Der Frequenzgang Thread

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bartzky
Inventar
#1 erstellt: 23. Nov 2016, 16:07
Hi

Mittlerweile treiben sich hier im Forum ein paar Leute herum, die Frequenzgänge von Kopfhörern und Inears selbst messen. Dachte, dass sich da mal ein Thread anbietet, der Platz Messungen und Diskussionen über Equipment, Software, Kompensationskurven und so weiter bietet.

Ich selbst messe mit einem Vibro Labs Veritas: http://diyearphone.com/products/veritas
Also ein preisgünstiger DIY-Kuppler zum Messen von Inears, der vieeel Kalibrierungsaufwand benötigt. In vielen Stunden Arbeit habe ich eine Datei erstellt, die die Messungen mit den unkompensierten Ergebnissen von IEC 60711 und IEC 60318-4 Kupplern vergleichbar macht.

Hier mal ein paar Ergebnisse:

SD2-web
KZ-ATE-vs-Shure-SE215-vs-Xiaomi-Piston-2-web
MR2-web

Als Software verwende ich REW. ARTA hat mich im Vergleich eher wenig angesprochen.

Im Netz findet man mittlerweile auch sehr große Datenbanken. Hier mal ein paar Links:
- http://www.innerfidelity.com/headphone-measurements
- https://www.headphone.com/pages/build-a-graph
- http://en.goldenears.net/index.php?mid=GR_Earphones&category=112
- http://en.goldenears.net/index.php?mid=GR_Headphones&category=275
- http://rinchoi.blogspot.de/search/label/simulator%20measurements

How-to und DIY-Anleitungen:
- Einfache Messstation für Bügelkopfhörer: http://www.prof-x.de/viewtopic.php?f=4&t=34
- Vibro Veritas Guide: http://kopfhoerer-lounge.blogspot.de/2015/10/Vibro-Veritas.html


[Beitrag von bartzky am 24. Nov 2016, 11:27 bearbeitet]
comox
Stammgast
#2 erstellt: 23. Nov 2016, 16:51
Guter Thread.
Kopfhörer messe ich auch mit REW ein, allerdings nicht auf so hohem Niveau. Momentan kommt nur ein unkalibriertes Superlux ECM999 zum Einsatz.

Hier mal meine - sicherlich nicht ganz exakte - Messung des HD 800:

HD 800

Die Senke bei etwas über 7 kHz dürfte ein Messartefakt sein.

Daran schließt sich auch gleich eine Bitte: Kann mir jemand eine REW-Messdatei (.mdat) für den HD 800 zur Verfügung stellen? Meine eigene Entzerrung klingt für meine Ohren zwar schon gut, aber mit einer genaueren Datenbasis ist da sicher noch mehr drin.


[Beitrag von comox am 23. Nov 2016, 16:52 bearbeitet]
Sub_6
Stammgast
#3 erstellt: 23. Nov 2016, 17:28
@cmox das sieht richtig gut aus bis 6,5 kHz. Wenn du einen Equalizer nutzt, mach es mit Sinusfrequenzen oder 1/3 Oktavrauschen. Oberhalb von ~3 kHz kann dir keine Messung vom HD800 Sicherheit über die genaue Peaks in deine Ohren geben. Außerdem sollte den angenehmste Trageposition vorher gefunden worden sein

Hier andere Messungen vom HD800 zum Orientieren:

In Ear Messung http://www.superbest...d800-stock-png.5715/

Andere In Ear Messung mit Mods http://www.superbestaudiofriends.org/index.php?attachments/fr-iem-hd800-black-png.4340/

Kupplerfläche mit 1/2" Messmikrofon http://www.superbest...s/hd800-fr-png.4816/
bartzky
Inventar
#4 erstellt: 23. Nov 2016, 21:56

Momentan kommt nur ein unkalibriertes Superlux ECM999 zum Einsatz.

Danke für deine Messung Wie misst du genau? Einfach das Mikrofon zwischen beide Hörmuscheln und dann den 90° Schall messen?
Hast du schon mal überlegt das Mikro kalibrieren zu lassen?
comox
Stammgast
#5 erstellt: 24. Nov 2016, 10:56
@Sub_6: Das werde ich mal probieren, um den durch die individuelle Hörkurve bedingten Peaks auf die Schliche zu kommen.

@bartzky: Genau, normalerweise klemme ich das Mikro einfach zwischen beide Hörmuscheln. Damit kam ich bisher den Messungen von Innerfidelity etc. schon recht nahe. Beim HD 800 geht das allerdings nicht, da sich die Hörmuscheln konstruktionsbedingt nicht aufeinanderpressen lassen. Hier habe ich den KH beim Messvorgang aufgesetzt und das Mikro an meinem Ohr positioniert. Eine Kalibrierung habe ich schon erwägt, aber noch nicht realisiert.
robodoc
Inventar
#6 erstellt: 24. Nov 2016, 11:07
An dieser Stelle ist vielleicht ein Hinweis auf Firschis Thread zum Thema Selbstbau einer Kopfhörer Messstation hilfreich. Das ist ein guter Einstieg, wenn man selbst messen möchte.
comox
Stammgast
#7 erstellt: 24. Nov 2016, 11:15
Danke für den Link. Das in dem Thread genannte "MC1 Messmikrofon" habe ich auch hier und es hat mir gute Dienste geleistet. Leider hat es mittlerweile einen Kabelbruch, den ich mangels Lötkünsten (noch) nicht fixen kann. Aber etwas Löten lernen steht noch auf meiner Agenda.
bartzky
Inventar
#8 erstellt: 24. Nov 2016, 11:28

robodoc (Beitrag #6) schrieb:
An dieser Stelle ist vielleicht ein Hinweis auf Firschis Thread zum Thema Selbstbau einer Kopfhörer Messstation hilfreich. Das ist ein guter Einstieg, wenn man selbst messen möchte.

Habe ich mal im Start-Post ergänzt
bartzky
Inventar
#9 erstellt: 09. Dez 2016, 17:26
Hier übrigens mal unsere, bisher noch recht kleine "Datenbank": http://headflux.de/messungen/
*Rüdiger*
Neuling
#10 erstellt: 19. Dez 2016, 06:20
Beziehen sich die Messungen ausschließlich auf Kopfhörer allein oder auch Funkkopfhörer. Gibt es bei den Messungen Unterschiede ?
Firschi
Stammgast
#11 erstellt: 19. Dez 2016, 08:25
Es sollte keine Unterschiede geben. Wie stark das Funksignal in die Mikrofonleitung streut, kann ich nicht ohne Versuch sagen.
YMaxP
Stammgast
#12 erstellt: 22. Jan 2017, 19:13
Macht denn die Ausrichtung des Mikrofons nicht einen Riesen Unterschied?
Kenne das nur von den Gitarristen, die Ewigkeiten damit verbringen das Mikrofon am Verstärker auszurichten.

Schade, dass du keine Messung vom UERM oder UERR hast.
bartzky
Inventar
#13 erstellt: 22. Jan 2017, 20:20
Ja das finde ich auch schade, aber wer weiß, vielleicht bekomme ich ja mal einen in Finger

Fischer Amps hat eigentlich auch ganz schöne Messungen von der eigenen neuen Inear Serie gemacht, die leider nicht online stehen - zumindest konnte ich sie bisher nicht finden. Bestimmt haben die auch mal die UE Hörer gemessen. Da müsste man mal ran kommen

Hier gibt's übrigens noch eine sehr schöne Quelle für Messungen von Inears und auch Kopfhörern:
- http://clarityfidelity.blogspot.de/

Und mittlerweile haben wir auch unsere eigene kleine "Datenbank":
- http://headflux.de/messungen/

Auch sehr interessant ist der Ansatz von crinicale, der mit einem kleinen, mobilen improvisierten Kuppler diverse Inears gemessen hat:
- http://www.head-fi.o...se-154-iems-measured

Klar, die Abweichungen zu eine Norm-Kuppler sind (noch) recht groß, aber der Ansatz ist wirklich interessant, da das Ding mobil ist und zudem sehr sehr günstig.

Findet sich eventuell ein Moderator, der mir erlaubt neue Quellen in den ersten Post zu editieren?
robodoc
Inventar
#14 erstellt: 21. Okt 2017, 14:02
Auf der CanJam in Berlin werden wir die Messstation nach Firschis Bauanleitung vorstellen und Dominik wird auch in persona anwesend sein. Wer also seinen Kopfhörer mitbringt, kann das da gleich mal ausprobieren. Drucken werden wir aber nicht, die Kennlinien kann man sich ja mit dem Handy etc abfotografieren.
Infos dazu im Prof-X Blog oder auf unserer Facebookseite.
bartzky
Inventar
#15 erstellt: 21. Okt 2017, 19:47
Messungen für alle!!! Finde ich super. Hoffe das Lautstärkeniveau auf der Messe lässt brauchbare Ergebnisse zu. Denke es empfiehlt sich einen langen Sweep, vielleicht 512K Samples oder mehr, zu nutzen. Oder mehrere kurze Sweeps..
robodoc
Inventar
#16 erstellt: 21. Okt 2017, 19:59
Naja, du hast schon recht, ideale Messungen werden dabei nicht rauskommen, ein paar Zappler sind da wahrscheinlich immer drin. Aber Tendenzen sieht man. Und mehrere Sweeps sind ja kein Problem.

Dominik und mir geht es auch mehr drum zu zeigen, dass so eine Station sehr nützlich ist. Wir werden ein paar Filz und/oder Basotect Einleger vorbereiten, mit denen man einfache akustische Effekte erzielen kann.

Die Botschaft ist, traut euch einfach mal an die Klangverbesserung, die ist nämlich höchst individuell, eigentlich braucht man nicht viele Hörer, nur viel Filz. Billiger irgendwie

... und man kann sich so eine Station locker selbst bauen. Kein Hexenwerk.
bartzky
Inventar
#17 erstellt: 27. Dez 2017, 14:19
Bin mal so frei ein paar allgemeine Punkte zu Messungen aus dieser Kaufberatung hier zu beantworten. Ist vielleicht auch für andere Leute interessant


Samsonyte (Beitrag #16) schrieb:
Auf folgende Messungen bin ich bei meiner Suche gestoßen:

Na da bist du voll in die Falle getappt


Fiio F9

Das scheint die Messung von Brooko zu sein. Der misst mit einem Vibro Veritas, den er (so gut es ging) kalibriert hat, um standardisierte Messungen nachzuahmen. Sein Equipment ist damit quasi wie mein altes Messequipment. Die Messungen sind dementsprechend ganz gut mit meinen alten Messungen vergleichbar. Zu der Vergleichbarkeit kalibrierter Veritas-Messungen zu standardisierten Messungen habe ich hier etwas geschrieben (ich glaube den Artikel hattest du schon gefunden).
Zwei Probleme des Veritas sind die steigende Ungenauigkeit ab spätestens 7-8 kHz aufwärts und die schwierige Vergleichbarkeit von Messungen von Inears verschiedener Treiberarten (zB Dynamiker vs BA).



Triple Driver
Quad Driver

Die Messungen von Rtings sind mit einem Kunstkopf von Head Acoustics, also standardisiertem Equipment, gemacht. Soweit so gut. Nur blöderweise sind die Messungen mit deren eigenem Target kompensiert, was meines Wissens eine Abwandlung einer der Harman Kurven ist. Damit sind die Messungen nur untereinander vergleichbar und können absolut nicht mit denen aus anderen Quellen verglichen werden.

Netterweise stellt Rtings aber auch die unkompensierten Ergebnisse zur Verfügung. Zu finden unter der Überschrift "Raw Frequency Response". In orange ist dort auch das Target eingezeichnet nach dem in den vorherigen Messungen kompensiert wurde. Hier zB die Messung des Triple Driver:
Triple Driver



CKX9

Für die Messung von Goldenears.net gilt ähnliches wie für Rtings. Auch hier wird standardisiertes Equipment eingesetzt, hier aber von B&K und Gras (was eigentlich noch etwas hochwertiger als von Head Acoustics ist). Aber auch hier bist du wieder auf eine kompensierte Messung hereingefallen.
Goldenears kompensiert aber wieder ganz anders als Rtings. Hier wird eine Art modifiziertes Diffusfeld Target mit Bassanhebung eingesetzt.

Netterweise stellt auch Goldenears die unkompensierten Ergebnisse zur Verfügung:
CKX9iS

Aus dem Diagramm lässt sich in gestrichelt das Target entnehmen nach dem die von dir verlinkte Messung kompensiert wurde.

Ein weiterer Stolperstein ist die Glättung der Messung (=smoothing). Die Messungen von Goldenears sind 1/3 oct. "smoothed", was eine sehr starke Glättung ist. Dadurch verschwinden kleine Peaks und Täler und die Messungen sehen ansprechender aus. Spitze Peaks werden dadurch ebenfalls abgeflacht und sehen dadurch weniger dramatisch aus.

Meistens sieht man Messungen mit 1/24 oct. Glättung. Ich selbst glätte mit 1/48 oct. (also fast gar nicht).
Brooko glättet meistens mit 1/24 oct., manchmal auch mit 1/12 oct. (steht immer im jeweiligen Diagramm). Bei Rtings konnte ich leider keine Angabe dazu finden.
Randysch
Stammgast
#18 erstellt: 27. Dez 2017, 20:03
Danke für deinen tollen Beitrag!
Durch die Rtings Homepage bin ich auf deren Oppo PM-3 gestoßen und bin total verwirrt.
Bisher wurde mir der PM3 immer als warmer KH mit frühem Höhenabfall beschrieben.
Die Messung von Rtings zeigt für mich minimale Grundtonwärme und spitze Höhen?!
bartzky
Inventar
#19 erstellt: 27. Dez 2017, 22:25
Tatsächlich! In der Messung von Rtings sieht der PM-3 wirklich nach ordentlich Hochton aus.

Von Innerfidelity gibt es Messungen von zwei verschiedenen PM3:
- Messung 1
- Messung 2

Bitte hier nur die grauen Kurven und bei Rtings entsprechend die "Raw Frequency Response" Kurven vergleichen. Die zweite Messung von Innerfidelity entspricht am meisten dem was ich höre.

Von Speakerphone gibt es auch eine Messung:
nad%252520viso%252520hp50%252520-%252520pm3
Quelle: https://clarityfidel...-ear-headphones.html

In der Messung von Speakerphone sieht der PM3 tatsächlich sogar nach richtig viel Hochton aus.

Nun wird es fast philosophisch: Wir haben 4 Messungen von 4 verschiedenen PM3 mit 3 verschiedenen Messeinrichtungen und 4 unterschiedliche Ergebnisse.
Dabei nutzen Innerfidelity und Rtings jeweils einen Kopf von Head Acoustics und Speakerphone einen 60318-4 Kuppler mit 60268-7 Pinna (=Ohr). Die Köpfe sind nichts anderes als zwei 60318-4 Kuppler mit Pinna. Im Prinzip handelt es sich bei allen 3 Einrichtungen um standardisiertes Equipment, wobei der Standard für Messkuppler durchaus Raum für Toleranzen lässt und wahrscheinlich verschiedene Pinna unterschiedlicher Standards genutzt wurden.
Gerade der Hochton zeigt deutliche Unterschiede. Hier kommt die Ohr Geometrie und die Positionierung besonders stark zum Tragen. Sicherlich erklärt das einen Teil der Unterschiede.
Serienstreuung und der Zustand der Pads (abgetragen oder nagelneu) sind natürlich auch Faktoren, die man bedenken muss.

Tja wie lautet das Resümee.. 4 Messungen 4 Ergebnisse - die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen
Randysch
Stammgast
#20 erstellt: 29. Dez 2017, 10:16
Messung 2 erinnert mich stark an den ER3XR/ ER4XR.
Naja ich glaube mal der Mehrheit der Reviews die den PM-3 als warm beschreiben.
Außerdem kenne ich den HP50 welchen ich definitiv als warm betiteln würde.
Aber schon heftig wie die Messung von Rtings den PM-3 zu einem ganz anderen Hörer macht
bartzky
Inventar
#21 erstellt: 08. Jan 2018, 10:55

YMaxP (Beitrag #12) schrieb:
Schade, dass du keine Messung vom UERM oder UERR hast.

Zum UERM habe ich mittlerweile zwei ganz gute Messungen entdeckt:
- http://www.superbest...or-custom-uerm.4605/
- http://rinchoi.blogs...niversal-in-ear.html

Vom UERR ist mir bisher noch keine tolle Messung untergekommen
bartzky
Inventar
#22 erstellt: 08. Jan 2018, 15:21
Die kompensierten Messungen von Rtings scheinen immer noch für Verwirrung zu sorgen. In diesem Thread ist das Thema erneut aufgekommen. Bin mal so frei meine Antwort wieder hier zu geben, da es thematisch besser passt


XperiaV (Beitrag #37) schrieb:
Die Messungen bei Innerfidelity sind ebenfalls kompensiert und dort ist beim TD der stärkste Anstieg bei 50Hz ... was in meinen Ohren auch realistisch ist.
Bei Rtings ist bei etwa 200Hz der Bass-Schwerpunkt (und fällt im Tiefbass stark ab), was ich absolut nicht höre ... denke das tut keiner der den TD hat. Auch kenne ich keine kompensierten Messungen die bei 20kHz solch ein ansteigenden Peak haben.

Das liegt an den unterschiedlichen Zielkurven mit denen kompensiert wird. Ich sag es nochmal extra deutlich: Rtings kompensiert komplett anders als Innerfidelity.

Falls du die Messungen von Rtings und Innerfidelity vergleichen möchtest, musst du die unkompensierten Messungen betrachten.

Bei Innerfidelity sind das die grauen Kurven:

If
Quelle: https://www.innerfidelity.com/images/1MORETripleDriver.pdf

Rt
Quelle: https://www.rtings.com/headphones/1-1/graph#432/1344


In den unkompensierten Messungen von Rtings sieht man übrigens in orange gestrichelt die Zielkurve, die Rtings zur Kompensierung verwenden. Klar zu erkennen: Der Bass ist fast 10 dB angehoben und der oberste Hochton fällt seicht ab.
Hier zum Vergleich die Kurven mit denen Innerfidelity kompensiert:

110401_measure_graph_headacousticshrtf
Quelle: https://www.innerfid...s-frequency-response

Wie man sieht, sind die Kurven komplett anders. Insbesondere hat die Zielkurve von Rtings einen Anstieg im Bass, wo die Kurve von Innerfidelity komplett flach ist. Werden Messungen mit Zielkurven kompensiert, die einen angehobenen Bass haben, wirken diese schnell bassarm. Da der Bass in der Zielkurve von Rtings sogar bis unterhalb von 20 Hz gehalten wird, wirkt nahezu jeder Hörer so als würde er stark im Tiefbass abfallen. Wie du schon bemerkt hast, deckt sich das nicht unbedingt mit dem Gehörten.
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