Kapazitat Fragen

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hifrido
Inventar
#1 erstellt: 11. Dez 2016, 16:54
Hallo Forum,
Nachdem ich entdeckt habe mein phonokabel sei nicht so kapazitätsarm als ich dachte, erfrage ich mich ob das at120eb genauso kritisch als das at440mlb ist. Jetzt bin in klanglich wohl zufrieden (pF wohl irgendwo zwischen 220-250), wenn ich aber Mal zum at440mlb wechseln will, immer noch? Oder muss dann ein anderes Kabel dran. Jetzt ist DAP Audio av 48 dran, auf etwa 60 cm gekurzt, gemäß Dual auf cinch umgebaut. Nur Cap. Schirm/Innenleiter ist mit 160 pF/m angegeben. Ich gehe daher davon aus dass ich mit etwa 100(Kabel)+30(innenkab)+135(Verstärker) pF abschließe.
Verstärker ist Onkyo ar700
sandmann319
Inventar
#2 erstellt: 11. Dez 2016, 19:47
Wenn du auf das 440 mlb wechseln willst,
einfach nur die Nadel tauschen, nicht das ganze System.
Die pF kanste vergessen, ist das gleiche und wirkt sich nicht weiter aus.

Habe bei mir beide Systeme am Laufen, Nadeltausch hin und her, kein Unterschied,
der Generator ist bis auf kleinste Unterschiede (wahrscheinlich Serienstreuung) identisch.
Auch die 150-Nadel passt auf den Generator drauf.

Also deine Befürchtung vergessen und machen.

Gruß Gerd

ps: Theorie und Praxis sind manchmal doch zweierlei


[Beitrag von sandmann319 am 11. Dez 2016, 19:49 bearbeitet]
hifrido
Inventar
#3 erstellt: 11. Dez 2016, 21:18
Hi Gerd, mir ist bewusst dass ich einfach die Nadel tauschen kann, wäre auch mein Vorhaben. Man liest aber eben das 440 sei eine Diva wenn es um die Kapazität geht. Ich habe Angst mit 250 pF könnte das Klangbild nicht mehr stimmen.
Nun, mein at120eb soll auch mit max 200 pF abgeschlossen werden, klingt mit mehr aber immer noch gut.
Daher die Frage ob das at120eb weniger kritisch ist.
🙂
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 11. Dez 2016, 23:34
Hallo,


Hi Gerd, mir ist bewusst dass ich einfach die Nadel tauschen kann, wäre auch mein Vorhaben. Man liest aber eben das 440 sei eine Diva wenn es um die Kapazität geht. Ich habe Angst mit 250 pF könnte das Klangbild nicht mehr stimmen.


selbst bei 600pF ist es mir schwergefallen Auffälligkeiten zu finden. Ob es was zu hören gibt hängt halt auch von den gehörten Platten ab. Wenn die stark betroffenen Frequenzen nicht in der Musik vorkommen gibt es auch keine Auffälligkeiten zu hören.

Nachdem ich dann endlich Musik gefunden habe wo mich die Schärfe in den mittleren/höheren Tonlagen nervte, habe ich alternativ verschiedene externe Pre probiert.

Mit z.B. dem ART DJ Phono Pre II bei etwa 250-300pF habe ich keine Auffälligkeiten mehr feststellen können.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 11. Dez 2016, 23:54 bearbeitet]
Hörbert
Inventar
#5 erstellt: 11. Dez 2016, 23:48
Hallo!


........Hi Gerd, mir ist bewusst dass ich einfach die Nadel tauschen kann, wäre auch mein Vorhaben........


Wieso machst du dir dann Gedanken über den Generator des AT-440?

In diesem Fall bleibt ja der AT-12o-Generator am Tonarm, eine andere Nadel ändert an der Kapazitätsanforderung rein gar nichts.


.......Man liest aber eben das 440 sei eine Diva wenn es um die Kapazität geht........


Das gilt genau so auch für die anderen AT-Magnetabtaster, die sind alle auf die ungefähr gleiche Kapazitätsspanne getrimmt, wenn es bei dir also mit einem AT-Magnettonabnehmer gut funzt dann auch mit allen anderen die derzeit noch im Handel sind.

MFG Günther
hifrido
Inventar
#6 erstellt: 12. Dez 2016, 19:53
Ok, dann war vielleicht meine frage falsch.

Die nadel ist die kapazitataetfrage also wurscht? kapazitataet ja....

Also at440mlb reagiert nicht mehr allergisch als das 120eb?

Hörbert
Inventar
#7 erstellt: 12. Dez 2016, 21:33
Hallo!


......Die nadel ist die kapazitataetfrage also wurscht?.......


Korrekt, die Generatoren der Magnettonabnehmer reagieren auf die Kabel-/Eingangskapazität, der Nadelschliff respektive der gesamte Nadeleinschub hat damit gar nichts zu tun.


.......Also at440mlb reagiert nicht mehr allergisch als das 120eb.....


Ebenfalls korrekt, die Audio-Technica-Generatoren der Magnetabtaster sind sich alle ziemlich ähnlich und stellen alle die ungefähr gleichen Kapazitätsanforderungen.

MFG Günther
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