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Verstärker + Plattenspieler Folk Country

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Autor
Beitrag
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Nov 2013, 10:26
Hallo Leute,

ich suche einen Verstärker und einen passenden Spieler für meine Musiksammlung, die primär aus Folk und Country besteht. Also Hank Williams, Woody Guthrie, Bob Dylan, Donovan, Cash etc. Preislimit für beides zusammen ca. 600-700 EUR.

Ich habe in einer anderen Forumsektion schon mal wegen Boxen gefragt und da wurden die Magnat Vector 207 empfohlen. Preislich kann ich da auch nicht höher gehen.

Fehlt also noch ein Verstärker und ein Dreher. Für letzteren habe ich mich nach längerer Recherche ein wenig auf den Linn Axis fokussiert. Allerdings ist dieser schwer zu bekommen. Verstärker habe ich gar keine Ahnung. Hatte bis jetzt den Denon PMA 250 rausgesucht, aus Kostengründen.

Für jeden Hinweis wieder vielen Dank!
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 08. Nov 2013, 21:43
Hallo!

Wenn dir ein gutes Phonoteil wichtig ist und es dir nichts ausmacht das der Verstärker auch älter sein kann würde ich mich an deiner Stelle nach einem Denon PMA-737 oder einem PMA-500V umsehen, diese Geräte sind via Ebay in der Regel recht ghünstig zu haben und besitzen exzellente Phonoteile.

Was genau findest du am Linn Axis ansprechend? Für das gleiche Geld das du für einen Axis im Einwandfreien Zustand (vor allem ohne kaputten Tonarm) hinlegen mußt bekommst du auch andere recht gute Plattenspieler.

MFG Günther
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Nov 2013, 15:33
Hy Hörbert und danke.

Ein gebrauchter Verstärker stört mich nicht im geringsten, gern sogar. Die beiden von Dir vorgeschlagenen Modelle sind beide gerade bei ebay verfügbar. Welcher von beiden ist besser oder nehmen die sich nicht viel? Gibt es noch eine "Kategorie höher"? So bis 200-300 könnte ich gehen. Die beiden bei ebay sind grad bei 160.

Der Linn Axis erschien mir nach längerer Internetrecherche als empfehlenswert. Der Thornens 320 TD wird auch oft empfohlen. Welche kannst Du noch empfehlen?
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 09. Nov 2013, 15:47
Hallo!

Der Witz an beiden Modellen ist ja gerade das sie in großen Mengen verfügbar sind und gunstig gehandelt werden, die "hoheren" Modelle sind praktisch bis auf die Ausgangsleistung identisch aber werden ungleich teuerer gehandelt.

Der TD-320 ist leider inzwischen recht teuer via Ebay, der Axis hingegen hat oft Probleme mit dem verbauten Tonarm, hier sind bei vielen Exemplaren die Lager im Eimer und eine Lagerrevision kostet recht viel.

Es gibt natürlich jede Menge empfehlenswerter Plattenspieler, hier ein konkretes Modell zu nennen ist eigentlich unmöglich, am besten schaust du bei Ebay und Gebraucht-Händlern und frägst jeweils hier nach falls dir ein Gerät besonders ins Auge sticht, das dürfte der zielführendere Weg sein.

MFG Günther
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 09. Nov 2013, 15:55
Moin Günther,

hab in der Zwischenzeit bissl recherchiert und die Denongeräte scheinen mehr oder weniger alle Probleme mit den Kontakten zu haben. Stimmt das? Weil so der Bastler bin ich jetzt nicht Da würde ich dann nach einer anderen Marke suchen.

Was wäre mit den Denon PMA 860? Der wird gerade für 120 angeboten und soll ja auch sehr gut sein oder?

Ich würde gern paar Plattenspielerangebote von ebay reinstellen. Allerdings weiß ich gar nicht, nach was ich konkret suchen soll. Daher wären so paar Standardmodelle oder Marken ganz gut, um einen Anhaltspunkt zu haben.

Was hältst Du von einem neuen Rega RP1? Ist halt mein erster Plattenspieler, daher kann ich einen gebrachten bei ebay jetzt weder richtig testen, gescgweigedenn bauen, wenn er doch irgendwelche kleineren Mängel haben sollte.

MfG, Tom


[Beitrag von LukeTheDrifter am 09. Nov 2013, 16:34 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 09. Nov 2013, 17:44
Hallo!


....die Denongeräte scheinen mehr oder weniger alle Probleme mit den Kontakten zu haben....


Steht das bei den Ebay-Angeboten? Zumindestes beim PMA-500V kann ich mir das kaum vorstellen da er elektronische Umschalter hat.


....Was hältst Du von einem neuen Rega RP1?....


Bei den aktuellen neuen Plattenspielern wäre eigentlich gar nichts drunter was mich persönlich reizen würde, -und das in keiner Preislage-. Hier bin ich also zu voreingenommen um dir einen Ratschlag geben zu können.

Der Denon PMA 860 ist vom Anfang der 90ger Jahre und im Grunde das gleiche wie der PMA-500V da kannst du eigentlich genausowenig falsch machen. 120€ ist er allemal wert.

MFG Günther
akem
Inventar
#7 erstellt: 09. Nov 2013, 19:27

LukeTheDrifter (Beitrag #5) schrieb:

Was hältst Du von einem neuen Rega RP1?


Vergiß ihn! Bis Du da einen halbwegs brauchbaren Plattenspieler draus gemacht hast, hast Du locker nochmal das gleiche Geld an Tuning investiert. Alleine, wenn Du einen Motor haben willst, der nicht oder zumindest nicht so schlimm brummt, bist Du schon 200€ los...

Gruß
Andreas
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Nov 2013, 09:57
Nein, bei den ebay-Angeboten steht das natürlich nicht. Ich habe einfach die Modellnamen von Denon gegoogelt und bin dabei auf einige Threads gestoßen, die das Kontaktproblem ansprachen. Aber Hörbert, wenn nach Deiner Erfahrung die Geräte insgesamt gut sind, würde ich jetzt einfach Ausschau nach denen halten.

Ich habe anderweitig noch das Angebot einen Marantz PM 8000 erwerben zu können für 250. Wie siehts damit aus? Denon PMa 737 bei ebay gerade für 140 EUR (werkstattgeprüft).

Okay, dann vergess ich den Rega. Aber nochmal die Frage: Außer dem Thorens 320, was sind noch so Standardmodelle, wo man nicht viel falsch machen kann?


[Beitrag von LukeTheDrifter am 10. Nov 2013, 12:30 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 10. Nov 2013, 16:09
Thorens TD2001 zum Beispiel.

Gruß
Andreas
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Nov 2013, 16:21
Danke Andreas für den Hinweis.

Kann evtl. jemand noch was zu dem Maranzt PE 8000 sagen. Das Angebot für 250 gilt nur heute. Danke.
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 10. Nov 2013, 16:25
Hallo!

Daß bei diesen alten Geräten ab und an einer der mechanischen Schalter oder eines der Potentiometer schlicht und ergreifen oxidiert oder verschmutzt ist und durch mehrmaliges Drehen (50-100 mal) erst wieder kontaktfreudig gemacht werden sollte ist nicht verwunderlich. Deswegen würde ich mir keinen Kopf machen, das eines dieser Schaltelemente wirklich soweit abgenutzt ist das es ausgetauscht gehört habe ich nur sehr selten erlebt. Es kommt vor, -natürlich-, aber es ist keinesfalls die Regel.

Eventuell solltest du dich bezüglich Plattenspielers einmal nach einem Technics SL-M-1 oder MA-1 (Das ist die T-4P Variante) umschauen, das war einer der letzten großen Technics-Dreher mit gutem Quarzlaufwerk und prima Tonarm.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 10. Nov 2013, 16:29 bearbeitet]
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Nov 2013, 16:28
Hallo Günther,

danke, genau das waren bei dem Denon meine Bedenken. Aber das scheint ja doch alles noch im normalen Rahen zu sein. Was hältst Du von dem mir angebotenen Marantz PM 8000 für 250? Angebot gilt wie gesagt nur heut, daher muss ich schnell entscheiden.

Danke auch für die Plattenspielermodelle.


[Beitrag von LukeTheDrifter am 10. Nov 2013, 16:29 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 10. Nov 2013, 16:30
Hallo!

Den Marantz PM 8000 kenne ich leider nicht, dazu kann ich also gar nichts sagen.

MF Günther
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 10. Nov 2013, 16:31
Danke Günther für die fixe Antwort.

Der Marantz wurde mir bei der Analogen Audio Association empfohlen.
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 10. Nov 2013, 16:35
Hallo!

Ich denke mal er ist nicht besser oder schlechter als 99% aller alten Verstärker, falls das Phonoteil passabel ist gibt es keinen Grund ihn nicht zu nehmen.

Hier läuft bei Ebay im übrigen gerade ein Technics SL-M1:

http://www.ebay.de/i...&hash=item5d45c49ddc

MFG Günther

Naxchtrag: der Marantz PM 8000 hat offenbar nur ein MM-Phonoteil, damit bist du auf Magnetsysteme festgelegt, ich würde da eher ein Gerät mit kombinierter MM-/MC-Option nehmen. Japanische Mittelklasse-Vollverstärker der 70ger-80ger Jahre sind weit besser als ihr Ruf und das Rauschen der MC-Vorstufe hält sich zumeist in erträglichen Grenzen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 10. Nov 2013, 16:40 bearbeitet]
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Nov 2013, 16:44
Danke Günther für den Link. Allerdings gefällt der mir jetzt optisch gar nicht und der Zustand ist auch nicht so der Wahre. Gerade für mich als Neuling sollte das Gerät schon inem solch guten Zustand sein, dass ich bis auf eine Feinjustage nichts mehr dran machen muss.

Verstärker würde ich jetzt evtl. den hier nehmen:

http://www.ebay.de/i...&hash=item20da944eb3

oder den

http://www.ebay.de/i...&hash=item33871579bf


Kannst Du da bitte nochmal drüber schauen, wenn Du Zeit hast? Ist halt ne Ecke günstiger als der Marantz und kommt auch Deiner Empfehlung näher.


[Beitrag von LukeTheDrifter am 10. Nov 2013, 16:53 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 10. Nov 2013, 17:02
Hallo!

Zumindestens den PMA-737 kann ich eigentlich nur empfehlen, ich hatte selbs so um 1989 einen für ungefähr ein Jahr und war recht zufrieden damit, danach habe ich mir dummerweise einen Engländer zugelegt mit dem ich dann gar nicht zufrieden war, vor allem das Phonoteil des PMA-737 ist recht gut.

MFG Günther
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Nov 2013, 17:10
Der 860 wird halt sehr viel gelobt. Vorallem in dem Thread vom Hifi-Forum, wo ein 757er mit einem 860er verglichen wird:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-22288.html

Der Marantz scheidet nach der sehr guten Info von Günther aus. Danke nochmal dafür!

Der sieht auch schick aus, scheint mir aber zu teuer?

http://www.ebay.de/i...&hash=item4acabbf281

Und nochmal zum Spieler: Ich könnte einen Thorens 320 MK II, TP 90, mit Sumiko Oyster für 320 bekommen. Ist der gut oder sollte man klieber den MK III suchen?


[Beitrag von LukeTheDrifter am 10. Nov 2013, 18:08 bearbeitet]
erok
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 11. Nov 2013, 10:01
Ich habe neulich nach einigen Jahren einen Marantz PM-8000 durch einen Denon PMA-300V ersetzt, was klanglich in dieser Kette eine deutliche Verbesserung darstellt. Der serienmäßige Phono-Eingang des Marantz war für mich nicht zu gebrauchen, der des Denon wesentlich besser (was aber nicht an der MC-Option liegt). Der Klang des Denon ist ohnehin beeindruckend gut für so ein einfaches, kleines Gerät, insbesondere über die Tape-Eingänge. Für mittlere Lautstärken und relativ genügsame Lautsprecher reicht mir der 300V auch vollkommen aus. Der Kopfhörerausgang klingt zudem hervorragend. Es handelt sich bei allem jedoch um eine Zweitanlage, an die nicht ganz so hohe Anforderungen gestellt werden und die bewusst nicht zu hoch auflösend sein soll (unkomplizierter, guter Klang und auch für Knisterschallplatten geeignet usw.).


[Beitrag von erok am 11. Nov 2013, 11:50 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#20 erstellt: 11. Nov 2013, 18:12
Obwohl ich grosser Marantz Fan bin, muss ich Plattenspieler Besitzern vom PM8000 abraten. Das Phonoteil ist unbrauchbar!

Mike
akem
Inventar
#21 erstellt: 12. Nov 2013, 09:12

LukeTheDrifter (Beitrag #18) schrieb:
Und nochmal zum Spieler: Ich könnte einen Thorens 320 MK II, TP 90, mit Sumiko Oyster für 320 bekommen. Ist der gut oder sollte man klieber den MK III suchen?


Ich wüßte jetzt nicht auswendig, was der Unterschied zwischen MK2 und MK3 wäre. Der MK2 ist jedenfalls der am häufigsten empfohlene 320. Der Preis ist imho in Ordnung, wenn der Dreher auch in Ordnung ist. Nur der Tonabnehmer paßt denke ich nicht so recht zum Arm. Erstens verträgt der Arm richtige High-End-Tonabnehmer und zweitens ist der Arm mit 17g relativ schwer und spielt daher mit MC-Systemen besser zusammen als mit MM oder MI Systemen. Ein MM bräuchte eine möglichst geringe Nadelnachgiebigkeit / engl. Compliance und / oder eine gute Bedämpfung. Ein Ortofon VM Silver soll ganz gut am TP90 laufen und qualitativ kommt man da auch langsam in den Bereich, der einem TP90 / TD320 angemessen ist.

Gruß
Andreas
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 12. Nov 2013, 13:05
So, mal ein Update von mir. Als Verstärker werde ich jetzt den Rotel PA-913 für 190 EUR bekommen (ebay-Kontakt steht). Auf diesen bin ich durch die Seite Hifi-Studio gestoßen. Neben der echt tollen "Vintage"-Optik mit den VU-Metern scheint es auch ein langlebiges Gerät zu sein, bei dem die Wahrscheinlichkeit eines Defektes vergleichsweise gering ist. Das Phonoteil sollte auch gut sein, schließlich ist es ein Verstärker von Mitte der 1970er. Einzig stört mich, dass er nur MM-Phono-Eingänge hat. Dass mich das in meinen Möglichkeiten einschränkt, hatte Günther ja schon beim Marantz angesprochen. Damit könnte ich z.B. auch den Tipp von Andreas nicht mehr berücksichtigen. Diesem Nachteil steht aber der Vorteil der geringen Fehleranfälligkeit und des Wertigkeit des Gerätes gegenüber. Sollte ich gar nicht zufrieden sein, würde ich auf eines der von Günther vorgeschlagenen Denon-Geräte gehen, die zudem noch etwas günstiger sind.

Spieler soll der Thorens 320 MK II für 320 EUR sein. Der wird privat über die Analog Audio Association verkauft und ist wirklich in gutem Zustand. System werde ich erstmal nicht wechseln. Mit dem TP 90 sollte ich aber einen Arm haben, mit dem mir viele Wege offen stehen.

Bleiben also noch die Boxen. Da wurde mir im AAA-Forum Nubert empfohlen. Ich hab deren Homepage genauer angeschaut und der Hersteller legt scheinbar viel Wert auf Neutralität des Klangs. Genau diese Unverfälschtheit ist auch mein Anspruch an gute LS. Insofern tendiere ich momentan zu den nuBox 511. Die wären mit 760 zwar deutlich über meinem anvisierten Budget und auch wesentlich teurer als die Magnat, aber wenn sie sich lohnen, dann ist es okay für mich.

Ich versuche jetzt nur noch, das Modell bzw. die Magnat zum Vergleich irgendwo probehören zu können.

Für ein kurzes Feedback zum voraussichtlichen Setup und für Verbesserungsvorschläge besten Dank im Vorhinein. Hier nochmal die Kurzform:

Verstärker: Rotel PA-913
Plattenspieler: Thorens 320 MK II (mit TP 90 Tonarm)
Boxen: Nubert nuBox 511.

Beste Grüße,
Tom


[Beitrag von LukeTheDrifter am 12. Nov 2013, 13:52 bearbeitet]
akem
Inventar
#23 erstellt: 12. Nov 2013, 15:28
Immerhin kannst Du die Nubert bei Nichtgefallen problemlos zurückgeben.
Und in Sachen Tonabnehmer: klar kannst Du den montierten Tonabnehmer erstmal weiterbenutzen. Aber ich gehe mal davon aus, daß Dir der Klang früher oder später nicht mehr ausreicht. Dann würde ich bei den High-Output-MCs schaun.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 12. Nov 2013, 17:56
Hallo!

Den Rotel kenne ich gar nicht, von denen kann ich mich eigentlich an gar kein Gerät erinnern, -das heißt aber auch das ich sie auch nicht negativ in Erinnerung habe-.

Der Thorens sollte passen, aber das verbaute System würde ich recht schnell auf die "Reservebank" schicken und es durch ein besseres Ersetzen. Neben der Möglichkeit ein High-Output MC zu nutzen dürfte es auch das bei Takker gerade für 165 Euro erhältliche AT-440MLa tun.

http://www.zum-shop....317-339_p4927_x2.htm

Bei konventioneller Berechnung der Resonanzfrequenz kommst du mit dem System auf 10,3 Hz resonanzfrequenz das sollte gut passen und selbst wenn du die thesen der 10-/100-Hz Fraktion zugerundelegen würdest und die Compliance bei "15" ansetzen würdest wärest du mit 8,4 Hz noch gut im sicheren Bereich.

Das System ist sein Geld auf alle Fälle wert und steht dem von Akem empfohlenem Ortofon VM-silver nur wenig nach.

MFG Günther
erok
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 13. Nov 2013, 14:49

LukeTheDrifter (Beitrag #22) schrieb:

Verstärker: Rotel PA-913
Plattenspieler: Thorens 320 MK II (mit TP 90 Tonarm)
Boxen: Nubert nuBox 511.


Verstehe ich dich richtig, du hast bisher nichts und möchtest jetzt alle diese drei Bestandteile auf einen Schlag anschaffen? Das wäre mir persönlich zu viel. Ich würde mir erst mal in den damit, zumindest in meiner Gegend, übervollen Online-Kleinanzeigen ein paar unkomplizierte und anspruchslose Lautsprecher zwischen 30 und 100 Euro besorgen und mich damit an Verstärker und Plattenspieler gewöhnen, mich mit der Justage des Systems vertraut machen, mit der gesamten Aufstellung spielen und die Raumakustik kennenlernen und evtl. verändern. Erst, wenn dann alles sauber läuft. ich mich eingehört hätte und über sensorische Bezugspunkte verfügte, würde ich die möglicherweise wichtigste Entscheidung angehen und neue Lautsprechern ausprobieren. Vielleicht ist bis dahin vorerst auch schon das Budget verändert, weil ein neues System fällig geworden ist und Justagehilfsmittel wie Waage und Testschallplatte. Um von der ganzen Verkabelung mal ganz bewusst zu schweigen.

Hier nur mal ein paar Beispiele: So oder so oder so oder superbillig.
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 16. Nov 2013, 13:02
@ Hörbert danke für die Empfehlungen bzgl. des Systems. Ich habe mir die Modelle mal vorgemerkt. Am Anfang werde ich erstmal das Sumiko nutzen und dann später, wenn ich mehr Erfahrung habe, aufrüsten.

@ erok Ja, ich will alles auf einmal erwerben .Solange ich in meinem vorher geplanten Budget bleibe, ist das auch finanziell für mich vertretbar. Die Idee, sich erstmal billige Boxen zu holen ist nicht schlecht. Allerdings will ich dann auch irgendwann mal fertig werden und ein festes Equipement haben. Von daher werde ich den Hinweis hier berücksichtigen, mir verschiedene Boxen anzuhören und dann auszuwählen. Dies werden die nubox 511 und die Magnat Vector 208 sein. An die Nubert stelle ich dabei die größen Hoffnungen, da diese ja einen sehr guten Ruf genießen.


[Beitrag von LukeTheDrifter am 16. Nov 2013, 13:14 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 16. Nov 2013, 13:24
Hallo!

Ich finde es eigentlich unsinnig sich erstmal günstige Lautsprecher zuzulegen die später nur noch alks Staubfänger im Keller oder auf dem Boden rumstehen.

Verkaufen kann man solche "Notnägel" zumeist nur sehr schwer und zudem allenfalls für ein bruchteil des Gestehungspreises.

Wenn das Geld anfänglich für endgültige Lautsprecher, -oder zumindestens für solche mit denem sich für längere Zeit leben läßt nicht reicht wäre ein günstiger aber guter Kopfhörer m.E. die bessere Alternative.

Auch wenn die Schwächen des Sumikos dir erstmal egal sein dürften so rate ich dir doch möglichst bald auf ein besseres System umzusteigen. Das Sumiko kannst du dir immer noch als Reserve in die Schublade legen und wenn du lustig bist von Zeit zu Zeit mal für eine Weile verschrauben um dir den Unterschied anzuhören.

MFG Günther
erok
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 16. Nov 2013, 15:46
Ich habe neulich ein paar Infinity 11i für 90 Euro inkl. Versand verkauft. Die waren wesentlich mehr als ein Notnagel. An einen kraftvollen Verstärker angeschlossen, wären viele Leute damit sehr glücklich.

Ohne Hörerfahrung ist man jedenfalls doch gar nicht in der Lage, Lautsprecher zu beurteilen. Und schon gar nicht, wenn alles auf einen Schlag neu ist. Wenn ich jahrelang nicht ordentlich HiFi gehört habe, klingt doch erst mal alles besser. Zumindest solange die Lautsprecher halbwegs zum Raum passen und nicht das große Dröhnen losgeht.
Hörbert
Moderator
#29 erstellt: 16. Nov 2013, 16:02
Hallo!

@erok

Auch ohne HiFi-Hörerfahrung und mit genügend besuchten Live-Konzerten der bevorzugten Musaikrichtung sollte eigentlich jeder in der Lage sein zu beurteilen inwieweit ihm diverse Lautsprecher zusagen respektive nicht zusagen.

Da hast du ein echt gutes Geschäft gemacht, die Infiniti 11i (ohne MK-II) ist recht alt (von ca. 1996) und hat seinerzeit gerade einmal 300 DM gekostet. Selbst wenn man kleine Monitorlautsprecher mag sind 70€ hier ein sehr hoher Preis.

MFG Günther
erok
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 16. Nov 2013, 17:58
Hallo, Hörbert/Günther.

Hörbert (Beitrag #29) schrieb:

Auch ohne HiFi-Hörerfahrung und mit genügend besuchten Live-Konzerten der bevorzugten Musaikrichtung sollte eigentlich jeder in der Lage sein zu beurteilen inwieweit ihm diverse Lautsprecher zusagen respektive nicht zusagen.

Bei Konzertbesuchen lernt man aber nichts über das Zusammenspiel von HiFi-Komponenten untereinander und deren Interaktion mit der Umgebung. Und bei zum Beispiel Westerngitarren und -banjos und temperamentvollen Frauenchören den Livesound zum Maßstab zu machen, wow, da fallen schon jede Menge Set-ups, die ich so bei anderen Leuten gehört habe, durch. Anders bei verzerrten Gitarren oder elektronischer Musik.


Hörbert (Beitrag #29) schrieb:

Da hast du ein echt gutes Geschäft gemacht, die Infiniti 11i (ohne MK-II) ist recht alt (von ca. 1996) und hat seinerzeit gerade einmal 300 DM gekostet. Selbst wenn man kleine Monitorlautsprecher mag sind 70€ hier ein sehr hoher Preis.

Das spricht für mich ja sogar noch dafür, sich nach Gebrauchten umzuschauen. Meinst du, es war so ein gutes Geschäft? Ich finde, dass sie den Preis mehr als wert waren. Es hat eine Weile gedauert bis jemand genau diese Lautsprecher gesucht hat. Der Käufer war super zufrieden, hat mir sogar noch Bilder von der Aufstellung geschickt.

Die Frage ist natürlich auch, in wieweit Luke sich mit Raumakustik und Aufstellung auskennt. Ich habe vor vielen Jahren mal ein paar Standlautsprecher dem Händler zurückgegeben, weil sie unmöglich gedröhnt haben. Heute weiß ich, dass es sicherlich nicht an den Lautsprechern gelegen hat. Es ist ein langer Prozess bis eine Anlage gut konfiguriert ist und richtig steht und bis man überhaupt verstanden hat, worauf es ankommt. Wenn ihm das alles klar ist, dann wird es ihn wohl auch nicht überfordern. Ich für mich würde es für klüger halten, nicht alles auf einmal zu erledigen, wenn ich seit Jahren kein HiFi mehr gehört habe.

Es muss jeder seinen eigenen Weg gehen beim Set-up der Anlage. Bei mir war es ein weiter und steiniger und ich gehe ihn immer noch. Wenn es Luke mit einem Schlag gelingt, zufrieden zu werden, dann freut mich das für ihn.

erok


[Beitrag von erok am 16. Nov 2013, 17:59 bearbeitet]
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 16. Nov 2013, 18:34
Als Anfänger kenne ich mich natürlich weder mit Raumakustik, noch mit der optimalen Aufstellung von LS aus. Trotzdem habe ich durch die zahlreichen Beiträge hier ja schon einiges gelernt. Darüber hinaus will ich auch irgendwann, wenn auch nur vorerst, mal ferig werden und mich auf die Musik, anstatt auf die Geräte zum hören dieser, konzentrieren.

Mit der Zeit werde ich dann Erfahrung sammeln und die Kette meinen Bedürfnissen anpassen. Für den Anfang bin ich mit meinem Setup denke und hoffe ich ganz gut aufgestellt. Ich habe schließlich nicht umsonst lange recherchiert und mich in diversen Foren beraten lassen. Sicherlich stehe ich auch am Beginn einer langen und steinigen Reise, aber der erste Schritt sollte gemacht sein.

Grüße,
Tom


[Beitrag von LukeTheDrifter am 16. Nov 2013, 18:35 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 17. Nov 2013, 10:59
Hallo!

@LukeTheDrifter

Natürlich wrd dein erstes Paar Lautsprecher wohl nicht dein letztes sein, aber das ist aus meiner Sicht eigentlich ein Grund mehr sie dir sorgfältig und auf deinen Musikgeschmack zugeschnitten auszusuchen.

Lautsprecher sind -finanziell gesehen-, eigentlich immer der größte Brocken und man sollte sich darüber im klaren sein das man hier Unsummen investieren kann oder in einigen Fällen wenn der Markt im jeweils bezahlbaren Sektor nicht das richtige hergibt zum Selbstbau respektive zu einer maßgeschneiderten Lösung nit Hife eines egagierten Selbstbauers greifen muß.

Aber auf jeden Fall sollte man eine Lösung anstreben die das Thema für einige Jahre vom Tisch nimmt sonst hat man gerade hier ein Faß ohne Boden aufgemacht.

@erok

Das war m.E. ein Supergeschäft, bedenke doch mal das die Infiniti 11i (ohne MK-II) war miindestens 10 Jahre alt und hat seinerzeit 300 DM gekostet, normalerweise würde sie noch ca. 20-25 Euro bringen. Du hast mehr als das doppelte dafür bekommen, in die alte Währung umgerechnet wären 70 Euro schließlich etwa 140 DM gewesen. Natürlich spielen hier noch einige Faktoren wie die Inflation und der allgemeine Preisverfall bei HiFi-Equipment eine Rolle aber das dürfte sich in etwa ausgleichen.

Eigentlich, -finde ich-, sollte man immer den Anspruch an Lautsprecher stellen das sie im Rahmen der Räumlichen Möglichkeiten der Live-Illusion so nahe wie möglich kommen. Irgendwann muß man natürlich feststellen das die eigentlich passablen Lautsprecher die man im Auge hat das dafür verplante Etat bei weitem übersteigen, dann ist es natürlich eine Gewissensfrage ob man nun in den saueren Apfel beißt oder sich mit einem Kompromiss zufrieden gibt mit dem man dann aber wohlmöglich auf Dauer doch nicht leben will In einem solchen Fall rate ich dann eigentlich immer zu möglichst guten Kopfhörern und dazu mit den Lautsprechern lieber zu warten bis die Finanzierung problemlos klappt.

MFG Günther
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 18. Nov 2013, 20:05
Hallo,

da der Kauf des Rotel Ra-913 geplatzt ist, habe ich mich nach Alternativen umgesehen und jetzt den Marantz 1060 bekommen. Optisch guter Zustand, erste Generation, vom Händler mit 1 Jahr Garantie. Schöner 70er Jahre Amp mit warmem Sound (zumindest laut Erfahrungsberichten). Damit fehlen nun tatsächlich nur noch die Lautsprecher. Auch wenn das wahrscheinlich die am schwierigsten zu wählenden Komponente darstellt.

Bzgl. dieser laß ich mich nochmal quer durch die Foren. Da ich einen warmen Klang bevorzuge, recherchierte ich vorallem nach LS, die diesem Krietrium am ehesten genügen sollen.

Dabei bin ich wiederholt auf den Hersteller Wharfedale gestoßen. Kef war auch noch oft im Gespräch. Die Nubert hingegen werden, zumindest im Vergleich zu diesen, als eher zu neutral, fast schon analytisch beschrieben.

Daher bestelle ich mir zum Probehören neben dem Nubert auf jeden Fall noch den Wharfedale Diamond 10.7. Der liiegt preislich zwar knapp über meinem anvisierten Limit, aber gerade noch im Bereich des Vetretbaren. Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrungen mit dem LS und kann etwas dazu sagen?

Viele Grüße


[Beitrag von LukeTheDrifter am 18. Nov 2013, 20:06 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#34 erstellt: 18. Nov 2013, 20:10
Die Wharfdale sollte deinen Höranforderungen entgegenkommen. Die Nuberts würde ich nach Hifi-Kriterien aber als "besser" bezeichnen.

Mike
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 18. Nov 2013, 20:20
Naja wie gesagt, so HiFi-versiert bin ich ja nicht. Ich will nur lange und schön Musik hören Dabei achte ich dann auch nicht auf jedes noch so winzige Detail, was mir die Boxen ausgeben. Ich will die Musik auch nicht analysieren, sondern nur auf mich wirken lassen. Daher soll es nur schön rund und warm klingen.

Gruß, Tom


[Beitrag von LukeTheDrifter am 18. Nov 2013, 20:28 bearbeitet]
erok
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 18. Nov 2013, 21:04
Wenn der Verstärker "warm" klingt, kannst du ruhig ein paar neutralere Lautsprecher probieren, ohne von vorne herein Gefahr zu laufen, dass es zu "scharf und nervig" klingt. Geräte können sich in ihrer Charakteristik gut ergänzen.

Schöner Verstärker. Leistungsmäßig eine andere Liga als der Rotel. Evtl. ist jetzt der Wirkungsgrad der Lautsprecher bei deren Auswahl nicht ganz unwichtig.
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 18. Nov 2013, 21:08
Der Wikrungsgrad der Wharfdales liegt, je nach Modell, zwischn 85 und 90 db. Passt das für den Marantz 1060?
silberfux
Inventar
#38 erstellt: 18. Nov 2013, 21:34
Hallo Tom, die Ratschläge gingen ja so etwa in die Richtung, nicht alles auf ein Mal zu machen. Schnelligkeit ist gut, könnte aber einen Fehlschlag befördern, und dann kannst Du erstmal nach der Ursache fahnden. Ich persönlich würde mit Lautsprechern + Verstärker anfangen und erst später einen Plattenspieler hinzu nehmen. Ausprobieren würde ich mit einem hoffentlich vorhandenem CD-Spieler oder einem Radio-Tuner.

BG Konrad
erok
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 18. Nov 2013, 21:37
Ich weiß gar nicht, ob "Wirkunsgrad" physikalisch der korrekte Begriff ist. Empfindlichkeit/Sensitivity ist wahrscheinlich besser. Aber egal.

85 dB sind eher wenig. Bei einem schwachen Verstärker lieber viel als zu wenig. Ob und was unter 90 dB noch gut geht, musst du ausprobieren. Es wird auch mit 85 dB Musik erklingen. Nur wird eben nicht so rechte Spielfreude aufkommen können und der Verstärker ordentlich zu tun haben, wenn es mal ein wenig lauter werden soll. Gerade bei Phono als Quelle.


[Beitrag von erok am 18. Nov 2013, 21:41 bearbeitet]
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 18. Nov 2013, 21:37
Hallo Konrad,

da hast Du sicher Recht. Allerdings war das Angebot des Thorens 320 MK II sehr gut und zudem von einem Fachmann aus dem Analog Audio Association Forum verkauft. Dieser berät mich derzeit auch in Bezug auf die Handhabung und Einrichtung. Der Preis war im Vergleich zum üblichen ebay-Niveau auch sehr gut. Daher habe ich gleich losgeschlagen

Bei dem Verstärker war es so, dass auch hier endlich mal ein Angebot von einem Hifi-Händler mit Garantie vorlag, wo ich ein besseres Gefühl habe als privat von ebay. Aus diesem Grund habe ich auch hier zügig zugeschlagen.

Grüße,

Tom


[Beitrag von LukeTheDrifter am 18. Nov 2013, 22:27 bearbeitet]
erok
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 18. Nov 2013, 22:06
Die Vintage-HiFi-Welt ist ja echt klein. Genau deinen neuen Marantz habe ich neulich noch im Schaufenster bewundert als ich meinen Denon von der Reparatur abgeholt habe. Vorhin war er noch im Onlineshop, jetzt ist er verschwunden. Vielleicht schon auf dem Weg zu dir. Wirklich ein schönes Gerät.
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 18. Nov 2013, 22:24
Oh ja, die Vintage-Welt ist sicher klein. Klein, aber exquisit Ich hab irgendwie sowieso einen leichten Vintagefaible. Sei das im Bereich Technik, bei Autos oder sonstwo...die alten Sachen gefallen mir irgendwie immer besser. In erster Linie deshalb, weil ich dort noch Qualität und nicht nur billige, stückzahlenoptimierte Massenware kaufen kann.

Daher bin echt froh, das Gerät gefunden zu haben. Übrigens bei HiFi-Röhre Frankfurt, falls man das hier schreiben darf. Und der Kauf vom Händler inklusive Garantie ist natürlich auch sicherer als privat per ebay.

Vom Amp selbst erhoffe ich mir auch viel. Schließlich wird der 1060 sowohl in nationalen als auch in internationalen Foren in höchsten Tönen gelobt. Oftmals heißt es dort übrigens auch, dass Nutzer das Gefühl hatten als seien weit mehr als 30 Watt vorhanden. Von daher sollte es mit meinen Ansprüchen auch in dieser Hinsicht keine Probleme geben.

Insgesamt war es somit sogar gut, dass das mit dem Rotel RA-913 nicht geklappt hat.


[Beitrag von LukeTheDrifter am 18. Nov 2013, 22:25 bearbeitet]
tinnitusede
Inventar
#43 erstellt: 18. Nov 2013, 23:10
Hi Luke,

hasst du jetzt alles?, dieser Denon DP-47F ist wirklich ein schönes Stück,

http://www.ebay.de/i...sd%3D400602471900%26


Gruß Hans


[Beitrag von tinnitusede am 18. Nov 2013, 23:12 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#44 erstellt: 19. Nov 2013, 07:02
Er hat nen Thorens TD 320 gekauft.
tinnitusede
Inventar
#45 erstellt: 19. Nov 2013, 11:16
ja, da hatta auch was vernünftiges,

Hans
LukeTheDrifter
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 20. Nov 2013, 12:19
Genau, als Plattenspieler habe ich bereits den Thorens 320 MK II.

Mit dem Marantz 1060 hat es leider nicht geklappt, da das Gerät bereits verkauft wurde. Aber Hauptsache er ist auf der Verkäuferhompage immer noch als verfügbar gelistet...

Zum Glück wird aber gerade einer bei ebay angeboten, der sich ebefalls in sehr gutem Zustand befindet. Da habe ich dann zwar keine Händlergarantie, aber vielleicht bekomme ich ihn dann dafür etwas günstiger.

Als Testlautsprecher werde ich mir wahrscheinlich jetzt die Nubert nuBox 511 und die Wharfedale Diamon 10.7 bestellen.

Grüße, Tom


[Beitrag von LukeTheDrifter am 20. Nov 2013, 12:20 bearbeitet]
erok
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 20. Nov 2013, 15:21

LukeTheDrifter (Beitrag #46) schrieb:

Mit dem Marantz 1060 hat es leider nicht geklappt ...


Sieh es als Chance, dir einen Verstärker zuzulegen, mit dem du die ausgesuchten Lautsprecher problemlos betreiben kannst. Bei Verstärkerleistung geht es nicht um möglichst große Lautstärken, sondern auch um Kontrolle, Präzision und Spritzigkeit – vor allem beim Leisehören.

Meine Meinung: Entweder den Marantz mit gutmütigen und wirkungsgradstarken Lautsprechern kombinieren. Oder die beiden vorgeschlagenen Lautsprecher mit einem kräftigeren Verstärker, was ganz besonders für die nuBox gilt.


[Beitrag von erok am 20. Nov 2013, 15:23 bearbeitet]
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