sbooster netzteil für phonovorstufen

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laimbauer
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Feb 2015, 12:07
hallo zusammen,

ich habe neulich von einer niederländischen firma erfahren, die spezielle netzteile für phonovorstufen baut.
http://www.squeeze-upgrade.com
hat jemand schon erfahrung mit den sboostern gemacht?

liebe grüße, christoph
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 15. Feb 2015, 23:15
Voodoo-Schrott für Dummies !

MfG,
Erik
akem
Inventar
#3 erstellt: 16. Feb 2015, 01:46
Booster?? Das Ding hat einen Eingang und einen Ausgang. Und da soll hinten mehr rauskommen als vorne reingeht? Da gibt es eigentlich nur 3 Möglichkeiten:
- das ist gelogen
- da ist ein kleines Kernkraftwerk drin
- das Ding setzt ein ehernes Grundgesetz der Physik außer Kraft

Such's Dir aus...

Gruß
Andreas
AlexG1990
Inventar
#4 erstellt: 16. Feb 2015, 02:34
Würde mich ja mal interessieren, was in der "Black-Box" drinsteckt...

Ein durchgehendes Kabel, und damit einfach "nichts"? Vielleicht noch irgendwas schweres, was ein wenig Gewicht vorgaukelt?
Dann wär's glatter Betrug...

Da könnte höchstens noch ein Elko eingebaut sein, um die Restwelligkeit der Netzteil-Spannung zu glätten, aber dann lieber gleich ein gescheites Schaltnetzteil...
tomtiger
Moderator
#5 erstellt: 16. Feb 2015, 06:11
Hi,


AlexG1990 (Beitrag #4) schrieb:
Da könnte höchstens noch ein Elko eingebaut sein, um die Restwelligkeit der Netzteil-Spannung zu glätten, aber dann lieber gleich ein gescheites Schaltnetzteil... :.



einige Elkos, allenthalben irgendwelche Filter, ...

http://i759.photobuc...r-arcam-IMG_0139.jpg

Schön vergossen, damit man nicht sieht, was genau drin ist.

LG Tom
lini
Inventar
#6 erstellt: 16. Feb 2015, 09:59
*lach* Dafür, dass sie auf ihrer Web-Site behaupten, es sei nicht einfach ein passiver Filter, sieht das Innenleben aber sehr verdächtig nach einem ebensolchen aus. Aber wahrscheinlich definieren sie's einfach anders, und nennen es einen gefilterten Buffer oder so...

Grüße aus München!

Manfred / lini

P.S.: Und die teurere Lösung mit Netzteil sieht schwer nach made by Minwa aus - man vergleiche z.B. mit dem Minwa MW8829. Da dürfte die Gewinnspanne nicht übel ausfallen...


[Beitrag von lini am 16. Feb 2015, 10:14 bearbeitet]
laimbauer
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 23. Feb 2015, 10:41
hallo zusammen,

leider war meine automatische email benachrichtigung deaktiviert und jetz hab ich nicht gesehn, dass sich ja eh schon einiges getan hat :-)

danke erstmal für eure antworten - blech oder blume - scheint ja eindeutig blech zu sein.

dann schieb ich aber gleich noch eine frage nach:
was hält ihr allgemein von "besseren" netzteilen für eine phono?
ich hab eine canor tp 206, mit deren klang ich sehr zufrieden bin. aber irgendwie könnts ja immer ein bisschen besser gehn ;-)
kann man da wirklich nochwas rauskitzeln, oder ist das als humbug abzutun?

danke und liebe grüße, christoph
akem
Inventar
#8 erstellt: 23. Feb 2015, 13:30
Grundsätzlich haben Phonostufen (sofern nicht mit Röhren gebaut) nur eine geringe Leistungsaufnahme.
Wenn Du also mit "besser" mehr Leistung meinst, wird das nicht viel bringen.
Wenn Du aber wirklich besser im Sinne von bessere Siebung und Stabilisierung meinst, ja, das kann schon ein bischen was bringen. Ob man das dann aber nur messen kann (Signal-Rauschabstand, Grundrauschen) oder auch wirklich hört ist aber noch eine andere Frage.

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 23. Feb 2015, 13:32
Hallo,

letzteres. Wenn ein Netzteil passend für den Phonopre konstruiert wurde wäre ein anderes Netzteil Tinnef, ist das Netzteil nicht passend fehlt eine zugesicherte Eigenschaft. Punkt.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 23. Feb 2015, 13:34 bearbeitet]
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