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"Deutsche Receiver der 70 er Jahre, stark unterbewertet ?

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Säulenheiliger
Stammgast
#1 erstellt: 15. Mai 2011, 09:44
Hallo,

seit einigen Jahren sammele und beschäftige ich mich mit
Hifi Geräten der 70 er Jahre, im wesentlichen mit Receivern.

Im Lauf der Zeit habe ich bei Kleinanzeigen und Auktionshäusern immer wieder festgestellt das Geräte
deutscher Herkunft sehr niedrig ersteigert werden, oder keine Interessenten finden. Besonders Geräte bis ca. Bj. 77,
von Ausnahmen abgesehen.
Kürzlich habe ich selber versucht einen Receiver mit Holzwoodcase und 65 cm breite, technisch sowie optisch
im Neuzustand deutlich unter 100 Euro zu verkaufen.
Die Resonanz war gleich null.

Ein japanischer Receiver in dieser Größe, dem Zustand und schlechterer technischer Ausstattung hätte locker
2 - 300 Euro und z.Teil wesentlich mehr erzielt.

Wie kommt das und sollte man nicht deutsche Geräte der 70 er Jahre in einem Forum viel stärker auf den Podest heben ?

Bin auf Resonanz mit netten Beispielen und Bildern deutscher
Hifi " Wert " Kost gespannt.

Säulenheiliger
hackmac_No_1
Stammgast
#2 erstellt: 15. Mai 2011, 10:11
Hi,

als Freund dieser alten Geräte solltest Du (ich bin es) doch froh darum sein.
Ich denke das hängt mit der Mentalität, "Geiz ist geil usw.) zusammen.
Kann da auch mich nicht ausnehmen, habe auch noch bis vor einigen Jahren diesem Trend angehangen, um letztlich enttäuscht von der schlechten Verarbeitung und Lebensdauer, wieder zur Qualität zurück zu finden.
Hatte zB. 1999 eine Anlage von Sony mit Yamo System für damals 3800 DM gekauft, in der Annahme damit für die nächsten Jahre versorgt zu sein.
Der Receiver hat nach 4 Jahren, der Minidisk nach 5 oder 6 Jahren seinen Dienst quittiert.
CD Player funzt immer noch, abgesehen von gelegentlichen Aussetzern und der kaputten Fernbedienung.
Von dem Yamo System sind 2 der 5 Satelliten hinüber, Woofer arbeitet bis heute.
Dem gegenüber habe ich derzeit u.a. eine Telefunken Anlage aus den 70ern die bis heute funktioniert.
Der Plattenspieler bis vor kurzem sogar noch mit der Original-Nadel!!

Fazit: Wer viel Geld hat, kauft billig der Rest sollte genau überlegen, was er da kauft.

Viele Grüße
classic70s
Inventar
#3 erstellt: 15. Mai 2011, 11:04

Säulenheiliger schrieb:
Hallo,

seit einigen Jahren sammele und beschäftige ich mich mit
Hifi Geräten der 70 er Jahre, im wesentlichen mit Receivern.

Auch ich beschäftige mich seit Jahren mit 70er Jahre Receivern und Verstärkern so fällt mir die Antwort auf deine Frage recht leicht.
Deutsche Geräte aus dieser Zeit können schon mal optisch kaum bis gar nicht mit den schicken Japanern der gleichen Zeit bis auf evt. wenige Ausnahmen mithalten.
Obwohl man sagt dies sei alles Geschmacksache, sagt uns die geringe Nachfrage nach deutschen Klassikern ganz klar, das die Mehrzahl der Leute optisch die Japaner bevorzugt, ich gehöre ebenso dazu.

Weiterhin kann die qualitative Verarbeitung der deutschen Geräte sehr oft bereits mit den Einstiegsgeräten japanischer Markenhersteller nicht mithalten.
Es ist z.B ein Armutszeugnis von Telefunken das der TR 500 als Basis eine primitive Bodenplatte bzw. Chasis aus Plastik hat, klingen tut er zwar gut, die gesamte Aufmachung und Verarbeitung ist im Vergleich zu einem kleinen Pioneer der gleichen Zeit jedoch mehr als dürftig.
Viele deutsche Geräte der 70er klingen durchaus hervorragend, das Design und die eher billige Verarbeitung können jedoch mit den edlen massiven Voll-Aluminium-Frontplatten-Schalter-Geräten der Japaner einfach nicht mithalten!

Als Beispiel, ein einigermassen akzebtabel verarbeiteter Verstärker mit Aluminium Frontplatte ist z.B der Grundig V2000, er klingt wirklich hervorragend und ist in klanglicher Hinsicht ein Spitzengerät, das Design ist jedoch völlig fantasielos und langweilig, ich wollte ihn nicht in meinem Wohnzimmer stehen haben, deshalb ist er im Keller gelagert.
Würde er zu seinen Klang-Qualitäten noch gut aussehen wäre er gefragt und bestimmt auch dreimal so teuer.
Ich habe auch einige Anfang der 70er Jahre Geräte deutscher Hersteller besessen und getestet, das altbackene teilweise recht spiessige Design schreckt einfach ab.
Das Auge hört mit und da kommt bei den meisten Japanern in allen Belangen Freude und Wohlgefallen für Auge und Ohren auf


[Beitrag von classic70s am 15. Mai 2011, 11:05 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 15. Mai 2011, 11:37
Es gab schon überdurchschnittlich viele hässliche Geräte aus Deutschland.
Nicht ohne Grund hieß das hier "Braune Ware"...


Haakon


[Beitrag von Fhtagn! am 15. Mai 2011, 14:26 bearbeitet]
Archivo
Inventar
#5 erstellt: 15. Mai 2011, 11:50
Auch ich bevorzuge eindeutig das Japan- und USA-Design der 70er.

Meine subjektiven Hörgewohnheiten und -fähigkeiten lassen allerdings auch kaum einen Unterschied zwischen Geräten unterschiedlicher Provenienz erkennen.

Dazu fehlen mir zudem auch die Vergleichsmöglichkeiten - was im übrigen durchaus sehr befreiend sein kann, weil man dann nicht ständig nach anderen/neueren/vermeintlich besseren Gerätschaften Ausschau halten muss.

Und da die HiFi-technischen Standards ab einer gewissen Qualitätskategorie ohnehin erfüllt wurden bzw. werden, kann ich mich ganz einfach darauf beschränken, meine Geräte nach optischen Gesichtspunkten auszuwählen.

Allerdings habe ich gelegentlich auch ein Faible für "Dinge, die anders/absurd/eigenständig sind" - und dazu gehören dann auch manche deutschen HiFi-Geräte, etwa die großen SABA-Receiver (9140, 9240 etc.)

Dennoch ist es wohl kein Zufall, dass sich in meiner bescheidenen Sammlung an deutschen Geräten lediglich Lautsprecherboxen finden.

Apropos, mittlerweile habe ich auch bemerkt, wie ich meine Canton CT90 zur Geltung bringen kann, nachdem ich anfangs mit dem Sound nicht sehr glücklich war.

LG, Ivo


[Beitrag von Archivo am 15. Mai 2011, 11:53 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 15. Mai 2011, 13:47
Es gab ja auch schöne Geräte aus Deutschland, nur sind die eben nicht "unterbewertet".
shabbel
Inventar
#7 erstellt: 15. Mai 2011, 14:24
Jeder Hersteller hatte andere Konzepte. Oft mit Überbreite der Geräte. Durchweg ist der Klang runder und wärmer als bei den Japanern. Aber will die Generation Canton das?

Kirksaeter aus Düsseldorf war bis in die frühen 70-er den Japanern in vieler Hinsicht voraus. Klanglich ist nichts wie ein Kirksaeter. Aber die Serienstreung
germi1982
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Mai 2011, 14:37

Archivo schrieb:
...Und da die HiFi-technischen Standards ab einer gewissen Qualitätskategorie ohnehin erfüllt wurden bzw. werden, kann ich mich ganz einfach darauf beschränken, meine Geräte nach optischen Gesichtspunkten auszuwählen.

...


Nur bei UKW-Teilen haben sich sowohl Japaner als auch die Amerikaner den europäischen Herstellern beugen müssen. Die europäischen Hersteller waren da in der Zeit weitaus besser was die Radioempfangsteile betrifft. Hier war die Senderdichte auch weitaus größer als in Japan oder den USA, deswegen brauchte man auch die besseren Empfangseigenschaften. Aus dem Grund waren die deutschen Koffertransistoren auch weltweit am weitesten verbreitet...sieht man auch in manchen Filmen, z.B. in "Good Morning Vietnam" sieht man u.a. Telefunken Bajazzo...

Klanglich gab sich die ausländische Konkurenz nicht viel, aber die Empfangseigenschaften waren eben schlechter. Habe hier mehrere Modelle, u.a. auch japanischer und amerikanischer Herkunft.

Und Überbreite hatten andere Hersteller auch, die großen Marantz-Receiver haben auch nicht das 19" Format...nur die deutschen Receiver aus der Zeit sind halt wirklich überbreit...

Ich persönlich stehe eher auf so Geräte wie den TRX 2000, TR 1200 und den TRX 3000 von Telefunken....also den Boliden...


[Beitrag von germi1982 am 15. Mai 2011, 14:40 bearbeitet]
classic70s
Inventar
#9 erstellt: 15. Mai 2011, 14:54

Fhtagn! schrieb:
Es gab ja auch schöne Geräte aus Deutschland, nur sind die eben nicht "unterbewertet". ;)

so ist es, ein silberner DUAL CV 1600 sieht gut aus und kostet in voll funktionsfähigem Zustand das gleiche wie ein Japaner.
In kackbraun bekommt man ihn natürlich günstiger, vermutlich stellen sich den jedoch nur ganz abgehärtete Geschmacksverirrte oder Farbenblinde ins Wohnzimmer


[Beitrag von classic70s am 15. Mai 2011, 14:54 bearbeitet]
Säulenheiliger
Stammgast
#10 erstellt: 15. Mai 2011, 17:09
Hallo,

das sind ja schon nette informative Statements.

Habe die Dinge in den ersten Jahren sehr ähnlich gesehen
und fast ausschließlich auf Jap. Geräte gesetzt.

Erst jetzt wo ich versuchte ein sehr schönes deutsches
qualitativ und klanglich gutes Gerät günstig aber ohne Resonanz zu verkaufen ergreifen mich Trotz und Zweifel
an der bisherigen Sammelpraxis.
Schließlich fahren ja Millionen und Abermillionen auch so biedere Kisten wie Go.. , Pas..., As... und Co.

Würde ich nie tun.

Aber meinen deutschen schönen Receiver werde ich nun behalten, würde mich doch irgendwo hinbeißen müßen, wenn ich 65 cm Saba für 30 Ecken verschleudere und mir 65 cm
Pioneer für 500 Euro kaufe.

Vielleicht sieht das ja noch jemand ähnlich und bricht einige Lanzen für technisches Urgestein.


SH


[Beitrag von Säulenheiliger am 15. Mai 2011, 17:11 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#11 erstellt: 15. Mai 2011, 17:29
Ich liebe meine kackbraune Dualanlage.
Aus erster Hand und optisch top. Technisch gibts noch was am Cassettendeck zu tun.

Dual combi

Aber auch diesen :

CIMG3122

Und diese :

Wega 3213 2
Säulenheiliger
Stammgast
#12 erstellt: 15. Mai 2011, 17:34
Säulenheiliger
Stammgast
#13 erstellt: 15. Mai 2011, 17:39
....nur am Rande.

Wenn jemand von euch, der die ollen deutschen Geräte nicht so mag, einen Saba 9140 in silber irgendwo rumstehen hat, würde ich mich über Angebote freuen.

Danke

SH
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 15. Mai 2011, 17:44
Eine komplette Dual CV Anlage hatte ich auch mal, mit CV 1400 etc., gabs zu einem 704 dazu .
Wären die Fronten schwarz statt kackbraun gewesen, hätte sogar das ein oder andere Gerät bleiben dürfen......
lens2310
Inventar
#15 erstellt: 15. Mai 2011, 17:58
Auch Technics hatte mal kackbraune Geräte.
Und die Jungs lieben ihre Geräte sicher !
Naja, die frühen Saba Holzkisten mit ihren Plastikfronten
waren sicher nicht der Hit. Hatte ich aber auch mal (8035,8100).
saba 8035
@drian
Inventar
#16 erstellt: 15. Mai 2011, 18:41
Mir kommt es manchmal so vor, als hätte so mancher deutscher HiFi Entwickler & Designer bei der visuellen Aufarbeitung und Konzeption eher an ein Möbelstück gedacht als an ein technisches Objekt im engsten Sinne, während der Japaner und Amerikaner eher ein Flugzeugcockpit oder etwas augenscheinlich technisches, fast martialisches im Sinn hatte

Aber, dass deutsches HiFi aus den 60er/70er Jahren technisch und qualitativ nicht mit den amerikanischen / japanischen HiFi Geräten mithalten konnte, das kann ich persönlich nicht bestätigen und ist meiner Meinung nach auch nicht richtig.

Beispiele aufzuzählen erspare ich mir hier und, dass die Amerikaner und Japaner auch ne Menge Massenschrott hergestellt haben läßt sich sicher auch nicht leugnen



PS: Nur das keine Mißverständnisse entstehen, ich liebe Flugzeugcockpits


[Beitrag von @drian am 15. Mai 2011, 18:57 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 16. Mai 2011, 05:54
Da ich ja nun auch ca 20 vesrchiedene Receiver und Verstärker im Hause habe, 1/3 davon deutsche Fabrikate wie Telefunken, Grundig , die überbreiten BASF Receiver sowie Dual ....

die Haptik und auch die Technik stimmt einfach oft nicht, wacklige und schlechte Schalter sind häufig, die Japaner fühlen sich durch die Bank ( und Preisklassen ) einfach besser an . Und das Plastikchassis meines TR 550 kann ich gerne akzeptieren, aber wenn ich das Vollplastikgehäuse des BASF öffnen muss kriege ich Schweissausbrüche ...

Der Grundig R2000 zum Beispiel ist total bekloppt beschriftet ( MPX bedeutet Mono , alle Kippschalter funktionieren genau andersrum als bei den Japanern ) , ganz abgesehen von dem leidigen DIN-Buchsen Unsinn, an einige Geräte kriege ich einfach kein Aufnahmemedium angeschlossen ohne zu tricksen .


Viele Spitzengeräte sind toll, der V5000 von Grundig ist ein absoluter Hammerverstärker , aber die Mittelklasse darf ruhig draussenbleiben .

wenn ich grad mal die Vor-endstufen Kombination um den Telefunken STP-1 mit den ähnlichen gestylten technics Geräten der gleichen Bauzeit vergleiche , da könnte die Telefunken Serie fast als russische Kopie durchgehen ( obwohl die wohl tatsächlich mehr Material eingesetzt hätten ... ) .
Django8
Inventar
#18 erstellt: 16. Mai 2011, 06:30
Das Wichtigste wurde m.E. bereits geschrieben. Trotzdem: Deutsche Geräte - insbesondere von Ende der 1970er - sind für mich wenig interessant, weil:
- die Optik und Haptik einfach nicht mit den Japanern mithaletn kann.
- ich diese DIN Stecker sehr mühsam finde... Bei den Lautsprechern geht's ja noch, aber der Rest - aus heutiger Sicht einfach völlig veraltet und wenig kompatibel.
- Viele Deutsche Geräte der 1970er haben Tuner, die nur bis 104 MHz gehen.
classic70s
Inventar
#19 erstellt: 16. Mai 2011, 07:47

lens2310 schrieb:
Auch Technics hatte mal kackbraune Geräte.

stimmt und genau die bekommt man für wenig Geld nachgeschmissen weil sie niemand haben will

einen BRAUN Regie 510 oder 520 oder CES 1020 finde ich egal ob in schwarz oder silber ganz gut. Das Design ist schon was besonderes und zumindest klangmässig sind die Teile auch hervorragend.
Die DIN Stecker stören mich übrigens in keiner Weise, die finde ich okay man kann ja mit Adaptern ganz einfach alles anschliessen.

Wie bereits gesagt es gibt auch positive Ausnahmen bei deutschen Klassikern.
Die meisten deutschen 70er Klassiker können jedoch optisch und "verarbeitungstechnisch" mit den Japanern einfach nicht mithalten.
Unter klanglichen Gesichtspunkten sind viele jedoch völlig okay bis sehr gut!


[Beitrag von classic70s am 16. Mai 2011, 08:05 bearbeitet]
norman0
Inventar
#20 erstellt: 16. Mai 2011, 08:04
Aber gegen kackbraun lässt sich doch was machen

vorher:


nachher:
gdy_vintagefan
Inventar
#21 erstellt: 16. Mai 2011, 08:50
"Der" deutsche Receiver für mich ist der Grundig RTV 600.

Das ist allerdings noch ein Gerät aus den späten 60ern. Das erste Spitzenmodell von Grundig.
Die Verarbeitung ist noch sehr gut. Deutlich wertiger als z.B. beim RTV 901, den ich auch mal kurze Zeit hatte.
Super Klang und Empfang, UKW schon damals bis 108 MHz.

Die Optik muss man natürlich mögen. Ich finde sie gut, es harmoniert auch optisch bestens mit meinen Dual-Plattenspielern aus derselben Ära.

Sehr ähnlich ist der Nachfolger RTV 650.

Als Nachteil sehe ich nur die DIN-Geschichte, und dass die meisten deutschen Receiver nur 1x TA und 1x TB Anschlüsse haben. Da muss man mit Umschaltpulten arbeiten, wenn man z.B. ein Tapedeck und einen CD-Player anschließen will. Die Japaner hatten schon viel früher AUX, 2x Tape usw.

Längere Zeit liebäugelte ich mit diversen Japan-Klassikern, wie z.B. dem Yamaha CA-810/1010, Marantz 22xx gefallen mir auch recht gut.
Aber ich merkte bald, dass diese Geräte mit meinem Studentenbudget nicht zu vereinbaren waren!
Von daher stieg ich auf gute alte Receiver "made in Germany" um. Von Grundig habe und hatte ich noch mehrere kleinere Receiver aus dem Zeitraum 1967-75, die klingen allesamt gut bis sehr gut. Ein Manko bei den "kleineren" Grundigs wie z.B. RTV 3xx, 500 und 700 ist, dass die keine Phonostufe besitzen. Und laut Spezifikation erfüllen sie nicht die HiFi-Norm, klingen aber trotzdem gut.

Klanglich gut gefallen hat mir auch der Saba 8060, kleiner Bruder des 8100. Die Optik - schon deutlich mehr Plastik als z.B. bei den RTV 6xx. Und UKW leider bis 104 MHz...

Die deutschen Receiver der Spät-70er sprechen mich auch nicht mehr ganz so sehr an.
Säulenheiliger
Stammgast
#22 erstellt: 16. Mai 2011, 09:13
Moin,

ist es nicht völlig egal ob die Skala bis 104 ( Radio 21 inclusive ) oder bis 108 geht ?
Jeder Sammler hat eh mehrere Geräte, wenn ich 108 hören will,
nehme ich halt einen 108 er.

Desgleichen bei den Anschlüßen, es gibt doch eine Unmenge
von Adaptern, das kann doch nicht wirklich ein Auswahlkriterium sein, oder ?

Viele der deutschen Receiver hatten schon weit vor den
Japanern Stationstasten. Es ist doch wunderschön das Klacken beim Drücken der Tasten bei einem Telefunken Concerto zu hören, wie bei einem alten Flipper.
Und das dann in reihe kurz hintereinander, genial.

Schönen Tag

SH

Ps. Suche weiterhin einen SABA 9140 in silber.
Für Grundig Fans habe ich noch einen seltenen Typ 320,
optiisch top, technisch ?


[Beitrag von Säulenheiliger am 16. Mai 2011, 09:13 bearbeitet]
Django8
Inventar
#23 erstellt: 16. Mai 2011, 09:24

Jeder Sammler hat eh mehrere Geräte, wenn ich 108 hören will nehme ich halt einen 108er.

Einspruch! Ich habe diese Geräte (Klassische Receiver) nicht um des Sammelns Willen, sondern weil ich sie toll finde und sie mir gefallen. Ich habe auch nicht mehr Geräte, als ich effektiv einsetzen kann. Alltagstauglichkeit ist daher für mich ein wichtiges Kriterium und dazu gehört ein Tuner, der bis 108 MHz geht...
norman0
Inventar
#24 erstellt: 16. Mai 2011, 09:26
Und auch einige Japaner gehen nur bis 104MHz, wie mein Sansui 661. Es gab den aber auch in einer 108er Version.
Säulenheiliger
Stammgast
#25 erstellt: 16. Mai 2011, 09:31
hm.......,
also ich sammele sie doch weil ich sie toll finde und sie mir gut gefallen und ich was zum spielen brauche.

Würde ich sie nicht toll finden würde ich sie doch nicht sammeln.


SH
Säulenheiliger
Stammgast
#26 erstellt: 16. Mai 2011, 09:34
..übrigens Norman,

sehr schön die Idee mit dem Plattenspieler.

SH
WinfriedB
Inventar
#27 erstellt: 16. Mai 2011, 11:03

Säulenheiliger schrieb:


Desgleichen bei den Anschlüßen, es gibt doch eine Unmenge
von Adaptern, das kann doch nicht wirklich ein Auswahlkriterium sein, oder ?


Steckeradapter gibt es von allem auf alles. Aber leider hatten viele deutsche Geräte nur einen DIN-TB-Anschluß, der einen sehr geringen Aufnahmepegel abgibt. Auch mit einem Steckeradapter lassen sich Geräte mit Cinch-Anschlüssen und Line In/Out dann nicht anschließen. Will man mit einem solchen TB aufnehmen, muß man über den MIK-Eingang ausweichen (bei Akai-Geräten sind teilweise der MIK-Eingang und Aufnahmeeingang der DIN-Buchse parallelgeschaltet).
Säulenheiliger
Stammgast
#28 erstellt: 16. Mai 2011, 11:57
Danke, wieder was gelernt.

Bin aber auch nicht in die Situation gekommen.
Meine Erfahrungen mit Tonbandmaschinen erstrecken sich bestenfalls auf diverse Uher Report Modelle und einige andere.
Gewundert habe ich mich dabei oft,das selbst wenn alles ok.
war, auch die Antriebsriemen, ein Schwachpunkt die defekte Aufnahmefunktion war, warum weiß ich immer noch nicht.


Grüße

SH
norman0
Inventar
#29 erstellt: 16. Mai 2011, 12:12

Säulenheiliger schrieb:
Würde ich sie nicht toll finden würde ich sie doch nicht sammeln.

Stell Dir doch mal vor, Du würdest auf Japaner oder Amis stehen. Dann müsstest Du viel mehr Geld für Dein Hobby ausgeben
classic70s
Inventar
#30 erstellt: 16. Mai 2011, 12:34

norman0 schrieb:

Säulenheiliger schrieb:
Würde ich sie nicht toll finden würde ich sie doch nicht sammeln.

Stell Dir doch mal vor, Du würdest auf Japaner oder Amis stehen. Dann müsstest Du viel mehr Geld für Dein Hobby ausgeben ;)


...hättest jedoch als Gegenwert optisch viel schönere Geräte mit wunderschönen Aluminiumfrontplatten, Aluminium Reglern und Schalter, sehr ansprechender Beleuchtung, dank der massiven Verarbeitungsqualität eine klasse Haptik die kaum ein deutsches Gerät zu bieten hat.

Du hättest dann hochwertige edle Hingucker die im positiven Sinn sofort ins Auge stechen und mit ihrem Klang auch noch die Ohren verzaubern


[Beitrag von classic70s am 16. Mai 2011, 12:36 bearbeitet]
Django8
Inventar
#31 erstellt: 16. Mai 2011, 12:46
Schön gesagt
Säulenheiliger
Stammgast
#32 erstellt: 16. Mai 2011, 12:48
" Die Ohren verzaubern ",......
.....wie schön !

Das von einer Frau mit diesem Hobby, wäre super.

Habe diverse Reciever auch die mit dem dicken gepreßten Leichtmetall.

Merke aber, das man was für deutsche Geräte tun muß,
bevor noch mehr in der Tonne landen.

Wie war das doch, der Narr gilt nix im eigenen Land, oder so.

SH
Django8
Inventar
#33 erstellt: 16. Mai 2011, 12:56
Andersrum: Während ich nicht viel mit Deutschen Receiver, Tape-Decks, Plattenspieler etc. anfangen kann ist für mich der Aufdruck "Made in W. Germany" auf "älteren" Lautsprechern definitiv ein Qualitätssiegel .
classic70s
Inventar
#34 erstellt: 16. Mai 2011, 13:06
Dem kann ich voll und gerne zustimmen, es gibt hervorragende auch optisch ansprechende deutsche 70er Jahre Lautsprecher.

hier ein schöner thread dazu


[Beitrag von classic70s am 16. Mai 2011, 13:06 bearbeitet]
Säulenheiliger
Stammgast
#35 erstellt: 16. Mai 2011, 13:49
Hallo,

Dein Hinweis zu den Nachdenkseiten, sehr schön.
Guter Bericht.

SH
Passat
Moderator
#36 erstellt: 16. Mai 2011, 14:21
Bzgl. der Tuner noch etwas:
Nicht ohne Grund sind in den späten 70ern und in den 80ern bei einigen Firmen immer Leute aus Japan nach Deutschland gekommen, um ihre Tuner hier zu testen.

Auch gabs bei einigen japanischen Herstellern Lautsprecher speziell für den deutschen Markt, teilweise sogar von deutschen Firmen gefertigt (Beispielsweise Denon SC 210, wurde bei Heco entwickelt und gebaut).

Was die Verarbeitung angeht:
Es gibt auch bei den Japanern eine nicht so gute Verarbeitung.
Beispielsweise bei einigen Sony bestand die Bodenplatte aus leichtem Pressspan.
Oder bei vielen Geräten mit diesen Klemmen für die Lautsprecherkabel: Nach 3-4 Betätigungen flogen einem die Dinger um die Ohren.

Das deutsche Geräte allgemein nicht so beliebt sind, liegt an deren meist untechnischen Optik und das die lange Zeit lang keine wirklichen Spitzengeräte gebaut haben.
Vor- und Endstufen gabs z.B. in den 70ern nicht von großen deutschen Herstellern.

Grüsse
Roman
sadradio
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 16. Mai 2011, 18:12
Nicht zu vergessen, dass der Zeitgeist damals gegen die europäischen Hersteller sprach!
Bereits Anfang der 1970er hat ein großer japanischer Hersteller in Osaka Monat für Monat 500.000 Stereo-Radios, etwa 200.000 Bandgeräte, 120.000 Autoradios, alle 3 Sekunden ein Toaster, alle 4 Sekunden ein Bügeleisen gefertigt usw. (Zahlen aus Funkschau 13/1972).
Die Geräte gingen überwiegend in den Export, da mussten die Märkte entsprechend beackert werden: Händler begeistern, Werbungen schalten, Öffentlichkeitsarbeit betreiben usw...
Gruß
Sadradio
Siamac
Inventar
#38 erstellt: 17. Mai 2011, 05:29
Einen Trost gibt es:

Genauso wenig gefragt wie die deutschen Geräte der 70er sind, sind auch meisten damaligen Autos der Japaner kaum gefragt

Sehr viele deutsche Autos der 70er haben heute eine ähnliche Nachfrage, wie die dicken damaligen Japaner.

Dann ist ja der gerechte Ausgleich da.

Fhtagn!
Inventar
#39 erstellt: 17. Mai 2011, 06:11
Na, es gibt jede Menge deutscher HiFi Klassiker, die ganz hervorragend sind, ab er hier ging es ja um Receiver.

Bei Plattenspielern, Lautsprechern und auch Tunern gibt es sehr vieles, das in der obersten Liga mitspielt.
Thorens und Dual Dreher, Klein+Hummel und andere sind technisch auch international ganz oben.

Nur bei den Receivern und Komplettanlagen orientierte man sich leider am "Design" der "gemütlichen Stube" im Gelsenkirchener Barock.

Übrigens wurde die deutsche WEGA von Sony WEGEN der Design-Abteilung gekauft.

Gruß
Haakon
norman0
Inventar
#40 erstellt: 17. Mai 2011, 06:34

Fhtagn! schrieb:
Thorens

Die sitzen aber in der Schweiz
Blechdackel
Inventar
#41 erstellt: 17. Mai 2011, 06:36
Mein persönliches Receiver-Mauerblümchen der 70er:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-9667.html

http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-9975.html

Hier trug noch dazu bei, das Graetz mehr als Fernseher-Hersteller einen Namen hatte.
Hätte ich vor 5 jahren zusammen mit einem Dual 601 erwerben können. Wollte aber nur den Dual.
Die Überbreite war für mich das große Problem.
Mittlerweile habe ich als Klassiker die Telefunken 200(ohne Plattenspieler) und den Dual CV 121-1(uriges Teil), passt aber eigentlich genau zu Dual 601 und 1228.
Vielleicht auch so eine Kleinigkeit, der CV 120 trug noch das Holzfurnier(sowei bei mir der CS 32(1218), während der 121(und die beiden o.genannten Plattenspieler) dann das Kunststoffolienimitat bekam.

Heiko


[Beitrag von Blechdackel am 17. Mai 2011, 06:40 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#42 erstellt: 17. Mai 2011, 06:45

Fhtagn! schrieb:

Übrigens wurde die deutsche WEGA von Sony WEGEN der Design-Abteilung gekauft.

Gruß
Haakon



...da kam aber leider nicht mehr viel bei raus, heissen bei SONY jetzt nicht die Glotzen wieder WEGA ?
classic70s
Inventar
#43 erstellt: 17. Mai 2011, 07:01
Der Graetz 306 ist ein gutes Beispiel an kaum zu übertreffender Hässlichkeit deutscher Geräte
Säulenheiliger
Stammgast
#44 erstellt: 17. Mai 2011, 09:11
Siamac, japanische Autos der 70 und Anfang 80 er Jahre sind klasse.
Verspielt mit viel Schnörkeleien und es macht Spaß sie zu fahren.
Haben viel mit deutschen Receivern oder jap. Quadros gemein.

SH
germi1982
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 17. Mai 2011, 17:47

Siamac, japanische Autos der 70 und Anfang 80 er Jahre sind klasse.
Verspielt mit viel Schnörkeleien und es macht Spaß sie zu fahren.
....



Toll sahen die aus, und billig waren die damals auch. Aber wehe es ging mal was kaputt, dann wurde es teuer und die Wartezeit war lang! Mein Vater hat mal damals sechs Wochen auf eine neue Blinkerabdeckung gewartet für seinen Toyota Celica (Bj. 1981)....und kurz nach der Ablauf der Garantie war das Getriebe hin (fünfgang, wurde dann durch viergang ersetzt). Der Celica hat damals neu mit der 125 PS-Maschine 23.000 Mark gekostet...

Der Schlitten wurde dann an einen Ami verkauft der bei uns in der Nähe auf der Rhein-Main Airbase gewohnt hat...

Ich habe das damals noch so mitbekommen...perfektes Timing, Eltern haben den Wagen gekauft und dann kam ich auf die Welt...und Kindersitz in einem dreitürigen Sportcoupe sieht heiß aus...

Und ich sehe das so dass die meisten Klassiker schon gute Geräte sind, unabhängig von der Herkunft. Der gröbste Schrott, und den gabs damals unabhängig von Hersteller oder Land natürlich, ist mittlerweile in der Schrottpresse verschwunden.

Und WEGA und Braun waren gerade wegen ihres Design äußerst beliebt...und dass das zieht sieht man heute an Apple deren Design sich an das alte Design von Braun anlehnt...


[Beitrag von germi1982 am 17. Mai 2011, 17:58 bearbeitet]
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 17. Mai 2011, 17:55
Ich mag meine deutschen Receiver (BASF,Dual,Grundig,Teledunken), auch wenn da teilweise viel Kunststoff verbaut ist. Die Japaner haben auch viel Schlonz gebaut. Und ich hab sogar 2 japanische Receiver, die komplett mit DIN-Buchsen verseucht sind. Steht Yamaha drauf.

Und die Optik ist halt Geschmackssache. Wer ein günstiges Küchenradio sucht, der sollte lieber bei den deutschen Herstellern gucken. Mein BASF sieht übrigens aus wie ein aufgeblasenes Autoradio der 80er aus japanischer Produktion.
germi1982
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 17. Mai 2011, 18:01
Wie ich schon schrieb, die deutschen Kofferradios aus der Zeit waren konkurenzlos gut von ihren Eigenschaften. Da konnten die anderen Hersteller, egal welcher, nicht mithalten....


Und es gab ja auch Verstärker und Receiver die sowohl DIN- als auch Cinchanschlüsse haben...

Die Japaner waren in der Hinsicht sogar flexibler als die Amerikaner. Die Japaner haben den meisten Geräten auch einen DIN-Anschluss spendiert, die Amis kennen hingegen nur ihre eigenen Standards, und Cinch ist ja ein amerikanischer Standard der 1947 von der amerikanischen Firma RCA entwickelt wurde, deswegen heißt der dort u.a. auch RCA Jack. Cinch als Bezeichnung hat sich hier nur wegen dem Kabelhersteller durchgesetzt.

Was anderes kennen die gar nicht. Wir bauen für die extra Geräte mit zölligen statt metrischen Anschlüssen, aber hier kann man sich für deren Geräte sogar noch extra zölliges Werkzeug kaufen...


[Beitrag von germi1982 am 17. Mai 2011, 18:24 bearbeitet]
Säulenheiliger
Stammgast
#48 erstellt: 17. Mai 2011, 18:33
Hallo germi1982,

81 er Celica habe ich gefahren, ein Auto mit viel Spaß und witzigen Details.

Hätte ich gerne wieder.
Leider sind fast alle schönen Japaner dieser Jahre auf dem Schrott oder in afrika gelandet, dank dem KAT Wahn.
So wie dort auch viele Receiver im Neukaufrausch gelandet sind.

SH
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 17. Mai 2011, 18:35

germi1982 schrieb:

Und es gab ja auch Verstärker und Receiver die sowohl DIN- als auch Cinchanschlüsse haben...



Das stimmt wohl.Wobei meine Yamahas gar keine Cinch haben. Nur DIN!
twotone66
Neuling
#50 erstellt: 19. Mai 2011, 10:02
Hallo miteinander,
bin seit einigen Tagen (Flohmarkt-Spontankauf) begeisterter Besitzer und Hörer eines "ITT HiFi 8031".

Klanglich (an nach 15 Jahren wiedererweckten JBL LX 44G) hervorragend, auch vom Design her bin ich sehr angetan. Alles sehr solide, dickes Alu, nachts ein cooles Grün.

zu diesem Thread: Es ist keine Herkunft außen vermerkt, aber es könnte sich evtl. um einen "deutschen" Receiver handeln. ??
- bin u.a. auf folgenden Thread gestoßen:
http://new-hifi-classic.de/forum/index.php?topic=2913.0

Hier wird u.a. diskutiert, dass aufgrund des Innenlebens -Schaltung, Bauteile, Anschlüsse- der 8031 in Deutschland gefertigt worden sein könnte, im Gegensatz zu den stärkeren Modellen 8032 und 8033, die äußerlich das gleiche Design (mehr Knöpfe) hatten, jedoch ein "japanisches" Innenleben, gefertigt bei Sanyo.

In vielen technischen Daten weicht der 8031 von den 32 und 33ern ab, nicht nur in der Leistung.
http://itt.pytalhost.eu/itt78/itt109.jpg

Der ITT-Prospekt im Folgejahr 1979 erwähnt den 8031 in der 2x55W Variante dann als "8031A" mit 5 Festsendertasten, ohne Abbildung, "auch lieferbar und preislich attraktiv": http://itt.pytalhost.eu/1979/07.jpg

Ob Gerät, Technik und/oder Design nun aus Deutschland kam oder nicht, ein schönes Teil mit präzisem sound, erstanden für den Preis von 2 Kästen Bier (ohne Pfand).

viele Grüße, twotone66
Django8
Inventar
#51 erstellt: 19. Mai 2011, 10:29
Ich dachte, ITT wäre aus Finnland. Daraus ging doch irgendwie Nokia hervor.
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