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Gestern wieder Platte gehört.... nach Jahren ;-)

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Beitrag
smartysmart34
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Mai 2004, 09:24
Hallo zusammen,

ich hoffe, der BEitrag ist hier nicht verkehrt. Ich möchte ihn auch nicht (trotz evtl. Seelenverwandschaft) im Vinyl-Ja-Nein-Thread unterbringen.

Nach JAhren des CD-hörens habe ich gestern zum ersten Mal wieder bewußt Platte gehört. Dabei ist mir ein altes Schätzchen untergekommen (Paul Simon: Graceland) und mir hat es die Sprache verschlagen.

Ich will hier keine CD<->Vinyl-Diskussion lostreten, aber was mir aufgefallen ist:
- Viele der neuen Platten (Rock, Pop und andere Splittergruppen) klingen im Vergleich zu alten Produktionen irgendwie flach. Kann sein, daß das an dem heutigen Hörgeschmack liegt, an den die Produktionen angepasst werden. Oder an billigen Produktionen. Keine Ahnung.
- Trotz des verwendeten niederpreisigen Drehers und Tonabnehmers war die gebotene Dynamik bei Graceland umwerfend. Selten solche Bässe gehört. Und die Gesangsstimmen sind einfach der Knaller.

Ich habe das Gefühl, daß früher (egal ob Platte oder CD) höherwertiger produziert wurde (sicher gab es da auch flaches Zeug, ich meine jetz tendenziell). Daraus habe ich nun den Schluß gezogen, mich zukünftig eher nach älteren Origibalpressungen umzusehen. Wobei ich mich da nicht auf Vinyl festlegen möchte. Ich denke, auch bei den CDs gibt es kleine Schätze zu finden.

So, das wollte ich nur mal kundtun. Ich habe eine neue Lieblingsplatte, die sich jetzt regelmäßig bei mir drehen wird ;-)

Lieben Gruß und allzeit freie Ohren,
Marin
Braintime
Stammgast
#2 erstellt: 11. Mai 2004, 16:53

wieder einer mehr...
Die Graceland ist aber auch wirklich was feines.

Grüße

Klaus


[Beitrag von Braintime am 11. Mai 2004, 16:54 bearbeitet]
Arminschen
Stammgast
#3 erstellt: 11. Mai 2004, 17:20
Genau!

vor allem die Amiga-Pressung!

Arminschen
Tommy_Angel
Inventar
#4 erstellt: 11. Mai 2004, 18:11
Graceland ist bekannt, als Referenz LP!

Klanglich wurde sie immer wieder als Testschallplatte herangezogen.

Aber.

Darüber hinaus ist sie sehr schön!

Es gibt übrigens zwei Ausgaben: eine Originale und eine Nachpressung.

Ich hab das Original, ggg.


[Beitrag von Tommy_Angel am 11. Mai 2004, 18:12 bearbeitet]
EWU
Inventar
#5 erstellt: 13. Mai 2004, 17:09
ich hab`auch das Original,ggg

Gerade Graceland zeigt deutlich, was man aus einer Platte rausholen kann und was ein fähiger Toningenieur zu leisten in der Lage ist.
JochenB
Stammgast
#6 erstellt: 17. Mai 2004, 07:45
Hi!

Komisch....scheinen immer mehr zu werden. Bei mir haben vor ein paar Wochen auch die Ohren geklungen, als ich nach Jahren Vinyl- Abstinenz nochmal meinen Dual angeworfen und wieder flott gemacht habe. Allerdings hatte ich hier Dire Straits 1 (noch original aus dem Erscheinungsjahr) und Peter Gabriel "So" am Start.

Viel Freude....ich habe in jedem Fall wieder meinen Spass am Vinyl entdeckt.

@ EWU

Mit den Toningenieuren hast Du wirklich recht. Ist teilweise echt erstaunlich, was auch in den 70ern an guter Sound-Qualität produziert wurde. Aber ich denke auch, je höher die Qualität der Wiedergabegeräte, desto eher findet man auch die verhunzten Aufnahmen heraus.

Gruss

Jochen


[Beitrag von JochenB am 17. Mai 2004, 07:51 bearbeitet]
EWU
Inventar
#7 erstellt: 17. Mai 2004, 14:14
ich habe gestern wieder einmal eine LP von The Shadows gehört.Erscheinungsjahr 1962.Hört man da im Vergleich einige neue CDs, kommt man ganz einfach zu dem Schluß:die Toningenieure haben ihren Job verlernt oder leiden an Tinnittus.Oder verlassen sie sich zu sehr auf den Computer?
Ist schon traurig, dass das angeblich bessere Medium schlechter klingt.
@Jochen, natürlich findet man mit einer hochwertigen Anlage die verhunzten Aufnahmen raus.Aber, wird nur noch für schlechte Anlagen produziert?
Ludger
Inventar
#8 erstellt: 17. Mai 2004, 15:09
Nicht in allen POP-Bereichen (wobei POP für mich jede aktuelle, stark kommerzialisierte Musik ist). Viele Techno-Scheiben, die ich mir bei meinem Sohn manchmal zum Boxentesten ausleihe (Bass!!!) klingen richtig gut. Bei Britney Spears und Co. (hört meine Tochter) wird's allerdings manchmal grausam. Das Zeug wird wohl nur für datenreduzierte Formate (MP3, Pop-Radiosender) produziert und ist eine Zumutung für die Ohren. Das Schlimme für mich daran ist, dass unsere Kids häufig gar nicht mehr wissen, wie schön Musik klingen kann. Selbst Fernseher klingen heute doch schlecht im Vergleich zu alten Geräten. Und wenn man ein altes Kofferradio mit aktuellen Henkelmännern vergleicht (ich muss häufig für die Neffen und Nichten in meiner Familie Radiorekorder mit CD-Player besorgen), bekommt man endgültig die Krise. Dagegen sind viele LP's sogar aus den 50ern auf einer alten Kompaktanlage von DUAL eine Wohltat meint Ludger
Jazzy
Inventar
#9 erstellt: 17. Mai 2004, 15:33
Hi!
Ich bin allerdings der Meinung,das in den Anfangsjahren der CD auch sehr viel Schrott produziert wurde.
Wenn man jetzt die Gabriel/Stones/Dylan-Remaster hört: schon ein großer Fortschritt!
JochenB
Stammgast
#10 erstellt: 18. Mai 2004, 13:29

ich habe gestern wieder einmal eine LP von The Shadows gehört.Erscheinungsjahr 1962.Hört man da im Vergleich einige neue CDs, kommt man ganz einfach zu dem Schluß:die Toningenieure haben ihren Job verlernt oder leiden an Tinnittus.Oder verlassen sie sich zu sehr auf den Computer?
Ist schon traurig, dass das angeblich bessere Medium schlechter klingt.
@Jochen, natürlich findet man mit einer hochwertigen Anlage die verhunzten Aufnahmen raus.Aber, wird nur noch für schlechte Anlagen produziert?


Hi!

Ich denke nicht, dass nur noch für schlechte Anlagen produziert wird. Das wollte ich nicht sagen. Heute findet man durchaus noch sehr viele gute Aufnahmen. Aber so aus dem Gefühl heraus, und ich möchte da jetzt sicher keinem auf den Schlips treten oder ein Dogma festlegen, würde ich sagen, dass man bei der Aufnahmequalität schon sehen kann für welche Masse an Publikum die Musik produziert wurde. Das gab es aber bei Vinyl auch schon und man kann das sicher nicht über eine Kamm scheren, denn ich bin gestern z.B. auf das Album vom StarSearch-Gewinner Martin Kesici gestossen. Sicher für ein grosses Publikum aber doch sehr gut aufgenommen. Das gleiche habe ich festgestellt, als mein 10jähriger Sohn letztens seine "The Rasmus- und Avril-Lavigne-CD" mal nicht über seinen Gettoblaster hören wollte und die CDs den Weg ins Wohnzimemr gefunden haben. Hat sicher auch mit der Musik zu tun, die da zu hören ist.

Was die Studioarbeit mit dem Computer betrifft, würde ich mal sagen, dass man mit der Masse an Möglichkeiten, die das Medium bietet auch sehr schnell überfordert werden kann, wenn mans nicht richtig drauf hat. Andererseits kann man auch jede Menge damit tricksen nach dem Motto, was nicht passt wird passend gemacht, so wie in meinem Beruf bei der digitalen Bildbearbeitung. Ob das manchmal so gut ist...für das breite hungrige Publikum und den Künstler, der nur jeden zweiten Ton trifft sicherlich. Musiker die ihr Handwerk verstehen, dürften die Studioarbeit sehr erleichtern, weil nichts bzw. wenig gefummelt werden muss. Dazu gehören eben nun mal nicht die meisten, die künstlich irgendwo aus der Retorte gezaubert werden, sondern die, die auch Erfahrung in ihrem Job haben.

Gruss

Jochen


[Beitrag von JochenB am 18. Mai 2004, 13:34 bearbeitet]
EWU
Inventar
#11 erstellt: 18. Mai 2004, 19:51
Hallo Jochen,
ich stimme Dir 100 %ig zu.
Uwe
Funkster_2
Stammgast
#12 erstellt: 19. Mai 2004, 07:55
Vorschlag:
Versuch doch mal nur eine "gute" Hifi-Anlage zu erwerben.
Selbst in größeren Städten hast Du da Schwierigkeiten, überhaupt eine zu bekommen. Gab'
s in den 70'ern und 80'ern noch Dutzende Läden in den Metropolen unseres Landes, so kaufen Menschen Heute nur noch in Aldi's und ReWe's und keinen schert es letztlich noch, wie's klingt.
Alle fahren sie nur noch auf futuristisch anmutendes Leicht-Plastik-dessign aus dem Weltall ab, mit integrierten Lichtorgeln womöglich und 1000 (milli) Watt Aufklebern, so gross wie Bierdeckel. Hauptsache, es steht "Digital" drauf. War halt von Beginn an ein Pseudonym für Qualität, wenn auch nur die Wenigstens den Unterschied zwischen Analog und Digital zu deuten wussten.
Mir ist indes jede 25-Jahre alte Hifi-Anlage, die damals im Segment der "Spitzenklasse" (kein High-End) verkauft wurde, lieber als alles was Aldi, Lidl und Co heute so zu verkaufen haben, soviel steht fest.
JochenB
Stammgast
#13 erstellt: 19. Mai 2004, 11:54

Vorschlag:
Versuch doch mal nur eine "gute" Hifi-Anlage zu erwerben.
Selbst in größeren Städten hast Du da Schwierigkeiten, überhaupt eine zu bekommen.

Mir ist indes jede 25-Jahre alte Hifi-Anlage, die damals im Segment der "Spitzenklasse" (kein High-End) verkauft wurde, lieber als alles was Aldi, Lidl und Co heute so zu verkaufen haben, soviel steht fest.



Hi!

Das habe ich gestern leider auch wieder feststellen dürfen, als ich mal durch die diversen Media-Supermärkte in Aachen gezogen bin. Ich hatte nicht wenig Lust mir einen Verkäufer zu krallen und zu fragen ob sie denn nicht noch "richtige" Hifi-Geräte im Programm haben. Nur billige Kompaktdinger und das 08/15 Surround-Gezumpe. Irgendwo versteckt in der Ecke gab es dann noch ein paar Stereoverstärker.

Die einzigen Highlights sind noch ein 2 Hifi-Studios ausserhalb und noch ein alteingessener Laden im Centrum von Aachen, wo man auch noch was Vernünftiges bekommen kann und auch eine saubere Beratung bekommt. Da habe ich z.B. nach Schrauben zur TA-Befestigung am Plattenspieler gefragt. Das Ergebnis war eine ca. 15 minütiges geduldiges Wuseln in verschiedenen Boxen mit 1000den Schrauben und Muttern, die der Verkäufer (tippe das es der Geschäftsführer war) noch aufgehoben hatte. Und als es dann ans Bezahlen ging wollte der noch nicht mal was dafür haben. Ich denke, dass ich da nicht zum letzten Male war und da eher einkaufe, als woanders. Auch die Preise sind da nicht überzogen. Ich hoffe nur, dass sich diese Läden auch weiterhin gegen die Supermärkte behaupten kann.

Allerdings haben wir hier in der Region noch einen Media-Markt, wo sich auch noch eine ganz Abteilung mit hochwertigen Gerätschaften auch nur für Stereo (z.B. Vincent) befindet und in dieser Abteilung arbeiten noch Verkäufer, die ich aus der Zeit kenne, als es noch die diversen Hifi-Läden in Aachen gab. Die Beratung ist recht ordentlich. Das ist sicher ein Glücksfall denke ich.

Gruss

Jochen
micha_D.
Inventar
#14 erstellt: 19. Mai 2004, 12:03
Hallo

jaa...wer sucht,der findet auch....

Teilweise gibt es auch gerade in den Billigmärkten brauchbares zum kleinen Preis......so hab ich mal im "Makro-Markt" die Canton Digital und eine Crescendo(Arcus) noch rumstehen sehn.....

Gruß Micha
marantz-fan
Stammgast
#15 erstellt: 19. Mai 2004, 13:00
Hallo,

auch ich finde die Entwicklung im HiFi-Bereich äußerst traurig. Man hat eigentlich nur noch die Wahl zwischen LowFi aus den Blödmärkten oder gleich sehr teuren HighEnd-Geräten aus den wenigen verbliebenen Fachgeschäften. Meines Erachtens fehlt v.a. ein guter MidPrice-Bereich (mit wenigen Ausnahmen).

Neben der "Es lebe billig"-Mentalität ist sicher auch der Computer-Boom daran schuld. In den 70er/80er-Jahren haben nämlich nicht nur Musikbegeisterte, sondern auch Technik-Freaks zu gutem HiFi gegriffen. Letztere stürzen sich da heute eher auf den Computer-Sektor.

Gruß, Dirk
Bifi-Fan
Neuling
#16 erstellt: 21. Mai 2004, 15:22
Hallo smartysmart34, hi Vinyl-Fans,

Zustimm...

habe Heute meinen ersteigerten Plattenpieler (einen der letzteren Dual-Direkttriebler) bekommen FREU! und höre gerade (seit etlichen Jahren das erste mal) eine meiner alten Beatles-Platten Das klingt doch anders als eine CD!


[Beitrag von Bifi-Fan am 21. Mai 2004, 16:48 bearbeitet]
nullchecker
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 21. Mai 2004, 16:17
Zwar bin ich ein nullchecker, aber mit einigen Jahren auf dem Buckel.
Es ist mir schon klar, warum die "guten alten" 70er/80er-Hifi-Jahre so verklaert werden.
Damals waren auch solide Einstiegsgeraete nicht ganz billig (IMHO bekommt man da heute wesentlich mehr fuers Geld) und sorry, auch damals gab es (gerade wenn man z.B. an die vielen Plastikdreher aus den 80ern denkt) richtigen Schrott.
Nur: Was heute im Gebrauchtmarkt auftaucht und hochgelobt wird, sind zumeist Geraete, die damals fuer den Normalverdiener mehr oder minder unerschwinglich waren.

Das frueher der Kauf von Hifigeraeten (ohne Internet und MM, wobei es zu meinen Studentenzeiten durchaus schon (naja, jetzt nicht mehr) eine Lerche in Stuttgart gab) oft voellig anders ablief, ist doch kein typisches "Hifiproblem" ...
NC
Hennes
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 21. Mai 2004, 17:42
Sorry... aber wofür steht verdammt noch mal "IMHO" ?

Gruß Hennes
Bifi-Fan
Neuling
#19 erstellt: 21. Mai 2004, 20:29
Hey Hennes,

Hab mal gegoogelt: Dort steht:

in my humble opinion ( meiner bescheidenen Meinung nach ) oder auch 'meines Erachtens'


[Beitrag von Bifi-Fan am 21. Mai 2004, 20:34 bearbeitet]
Schwarz-Brot
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 22. Mai 2004, 00:21
An alle Fans des guten, alten, schwarzen Goldes: Ich bin dabei! Mir gefällt das heutige POP-Gedudel absolut nicht, also höre ich alternative Musik, schwanke dabei von oldies über hardcore, Nu- und normalo-Metal bis Techno, manchmal sogar (bei sehr guter Laune) bis in den Hip-Hop Bereich. Am liebsten bleiben mir aber immer noch ordentlich arrangierte, harte Metal-Sachen. Jetzt ein Tip für alle, die keine Probleme mit Schallplatten haben: Vergleicht mal die Preise aktueller Musik: Die Schallplatten liegen oft (nicht immer!!!) 1, 2 € unter CD-Preis (Ist zumindest im Metal-Bereich so), und fast immer handelt es sich um limitierte oder Besondere Auflagen... -und heutzutage klingen auch Picture-Disks nicht mehr übel- ganz ehrlich, da spart man schon ein bisserl Geld und bekommt noch was besondres dafür!
Das größte Problem ist nur, die Scheiben zu kriegen... Da hat man beim Geizhaus und Blödmarkt natürlich dicke Probleme... Aber in kleinen Läden bekommt man schon so manches... oder direkt beim Label
Jetzt stellt sich noch die Frage, was macht das besondere des Schallplatten-Sounds aus? Für mich klingen Platten einfach wärmer, nicht so technisch und kalt wie billige CD-Produktionen. Ich sage dazu immer, sie "leben". Ich weiß, dass das viele als Schwachsinn abtun werden und vielleicht haben sie recht, aber imho ist es so. Natürlich kann ich nicht bestreiten, dass CD's eine Menge Vorteile bieten, und wenn sie ordentlich durchproduziert sind, klingen sie auch gut, aber eben nicht immer...
Köpft mich wenn ihr wollt, aber so seh ich es. Das ist halt imho...

Grütze an alle, euer Broti


[Beitrag von Schwarz-Brot am 22. Mai 2004, 00:24 bearbeitet]
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