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McIntosh Freunde

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>Karsten<
Inventar
#9023 erstellt: 12. Apr 2020, 13:47
Okay ....das die Röhren so lange halten wußte ich nicht. Dann ist es nicht so wild.
schalke2202
Stammgast
#9024 erstellt: 12. Apr 2020, 13:49
@Karsten,

Die Endstufenröhren verschleißen deutlich schneller
jxx
Inventar
#9025 erstellt: 12. Apr 2020, 14:14
Schalke, ich sehe es auch wie die Vorredner. Bei den Neuerungen der McIntosh Vorstufen, jetzt mal egal ob C52/C53 oder C2600/2700, sind klangliche Unterschiede nicht vorhanden. McIntosh selbst wirbt auch nur mit den D2 Modulen bzw. Digitaldaten, bei den neuen. Wenn du dies eh nicht benötigst, reichen immer die Vorgänger. Eventuell sogar eine C2500...

Bei den neuen Mono-Endstufen MC611 sehe ich die Baulichen Verbesserung schon als sinnvoll und nachvollziehbar, aber auch da wird es klanglich keine Veränderung zur MC601 geben, optisch tun sie sich ja gar nichts. Da würde ich auch zum jetzigen Zeitpunkt eine MC601 vorziehen, gebraucht sind das Paar im sehr guten Zustand immer für um die 8000€-8500€ zu bekommen.
In ein, zwei Jahren oder später würde ich dann wohl eher zur MC611 tendieren, aber auch die tauchen schon auf dem Gebrauchtmarkt auf, neu würde ich sie auch nicht kaufen wollen.

Viel Erfolg beim sondieren bzw. Erwerb
hifipirat
Stammgast
#9026 erstellt: 12. Apr 2020, 22:41
So ich habe mal heute ein altes Musik-Schätzgen aus der Versenkung gehoben.
Es handelt sich um diese CD
Ambra - Honour And Glory

Ambra - Honour and Glory. Der Ein oder Andere wird die Scheibe kennen.

Ich wollte mal testen, wie so das Rippen mit dem Innuos Zenith Musikserver klappt. Das Rippen war in 2 Minuten ohne Probleme erledigt. Dann kam das Hören. Und was soll ich sagen, der Klang über meinen MA9000 und die B&W's war einfach bombastisch. Der Dicke 9000er lief zur Hochform auf, als ich den Lautstärkeregler bei 34 % hatte (für meine Verhältnisse schon ziemlich laut). Aber dennoch bewegten sich die Zappelzeiger gerade mal so bei ca. 1 W und kamen nicht mal in die Nähe von 3 W. Ist schon erstaunlich, wie wenig man eigentlich an Leistung benötigt, um bei deutlich gehobener Zimmerlautstärke Musik zu hören. Nicht auszudenken, wie laut es wird, wenn die Zeiger bei 30 oder 300 W stehen :D.
Übrigens die Tracks auf der CD sind alle samt so gut produziert, dass man damit seine Boxen gut testen kann. Wenn die Aufstellung der LS stimmt und der Raum es akustisch hergibt, hört man eine fast holographische Darstellung der Musik. Bei mir war's so, dass sich die Boxen quasi in Luft aufgelöst haben, so schwebte der Sound durch den Raum. Nun kenne ich von der DVD auch die 5.1 Abmischung und die setzt dem ganzen natürlich noch die Krone auf. Aber es war schon beeindruckend, was auch bei Stereo möglich ist, wenn die Produzenten ihr Handwerk verstehen.

Ich wünschen allen hier noch einen schönen Ostermontag.
LG Kay
audi-o-phil
Stammgast
#9027 erstellt: 13. Apr 2020, 11:41
Danke für den Stereo-Tipp.
Ich habe seit 5 Jahren den „kleinen“ MA5200 an Olympicas laufen und komme definitiv nie in die Versuchung den Lautstärkeregler über 34% zu stellen. Normalerweise läuft die Anlage zwischen 22% und 28%, je nachdem wie bewusst man Musik hört. Ganz selten mal auf 34% bei einem Anflug von Rebellion
Wüsste gar nicht so recht, warum ich mir so einen großen Mc-Brocken ins Haus hieven sollte. Außer natürlich fürs Auge
dirk911
Ist häufiger hier
#9028 erstellt: 13. Apr 2020, 17:18
34% ist für mich auch ganz schön laut (am C2600) aber gut - happy easter!
Höre gerade ne Platte aus 71 (Stones) bei 21% - reicht mir völlig (aber vielleicht sollte ich auch mal lauter machen)
trilos
Stammgast
#9029 erstellt: 13. Apr 2020, 21:08
Wenn ich da mal einhaken darf:

Ob 22%, 28%, 34% oder erst 45% laut sind (was bitte ist "laut"), ist doch vor allem ein Frage des Wirkungsgrades der Lautsprecher.

Eine Box mit 82 dB/1W/1m wird bei egal welchem %-Wert deutlich leiser aufspielen, wie ein Lautsprecher mit 95 dB Wirkungsgrad.

Und zudem spielt die Eingangsempfindlichkeit der Endstufe eine Rolle:

Manche Endstufen sind bei 0,75 V voll ausgefahren, andere brauchen dazu 1 V oder noch mehr.

Daher hier, ohne die Kette zu kennen, darüber zu spekulieren, was wann wie laut ist (oder als laut empfunden wird), ist mit Verlaub höchst ...ähm... fragwürdig.

Beste Grüße,
Alexander
audi-o-phil
Stammgast
#9030 erstellt: 13. Apr 2020, 23:02
Schon klar. Daher hab ich zumindest noch meine LS genannt. Ist alles mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Natürlich gefallen auch mir solche Boliden - wirklich notwendig sind diese bei den wenigsten Nutzern.
trilos
Stammgast
#9031 erstellt: 14. Apr 2020, 10:08


Beste Grüße,
Alexander
jxx
Inventar
#9032 erstellt: 15. Apr 2020, 00:44
Viel hilft Viel, sind hier doch bei McIntosh
Wintermond
Stammgast
#9033 erstellt: 15. Apr 2020, 10:48
@ Stereojo:
Wenn du auf der "Roon-Kiste" keine Musik-Dateien speichern möchtest, reichen für einen Roon ROCK auch 128 GB. Wählst du Windows mit einen Roon-Installation, sind 512 GB jedenfalls mehr als ausreichend.

Danke vielmals. Dann weiß ich Bescheid.

@Hifipirat:
Nein, Roon ist nur für Musik. Videos kanst‘e damit nicht abspielen. Dafür musst du dir einen anderen Mediaplayer auswählen.

Alles klar. Dann brauch ich quasi einen Mediaplayer für das Ipad mit spitzen Benutzerfreundlichkeit.

So langsam komme ich hinter diesem ganzen Streaming Teufelszeug

Beste Grüße

Rainer
>Karsten<
Inventar
#9034 erstellt: 18. Apr 2020, 00:50
Mal eine Frage in die Runde ....hat hier jemand von Mcintosh den MEN 220 in seiner Anlage integriert ?
Lightroom
Inventar
#9035 erstellt: 18. Apr 2020, 09:51
Würde die Frage lauten: HATTE hier jemand von Mcintosh den MEN 220 in seiner Anlage integriert ?

Dann könnte ich diese mit JA beantworten

Hatte den MEN an all meinen Anlagen im Einsatz... von der Wohnzimmeranlage, über HomeCinema wobei hier aufgrund der 2CH nur die beiden FrontLS korrigiert wurden bin hin zur Büroanlage.

Der Mc ist begrenzt und stellt neben Bypass, Focus- und Global-mode noch ca. 7 Voicing FIlter zur Verfügung….in meinen Ohren sind die in meinem Raum, alles für die Katze. Das beste Ergebnis ist nur im Bassbereich erzielt....aber hierzu könnte man mit Anti-Mode & Co gleiche oder preiswertere Ergebnisse erzielen...

MEN2200



.


Was möchtest Du denn genau wissen ?
hifipirat
Stammgast
#9036 erstellt: 18. Apr 2020, 10:19
Also, bei dem aufgerufenen Preis für den MEN220 würde ich mir lieber einen Trinnov ST2 Hifi holen. Kommt ungefähr 1K € günstiger oder lieber noch 4K € drauflegen für ein Amethyst. Gut von dem Design her passen die Teile nicht unbedingt zu McIntosh. Aber die Raumeinmessung von Trinnov halte ich gegenüber der von Room Perfect für genauer. Soll wohl durch das 3D Mikrofon bessere Ergebnisse liefern. Gehört hab' ich die Geräte von Trinnov allerdings auch noch nicht. Allerdings wäre mein Traum eine Trinnov Altitude 32. Mit der könnte man dann sogar sein Surround Setup einmessen. Das ist aber eine gaaanz andere Preisklasse
Lightroom
Inventar
#9037 erstellt: 18. Apr 2020, 10:43

hifipirat (Beitrag #9036) schrieb:
Gut von dem Design her passen die Teile nicht unbedingt zu McIntosh.


lightroom-trinnov25_548209

bei mir wiegt der klangliche Vorzug um längen mehr, als das Design
>Karsten<
Inventar
#9038 erstellt: 18. Apr 2020, 12:20

Lightroom (Beitrag #9035) schrieb:
Was möchtest Du denn genau wissen ?


Ob sich eine Anschaffung lohnen würde, aber das scheint wohl nicht der Fall zu sein.
hifipirat
Stammgast
#9039 erstellt: 18. Apr 2020, 17:19
[quote="Lightroom (Beitrag #9037)"][quote="hifipirat (Beitrag #9036)"] bei mir wiegt der klangliche Vorzug um längen mehr, als das Design[/quote]

Wäre bei mir auch so. Und in schwarz fällt das unterschiedliche Design auch nicht mehr so gravierend auf
StereJo
Inventar
#9040 erstellt: 20. Apr 2020, 11:06

Lightroom (Beitrag #9037) schrieb:
bei mir wiegt der klangliche Vorzug um längen mehr, als das Design

Alles ist relativ - und so lange es nicht wirklich um den Klang geht, kann man sich ja um's Design kümmern. Wer also gerade nichts wichtigeres zu tun hat, darf sich gerne von meiner nachfolgenden Bastelanleitung inspirieren lassen

Auch wenn man(n)s nicht glauben mag, ich hab mich immer an dem Shunyata Netzkabel meines MA9000 gestört. Es wird zwar immer als als "besonders hochwertige" Netzverbindung hervorgehoben, für mich sieht es aber eher nach einem Tai Ginseng Plasikschlauch aus dem Baumarkt aus. Im Normalfall sieht man es zwar nicht, aber jedes mal wenn ich auf das Anschlussfeld meines MA9000 blickte, mahnte die Optik Handlungsbedarf an. Zwar nicht wirklich dringend, aber stetik. Gestern war's dann soweit und nachdem ich alle ansonsten anfälligen (und unliebsamen) Arbeiten erledigt hatte und der Rest-Tag keine weitere "Wir-Bleiben-Zu-Hause-Beschäftigungstherapie" bot, griff ich zu Schraubenzieher und Lötkolben.

Das Ziel war ein Kabel, dessen Länge auf das Sinnvolle und Notwendige begrenzt war, das sich optisch an die vorhandenen Kabel anpasst und das qualitativ mit jedem der sogenannten "High-End Netzkabel" mithalten kann.

Der Ausgangspunkt: Zu lange, zu aufgerollt, zu plastik-mäßig..

HighEnd-Stromkabel (05)

Die Materialien:

Die Stromversorgung kommt neben dem Netzwerk- und Antennenanschluss aus einem Anschlusskomplex, der sich unter einer Abdeckung im Boden befindet. Daher benötige ich einen Schuko-Winkelstecker. Die Wahl fällt auf den Furutech FI-E12L. Zugleich kann man dessen Winkel-Abgang in diversen, beliebigen Richtungen festlegen. Nicht unwichtig, wenn man viele nebeneinander-liegende Steckdosen hat und das Kabel in einer bestimmte Richtung wegführen möchte.
Als Stromkabel habe ich das Supra LoRad 2.5 SPC (Meterware) gewählt. Es weist versilberte OFC-Kupferleiter mit 3 x 2,5 mm² Querschnitt auf, ist abgeschirmt und für die Stärke sehr flexibel.
Für die Optik kommt dann noch ein ViaBlue Geflechtschlauch dazu, dessen Enden mit einem Schrumpfschlauch abgeschlossen werden.

HighEnd-Stromkabel (01)

Das Netzkabel (Supra LoRad 2.5 SPC, Meterware, grau)

HighEnd-Stromkabel (02)

Leiter ab-isolieren und mit Silberlot verzinnen. Ich verwende das ViaBlue Silberlötzinn. Das "Silber" im Namen weist auf den Silber-Anteil von 4% hin. Damit ergeben sich sehr saubere Lötpunkte, die auch nach vielen Jahren keine Korrosion aufweisen.

HighEnd-Stromkabel (03)

Vor der Leiter-Verschraubung das Winkelstück anbringen.

HighEnd-Stromkabel (04)

Winkel das Kabel-Abgangs festlegen, zugleich die nötige Länge ermitteln.

HighEnd-Stromkabel (06)

Nun den Geflechtschlauch mit Schrumpfschlauch über das Netzkabel ziehen. Die losen Enden des Geflechtschlauches fixiere ich mit einem Tesa-Klebeband, so kann ich den relativ knapp bemessenen Schrumpfschlauch gut drüber ziehen.

HighEnd-Stromkabel (07)

Den Geflechtschlauch mit Hilfe des Schrumpfschlauchs und einem Heißluftföhn fixieren. Die Temperatur des Heißluftföhns eher moderat einstellen, so dass sich der Schrumpfschlauch gerade so zusammenzieht. Ist der Luftstrom zu heiß, kann der Gefechtschlauch schneller schmelzen als einem lieb ist.

HighEnd-Stromkabel (10)

Am anderen Ende das selbe..

HighEnd-Stromkabel (11)

Kaltgeräte-Netzstecker montieren, alles wieder zusammenbauen und sich am Ergebnis freuen

HighEnd-Stromkabel (15)

Die Gretchenfrage zum Schluss: Was hat mein DIY-Kabel mit dem amerikanischen Präsidenten gemeinsam? Beides sind die "Großartigsten" ihrer Art
der_kottan
Inventar
#9041 erstellt: 20. Apr 2020, 13:46
Das nenne ich mal sehr ansprechend und solide gelöst
GF21
Inventar
#9042 erstellt: 20. Apr 2020, 13:47
Saubere Arbeit. Werden die verzinnten Kabelenden im Stecker verschraubt?


[Beitrag von GF21 am 20. Apr 2020, 13:48 bearbeitet]
trilos
Stammgast
#9043 erstellt: 20. Apr 2020, 13:59
Hallo,

verzinnte Kabelenden sollte man nicht versuchen festzuschrauben, das hält langfristig nicht.
Ist auch, soweit ich weiß, nicht VDE-gerecht.
Korrekt ist der Gebrauch von Aderendhülsen, und dann im Stecker festschrauben.

An sonsten:

Tolle Arbeit, optisch exzellent, das Supra-Netzkabel ist 1a.

Beste Grüße,
Alexander
jxx
Inventar
#9044 erstellt: 20. Apr 2020, 14:55
Auch wenn der Bericht sehr Anschaulich und informativ ist mit dem selbst gemachten Netzkabel, ich persönlich kann bei sowas kein Fetisch entwickeln
Wenn als Beigabe von AC kein Shunyata Netzkabel dabei wäre, würde ich das mitgelieferte einfache von McIntosh benutzen. Sehen kann ich sie hinter meinem Mediaboard eh nicht.
StereJo
Inventar
#9045 erstellt: 20. Apr 2020, 15:05

GF21 (Beitrag #9042) schrieb:
Saubere Arbeit. Werden die verzinnten Kabelenden im Stecker verschraubt?

Ja. Die Stecker haben Schraubverbindungen, die man nicht mit denen eines herkömmlichen Schukosteckers vergleichen kann.


trilos (Beitrag #9043) schrieb:
verzinnte Kabelenden sollte man nicht versuchen festzuschrauben, das hält langfristig nicht.

Die Lösung mit Aderendhülsen ist natürlich perfekt. Nur hatte ich keine für diesen Durchmesser. Andererseits ist die Verschraubung bei den Furutech-Stecken anders gelöst als in einem herkömmlichen Schukostecker. Dort wird die Leitung ja mit einer einzelnen Schraube festgeklemmt. Die Furutech-Stecker haben eine Verbindung, bei der das Adern-Ende in einer Klemme mit Druckstück verschraubt wird. Persönlich habe ich da jetzt keine Bedenken bezüglich der Dauerhaftigkeit, zugleich ist diese Lösung auch VDE-gerecht. Allerdings hab ich mir passende Aderendhülsen bereits bestellt
trilos
Stammgast
#9046 erstellt: 20. Apr 2020, 15:07
OK, dann passt es ja.



Beste Grüße,
Alexander
StreamFidelity
Inventar
#9047 erstellt: 20. Apr 2020, 15:52
gelöscht


[Beitrag von StreamFidelity am 20. Apr 2020, 15:59 bearbeitet]
StreamFidelity
Inventar
#9048 erstellt: 20. Apr 2020, 15:59

StereJo (Beitrag #9040) schrieb:
Daher benötige ich einen Schuko-Winkelstecker. Die Wahl fällt auf den Furutech FI-E12L. Zugleich kann man dessen Winkel-Abgang in diversen, beliebigen Richtungen festlegen. Nicht unwichtig, wenn man viele nebeneinander-liegende Steckdosen hat und das Kabel in einer bestimmte Richtung wegführen möchte.


Den Winkelstecker habe ich auch. Auch wenn es von vielen belächelt wird macht es schon Sinn da nicht zu billig ranzugehen. Jeder Stecker und jede Buchse bildet einen Widerstand. Schlecht sitzende Verbindungen können Funkenstrecken auslösen. Wir reden hier immerhin von 230V mit bis zu 16A. In meinem Sicherungskasten wäre beinahe ein Kabelbrand wegen einer schlecht sitzenden Klemmschraube ausgelöst worden. Na und wenn es dann noch gefällt. Jo, gut gemacht.
hifipirat
Stammgast
#9049 erstellt: 20. Apr 2020, 18:05

jxx (Beitrag #9044) schrieb:
Wenn als Beigabe von AC kein Shunyata Netzkabel dabei wäre, würde ich das mitgelieferte einfache von McIntosh benutzen.


Habe ich so gemacht und nur das normale Stromkabel an meinem MA9000 angeschlossen. Das ist sogar flexibler. Als ich das Shunyata Stromkabel gesehen habe, war ich enttäuscht. Ich hatte mir von der Verarbeitung etwas anderes vorgestellt.
>Karsten<
Inventar
#9050 erstellt: 20. Apr 2020, 18:14
Das Shunyata kostet, was Mcintosh beilegt 300€. Was daran 300€ sein soll


[Beitrag von >Karsten< am 20. Apr 2020, 18:18 bearbeitet]
StereJo
Inventar
#9051 erstellt: 20. Apr 2020, 20:05

StreamFidelity (Beitrag #9048) schrieb:
Na und wenn es dann noch gefällt. Jo, gut gemacht.

Danke

>Karsten< (Beitrag #9050) schrieb:
Was daran 300€ sein soll

Das ist mir auch nie klar geworden
highfreek
Inventar
#9052 erstellt: 01. Mai 2020, 16:56
Hat jemand Erfahrung mit DEM Mc Intosh : http://www.hifi-foru..._id=185&thread=17134 Problem ?
trilos
Stammgast
#9053 erstellt: 01. Mai 2020, 20:16
Ich habe mal ganz allgemein geantwortet.
>Karsten<
Inventar
#9054 erstellt: 01. Mai 2020, 22:00
Was nützt ihn das zum 6400
trilos
Stammgast
#9055 erstellt: 01. Mai 2020, 22:16
@ Karsten:

Lies:

"Ich habe mal ganz allgemein geantwortet."

Allgemein im Sinne von GRUNDSÄTZLICH.

Oder meinst Du, sein Problem sei ein spezifisches Problem des 6400ers?

Der 1. Amp mit einem brummenden Trafo???

Noch Fragen?

Schönen Abend,
Alexander
tobias1
Stammgast
#9056 erstellt: 02. Mai 2020, 14:00
Hallo zusammen,

ich bin an einem MCD 550 interessiert. Ich will bei einem Händler kaufen, der noch ein original verpacktes Gerät vorrätig hat, und würde die volle AC Garantie erhalten. Mir ist bewusst, dass der CD Player seit 2 Jahren nicht mehr gebaut wird und in Streaming Zeiten CD Player wohl nicht zu den Verkaufsschlagern zählen.
Ich frage jetzt einfach mal in die Runde, was der noch kosten darf.

Danke + Grüße,
Tobias
GünnisProject
Stammgast
#9057 erstellt: 02. Mai 2020, 14:07
Hallo Tobias,
Mal nee andere Frage , was für einen Preis hat den der Händler aufgerufen.
Denke zwischen 10 und 12 % sollten schon drin sejn.

Günni
tobias1
Stammgast
#9058 erstellt: 02. Mai 2020, 14:16
Danke für die Antwort. Ich habe noch keinen Preis genannt bekommen.
Also 10 bis 12% bekommt man doch locker, wenn man ein aktuelles Modell kauft. Das wäre mir zu wenig....
GünnisProject
Stammgast
#9059 erstellt: 02. Mai 2020, 14:23

tobias1 (Beitrag #9058) schrieb:

Also 10 bis 12% bekommt man doch locker

Na da wäre ich mir nicht so sicher, aber kommt bestimmt auch auf dein
Händler an ob er Dir einen größeren Nachlass gewährt, aber verlassen würde ich mich nicht darauf.

Günni
>Karsten<
Inventar
#9060 erstellt: 02. Mai 2020, 14:36
Ich würde auch nicht mit irgendwelchen Prozenten beim Händler anfragen !!!!
Das Ding kostet 9000€. Den Händler einfach 6500€ oder 7000€ vorschlagen.
Wirst ja sehen oder hören wie er reagiert.
tobias1
Stammgast
#9061 erstellt: 02. Mai 2020, 14:41
Ja, schon klar, dass ich da nicht mit Prozentpunkte anfange. Ich hätte halt gerne ein bisschen Input, bevor ich mit Verhandlungen anfange.
>Karsten<
Inventar
#9062 erstellt: 02. Mai 2020, 15:26
Da der 550er ein Auslaufmodell ist. Sollten vielleicht auch 6000€ drin. ( ~30% )
Bei SG wurde die MX122 als Auslaufmodell mit voller Garantie für 6000€ angeboten ( UVP 9500€ ) als Beispiel.
Wäre auch angebracht sich noch andere Angebote einzuholen.
Dein Händler.....bist du da guter Stammkunde ?
tobias1
Stammgast
#9063 erstellt: 02. Mai 2020, 16:45
Ich hätte jetzt auch eher in Richtung 30% gedacht.
Ja, bin schon Stammkunde, habe aber schon lange nichts mehr gekauft, da ich mit meiner Anlage zufrieden war.
GünnisProject
Stammgast
#9064 erstellt: 02. Mai 2020, 16:55
Wow 30% sind schon sehr Ambitioniert.
Dann muss dem Händler aber schon richtig der Arsch auf Grundeis gehen
falls er sich auf das Einlassen sollte.

Günni
tobias1
Stammgast
#9065 erstellt: 02. Mai 2020, 17:04
Na jaaaaa, der ist mindestens 2 Jahre alt.
Nächste Woche weiß ich mehr. Bin schon gespannt.
Bist du mit deinem 600 zufrieden?
GünnisProject
Stammgast
#9066 erstellt: 02. Mai 2020, 17:29

tobias1 (Beitrag #9065) schrieb:

Bist du mit deinem 600 zufrieden?


Auf jeden Fall, habe auch lange Überlegt ob ich meinen 350 gegen den 600
tauschen soll, und im Nachhinein war es die richtige Entscheidung.

Na jaaaaa, der ist mindestens 2 Jahre alt.

Wenn er Dir die 30% gewähren sollte, wird es sich wahrscheinlich um einen
Aussteller/ gebrauchten handeln, was im Umkehrschluss nichts negatives sein muss.

Günni
tobias1
Stammgast
#9067 erstellt: 02. Mai 2020, 17:38
Habe heute nur mit dem Mitarbeiter telefoniert (der konnte mir auch keinen Preis nennen) und nach dessen Aussage ist das Gerät noch original verpackt. Mal schauen.
jxx
Inventar
#9068 erstellt: 04. Mai 2020, 19:13
@tobias1, erstmal ist der MCD550 ein sehr guter CD Player. Zwischen 10-30% sind hier ja schon in den Ring geworfen worden, aber gerade die 30% sind in dem Fall sehr sehr sportlich
Es ist zwar ein „Auslauf“ Modell wird aber von McIntosh/AC Vertrieb parallel zum MCD600 angeboten und ist kein Aussteller, ich würde, wenn überhaupt, mit höchstens 20% rechnen vom Neupreis (8000€), also wäre 6400€ schon ein guter Preis...
Ob du Zahlen oder % in den Raum wirfst, ist aus meiner Sicht egal, jeder kann ja schließlich rechnen, wichtiger ist vor Ort über den Preis zu sprechen, nicht am Telefon.
tobias1
Stammgast
#9069 erstellt: 05. Mai 2020, 22:26

jxx (Beitrag #9068) schrieb:
@tobias1, erstmal ist der MCD550 ein sehr guter CD Player. Zwischen 10-30% sind hier ja schon in den Ring geworfen worden, aber gerade die 30% sind in dem Fall sehr sehr sportlich
Es ist zwar ein „Auslauf“ Modell wird aber von McIntosh/AC Vertrieb parallel zum MCD600 angeboten und


Das verstehe ich jetzt nicht. Ich dachte der 550 wird seit 2 Jahren nicht mehr gebaut? Wie kann der dann weiter angeboten werden? Außer Restbestände.
Jeremy
Inventar
#9070 erstellt: 05. Mai 2020, 22:58
Hallo Günni,

was mich ehrlich interessieren würde: Konntest du einen deutlich hörbaren klangl. Unterschied zw. MCD-350 und MCD-600 feststellen/hören - klingt der MCD-600 tatsächlich nochmal besser (da 'ne jüngere Wandlergeneration verbaut ist, etc.)?
Wäre spannend zu wissen.

Beste Grüße
Bernhard
GünnisProject
Stammgast
#9071 erstellt: 06. Mai 2020, 09:32
[Hallo Bernhard,
Wie schon ein erwähnt, habe ich auch lange überlegt ob sich ein Upgrade zum 350 lohnt,
Da es ja oft heißt es gibt kein Unterschied beim CD Klang. Für mein Empfinden ist es schon ein
Unterschied zwischen dem 350/600 aber kein wirklich großer. Bei normalen CDs ist er eher nicht so
groß, ich meine nur es sind feinere Details zu Hören. Bei SACD geht es dann doch ein weinig imposanter
zu, da für meinen Geschmack die räumliche Abbildung doch einiges präsenter wird.
Ob jetzt der Unterschied der DA Sektion zu zuschreiben ist mag ich nicht beurteilen, aber er ist vorhanden.
Bei mir hat halt auch die Optik eine Rolle
gespielt, und da gefällt mir der 600 doch um einiges besser.

Günni


[Beitrag von GünnisProject am 06. Mai 2020, 09:34 bearbeitet]
VinMAC
Stammgast
#9072 erstellt: 06. Mai 2020, 09:47
Ich vermute, es werden ähnliche Unterschiede sein, wie zwischen MCD301 und MCD500: Der größere klingt räumlicher und löst einfach nochmal feiner auf. Auch die besseren Konturen gerade im Mitteltonbereich sind mir damals im direkten Vergleich noch aufgefallen.

Laut dieser Quelle ist der MCD550 noch immer im Programm:

http://www.mcintoshc...yers/PDFs/MCD550.pdf
GünnisProject
Stammgast
#9073 erstellt: 06. Mai 2020, 10:39
Hallo Tobias1,
und hat sich bei deinem 550 schon was getan ?

Günni
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