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Highend ist paradox

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Autor
Beitrag
MH
Inventar
#1 erstellt: 09. Nov 2003, 01:17
hallo,

highend, ein Begriff der hier im Forum stark polarisiert. Ich persönlich halte "highend" für eine Einstellung gegenüber der eigenen oder fremder Anlagen. Bezeichnet jemand seine Anlage als "highend" dann ist er zumindest kein "highender" da er ja scheinbar mit seinem Equipment zufrieden ist. Der Begriff ist ebenso relativ wie Luxus.
Was ist für Euch "highend".

lowendigen Gruß
MH
der_graue
Stammgast
#2 erstellt: 09. Nov 2003, 01:31
Na ja, der Begriff High-End scheint bei vielen sehr unterschiedliche Empfindungen hervorzurufen.
Für manche bedeutet High-End scheinbar, auf möglichst viel Komfort zu verzichten, da solch schlackelose Geräte möglichst viel Klang produzieren. Das bedeutet, dass auch ein 300 Euro Verstärker highendig sein kann, wenn er denn nur 2*8 Watt leistet und keine Fernbedienung hat.
Für andere ist Highend nur eine Frage des Preises, je mehr teuer, desto mehr Highend.
Für mich ist der Begriff Highend eine Worthülse, die viel zu viele Bedeutungen besitzt und daher nicht sonderlich viel Aussagekraft besitzt.
Auch eine Sony-Komponente kann für einen stolzen Besitzer highendig sein, wenn er mit ihrer Hilfe genau das klanglich errreicht, was er sich unter genussvollem Hören vorstellt. Da kann man nun Sony mögen oder nicht (ersetze Sony durch einen beliebigen Big Player)

Viele Grüsse
Stephan
Volkmar
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Nov 2003, 09:42
Hi,

man kann sich auch Probleme machen , wenn man keine mehr hat

Genormt ist der Begriff nicht, aber was solls.

Was haltet ihr davon: (siehe High End Society)


wenn ein Gerät gut und livehaft klingt (was auch ein jeder darunter versteht),

mit hervorragenden Bauteilen bestückt ist,

mit innovativer Technik entwickelt und erdacht ist,

gute Messdaten hat,

kein „Brummen" verursacht, auch leise mit allen Klangfarben gehört werden kann,

langzeitstabil ist,

ein stabiles Gehäuse hat und

mit einem schönen und ansprechenden Design versehen ist,

handelt es sich im allgemeinen um ein High End Gerät.
snark
Administrator
#4 erstellt: 09. Nov 2003, 09:49
Für mich ist "highend" einfach eine Worthülse, die irgendwann aus dem Marketingschleim nach oben geköchelt ist...

Man muß sich einfach nur anhören, wie der Ausdruck genutzt wird, dann weiß man, wie wertlos er ist.

so long
snark
highfreek
Inventar
#5 erstellt: 09. Nov 2003, 11:07
Hallo Leutle!
Man kann sich auch mal die Wortschöpfung betrachten:

Hifi = high fidelity = hohe Wiedergabetreue

high End = "das hohe Ende" der Wiedergagetreue,

sollte also für Geräte gelten die, weder etwas verschweigen,
noch hinzufügen. (in Bezug auf das aufgezeichnete Signal)

Was aber heutzutage teilweise als highend Bezeichnet wird z.b. in EBAY ist schon traurig!

Nix für ungut highfreek!
Supper's_Ready
Stammgast
#6 erstellt: 09. Nov 2003, 15:27
HighEnd sollte für meinen Geschmack ein klangliches "Gütesiegel" sein, also Geräte auszeichnen, die einen besonders guten Klang haben. Und man sollte dabei auch preisliche Gesichtspunkte außer Acht lassen dürfen. Ein RollsRoyce ist schließlich auch nicht schneller als ein Opel Speedster, wahrscheinlich auch nicht besser verarbeitet als ein Audi A8 und im Fahrverhalten bestimmt nicht besser als ein Porsche Boxster. Trotzdem kostet er ein Vielfaches jedes einzelnen genannten Fahrzeuges, bzw. mehr als alle drei zusammen.

Hier liegt natürlich auch das Problem: Das klangliche Empfinden ist schließlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Allerdings sehe ich auch nicht EINEN Grund dafür, dass jeder Begriff exakt definiert sein muß. Hier scheint es sich wohl um eine typisch deutsche Eigenschaft zu handeln.


[Beitrag von Supper's_Ready am 09. Nov 2003, 15:29 bearbeitet]
MH
Inventar
#7 erstellt: 09. Nov 2003, 18:46
hallo,

der schwammige Begriff "highend" stört mich eigentlich überhaupt nicht. Nur die hier im Forum damit einhergehende Wertung. ("auf einer Highendanlage hört man den Unterschied" etc.). Deshalb frage ich Euch "Highender" die diesen Begriff als eine Art Gütesiegel (davon haben wir in Deutschland schon genug) verwenden. Wo beginnt Highend:
1. bestimmte Marken Accukrell, Burlinson
2. bestimmte Preisklasse
3. techn. Daten
4. wenig Schnickschnack
5. techn. Innovation (macht mal Eure Verstärker auf)
6. hoher Statuswert (sehr wahrscheinlich)

lowendigen Gruß
MH
tjobbe
Inventar
#8 erstellt: 09. Nov 2003, 18:54
7. klingt saugut und macht spaß

also ich finde mit Geld hat das wenig zu tun. Es gibt auch für kleines Geld sehr gute geräte und es ist mehr das außeinandersetzen mit der Zusammenstellung passender Geräte, dem wissen was geht und was nicht---

Cheers, Tjobbe

EDIT: paradox wäre es allerdings dann, wennich mehr Geld in die Hardware stecke als in die Software...und da bin ich noch weit von entfernt....


[Beitrag von tjobbe am 09. Nov 2003, 18:55 bearbeitet]
Volkmar
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Nov 2003, 18:55
bei einem Blick auf Deine Anlage fällt mir dazu nur
'fishing for compliments' ein.
Was soll das Ganze?
tjobbe
Inventar
#10 erstellt: 09. Nov 2003, 19:02
moin Volkmar... wer sagt denn das das teuer war ????

alles (bis auf zwei Ausnahmen) Gebraucht gekauft (max 20% des Neupreises), getauscht und das über einen langen Zeitraum....Highend hat auch damit was zu tun sich irgentwie mal seinen Traum zu erfüllen.

Was ich damit sagen will ist einfach: wenn du einem Hypenachläufst (Boh die neuen XYZ) und anstelle eine eigene Meinung zu haben und dir z.B 10Jahre alte LS zu kaufen.. da kannst du nicht groß mit reüssieren

Cheers, Tjobbe

P.S meine ersten selbstgebauten 1987 Focal hab ich immer noch.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 09. Nov 2003, 19:04
sorry tjobbe,
mein Antwort galt MH.
tjobbe
Inventar
#12 erstellt: 09. Nov 2003, 19:08


Cheers, Tjobbe
MH
Inventar
#13 erstellt: 09. Nov 2003, 22:59
hallo Volkmar,

mir geht es nicht darum irgendwelche Anlagen miteinander zu vergleichen. Ich fand meine erste Stereoanlage vor fünf Jahren genauso viel oder wenig highend wie meine jetzige.
Seit zwei Jahren konsumiere ich gelentlich Hifizeitschriften und wechsle sehr häufig meine Komponenten. Zufrieden bzw. highendig habe ich mich noch nie gefühlt. Viele Stereoanlagen zu einem Bruchteil des Preises sind in einigen Aspekten sogar deutlich besser. Ich habe allerdings auch schon Anlagen zum 10fachen Preis gehört die ich sehr bescheiden fand. Eine Anlage deswegen als nicht Highendig abzuqualifizieren finde ich echt sch...
Gerade bei der ersten Anlage welche eine in Relation sehr hohe Investition war hat es mich echt getroffen in einem Highendladen zu hören, dass dies ja keine audiophile bzw. highendige Anlage sei.(Kindheitstrauma)

Gruß
immer noch lowend
MH
Stephan
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 11. Nov 2003, 12:10
Hi,

also bei mir ist das irgendwie ein zweischneidiges Schwert:

Eine High-End Anlage hat für mich in erster Linie etwas mit der (steinigt mich) OPTIK zu tun!
Mir geht es zumindest oft so, dass ich feuchte Augen und Hände bekomme wenn ich eine hochglänzende "HighEnd" Verstärker/Player sehe!

Ob sie anders/besser klingen als meine Anlage weiss ich nicht - anders bestimmt!

Ich gebe mich mit dem zufrieden was ich nun habe!

Vielleicht muss ich mich damit zufrieden geben (Geld) und mir mein schwarzes Türmchen weiterhin anschauen.
wattestab
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 12. Nov 2003, 14:22
Hallo zusammen,

ich glaube, high-end ist ein verkaufsförderndes, psychologisches Marketingelement, vertrieben durch die Hersteller und die Presse.
ElSmo
Neuling
#16 erstellt: 14. Nov 2003, 00:47
sagt mal mir ist aufgefallen dass hier irgendwie jeder zweite anscheinend ständig seine komponenten wechselt. geht das nicht aufs Geld oder erziehlt ihr einen so guten wiederverkaufswert für euer zeug?
MH
Inventar
#17 erstellt: 14. Nov 2003, 00:51
hi EISmo,

die Preise bei ebay und dergleichen haben in den letzten Jahren beständig angezogen.

Gruß
MH
I.P.
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Nov 2003, 02:21
Ich denke High End bezeichnet die konstruktive Auslegung von Hifi Geräten. Wenn ein Hersteller irgendeine Komponente (CD-Player, Verstärker) primär darauf auslegt gut zu klingen ohne Kompromisse dass ist das High End.

Mainstream Hifi ist nicht primär auf guten Klang ausgelegt sondern auf maximalen Profit, hohe Aufgedruckte Wattzahlen, protziger Ausstattung u.s.w.

Geräte die in ihrer Konstruktion irgendeinen anderen Zweck verfolgen ausser hohe Wiedergabetreue sind nicht High End, unabhängig von der Preisklasse. Ich teile die Ansicht dass auch ein €300 Verstärker High End sein kann wenn er Wiedergabetreue als primäres Konstruktionsziel hat.

Nicht gesagt ist damit allerdings dass ein "High End" Gerät grundsätzlich besser ist als ein Mainstream Produkt, dem ist ganz und gar nicht so.

In der Praxis wird der Begriff mannigfaltig verwendet und ist so schwammig dass er meist nichts definitives aussagt.
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 17. Nov 2003, 23:35
Es ist eigentlich ganz einfach definiert:

High End (in meiner Jugend hieß das noch "State of the Art"
in seiner tatsächlichen (nicht mißbräuchlichen) Bedeutung sagt folgendes.

Ein Gerät wird auf höchstmögliche Wiedergabetreue getrimmt, und zwar (das ist ein entscheidender Bestandteil von "High-End) *ohne Rücksicht auf die Kosten*
Wenn ein Bauteil 0.05 % weniger Klirr verspricht, aber das
20fache kostet --- bei High End ist das kein Kriterium.
Wenn ich mit teuersten Bauteilen die Frequentabweichung
eines Gerätes um 0.5 dB verbessern kann, dann geschieht das selbstverständlich.Es ist hiebei nicht wichtig ob dies auch stets hörbar ist.
Das Menschenmögliche soll gemacht werden.
Allerdings hat es nichts mit Voodoo zu tun, denn ein
"echtes" High End Gerät muß sowohl überragend klingen,
als auch über erstklassige Messdaten verfügen.

Es gibt aber nichts, womit man nicht auch Mißbrauch treiben kann.

So begannen findige Hersteller Geräte zu produzieren, wo
genau das Gegenteil von High-End praktiziert wird und trotzdfem als High-End anzubieten.

Frequenzabweichungen von etlichen dB s werden als "Charakter " verkauft, Klangregler (man kan sie durchschleifen !!) werden verteufelt, Phono-Vorverstärker weggelassen etc etc.Psydophysikalische Erklärungen werden postuliert.....
Das alles hat mit High End aber wirklich nichts zu tun..

Eine Anlage, bei der aber (noch so geringe) Abstriche
gemacht werden müssen, die mag gut, sehr gut, oder was weiß
ich sein ---High End ist das indes nicht.

Man muß hier noch einiges ergänzen:
Die Sinnhaftigkeit von "High-End" Geräten ist überhaupt relativ zu betrachten: Was nutzt alles High End, wenn es in den Aufnahmestudios nicht verwendet wird ????

Vor ca 30 Jahren war der Level der Mittelklasse viel niedriger als heute, die Unterschiede sind geringer geworden

Gruß aus Wien
Alfred
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 18. Nov 2003, 08:49
Für mich ist High End ein Zustand. Ein solcher der Zufriedenheit hervorruft, weil man so Musik hören kann, wie man es sich vorstellt. In guter Qualität mit Geräten die lange halten - wenn sie einem dabei auch noch gefallen, umso besser
Bass-Oldie
Inventar
#21 erstellt: 18. Nov 2003, 09:29
Für mich benennt dieser Begriff den Punkt an der Schere, wo sie für mich auseinandergeht. Zuviel mehr Geld für zuwenig hörbare Ergebnisse.

Im Prinzip bin ich bei Alfred's Meinung.
Inzwischen ist längst in guter Mittelware drin, was vor einger Zeit noch "High End" gewesen wäre. Insofern also ein "Moving Target". Es wird nie eine objektive oder absolute Definition geben können.

Rein Geldmäßig habe ich kein Interesse an High-End, da man es ja s.o. nie wirklich erreicht. Spätestens 2 Wochen nach einem Kauf wird ein neues Gerät geboren, das die Stange wieder höher setzt.
Das für mich bezahlbare gute Mittelmaß ist mein Ziel, dazu gehören auch mal ein Knopf mehr als An/Aus. Mit den ganz puristischen Maschinchen komme ich nicht so gut klar, da das HiFi Hobby ja auch das Kind im Manne anspricht, und daher der Speiltrieb nicht völlig zu vernachlässigen ist.

Gruß,
Axel
jazzfusion
Stammgast
#22 erstellt: 18. Nov 2003, 10:27
Ich würde meinen, dass der Begriff HIGH-END lediglich eine weitere Schublade der Marketingstrategen ist. Man will ja heutzutage alles in Schubladen stecken, um Begrifflichkeiten entsprechend zu bewerten.

Man hat ursprünglich versucht, auf das klassische HIFI noch eins oben drauf zu setzen, um Nischenprodukte mit herausragenden Klangeigenschaften besser am Markt plazieren zu können.

Heute ist HIGH-END nicht mehr so genau definierbar, da sich auch viele Serienhersteller - teilweise zu Recht, teilweise zu Unrecht - mit diesem Attribut schmücken.

Auch andere Branchen, wie z. B. Möbelhersteller, haben sich des Begriffes HIGH-END mittlerweile bemächtigt.

Mitunter muss HIGH-END nicht zwangsläufig im höheren Preissegment angesiedelt sein; auch preiswerte Geräte können durchaus großartige Klangeingenschaften besitzen.

Eine abschließende Bewertung muss der Kunde - wie immer - dennoch selbst vornehmen.
ulf
Stammgast
#23 erstellt: 18. Nov 2003, 11:44
Ich Stimme Alfred zu, mit dem beruhigenden Zusatz, das ich zwischen High-End und Highest-End unterscheide (Nur solange man zu definieren versucht, sonst ist mir das wurscht). Wenn eine Anlage oder Komponente zu einem bestimmten Zeitpunkt High-End war, das heißt die zu dem Zeitpunkt höchstmögliche Wiedergabetreue erreicht hat, dann ist sie für mich auch später noch High-End, aber von der Zeit. - Auch wenn es schon besseres gibt. Sie hat sich den Lorbeer eben mal verdient!

Wer sich mal zwischen Musiker gesetzt hat und ein Schlagzeug und ein Saxophon direkt vor sich gehört hat, oder den Druck einer guten PA-Anlage, die einem fast in den Magen boxt, oder einen Flügel mit anderen Streichern, oder eine Gesangsstimme einer Opernsängerin und das in einem Abstand von wenigen Metern, dabei die Augen schliesst und sich das Klangbild all dieser Dinge eingeprägt hat, der hat ein Gefühl davon was High-End wäre. Ich habe noch keine Anlage gehört, die wirklich alles kann. Nichteinmal eine mbl-Anlage für eine Million DM, die ich mir mal vorführen lies. Aber wenn man bedenkt das da viel kleinere Membranen schwingen, dann ist es schon enorm, wie nah man an das reale High-End gelangen kann. Die meisten Menschen hören nicht genug selbst hin. Wenn man sich wie Musiker hin- und wieder mal live gespielten Instrumenten aussetzt, die Augen schliesst und dann die eigene Anlage so abstimmt, das sie diesen Klang wiedergibt, unabhängig von gemessenen Frequenzgängen, dann ist die Anlage in dieser Hinsicht High-End. Es gibt auch noch ein persönliches High-End, nämlich wenn man mit der Anlage erreicht, was man sich gewünscht hat. Das kann nur jeder selbst beurteilen und dieses Zufriedenheitsgefühl schwankt auch.

Für mich ist wichtig, das die Anlage Allroundqualitäten hat, damit ich über längere Zeit damit zufrieden bin, von live-Druck bis Classic, Jazz, - jedes Instrument. Ich suche also Beständigkeit und kann daher mit einer ganz puristischen Anlage auch nicht glücklich werden. Bei meinen Komponenten der "Absoluten Spitzenklasse", auch so ein Begriff, denn was ist schon absolut, habe ich deshalb stets sämptliche Regler deaktiviert.

Dennoch möchte ich die Option haben den Klang zu verbiegen, wenn mir danach ist. Ausserdem bin ich anfällig für gutes, interessantes Design, aber möglichst zeitlos. All das ist eben das persönliche High-End. Diese Vielfältigkeit der Begriffsbenutzung ist vermutlich aus dem Bedürfnis entstanden, sich von dem alten Hifi-Begriff abzusetzen, weil einem der dahinter liegende Anspruch nicht genügte. Man machte sich auf die Suche nach höherem, was da endet, wo man persönlich zufrieden ist, beim persönlichen High-End. Das tatsächlich machbare, und da schliesst sich der Kreis, ist aber eher als Highest-End zu bezeichnen. Eben ein ständig sich ändernder Idealzustand, der nie auf Dauer erreicht wird. Es ist daher keinem zu raten dem nachzueifern. Man muß irgendwo zurück bleiben. Nach Möglichkeit da, wo man am ehesten dauerhaft zufrieden ist.

Aber man kann sich immer mal wieder mit dem Original messen, der live gespielten Musik, mit und ohne Verstärker. Viele Leute verlieren das Original aus den Augen und vergleichen Technik mit Technik, um die es ja eigentlich nie gegangen ist, oder?

Eine gute Anlage sollte alles können, für mich. Es gibt aber auch Leute wo die Anlage nur den Flügel oder das Kammerkonzert mit drei Streichern ideal wiedergeben können muß. Wenn sie es schafft, ist das für sie schon High-End.

Spannend wird es auch, wenn man den Hörraum beim Original mit einbezieht. Sitzt man bei einem Konzert in den hinteren Reihen, ist auch live schon wenig Brillanz und Impulsgeschwindigkeit übrig. Die höchsten Ansprüche stellt die Wiedergabe, wenn man den Klang direkt am Instrument nachzuahmen versucht, denn die Luft macht jede Quelle träge. Der knackigste Ton ist in hundert Metern Entfernung von der Originalquelle leicht nachzuahmen.

Es kommt also darauf an, was man will. Alles zu wollen, ist am schwierigsten. Die Industrie möchte natürlich das man immer nachrüsten muß und das Equipment austauscht, damit sich das Rad weiter dreht. Dazu eignet sich digital in idealer weise, denn höher, schneller, weiter ist in Zahlen direkt ablesbar (8/16/24Bit, xfach oversampling... Stereo/Surround/DD/Dts/6.1... Da hat man mit 1-Bit Technik dann auch ein Problem!) .

Es ist eine gute Zeit sich eine hervorragende Anlage gebraucht zu kaufen, die nach dem subjektiven Empfinden für den Käufer High-End darstellt.

Das kann nach meiner Definition auch ein einzelner Lautsprecher sein, mit einem Monoverstärker, der zum Beispiel eine Violine perfekt imitiert. Schließt Du die Augen und hast einen Violinspieler vor Dir und vermagst nicht zu sagen, ob es jetzt der ist, oder das elektronische "Pendant" dann ist es in meinen "Ohren" High-End. - Etwas, was sich auch immer wieder an anderen Aufnahmen, Umgebungen und Charakteristika überprüfen läßt und nie endgültig ist. Man kann seine Anlage spezialisieren oder einen hohen Allroundkompromiss erzielen. Eine gute Anlage kann alles, aber fast nie gleich gut.

Das macht dieses Hobby für diejenigen, die ihre Freude am Hören, Beurteilen, Ergründen oder Geniessen entdeckt haben, so reizvoll.

Es sind scheinbar verschiedene Inhalte mit dem Begriff High-End verbunden:
• Das technisch qualitativ Höchstmögliche / nie fix
• Das persönlich ausreichende oder wahrnehmbare / vorübergehend fix
• Das tatsächlich mit dem Live-Ton überein stimmende / fix
(Aber den eigenen subjektiven Empfindungs-Unterschieden der Menschen unterworfen)
• Der von anderen und Unternehmen verwendete Begriff / unfixierbar

Es wäre interessant, von der Industrie jedoch sicher gefürchtet, wenn eine Musikerin mit einem geschulten feinen Gehör ihr Instrument von sogenanten High-End-Anlagen interpretiert, beurteilen würde. Von der günstigen Konsumeranlage genauso, wie von Krell/mbl/Accuphase/Macintosh/Burmester und co. ohne Preisgrenze. Wie meint ihr würde das ausgehen?

Die Massenproduktion ermöglicht immer mehr hochwertige digitale Produkte zu immer geringeren Preisen herzustellen. Da kann es durchaus sein, das Herr Burmester mit seinem teuren Rohmaterial ein schlechteres Klangergebnis erzielt, als Yamaha oder Sony mit ihren Material-Masseneinkäufen. Die Hifi-Fachzeitschriften müssen dann Herrn... schützen, gegen Geld, vermutlich! Und das Tun sie!

Habe mir gerade die Focal-Lautsprecher mit Beryllium-Hochtöner angehört. War ok, aber nicht umwerfend, wie eben der bisherige Focal-Hochtöner auch. Die und Bändchen scheinen mir heutzutage die feinste Auflösung, beste Technik zu bieten und sind eben auch nicht in Billiglautsprechern zu finden. Wie auch nicht Ringtravos in billigen Verstärkern. Aber ob das die Nähe zum Original bestimmt? Oder die gute Abstimmung der Komponente? Ich meine eher es ist das Zweite!

Apropos, ich werde eine Frage ins Forum stellen, zu der ich eine interessante Theorie habe:

Thema Frauen und Hifi. - Schon mal darüber nachgedacht, weshalb High-End für fast keine Frau ein Thema ist? Sie haben die feineren Ohren, - eigentlich! Gruß, ulf


[Beitrag von ulf am 18. Nov 2003, 17:07 bearbeitet]
Bass-Oldie
Inventar
#24 erstellt: 18. Nov 2003, 12:35

Thema Frauen und Hifi. Schon mal darüber nachgedacht, weshalb High-End für fast keine Frau ein Thema ist? Sie haben die feineren Ohren, - eigentlich!


Stimmt.
Aber den Thread kannst du dir sparen, da unseren Partnerinnen eben nicht dieser Spieltrieb mitgegeben wurde. Das ist für mich Fakt. Deren Gehirn "tickt" anders...

Bei den Männern ist es eben manchmal anders...auch da passt öfters der Spruch, dass die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln haben sollen

Gruß,
Axel
jazzfusion
Stammgast
#25 erstellt: 18. Nov 2003, 12:59
@ulf

Muss Dir leider in einigen Punkten wiedersprechen:

Bin selbst Hobbydrummer mit eigenem Studio etc. und habe jahrelang in Bands gespielt. Den Sound unseres Proberaumes möchte ich keinesfalls zuhause auf meiner Anlage hören!
Hast Du mal ein Drumset ohne jegliche Effekte gehört? Es klingt grauenvoll!

Daher ist die generelle Definition der unverfälschten Wiedergabe recht müßig. In klassischen Pop-Produktionen werden die Aufnahmen teilweise mit Effekten so zugkleistert, daß niemand - ausser dem Interpreten vielleicht - das Original erkennen kann.

Im Klassik- / Jazzbereich sieht es da mitunter etwas anders aus. Dort ist man bemüht, mit wenig Effekten ein relativ autentisches Klangbild zu erzeugen.

Zum Thema Frauen und High-End:
Meine Partnerin hat Verständnis für mein Hobby, und unterstützt meine Wünsche, sofern sie sich optisch in unsere Einrichtung einfügen lassen.
Dennoch kauft sie sich für das Geld lieber ein paar Schuhe . . .
ulf
Stammgast
#26 erstellt: 18. Nov 2003, 13:31
Genau, aber wie dick sind denn Deine Kartoffeln? Übrigens, Axel, Deine Hifi-Geräte Sammlung ist schon beachtlich! Hoffentlich ziehst Du nicht so bald um.

Mir geht es bei dem Posting: "Frauen und Hifi" gerade um dieses "anders ticken". Aber wenn Du das Thema schon abgehakt hast, dann brauchst Du Dich ja auch nicht zu beteiligen!

Wußtest Du, das Menschen die in ernsten Diskussionen Andeutungen machen, die vordergründig ulkig gemeint scheinen und sich verdeckt auf Diskussionspartner beziehen, häufig tatsächlich feige sind?

Gruß, ulf
martin
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 18. Nov 2003, 13:36
Hi Jazzfusion,


Daher ist die generelle Definition der unverfälschten Wiedergabe recht müßig


das ist sie eben nicht. Wenn eine Aufnahme mit Effekten zugekleisert ist, dann hat die Wiedergabe eben die Aufgabe auch hier diesen Kleister zu Gehör zu bringen.
Unverfälscht bleibt unverfälscht, ganz banal.

Was müßig ist, ist der Geschmack des Hörers. Der kann einem anderen Ideal entsprechen, hat aber nicht viel mit Hifi zu tun.

Grüße
martin
ulf
Stammgast
#28 erstellt: 18. Nov 2003, 13:44
Hallo Jazzman,

das ist keines Wegs ein Widerspruch, doch auch dafür wäre ich dankbar, bringt es doch voran, erweitert den Horizont, wenn Jemand anderer Meinung ist.

Wenn jemand eine Anlage hat, für den High-End in genau dieser Abbildung dieses schrecklichen Live-Studioklanges liegt, dann wäre genau das für ihn High-End.

Ich hoffe das meine Anlage das so einigermassen hin bekäme, glaube aber meine Chassis sind dafür nicht schnell genug. Da wäre bei mir nur eine Annäherung möglich. Was wegen der Nachbarn auch gut so ist. Ähnliches übrigens auch im Bereich von Klavier und Violine. 100% daran ist meine Anlage nach meinen Live-Hörgewohnheiten noch nicht. Aber ich habe auch schon Konzerte erlebt, da bildete meine Anlage besser ab.

Dieses Live-vergleichen habe ich ausserdem auf erstrebenswerte Live-Erlebnisse bezogen, wie ein Kammerkonzert, Live-Konzertgitarre, Live-Klavierkonzerte, Chor, Gesang... Und da passt es nach meiner Meinung schon!

Gruß, ulf
ulf
Stammgast
#29 erstellt: 18. Nov 2003, 13:54
@Jazzman,

da kriegt sie aber einige Schuhe! Und da wird es für uns Männer auch eng, die Frauen mit ihrem Schuhfimmel nicht zu verstehen, nicht?

Aber ich wolltes dieses Thema eigentlich nicht in dieser Rubrik starten...
Bass-Oldie
Inventar
#30 erstellt: 18. Nov 2003, 14:08
@ulf


Genau, aber wie dick sind denn Deine Kartoffeln? Übrigens, Axel, Deine Hifi-Geräte Sammlung ist schon beachtlich! Hoffentlich ziehst Du nicht so bald um.


Mit dem lockeren Ausdruck "dicke Kartoffeln" beziehe ich mich auf Equipment, das locker 5-stellige EUR Bereiche annimmt, pro Teil.
Meine "Sammlung" ist nur deshalb wie sie ist, weil ich so wenig wegwerfe Ein Haufen Mittelmaß, wenn du einmal genauer hinsiehst.

Trotzdem habe ich mich aus der Definition NICHT ausgenommen, oder?


Mir geht es bei dem Posting: "Frauen und Hifi" gerade um dieses "anders ticken". Aber wenn Du das Thema schon abgehakt hast, dann brauchst Du Dich ja auch nicht zu beteiligen!


Yep, danke für den Hinweis.


Wußtest Du, das Menschen die in ernsten Diskussionen Andeutungen machen, die vordergründig ulkig gemeint scheinen und sich verdeckt auf Diskussionspartner beziehen, häufig tatsächlich feige sind?


Jetzt mal Stop!
Ich habe mich erstens nicht auf andere Diskussionspartner bezogen, sondern auf die Szene und Männer im Allgemeinen, und zwar als Teil des Ganzen. Also lasse bitte diese Unterstellungen.
Zweitens ist ein Scherz ein Scherz (hast du den Smiley gesehen?). Und zuletzt, mich "häufig tatsächlich" feige nennen?
Wow, das hat aber noch keiner vermutet...

Nichts für ungut, mit Humor muss man auch leben können.

Gruß,
Axel
Bass-Oldie
Inventar
#31 erstellt: 18. Nov 2003, 14:21
PS.
Sicherheitshalber...
Sollte sich außer ulf noch jemand durch die flapsige Bemerkung mit den Kartoffeln ge/betroffen gefühlt haben, so vergesst mein Posting einfach.
Es war weder so ernst gemeint, noch auf irgendeine Person hier bezogen.



Hätte nicht gedacht, dass man hier hinter humoristische Einwürfe einen Disclaimer schreiben muss.Also, Friede, Folks.



Gruß,
Axel
ulf
Stammgast
#32 erstellt: 18. Nov 2003, 14:26
@axel,

ja, lass ich und Humor finde ich gut. Manchmal wird's allerdings schwierig mit Humor und Ironie, in einem Forum wie diesem und wenn dieser Humor eine Richtung bekommt die man persönlich nehmen kann...
Bass-Oldie
Inventar
#33 erstellt: 18. Nov 2003, 14:47
Hi ulf,

eigentlich habe ich den Einwurf auch nur gemacht, weil ich schon öfters neben Käufern stand, deren Interesse/Kenntnis von HiFi im reziproken Verhältnis zu Ihrem Geldbeutel stand.

Aber OK, genug davon.
Bis denne,

Axel
ulf
Stammgast
#34 erstellt: 18. Nov 2003, 15:59
Hallo Axel,

dachte ich mir, das Du da einen reziproken Anknüpfungspunkt erwischt hast, der Dich veranlasste Rückschlüsse zu ziehen und wechselseitige (reziproke) Kommunikation zu Gunsten einer Provokation einzustellen. - Ich habe dafür Verständnis!

Nur wäre dann natürlich so ein Forum hier schnell nicht mehr des Lesens wert.

Ich schätze und liebe es, wenn sich Menschen, die sich die Zeit nehmen, Dinge in aufwändigen Hörsessions herauszufinden oder sogar Lautsprecher zu entwickeln, oder Verstärker, andere Menschen in ihre Erkenntnisse einweihen.

Ich habe mich lange nicht intensiv mit diesem Thema beschäftigt, sondern nur noch am Rande und hoffe daher zu dem einen oder anderen aktuellen Stand der akustischen Illusionserzeugung den einen oder anderen interessanten Aspekt zu erfahren.

Jetzt gern Themenwechsel? Schaut doch mal die Statements der übrigen zu Frauen und Hifi!

Gruß, ulf
McBauer
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 18. Nov 2003, 16:47
Hallo,

die Diskussion gefällt mir sehr gut.
Wie wäre es mit diesem Erklärungsversuch:

High End ist relativ.
Meine Anlage ist High End, wenn sie mich immer wieder begeistern kann, wenn ich immer wieder vor der Musik sitze und Gänsehaut bekomme, neue Details entdecke oder alte Musik neu erlebe.

High End ist meine Anlage auch, obwohl ich weiß, dass es eine Steigerung gibt.

Linn hat eine schöne Definition auf der Homepage. In der Richtung: Eine Anlage ist dann richtig, wenn Sie lange hören, immer begeistert sind, und nach dem Ausschalten nie froh sind, wenn die Musik aus ist. Die Musik sollte nicht nerven. (Eigene Anmerkung: Lieblingsmusik und Migränefreiheit vorausgesetzt)

Was mir nicht gefällt ist, dass man unter High End
a) das beste versteht, was technisch überhaupt machbar ist
b) Geräte von Entwicklern versteht, die vöööölllig selbstlos und ohne jeden Blick auf Gewinne arbeiten. Die gibts nämlich nicht oder nicht lange. Was ist eigentlich so schlimm, wenn Firmen Gewinne machen? Zeigt doch, dass sie akzeptierte Ware anbieten.

Gruß,
Georg
jazzfusion
Stammgast
#36 erstellt: 18. Nov 2003, 17:07
@martin + ulf

Stimme Euch fast zu! So gesehen ist es wirklich banal!

Ich sehe da für mich trotzdem einen anderen Ansatz:

Wenn es legitim ist, dass in Teilbereichen der Musik klangsteigernde und somit auch klangverfälschende Mittel eingesetzt werden, dann darf ich zu Hause auch so hören, wie ich es als angenehm empfinde.

Man sollte bedenken, dass wir hier in der Hauptsache von elektronischen Geräten sprechen, die einen Eigenklang als solches nicht besitzen.

Ein klassisches Konzert oder ein gute Bebop-Aufnahme möchte ich natürlich auch relativ authentisch hören.

Ich finde, Musik hören soll in der Hauptsache Spaß machen + Gefühle erzeugen. Wenn mir eine gute HIGH-END Anlage - und sei sie nicht zu 100% neutral - dieses ermöglicht; so what?

Gerade will ich mein Posting losschicken - da sehe ich eine neue Antwort von McBauer!

Danke Mann! Endlich mal jemand, der es komplett auf den Punkt bringt!
ulf
Stammgast
#37 erstellt: 18. Nov 2003, 17:21
Nicht ganz ernst: Wenn ich von meiner Anlage eine Gänsehaut bekomme, dann ist irgendetwas kaputt!

Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Ich denke was die Industrie unter High-End versteht, ist messbar und an den hochwertigsten Bauteilen zu erkennen. - Sollte es sein. Für den Anwender, und bei dem Gedanken kann man dann auch anfangen wie Alex, fünf Anlagen im Haus zu haben, wenn man sich damit wohl fühlt.

Es war bei mir eh schon lange her, das ich mir eine Anlage angehört habe und gestaunt habe. Allerdings scheint man im Carhifi-Breich da mehr Möglichkeiten zu haben, denn das ist teilweise schon unglaublich, was da gemacht wird. - Ob es vernünftig ist, ist allerdings eine ganz andere Frage, macht aber mehr Spaß als das Gefühl, Nachbarn den Abend zu verderben.

Viel Spaß, Gruß, ulf


[Beitrag von ulf am 18. Nov 2003, 18:17 bearbeitet]
ulf
Stammgast
#38 erstellt: 22. Dez 2003, 15:53
Wenn High-End von "Das obere Ende" kommt und "Low-End" die niedrigste Wertigkeit und das Gegenteil bezeichnet, dann kann man alles als High-End bezeichnen, was in irgendeiner Kategorie dem negativen Pendant gegenüber das am höchsten Anzusehende darstellt.
richi44
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 23. Dez 2003, 09:46
... hören wir doch einfach gute Musik, bis wir am Ende high sind...
ulf
Stammgast
#40 erstellt: 23. Dez 2003, 10:26
Das war ein würdiger Abschluß für so einen Thread! Danke dafür!
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