
Moderator
#46 erstellt: 16. Feb 2004, 21:03
Hi Werner,


Dr.Paul Mills, der Enwickler von Tannoy vertritt in Sachen Dämpfungsfaktor und Frequenzweiche eine andere Mienung wie du


Frag ihn doch mal nach einer Aktivversion der Frequenzweiche. Dadurch hast Du nicht nur den bestmöglichen Dämpfungsfaktor (keine Spule mehr zwischen Bass und Verstärker), sondern kannst auch noch zwei deiner Familienmitglieder gleichzeitig beschäftigen. Und das schon bei Stereowiedergabe !

Grüße,

Zweck
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 16. Feb 2004, 23:18
Hallo allerseits,

das gleiche hörte ich damals auch im Tannoy Club-kann gar nicht sein, daß es abschaltet, pipapo.

Hat aber!

Bernd, bringe deine AVM mit her - ich demonstrier es dir!
Es hängt nicht mit den 5,5 Ohm zusammen - es muß was mit diesen schwabbelig aufgehängten 38er Membranen zu tun haben.
Die macht Hübe von bestimmt 7-8 cm wenn de Gas gibst.

Meine NAD Silver line hatte reichlich watt - und schaltete nicht ab - sondern aktivierte das Clipping Lämpchen, meine Luxman 383 leuctete erst immer auf (clipping indicator) und schaltete dann ab.

Und von Krell kann ich nur sagen, der KAV 300 i schaltete ab und ein paar alte 250 er Blöcke quäkten nur rum.Krell klingt in meinen Ohren wies heißt.Mit den Produkten kann ich persönlich leider gar nix anfangen.

Ich hatte etliche amps da-die hier versagten, darum bin ich ja für mein Schäferchen so dankbar.

Wie gesagt - ich stand kurz davor die Boxen zu verkloppen.

Mein Kumpel Albert in Paderborn hatte große Levinsons an der Westminster - die quäkte nur rum!

(ML 23/25/26) Bis auf das Phonoteil is noch alles zu haben.

Legt das bitte nicht schon wieder so aus, daß ich irgeneinen amp runtermache - ich kann nur sagen, was an meiner Westminster abgeht-die ist ein Verstärkerkiller.
Wers nicht glaubt, kann mal im Emitter Club den Albert anschreiben oder den Jens Magnus Ostmo, der hat sogar den Tannoy Prestige Vertrieb in Norwegen und privat auch ne Westminster.

Bei dem hat von Classe bis Mac Intosh auch alles versagt und er dachte die Box ist kaputt - dann wechselte er zu Emitter-und war so beeindruckt, daß er gleich den Vertrieb für ganz Norwegen übernahm.

Und wers immer noch nicht glaubt kann mit seinem amp mal kommen. Ich sag euch bei gehobener Zimmerlautsärke ist entweder der Spaß vorbei weils quäkt oder die Teile gehen aus.

Von Tannoy weiß ich, daß die LFD amps aus Schottland es auch schaffen - zum vertretbaren Preis. Und zwar die Vorendkombi P A 2 M.

Ansonsten empfehlen die Schotten Profi Endstufen mit mehr als 500 Watt an 8 Ohm (die Westminster braucht für 126 db an einem Kanal 575 Watt an 8 Ohm!!!!!!) - das ist selbst über den Werten eines Emitters!

Kann man in alten Tannoy Prospekten auch nachlesen.

Übrigens in Völklingen hörte ich mal eine Westminster mit ner großen Gryphon Kombi in 1994 - das hat auch keine Probleme gemacht.

Mein Freund Alain aus Frankreich hatte sogar mit ner Bryston Kombi keinen Bass aus den Westminstern rausgekriegt und jetzt Emitter gekauft.

Die M 5 von AVM kenne ich nicht. Mit den 3ern und 4ern hatte ich keine Chance und war sehr verwundert und enttäuscht-da gerade AVM von der Fachpresse immer wieder eine immense Lautsprecherkontrolle attestiert kriegt.Radio Brehm in Mainz Hechtsheim kann das bestätigen. Von Herrn Brehm habe ich die AVM Sachen immer ausgeliehen.

Viele Grüße
Werner
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 17. Feb 2004, 05:47
Hallo Enthusiastenhirn


Endlich wieder in alter Frische. Da bin ich ja beruhigt.


Mein Kleinhirn hat mich auf folgenden Satz aufmerksam gemacht:


""""(((Es hängt nicht mit den 5,5 Ohm zusammen - es muß was mit diesen schwabbelig aufgehängten 38er Membranen zu tun haben.
Die macht Hübe von bestimmt 7-8 cm wenn de Gas gibst.)))""""


Nun.
7-8 cm Hub sind für einen Baßlautsprecher halb so wild:

Die Baßlautsprecher meiner früheren Stand-Boxen waren dermaßen langhubig, daß ich nur mehr liegend Musik hören konnte (sonst wäre ich von den Membranen glatt umgeworfen worden). Zwar nur 16cm Durchmesser, aber dafür drei Meter Hub, das kann ins Auge gehen.

Und natürlich Leistung ohne Ende. Ich hatte direkt an den Lautsprecherkabeln Netzstecker montiert. Damit konnte ich sogar problemlos das Netz auf Verschmutzungen hin abhören.


Ach ja. Bald hätte ich`s vergessen:


Wenn bei diversen Verstärkern in Verbindung mit der Westminster die Schutzschaltung schon bei Zimmerlautstärke anspricht, kann das nur heißen, daß entweder der Impedanzverlauf der Westminster außerhalb der Norm ist (vereinfacht gesagt: In einem gewissen Frequenzbereich wie ein Kurzschluß wirkend), oder daß bei der Westminster ein Defekt vorliegt.

Falls kein Defekt vorliegt, ist die Erklärung für das Auslösen der Verstärkerschutzschaltungen hundertprozentig in der passiven Frequenzweiche der Westminster zu finden. Der Baßlautsprecher selbst hat damit sicher nichts zu tun.


Lieber Werner, falls Du mir einige Photos von der Frequenzweiche der Westminster schicken könntest, würde ich sicher eine Erklärung finden.


Liebe Grüße von
Christian
Schärfer_mit_Senf
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 17. Feb 2004, 09:40

Hallo allerseits,


Bernd, bringe deine AVM mit her - ich demonstrier es dir!
Es hängt nicht mit den 5,5 Ohm zusammen - es muß was mit diesen schwabbelig aufgehängten 38er Membranen zu tun haben.
Die macht Hübe von bestimmt 7-8 cm wenn de Gas gibst.



Die M 5 von AVM kenne ich nicht. Mit den 3ern und 4ern hatte ich keine Chance und war sehr verwundert und enttäuscht-da gerade AVM von der Fachpresse immer wieder eine immense Lautsprecherkontrolle attestiert kriegt.

Viele Grüße
Werner


Lieber Werner,

ich kenne AVM nun schon seit Firmengründung, und derartiges ist mir noch nicht untergekommen. Die AVMs haben Schutzschaltungen (die den Namen noch verdienen) gegen allerlei Ungemach (Übertemperatur, Kurzschluß, DC, hochtönergef. Ultraschallfeq.), keine Ahnung was da bei dir abgegangen ist.

Wie du ja bereits geschrieben hast, kennst du die M5 nicht, behauptest aber, mir das demonstrieren zu wollen. Die FETs in den M5 haben zusammen eine Stromlieferfähigkeit von 120 A(!) bei einem DF von knapp 4000 bis zu einer Laststabilität von unter 1 OHM. Das als Spielzeug zu bewerten, und andere AMPs auch, ist mehr als vermessen. Ich spiele wirklich mit dem Gedanken, im Sommer evtl. mal vorbei zu schauen (mit den AVMs). Jetzt stell dir mal vor, das läuft ohne Murren und Knurren seitens der Verstärker? Ist dann dein Weltbild zerstört?

Liebe Grüsse
Bernd
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 17. Feb 2004, 10:13
Hallo Christian,

danke für die angebotene Hilfe-aber dank Emitter ist sie ja nun nicht mehr nötig.

Klar könnte ich die Weiche fotografieren, das ist aber eine Heidenarbeit, da man nicht nur die dreiteilige Rückwand des Lautsprechers entfernen muß, sondern auch noch an die verkapselte Weiche ran muß.

Ich bräuchte Stunden um alles aufzuschrauben. Entwickler Mills ist das Problem ja bekannt-und es ist normal-
die Westminster laufen nur an einigen wenigen Verstärkern, daher haben sie einen ganz schrecklichen Ruf.

Gerade gestern erhielt ich Post von einem Berliner, der sich eine gebrauchte Westminster kaufte und fast am abdrehen ist.

Mills sagt, die Westminster braucht enorme Dämpfungsfaktoren.

Der Emitter ist eine Art Deutsches Heilmittel gegen die Schottenkrankheit.

Übrigens - der kleine 1 HD prügelt die Wessi genauso unbeeindruckt (wenn auch mit etwas weniger Raumabbildung aber immer noch traumhaft).

Die Emitter haben jede Menge Schutzschaltungen, mein Zweier würde sogar, bei der momentanen Einmstellung, vorsichtshalber bei 1,5 Ohm warnen!

Macht er aber nicht. Also liegts nicht an den Ohms.

Die Verstärker, die nicht abschalten klingen mießt so quakig, daß de meinst, es würden nur die Koaxialhörner laufen. Der Emitter prügelt die Wessis durch, es ist eine wahre Pracht.

Kann Richard hier bestätigen.

Übrigens, hast du nicht gelesen, daß ich auf andere Westminster Besitzer verwiesen habe, die vor dem gleichen Problem standen , bis sie einen Emitter hatten?

Entwickelt wurde die Westminster nicht um mit Hifi amps betrieben zu werden. Matthias Böde, mit dem ich zu diesem Thema telefonierte, weigerte sich einen Testbericht in der Stereo zu veröffentliche, da er die Westminster damals nicht mit der Referenz ML-Kette betreiben konnte.

Zwar schaltete die nicht ab, aber quakte rum wie eine Ente-und das wollte er dann nicht schreiben., Ihr könnt ihn ja fragen, wenn ihr es mir nicht glauben wollt.

Entwickelt wurde die Westminster für den Betrieb in Kinos , um richtig Dampf zu machen. Einige Excentriker in Japan stellten die sich dann zu Hause hin, wo sie zig Jahre lang Designpreise abräumte - und da hat Tannoy die dann auch für Konsumenten angeboten.

Inzwischen ist es ein offizielles, den Konsumenten zugängliches Produkt - welches aber nur auf Kundenbestellung mit ca. 3 Monaten Lieferzeit gefertigt wird.

Westminster kriegt man meist zu Spottpreisen auf dem Gebrauchtmarkt - eben weil nahezu niemand einen amp hat, der die prügelt.

Ich zählte ja auf, wer das kann: Schäfer, LFD, Gryphon.
Angeblich soll es mittlerweile auch ein paar große Krell Blöcke geben, die das im Tannoy Werk gepackt haben.(was ich zwar technisch glaube-mir aber nicht vorstellen kann, daß es gut klingt, da krell sehr hell abgestimmt ist)

Die Stereoplay hat 1982 oder 83 die Westminster getestet gegen die Quadral Titan.

Die Titan hat damals gewonnen.

Die Zeitschrift Steroplay hatte damals keinen amp-der die Westminster betreiben konnte und attestierten ihr, daß der Frequenzgang im Baßbereich bereits bei 80 hertz aufhört - obwohl der Hersteller sagte, er gehe bis 18 Hertz linear runter!

Wißt ihr, wie überrascht ich war, als ich 94 dann eine Westminster an Gryphon hörte und die mir fast die Euer wegblies?

Der Ingenieur von Absolute Sounds, der meinen Raum tunte hat die hier vermessen: Die fällt bei 5 hertz!!!!!!!!!!! gerade mal 8,5 db ab!!!!!!!!!!! Bei 18 hertz sind es knapp minus 2 db.

Richard vom Forum hier war auch hin und weg von dem Baß und bezweifelt zur Zeit noch, daß er seine Aktivtitan so weit runter kriegt (und die war glaube ich mit 16 hertz Grenzfrequenz angegeben-zumindest ist es das passive Nachfolgermodell).

Die Stereoplay hat sich nach dem Test damals über 20 Jahre geweigert nochmal so was zu testen.

Der Lautsprecher wird schon sehr lange gebaut und nur in Details verbessert.

Trotzdem kursiert immer noch das Gerücht, man könne die Westzminster mit 300 B s ansteuern.
Ich habe es mir angehört mit einer Shindo Kombi.
Ja-es geht.
Hört sich auch gut an, aber ab ca.90 db zerfällt das ganze Klangbild und wird einfach nur schwach auf der Brust.

Und Metal? Ist grauenhaft mit den Teilen, der Druck im Bauch fehlt.

Die Art, wie ich als ehemaliger Musiker - Musik höre- ist nicht jedermanns Sache. Bei mir wird halt mir ordentlich Dampf genossen. Das muß alles spürbar sein.
Und darf weder in den Ohren weh tun , noch hell und nervig werden.

Bei mir merkst du erst die Lautstärke, wenn du versuchst dich mit deinem Nebenmann zu unterhalten - und das nur noch schwer möglich ist.
Die meisten wundern sich dann, daß sie brüllen müssen.

Weil in den Ohren klingt es einfach derart angenehm und unangestrengt - das habe ich in meinem ganzen Leben - nur beim Emitter erfahren dürfen.


Ich werde auch an der Paarung Emitter/Westminster nix mehr ändern. Das paßt dermaßen gut-das ist wie füreinander geschaffen.
Meine holländischen Freunde bezeichnen mein zu Hause als Lourdes für Hifi Fans.Und tatsächlich wird regelmäßig von Holland hergepilgert- nur um mal einen Tag Musik zu hören.

1200 km vice versa und mehr nehmen die gerne in Kauf.
Für mich hat das einen sehr angenehmen Aspekt.

Ich lerne nette Menschen kennen - und meine Anlage vermittelt Freundschaften, ich denke, das ist außergewöhnlich.

Und ein Geschenk, denn ich selbst kann bzw. darf das Haus nicht (oder nur mit seltensten Ausnahmen)verlassen (wegen Erkrankung des Immunsystems).

Ihr glaubt gar nicht, wie ich mich zum Beispiel freue, den Richard ausm Forum hier kennengelernt zu haben.

Sucht doch mal vor Ort einen High Ender! Im Prinzip werden wir doch alle als irre abgestempelt, weil wir Freude an Musik haben und unser ganzes Geld dafür verpulvern.

Was mir zu denken gibt, daß hier schon wieder einige Leute denken ich werde unverschämt, weil ich so über den Emitter schreibe.
Als Krell Anhänger (zum Beispiel) würde ich mir erst gar nicht den Thread durchlesen: Was ist ein Emitter?

Geschweige denn, mich einmischen, wenn ich das Produkt nicht kenne oder nicht kennen will.

???

Ist denn der Fragesteller überhaupt noch anwesend?
Ist die Frage: Was ist ein Emitter für ihn ausreichend beantwortet?
Da sollte man sich konzentrieren.

Das Endlose drumherum kann man ja in einen themenorientierten Thread reinknallen wie:
Welche amps sind die besten?
Oder
Welcher amp klingt wie?

Da gibt es erhebliche Unterschiede.
Sicher sagt man, ein amp soll nur die Aufgabe eines Kabels erfüllen- aber so wie jedes Kabel anders klingt- tut es auch jeder amp.

Auch wenn die Meßdaten übereinstimmen.

Liebe Grüße
Werner


[Beitrag von Enthusiastenhirn am 17. Feb 2004, 10:14 bearbeitet]
Enthusiastenhirn
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 17. Feb 2004, 10:22
PS an Bernd:

Ich dachte du hast die alten AVM s noch!

Interessant wäre aber auch - mal die M 5 zu testen-evtl. geschieht ein Wunder und es läuft!
Dann würde ich das Tannoy Schottland mitteilen!
Und die ihren Kunden entsprechende Hinweise geben. Was kosten die M 5?

Liebe Grüße
Werner
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