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Batterie Probleme, zu wenig strom ?

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john1987
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Jul 2013, 08:49
Hallo liebe Forum Mitglieder

Ich fahre ein renault clio, Der hat eine kleine Batterie drin mit 50 ah,

Und meine Anlage hat 1000 wat rms, 20 Fahrad kondensator . eton 2802 verstärker.

Zu meiner frage da ich keine Zusatz Batterie einbauen möchte!! Würde es mir reichen wen ich die haupt Batterie durch eine andere ersetzen würde ??
ZB die http://www.batterium...atterie-einbaufertig

Würde es dann ausreichen ?? Oder macht die Batterie an meinem auto alles kaputt also zb, steuergerät usw ??

Oder welche Batterie würdet ihr den mir raten ? ich habe kaum platz im kofferaum mehr !!

Danke schon mal !
Neruassa
Inventar
#2 erstellt: 04. Jul 2013, 08:56
Bist du dir sicher, dass du dieses riesen Vieh in deinen Clio bekommst?

Die Eton möchte schon gute 150A sehen, wenn sie Gebrückt läuft... Das ist schon jede Menge...
Da würde ich eher über eine sehr kleine, günstige Zusatzbatterie nachdenken.
z.B. eine Stinger SPV20 [B x H x T: 180 x 77 x 188 mm] oder notfalls eine RPower 20 Ah [Länge:181 mm Breite:77 mm Höhe:167 mm]


Es würde aber nicht sehr viel helfen, wenn du vorne wieder eine Bleisäure einbaust.

Wenn du hinten nichts einbauen möchtest, wäre es schlauer, vorne eine ordentliche AGM Batterie einzubauen.
Von Optima TOP gibt es genug AGM Batterien im Bereich von 150-190€, welche man dafür nutzen könnte.
Speziell die Optima Top Yellow sind dort sehr gut.
http://www.optima-ba...technical-specs.html

Außerdem warum sollte deine Batterie irgendwas kaputt machen...?
Sie hat wie jede andere Batterie auch 12V. Lediglich eine höhere Kapazität (Speicher).


[Beitrag von Neruassa am 04. Jul 2013, 09:04 bearbeitet]
john1987
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 04. Jul 2013, 09:08
okey danke . also in dem fall die grösste mit 75 ah ???

http://www.ebay.de/i...ebayCategoryId=61504

Die würde dann reichen oder wie ??

Kp habe noch nicht gemessen was rein passt :)) Hmm dann wäre ja die Zusatz Batterie die günstigere Alternative !!

Ich weis halt auch nicht was ich machen soll, ich brauche mehr strom einfach :))) hehehehe
Neruassa
Inventar
#4 erstellt: 04. Jul 2013, 09:19
Am günstigsten wäre eine kleine Zusatzbatterie...
Dort gibts Hollywood, Stinger, Kinetik. Maße vergleichen, 20 Ah reichen vollkommen.
RPower sollen angeblich auch ganz in Ordnung sein.

Ich würde auch den 20F Kondensator rauswerfen, wenn dann Plätz für eine kleine Batterie wäre. Denk dran, die AGM Batterien kannst du so montieren wie du möchtest, liegend, über Kopf... völlig egal.

Alternativ eine der Yellow Top Batterien, welche passt.

Aber bedenke bitte:
AGM Batterien benötigen 14,7V Ladespannung um vollgeladen zu werden.
Deine Lichtmaschine bringt nur 14,4V.
Heißt: Die Batterie wird nie richtig voll geladen und verweilt immer bei 70-80%.

Man sollte AGM Batterien alle paar Wochen mal mit einem speziellen Ladegerät (mit 14,7V!) laden.
Ein CTEK MXS 5.0, würde ich dir empfehlen. Solch ein gutes Ladegerät kann man öfters mal brauchen.
http://www.amazon.de...eywords=ctek+mxs+5.0

Welcher Kabelquerschnitt liegt denn?
Billige CCA Kabel oder hochwertige OFC Kabel?

Im Fall von vorne AGM:
Solltest du mindestens 35mm² OFC verlegen, mein Rat lieber 50mm² OFC. Kostet dich im Endeffekt vielleicht 7€ mehr.

Im Fall von vorne Säure, hinten AGM:
Ladeleitung sollte mindestens 20mm² sein. Von der Zusatzbatterie dann mit 35mm² oder 50mm² an die Endstufe. Die Batterie so nah wie möglich an die Endstufe.

http://www.elektroto...-500-Schweissleitung
http://www.elektroto...-500-Schweissleitung

Und ganz wichtig in beiden Fällen:
Die Masseverbindung der Starterbatterie zur Masse auf jedenfall dem Querschnitt anpassen.
Das originale Kabel MUSS liegen bleiben. Man legt einfach zusätzlich ein zweites Kabel von Minuspol zur Karosserie.


Wenn du nun also wirklich Platzprobleme haben solltest im Kofferraum, würde ich eine Yellow Top vorne einbauen und mit 50mm² OFC nach hinten gehen.

Gruß


[Beitrag von Neruassa am 04. Jul 2013, 09:27 bearbeitet]
john1987
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 04. Jul 2013, 09:28
okey wenn mir da eine so kleine reicht die bekomme ich unterm Sitz schon rein irgendwie !

Okey nexte frage dann :)) + kabel von vorne 35qudrat direkt an kondesnator, von kondesnator an verstärker. so habe ich es gerade !!

Und so müsste ich dann neu fahren ??

+kabel 35qudrat direkt an Stinger SPV 20 , von Stinger SPV 20 an kondensator, von kondensator an verstärker ??

Muss ich die neue Batterie auch erden ??? Habe mal gelesen das man da eine brücke bauen muss damit die Batterien sich nicht gegenseitig entladen ?? Oder geht da auch ohne ??

Habe ofc kabel vergoldet mehr wie 35 mm2 bekomme ich fast nicht durchgezogen ^^

Vielen dank dir !


[Beitrag von john1987 am 04. Jul 2013, 09:32 bearbeitet]
Neruassa
Inventar
#6 erstellt: 04. Jul 2013, 09:36
Unter den Sitz ist auch nicht sehr gut... Dann ist der Kabelweg ja trotzdem viel zu groß...
Man verwendet ja nur eine Zusatzbatterie, weil sich dadurch der Kabelweg von 5 Meter auf 10-20 Zentimeter verkleinert.

Natürlich muss die Batterie auch auf Masse angeschlossen werden.

Plusleitung:
Starterbatterie Plus auf Zusatzbatterie Plus (Kabel)

Minusleitung:
Von Starterbatterie ein Kabel an die Karosserie
Von Zusatzbatterie ein Kabel an die Karosserie

Du verwendest sozusagen die Karosserie als Minusleiter.

Natürlich könnte man auch ein Kabel von Minuspol zu Minuspol legen. Aber die Karosserie übernimmt sozusagen dein "Kabel".

Das mit dem Brücke bauen ist totaler Quatsch... Batterien entladen sich nicht gegenseitig... warum auch?
Sie gleichen sich nur der Spannung an...
Hat Batterie 1 12,2V und Batterie 2 12,6 Volt, werden sie die Spannung anpassen und sich bei 12,4V treffen. Entladen wird dort nichts.

http://www.hifi-foru...rum_id=165&thread=59


Ansonsten ist deine Überlegung richtig.
Aber wenn du eine Zusatzbatterie verbaust, solltest du die Sicherung bitte nicht vergessen. Spätestens 30cm hinter der Starterbatterie und vor der Zusatzbatterie.

Starterbatterie ......... Sicherung ............ [.....] .............. Sicherung ....... Zusatzbatterie


Dann würde ich lieber vorne eine AGM einbauen, anstatt die Zusatzbatterie unten den Sitz.


[Beitrag von Neruassa am 04. Jul 2013, 09:38 bearbeitet]
john1987
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 04. Jul 2013, 09:42
okey vorne habe ich eine 100 a sicherung, dann müsste ich noch eine 100 a für die Zusatbattrie besorgen hmm okey chillig hört sich net nach viel Stress an, Okey könnte die Zusatz Batterie an den Woffer schrauben, sind ja mdf platten dran ! Macht der Batterie Vibrationen was aus ?? Und die Erdung könnte ich ja an meinen Kondensator hin tun da sind 3 ausgänge dran ?? 1 ist schon belegt für den Verstärker!! ??

Vielen dank dir für die Bemühung !
Neruassa
Inventar
#8 erstellt: 04. Jul 2013, 09:49
Hast du wirklich so wenig Platz...?
Reserverad Mulde?

Mach mal ein paar Fotos deines Kofferraums, damit wir uns darunter was vorstellen können.
x1600
Stammgast
#9 erstellt: 04. Jul 2013, 13:31
Ich würde ne Stinger SPV 20 einbauen. Da biste bei 99€ + Sicherungshalter+ Sicherung und hast eig. alles.
Wenn du ein Ladegerät hast, das nicht über 14,4V hinaus geht beim laden kannste das bedenken los weiter verwenden.

Noch was zu dem nie Sterbenden Mythos AGM Akku:

Aber bedenke bitte:
AGM Batterien benötigen 14,7V Ladespannung um vollgeladen zu werden.
Deine Lichtmaschine bringt nur 14,4V.
Heißt: Die Batterie wird nie richtig voll geladen und verweilt immer bei 70-80%.


Voll kommener Quatsch. Das ist und bleibt ein Blei-Akku. Voll kommen egal wie das Elektrolyt darin vor kommt. Ob Flüssig, als Gel oder eben in Vließ.
Das ändert nichts. Die Ladespannung muss nur der Nutzung angepasst werden.
Standby Use: Max. 13,6V
Cycle use: MAX: 14,4V also das, was im Auto passiert

Dazu kommt noch die Temperatur Kompensation: Heißt im Winter mehr, im Sommer weniger Spannung. Da kann es auch sein das man mit 15,3V oder so laden sollte. Die 14,7V sollte man also nur im Winter verwenden. Zu viel Spannung im Sommer ist schädlich für die Akkus.

Ich Lade meine Akkus immer nur mit 14,2V und denen geht es super. Sind immer randvoll und Top in schuss.
Blei Akkus sind sehr Primitiv zu laden. Konstante Spannung von 14,4V Max und der Strom wird vom Akku selber begrenzt. Die Ladung gilt als fertig wenn der Strom 1/10C (C=Kapazität des Akkus) unterschreitet.

Wo kommen bitte diese 70-80% her, die hat sich doch jemand ausgedacht? Gibt es da einen beweis für? Ich kenne keinen!
Joze1
Moderator
#10 erstellt: 04. Jul 2013, 14:00
Hier kommt das her. Da werden auch gleich deine Fragen beantwortet.
x1600
Stammgast
#11 erstellt: 04. Jul 2013, 14:01
Ich kenne diesen Thread, aber Fakt ist, was dasteht ist Falsch
Joze1
Moderator
#12 erstellt: 04. Jul 2013, 14:02
Oha. Wie kommst du drauf?

Würde mich jedenfalls mehr als wundern. Nicht nur, weil ich das so in der Berufsschule gelernt habe (gelernter KFZ.-Mechatroniker), sondern weil ich weiß, dass bei Mercedes in Modellen mit serienmäßiger VRLA-Batterie andeerr Lichtmaschinen mit höherer Nennspannung eingesetzt werden, nämlich 14,7 Volt. Bei niedrigen Temperaturen wird die Kennline der Generatoren dann so verändert, dass sie >15 Volt liefern.
Da frage ich mich, warum sollte ein Fahrzeughersteller, der garantiert auf Gewinnmaximierung aus ist, ein teureres System entwickeln und verbauen, wenns gar nicht notwendig ist?
Blei-Akku ist nämlich nicht gleich Blei-Akku. Da gibt es dann doch einige signifikante Unterschiede bei den Elektrolyten im Inneren, bei denen andere Ladeschlussspannungen unerlässlich sind


[Beitrag von Joze1 am 04. Jul 2013, 14:16 bearbeitet]
x1600
Stammgast
#13 erstellt: 04. Jul 2013, 14:20
Blei Akkus sind eine Technik von 1802 die sogenate Ritterzelle.
Schon immer ist Blei das Elektrodenmaterial und Verdünnte Schwefelsäure das Elektrolyt.
Jetzt erklär mir mal einer was es den ändert wenn man das Elektrolyt bindet.
Es ist und bleibt das selbe.
Beim laden wird Bleioxid wieder in Blei umgewandelt. Dazu braucht man Energie. Diese wird durch die Spannung und den Strom zu verfügung gestellt.
Es muss ein Spannungswert überschritten werden, ab da beginnt diese Ladung. Om so höher diese Spannung ist um so mehr Strom fließt.
Dadurch steigt die Reaktivität an. Es wird mehr Material wieder umgesetzt. Dabei ensteht Wasserstoff und Sauerstoff. Bis zu einer Spannung von ca. 2,4V pro Zelle ist das im Rahmen. Kann also wieder umgewandelt werden. Darüber hinaus beginnt der Akku zu Gasen-> Schlecht.
Die Reaktion ist Temperatur abhängig. Also bei Hoher temperatur bracht man weniger Energie, bie niedriger Temperatur mehr(änderung der Spannung).

Dieses Prinzip ist vollkommen unabängig von der Bauform der Akkus. Also Wurscht ob "Blei-Säure", "Blei-Gel" oder eben AGM
Blei ist Blei ist Blei.
Manche Akkus vertragen höhere Spannung besser als andere das ist aber auch schon alles.
In fast jedem Datenblatt zu Blei Akkus steht ein Spannungsbereich. Also z.B. von 13,6V-15V das bedeutet nur das man die Spannung der Temperatur anpassen sollte. Oft ist dazu noch eine Typische Spannung bei einer angegebenen Temperatur (oft um die 20°C) angegeben.


Blei Akkus sind sehr Primitiv zu laden. Konstante Spannung von 14,4V MAX (bei ca. 20°C) und der Strom wird vom Akku selber begrenzt. Die Ladung gilt als fertig wenn der Strom 1/10C (C=Kapazität des Akkus) unterschreitet.

Mehr braucht es zum Laden JEDES Bleiakkus nicht


Da frage ich mich, warum sollte ein Fahrzeughersteller, der garantiert auf Gewinnmaximierung aus ist, ein teureres System entwickeln und verbauen, wenns gar nicht notwendig ist?
Blei-Akku ist nämlich nicht gleich Blei-Akku. Da gibt es dann doch einige signifikante Unterschiede bei den Elektrolyten im Inneren, bei denen andere Ladeschlussspannungen unerlässlich sind

Das Liegt vorwiegend an der sogenannten Rekuperration (was das ist erkläre ich jetzt nicht). Dazu muss mit erhöter Spannung gearbeitet werden um den Strom möglichst groß zuhalten beim Laden. Das kann man machen und genau das ist die Stärke von AGM-Akkus die Gasen nicht so schnell und auch nicht so stark. Aber auch das geht auf die Lebensdauer. Mehr als 4Jahre macht das auch der Beste AGM-Akku nicht mit.
Die Unterschiede der Elektrolyte sind oft sonderlösungen und werden auch im Datenblatt aufgeführt. Deswegen ist es Unerlässlich in die Datenblätter zu sehen.
Dennoch kann man auch diese Akkus mit 14,4V VOLL laden. Es kann nur sein das es etwas läner dauert.

Ich will damit nicht sagen Laden mit 14,7V ist Falsch oder Schei*e, man brauch es nur nicht.


[Beitrag von x1600 am 04. Jul 2013, 14:29 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#14 erstellt: 04. Jul 2013, 14:24
Weißt du denn, ob in einem AGM-Batterietypen nicht evtl ein veränderter Elektrolyt eingesetzt wird, bzw. bei der Bindung des Elektrolyten evtl höhere Spannungen notwendig sind, um eine Reaktion zu bewirken?

Gerne dazu auch mal das hier angucken.

PS: Hast du da grad ein Referat drüber gehalten? Sieht für mich schwer danach aus. Du solltest beachten, deine Informationen grade zu Zeiten der Informationsflut und der einfachen Verbreitung übers Internet, aus mehreren Quellen zu beziehen.


[Beitrag von Joze1 am 04. Jul 2013, 14:32 bearbeitet]
x1600
Stammgast
#15 erstellt: 04. Jul 2013, 14:34
Nein, ich hab mich lange damit auseinader gesetzt weil mich das Fasziniert.
Laut der Definition sind auch AGM BLEIAKKUS, daraus ergibt sich das Elektrolyt. Es kann sein das sich die Konzentration ändert. Das sollte aber eig. nicht viel an der Ladespannung ändern

Meine Quelle ist nicht nur das Internet.
Fachbücher sind immer gut. Dazu kommt ein Bekannter der bei Opel in der Entwicklung arbeitet.
Und der Herr Rücker ist auch eine zuverlässige Quelle Klick


[Beitrag von x1600 am 04. Jul 2013, 14:37 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#16 erstellt: 04. Jul 2013, 14:48
Doch, die Konzentrationsänderung des Elektrolyts ändert etwas an der Ladespannung. Das ist auch genau der Grund, warum AGM-Akkus eine höhere Ladeschlussspannung haben, hier ist die Säurekonzentration höher.
Dabei habe ich hier einige Fachbücher zur Fahrzeugtechnik liegen, in denen genau das steht, was ich hier grade versuche mitzuteilen...

Und das Blei ist nicht der Elektrolyt, sondern die Säure. Aus dem Begriff Bleiakku erschließt sich mir daher nicht der Elektrolyt


[Beitrag von Joze1 am 04. Jul 2013, 14:49 bearbeitet]
x1600
Stammgast
#17 erstellt: 04. Jul 2013, 14:59
Richig Blei ist das Elektroden Material, Schwefelsäure der Elektrolyt.
Und Pauschal zu sagen in AGM-Akkus ist die Konzentration höher ist auch nicht richtig.
Das kann man nur aus dem Datenblatt des Herstellers entnehmen
Der größte fehler in dem von die verlinkten Thread ist aber, die Annahme man kann über die Spannung auf den Ladezustand schließen.
Stimmt nicht, daran sieht man nur die Säuredichte von der kann man auf den Ladezustand schließen, sicher sein kann man sich aber nicht.
Es gibt Akkus die sind bei 12,4V Voll und es gibt welche die sind erst bei 12,9~13V Voll.
Naja egal. Ich will ja keinem was ein Reden, ich wollte nur drauf hinweisen das es nicht sein muss mit 14,7V zuladen.

Egal welche Konzentration, mit 14,4V bekommt jeden Akku im Normalfall wieder voll.

Die Autohersteller machen das um die Start-Stop-Systeme Effektiver zumachen deswegen Spannungen über 15V

Definition eines Bleiakkus sagt: Elektroden aus Blei, Elekrolyt Schwefelsäure
ErikSa91
Inventar
#18 erstellt: 04. Jul 2013, 16:05


Mensch, ihr habt Zeit während eurer Arbeitszeit lol

... nur um das nochmal klar zu hinterfragen. Egal welche Aussage nun stimmt, falsch ist es auf jeden Fall nicht, mit einem Ladegerät a la Ctek und 14,7V zu laden?!

Lg
Erik
Joze1
Moderator
#19 erstellt: 04. Jul 2013, 16:09

x1600 (Beitrag #17) schrieb:
Die Autohersteller machen das um die Start-Stop-Systeme Effektiver zumachen deswegen Spannungen über 15V :)


Das wird auch in Fahrzeugen ohne entsprechende Automatiken verwendet. Da entzieht sich mir auch etwas der Zusammenhang, was die Ladespannung mit solchen Mechanismen zu tun haben soll? Die LiMa läuft in dem Moment, wo so ein System arbeitet doch gar nicht?


ErikSa91 (Beitrag #18) schrieb:
Mensch, ihr habt Zeit während eurer Arbeitszeit lol


Arbeiten gehen ist was für Unterpriviligierte Nein, kleiner Spaß, als Student kann man sich das mal erlauben, kurz vom Lernen abgelenkt zu sein

Natürlich kannst du weiterhin das CTek verwenden. Der AGM-Modus ist nicht ohne Grund mit 14,7 Volt Ladespannung angesetzt.


[Beitrag von Joze1 am 04. Jul 2013, 16:11 bearbeitet]
x1600
Stammgast
#20 erstellt: 04. Jul 2013, 16:18
Klar kannste das verwenden Erik Ctek weiß schon was geht und was nicht.
Ich will auch nicht sagen die sind schlecht oder Unnötig.
Nur das es auch mit 14,4V geht

Doch im Schubbetrieb wird so sogar extra Stark erregt.


Bei modernen Fahrzeugen mit verringertem Treibstoffverbrauch wird im Brems- oder Schubbetrieb die Spannung der Lichtmaschine angehoben und damit der Ladevorgang beschleunigt, um sie im Normalbetrieb erniedrigen oder den Generator ganz abschalten und so den Motor entlasten zu können. Bei anderen Techniken wird eine zweite Batterie eingebaut und z. B. für den zusätzlichen Bedarf bei der Start-Stopp-Funktion während des Bremsvorgangs geladen.


Jeder soll es machen wie er es für richtig hält. Nur Sollte man sich im klaren sein, wenn man im Sommer bei ca. 35°C die Batterie Läd und das Ladegerät keine Temperaturkompensation hat, die Spannung warscheinlich zu hoch sein wird.

Ps. Ein Studenten-"Kollege" (hab heute meine Immatrikulation bekommen :D)
john1987
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 04. Jul 2013, 16:25
wow viel passiert seit dem ich weg bin ^^ hehhe

Ja ich habe schon bissle platz im Kofferraum kein ding wollte halt net wieder arbeit haben ^^ vordere Batterie wechseln geht schneller :)) also gut dann komme ich wohl net drum rum weg werde ich mir ne Batterie holen müssen!!

dann ist mir soweit alles klar ! vielen lieben dank !
x1600
Stammgast
#22 erstellt: 04. Jul 2013, 16:34
Wenn du willst helfe ich gerne bei der Batterie wahl
Sag mir was du Bezahlen willst und was vorne rein passt, dann wird sich schon was finden
Neruassa
Inventar
#23 erstellt: 04. Jul 2013, 16:38
Habe doch schon die Yellow Top Reihe empfohlen.
Alle wichtigen Daten sind der Tabelle zu entnehmen.

Soviel Auswahl an bezahlbaren gibt's dort nicht.
Kinetik, Optima Top, Banner Running, Excide.

Da ziehe ich die Optima vor.
x1600
Stammgast
#24 erstellt: 04. Jul 2013, 16:40
Stimmt schon, hab ich vergesseb sorry
john1987
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 04. Jul 2013, 16:44
ja die wo vorne rein müssen sind sauuu teuer !!das geld habe ich nicht mehr übrig !!

dachte mir jetz an sowas eher das ist billig :)))

http://www.amazon.de...=1-4&keywords=rpower

Würde das gehen muss ja net gleich die top marke usw sein ?!?!? Würde diese Batterie mir reichen ?? Also als Zusatz batterie hintem neben kondensator ??
x1600
Stammgast
#26 erstellt: 04. Jul 2013, 16:48
mit der könnte es gehen. Ich würde aber eher zur nächst größeren greifen
RPower20
john1987
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 06. Jul 2013, 10:57
hallo die r power gibt es nicht mehr!! aber habe 2 andere schöne angebote die sehr günstig währen!! Würden die gehen ??

http://www.amazon.de...rds=batterie+agm+12v

http://www.ebay.de/i...&hash=item33819603b5


mfg
Neruassa
Inventar
#28 erstellt: 06. Jul 2013, 11:06
john1987
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 11. Jul 2013, 10:31
ja wenn man kaufen drücken möchte !! Ware nicht mehr vorhanden !
Joze1
Moderator
#30 erstellt: 11. Jul 2013, 10:46
Da hatter Recht... Das ist allerdings schade.

Von so ganz günstigen Batterien halte ich nicht viel, die haben eine starke Tendenz zur frühzeitigen Sulfatisierung/Verschlammung...
john1987
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 11. Jul 2013, 10:49
mei was solls 1 -2 jahre wird es wohl mitmachen !! also meine frage nocmals welcher soll es sein von den beiden ??

http://www.amazon.de...&smid=A3AEEF7YZT27VB

http://www.amazon.de...&smid=A1WUXSK0SVLBEK

der vipo gefällt mir besser da er schon die schrauben dabei hat !!

ist die vipo auch eine agm ?? steht halt nix von agm dran ??
Joze1
Moderator
#32 erstellt: 11. Jul 2013, 10:56
Ist auch kein AGM. Ist ein Bleigel-Akku
john1987
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 11. Jul 2013, 11:02
also in dem fall die
http://www.amazon.de...&smid=A3AEEF7YZT27VB

das ist eine oder ?? danke !
Joze1
Moderator
#34 erstellt: 11. Jul 2013, 11:09
Ja, das ist eine.

Aber ich will die jetzt nicht empfohlen haben. Ich habe mal mit einem Chinesen gesprochen, der die Firma meines Vaters mit Batterien beliefert. Der sagt, dass man alles herstellen kann, so günstig wies geht. Aber um Qualität liefern zu können, muss man einen gewissen Grenzpreis üerschreiten, alles darunter funktioniert zwar kurzzeitig, allesdings nicht entsprechend gut und nur für einen beschränkten Zeitraum. Wenn man jetzt mal sieht, dass diese Batterien 35 € kosten sollen, da noch Marge etc für den Händler und den Hersteller draufkommen... Dann kann die Batt in der Herstellung maximal 10 € kosten, wenn überhaupt... Das solltest du dabei im Hinterkopf haben

So eine Batterie setzt du ja nicht ein, wenns ums Starten von Fahrzeugen geht, wo sie dann halt einfach irgendwann nicht mehr funktioniert. Hier geht es ja um eine konstante Spannungslieferung, um deine Komponenten einen Tod durch Strommangel zu ersparen. Ob diese billigen Batterien das über einen gewissen Zeitraum leisten können, bezweifle ich sehr stark
DJ991
Inventar
#35 erstellt: 11. Jul 2013, 12:38
Befasse mich auch gerade mit dem Thema & hatte Ausschau nach ner Rpower 20 Ah gehalten.

Das die nicht mehr gibt, einfach mal nach anderen gegoogelt & dann ist mir die ins Auge gesprungen:

http://www.amazon.de...tterie/dp/B007GY6AK2

Vision CP12200 AGM Akku mit 20 Ah.

Datenblätter der Vision & der Rpower verglichen, fast exakt gleiche Werte, Gehäuse auch fast gleich incl. M5 Verschraubung, Preis auch ähnlich.
Ich denke ich werd mir mal eine bestellen, würde mich nicht wundern, wenn das umgelabelte RPower (oder umgekehrt) wären.

Sehe das übrigens genausp wie Joze, einen gewissen Preis sollte man schon bezahlen, wenn man bedenkt, was an der Batterie dranhängt (bei mir Radio, DSP, 2 Amps etc.), lieber 15 € mehr als 800 € Komponenten in den Sand gesetzt.


MfG DJ
Tomcat78
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 11. Jul 2013, 13:12
Bitte vorm Batteriekauf, die Stromversorgung prüfen. Endstufe mit Sinus auslasten. Spannung an den Batteriepolen messen und vergleichen mit der Spannung an den Stromanschlüssen direkt an der Endstufe.
john1987
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 11. Jul 2013, 20:05
ok danke für den tipp werde ich machen lassen dann !

habe jetz das bestellt, zum laden !!
http://www.amazon.de...00_i00?ie=UTF8&psc=1

Und diese batterie !!

http://www.amazon.de...00_i00?ie=UTF8&psc=1

danke für den tipp die schaut gut aus !!
john1987
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 11. Jul 2013, 20:28
anlageanlage hinterm woofer Verstärker und kondensatoranlage vorne, ablage brett !


liebe mitglieder ! habe ein kleines Problem wen ich die Anlage auf drehe vibriert mein Verstärker so arg das es scheise klingt !

wie kann ich das vermeiden unterm Rücksitz hinten ist kein platz ! Im Kofferaum selber auch net!

Dachte mir jetzt eine Ablage aus holz zu bauen und es dann auf der unter seite zu montieren ?? ist das möglich ??

Und würden die lautsprecher boxen den Verstärker beschädigen also der magnet unten ??

Oder andere Tipps ??

Mfg
ErikSa91
Inventar
#39 erstellt: 11. Jul 2013, 20:42
Hi,

alles was oberhalb deines Subwoofers ist raus! .. und auf dem Schrottplatz fahren um eine neue Ablage zu kaufen.

Wie schaut es in deiner RRM, bzw. unter dem Kofferraumboden aus? Sind da ein paar cm in der Höhe Platz?
Wenn nicht, könntest du einen ganz einfachen doppelten Boden bauen. Eine dünne Platte an Stelle des jetzigen Kofferraumbodens, 4 oder 5 "Holzklötze" drauf und dann eine 2. Platte als "neuen Kofferraumboden". Den Zwischenraum machst du so hoch wie die Endstufe oder dein HybridCap plus 2, 3 cm.

LG
Erik
john1987
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 11. Jul 2013, 20:54
gar net mall schlecht die idee !! hmm was für holz sollte ich benützen ?? also die stärke ? ja hätte schon ck 8-10 cm platz wenn ich die Lautsprecher weg werfe!! Nächste frage gibt es lautsprecher die keinen so großen Magnet unten haben ?? habe nur die Ablage aber werde nach und nach aufrüsten !!
x1600
Stammgast
#41 erstellt: 11. Jul 2013, 21:07
Holz kannste eig. fast alles nehmen. Dünner wie 16mm sollte die Obereplatte nicht sein sonst wirds mitm Gewicht bissel eng..
Und werf die Lautsprecher in der Ablage weg...
ErikSa91
Inventar
#42 erstellt: 11. Jul 2013, 21:08
Hi,

da hinten in die Ablage kommen keine Lautsprecher. Erst recht und überhaupt nicht wenn dort nie welche vorgesehen waren. Die fliegen dir bei einem Unfall sowas von um die Ohren ... echt nicht ratsam!

Für den doppelten Boden kannst du eigentlich alles nehmen was du da hast/günstig bekommst. Ich würde MDF nehmen. Die Ablage ansich kannst du schon drin behalten, nicht falsch verstehen die Lautsprecher müssen da raus und wenn du die nicht mehr drin hast, sind dort Löcher, darum sagte ich alles über dem Sub rausschmeisen (Ablage & Lautsprecher). Dann einfach mal bei einem Autoverwerter nach einer Ablage schauen, mit der sich vorher keiner den Schädel spalten wollte.

Lg
Erik
john1987
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 11. Jul 2013, 21:22
okey dann muss ich wohl die wo dafür vorgesehene Aussparungen nehmen und da boxen rein machen oder :)) ??? hmm ablage ist halt easyy und passen alle boxen drauf okey !! werde das dann wohl raus schmeißen, aber brauchen dann Lautsprecher gute Hmmmmmm !!
ErikSa91
Inventar
#44 erstellt: 11. Jul 2013, 22:23
....

nimm es mir nicht übel aber "vorn spielt die Musik" - kennst du das Video? Link zum Video

Die Idee von HTC ist doch garnicht sooo schlecht, oder? Bau vorn in gedämmte Türen und auf stabile Aufnahmen ein 2 Wege Komponenten System ein. Hinten wirst du keine Lautsprecher vermissen.

LG
Erik
john1987
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 12. Jul 2013, 13:55
wie wärem die lautsprecher ?? habe 120 mm platz vorne !!

http://www.amazon.de...tsprecher+auto+120mm

http://www.amazon.de...m#productDescription

wieviel watt rms sollten sie den haben ?? jemand ein parr tipss ?? ck 100 euro !
Neruassa
Inventar
#46 erstellt: 12. Jul 2013, 14:50
Ach nur mal als Anmerkung.
Dein Ladegerät ist unbrauchbar zum Laden von AGM Batterien.


Nenn- / Ausgangsstrom: 12 V d.c.



Nach deiner Fragestellung wegen Coaxial Lautsprechern sehe ich, dass du dich mit den Grundlagen in keinster Weise beschäftigt hast.

Einsteigertipps und Grundlagenwissen
Hilfestellung: Autohifi-Anlage richtig einbauen und verkabeln
Wie stelle ich eine Endstufe richtig ein?
Guter Einbaubericht mit vielen Bildern zu Dämmung und Adapterbau
x1600
Stammgast
#47 erstellt: 12. Jul 2013, 14:51
Sicher das da nur 120mm sind? Nicht eher 130mm? Mit nem Adapter sollten doch auch 165mm machbar sein?
Bei 130mm wäre die Auswahl schon besser, bei 165mm kannste natürlich dann aus den Vollen schöpfen.
Aber generell versuche mal die Coaxe zu meiden... Lieber ein schönes Combo

Neruassa: Das kann man so nicht sagen. Die Nennspannung sagt erstmal nichts über die echte Spannung aus
Ein Blei-Akku hat auch 12V Nennspannung Jeder weis doch das die aber stark von Ladung und belastung abhängt.
Bei meinem Ladegerät steht auch 12V Nennspannung und es lädt bis 14,7V wenn man es auf Wintermodus stellt


[Beitrag von x1600 am 12. Jul 2013, 14:54 bearbeitet]
Tomcat78
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 12. Jul 2013, 16:29

liebe mitglieder ! habe ein kleines Problem wen ich die Anlage auf drehe vibriert mein Verstärker so arg das es scheise klingt !

Investiere lieber in Dämmaterial als in eine Batt, und wenn du selbst 1V an Spannung einbüsst, dass dir zusätzlich an Leistung bringen würde. Was hast du davon wenn jetzt schon alles dröhnt und scheppert.
john1987
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 12. Jul 2013, 21:01
da mein verstärker hinterm woffer befestigt vibriert es nur deswegen brauche ich einen anderen platz !! das gehäüse scheppert halt !! Und eine batterie braucht man soweiso habe ich mir sagen lassen !
ErikSa91
Inventar
#50 erstellt: 12. Jul 2013, 21:24
Bei seinem aktuellen Stand wäre Dämmung allein schwachsinn! Die Eton Pa zieht RICHTIG Strom wenn sie loslegt. Da kommst du um die 2. Batterie nicht drum rum. Außerdem hat die Eton ein geregeltes Netzteil, da kommt bei höherer Spannung nicht mehr Leistung raus

So würde ich es in dem Fall machen.

1. Zustzbatterie um den Sub nicht zu grillen (doppelten Boden bauen)
2. Dämmung der Türen & bau stabiler Aufnahmen
3. Frontsystem mit Endstufe aufrüsten.

Lg
Erik
Tomcat78
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 12. Jul 2013, 21:29
trozdem würds nicht schaden mal den Spannungsabfall zu messen.


Und eine batterie braucht man soweiso habe ich mir sagen lassen !


Hier gibts leider ohne auf irgendwen anspielen zu wollen und den Sinn einer Zusatzbatt in Frage zu stellen - dummschwätzer ohne ende.
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