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Plattenspieler / Tonabnehmer gesucht, Benötige hilfe !

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Autor
Beitrag
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 23. Jun 2016, 14:58
Aaaalso nach Wochenlangem Lesen hab ich einfach mal einen eigenen Thread erstellt , mit der Hoffnung dass mir hier von netten hilfsbereiten Leuten geholfen werden kann

Und zwar bin ich ein ziemlicher neuling in sachen Vinyl/ Schallplatten. Angefangen hat es bei mir als ich einen alten Schallplattenspieler geschenkt bekommen hab, einen Fisher - MT 913. Mit der dazugehörigen Standart Nadel/ Tonabnehmer. Und mir dafür den billigsten Vorverstärker gekauft hab den es gab. Einen Behringer Micro-Phono PP4400.

Anfangs wirklich nur um ein paar Schalplatten zu hören mehr nicht, jedoch kam ich schnell auf den Geschmack von Vinyl wie das viele von euch ja bestimmt verstehen können Und war von dem Schlechten Sound des PP4400 schnell genervt und hab mir ( zugegeben ich hab nich allzuviel darüber gelesen ) eine Music Fidelity-V90 LPS zugelegt, die schon eine extrem deutlichere Verbesserung darstellt !

Und somit hab ich Blut geleckt am Potiental des Klanges.

Jetzt bin ich seit Wochen am lesen hier im Forum aber aufgrund meines Technischen defitits versteh ich nur 20 % von dem was geschrieben wird und bin nach wirklich viel leserei , nicht so viel schlauer als ich es gern hätte ^^

Deswegen wende ich mich an euch, mit der hoffnung dass mir jemand einen guten Rat geben kann ohne dabei so Tief ins Fachjargon zu gehen dass ich damit auch was anfangen kann. Ich hätte gerne einen guten , klaren klang ohne dafür jetzt wirklich unmengen an Geld auszugeben. ( Was hier im Schallplatten bereich sehr schnell geht ) Jedoch scheue ich auch nicht ein wenig mehr auszugeben

Also ich Besitzte zusätzlich des Fisher- MT 913 eine Music Fidelity V90 LPS und als Verstärker einen Onkyo HT-R518 und die dazugehörigen 5.1 Lautsprecher.

Meine Musikgenres sind Hip-Hop, Jazz, Instrumental beats

Meine Anlage , sprich den Onkyo und das 5.1 System möchte ich erstmal nicht erstetzen da ich damit soweit zufrieden bin , dafür aber gerne den Fisher-MT913 da ich denke dass sich da ein Upgrade lohnen würde. Suche daher ein Plattenspieler, Tonabnehmer der gut zu meiner MF V90 LPS passen würde.

Budget für den Plattenspieler wär bis zu 300 €, gebraucht , da ich so wahrscheinlich einen besseren bekomme^^ Mein Anfangsplan war es mir einen Technics 1210 MK2 zu kaufen, aber da ich schnell drauf gestoßen bin dass dieser schon eher für den Dj Gebrauch verwendung finden soll und ich für das geld einen Besseren ( Audiohilen ) Plattenspieler bekommen kann hab ichs gelassen

Für das Tonabnehmer System bis zu 200 € . Wie gesagt ein wenig Geld ausgeben möchte ich schon da ich mitterweile einige Schmuckstücke an Vinyls habe, aber nicht utopisch viel.


[Beitrag von Workpointer_ am 23. Jun 2016, 15:03 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#2 erstellt: 23. Jun 2016, 15:53
Hallo,

such dir mal ein paar Dreher in abholbarer Umgebung bis 100-150 Euro raus und verlinke sie hier.
Dann kann man dazu seinen Senf abgeben und führt erfahrungsgemäß schneller ans Ziel als eine allgemeine Befragung.

Ansonsten hier mal lesen: gleiche Fragestellung:
http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=21858

Gruß Evil
Marsilio
Inventar
#3 erstellt: 23. Jun 2016, 16:11
Hallo

Der Musical Fidelity V-90 war schon mal ein guter Kauf. Der harmoniert sehr gut mit dem eigentlich eher kapazitätskritischen Audio Technica 440Mlb-Tonabnehmer - für 160 Euro derzeit so ziemlich der unangefochtene Best-Buy. Nicht zuletzt weil man da bereits eine Nadel mit Multifacettenschliff bekommt, was unter 300 Euro sonst nur selten der Fall ist.

Du magst den SL-1200, er ist Dir aber zu teuer: Kein Problem, dann such Dir doch eine der Hifi-Versionen SL-1600, SL-1610, SL-1700, SL1710. Die basieren im Grunde technisch alle auf dem SL-1200, sind aber merklich komfortabler (z.B. Entabschaltung etc.) ausgestattet. Unter 200.- braucht man aber selbst im Sommerloch etwas Glück, so einen zu finden.

Die preiswertere Alternative aus dem Hause Technics sind die SL-Q2 und SL-Q3. Die gibt es momentan unter 100.-, sind aber kaum schlechter.

Ansonsten gelten natürlich auch bei Dir meine Empfehlungen im von Evil verlinkten Thread.

LG
Manuel
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 23. Jun 2016, 16:28
Danke schonmal für die Schnelle antwort

Den Thread hab ich schon gelesen btw

Also auf anhieb hab ich diesen hier gefunden der auch in meiner Nähe wär

http://www.ebay.de/i...6:g:43wAAOSwjXRXZ~SW

Was macht den Schlechter als die 1600/10 er oder 1700/er ?
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 23. Jun 2016, 16:49
Hallo,

derzeit kostet der Dreher nicht viel mehr als den Preis für welchen das am Tonarm hängende Tonabnehmersystem ohne Nadel gehandelt wird. Auch Headshell und Matte sind zusammen mindestens 20 Euro wert.


Was macht den Schlechter als die 1600/10 er oder 1700/er ?


Wenn es um das Hören von Platten geht nichts, wenn das Gerät in Ordnung ist.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 23. Jun 2016, 16:50 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#6 erstellt: 23. Jun 2016, 16:52
Bitte mal ein Bild vom Fisher. Vielleicht lohnt sich ja hier noch ein Tonabnehmer-Upgrade.

Dann könnte man den gesamten zur Verfügung stehenden Betrag in ein richtig schönes Tonabnehmersystem mit einer edlen, hochauflösenden Nadel investieren.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 23. Jun 2016, 16:55 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 23. Jun 2016, 16:53
Ich hatte in der Suche den falschen "sehr schönen" Fischer angezeigt bekommen .... es ist aber tatsächlich eine Plastikschleuder
Marsilio
Inventar
#8 erstellt: 23. Jun 2016, 16:56
Das habe ich jetzt eben auch gemerkt...

Lg
Manuel
Marsilio
Inventar
#9 erstellt: 23. Jun 2016, 16:57
Damit zurück zum Thema: Den verlinkten SL-Q3 fände ich eine gute Wahl, vor allem auch wenn Du ihn persönlich abholen könntest (beim Verschicken sind schon viele Plattenspieler ruiniert worden). Dann das AT440 daran und Du wärst prima aufgestellt.

LG
Manuel
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 23. Jun 2016, 17:06
Nur damit keine Missverständnisse auftreten diesen Fischer hab ich :

http://static.limund...MT-913-105313577.jpg

Wirkt auf mich einfach ziemlich billig, und wirklich was upgraden kann ich da meines Wissenstandes auch nicht wirklich. Wie ihr sagt, Plastikschleuder

Ja wo liegen die großen unterschieden von diesem SL-Q-3 zu den 160010 oder 1700/10ern ?

Lohnt sich dann eher in das Tonabnehmersystem zu investieren wenn ich das jetzt richtig verstanden hab als jetzt mehr geld für einen 1710er auszugeben ?


[Beitrag von Workpointer_ am 23. Jun 2016, 17:11 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#11 erstellt: 23. Jun 2016, 17:31
Hm, gute Frage, die ich als Dualist und Revoxianer nicht wirklich korrekt beurteilen kann.

Ich versuche es trotzdem und bitte die Gemeinschaft, meine Ausführungen zu präzisieren wo nötig.

Der SL-1700 und der SL-1710 sind Halbautomaten (man muss also händig mittels Tonarmlift die Nadel selbst aufsetzen, am Schluss stellt das Gerät aber ab was ja der SL-1200 nicht macht), zudem ist die Geschwindigkeitsregelung wenn ich mich richtig entsinne servogesteuert. Möglicherweise lässt sich die Tonarmhöhe verstellen (was ich bei meinem Dual 704 cool finde da ich gerne mal den Tonabnehmer wechsle).

Der SL-Q3 ist ein Vollautomat. Du drückst Start und der legt los. Ebenso stellt der selbständig wieder ab. Hier hat man überdies eine quartzgeregelte Geschwindigkeit. Die Tonarmhöhe lässt sich nicht verstellen, haptisch ist der Dreher auch nicht mehr ganz so wertig wie der SL-17x0, was jetzt aber gar nicht heissen soll das der billig wirkt. Das ist er definitiv nicht, der ist auch noch so richtig solide und schwer.

In technischer Hinsicht sind die Unterschiede wohl ziemlich marginal.

Mein Fazit daher: Der SL-17x0 sieht einfach geiler aus...
http://www.hifi-stud..._SL-1700/SL-1700.htm
Wenn ich nicht schon sehr gut mit Plattenspielern ausgestattet wäre, wäre das mein nächster!

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 23. Jun 2016, 17:36 bearbeitet]
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 23. Jun 2016, 17:38
Ok verstehe, danke

Wie es der zufall will hab ich den hier grade auf ebay kleinanzeigen gefunden, auch relativ in der nähe

https://www.ebay-kle...0/484795728-172-8986

Zu dem Preis kann ich ja nichts sagen oder ?
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 23. Jun 2016, 17:41

Ja wo liegen die großen unterschieden von diesem SL-Q-3 zu den 160010 oder 1700/10ern ?

Lohnt sich dann eher in das Tonabnehmersystem zu investieren wenn ich das jetzt richtig verstanden hab als jetzt mehr geld für einen 1710er auszugeben ?


Hui ... wo fangen wir da denn an. Vergiss erst mal das Geschwaller von Verkäufern, Werbung, Marketing, Schwurbelpresse und Goldohren und starte die Denk- und Merkmaschine neu.

Ein Platte mit der richtigen Geschwindigkeit ohne hörbare Störgeräusche zu drehen ist keine Kunst und schon gar keine Raketentechnik. Das + Entkoppelung vom Trittschall erledigt jeder grundsätzlich brauchbare Dreher.

Ein funktioneller möglichst leichtgängiger, spielfreier, vielseitig und leicht einstellbarer Tonarm ist ebenfalls Standard für einen grundsätzlich brauchbaren Dreher.

Die Klangqualität wird bestimmt durch die möglichst genaue Wandlung der Auslenkungen in der Plattenrille in Strom ... das ist die eigentliche Kunst. Also bestimmen zum Tonarm passender Tonabnehmer, insbesondere Nadelschliff, Abtaster, Nadelträger nach der richtigen Aufstellung, Montage und Justage eines Drehers die Qualität der Plattenabtastung. So weit der Dreher grundsätzlich brauchbar ist.

Der Phono-Pre muss nun nur noch elektrisch zu den Anforderungen des Tonabnehmersystems passen und das Plattenabspielen kann zu einem Vergnügen werden, wenn fürs eigentliche Hören von Musik wichtige Faktoren wie gehörte Musikkonserve, akustische Rahmenbedingungen und Lautsprecher gutes Hören überhaupt möglich machen.

VG Tywin
volvo740tius
Inventar
#14 erstellt: 23. Jun 2016, 17:42
Hallo,


Workpointer_ (Beitrag #12) schrieb:


Wie es der zufall will hab ich den hier grade auf ebay kleinanzeigen gefunden, auch relativ in der nähe

https://www.ebay-kle...0/484795728-172-8986

Zu dem Preis kann ich ja nichts sagen oder ?


nein, hingehen und wenn in Ordnung mitnehmen.


Marsilio (Beitrag #11) schrieb:
Möglicherweise lässt sich die Tonarmhöhe verstellen (was ich bei meinem Dual 704 cool finde da ich gerne mal den Tonabnehmer wechsle).


Das ging erst beim MKII, aber da gibt es ja andere Möglichkeiten, dies zu realisieren.

Gruß Thomas


[Beitrag von volvo740tius am 23. Jun 2016, 17:43 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#15 erstellt: 23. Jun 2016, 17:43

Workpointer_ (Beitrag #12) schrieb:
Ok verstehe, danke

Wie es der zufall will hab ich den hier grade auf ebay kleinanzeigen gefunden, auch relativ in der nähe

https://www.ebay-kle...0/484795728-172-8986

Zu dem Preis kann ich ja nichts sagen oder ?


Schnäppchenalarm!

(ist halt in silber, ich habe den Eindruck dass die dunklen Player beliebter sind)

EDIT: Und da Jico auf seiner Website ja das Revival der SAS-Nadeln respektive dessen Nachfolgeprodukt für Juli ankündigt, ist nicht mal mehr ein neuer Tonabnehmer erforderlich...

@Workpointer: Das muss man Dir noch kurz erklären: Der japanische Nadelhersteller Jico hat sich darauf spezialisiert, für gute alte Tonabnehmer, für die es längst keine Originalnadeln mehr gibt, saumässig gute Nachbaunadeln aufr Bor-Nadelträgern zu produzieren. Diese Nadeln haben einen sogenannten SAS-Schliff, der im wesentlichen dem Microridge-Nadelschliff entspricht. Das wiederum ist so ziemlich das beste was machbar ist. Bislang kosteten die Nadeln wenn man sie direkt in Japan bestellte zwischen 138 und knapp 160 US-Dollar (zzgl. Versand und Einfuhr) und waren diesen Preis absolut wert. Seit einigen Monaten kann Jico diese Supernadeln leider nicht mehr liefern.


[Beitrag von Marsilio am 23. Jun 2016, 17:49 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 23. Jun 2016, 17:44

Workpointer_ (Beitrag #12) schrieb:
Ok verstehe, danke

Wie es der zufall will hab ich den hier grade auf ebay kleinanzeigen gefunden, auch relativ in der nähe

https://www.ebay-kle...0/484795728-172-8986

Zu dem Preis kann ich ja nichts sagen oder ?


Wenn ich in der Nähe wohnen würde wäre ich schon unterwegs. Üblicherweise ist ein Technics EPC-270 verbaut, dafür gibt es für etwa 150 Euro eine Shibatanadel. Die SAS Nadel ist aber noch mal eine kleine Nummer feiner in der Abtastung.


[Beitrag von Tywin am 23. Jun 2016, 18:02 bearbeitet]
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 23. Jun 2016, 18:02
Angebot ist von gestern, hab jetzt mal eine Nachricht geschickt mit der hoffnung mir das Teil reservieren zu können ! Und ja Schwarz wäre schon etwas schöner aber bei dem Preis

@ Tywin : Der nette Marsilo hat mir den Audio Technica 440Mlb zu meinem MF V-90 LPS empfohlen, würde das deiner meinung nach zu den elektrischen Anforderungen des Tonabnehmersystems passen? Oder gibts noch bessere voschläge?

Btw danke dass ihr mir so fleißig hilft !
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 23. Jun 2016, 18:04
Ich würde das vermutlich verbaute EPC 270 mit einer guten Nadel aufrüsten. Möglichst mit der SAS Nadel, aber auch die Shibatanadel sollte schon ein sehr gutes Ergebnis liefern. Das funktioniert auch an Deinem MuFi oder auch an allen internen Pre.

Das AT440 empfehle ich aber auch als günstigstes gutes Tonabnehmersystem. Ich habe es jetzt mal bestellt und will es dann mal direkt mit meinen EPC mit SAS und Shibata vergleichen. Ich erwarte dazwischen keine großartigen/relevanten Unterschiede.


[Beitrag von Tywin am 23. Jun 2016, 18:25 bearbeitet]
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 23. Jun 2016, 18:25
Also wenn ich das richtig verstehe meinst du mit Shibata , allgemein den Schliff der Nadel.

Oder haste da eine bestimmte im Kopf?
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 23. Jun 2016, 18:28

Das AT440 empfehle ich aber auch als günstigstes gutes Tonabnehmersystem. Ich habe es jetzt mal bestellt und will es dann mal direkt mit meinen EPC mit SAS und Shibata vergleichen. Ich erwarte dazwischen keine großartigen/relevanten Unterschiede.


Großartig lass mich von deinem Ergebniss Wissen !
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 23. Jun 2016, 18:38
Diese Nadel meine ich:

http://www.pickupnaald.nl/panasonic-eps-440qd-420599-stylus.html

Hier ein Angebot aus den USA:

http://www.turntable...-706-DSH_p_3880.html

Hier derzeit sehr teuer gehandelten Restbestände des bisherigen SAS-Typs:

https://www.thakker....70-c-nachbau/a-7982/

http://www.turntable...706-DSAS_p_3980.html

Hier eine - auch gute - hyperelliptsche Nadel:

http://www.turntable...-706-DHE_p_3807.html

@Manuel

Kannst Du die Info wegen der Neuauflage der SAS-Produktion ab Juli bitte verlinken? Ich war zu blöd auf der Jico Seite etwas dazu zu finden.


[Beitrag von Tywin am 23. Jun 2016, 18:52 bearbeitet]
ad-mh
Stammgast
#22 erstellt: 23. Jun 2016, 19:42

Workpointer_ (Beitrag #4) schrieb:
Danke schonmal für die Schnelle antwort

Den Thread hab ich schon gelesen btw

Also auf anhieb hab ich diesen hier gefunden der auch in meiner Nähe wär

http://www.ebay.de/i...6:g:43wAAOSwjXRXZ~SW

Was macht den Schlechter als die 1600/10 er oder 1700/er ?


Nichts, überhaupt nichts.
Der Spieler bringt die Platte auf die gewünschte Geschwindigkeit und sollte sich dann möglichst schalltot und unauffällig verhalten. Der Tonarm ist jedenfalls gut. Der Hauptunterschied wird wie immer im Bereich des Systems, der Kompatibilität des Systems mit dem Tonarm und der Anpassung an den Verstärker liegen. Das letzte Problem hast Du bereits erfolgreich gelöst.

Meinen Q3 habe ich gerade gekauft, was Du am Ende des Threads nachlesen kannst.

http://www.hifi-foru...444&postID=last#last

Den Fotos nach kann es ein System 270 oder 207 sein.
Bei meinem ist ein 207C verbaut. Es klingt erstaunlich gut. Laut den Empfehlungen hier im Forum soll die preiswerte Nachbaunadel vom "Bottroper Grossisten" ebenfalls erstaunlich gut sein. Das 2mRed = OM10 würde ich klar als schlechter einordnen. Allein dieses Ortofon System wäre teurer als der Spieler mit 207c System.


Tywin (Beitrag #18) schrieb:
Ich würde das vermutlich verbaute EPC 270 mit einer guten Nadel aufrüsten. Möglichst mit der SAS Nadel, aber auch die Shibatanadel sollte schon ein sehr gutes Ergebnis liefern. Das funktioniert auch an Deinem MuFi oder auch an allen internen Pre.

Das AT440 empfehle ich aber auch als günstigstes gutes Tonabnehmersystem. Ich habe es jetzt mal bestellt und will es dann mal direkt mit meinen EPC mit SAS und Shibata vergleichen. Ich erwarte dazwischen keine großartigen/relevanten Unterschiede.


Das AT 440 habe ich auch. Im Vergleich zum EPC 207 löst es eindeutig besser auf. Dafür hat das EPC mehr Bass und verzerrt weniger als bzw. ein 2mRed. Es ist letztlich eine Geschmacksache, was man bevorzugt.
Ein AT 440 mit etwas mehr Bass wäre mein Favorit.

Im Vergleich zum vorhandenen TD 318 mit dem gleichen System (Vergleich mit AT440 an Technics und Thorens) kann ich nur sagen etwas anders aber nicht besser oder schlechter. Ein fairer Vergleich ist es eh nicht, da kein Blindtest. Das Umschrauben dauert und die Erinnerung spielt gern einen Streich. Mit beiden Spielern kann man problemlos glücklich werden.

Meiner Meinung nach kann man mit dem Kauf nichts falsch machen, wenn der Spieler funktioniert und der Zustand ansprechend genug ist.


[Beitrag von ad-mh am 23. Jun 2016, 19:54 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#23 erstellt: 23. Jun 2016, 21:03
@Tywin: Huier oben das Banner...
http://www.jico-stylus.com/index.php

LG
Manuel
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 24. Jun 2016, 04:01
Ahh, das Banner wechselt und ich habe immer nur den Wasabi-Pinsel gesehen.....
Tywin
Inventar
#25 erstellt: 02. Jul 2016, 15:15

Workpointer_ (Beitrag #20) schrieb:

Das AT440 empfehle ich aber auch als günstigstes gutes Tonabnehmersystem. Ich habe es jetzt mal bestellt und will es dann mal direkt mit meinen EPC mit SAS und Shibata vergleichen. Ich erwarte dazwischen keine großartigen/relevanten Unterschiede.


Großartig lass mich von deinem Ergebniss Wissen !


Hallo,

das AT-440 ist inzwischen eingetrudelt und ich habe es probieren können. Hier hab ich mich dazu ausgelassen:

http://www.hifi-foru...ead=21866&postID=7#7

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 02. Jul 2016, 15:16 bearbeitet]
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 03. Jul 2016, 15:41
Also ist inzwischen ruhig hier geworden, ich dachte mir dass ich mich erstmal um den Plattenspieler kümmer bevor ich weiter über das Tonabnehmersystem recherchier.

Habs jetzt einen 1710er ! Der 1700 wurde vorher schon verkauft und da bin ich auf das Angebot hier gestoßen :

https://www.ebay-kle...t/486576676-172-1850

Sogar noch gewartet ! Fand ich dann von der Farbe her auch besser als der 1700er !

So jetzt zum Tonabnehmersystem. Kann man da schon erkennen was ich da für eins Benutzen kann? Habe ja schon einige vorschläge, passen diese auch ?


[Beitrag von Workpointer_ am 03. Jul 2016, 16:07 bearbeitet]
akem
Inventar
#27 erstellt: 03. Jul 2016, 16:09
Mit dem abgebildeten Headshell liegt der Tonarm meines Wissens nach auf der schwereren Seit von "mittelschwer" (ich glaube, es waren 16g). Das ist mit den meisten MM und MI Tonabnehmern schon grenzwertig. Dazu kommt, daß Du bei diesem Headshell nur Systeme verbauen kannst, die man von unten verschrauben kann - Systeme mit von oben eingeschnittenen Gewinden gehen nicht (insofern wüßte ich gerne, wie er das genannte MC25 montiert hat...). Wenn Du allerdings das heute gängige Technics-Headshell kaufst (das mit den Langlöchern) sieht die Sache anders aus. Dann solltest Du bei einer effektiven Tonarmmasse um die 12g landen, womit sich eine breite Auswahl von Tonabnehmern eröffnet und auch die Einschränkung mit den eingeschnittenen Gewinden gibt es nicht mehr.

Was darf denn der Tonabnehmer kosten?

Gruß
Andreas
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 03. Jul 2016, 16:36
Ich hab mir mal ne Grenze von 200€ gesetzt , evlt auch bis zu 300, aber jetzt nachdem wie gut da das Preis-Leistungs Verhältniss ist ! Solte auch wie bereits schon erwähnt zu meiner MF V90 LPS passen.
akem
Inventar
#29 erstellt: 03. Jul 2016, 16:45
Dann gibt es eigentlich nur drei ernsthafte Optionen:
- Denon DL110
Vorteile: geht mit dem vorhandenen Headshell, klingt sehr gut
Nachteile: Nadel nicht wechselbar, Listenpreis über 200€ (mit ein bischen Suchen kriegt man das aber auch oft unter 200)
- Audio Technika AT440mla oder mlb:
Vorteile: Nadel wechselbar, sehr guter Nadelschliff der bei korrekter Justage sehr gut auflöst und lange hält (ca. 2000h)
Nachteile: Bass nicht besonders üppig, kritisch ggü Abschlußkapazität (AT empfiehlt <200pF, die Musical Fidelity sollte um die 130pF haben, das Kabel wohl auch nochmal so viel, könnte etwas knapp werden und zu einem etwas hellen Klang führen)
- Audio Technika AT95E plus Shibata-Nadel von Thakker.eu:
Vorteile: klingt recht ausgewogen und spielfreudig, Nadel hält relativ lange und ist wechselbar und Du hast die (billige und nicht besonders gute) Originalnadel noch als eiserne Reserve oder für Flohmarktplatten unbekannten Zustands
Nachteile: genauso kapazitätskritisch wie das AT440, wenig "Strunzfaktor"

Edit: für die Audio Technikas sollte nach Möglichkeit das leichtere Technics-Headshell angeschafft werden.
Das Technics-Tool zur einfachen Justage kennst Du? Einfach TA montieren, Schrauben noch leicht lose lassen, Headshell in das Loch stecken und TA so ausrichten, daß er parallel zu den Kanten ist und die Nadel über dem Ende des Auslegers ist.
http://www.ebay.de/i...3:g:u2YAAOSwcu5UUge4

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 03. Jul 2016, 16:52 bearbeitet]
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 03. Jul 2016, 16:48
Also ist es rein klanglich gesehn klar die Denon DL110 ? Passt am besten zu meiner MF nur ich müsste mir dann jedes mal einen neuen Tonabnehmer kaufen?
akem
Inventar
#31 erstellt: 03. Jul 2016, 16:55
Prinzipiell ja. Daneben gäbe es noch die Möglichkeit, den TA zu einem Retipping-Service zu schicken, der dann eine neue Nadel drauf macht. Allerding kostet das bei einem besseren Nadelschliff praktisch genauso viel wie ein neuer TA, Du mußt wochenlang drauf warten und es geht auch nicht beliebig oft. Da wird nämlich der Nadelträger gekappt und ein neuer Nadelträger samt Diamant drangeflanscht.

Gruß
Andreas
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 03. Jul 2016, 17:00
Wieviel Betriebsstunden würde der Denon denn halten?
akem
Inventar
#33 erstellt: 03. Jul 2016, 17:13
Ich würde mal sagen, irgendwas zwischen 800 und 1000 Stunden. Das ist ein nackter Diamant mit einer recht scharfen Ellipse. Genaue Daten zum Schliff findet man nirgends aber ich würde mich wetten trauen, daß das eine 5x18µm Ellipse ist. Ich hab ein DL110 mit ner Shibata-Nadel retippen lassen und das löst nur marginal besser auf während der Abstand der Shibata zur 8x18µm Standard-Ellipse (wie sie z.B. Ortofon verwendet) riesig ist.

Gruß
Andreas
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 03. Jul 2016, 17:25
800-1000 Stunden find ich aber auch nicht wenig, dem Plattenspieler würde ich dann auch bewusst nur für die besonderen Musikstunden einsetzten.

Also dann ist der DL110 auch nicht zu leicht oder schwer?


[Beitrag von Workpointer_ am 03. Jul 2016, 17:56 bearbeitet]
hifrido
Stammgast
#35 erstellt: 03. Jul 2016, 18:23
Aber um eben klar zu stellen, gehört wird mit plastik HK receiver samt 5.1 boxenset?

Dann ist so ein toller TA, meines Erachtens, rausgeschmissenes geld, die Kette kann doch gar nicht wiedergeben was abnehmer und nadel instande sind ab zu geben. AT95 mit toller nadel reicht völlig aus, wobei ein AT tatsächlich sehr kritisch dem kapazität gegenüber steht. Dass problem beim AT95 ist nicht der generator, sondern die nadel. Die qualitatskontrolle ist einfach sehr schlecht. Wenn möglich, beschaff dir dass AT95 in ein laden wo du selber oder checken lassen kannst ob die nadel zumindest gerade auf dem schacht fixiert ist und ob winkel stimmen. Dann ist nämlich alles gut.
Wenn dann unbedingt geprotzt werden soll, probier es mit dem AT120Eb. An mein dual 704 lässt er keine Wünsche übrig.

Wie ist denn der mitgelieferte TA.
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 03. Jul 2016, 18:54
Was meinst du mit "HK Plastik" reciever?
ad-mh
Stammgast
#37 erstellt: 03. Jul 2016, 18:57

Workpointer_ (Beitrag #26) schrieb:

Habs jetzt einen 1710er ! Der 1700 wurde vorher schon verkauft und da bin ich auf das Angebot hier gestoßen :

https://www.ebay-kle...t/486576676-172-1850

Sogar noch gewartet ! Fand ich dann von der Farbe her auch besser als der 1700er !



Wie war der Eindruck vom Verkäufer? Er verkauft hier in der Gegend immer wieder Geräte.
Antwort auch gern per PN.
Marsilio
Inventar
#38 erstellt: 03. Jul 2016, 19:03
Zum Thema Tonabnehmer: Tywin hat hier was interessantes entdeckt - ein Händler, der anders gelabelte Original-Technics-Tonabnehmer mit edlen Shibata-Nadeln anbietet:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-21866.html

Lies den Thread mal durch, das könnte für Dich perfekt passen. Tywin wird Dir sicher gerne noch weiter Eindrücke mitteilen wenn Du Fragen hast.

LG
Manuel
hifrido
Stammgast
#39 erstellt: 03. Jul 2016, 20:58

Workpointer_ (Beitrag #36) schrieb:
Was meinst du mit "HK Plastik" reciever?


Heimkino sets der billig klasse sind nicht unbedingt im Stande hochwertiger analog Signale in guten Sound um zu setzen.

Ich habe nicht den Eindruck gehabt dein Set sei hochwertiges hifi.

Am Verstärker und lautsprecher Seite soll schon was ordentliches sein. Muss nicht teuer, aber ordentlich schon.
akem
Inventar
#40 erstellt: 04. Jul 2016, 10:51
Nun, zischende S-Laute aufgrund von Abtastverzerrungen hört man auch mit nicht ganz so guten Lautsprechern... Genauso wenn ein Tonabnehmer bei dichter Musik den Überblick verliert und nur noch ein Brei aus den Lautsprechern kommt.

Gruß
Andreas
hifrido
Stammgast
#41 erstellt: 04. Jul 2016, 20:44
Dass ist mir schon klar. Ich will auch gar nicht herablassend sein, aber ein AT120Eb würde völlig ausreichen. Feiner schliff, nackter diamant, kann immer noch mit ein bessere nadel verbessert werden. Das Geld ist besser in vinyl investiert.
akem
Inventar
#42 erstellt: 05. Jul 2016, 07:08
Also mich hat das AT120 nicht besonders überzeugt... Ich hab mittlerweile ne ATN 140LC dran, das ist ein anderes Kaliber...

Gruß
Andreas
Tywin
Inventar
#43 erstellt: 05. Jul 2016, 07:22
Hallo,

wenn man nicht Spaß am Rumprobieren und Vergleichen hat, dann sollte man sich solche halbgaren Anschaffungen wie ein AT-120 sparen.

Entweder AT440 oder AT91 - Sekt oder Selters.

Und statt dem AT-440 - so lange verfügbar - lieber das Expert/Nagaoka Quadra/JT322 3104 wegen der vergleichsweisen Unempfindlichkeit gegenüber zu hohen Kapazitäten.

Das System kann man später vielleicht auch mit einer SAS-Nadel aufwerten, die hoffentlich von Jico bald wieder für einen attraktiven Preis angeboten wird.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 05. Jul 2016, 07:25 bearbeitet]
hifrido
Stammgast
#44 erstellt: 06. Jul 2016, 14:38

akem (Beitrag #42) schrieb:
Also mich hat das AT120 nicht besonders überzeugt...


Geschmacker sind natuerlich unterschiedlich, aber bei AT soll die Kapazitaet schon passen, sonst wird es schnell unangenehm.

Moechte natuerlich niemanden davon abhalten zu experimentieren, aber von ein einsteiger setup direct zu was richtig hochwertiges, ohne dabei verstaerker und zumindest boxen-seite auch auf zu werten? Meiner Meinung nach rausgeworfenes geld.

Wenn es um rumexperimentieren geht soll er doch selber sich eine Meinung machen. Jedes System, jeder Raum, jedes Ohr, hoert sich woanders anders an (ihr weisst was ich meine). Es hat wirklich nicht viel Sinn darueber zu senieren.

Bei den preisen kann mann nicht viel falsch machen wass die qualitaet an geht, da geht es um Geschmack.
akem
Inventar
#45 erstellt: 06. Jul 2016, 15:17
Aus dem Hinweis auf die ATN140LC Nadel (am gleichen Body...) ist zu erkennen, daß es sich nicht um ein Problem mit zu hoher Kapazität lag. Die ATN120 läßt einfach Auflösung und Präzision vermissen, macht zu viel Verzerrungen und auch sonst klingt das System damit einfach "lahm" und langweilig.

Gruß
Andreas
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#46 erstellt: 12. Jul 2016, 17:31
Mein Technics Sl 1710 ist mittlerweile angekommen, läuft super , auch optisch gefältt mir das teil richtig gut !

Aber nochmal zurück zum Thema...

Finde die Anmerkung zu meinem Heimkino Set gut, jedoch muss ich dazu sagen dass es defenetiv kein billig plastik heimkino set ist!

Der Reciever ist ein Stabiler Verstärker von Onkyo! Das einizige was ich mir bewusst bin ist dass die Verhälltnissmäßigen kleinen 5.1 Boxen natürlich nicht den Sound aufbringen können den richtige große und gute Aktivkautsprecher bringen. Jedoch ist der Sound für meine Verhälttnisse Gut, was jedoch nicht heißt dass ich mir da in Zukunft nichts neues zulegen möchte :-)
Aber dass ist dann nochmal ein anderes Thema...

Ich wurde mittlerweile mit Vorschlägen von Tonabnehmern durcheinander gebracht. Ich dachte eigentlich dass wenn ich die Denon Dl 110 kaufe, ich alles richtig mache ?

Aber noch was vorab dass mir wirklich wichtig ist... das Problem hatte ich auch bei meinem alten Plattenspieler schon ich dachte evtl. liegt das an der schlechten Nadel die da vorhanden war aber dies hat sich mit dem Technics nicht gebessert, und zwar hab ich Störgeräusche im Sound meiner Platten. Ein knistern, knattern, hört sich an als ob staub drauf wär jedoch hab ich die Vinyl komplett gereinigt . Also ich kann ausschließen dass das von der Vinyl seite aus kommt... Kommt das vllt von der besagten kapazität? Oder sonst irgendwelche vorschläge?
evilknievel
Inventar
#47 erstellt: 12. Jul 2016, 19:15
Hallo,

wenn du das originale Netzteil vom V90 LPS benutzt, könnte dort die Fehlerquelle liegen.
Allerdings müßten die Störgeräusche auch dann auftreten, wenn keine Platte abgespielt wird.

Gruß Evil
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 12. Jul 2016, 19:54
Ne ist nur beim abspielen der Platte. Auch ganz am anfang eo noch garkeine wirkliche Audiospur vorhanden ist, aber sobald die nadel die platte berührt kommts
akem
Inventar
#49 erstellt: 13. Jul 2016, 08:53
Wie hast Du denn die Platten gereinigt? Wenn Du sie mit Leitungswasser naß gewaschen hast könnten Kalkrückstände die Ursache sein.

Gruß
Andreas
Workpointer_
Schaut ab und zu mal vorbei
#50 erstellt: 13. Jul 2016, 13:35
Nee Nass hab ich sie bisher noch nicht gereinigt, da hab ich mich nicht getraut einfach so mit Wasser ran zu gehn.

Ich hab diese Bürste hier : https://www.amazon.d...eywords=brush+mobile

Damit bekomme ich schon ein sehr gutes Ergebniss, also Staub is da kein sichtbarer mehr. Denkt ihr ne Nass-Reinigung bringts da?

Kann da vllt noch mikropartikel oder sowas in der art in den rillen sein?
Hab die platten anfangs w o ich noch keine Bürste hatte immer bespielt als da auch etwas staub drauf war . Kann das evtl. jetzt tief in den Rillen sein?
akem
Inventar
#51 erstellt: 13. Jul 2016, 14:03
Wenn es nur ein Knistern ist dann ist Staub die wahrscheinliche Ursache. Die Nadel drückt dann feinste Staubpartikel in die Rille und kann unter Umständen sogar Dreck in die Rillenflanke pressen. Das ist dann mit dem Material verbacken, da kann selbst eine Naßreinigung nicht mehr helfen.

Gruß
Andreas
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