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Kaufberatung MM Tonabnehmer für Rega P3 mit RB300

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Autor
Beitrag
knauti
Stammgast
#1 erstellt: 29. Mrz 2011, 16:32
Hallo,

ich suche für den Rega P3 (RB300) einen neuen Tonabnehmer, der klanglich deutlich besser ist als mein montiertes VM Red.

Preisgrenze liegt bei 500,00 Euro, gerne weniger

Meine Kandidaten wären:
1. Ortofon 2M Black
2. Nagaoka MP 200/300
3. Goldring 2500
4. Ortofon VM Silver

Hat jemand (Hör)Erfahrung, ggf. sogar mit ähnlichem Setup?
Ich höre Querbeet - Klassik, Jazz, Elektro, Rock.

Viele Grüsse

Knauti
luckyx02
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Mrz 2011, 16:45
Der Rega ist ein "schneller" Spieler. Da würden alle Ortofone nicht besonders gut dran aussehen. Gelten ja eher als etwas bedächtig. Das Goldring 2500 würde wohl wie die Faust aufs Auge passen, es ist schnell, relativ schwer was dann gut mit dem leichteren RB300 harmonieren würde. (Gesamtgewicht passt besser zur Compliance)
Das MP200 fällt dagegen schon etwas ab. Ist aber auch schnell und dynamisch, keine Frage. Kann aber in allen Punkten nicht mit dem Goldring mithalten.
Im Bass kenn ich kein neues oder altes MM/MI System was es mit dem 2500er aufnehmen kann. Abgrundtief und extrem präzise. Da lacht das Herz eines jeden Schallplattenfreundes....oben rum manchmal schon etwas zuviel Auflösung. Aber alles nicht so schlimm wie diese Jico SAS Schnitten....


[Beitrag von luckyx02 am 29. Mrz 2011, 16:47 bearbeitet]
schmiddi
Inventar
#3 erstellt: 29. Mrz 2011, 17:08

luckyx02 schrieb:
...oben rum manchmal schon etwas zuviel Auflösung. Aber alles nicht so schlimm wie diese Jico SAS Schnitten....


Die Jico SAS müssen dir ja was schlimmes angetan haben, dass du die bei jeder Gelegenheit so vereißt, Hier war doch weit und breit keine Jico SAS im Spiel.

Schmiddi
luckyx02
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 29. Mrz 2011, 17:16
Gegenfrage : Was ist so toll an diesem Knochen ?
Wenn du mal auf meine Homepage gehst wirst du feststellen können, das mir in Sachen MM/MI Systeme nicht viel fehlt auf meiner Weltkarte der allerfeinsten jemals gebauten MM's....
Für Tips in dieser Richtung bin ich übrigens immer dankbar !
Aber MM/MI ONLY !
schmiddi
Inventar
#5 erstellt: 29. Mrz 2011, 17:23

luckyx02 schrieb:
Gegenfrage : Was ist so toll an diesem Knochen ?


Ich kann nicht beurteilen was an diesen Nadeln so gut ist, da ich noch keine gehört habe. Hier und auch im Dual Forum bekommen die Jico SAS aber immer gute Kritiken. Na ja außer bei dir, dass ist es genau das Gegenteil, das fällt halt auf. Daher meine Frage, die im Übrigen überhaupt nicht bös gemeint ist.

Werde auf jeden Fall mal auf deine Homepage gehen.

Schmiddi
knauti
Stammgast
#6 erstellt: 29. Mrz 2011, 18:02
Danke für eure schnelle Reaktion.

Was heisst "schneller Spieler"? Falls es um die etwas erhöhte Geschwindigkeit des Drehers geht, die bremst bei mir das Heed Orbit 2.

Jico kenn ich nicht, falls das ein ernstzunehmender Vorschlag ist, bitte etwas mehr Info zu dem Teil. Scheint ja kontrovers diskutiert zu sein.

Falls nicht, bitte eigenen Thread eröffnen.

Dachte, der RB300 gilt als mittelschwerer Arm?! Und was bedeutet, bzw. wie errechnet sich die Compliance?

Knauti
schmiddi
Inventar
#7 erstellt: 29. Mrz 2011, 18:19
Hallo!

Jico ist ein Hersteller von Nachbaunadeln für viele Tonabnehmer. SAS ist eine Art wie der Diamant geschliffen ist.

Ist für dich keine alternative da du ja keine Erstzanadel suchst. Daher auch meine Frage an Lucky.

Wir werden hier auch nicht weiter diskutieren und den Thread kapern versprochen . Das war aber auch noch nicht wirklich kontrovers

Schmiddi
germi1982
Moderator
#8 erstellt: 29. Mrz 2011, 18:20
Die Compliance gibt der Hersteller des Tonabnehmers an. Ist die Nachgiebigkeit der Nadel, je kleiner der Wert desto härter ist die Nadel aufgehängt. Zusammen mit dem Gewicht des Tonabnehmers und der effektiv bewegten Masse des Tonarmes kann man mit den Werten die Resonanzfrequenz des Tonarmes ausrechnen die er mit dem System hätte. Optimalwert liegt so zwischen 8 und 12 Hz, wenn der errechnete Wert für die Kombi aus dem vorhandenen Tonarm und dem gewünschten Tonabnehmer da reinfällt, dann kommen die miteinander ganz gut zurecht.

Man darf nicht Tonabnehmer und Tonarm für sich sehen, in der Praxis bilden die eine Einheit und müssen dementsprechend zusammenpassen.


[Beitrag von germi1982 am 29. Mrz 2011, 18:23 bearbeitet]
knauti
Stammgast
#9 erstellt: 29. Mrz 2011, 19:01
@germi
das Gewicht des rega arms (11,5g) und z.b. 2m black (7,2g) = 19,7g - und jetzt?

rega gibt 4-11g für den tonabnehmer an.

nagaoka mp200: 6,5g
nagaoka mp300: 8,0g
goldring 2500: 8,2g
ortofon 2m black: 7,2g
ortofon vm silver: 5g

welches passt rein von den technischen werten am besten?
stbeer
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 29. Mrz 2011, 19:11
Knauti,

wie gefaellt Dir denn klanglich das VM Red? Zumal ein Upgrade auf ein VM Silver per Nadeltausch die wohl einfachste Loesung darstellen wuerde ...

Das VM Silver (= 540MK2) bietet i.Ggs. zum VM Red die bessere Hochtonaufloesung.

Stefan
Albus
Inventar
#11 erstellt: 29. Mrz 2011, 19:28
Tag,

ich möchte dann doch darauf aufmerksam machen, dass der Tonarm des P3/RB300 nicht höhenverstellbar ist (es sei denn, einer wollte basteln, mit oder ohne Zubehör). Die originale Machart lässt als Bauhöhe für den Tonabnehmer nur geringe 14-16 mm (letzterer maximal) zu. - Die Ortofon 2M, auch die VMx oder die 5xxx sind 18 mm hoch - zuviel für einen P3/RB300, der Tonarm ist nicht parallel zur Platte zu bekommen (aber funktional empfohlen und besser einzuhalten). Die Tonabnehmer, die Rega für seine Planar oder Px anbietet sind 14,5 mm hoch. So passt ein Denon DL-103, Bauhöhe 15 mm, ausgesprochen gut - in dieser Hinsicht.

Das Goldring 2500 ist dann auch eher zu hoch, dazu die Nadelnachgiebigkeit wohl ebenfalls zu hoch (tatsächliche Nadelnachgiebigkeit). Nagaoka - wie ist deren Bauhöhe, die Lastkapazität darf nur gering sein, 100-200 pF maximal, ist das gegeben?

Von den älteren Ortofon sind die VMSxx, z.B. VMS 20 oder ähnlich passend zur Voraussetzung geringer Bauhöhe (von 14-16 mm) des P3/RB300. Ich achtete darauf, mich hier nicht zu vergreifen.

Ich habe dann doch noch einen Hinweis; das Ortofon M20FL Super käme für mich sofort infrage, gibt es noch für € 199 bei Williams Schallplattennadel Shop (Internet). Da passte wohl alles am P3/RB300.

Freundlich
Albus

Dieses meine ich: http://www.williamth...17-319_p12315_x2.htm


[Beitrag von Albus am 29. Mrz 2011, 19:49 bearbeitet]
knauti
Stammgast
#12 erstellt: 29. Mrz 2011, 20:03
@stbeer
hochton hat das vm red ausreichend, sehe die schwäche eher im mittelton und der bass könnte ruhig ein wenig präziser sein. das mit dem nadelwechsel ist von vorteil, aber auch die nadel ist zu teuer für ein experiment.

@albus
ich habe bereits eine 4mm unterleg unter meinem arm, da acrylteller und ledermatte. von daher ist aufgrund der gewindelänge keine luft mehr nach oben, es sei denn mit einem adapter. das würde ich mir gerne sparen...
der arm ist momentan (mit vm red) perfekt parallel zum teller.
sind die nagaokas höher als das vm red? die 2m serie von ortofon ist formal ja wie für den rega arm geschnitzt, habe mich aber auch über die höhe gewundert. passt eigentlich nur mit der 2mm scheibe unterm arm bei regulärem teller/filz.

phonovorstufe kapazität ist einstellbar, von daher kein problem.

das m20fl werde ich mir mal ansehen. deiner meinung nach besser als vm red und silver?

gruss
stbeer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 29. Mrz 2011, 20:20
Knauti,

deshalb fragte ich ja ...

So wie Du es beschreibst, wuerde ich eher mal bei der Phonostufe ansetzen!

Stefan
knauti
Stammgast
#14 erstellt: 29. Mrz 2011, 20:46
wie meinen? kapazität der vorstufe verstellen oder das ganze teil ersetzen?
die abschlusskapazität stimmt exakt mit den vorgaben von ortofon überein. habe spasseshalber auch mal nach unten und oben korrigiert.

wollte eigentlich auch ne empfehlung zum abnehmer, das vm red ist nicht schlecht, aber sicherlich nicht das ende der mm-fahnenstange, oder?
vinylrules
Stammgast
#15 erstellt: 30. Mrz 2011, 07:01
Da werfe ich doch mal das Goldring G1022 in den Ring. Passt mechanisch ausgezeichnet in den Rega Arm und sollte von der Bauhöhe auch gehen. Das 1042 ist zwar besser, benötigt aber eine sehr genaue Höhenjustage - am RB300 ohne richtige Höhenverstellung vielleicht nicht so passend. Ansonsten halte ich den Tipp von Albus für zielführend und vor allem sehr günstig.

Gruß

Matthias
Albus
Inventar
#16 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:07
Tag,

ja, besser als die beiden, ich denke allerdings von der sog. Klassik her; hätte ich nicht gerade ein AT7V gekauft, dann sofort ein M20FL Super, als Nachfolge zum VMS20, defekt.

Freundlich
Albus
knauti
Stammgast
#17 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:08
Hallo Matthias,

danke für den Einwurf. Leider findet man auf den Herstellerseiten generell keine Angaben zur Höhe der TA.
Gibt es sowas ggf. im Netz (Datenbank)?

Bei PhonoPh... habe ich ein 1042 Reference gefunden, hat jemand Erfahrung mit dem TA
bzw. ist dieser TA genauso zickig bzgl. Höhenjustage wie das reguläre 1042?

Kleines Zwischenfazit gemäß euren Angaben:

Goldring 1022 +
Ortofon M20FL ++
Ortofon VM Silver +-

Interessant fände ich weiterhin die Nagaokas, leider keine Info zur Höhe der Systeme.
Hat jemand eins drauf und kann mal nachmessen? Oder Info dazu im Netz?

Gruss

Knauti
Albus
Inventar
#18 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:20
Tag erneut,

in einem anderen Forum (Analog-Forum) fand ich die Auskunft eines Teilnehmers zu den MP-20, -150, -200 von Nagaoka: Höhe 17 mm.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Mrz 2011, 09:22 bearbeitet]
knauti
Stammgast
#19 erstellt: 30. Mrz 2011, 09:20
Albus,

Kapazität wie gesagt kein Problem. Bis zum Pre liegen 170pf an (incl. Tonarmkabel), würde somit im Rahmen der Nagaokas liegen.

Ist das Ortofon M20FL Super so ein seltener Schnapp (NOS bei William)?

Best
Knauti
akem
Inventar
#20 erstellt: 30. Mrz 2011, 10:58
Meine Empfehlungen:
- preiswert im besten Sinne: Denon DL110, geht richtig gut am Rega und macht viele erheblich teurere Systeme am Rega ziemlich naß.
- wenn's rocken soll: Ortofon X5-MC, sieht zwar bescheiden aus in seinem quietscheroten Kleid, rockt aber die Bude ohne die Details zu vernachlässigen; mein Favorit am Rega.
- ausgewogen und neutral: ein mit Shibata retipptes Clearaudio Aurum Classics Satinee. Die originale gefasste Rundnadel verschluckt ne Menge Details, die nackte Shibatanadel vom Nadelspezialist löst da deutlich feiner auf. Und was Clearaudio für bessere Schliffe haben will ist dann schon etwas ambitioniert...

Gruß
Andreas
vinylrules
Stammgast
#21 erstellt: 30. Mrz 2011, 12:02

Bei PhonoPh... habe ich ein 1042 Reference gefunden, hat jemand Erfahrung mit dem TA
bzw. ist dieser TA genauso zickig bzgl. Höhenjustage wie das reguläre 1042?


Das 1042 ist zickig, das Reference noch viel schlimmer...

@Albus: Das Ortofon mag ja besser sein, aber ob es auch von der Klangcharakteristik so gut auf den Rega passt? Kannst Du es mal bitte beschreiben? Bin selbst stark an dem Ding interessiert.

Gruß

Matthias
knauti
Stammgast
#22 erstellt: 30. Mrz 2011, 12:55
@akem
danke für deine empfehlung, aber ich bin auf der suche nach einem mm system. wenn mich nicht alles täuscht, sind deine genannten systeme mc's...
@vinylrules
hehe. tschüss 1042
und schnapp mir bloß nicht das ortofon weg, ich habe den thread eröffnet.

gruss
knauti
Albus
Inventar
#23 erstellt: 30. Mrz 2011, 14:25
Tag,

charakterisieren, ein M 20 FL Super, also: man nehme ein Ortofon MC 25 FL - und füge dem neutralen Grundton Volumen und Dichte hinzu, somit dieser Standbereich für Musik eine etwas ausgeprägt kräftigere Basis hat.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Mrz 2011, 14:26 bearbeitet]
akem
Inventar
#24 erstellt: 30. Mrz 2011, 15:47
@ knauti:

Das Clearaudio ist ein MM. Die beiden anderen sind High-Output-MCs, die an den MM-Eingang der Phonostufe gehören. Wenn es also nur daran scheitern sollte - das wäre kein Hindernis.
Wenn Du natürlich partout ein MM willst... warum auch immer

Gruß
Andreas
knauti
Stammgast
#25 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:21
@akem
ehm, wie?
mc system an mm vorstufe, nie gehört...

geht das nur mit den high-output mc's?
wozu gibt es dann unterschiedliche vorstufen?
Albus
Inventar
#26 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:40
Tag erneut,

nun entschlüpft es mir aber doch: wenn ich ein M 20 FL Super in Aussicht habe, dann ist ein Denon DL-110 ohne Belang, etc.

Ja, High Output-Moving Coils (hinter der Bezeichnung verbergen sich sehr unterschiedliche Ausgangsspannungen) kann man ab 1-2 Kiloohm oder ab 5 Kiloohm (je nach Konstruktion), typischer Wert weltweit ist 47 Kiloohm - da eben für MM-weltweit vorhanden - und bei Verstärkungen von 50-100-fach (35-40 dB, MM-typisch) - betreiben. Verstärkung MC-typisch ist 1000-fach, 60 dB.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 30. Mrz 2011, 16:43 bearbeitet]
akem
Inventar
#27 erstellt: 30. Mrz 2011, 16:58
Man kann eigentlich jedes Tonabnehmerprinzip mit unterschiedlich hohen Ausgangsspannungen bauen. Alle mir bekannten MMs haben so zwischen 3mV und 9mV Ausgangsspannung. Damit ist ein klassischer MM-Eingang ansteuerbar.

MI (Moving Iron) Systeme werden aber schon mit "hoher" und "niedriger" Ausgangsspannung gebaut (--> Grado).

MCs kann man ebenfalls mit hoher oder niedriger Ausgangsspannung bauen. Seit einigen Jahren gibt es auch noch sog. "Mid-Output" MCs, z.B. von Benz. Deren Sinnhaftigkeit hat sich mir allerdings noch nicht erschlossen, da es so gut wie keine bezahlbaren Phonostufen gibt, die damit klarkommen.

Jedes Bauprinzip in jeder Konfiguration hat nun spezifische Vor- und Nachteile. Eine Bauform ohne Nachteile gibt es nicht. Elektrisch gesehen sind Low-Output MCs die besten, gefolgt von High-Output MCs (Grund: niedriger Quellwiderstand und niedrige Quellinduktivität und die daraus resultierende Störsicherheit ggü. umgebenden Magnetfeldern). Großer Nachteil ist aber, daß ein Nadelwechsel in der Regel nicht möglich ist, das können nur Spezialfirmen machen.

Gruß
Andreas
knauti
Stammgast
#28 erstellt: 30. Mrz 2011, 17:39
@albus&akem
vorab
dann sollte ich ggf. meine frage zum sytem erweitern.
welches würdet ihr denn, schliesst man die mc mit ein, empfehlen?
bei albus bin ich mir fast sicher, aber nochmal, bin bereit, bis zu 500eur auszugeben. auch für ein passendes mc. wenns beim ortofon bleibt, umso besser. war eigentlich froh, nur bei den mm zu schauen. auch dort ist die auswahl schon recht gross. und dann kam akem
akem
Inventar
#29 erstellt: 30. Mrz 2011, 17:43
...jetzt bin ich wieder schuld...

Gruß
Andreas
knauti
Stammgast
#30 erstellt: 30. Mrz 2011, 17:48
akem, du hast die chance, das mit dem ultimativen tipp wieder gut zu machen
germi1982
Moderator
#31 erstellt: 30. Mrz 2011, 17:59

knauti schrieb:
@germi
das Gewicht des rega arms (11,5g) und z.b. 2m black (7,2g) = 19,7g - und jetzt?

rega gibt 4-11g für den tonabnehmer an.

nagaoka mp200: 6,5g
nagaoka mp300: 8,0g
goldring 2500: 8,2g
ortofon 2m black: 7,2g
ortofon vm silver: 5g

welches passt rein von den technischen werten am besten?


Wie schon gesagt, optimaler Bereich ist zwischen 8 und 14 Hz. Wobei da noch ein bisschen Toleranz drin ist, ob das nun 8 oder 7,8 sind spielt da keine große Rolle. Das ist nur so an sich mal eine grobe Richtschnur.

2M Black: 7,8 Hz

Zum MP 300 finde ich keine Compliance, die Audio hat aber 10 Hz an einem 13g Tonarm gemessen. Dürfte also so um die 13-14 mm/N sein.

Goldring 2500: 8,0 Hz

VM Silver: 10,1 Hz

Und das erwähnte M20 FL Super liegt beim gleichen Wert wie das VM Silver.
Ich selber fahre das M20 FL Super an einem 12g Tonarm, allerdings mit Antiresonator, das heißt ich kann an dem Arm noch weicher aufgehängte Systeme nutzen die für normale 12g-Tonarme nicht mehr optimal wären, aber durch den Antiresonator wird die Resonanzfrequenz wieder in den optimalen Bereich verschoben. Das haben sich findige Konstrukteure bei Dual Mitte der 1970er ausgedacht...und funktioniert auch wie Tests beweisen.

Aber zurück zum Thema, ich bin mit dem System sehr zufrieden und kann das nur empfehlen. Ich höre sehr gern Rock, und zwar hauptsächlich Classic Rock. Ich empfinde das auch als angenehmer als die Denon-Systeme DL-110 und DL-160. Habe beide noch hier liegen....aber mit dem M20 wird gehört.

Das M20 ist ein Moving Iron mit einer Ausgangsspannung von 4mV. Moving Iron ist ja auch so eine Zwitterlösung wie High Output MC. Die bewegte Masse ist geringer als bei einem Moving Magnet, aber höher als bei einem Low Output-MC. Bei Moving Iron sind sowohl Spule als auch Magnet unbeweglich. An dem Nadelträger ist ein kleines Metallplättchen befestigt dass durch seine Bewegung das Magnetfeld verändert, wodurch eine Spannung induziert wird in die Spulen.


[Beitrag von germi1982 am 30. Mrz 2011, 18:11 bearbeitet]
Albus
Inventar
#32 erstellt: 30. Mrz 2011, 18:40
Tag erneut,

bitte sehr, welches Phono-Modul hast du in deinen T+A verfügbar, die MM- oder die MC-Version; die MM-Version nehme ich an? Also, Empfindlichkeit einstellbar zwischen 1-5 mV, Kapazität zwischen 100-500 pF (oder so).

Alle Achtung, € 500 für einen Tonabnehmer an einem RB300, das ist ja richtig Geld. Wenn das so ist,..., sein soll, aber doch nicht sein muss?

Freundlich
Albus
Cosimo_Wien
Stammgast
#33 erstellt: 30. Mrz 2011, 19:30
Hi!

Ich habe an meinem P5 folgende Systeme versucht:
Rega Super Elys: Für Pop/Rock ok, für Klassik zu unsauber;
Goldring 1042: Verzischelte S-Laute (trotz genauer Justage);
Denon DL 160: Super für Klassik, bei Rock/Pop zurückhaltend; Übrigens leider auch nicht mehr lieferbar!

Jetzt verwende ich seit einger Zeit das Rega Exact und bin damit super zufrieden. Dynamisch und zugleich saubere Detailauflösung. Sehr empfehlenswert! Liegt preislich bei etwa € 400,-. Weiterere Vorteile: Hohe Ausgangsspannung, damit relativ unkritisch was den Vorverstärker anbelangt; 3-Punkt-Montage am Rega-Arm macht die Montage einfach.
Grüße,
Thomas
myfriend.harvey
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 30. Mrz 2011, 20:07
Hallo,
luckyx02 schrieb:
Der Rega ist ein "schneller" Spieler. Da würden alle Ortofone nicht besonders gut dran aussehen. Gelten ja eher als etwas bedächtig.

Das klingt interessant. Vielleicht hab ich's ja verpasst. Kannst Du erläutern, was Du mit "schneller" Spieler meinst? Und warum Ortofone langsam sind? Ist ein Technics SL1200 auch ein "schneller" Spieler?

Auch wenn die 2M hier wohl schon ausgeschieden sind ...
Ich konnte ein 2M blue an einem P3 hören. War für mich enttäuschend, klang eingeschnürt. Mein uralter Nordmende mit AT52 klingt besser.

Danke und Grüße
Harvey
knauti
Stammgast
#35 erstellt: 30. Mrz 2011, 23:19
@germi
klasse, danke für die ausführliche beschreibung. stimmt also mit dem tipp von albus weitestgehend überein.
@albus
ja, die mm version. die werte stimmen. muss nix, aber vernunft spielt bei dem ganzen zirkus wohl eher eine untergeordnete rolle. was jedoch das m20 angeht, vielleicht wird es das und zusätzlich ein haufen vernünftiger neuer scheiben
@cosimo
interessant, da scheint der name ja programm zu sein. die einfachere montage spricht natürlich für das exact. da ich bislang relativ wenig darüber gehört habe würde mich dazu auch die meinung der mitleser interessieren.
@myfriend
lucky meint wahrscheinlich die leicht erhöhte drehzahl der regas. das das ortofon langsam ist habe ich auch noch nicht gehört. auch bei meinem nicht.

kennt jemand das benz micro ace h? und das dynavector 10x5?
Cosimo_Wien
Stammgast
#36 erstellt: 30. Mrz 2011, 23:31
PS Exact:
Weiterer Vorteil, die Bauhöhe paßt optimal zu den Rega-Armen.
Ich verwende es seit einigen Jahren. Nun wurde es auch in "Stereo 8/2010" getestet: "Klanglich ist das Exact spitze....volmundig und kräftig... dabei differenziert und aufgefächert...in den Mitten grazile Offenheit und leuchtende Farben...70%".
Noch 2 Links:
http://www.stereotimes.com/cart030203.shtml
http://www.whathifi.com/review/rega-exact
vinylrules
Stammgast
#37 erstellt: 31. Mrz 2011, 06:47

Albus schrieb:
Tag,

charakterisieren, ein M 20 FL Super, also: man nehme ein Ortofon MC 25 FL - und füge dem neutralen Grundton Volumen und Dichte hinzu, somit dieser Standbereich für Musik eine etwas ausgeprägt kräftigere Basis hat.

Freundlich
Albus


Danke Albus!

@knauti: Dann nimm bloß dieses Ortofon. Sollte allen genannten überlegen sein inkl. Benz Ace und 10X5. Das Exact ist halt komplett anders, sollte man sich angehört haben vor dem Kauf.

Vom gesparten Geld einfach ein paar LPs kaufen und eine Testplatte für das Antiskating und gleich eine Ersatznadel bunkern.

Gruß

Matthias

PS: Hätte das M20 längst allein es fehlt momentan am Kleingeld.
PPS: Zu erwartende Tieftonresonanz im Rega inkl. 0,5 G für Schrauben und Muttern liegt bei 8,5 Hz
akem
Inventar
#38 erstellt: 31. Mrz 2011, 09:07

knauti schrieb:
akem, du hast die chance, das mit dem ultimativen tipp wieder gut zu machen 8)


Ganz einfach: das Ortofon X5-MC ist imho der best Match zu Rega. Klingt aber etwas stämmig von unten raus, wenn man das mag (Stichwort Rockmusik...) ist das kaum zu toppen.

Zu den Rega-Tonabnehmern ist noch zu sagen: ich hatte mal das Elys 1 - das hat so ziemlich an allen Armen ganz passabel geklungen, nur nicht am Rega . Außerdem ist es höchst empfänglich für Brummeinstreuungen aus dem Motor.

Noch zum Tonarm: ist die Verkabelung noch original? Wenn ja, dann unbedingt das hier machen: http://www.aqvox.de/...nen_rega_mod_de.html
Wenn Du das nicht machst, kann Dich das eines Tages den Tonabnehmer kosten, da elektrostatische Entladungen von Dir auf den Tonarm direkt in den Tonabnehmer gehen und dessen Induktionsspule zerstören.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 31. Mrz 2011, 09:56
Hallo!

Niemand der ncht will muß bei der von Rega vorgegebenen Einbauhöhe des Tonarmes bleiben, ihn höherzustellen ist überhaupt kein Ding. Rega selbst liefert dafür passend Unterlagsscheiben, -nur "Tieferlegen geht nicht-.

Noch bequemer ist allerdings sowas: http://www.cabezon.eu/product_info.php?products_id=67

Oder hier: http://www.as-distri...ga-tonarme/index.htm

MFG Günther
knauti
Stammgast
#40 erstellt: 31. Mrz 2011, 11:01
@vinylrules
zu befehl!
stellt sich mehr und mehr als die richtige lösung dar.

@akem
ein neuer kandidat (immerhin selbe marke), bin gespannt, was die anderen dazu sagen. schön rot ist es in jedem fall. geht das denn mit meinem phono-pre?
innenverkabelung ist noch original, jedoch auf cardas din umgelötet und dabei die masseverbindung korrigiert, original kupferfähnchen wieder zwischen stecker und tonarm eingelötet. no brumm. dann folgt jelco winkel din mit vdh d-502 zum pre.separates massekabel an verstärker (masseschraube).

@hörbert
mein rb300 ist bereits wie oben irgendwo erwähnt mit rega unterleger 4mm höher. perfekt parallel mit vm red, somit sollte das neue system annähernd die selbe höhe haben.

grüsse
knauti

ps. heute hat man mir in einem fachgeschäft die kombi mit goldring 1022/1042 empfohlen. auf meine frage nach der einbauempfindlichkeit entgegnete man mir, das jedes system genauestens eingebaut werden sollte. da hat der gute mann wohl recht. die höhe soll der des ortofon vm entsprechen.


[Beitrag von knauti am 31. Mrz 2011, 11:06 bearbeitet]
akem
Inventar
#41 erstellt: 31. Mrz 2011, 15:34
Hi nochmal,

bestens, dann hast Du den Fehler in der Armverkabelung bereits behoben.
Das X5-MC ist ein High-Output-MC, das an jedem MM-Phonoeingang läuft. Mit anderen Worten, einfach da anstecken, wo Du bisher das VM-Red angesteckt hattest.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#42 erstellt: 31. Mrz 2011, 15:45
Hallo!

@knauti

Warum nimmst du eigentlich nicht einfach eine VM-silver Nadel? Die VM-Korpusse sind ohnehin alle gleich.

MFG Günther
germi1982
Moderator
#43 erstellt: 31. Mrz 2011, 17:10
Stimmt, nur die Nadel macht da den Unterschied...
knauti
Stammgast
#44 erstellt: 31. Mrz 2011, 19:33
@akem
okay, kommt mit auf die liste. kannst du stämmig etwas genauer beschreiben?
@hörbert+germi
weils zu einfach wäre
im ernst, wenn jemand erfahrung mit dem silver hätte und eine klare empfehlung ausspricht, würde auch das in frage kommen. wie gesagt, für ein experiment ist auch nur die nadel zu teuer. da würde ich eher der m20 empfehlung von albus trauen, das system ist nicht viel teurer als die nadel des silver.
Cosimo_Wien
Stammgast
#45 erstellt: 31. Mrz 2011, 21:01
Ich habe ein Vinyl Master Silver an einem Sony PS X 555 ES (DD Tangentialspieler mit Biotracer Tonarm). Zweifelsohne ein gutes System. Im Vergleich zum Exact wesentlich heller abgestimmt. Bässe kommen weniger satt und es ist nicht so verzerrungsarm. Am mittelschweren Rega-Arm paßt es meiner Meinung nach mit einer Compliance von 30 um/mN gar nicht.
Grüße,
Thomas
knauti
Stammgast
#46 erstellt: 31. Mrz 2011, 21:31
versuche nochmal zu beschreiben, was mir beim vm red gefällt bzw was fehlt:
beim hochton bin ich eigentlich zufrieden, feinzeichnend und sauber ohne grosse verzerrungen.

die mitten wirken etwas beschnitten, besonders beim gesang fehlt häufig die breite. glaube in diesem bereich lässt sich durch ein upgrade etwas verbessern.

der bass ist weitestgehend ok, könnte aber eine spur präziser/trockener klingen.

@cosimo
deine erfahrung mit dem silver klingt ja nicht besonders vielversprechend, wobei es möglicherweise an der kombi mit dem tangentialarm liegt. denke, das lässt sich kaum mit meinem rega vergleichen...
Hörbert
Moderator
#47 erstellt: 01. Apr 2011, 06:21
Hallo!

@knauti

Neben anderen Systemen habe ich auch ein VM-silver, da es de Zufall so will habe ich neben nderen Tonarmen auch einen Rega RB-300 der gerade auf einem alten Micro-Seiki DQX-500 montiert ist.

Das VM-silver bereitet im RB-300 kein Probleme. Im Hochtonbereich klingt es sehr differnenziert und feinzeichnend. Es liefert, -natürlch abhängig von der jeweiligen Schallplatte-, gut aufgelöste Mitten mit teilweis prächtigen Klangfarben und am Tieftonbereich habe ich eigentlich auch nichts auszusetzen. Natürlich kan es mit 500-600 Euro Sytemen wie z.B. dem Benz-Micro ACE nicht ganz mithalten, -ist aber schon recht nahe dran-. M.E. so ziemlich das beste MM im Preisbereich bis 300 Euro das derzeit auf dm Mark ist. Die sachliche -im besten Sinne-, unspektakuläre Wiedergabe des Systems ist typisch für die Ortofon-Systeme, das mag man oder mag man nict. Das System ist weder ein Brüller noch ein Kreischer noch ein Baßwunder dafür abe tonal sehr ausgewogen.

Reicht dir da als Beschreibung?

MFG Günther
Albus
Inventar
#48 erstellt: 01. Apr 2011, 08:31
Tag,

ich möchte niemanden von etwas überzeugen, dies vorausgeschickt; betreffend X5-MC verweise ich das Interesse an die Liste der Spezifikationen des Herstellers:
http://www.ortofon.c...cle&id=55&Itemid=110

Die Angabe der Abweichungen des Frequenzganges +3/-1,5 dB gefiel mir überhaupt nicht; es ist auch schlechter als für das VM Red (siehe dort). Es fehlt dort die Größe der effektiven Nadelmasse, es sind 0,4 mg, Durchschnitt (Regel: Je geringer, desto besser; Spitzenabtaster liegen <0,2 mg).

Wollte einer doch lieber zu seinem Equipment einen etwas besonderen Tonabnehmer, so doch wohl Knauti, dann wird ein bloßes Umstöpseln eines Nadeleinschubes vermutlich weniger reizvoll sein, als ein Tip zu einer Besonderheit. Gar darf die Neuheit ja bis € 500 kosten.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 01. Apr 2011, 08:45 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#49 erstellt: 01. Apr 2011, 10:22
Hallo!

@Albus


Wollte einer doch lieber zu seinem Equipment einen etwas besonderen Tonabnehmer, so doch wohl Knauti, dann wird ein bloßes Umstöpseln eines Nadeleinschubes vermutlich weniger reizvoll sein, als ein Tip zu einer Besonderheit. Gar darf die Neuheit ja bis € 500 kosten.



Sollte das so sein befindi ich mich natürlich im Irrtum, ich dachte eigentlich es ginge um eine Qualitätsveerbesserung.

MFG Günther
knauti
Stammgast
#50 erstellt: 01. Apr 2011, 10:31
@hörbert
thx! ich denke, das silver bleibt mit im rennen. albus hat aber in seiner annahme recht, das dies natürlich (nicht aufgrund der qualität des systems) die "langweiligste" lösung wäre. scheint fast so, als wäre ortofon der einzige hersteller (neben goldring 1022/1042), der aufgrund der bauhöhe und der charakterisik zu meinem setup passt.
@albus
hast recht, siehe oben. danke für die hintergründe zum x5.

somit folgende auswahl:
ortofon m20 fl super (nos)
ortofon vm silver (nur nadelwechsel)
goldring 1022/1042

habe in einem englischen forum noch einen hinweis auf die clearaudio systeme gefunden, sprich die aurum serie. was haltet ihr davon, bzw. welches der aurum mm wäre geeignet oder sind die dinger auch zu hoch?

Warum gibt eigentlich keiner der hersteller die höhe des systems an? ist die eingeschränkte höhenverstellung ausschliesslich ein rega thema? wie siehts damit bei linn, project, etc. aus? mir macht es halt spass, aus dem rega das maximum rauszukitzeln. aus dem lego alter bin ich leider raus, jetzt muss der rega dran glauben

btw. - gestern die anlage neu verkabelt, komplett mit mausgrauen funk-strippen.
das geile daran ist: die dinger klingen nicht!
Hörbert
Moderator
#51 erstellt: 01. Apr 2011, 10:42
Hallo!

Die Goldring MM-/MI-Systeme kann ich nach meinn eigenen Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis eigentlch nur bei der Verwndung einers anpasbaren Phono-Entzerrers uneingeschränkt empfehlen. bei einem Entzerrer ohne Kapazitätsanpassmöglichkeiten gerät ihre Verwendung infolge ihres Kapazitätskritischen Verhaltens zum Lotteriespiel. Hier bietet sich an auf ein Goldring Eroica LX H (das ist ein High-Output) auszuweichen.

Das Eroica bringt zwar gute Ergebnisse insbsondee im Hoch-Mitteltonbereich zieht aber bei mir gegenübe dem VM-silver bei den meisten Musikrichtungn den kürzeren.

MFG Günther
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