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Kaufberatung Phono-Vorverstärker

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Autor
Beitrag
Pascal1991
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Mrz 2015, 19:39
Hey Leute,

ich habe mir vor 2 Tagen einen Technics SL1210 MK2 gekauft, der Tonabnehmer ist ein Ortofon Concorde Pro S.
Nun Benötige ich einen Phono-Vorverstärker um den Technics an meinen Onkyo TX NR-616 anzuschließen.

Ich habe mich natürlich auch schon ein bisschen belesen und bin auf diese drei Kandidaten getroffen.

- Musical Fidelity V90-LPS
- Pro-Ject Phono Box USB V
- NAD PP 4

wobei letzterer meines erachtens schon fast raus ist.

Ich hoffe ihr könnt mich gut beraten und bedanke mich schon jetzt recht herzlich für eure Hilfe.

Gruß Pascal
TomHo
Stammgast
#2 erstellt: 30. Mrz 2015, 20:12
Alle 3 sollten etwa auf gleichem Level spielen.
Bein Nad und Project hast Du noch den Vorteil des USB Anschluss wenn Du mal Platten digitalisieren willst
Ich glaube nicht das Du einen Unterschied beim Anschluss an einen AV Receiver hörst.
akem
Inventar
#3 erstellt: 30. Mrz 2015, 20:53
Nicht wirklich. Daß der Musical Fidelity mindestens eine Klasse besser ist als der NAD wurde schon mehrfach berichtet. Außerdem vertragen sich Phono und USB in einem Gehäuse überhaupt nicht und wird mit reichlich rauschen belohnt. Gab es auch schon nen Fred dazu.
Nur ist der Mu-Fi für ein DJ-System schon etwas oversized. Für den DJ-Nagel tut's auch ein Vivanco für 20€ oder sowas. Der Mu-Fi lohnt sich eigentlich nur, wenn da mittelfristig ein anständiger Tonabnehmer drauf kommt.

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 31. Mrz 2015, 06:56
Little-Bear-T8-Phono-Turntable-MM-MC-both-RIAA-Preamp-preamplifier-amplifier

http://www.ebay.de/i...&hash=item19fd33da34

http://de.aliexpress...371_32267757431.html

VG Tywin
Pascal1991
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Mrz 2015, 16:46
Danke für eure Antworten.

Also ist der Musikal Fidelity generell die beste Wahl aus den dreien ?
Was ist ein anständiger Tonabnehmer für dich ?
Sry ich bin noch nicht ganz so bewandert auf dem Gebiet.

Gruß Pascal


[Beitrag von Pascal1991 am 31. Mrz 2015, 18:09 bearbeitet]
akem
Inventar
#6 erstellt: 31. Mrz 2015, 21:06
Also ist der Musikal Fidelity generell die beste Wahl aus den dreien ?
--> Ja. Leider legt der Hersteller ein schlechtes Netzteil bei, das oft kaputt ist und zu Störgeräuschen führt. Ersatz (also geregelte Steckernetzteile) gibt es für 5-10€. Aber die Phonostufe als solches ist sehr gut. Du kannst auch mal auf dem Gebrauchtmarkt schaun nach einer VLPS. Das ist das Vorgängermodell und genaso gut (nur das Netzteil war damals noch besser...). Die VLPS sieht halt anders aus, hat keinen Ein-/Ausschalter und die Anschlüsse sind nicht alle hinten sondern rein geht's hinten und vorne geht's raus. Je nach Aufstellungsort kann das vielleicht ein KO-Kriterium sein.

Was ist ein anständiger Tonabnehmer für dich ?
--> DJ-Systeme sind halt in erster Linie auf Robustheit und Lautstärke getrimmt. Das bedeutet einfachste Nadelschliffe mit schlechter Auflösung und hohen Abtastverzerrungen. Dazu kommen oft hohe Auflagekräfte von 3g und mehr. Die Lebensdauer solcher Nadeln ist auch nicht besonders hoch.
Ein imho guter Tonabnehmer hat mindestens eine elliptische Nadel mit Verrundungsradien von 5x18µm. Der kleinere Wert ist der horizontale Radius und bestimmt wesentlich Auflösungsvermögen und Verzerrungsarmut. Je kleiner dieser Wert, desto besser. Der größere Wert ist der vertikale Radius und der bestimmt über die Auflagefläche der Nadel an der Rillenflanke. Je größer desto besser und je größer, desto länger hält die Nadel.
Einfache Rundnadeln halten etwa 500-600 Stunden, elliptische zwischen 600 und ca. 900h (letzteres wäre dann eine Nadel mit 5x18µm). Scharfe Schliffe wie Gyger, Micro Ridge, Shibata usw halten dann etwa 2000h. Van den Hul gibt seinen Van den Hul 1 Schliff (entspricht in etwa dem Gyger 1 Schliff) sogar mit bis zu 4000h an. Allerdings ist das schon etwas optimistisch und wohl nur zu erreichen, wenn die Justage zu 100% stimmt und nur frisch gewaschene Platte unter die Nadel kommen...
Beim Antisakting muß man aufpassen, je schärfer die Nadel desto weniger Antiskating muß man einstellen. Die Skala der Antiskatingregler gilt im Normalfall nur für Rundnadeln, soweit nicht explizit was anderes angegeben ist.

Was würde ich empfehlen?
Kommt auf Dein Budget an. Das preiswerteste System, dem ich das Prädikat gut geben würde, ist das Sumiko Pearl. Kostet in Deutschland Liste 160€, in England gibt es das System (zumindest noch vor kurzer Zeit) für umgerechnet rund 100€. Bis 200€ wären noch empfehlenswert das Denon DL110 oder das Audio Technika AT440mla. Wenn's mehr kosten darf oder soll, dann meld Dich nochmal.

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 31. Mrz 2015, 21:06 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 01. Apr 2015, 05:34
Moin !

" Häuptling Kleiner Bär " ist in D völlisch überflüssig und uninteressant:

1. keine FTZ-Zulassung
2. keine VDE-Prüfung
3. zuviel Picofarad
4. keine Händlergarantie
5. inkl. Versandkosten = fraglicher Materialwert

Lasset uns zukünftig verstärkt volkswirtschaftlich denken !

MfG,
Erik
gerritoliver
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Apr 2015, 15:27
Ich habe mir für für meinen Plattenspieler einen ART DJ Pre II bestellt nd bin sehr zufrieden. Im Vergleich zum eingebauten Verstärker meines Amps wirklich eine Verbesserung und man liest in diversen Foren nur gutes über das Teil. Lediglich das Design ist nicht gerade schlicht...

VG
Pascal1991
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Apr 2015, 15:37
Da ich in erwägung ziehe den Tonabnehmer mittelfristig auch zu wechseln wie "Akem" schon ansprach, denke ich ist der Musical Fidality eine gute Wahl, soweit ich das hier rauslese.

Jedoch soll das Gerät kein besonders gutes Netzteil haben, was ich jetzt schon zum wiederholtem mal gelesen habe und mich ein User hier auch schon darauf hingewiesen hat.

Könnt ihr mir vielleicht konkret ein Netzteil dazu empfehlen ?

Gruß Pascal
.JC.
Inventar
#10 erstellt: 01. Apr 2015, 15:41
Hi,


Pascal1991 (Beitrag #1) schrieb:
Ich hoffe ihr könnt mich gut beraten und bedanke ..


guter Dreher

vielleicht machst Du dir später mal einen besseren Ta (Tonabnehmer) drauf,
darum kaufst du als Phonopre besser gleich was Gutes.

Aikido phono1 für um 230 €



ps
mein Dreher ist der hier:
http://www.ebay.de/i...09319&_qi=RTM2052467

u. mein Ta der:
http://www.ebay.de/i...&hash=item5adee1a4a1

das eben am Aikido:
http://www.ebay.de/i...&hash=item46377698aa

das spielt schon recht gut

allerdings klingt mein neues (NOS um 1983) AT 155 LC nach 100 h Einspielzeit
zwar genau so klar u. präzise wie 150 MLX, aber doch viel wärmer, mit mehr Farbe in der Musik

das muss man sich mal überlegen,
das Teil liegt 30 Jahre irgendwo in der Schublade, man spannt es auf
u. siehe da: BINGO


[Beitrag von .JC. am 01. Apr 2015, 15:52 bearbeitet]
akem
Inventar
#11 erstellt: 01. Apr 2015, 17:03

Pascal1991 (Beitrag #9) schrieb:

Könnt ihr mir vielleicht konkret ein Netzteil dazu empfehlen ?


Einfach ein Steckernetzteil nehmen, das stabilisierte 12V liefert.
Zum Beispiel http://www.conrad.de...-mA?ref=searchDetail
Das hier hat auch wechselbare Anschlußstecker, so daß der passende mit großer Wahrscheinlichkeit dabei ist. Beim Anstecken unbedingt AUF DIE POLUNG ACHTEN!!

Gruß
Andreas
TomHo
Stammgast
#12 erstellt: 03. Apr 2015, 17:33
Ich spiele auch mir dem Gedanken eines neuen Phono PreAmp
Ich betreibe einen ProJect Perspektive mit Ortofon 2M Bronze
über eine ProJect Phono Box II an einem AV Receiver Pioneer VSX 921
mit Jamo S606 Lautsprechern.
Meint Ihr es macht bei diese Kette Sinn in einen höherwertigen PreAmp zu
investieren ?
Ich tendiere zum Akido phono 1 oder zum MF V90-LPS


[Beitrag von TomHo am 03. Apr 2015, 18:06 bearbeitet]
uwe_holtz
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 04. Apr 2015, 12:14
Hallo

Also ich hatte an meinen Zet1 auch den Mu-Fi mit meinen Goldring mm war alles gut.Bin nun umgestiegen auf ein Denon MC System und hatte das Problem das er sehr sehr leise an meinen Röhrenverstärker spielte.

Ich habe mir die PRO-JECT PHONO BOX DS geholt und bin sehr zufrieden

Schöne Ostern euch uwe
Pat65
Inventar
#14 erstellt: 04. Apr 2015, 12:22
Hallo,
habe selber das MF V90-LPS und kann es nur empfehlen.
Sauber verarbeitet, klingt gut, sieht Edel aus und hat einen Ein-Auschalter. Vom Preis - Leistungverhältnis sehr gut.

Grüßle Patrick
tiger142
Stammgast
#15 erstellt: 04. Apr 2015, 13:51
hallo ,ich hab den Cambridge 640p gibt's aber net mehr der Nachfolger ist der651p das selbe gerät jedoch mit nezttrenschalter , hat 2 paar chinch ausgänge für mm und mc mit umschalter d.h. da kannst du sogar 2 dreher gleichzeitig anschließen ,mehr fürs Geld gibt s nicht
akem
Inventar
#16 erstellt: 04. Apr 2015, 14:36
Du meinst zwei EINgänge...
Die hat der V90 übrigens auch und da kannst Du die zwei Eingänge sogar nutzen, weil die Buchsen nicht parallel liegen und sich die jeweiligen Tonabnehmerimpedanzen nicht gegenseitig beeinflussen. Zumindest war das bei beiden Vorgängermodellen VLPS 1 und 2 so.
Wie das bei der Cambridge ist müßte man mal messen.

Gruß
Andreas
tiger142
Stammgast
#17 erstellt: 05. Apr 2015, 07:29
moin Andreas , ja du hast recht hab mich verschrieben meine natürlich eingäge , die beiden anschlüsse liegen zwar nebeneinander sind aber soweit ich das sehe sind die nicht verbunden so das da was stört ,wenn du auf Google bildersuche Cambridge 640p eingibst ist ein sehr schönes und vorallem großes bild vom geöffneten gerät zu sehen .
ich binn jedenfalls voll zufrieden mit den teil
gruß kai
Pascal1991
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Apr 2015, 17:57
Hey,
Da mir zu einem leistungsstärkeren Netzteil für den MF LPS geraten wurde, wollte ich mal eben nachfragen ob der
HAMA Universal Power Supply Unit "Eco 1500mA" dafür geeignet wäre ?
Das Standart Netzteil hat 500mA und 6W und der von HAMA hat 1500mA und 18W

Vielen Dank
evilknievel
Inventar
#19 erstellt: 11. Apr 2015, 07:30
Hallo,

so lange das originale Netzteil keine Störgeräusche verursacht oder Eigengeräusche am Pre produziert (summen zB) besteht meiner Meinung nach kein Handlungsbedarf.

Gruß Evil
Pascal1991
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 11. Apr 2015, 08:01
Danke. Aber die Frage ist ja wenn ich ein neues kaufe, ob es schädlich
ist wenn ich eins nehme das 3mal so viel Watt und mA liefert wie das Originale.
Ich habe gehört, dass man beim kauf nur auf die Volt achten muss.

Gruß Pascal
akem
Inventar
#21 erstellt: 11. Apr 2015, 09:48
Die Spannung (gemessen in Volt) ist erstmal das Wichtigste. Liefert das Netzteil eine zu hohe Spannung, kann das Gerät Schaden nehmen.
Die Stromlieferfähigkeit des Netzteils muß ausreichend hoch sein, um den Bedarf des Gerätes zu decken. Daher muß das neue Netzteil mindestens die gleiche Anzahl an (Milli-)Ampere haben wie das alte Netzteil.
Daneben gibt es aber noch andere Randbedingungen:
- liefert das Netzteil Wechselstrom (AC) oder Gleichstrom (DC)?
- wenn DC, ist es dann geregelt und stabilisiert oder nicht?
- stimmt die Polung des Stecker?

Gruß
Andreas
Pascal1991
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Apr 2015, 09:54
Danke für deine Antwort

Es ist ein stabilisiertes Gleichstrom Netzteil. Auf die Polung habe ich geachtet.
Feebe
Stammgast
#23 erstellt: 14. Apr 2015, 09:59
Ich hätte noch ein Creek OBH 15 über...
MM und MC fähig.
Grüße, Andreas
akem
Inventar
#24 erstellt: 14. Apr 2015, 10:37
Dafür gibt es den "Biete"-Bereich...

Gruß
Andreas
Feebe
Stammgast
#25 erstellt: 17. Apr 2015, 07:32
Hast ja Recht!

Gruß, Andreas
Dac
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 17. Jan 2016, 16:14
HAllo
Ich weiss, dieser Fred ist schon älter. Aber dennoch habe ich mal eine Frage technischer Herkunft.
Auch ich betreibe die MF v90 LPS in meiner Kette.
Da ich zwei Verstärker besitze und nicht ewig umstöpseln möchte, habe ich hinter dem Pre, also am MM-Ausgang R/L jeweils ein Y-Kabel eingesteckt. Damit gehe ich nun in beide Verstäker gleichzeitig. Ist diese Vorghensweise in irgendeiner Form klangbeeinflussend oder sonst wie nicht zu empfehlen. NAtürlich ist ein Verstärer in der Regel ausgeschaltet, wenn mit dem 2-ten Verstärker gehört wird!
Genuaso habe ich auch meine anderen Geräte in dieser KEtte mit beiden Verstärkern verbunden, also CD-PLayer , Netzwerkplayer.
Voraussetzung ist natürlich ein Boxenumschalter welcher ebenfalls installiert ist (Dynavox).
Danke für Eure Hilfe
Gruß
akem
Inventar
#27 erstellt: 17. Jan 2016, 18:25
Die Ausgangsstufe der MuFi wird immer mit der Parallelschaltung der Eingangswiderstände der beiden Verstärker belastet. Ob die MuFi das problemlos treiben kann weiß ich nicht. Am besten einfach mal ausprobieren, ob Du einen Unterschied hörst, wenn der zweite (nicht aktive) Verstärker an- oder abgestöpselt ist.

Gruß
Andreas
Dac
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 18. Jan 2016, 14:50
Also ich habe nun intensiv über beide Verstärker in sämtlichen möglichen Zuständen probegehört.
Mit meinen Holzohren.........;) -> kein Unterschied. Also wenn ich hier aus elektronischer Sicht keinen Faupaß gebastelt habe, kann das so bleiben

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