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ACUTEX 412 STR

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Autor
Beitrag
bouler1
Stammgast
#1 erstellt: 19. Jun 2014, 10:43
Und weiter gehts auf ebay! Bin gespannt,wann der Laden leergekauft ist.

BG Helmut
Pilotcutter
Administrator
#2 erstellt: 19. Jun 2014, 11:05
Servus Helmut.

Kannst Du vielleicht noch den Titel und auch den Themeneinstieg dahingehend erweitern, dass ein Thema mit einem Besprechungsansatz erkennbar wird?
Zu einer solch kurzen Aussage, der möglicherweise nicht jeder folgen kann - kann man nicht viel schreiben.

Danke Dir und Gruß. Olaf
bouler1
Stammgast
#3 erstellt: 21. Jun 2014, 13:11
Moin,wie sind eure Erfahrungen mit dem ACUTEX?
Lese ab und an von mangelhaften Nadelständen.

BG Helmut
sandmann319
Inventar
#4 erstellt: 21. Jun 2014, 14:36
Habe 2 Stück davon,
beide einwandfrei

Gruß Gerd
Marsilio
Inventar
#5 erstellt: 21. Jun 2014, 22:12
Meins ist tadellos - und die beiden, die ein guter Kollege von mir vor zwei Monaten gekauft hat, ebenfalls.

Aber klar: Das ist halt das Risik bei einem NOS-Produkt. Beim legendären Sonus Gold Blue waren's die verhärteten Auflagegummis, beim Acutex STR412 sind's nun mitunter schiefe Nadeln. Muss man eben bereits vor dem Kauf damit rechnen, u.U, die Zeit und Nerven für einen Umtausch einzuplanen. Andererseits ist mir wirklich kein anderer Tonabnehmer in dieser Preisklasse bekannt, der in der Güteklasse des Acutex aufspielt.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 21. Jun 2014, 22:13 bearbeitet]
lini
Inventar
#6 erstellt: 22. Jun 2014, 03:44
Manual: Exemplare mit nicht ganz ordentlich ausgerichteten Nadelträger gab's bei den Gold Blues schon auch.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Plimse
Stammgast
#7 erstellt: 22. Jun 2014, 08:13
Ich probier das mal an meinen TD 280mkIV...
tomtiger
Moderator
#8 erstellt: 22. Jun 2014, 10:28
Hi Helmut,

ich habe dort 2 gekauft, beide einwandfrei. Wie beim Sonus ist zu vermuten, dass irgendein Händler auf einige Kisten mit den Tonabnehmern gestossen ist, und an sich nicht viel davon verkauft. Durch den Hype hier im Forum scheinen ja beim Sonus Händler alle Bestände aufgekauft worden zu sein.

Von daher ist anzunehmen, dass die Händler erst durch den massenhaften Kauf durch das Forum hier überhaupt auf mögliche Produktions (?) Defizite aufmerksam wurden, und mittlerweile vor Auslieferung die Ware prüfen (also die Verpackung öffnen und schauen, ob die Dinger OK sind, zumindest optisch).

LG Tom
ParrotHH
Inventar
#9 erstellt: 22. Jun 2014, 11:20

tomtiger (Beitrag #8) schrieb:
Von daher ist anzunehmen, dass die Händler erst durch den massenhaften Kauf durch das Forum hier überhaupt auf mögliche Produktions (?) Defizite aufmerksam wurden, und mittlerweile vor Auslieferung die Ware prüfen (also die Verpackung öffnen und schauen, ob die Dinger OK sind, zumindest optisch).


Das hier war die Ersatzlieferung für das erste - in jeder Hinsicht windschiefe - Acutex 412 STR.

Acutex 412, 2. Versuch

Der Händler behauptete ernsthaft, vor dem Verschicken wäre das Produkt optisch geprüft worden, und die Nadel wäre gerade gewesen:


Good morning, we checked out the second Acutex 412,sent at the start was ok


Tut mir leid, aber das kann glauben wer will. Ich nicht!
Der Preis hat schon seine Richtigkeit. Für 'nen Fuffi gibts gute Tonabnehmer nur in einer Lotterie.

Parrot
kog
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 22. Jun 2014, 16:31

bouler1 (Beitrag #3) schrieb:
Moin,wie sind eure Erfahrungen mit dem ACUTEX?
Lese ab und an von mangelhaften Nadelständen.

BG Helmut

Acutex M 312 STR Perfekt Shibata super gut!
ParrotHH
Inventar
#11 erstellt: 22. Jun 2014, 20:26

kog (Beitrag #10) schrieb:
Acutex M 312 STR Perfekt Shibata super gut!


Hier ein Foto des ersten 412er.

Von der Seite:
Acutex 412 STR Side

Von vorne:
Acutex 412 STR Front

Ich finde da einfach keinen scharfen Schliff.
Im Thread, in dem ich diese Bilder zuerst gepostet habe, sagte darauf hin einer "was für ein Knüppel".

Aber ich lasse mich auch gerne vom Gegenteil belehren.

Zum Vergleich ein Foto Audio Technica AT 440 MLa aus gleichen Abstand:
AT440MLa Side

Parrot
unterberg
Stammgast
#12 erstellt: 22. Jun 2014, 20:36
Hallo Parrot,

die Vergrößerung reicht bei weitem nicht aus, um einen Schliff beurteilen zu können.

Da braucht es schon eine Vergrößerung von mind. 100fach.

Gruß Frank
Marsilio
Inventar
#13 erstellt: 22. Jun 2014, 20:40
Parrot gibt eben alles, um das Acutex schlecht zu schreiben - nach seinem Frust mit zwei Flop-Lieferungen verständlich. Nur deshalb das Acutex STR412 grundsätzlich in Zweifel zu ziehen finde ich nicht ganz angemessen.

Denn Fakt ist auch: Was meine Ohren hören wenn der Tonabnehmer am meinem Plattenspieler hängt klingt schon sehr schön...

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 22. Jun 2014, 20:41 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#14 erstellt: 22. Jun 2014, 20:58
Mit Verlaub: ich schreibe nichts schlecht!
Ich schildere schlicht Fakten!

Die Behauptung, es habe eine Kontrolle der Ware vor dem Versand stattgefunden, halte ich einfach für gelogen, es sei denn da sitzen Blinde in der Qualitätskontrolle.

Und ich frage nochmal ganz schüchtern nach, warum es eine riesige Vergrößerung beim Acutex braucht, um den aufwändigen Schliff zu erkennen, wenn das beim AT 440 MLa bei gleicher Vergrößerung eindeutig und leicht sichtbar ist?!

Im übrigen gibt es im Forum auch andere, die den Standpunkt vertreten, das Acutex 412 STR haben keinen Shibata-Schliff, sondern bestenfalls einen hyperelliptischen Schliff. Das war überhaupt erst der Anlass für mich, das mal "näher" zu betrachten.

Mein Gefühl sagt mir inzwischen einfach, dass da ein merkwürdiger Hype entstanden ist, der vor allem dem italienischen Händler nützt.

Parrot
unterberg
Stammgast
#15 erstellt: 22. Jun 2014, 21:09
Hallo Parrot,

bei deiner Vergößerung vergleichst du den Schaft, nicht den Schliff - den sieht man nämlich noch gar nicht. 8 x 40 µm... (die Angaben dienen nur der Größenordnung)

Es handelt sich in der Tat nicht um einen Shibata-Schliff, sondern um einen scharfen elliptischen Schliff.

Gruß Frank
tomtiger
Moderator
#16 erstellt: 22. Jun 2014, 21:14
Hi,


ParrotHH (Beitrag #14) schrieb:
Und ich frage nochmal ganz schüchtern nach, warum es eine riesige Vergrößerung beim Acutex braucht, um den aufwändigen Schliff zu erkennen, wenn das beim AT 440 MLa bei gleicher Vergrößerung eindeutig und leicht sichtbar ist?!


sind die beiden Bilder aus der selben Distanz, selbe Vergrößerung?

LG Tom
ParrotHH
Inventar
#17 erstellt: 22. Jun 2014, 21:36

tomtiger (Beitrag #16) schrieb:
sind die beiden Bilder aus der selben Distanz, selbe Vergrößerung?

Ja Tom, Deiner Interpretation zu Folge habe ich mich da praktisch als fotographischer Bach, also Postkartenfotograph betätigt

Die Fotos sind innerhalb kurzer Zeit entstanden. Der Abstand ist sicher nicht auf den Millimeter gleich, aber eben das, was die Kamera/Objektiv an minimalem Abstand im Makromodus (daher also identische Vergrößerung) so hergaben. Belichtung ist scheiße, war mir aber da schnuppe!

Parrot
Marsilio
Inventar
#18 erstellt: 22. Jun 2014, 21:53
Nochmals:


Marsilio (Beitrag #13) schrieb:
Denn Fakt ist auch: Was meine Ohren hören wenn der Tonabnehmer am meinem Plattenspieler hängt klingt schon sehr schön...


Wenn das stimmt, was letztendlich hinten rauskommt ist es mir sowas von egal, was das beim Acutex für ein Nadelschliff beim ist.


[Beitrag von Marsilio am 22. Jun 2014, 21:54 bearbeitet]
bouler1
Stammgast
#19 erstellt: 23. Jun 2014, 00:25
Kann man so stehenlassen-

BG Helmut
sandmann319
Inventar
#20 erstellt: 23. Jun 2014, 07:36

Wenn das stimmt, was letztendlich hinten rauskommt ist es mir sowas von egal, was das beim Acutex für ein Nadelschliff beim ist.


So sehe ich das auch, aber nicht nur bei einem TA,
sondern eigentlich überall im Leben,
aber ganz besonders im Hi-Fi Sektor.

Es zählt was am Ende rauskommt.

Wie und womit, ist mir egal
und je günstiger um so besser

(siehe FiiO Taishan D03K Digital und Analog Audio Decoder)
ein DAK der Spitzenklasse für 34,-€
boozeman1001
Inventar
#21 erstellt: 23. Jun 2014, 08:07

ParrotHH (Beitrag #14) schrieb:


Im übrigen gibt es im Forum auch andere, die den Standpunkt vertreten, das Acutex 412 STR haben keinen Shibata-Schliff, sondern bestenfalls einen hyperelliptischen Schliff. Das war überhaupt erst der Anlass für mich, das mal "näher" zu betrachten.


Ich schreibe es auch hier gerne nochmals: das Acutex 412 STR hat KEINEN Shibtata-Schliff.
Der Schliff nennt sich Super Tri Radial (STR).

http://i.imgur.com/yCVMvzh.jpg

Ich weiß nicht, wer diese Behauptung in die Welt gesetzt hat, dass es sich um einen Shibata handelt.
Und das Acutex hat auch keinen nackt montierten ganzen Diamanten, wie Dein AT 440, sondern hanz offensichtlich einen gebondeten Diamanten. Das macht die beurteilung des Schliffes anhand der geringen Vergrößerung noch unmöglicher.

Bei meinem Clearaudio beta S mit Shibata Retip sieht der Diamant auch deutlich filigraner aus, was aber m.E. keine Rückschlüsse auf dessen Schliffqualitäten zulässt:
Clearaudio beta-s

Nach meiner Erfahrung klingt das Acutex jedenfalls sehr gut, auch hatte ich bei meinen 2 Exemplaren keines mit einem Schiefstand.
Und wenn es gut klingt, ist es mir relativ egal, ob da nun ein Shibata / hyperelliptischer / sphärischer Diamant oder ein rostiger Nagel verbaut ist.
ParrotHH
Inventar
#22 erstellt: 23. Jun 2014, 08:09

sandmann319 (Beitrag #20) schrieb:
Es zählt was am Ende rauskommt.

Wie und womit, ist mir egal
und je günstiger um so besser

An sich stimme ich Dir zu.

Wenn das nicht klingen würde wie: wer heilt hat Recht...
Und wenn das Acutex, das bei mir gelandet ist, denn anständig geklungen hätte. Aber das war nicht der Fall. Es klang nicht mal mehr schlecht. Von "Klang" konnte eigentlich keine Rede sein. Es klang einfach kaputt!

Ich will eigentlich nur sagen: auch hier funktioniert der Markt! Es hat einfach einen Grund, warum die Dinger für 50 € und nicht für 200 € verscherbelt werden.

Parrot
tomtiger
Moderator
#23 erstellt: 23. Jun 2014, 09:46
Hi,


ParrotHH (Beitrag #22) schrieb:
Ich will eigentlich nur sagen: auch hier funktioniert der Markt! Es hat einfach einen Grund, warum die Dinger für 50 € und nicht für 200 € verscherbelt werden.


laut Waybackmachine wurden die noch 2010 für mehr als 200 Euro verkauft.


Tatsächlich steht bei den 15 und 20ern der Serien (und beim 412er) etwas in Richtung "Perfect Vital STR™ polished natural gemstone. Shibata Type Configuration." Wobei beim 312er steht "Bonded STR™ polished natural gemstone."

Ich würde bei Deinem Bild mal tippen, dass das ein 312er ist, kein 412er. Offenbar hatte der Italiener 2011 noch 420er und 415er, laut lencoheaven: http://www.lencoheaven.net/forum/index.php?topic=6675.45 nette Bilder.

Bei 45 bzw. 40kHz. würde ich tatsächlich auf was Shibataähnliches tippen.

Zum Schliff:
http://i.imgur.com/yCVMvzh.jpg


Ich werde - auch wenn ich nicht zu den Vergrößerungen fähig bin - mein 412er im direkten Vergleich zu einem besseren fotofieren.

LG Tom
sandmann319
Inventar
#24 erstellt: 23. Jun 2014, 09:56
geht einmal auf diese Seite und macht euch schlau
Acutex

und zum 312, nein Parrot hat kein 312er bekommen, da sieht der Korpus anders aus
boozeman1001
Inventar
#25 erstellt: 23. Jun 2014, 10:00

tomtiger (Beitrag #23) schrieb:

Ich würde bei Deinem Bild mal tippen, dass das ein 312er ist, kein 412er.



Nein, das 312 hat einen nicht-transparentenm Nadelträger.
Bild dazu: http://s1056.photobu...r_unpacking.jpg.html

Beide Nadeln sind auch nicht untereinander austauschbar.
Es ist schon sicher ein 412er.

Vergleich: http://i44.tinypic.com/sctmag.jpg

Allerdings haben die 412er laut Übersicht "nur" einen STR-Schliff. Es gibt dann noch den "Perfect STR" (415), welcher wohl noch besser poliert sein soll und den "Vital STR" (420), der dann wohl einen nackt montierten ganzen Stein hat und einen dünneren Cantilever.
http://i43.tinypic.com/2m6abdi.jpg

Soviel zu den Unterschieden.


[Beitrag von boozeman1001 am 23. Jun 2014, 10:03 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#26 erstellt: 23. Jun 2014, 10:19
@Parrot

du hast doch die beiden 412er nach Italien zurückgeschickt, wenn ich mich recht erinnere,
wie ist das ausgegangen, hast du dein Geld zurück bekommen?
oder gab es noch Probleme mit dem Händler?

Würde mich wirklich Interessieren und für andere sicher auch.

Gruß Gerd


[Beitrag von sandmann319 am 23. Jun 2014, 10:21 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#27 erstellt: 23. Jun 2014, 11:32
Hallo!

Ja, ich habe beide 412er (und das waren 412er und keine 312er!) zurück geschickt. Den reinen Warenwert zzgl. der Versandkosten (also 61 €) habe ich ersetzt bekommen. Die Rücksendekosten gingen auf meine Kappe. Keine Ahnung, ob ich das auch ersetzt bekommen hätte, wenn ich darauf bestanden hätte.

Der ganze Vorgang wurde im übrigen begleitet von slapstickreifen Nachrichten wie z. B. dieser hier:

Sehr geehrter Kunde sprachen wir mit den Streit ebay schließen Sie
die volle Rückerstattung zu geben, weil wir das Produkt zurück
erhalten, dank den besten Grüßen
the Staff


Wie man sieht, gestaltete sich die Kommunikation etwas schwierig

Parrot
Marsilio
Inventar
#28 erstellt: 23. Jun 2014, 11:45
Italiener eben - aber keine unfairen Dealer.

Ich habe die Bestellungsverhandlungen auf Italienisch geführt, da konnten sie sich sprachlich deutlich versierter ausdrücken.

LG
Manuel

PS. Interessant ist dieser Acutex-Thread ja wirklich: Hat jemand von Euch mal das 412 mit dem 415 oder gar 420 vergleichen können?


[Beitrag von Marsilio am 23. Jun 2014, 11:45 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#29 erstellt: 23. Jun 2014, 13:31
Hi,

zu den Bildern, kann es sein, dass man früher nicht wie heute Diamantstäbchen bekommen hat, wo man dann die Spitze abgeschliffen hat?

LG Tom
boozeman1001
Inventar
#30 erstellt: 23. Jun 2014, 19:55

tomtiger (Beitrag #29) schrieb:
Hi,

zu den Bildern, kann es sein, dass man früher nicht wie heute Diamantstäbchen bekommen hat, wo man dann die Spitze abgeschliffen hat?

LG Tom


wie meinen?
tomtiger
Moderator
#31 erstellt: 23. Jun 2014, 20:05
Hi,

alle alten Diamanten, die mir bislang untergekommen sind, basieren auf einem Rundstab, wo dann die Spitze geschliffen wurde. Alle neueren (keine Ahnung, 10 Jahre oder so) scheinen auf einem wohl quadratischen Vierkantstab.

LG Tom
boozeman1001
Inventar
#32 erstellt: 23. Jun 2014, 20:30
Ach so...
Keine Ahnung, ob das früher so und heute so war/ist. Aber was würde das für einen Unterschied machen? Die Spitze ist ja entscheidend.
tomtiger
Moderator
#33 erstellt: 23. Jun 2014, 23:42
Hi Kai,

es würde erklären, warum der Diamant so eklatant anders aussieht. Den Schliff selbst sieht man ja nicht.

LG Tom
bouler1
Stammgast
#34 erstellt: 24. Jun 2014, 00:51
Hat sonst noch jemand Auffälligkeiten,positiver oder negativer Art,zu berichten?
An sich kann man ja beim Preis von 61€(incl.) vom Brüller sprechen.

BG Helmut
Magister_Verbae
Inventar
#35 erstellt: 24. Jun 2014, 01:07
Hat eigentlich mal einer das 412STR und das 312STR genau miteinander verglichen? Über den Teich wird ja vor allem die 3xxer Serie hoch gelobt, was ich bisher so lesen konnte.
Hält ein 312 oder 412 dem Vergleich mit einem Ortofon/Dual M20E stand? Würde mich nur momentan mal interessieren, zwecks Bestückung des Drittspielers



Martin
TBF_Avenger
Stammgast
#36 erstellt: 24. Jun 2014, 12:21
Ich besitze auch zwei Exemplare (eines nachträglich noch als Ersatz gekauft) des Acutex 412 STR. Beide vom Zustand top, keine schiefen Nadelträger.
Das 412 bietet einen kräftigen Bass und kommt auch in den Höhen gut weg, kurzum es gefällt mir sehr gut . Anfangs neigte es etwas zu zischenden S-Lauten, die sind nach einer Einspielzeit ( ca 30-50 Std ) aber verschwunden.
Mit dem 312 bin ich immer wieder am hadern, ob ich eines ausprobieren soll. Diesem wird ein noch etwas kräftigerer Bassbereich nachgesagt und es wiegt auch mehr als das 412, macht also in dieser Hinsicht weniger Probleme - mein 412 an einem Thorens TP 16 MkIII Tonarm mit TP 63 Spezial Armrohr konnte ich gerade so noch ausbalancieren.


[Beitrag von TBF_Avenger am 24. Jun 2014, 12:21 bearbeitet]
hoehne
Stammgast
#37 erstellt: 24. Jun 2014, 13:18

Magister_Verbae (Beitrag #35) schrieb:
Hat eigentlich mal einer das 412STR und das 312STR genau miteinander verglichen? Über den Teich wird ja vor allem die 3xxer Serie hoch gelobt, was ich bisher so lesen konnte.
Hält ein 312 oder 412 dem Vergleich mit einem Ortofon/Dual M20E stand? Würde mich nur momentan mal interessieren, zwecks Bestückung des Drittspielers :

Würde mich auch mal interessieren. Ich besitze das 312er und bin sehr begeistert. Es klingt gut, hat eine Hochtonwiedergabe, die dem OM30/Digitrac SE - also einer FineLine-Nadel entspricht. Ein Zischeln konnte ich zu keiner Zeit feststellen. Da ich mir jedoch manchmal etwas weniger Bass wünschen würde (gerade bei aktuellen Pressungen "drückt" es mitunter ordentlich im Bass), überlege ich auch, mir das 412er noch zu holen, weil es eben etwas schlanker klingen soll. Dafür nutze ich momentan jedoch das Ortofon mit SE-Nadel.

Was mich auch noch interessiert: ist die Bauhöhe des 312er mit dem 412er identisch? Am Reloop 6000 MK6 muss ich den Arm schon etwas höher schrauben. Nicht, dass es stört, aber das wäre eine Justage weniger beim Systemwechsel.

Zum Service kann ich nichts Schlechtes sagen - im Gegenteil: Mein 312er ist das zweite. Nach ca. 1 Jahr ging bei meinem ersten plötzlich der rechte Kanal nicht mehr. Der Verkäufer gewährt jedoch 24 Monate Garantie. Ich habe das Problem geschildert, das System dann zurückgeschickt und ein neues dafür erhalten - binnen 14 Tagen! Okay, auf dem Rücksendeporto (unglaublich unfassbare 5,60 € als Einschreiben) bin ich sitzengeblieben.


[Beitrag von hoehne am 24. Jun 2014, 13:19 bearbeitet]
muggelmuggel
Stammgast
#38 erstellt: 24. Jun 2014, 16:24
Hallo,
ich hatte mein 312 STR wieder verkauft, muss aber anmerken, dass es evtl. dann doch einen verhärteten Gummi haben musste, bzw. ich es nicht ausreichend eingespielt hatte. Evtl. .
Mir hat es so wie ich es hörte bei mir nicht zugesagt. Muffig im Gegensatz zum 412 STR, was mir ja ohnehin super zusagt..bei mir am ollen Dual 1229 ganz klasse.
Oh mann, die Tochter hat hier irgend was auf die Tastatur gekippt....das klebt vielleicht

Das M20 hatte ich tatsächlich direkt ( also kein echter abgeglichener Test) mit dem 412STR verglichen.
Aber auch hier, max 10 Stunden habe ich es gehört und mir fehlte im Mittenbereich etwas Prägnanz..ich fand es langweiliger und an dem Acutex hatte ich eh schon Gefallen gefunden...schon lange mein PreisTipp..

Ich habe einen Röhrenpre (Mopped) davor und finde gerade diese Kombi ganz gelungen.

VG
Peter


[Beitrag von muggelmuggel am 24. Jun 2014, 16:25 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#39 erstellt: 24. Jun 2014, 20:40
Die bisherigen Erfahrungen kann man also so in etwa subsumieren: Das 312er klingt etwas "fetter", eventuell eine gewisse Bassanhebung ist vorhanden. Das 412er ist da etwas neutraler und löst eventuell etwas feiner auf. In internationalen Foren wird auch der Bassbereich der 300er-Systeme thematisiert, scheinbar scheiden sich hier die Geister. Beide Systeme scheinen mir momentan ein "Best Buy" für leichtere Tonarme zu sein, vielleicht nötigt mich mein wilder Finger doch mal zum Klick



Martin
Marsilio
Inventar
#40 erstellt: 24. Jun 2014, 21:17

Magister_Verbae (Beitrag #39) schrieb:
Beide Systeme scheinen mir momentan ein "Best Buy" für leichtere Tonarme zu sein, vielleicht nötigt mich mein wilder Finger doch mal zum Klick



Martin


Im direkten Vergleich gefällt mit am Dual 704, der ja auch einen eher leichten Tonarm hat, das Sonus Gold Blue doch noch etwas besser. Aber zweifelsohne ist das Acutex ein guter Tipp. Das Preis-Leistung-Verhältnis ist exzellent: Für 49.- gibt es sicher nichts besseres. Und bei dem Preis kann man einen TA ja auch mal ausprobieren.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 24. Jun 2014, 21:18 bearbeitet]
Albus
Inventar
#41 erstellt: 25. Jun 2014, 07:27
Tag,

zur Bauhöhe - anhand der gängigen Informationsquellen - die 'Langnasen-Modelle' 17,5 mm, die 'Klotz-Modelle' 18 mm. Die je tatsächliche Bauhöhe variiert im Bereich der Millimeterbruchteile mit der AK sowie dem realen Elastizitätszustand des Nadellagers. Diese Datendifferenz ist belanglos.

Was die etwaige Klangbalance angeht, mit einem Übergang von den gängigen 47 Kiloohm (mit üblichen Kapazitäten >200-300 pF gesamt) zu 100 Kiloohm mit allerhöchstens 200 pF (besser noch max. 150 pF) erreicht man typisch einen Ausgleich im harmonischen Gefüge. Die Klotz-Modelle standen von vornherein mit dem weit gefassten Abschlussbereich von 30-100 Kiloohm in den BDAs; was für die höheren Typen (Leistungsbereich bis 45 kHz) immer anzusetzen ist (100 Kiloohm mit geringster Kapazitätsdämpfung in den Höhen).

Freundlich
Albus
lini
Inventar
#42 erstellt: 27. Jun 2014, 04:08
Tom: Wie der Stein genau aussieht, ist eine Frage des Qualitätsniveaus (und damit freilich auch des Preises) - und das ist schon ziemlich lange so (sprich: da kannst Du locker bis mindestens in die Mitte der 70er zurückschauen). Top-Klasse-Steine mit quadratischem Schaft in sehr hochwertigen MCs gehen übrigens runter bis auf Schaftgrößen von 0,07 x 0,07 oder gar 0,06 x 0,06 mm (z.B. Denon DL-S1 oder Yamaha MC-1000, Audio Technica AT1000MC). Während es bei sehr hochwertigen MMs und MIs nicht gar so weit runterzugehen scheint. Da wär das Kleinste, was ich auf die Schnelle im Kopf hätte, 0,08 x 0,08 mm beim AT-ML180(/OCC) - während das 170er und 150er 0,1 x 0,1 und das 140er 0,12 x 0,12 mm hatten. Beim AT24 und AT25 (sollten so um 1978 erschienen sein...) waren es noch 0,09 x 0,09 mm und 0,12 x 0,12 beim AT22 und AT23...

Solche extrem miniaturisierten Top-Klasse-Steine machen allerdings auch nur dann wirklich Sinn, wenn sie mit entsprechend hochwertigen, besonders leichten Nadelträgern kombiniert werden. Beim Yamaha MC-1000 beispielsweise war das ein winziges, konisches Beryllium-Röhrchen mit Diamantbeschichtung.

Grüße aus München!

Manfred / lini
lini
Inventar
#43 erstellt: 27. Jun 2014, 04:27
Achja, und ich nehm an, der Shibata-Schmarrn rührt (ähnlich wie auch schonmal beim Nagaoka/Tonar (JT-)555) mit hoher Wahrscheinlichkeit von irgendeiner Händler-Beschreibung. Besser beschrieben wär der Schliff als milde verrundete Line-Contact-Variante, also so ziemlich dasselbe wie bei den normalen Ortofon-FineLines. Wobei hier natürlich auch der nackte Stein einer Nadel 30, 530(II)/VM Blue oder 2M Bronze deutlich anders aussieht als die gebondeten FineLines etwa auf den alten Nadeln 20/20H der LM/TM/Hifi-Concorde-Generation oder auf der Nadel 320.

Und noch ein Gruß aus München!

Manfred / lini
Albus
Inventar
#44 erstellt: 27. Jun 2014, 07:57
Tag,

ah, Manfred, nun ist es doch noch gesagt - dass die Nadeldaten zum vermeintlichen ShibataSTR die so spezifizierten Objekte tatsächlich in die Nähe des Fine Line-Schliffes versetzen; wobei die Bezeichnung als 'ShibataSTR' sich auch in audigoon-Übersichten und andernorts findet.
Zur Erinnerung: VITAL bzw. PERFECT STR mit 0.3 mil x 1.6 mil x 0.6 mil/0.5 mil, entsprechend 7,5 µm x 40,6 µm x 15 µm/13 µm. Zum Vergleich die Fine Line mit 8 µm x 40 µm, Super Fine Line 5 µm x 40 µm.
Die effektiven Nadelmassen, von denen es einst hat vielleicht heißen können "Lowest possible mass" (= LPM 312 usw.), sind auch auf der höheren Seite: 0,6 mg +/-0,05 mg.

Gut, dass man die Daten ja nicht hört.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 27. Jun 2014, 07:57 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#45 erstellt: 27. Jun 2014, 14:33
Hi,

man darf da aber nicht vergessen, dass prinzipbedingt wohl ein Teil des Cantilevers zum Magnetsystem gehört, Rubincantilever wären z.B. bei ADC auch nicht möglich.

Die "Shibata Analogie" finde ich bei nur einem Händler: http://www.adelcom.net/AcutexCart1.htm offenbar wurde das von dort übernommen.


Albus, "Nadelmasse" und "Tipmasse" scheinen unterschiedlich zu sein. Tipmasse unter 0,5mg ist normal (oder Soll), da sieht das Acutex eher schlecht aus. Die sagt aber eben eher etwas über die Kontrolle aus, nicht über die effektive bewegte Masse der Nadel, die könnte bei den MI geringer sein als bei MM oder MC wo ja auch ein Teil der Spulen bzw. Magnete in die Nadelmasse einfliesst.

Meine beiden Acutex sind jedenfalls sehr fein für Ultraleichtarme, womöglich findet sich ja eine Möglichkeit, da eine SAS draufzupappen oder den vorderen Teil des Cantilevers gegen etwas zarteres zu ersetzen.

Ich habe auch mal den Schweden angeschrieben, der das Sonus Gold hatte, der sollte ja doch etliche Rückläufer an intakten Systemkörpern mit defekten Nadelträgern haben, die er vielleicht günstig abgibt, wo man entsprechend retippen kann bzw. gute Nadelträger als Retippingausgangslage vorhanden sein könnten.

LG Tom
Marsilio
Inventar
#46 erstellt: 27. Jun 2014, 15:57

tomtiger (Beitrag #45) schrieb:
Hi,


Ich habe auch mal den Schweden angeschrieben, der das Sonus Gold hatte, der sollte ja doch etliche Rückläufer an intakten Systemkörpern mit defekten Nadelträgern haben, die er vielleicht günstig abgibt, wo man entsprechend retippen kann bzw. gute Nadelträger als Retippingausgangslage vorhanden sein könnten.

LG Tom


Da mache ich mir auch ab und zu Gedanken - was wird aus meinem geliebten Sonus, wenn die Nadel mal abgenudelt ist...? Ist da Retipping möglich? Und würde dann die die famose, für Peter-Pritchard-Systeme typische Räumlichkeit wirklich erhalten bleiben?

LG
Manuel
tomtiger
Moderator
#47 erstellt: 27. Jun 2014, 17:07
Hi,


Marsilio (Beitrag #46) schrieb:
Ist da Retipping möglich?


man kann alles retippen. Schwieriger sind Diamant, Boron, Rubin, etc. Cantilever, aber auch das geht.

Das wird halt mehr kosten, als das System selbst einmal gekostet hat. Also von den Schweden.



Und würde dann die die famose, für Peter-Pritchard-Systeme typische Räumlichkeit wirklich erhalten bleiben?


Mir persönlich ist schleierhaft, wie eine mechanische Abtastung "Räumlichkeit" verändern könnte. Von daher kann ich das nicht beantworten. Technisch gesehen bedeutet gleicher Gummi und gleicher Schliff gleiche Abtastung. "Schärfere" Schliffe bringen Änderungen, wobei ich nicht meine Hand ins Feuer lege, das man das auch wirklich hören kann. Ich betrachte einen schärferen Schliff daher in erster Linie mal als sowas wie schöne Intarsienarbeiten, zumal der Diamant dann auch länger halten sollte.

LG Tom
Marsilio
Inventar
#48 erstellt: 27. Jun 2014, 20:16
Also Retipping!

Dass das dann deutlich teurer wird als das Sonus in Schweden gekostet hat geht in Ordnung. Ich gehe davon aus, dass angesichts der Qualitäten des Sonus Gold Blue deutlich unterdotierte Preis bei Hifikit auch den Unzulänglichkeiten/Risiken der Lagerung. möglichen defekten Generatoren und der Probleme mit den verhärteten Auflagegummis geschuldet war.

Mein Sonus brauchte ein halbes Jahr Einspielen mit erhöhter Auflagekraft, um den Gummi wieder aufzuweichen - aber jetzt spielt es bei mittlerweile normaler Auflagekraft genial auf. Faszinierende dreidimensionale Räumlichkeit, höhe Auflösung und zugleich aber eine gewisse Ignoranz von Störquellen wie Staub/Kratzer - eben genau das was ich mir unter einem Spitzen-MM vorstelle.

Und damit wir wieder beim Thread-Thema sind: Das vergleichsweise "lautere" Acutex STR412, das ich auch hier habe, löst ebenfalls sehr gut auf. Anders als beim Sonus wird aber (ich vermute bedingt durch den schärferen Schliff) auch jedes Staubkorn hörbar wiedergegeben und die dreidimensionale Magie des Sonus geht dem Acutex ab. Dafür ist das Acutex der bessere Dampfmacher.

LG

Manuel


[Beitrag von Marsilio am 27. Jun 2014, 20:17 bearbeitet]
lini
Inventar
#49 erstellt: 28. Jun 2014, 00:37

tomtiger (Beitrag #45) schrieb:
(...) man darf da aber nicht vergessen, dass prinzipbedingt wohl ein Teil des Cantilevers zum Magnetsystem gehört, Rubincantilever wären z.B. bei ADC auch nicht möglich. (...)


Doch, das geht schon - bei ADC sogar ganz einfach, denn da steckt der eigentliche Träger ja in der "Armatur", und erst jene dann in der Aufhängung (ähnlich wie auch bei vielen anderen Designs). Und den Gegenbeweis gab's auch in Wirklichkeit in Form des Astrion mit Saphirträger...

Bei den AT-Doppel-/V-Magnet-Systemen ist es im Grunde dasselbe, nur ist da halt der Magnethalter aus Plastik, bildet zusammen mit den beiden Magneten aber ebenfalls die "Armatur" - und mit dem Unterschied, dass jene in dem Fall halt (wie bei der Mehrheit aller MCs) vor dem Drehpunkt der Nadelträgeraufhängung sitzt. Wobei man eben Nadelträgeraufhängung häufig durchaus in Anführungszeichen setzen könnte, weil der eigentliche Nadelträger eben sehr oft gar nicht das direkt mit der Aufhängung verbundene Teil ist.

Grüße aus München!

Manfred / lini

(edit: nächtliche Tippfehler beseitigt...)


[Beitrag von lini am 28. Jun 2014, 13:33 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#50 erstellt: 28. Jun 2014, 01:41
Hi,


lini (Beitrag #49) schrieb:
Doch, das geht schon - bei ADC sogar ganz einfach, denn da steckt der eigentliche Träger ja in der "Armatur", und erst jene dann in der Aufhängung (ähnlich wie auch bei vilen anderen Designs). Und den Gegenbeweis gab's auch in Wirklichkeit in Form des Astrion mit Saphirträger...


beim ADC (XLM) ist vorne im Nadelträger knapp,hinter dem Diamanten ein Magnet. Wäre der Cantilever nicht magnetisierbar, würde das keinen Sinn machen. Oder?

LG Tom
lini
Inventar
#51 erstellt: 28. Jun 2014, 14:12
Tom: Dann versuch mal, ein Alu-Röhrchen zu magnetisieren. Viel Spaß dabei - und schreib mal, wenn Du's geschafft hast...

Spaß beiseite, magnetisiert wird von der Nadelträgereinheit tatsächlich nur die Armatur. Entsprechend darf in der Armatur dann ein Träger aus einem nahezu beliebigen, geeigneten Material stecken (Alu, Titan, Beryllium, Bor, Korund, Diamant, Kohlefaser, Kaktus-Dorn...), das lediglich selbst nicht magnetisch/magnetisierbar sein sollte.

Ein Induced-Magnet-MI mit Kohlefaser-Träger wär z.B. das Nakaoka OS300MP (während das 100er und das 200er Alu-Träger haben...). Allerdings sitzt da der Magnet nicht wie bei den klassischen ADCs im Nadeleinschub, sondern in einem kleinen Anbau vor der Generatorhülle.

Grüße aus München!

Manfred / lini
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