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Was ist für euch der perfekte Stereoklang?

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Hr.Wagner
Inventar
#1 erstellt: 06. Dez 2006, 20:45
Nabend euch allen!

Seitdem ich meinen NAD C352 hier stehen habe, merke ich erstmal, wie Stereomusik klingen soll. Dieses Erlebniss hatte ich mit meinem Surround-Receiver nicht. So frage ich mich, was für euch den perfekten Stereoklang ausmacht.

Ich weiss jetzt, das es für mich bedeutet, das sobald ich die Augen schließe, nicht mehr wahrnehmen kann, wo genau der Lautsprecher steht. Oder wie man sagt, sie löst sich von der Box. Die Musik kommt einfach auf mich zu, sie steht praktisch im Raum.

Das ist für mich der perfekte Stereoklang!

Wie sieht das für euch aus, habt ihr ähnliches erlebt wie ich oder spielen für euch andere Sachen eine Rolle?
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 06. Dez 2006, 21:32
Übertriebene große räume und das Loslösen von den LS gehören eigentlich nich zu den leischteren übungen für einen Streoanlage. Sobald aber so wie von mir auch nich ein Absolut rockene Klang gefordert wird wirds komplizierter.

Wenn der Pegel dann noch extrem hoch sein sollte wirds nicht nur kompliziert sonder auch noch teuer.

Die letzt Forderung 20-20kHz +-3db mi9t einer Ausklingzeit (-60) von maximal 0,1s (100-20kHz) und 0,3s 20-100Hz) muss ich noch in Angriff nehmen.

MfG Christoph
Hr.Wagner
Inventar
#3 erstellt: 06. Dez 2006, 21:43

HiFi_Addicted schrieb:

Die letzt Forderung 20-20kHz +-3db mi9t einer Ausklingzeit (-60) von maximal 0,1s (100-20kHz) und 0,3s 20-100Hz) muss ich noch in Angriff nehmen.

MfG Christoph



Aha..., na ich hoffe du bekommst das hin!
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 06. Dez 2006, 22:04
Bis 40Hz ist der Frequenzgang schon in ordnung nur um die Ausklingzeit hab ich mir noch keine gedanken gemacht.

Ohne extremen Absorbereinsatz und einem Double Bass Array und Nahfeldhören ist das allerdings schon beinahe unmöglich. Mit dem Zeug wirds nur noch kompliziert und teuer.

Der Wohnraum verkommt dadurch allerdings auch noch zu einem reinen Musikzimmer weil für alles andere kein Platz mehr sein wird

MfG Christoph
AudioPurist
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Dez 2006, 22:12

Hr.Wagner schrieb:
... Wie sieht das für euch aus,


Im vielgepriesenen DVB- DIGITALRADIO ist er jedenfalls nicht zu finden, der gute Stereoklang, seufz ...
armindercherusker
Inventar
#6 erstellt: 06. Dez 2006, 22:21

HiFi_Addicted schrieb:
...das Loslösen von den LS gehören eigentlich nich zu den leischteren übungen für einen Streoanlage....

Mit meinen Dynaudio Focus 140 ( auf 80cm hohen Stands ) habe ich dieses Erlebnis seit einigen Monaten auch zu Hause.

Die Ortung der Boxen ist mit geschlossenen Augen tatsächlich schwierig.

Allerdings habe ich noch nicht erlebt, daß der Verstärker dieses noch zusätzlich begünstigt.
( aber vielleicht muß ich erst mal ´nen richtigen Amp haben )

Ansonsten meine Antwort zur eigentlichen Frage :

Wenn der Raum möglichst homogen mit der Musik gefüllt ist.
Und das bedeutet auch außerhalb des Stereodreiecks !

Mir macht es im Arbeitszimmer überhaupt nichts aus, auch mal an geometrisch ungünstiger Stelle in Bezug auf die LS zu sitzen.
Es klingt einfach überall gut.

Gruß
Hr.Wagner
Inventar
#7 erstellt: 06. Dez 2006, 23:24
@arminius

Mit welcher Endstufe hörst du den deine Musik??
Frankman_koeln
Inventar
#8 erstellt: 07. Dez 2006, 00:39

das es für mich bedeutet, das sobald ich die Augen schließe, nicht mehr wahrnehmen kann, wo genau der Lautsprecher steht. Oder wie man sagt, sie löst sich von der Box. Die Musik kommt einfach auf mich zu, sie steht praktisch im Raum.


jawoll ja, so und nicht anders

hätte ich genauso umschrieben .......
und das kann eine canton in verbindung mit einem nad nahezu perfekt ....


armindercherusker
Inventar
#9 erstellt: 07. Dez 2006, 07:17

Hr.Wagner schrieb:
@arminius

Mit welcher Endstufe hörst du den deine Musik??

Mit einer Endstufe, welche im Luxman L-435 intergriert ist.

Gruß
Murks
Stammgast
#10 erstellt: 07. Dez 2006, 08:12
Hi @ll
Mal etwas Polemik.
Der *beste Stereoklang* ist für mich dann erreicht wenn ich mich saumässig wohlfühle.
Gruss
Rene
Vitrus
Stammgast
#11 erstellt: 07. Dez 2006, 11:55
Hallo,

Hr.Wagner schrieb:

Ich weiss jetzt, das es für mich bedeutet, das sobald ich die Augen schließe, nicht mehr wahrnehmen kann, wo genau der Lautsprecher steht. Oder wie man sagt, sie löst sich von der Box. Die Musik kommt einfach auf mich zu, sie steht praktisch im Raum.


Hm, dass hat schon vor 22 Jahren meine Quadral Status20, an einem Luxman L-410 und Denon CD-Zuspieler geschafft.
Damit begann, für mich, die Faszination des Hifi-Klanges.

Heute, an anderen etwas besseren Sachen, geht es um noch mehr Präzision, Körperhaftigkeit, Details usw. Ich glaube jeder kennt das.
Z.Z. toppt bei mir die Anlage das hören über Kopfhörer. Ich habe den bestimmt nicht schlechten AKG K701 KH. Dieser ist für seine Räumlichkeit bekannt.

Trotzdem geht es nur um MUSIK, egal wie gut aufgenommen/wiedergeben. Das Gesamterlebnis ist entscheidend.

Grüße

Eric
zwaps
Stammgast
#12 erstellt: 07. Dez 2006, 19:17
Gute räumliche Abbildung hatte ich auch schon damals mit meinem alten Yamaha und meinen Canton LE... Also wenn ihr das nicht hinbekommt, macht ihr bei der Aufstellung was falsch.
Hr.Wagner
Inventar
#13 erstellt: 07. Dez 2006, 19:30

zwaps schrieb:
Gute räumliche Abbildung hatte ich auch schon damals mit meinem alten Yamaha und meinen Canton LE... Also wenn ihr das nicht hinbekommt, macht ihr bei der Aufstellung was falsch.


Die hatte ich mit meinem Yamaha RX-V 2500 und ehemals LE 107 nicht, das klang sehr dünn und lustlos. Habe den aha Effekt erst durch eine reine Stereokette hinbekommmen.
Jazzy
Inventar
#14 erstellt: 07. Dez 2006, 23:10
Hi!
Auf der Stereoplay-Test-CD 6/06 ist eine Klaviersonate von Beethoven drauf(Track 37).Der Steinway muss bei hoher Lautstärke realistisch hinter den LS geortet werden,die Anschläge schön sauber und knallig kommen.Die Bässe trocken und tief erscheinen,ohne zu verschwimmen.Fast wie live eben.Das ist eine Aufnahme vom Label Pentatone,die machen recht audiophile Klassikaufnahmen.
KoenigZucker
Inventar
#15 erstellt: 09. Dez 2006, 03:14
Moin Herr Wagner

Im Prinzip sehe ich das genauso wie Du, sobald die Musik im Raum steht und sämtliche Klänge "um einen herum" passieren, ist das für mich Stereo/"richtig CD's hören".

Allerdings hab ich das auf eher unkonventionelle Weise hinbekommen:
Quelle ist hierbei ein Sony DVP-NS900, bei dem sämtliche Video- und Digitalschaltkreise deaktiviert wurden. Dieser schickt seine Signale analog an eine Vincent Vorstufe, die wiederum am CD-Eingang eines Denon 2807 hängt. Damit nicht genug, werden nicht die internen Endstufen des Denon für die beiden Front-Kanäle genutz, sondern das Signal geht über zwei Vincent Mono-Endstufen direkt an die Lautsprecher - alles klar?

Selbst mit dieser komplizierten Zusammenstellung ist der oben erwähnte Effekt möglich, welchen ich hauptsächlich auf die Lautsprecher schiebe. Diese haben beispielsweise an Präzision im Bass gewonnen indem ich die kleinen Monos davorgeschaltet habe...

Beispiele gibt er derer viele, nur bin ich nach wie vor der Meinung, dass ohne hochwertige LS auch kein gutes Stereo möglich ist (ist der Rest der Anlage auch noch so gut).

Frankman_koeln
Inventar
#16 erstellt: 09. Dez 2006, 03:37

alles klar?


jep, schon klar

nur erschließt sich mir der sinn der vincent vorstufe nicht ....
du schickst ein aus dem vincent schon vorverstärktes signal an den denon wo es nochmal vorverstärkt wird bevor der es dann an die monos sendet ???

hört sich für mich nicht "sauber" an.

ohne es gehört zu haben könnte ich mir vorstellen dass das weglassen der 1. vorstufe ( vincent ) mehr sinn macht und auch klanglich besser ist .....
mnicolay
Inventar
#17 erstellt: 09. Dez 2006, 08:13

armindercherusker schrieb:
...Ansonsten meine Antwort zur eigentlichen Frage :
Wenn der Raum möglichst homogen mit der Musik gefüllt ist.
Und das bedeutet auch außerhalb des Stereodreiecks !
Mir macht es im Arbeitszimmer überhaupt nichts aus, auch mal an geometrisch ungünstiger Stelle in Bezug auf die LS zu sitzen...

Moijen,
hört sich so an, als ob Du mit einem Mehrkanalsetup besser bedient wärst. Da hättest Du Deinen Umhüllungsklang, den die Stereophonie so gar nicht leisten kann.
Allerdings erkenne ich Deine Präferenz hier im Forum recht häufig wieder. Scheinbar möchten viele Höhrer ein, dem Live-Hallmuster ähnliches Klangerlebnis zuhause haben, der Wunsch nach reproduziertem "Originalklang" (nicht Tonträger-Original, sondern Instrumente) ist ja auch weitverbreitet, und wird von div. LS-Anbietern durch entsprechend abstrahlende Konstrukte kräftig unterstützt.
Jetz frage ich mich, warum nicht gleich dem konsequenten Mehrkanalhöhren gegenüber einer unsauberen Stereoreproduktion der Vorzug gegeben wird
Gruß
Markus
armindercherusker
Inventar
#18 erstellt: 09. Dez 2006, 11:12
Moin Markus !

Ich glaube, wir reden hier etwas aneinander vorbei.
Es geht mir nicht darum, die Schallquelle nicht mehr orten zu können - das wäre der Raumklang.
Dann würde ich in der Tat ein Mehrkanalsystem nehmen.

Versuche ich es mal banal zu beschreiben :
Es gibt Lautsprecher, welche die Signale recht eindimensional wiedergeben und offenbar einen recht engen Abstrahlwinkel besitzen. Selbst bei Stereoklang hat man dabei das Empfinden, die Musik oder Sprache würde "aus zwei Ecken" kommen.
Bei meinen hochwertigeren Lautsprechern ist es anders : die Signale kommen "irgendwo aus der Mitte".
Das hat zur Folge, daß man auch an ungünstiger Position alle Stereo-Signale beider Lautsprecher hört.
Bei den 08/15-LS gehen gewisse Signale des weiter entfernten LS einfach unter.
Und dieses ist sogar zu bemerken, wenn man im Nebenraum ist und durch die geöffnete Tür hört.
Genauso, als wenn dort jemand steht und spricht oder Live-Musik macht.

. . . bald ist Weihnachten und in vielen Familien wird musiziert. Da hat man dann wieder die Möglichkeit,
Live-Musik in den eigenen Räumen zu hören . . .


Gruß
Ueli
Inventar
#19 erstellt: 09. Dez 2006, 13:59
Hallo Jazzy

Gerade die von die angesprochene stereoplay Test-CD Tr.37 zeigt die Grenzen des Stereo-Klanges. Die Aufnahme fand in einer Kirche statt, aber nur die Mehrkanalspur der SACD enthält auch die Information über die Kirchenakkustik.

Ueli
KoenigZucker
Inventar
#20 erstellt: 09. Dez 2006, 14:49

Frankman_koeln schrieb:

alles klar?


jep, schon klar

nur erschließt sich mir der sinn der vincent vorstufe nicht ....
du schickst ein aus dem vincent schon vorverstärktes signal an den denon wo es nochmal vorverstärkt wird bevor der es dann an die monos sendet ???

hört sich für mich nicht "sauber" an.

ohne es gehört zu haben könnte ich mir vorstellen dass das weglassen der 1. vorstufe ( vincent ) mehr sinn macht und auch klanglich besser ist .....


Keine Angst, das Signal wird nicht doppelt "verbogen". Die Klangregelung des Vincent ist abgeschaltet, lediglich der Loudness-Schalter steht auf ON
Am Denon ist bei CD-Wiedergabe die Klangregelung ebenfalls abgeschaltet, lediglich der EQ ist zur besseren Raumanpassung always ON

Anbeck
Inventar
#21 erstellt: 09. Dez 2006, 15:24
Hallo
der perfekte Stereoklang ist für mich das die Musiksinstrumente und Stimmen am Hörplatz von der ganzen Seite kommen wo die LS stehen. (Bühne)
Für mich ist aber da wichtig das die Bühne nicht größer wird wie das Zimmer eigentlich ist, es ist also bei mir nicht so das ich ein Reproduktion brauche die so groß ist wie sie in Original wäre. Es muss im Raum passen!

Sony TA-F770ES war z.b in der Lage an meinen jetzigen LS die Stimmen etwas im Vordergrund zu rücken was mir sehr gut gefiel. Dies machte aber auch eine Lücke in der Bühne da der/die Sänger/in zu weit vorne stand.
Stimmen standen also vor/mittig zu den LS die Bühne war hinter den LS.
Dennoch hatte man dadurch das Gefühl der Sängerin näher zu sein! (Schlabber )
Jetzt ist es so das mir der Amp die Bühne als ganzes präsentiert wo der/die Sänger/in auf der Bühne steht und nicht davor.
leider bin ich der Sängerin nicht mehr so nah

aber richtiger für mich ist das die Bühne passt.
superfranz
Gesperrt
#22 erstellt: 09. Dez 2006, 17:07

Ueli schrieb:
Hallo Jazzy

Gerade die von die angesprochene stereoplay Test-CD Tr.37 zeigt die Grenzen des Stereo-Klanges. Die Aufnahme fand in einer Kirche statt, aber nur die Mehrkanalspur der SACD enthält auch die Information über die Kirchenakkustik.

Ueli



...und auf der "normalen" Stereo - CD ist keine Kirchenakustik vorhanden ? ,

das ginge evtl. mit starken Richtmikrofonen,

nur wie lässt man den Raum außen vor ?

SACD ja ,

damit kann man erstklassig Raum im Raum hören ( Hallsauce , oder man besitzt einen schalltotn Raum )

Gruß franzl
Jazzy
Inventar
#23 erstellt: 09. Dez 2006, 21:34
Hi!
Ich habe eine selbstgemachte Kirchenchoraufnahme(Heinrich Schütz)in Klein A-B jetzt mal mit Prologic2x abgespielt.Über die Front-PreOuts zur großen Anlage,um die Sigmas einzubinden.Erstaunlich,wie echt das klang!Der Hörraum ist allerdings bedämpft.Man versteht den Text viel besser als in Stereo.
mnicolay
Inventar
#24 erstellt: 10. Dez 2006, 09:45

Anbeck schrieb:
..Für mich ist aber da wichtig das die Bühne nicht größer wird wie das Zimmer eigentlich ist, es ist also bei mir nicht so das ich ein Reproduktion brauche die so groß ist wie sie in Original wäre. Es muss im Raum passen!

Moijen,
ich ginge noch einen Schritt weiter: die Bühne darf nicht größer als die Basisbreite der LS werden, dies begrenzen die Abbildung nach beiden Seiten.
Alles was über diese Ränder hinaus hörbar wird (Q-Effekte mal außen vor) sind Hallmuster Deines Raums und sehr unerwünscht da sie die auf dem Tonträger gespeicherte Rauminformation überdecken/verfälschen.
Gruß
Markus
Anbeck
Inventar
#25 erstellt: 10. Dez 2006, 10:08
Hallo

Moijen,
ich ginge noch einen Schritt weiter: die Bühne darf nicht größer als die Basisbreite der LS werden, dies begrenzen die Abbildung nach beiden Seiten.
Alles was über diese Ränder hinaus hörbar wird (Q-Effekte mal außen vor) sind Hallmuster Deines Raums und sehr unerwünscht da sie die auf dem Tonträger gespeicherte Rauminformation überdecken/verfälschen.
Gruß
Markus

Also so würde ich das nicht sagen denn wenn es so wäre könnte man immer die LS orten, dem ist bei mir aber nicht so.
Nennern wir mal Yello-Flag "The Race" bei mir fährt das Motarrad komplett von links nach rechts.
Nach deiner Aussage würde dann das Motorrad erst ab der Bassisbreite von links nach rechts fahren bei mir bildet sich die Bühne dann aber viel weiter von links (leise) also weit entfernt von der Basisbreite ab.
Ich denke deine Aussage hat eher was mit Nahfeld (1-1.60m) zu tun da die Basisbreite dann viel breiter wirkt oder anders gesagt, reicht die Basisbreite dann von LS zu LS aus. Trotzdem wäre mir nach meiner Aufstellung die Basisbreite (Abbildung) zu schmal.
mnicolay
Inventar
#26 erstellt: 10. Dez 2006, 12:01
Hallo,
die Basisbreite bleibt in einem gleichschenkligen Dreieck
(Setup zur Stereowiedergabe emphohlen)unabhängig vom Hörabstand immer relativ gleich.
Alle anderen Konfigurationen und Verhältnisse erzeugen natürlich unterschiedliche Eindrücke der Stereobasis.
Gruß
Markus
Anbeck
Inventar
#27 erstellt: 10. Dez 2006, 13:51
Hallo Markus

die Basisbreite bleibt in einem gleichschenkligen Dreieck


unabhängig vom Hörabstand immer relativ gleich.

Klar! Genau so habe ich es auch!

Alle anderen Konfigurationen und Verhältnisse erzeugen natürlich unterschiedliche Eindrücke der Stereobasis.

(Sweet Spot) Ja sehe ich ja genau so und bin mit dir da einer Meinung nur ist damit die Frage

die Bühne darf nicht größer als die Basisbreite der LS werden

nicht beantwortet!?
superfranz
Gesperrt
#28 erstellt: 10. Dez 2006, 22:26

Anbeck schrieb:
Hallo Markus

die Basisbreite bleibt in einem gleichschenkligen Dreieck


unabhängig vom Hörabstand immer relativ gleich.

Klar! Genau so habe ich es auch!

Alle anderen Konfigurationen und Verhältnisse erzeugen natürlich unterschiedliche Eindrücke der Stereobasis.

(Sweet Spot) Ja sehe ich ja genau so und bin mit dir da einer Meinung nur ist damit die Frage

die Bühne darf nicht größer als die Basisbreite der LS werden

nicht beantwortet!?


Die "Bühne" wächst und fällt mit Schallgeschwindigkeit .

Der Rest ist reine Abmische.

Gruß franzl
mnicolay
Inventar
#29 erstellt: 11. Dez 2006, 07:13
@superfranz,

Die "Bühne" wächst und fällt mit Schallgeschwindigkeit .

...Du meinst zwischen den LS? Dann verstehe ich Deine Anmerkung, sonst bitte genauere Erklärung.
Gruß
Markus
superfranz
Gesperrt
#30 erstellt: 11. Dez 2006, 10:09

mnicolay schrieb:
@superfranz,

Die "Bühne" wächst und fällt mit Schallgeschwindigkeit .

...Du meinst zwischen den LS? Dann verstehe ich Deine Anmerkung, sonst bitte genauere Erklärung.
Gruß
Markus


...sicher !

Der Rest ist doch akustischer Schrott !

Gruß franzl
mnicolay
Inventar
#31 erstellt: 11. Dez 2006, 10:45
@superfranz,

Der Rest ist doch akustischer Schrott !

das sehe ich auch so, Q-Effekte mal außen vor.
Viele hier wünschen sich aber einen solchen Umhüllungsklang da er die Illusion einer realitätsnahen Reproduktion vermittelt.
Leider wird dabei vergessen, das die Hallmuster des Aufnahmeraums bereits auf dem Tonträger enthalten sind, und der Hall des Hörraums diesen Original-Eindruck nur zum negativen verändert.
Gruß
Markus
Anbeck
Inventar
#32 erstellt: 11. Dez 2006, 15:58
interessante These
jetzt verstehe ich vorauf ihr hinaus wollt, kann mir jemand die Q-Effekte genauer erklären oder hat einen Link dazu, habe nichts dazu gefunden? Obwohl ihr schreibt

Q-Effekte mal außen vor.


Warum sollte es sich im negativen verändern wenn ich es positiv aufnehme?
Eigentlich kann ich mir das klanglich gar nicht so richtig vorstellen wenn ab den LS außen nichts mehr zu hören gibt, klingt irgendwie jetzt schon etwas abgehackt, lass mich aber gern eines besseren belehren!
Bei mir klingen manche Instrumente die immer von links nach rechts wandern sogar sehr weit über die Basisbreite hinaus oder ist das Aufnahmetechnisch bedingt? (Musik per Computer gemacht). Beispiel Yello-The Race das Motorrad.
Bei richtigen Instrumenten ist auch kein Instrument neben den LS sondern eher hinten in den Ecken imho schon wie eine Bühne.
Wie groß ist bei euch die Basisbreite und wie weit ist die Hörposition entfernt?
Jazzy
Inventar
#33 erstellt: 11. Dez 2006, 16:25
Hi Andy!
Wenn du die Linie von dir durch den LS nach hinten verlängerst,geht es ja schon in die Breite.Meine Boxen bilden eigentlich alles hinter der Boxenlinie ab.Je tiefer die Abbildung wird,umso breiter kann das auch werden.
Anbeck
Inventar
#34 erstellt: 11. Dez 2006, 16:57
Hallo Sven
ganz genau, na dann ist ja alles i.O.
puh habe schon Schweißausbrüche bekommen
Hr.Wagner
Inventar
#35 erstellt: 11. Dez 2006, 17:25

Anbeck schrieb:
interessante These
jetzt verstehe ich vorauf ihr hinaus wollt, kann mir jemand die Q-Effekte genauer erklären oder hat einen Link dazu, habe nichts dazu gefunden? Obwohl ihr schreibt

Q-Effekte mal außen vor.



Gemeint ist der Q-Sound ->

Q-Sound ist eine Soundverfahren der kanadischen Firma Q-Sound Lab. Das Verfahren wurde in den 80er Jahren entwickelt und erstmals vermarktet.

Das System bot die Möglichkeit, bei normalen Stereoaufnahmen einen 3D-Soundeffekt zu erzeugen: Der Zuhörer hat den Eindruck (besonders wenn er einen Kopfhörer trägt), dass Geräusche von vorne oder hinten auf den Zuhörer zukommen.

Q-Sound wird seither oft auf Audio-CDs, DVDs und in Videospielen eingesetzt.
Anbeck
Inventar
#36 erstellt: 11. Dez 2006, 18:08
vielen Dank Herr Wagner
mnicolay
Inventar
#37 erstellt: 12. Dez 2006, 07:27

Anbeck schrieb:
..Bei richtigen Instrumenten ist auch kein Instrument neben den LS sondern eher hinten in den Ecken imho schon wie eine Bühne...

Moijen,
ist die Lokalisation dieser Instrumente von deren Tonhöhe abhänggig? Also je tiefer die Töne desto eher lokalisiertst Du die aus der Ecke kommend?
Gruß
Markus
Anbeck
Inventar
#38 erstellt: 12. Dez 2006, 08:50
Moin Markus
nein im Gegenteil alles Instrumente, Töne usw. gehören dahin wo sie auch hin sollen. Bei Beethovens Klaviersonate hört man sogar jeden Tastenanschlag vom Klavier. Der Tief-Bass füllt eher den Raum und kommt von unten und trifft auf den Hörplatz zusammen und geht wieder nach oben, was natürlich auch spürbar ist.
Das war übrigens auch so als ich die Isophon Europa II gehört habe die Abbildung war identisch darum habe ich mich damals auch sehr heimisch gefühlt und man hörte Gauders Handschrift raus, allerdings ist die Europa II in der Lage die Bühne noch autentischer darzustellen da der 3. Mitteltöner absolut seine Berechtigung hat. Beim Bass gab es keinen Unterschied. Das Zusammenspiel zwischen den LS konnte sie noch besser darstellen. Es handelt sich hierbei aber auch nur um ein Ticken besser. Vergleicht man den Preis ist die Indigo auf jeden Fall jeden Cent wert. Möchte man sich aber noch steigern kostet das aber auch eine menge Geld mehr. Wer`s hat, lohnen tut es sich auf jeden Fall.
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