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100 Euro Plattenspieler Audio verbessern?

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hintzsche
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 13. Feb 2018, 13:23
Hallo,

ich würde gerne meinen 100 Euro Plattenspieler verbessern was die Audioqualität angeht. Ich möchte hier auch keine Diskussion los treten ob teurere Plattenspieler auch besser sind. Mir geht's rein um die Möglichkeiten die ich ausloten will um das Audio zu verbessern.

1. Der Spieler hat eine Keramikkartusche hinten ist ein Line Out. Hat der Spieler einen Vorverstärker verbaut oder nicht. Denn sollte ich auf MM wechseln bräuchte ich einen Vorverstärker sollte keiner drin sein.

2. Trotz das der Spieler nur 100 Euro Kostet scheint er ein Standartmount für Kartuschen zu haben. Daher will ich auf jeden Fall die Kartusche gegen eine Professionellere MM Kartusche tauschen. Zwar hat der Spieler kein Gegengewicht aber wenn man die Alte Kartusche Wiegt und auch die Trackingforce wiegt sollte man Kartuschen finden die die gleichen Daten haben und somit sollte ein Tausch problemlos möglich sein.

3. Ein paar Bilder zum Gerät. Würde mich freuen zu erfahren welche Meinung ihr dazu habt. Und wenn ihr anderer Meinung seid bitte erklärt auch warum.

Plattenspieler_01
Plattenspieler_02
Plattenspieler_03


[Beitrag von hintzsche am 13. Feb 2018, 13:38 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#2 erstellt: 13. Feb 2018, 13:45
also ... auch wenn in der Auna-BDA Kartusche seht ... das heißt Tonabnehmer ... da wurde das englische cartridge blind übersetzt

darüber hinaus ... ich würde da nix mit machen ... ich würde mir eher für nen 50er irgendwas gebrauchtes holen, was für den einsatz verschiedener abnehmer vorkonstruiert ist ... durch einstellbare auflagekraft und antiskating ... dürfte mehr erfolg (und spass) versprechen
Bepone
Inventar
#3 erstellt: 13. Feb 2018, 14:18
Hallo,

stimmt, Kartuschen gibts im Baumarkt. Z.B. mit Silikon oder Montagekleber drin. ;-)

Der Plattenspieler scheint eine fest vorgegebene Auflagekraft / Antiskating zu haben. Damit ist der Einbau anderer Tonabnehmer nicht vorgesehen und nur mit Gebastel machbar.

Ferner müsste man basteln, um den höchstwahrscheinlich vorhandenen Vorverstärker zu umgehen.

Auch ist die Qualität von Tonarmlagerung, Plattenteller etc. unbekannt, sodass man die sinnvolle Qualitätsstufe eines neu zu beschaffenden Tonabnehmers nicht vorgeben kann.
Schätzungsweise aber unterste Stufe.

Alles in allem, einen guten gebrauchten Plattenspieler zu erwerben und dann daran zu basteln, halte ich für wesentlich sinnvoller.


Alternative: Ein billiges AT91 oder 95 beschaffen, reinschrauben, mit Zusatzgewichten die Auflagekraft hinbasteln und die Tonarmleitungen direkt an die Cinch-Ausgänge löten. Und hoffen, dass die Mechanik in der Lage ist, den Tonabnehmer halbwegs vernünftig zu führen.


Gruß
Benjamin
HiFi_Sepp
Inventar
#4 erstellt: 13. Feb 2018, 16:08
Da ist jeder Euro, der da reingesteckt wird, total für die Katz....
Das Teil irgendwie los werden und wie der Kölsche Jung vorgeschlagen hat, was gebrauchtes zulegen.
Auf der Fräse würde ich nicht mal eine 1 Euro Platte abspielen.
hintzsche
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 13. Feb 2018, 16:11
Danke für den Hinweis. In einem englischen Forum wurde gesagt das Keramik Tonabnehmer einen höheren Peak an Ausgangsleistung haben was einem Line out Signal nahe kommt was bedeuten würde das gar kein Vorverstärker verbaut ist. Es gibt doch verschiedenen Tonabnehmer zum Beispiel bei LP Gear. Da ist von 2 bis 6 Gramm Gewicht alles dabei. Müsste doch was geben das die gleichen Werte hat. Ja Ja da sind Sie wieder die LEute die meinen billige Plattenspieler würden die Platten zerstören. Vinyl ist für eine Trackingforce von bis zu 6 Gramm gemacht. der Tonarm hat 3,5. Da geht noch lange nichts kaputt. Das einzige Problem das der hat ist der qualitativ schlechte Tonabnehmer. Gibt einen Test auf Youtube wo man sieht das die Platte erst bei einer Trackingforce von 20 gram wirklich beschädigt wird.

Für nen 50er was gebrauchtes holen das für verschiedene Tonabnehmer gemacht ist? Du meinst sowas wie das hier:

https://www.auna.de/...ehmer-Phono-Out.html

Der kommt auch aber ich hatte mir den geholt weil er direkt Boxen hat und ich erstmal damit hören kann danach kommt der andere sobald ich mir gute Boxen einen Vorverstärker und Verstärker zugelegt habe. Aber alles auf einmal geht nicht. Und ich muss hier keinen Plattenspieler stehen haben den ich nicht benutzen kann. Und besser als ein Kofferplattenspieler ist er allemal.

https://www.youtube.com/watch?v=-46mrx9lrh4&t=80s
https://www.youtube.com/watch?v=ZeZ9liZO-f8&t=16s
https://www.youtube.com/watch?v=UPc5frU8IQQ


[Beitrag von hintzsche am 13. Feb 2018, 16:24 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#6 erstellt: 13. Feb 2018, 16:23
Ich wär mir da gar nicht sicher, dass das n Keramik-TA ist...
... und den größten Schwachpunkt dieser Konstruktion sähe ich ohnhin eher im Tonarm...

... und bevor du fragst... Ja, mit entsprechendem Know-how kann man da nen brauchbaren Arm einbauen... nur würde das niemand mit Know-how machen...
hintzsche
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 13. Feb 2018, 16:27
Ich weis es nicht. Dieses Teil hier ist es. In der Beschreibung des Plattenspielers steht Keramik. Aber beim Ersatzteil steht nur MG Cardridge.

https://www.auna.de/...-Plattenspieler.html
.JC.
Inventar
#8 erstellt: 13. Feb 2018, 16:32
Hi,


hintzsche (Beitrag #5) schrieb:
Ja da sind Sie wieder die LEute die meinen billige Plattenspieler würden die Platten zerstören. Vinyl ist für eine Trackingforce von bis zu 6 Gramm gemacht.


tun sie auch, nur nicht sofort, aber es geht viel schneller als mit einem hochwertigen Ta (etc.)
mit dem kann man eine LP 500 mal abspielen, bis sich ein hörbarer Unterschied zur neuen Platte ergibt
mit deinem Ta vielleicht 20 mal - ganz einfach


[Beitrag von .JC. am 13. Feb 2018, 16:33 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 13. Feb 2018, 17:07

hintzsche (Beitrag #5) schrieb:
Du meinst sowas wie das hier:

https://www.auna.de/...ehmer-Phono-Out.html

Der kommt auch

Kauf bitte nicht nochmal Auna! Das sollte eigentlich Au-nee heißen... Das ist kein Hifi sondern Schrott...
Lösche diese Seite bitte ganz schnell aus dem Browser-Verlauf

Gruß
Andreas
hintzsche
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Feb 2018, 17:33
Weshalb? Hattest du schon auna? Kannst dsu aus eigener Erfahrung berichten? Was genau ist an denen falsch. Ich liebe Aussagen ohne Begründung, Einfach schlecht reden. Ich kann auch audiotechnica für 99 euro Holen. Ist die gleiche Technik der gleiche Preis nur eine Firma die eben auch Hochwertige Tonabnehmer herstellt. Und oben in einem Vergliechsvideo spielt er in einer gleichen Audioqualitäöt wie ein teures Modell. Dann empfiel doch bitte einen Plattenspieler im Preisbereich 100 bis 150 euro.


[Beitrag von hintzsche am 13. Feb 2018, 17:36 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 13. Feb 2018, 17:36
Wieso eigentlich "Schrott"?

So schelcht schaut der TT-Massive nicht aus, jedenfalls nicht schlechter als ein Project Debut oder sowas...

Man kann sogar Antiskating einstellen, Brettchendreher mit AT91...
Für 139€ schaut das gar nicht so verkehrt aus... Thakker Epo E drauf und gut ist...

Ich würde zwar den Omnitronic DD-2520 vorziehen...



1. Der Spieler hat eine Keramikkartusche hinten ist ein Line Out. Hat der Spieler einen Vorverstärker verbaut oder nicht. Denn sollte ich auf MM wechseln bräuchte ich einen Vorverstärker sollte keiner drin sein.


Einfach zu überprüfen, sind nur 3 Stecker hinten am Tonabnehmer dran ist es ein Kristallsystem.
In dem Fall denk ich das "Rotchina" Kristallsystem, alias Chuo Denshi...

https://www.youtube.com/watch?v=3nsPGILzrRs

Wenn die "Plastiknadel" mit Saphir drauf ist, würd ich wenn den Dreher nicht mehr loswerden kannst auf diese Nadel hier wechseln. (Diamant und Alunadelträger) https://www.pickupna...Auna_DS-2__8169_1853

Was den Klang angeht wird im Video sonst viel gesagt.
kölsche_jung
Inventar
#12 erstellt: 13. Feb 2018, 17:37

hintzsche (Beitrag #10) schrieb:
... Und oben in einem Vergliechsvideo spielt er in einer gleichen Audioqualitäöt wie ein teures Modell.

Dann ist doch alles in Butter und es besteht kein Grund an diesem Produkt irgendwas verbessern zu wollen.
kölsche_jung
Inventar
#13 erstellt: 13. Feb 2018, 17:39

hintzsche (Beitrag #10) schrieb:
... Hattest du schon auna?...

Ne, ich bin geimpft

Sorry, aber den Gag könnte ich nicht liegen lassen...
8erberg
Inventar
#14 erstellt: 13. Feb 2018, 17:39
Hallo,

das Kina-Kracher-Keramiksystem - ein Fall für die Mülltonne.

Wenn ein Hifi-Plattenspieler soooo scheiße klingt ist was kaputt.

Ich kenn den China-Schrott weil mein Schwager ein achsokluger Kopf ist der meinte, dass eine 60,- Eumel-Anlage aus dem Großmarkt sowas wie Klang produzieren könnte. Da klingt selbst ein Mr. (S)hit von Telefunken aus den 70ern besser.
Jetzt hat er einen gescheiten Dreher und einen guten Verstärker sowie anständige Boxen, immerhin ist er lernfähig.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 13. Feb 2018, 17:41 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#15 erstellt: 13. Feb 2018, 17:42
Hi,


hintzsche (Beitrag #10) schrieb:
Weshalb? Hattest du schon auna?


den muss man nicht gehabt haben um zu wissen dass das Plastikdreher in Reinkultur ist.

Ein Plattenspieler ist ein feinmechanisch hochpräzises Gerät, das sieht zB so aus.

ps

8erberg (Beitrag #14) schrieb:
.. immerhin ist er lernfähig.


irgendwann lernen sie es, aber nicht Alle


[Beitrag von .JC. am 13. Feb 2018, 17:44 bearbeitet]
hintzsche
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 13. Feb 2018, 17:42
ja der hatte aber eine mm Tonabnehmer System und der hier hat halt Keramik und ist Standart. Es ging ja darum was man aus einem Billigen tt rausholen kann. Es gibt von LP Gear für diesen Tonabnehmer diesen Diamant Stylus oder Nadel.

https://www.lpgear.com/product/LPGCERAPREMEBL.html
hintzsche
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 13. Feb 2018, 17:47

.JC. (Beitrag #15) schrieb:
Hi,


hintzsche (Beitrag #10) schrieb:
Weshalb? Hattest du schon auna?


den muss man nicht gehabt haben um zu wissen dass das Plastikdreher in Reinkultur ist.

Ein Plattenspieler ist ein feinmechanisch hochpräzises Gerät, das sieht zB so aus.



Ja gut sieht so ähnlich aus wie der TT massive von auna aber gut ich kann mir so einen auch gebraucht holen. Das habe ich ja nicht ausgeschlossen. Es ging mir nur darum das ich dieses Teil halt zuerst habe und darum herum erst alles ausbaue bevor ich ein Gerät kaufe das hochwertiger ist. Allerdings muss ich dann erst das Audiozubehör haben.
WBC
Inventar
#18 erstellt: 13. Feb 2018, 17:52
@ hintzsche

jetzt auch mal meine 50 Cent zu dem Thema...

Wenn man Auna hört, sieht und anfasst, so ein Gerät dann mit einem Gebrauchtgerät von z.B. Technics der Baureihen D, Q oder 1XXX vergleicht, dann ist das ziemlich genau das gleiche, als wenn Du herkommst und behauptest, ein Trabant 601 wäre vergleichbar mit einem BMW, Audi, Mercedes oder Porsche...

Da muss man erst garnicht große und detaillierte Begründungen für die Aussage suchen und finden, dass das eine Qualität darstellt und das andere halt Rotz ist...

Der Trabbi rollt genauso wie andere Marken, das ist korrekt - genauso wie ein Auna Platten abspielt, aber das war es dann auch schon an Gemeinsamkeiten mit einem Markengerät von Technics o.ä...

Mehr Begründung ist eigentlich garnicht nötig - jede Person mit Sinn für Haptik und einem Auge für Ingenieurskunst geht damit sofort konform...


LG Carsten


[Beitrag von WBC am 13. Feb 2018, 17:54 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#19 erstellt: 13. Feb 2018, 17:54
Hi,

nun ja, ein Tonabnehmer, den du an das Teil montierst, kannst du später natürlich weiter verwenden.
Es macht eben nur schlicht keinen Sinn sich mit Leichtplastikdrehern zu beschäftigen.

Fang lieber gleich richtig an und folge dem Link oben
hintzsche
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 13. Feb 2018, 17:59
Ja gut aber um bei dem Beispiel zu bleiben hier wird behauptet ein Renault würde mich nicht genauso sicher und spritsparent ans ziel bringen wie ein Mercedes. Es kommt mir nicht auf die Haptik an oder wie schön das design ist. Als käme es bei deiner Freundin nur aufs Aussehen aber nicht auf den Charakter an. Ach Mann genau so eine Diskusion wollte ich vermeiden.

Ich habe nicht im Lotto gewonnen. Ich werde mir nie einen gebrauchten Merzedes leisten können och eine Waschmaschine für 500 euro. Ich möchte aus dem was ich mir Leisten kann das beste draus machen. Und anstatt dies zu verteufeln, könnte man mir ja helfen und schreiben was ich an dem was ich habe verbessern kann.
hintzsche
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 13. Feb 2018, 18:01

.JC. (Beitrag #19) schrieb:


Fang lieber gleich richtig an und folge dem Link oben ;)



geht nicht habe noch keinen Vorverstärker, Verstärker und Boxen. Wird aber geholt sobald alles da ist. Und solange bleibt halt der billige Dreher.
WBC
Inventar
#22 erstellt: 13. Feb 2018, 18:09
Wie hörst Du ohne Boxen ? Mit KH ? Kann sein, dass ich das überlesen habe...dann sorry dafür...

Für Deine investierten 100€ hättest Du mit ein wenig Geduld z.B. einen D2, D3 oder sogar einen Q2, Q3 oder Q33 bekommen (um mal bei Technics zu bleiben) - und damit ein vielfaches! an Qualität zuhause stehen gehabt.

Und einen preisgünstigen Verstärker, der für den Anfang absolut ausreichend ist, bekommst Du auch bereits zwischen 50-100€...sorry, ich kann Dich da echt nicht verstehen...



[Beitrag von WBC am 13. Feb 2018, 18:10 bearbeitet]
akem
Inventar
#23 erstellt: 13. Feb 2018, 18:13

hintzsche (Beitrag #10) schrieb:
Weshalb? Hattest du schon auna? Kannst dsu aus eigener Erfahrung berichten? Was genau ist an denen falsch. Ich liebe Aussagen ohne Begründung, Einfach schlecht reden. Ich kann auch audiotechnica für 99 euro Holen. Ist die gleiche Technik der gleiche Preis nur eine Firma die eben auch Hochwertige Tonabnehmer herstellt. Und oben in einem Vergliechsvideo spielt er in einer gleichen Audioqualitäöt wie ein teures Modell. Dann empfiel doch bitte einen Plattenspieler im Preisbereich 100 bis 150 euro.

Hattest du schon auna? - Nein und werde ich auch nie haben.
Kannst dsu aus eigener Erfahrung berichten? Was genau ist an denen falsch. Ich liebe Aussagen ohne Begründung, Einfach schlecht reden. - Sagen wir mal so: vier auch nur näherungsweise für einen Tonarm brauchbare Kugellager kosten schon über 50€... Reicht das?
Ich kann auch audiotechnica für 99 euro Holen. Ist die gleiche Technik der gleiche Preis nur eine Firma die eben auch Hochwertige Tonabnehmer herstellt. - Ich habe nie behauptet, daß man die kaufen sollte. Übrigens werden die nicht von Audio Technika gebaut sondern von Hanpin (genauso wie auch die vermeintlichen Pioneer, Denon, TEAC, AKAI, Reloop, Onkyo.... hab ich was vergessen?).
Und oben in einem Vergliechsvideo spielt er in einer gleichen Audioqualitäöt wie ein teures Modell. - Als ob man über youtube über PC-Tröten den Klang von Plattenspielern ernsthaft vergleichen könnte. Schon gar nicht mit nur ein, zwei Liedern. Ich hab mir das Video nicht angeschaut aber mehr werden's wohl kaum sein, oder?
Dann empfiel doch bitte einen Plattenspieler im Preisbereich 100 bis 150 euro. - In diesem Preisbereich kann man nichts empfehlen. Begründung: siehe oben... Für das Geld kriegste gerade mal einen Tonabnehmer, der halbwegs akzeptabel ist, von gut oder gar sehr gut sind wir da auch noch meilenweit weg.
Ein Plattenspieler - so er denn was taugt - ist ein feinmechanisches Präzisionsgerät. Nur weil da ein Stromkabel dranhängt ist das keineswegs Elektronik, auch wenn das viele Leute immer glauben... Und heute ist leider alles, was mit Mechanik zu tun hat, ziemlich teuer. Feinmechanik und erst recht Präszisions-Feinmechanik umso mehr. Das war in den 70er Jahren und mit Einschränkungen noch in den 80er Jahren noch ganz anders zumal da Plattenspieler auch in ganz anderen Stückzahlen gebaut wurden und die entsprechenden Kern-Komponenten in ganz anderen Stückzahlen eingekauft wurden. Damals hat halt ein Hersteller beim Kugellager-Hersteller ein paar Millionen Stück gekauft und hat sich das Ding nach seinen Spezifikationen maßfertigen lassen können. Heute werden ein paar tausend Stück eines 08/15 Kugellagers gekauft und es werden - wenn überhaupt - diejenigen aussortiert, die nicht mal ansatzweise gut sind (oft genug darf die dann der kunde aussortieren...). Oder die Motoren: früher haben z.B. Pabst oder auch Schneider / ehemals Berger Motoren speziell für Plattenspielerhersteller gebaut. Dual hat komplette Direktantriebe von Pabst gekauft soweit ich weiß. Und heute? Heute werden irgendwelche Industriemotoren vergewaltigt, die oft genug deutlich vibrieren, vergleichsweise laute Lauf-Geräusche machen oder gar elektromagnetische Streufelder produzieren und den Tonabnehmer stören (und das alles selbst bei "High-End-Plattenspielern" für mehrere tausend Eumels)...

Gruß
Andreas
hintzsche
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 13. Feb 2018, 18:13
Der auna TT Play hat einen Direkten Boxenanschluss. Solle auf einem der Bilder aber zu sehen sein.
akem
Inventar
#25 erstellt: 13. Feb 2018, 18:14

hintzsche (Beitrag #20) schrieb:
Ja gut aber um bei dem Beispiel zu bleiben hier wird behauptet ein Renault würde mich nicht genauso sicher und spritsparent ans ziel bringen wie ein Mercedes.

Das Problem ist nur, daß Du keinen Renault gekauft hast sondern Rollschuhe...
hintzsche
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 13. Feb 2018, 18:15
[quote="WBC (Beitrag #22)"

Und einen preisgünstigen Verstärker, der für den Anfang absolut ausreichend ist, bekommst Du auch bereits zwischen 50-100€...sorry, ich kann Dich da echt nicht verstehen...

:prost[/quote]


Das hätte ich alles dann auf einmal holen müssen und das kann ich mir nicht leisten. Ich stelle mir keinen Plattenspieler zur Deko in die Wohnung. Der Spieler hat Boxen mit geliefert die direkt Angeschlossen werden.
Holger
Inventar
#27 erstellt: 13. Feb 2018, 18:18
Trabbi, nicht Renault bitte. Gegen den würde auch niemand etwas sagen...

Aber bleib ruhig bei deinem Billigteil - irgendwann wirst du schon merken, wie unzulänglich das Ding ist.

Dann kaufst du eben nochmal (und dann hoffentlich richtig, was übrigens nicht teuer heißen muss) und stellst den Auna in den Keller, nämlich kaufen wird das Teil keiner.

Manche lernen's eben auf die harte Tour...
WBC
Inventar
#28 erstellt: 13. Feb 2018, 18:21
Und ich hab nicht Renault angeführt, sondern Trabant...

Grundsätzlich bin ich überhaupt kein Freund davon, mit mehreren auf einen draufzuhauen, aber manche Leute sind halt schon sehr beratungsresistent...und wenn schon nach Meinungen gefragt wird...


[Beitrag von WBC am 13. Feb 2018, 18:23 bearbeitet]
hintzsche
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 13. Feb 2018, 18:23

akem (Beitrag #23) schrieb:
Als ob man über youtube über PC-Tröten den Klang von Plattenspielern ernsthaft vergleichen könnte. Schon gar nicht mit nur ein, zwei Liedern. Ich hab mir das Video nicht angeschaut aber mehr werden's wohl kaum sein, oder?

und genau desshalb hat er die unkomprimierten wav Dateien auf Google drive hochgeladen das man sich selbst ein bild machen kann. Wirst keinen unterschied hören.

https://drive.google...evINHcmhQaDVzTnBOZFU
8erberg
Inventar
#30 erstellt: 13. Feb 2018, 18:25
Hallo,

alles klar, viel Spaß und schönes Restleben.

Meine Güte, sonne Diskussion um so einen Schrott, hier ist "so isses" und nicht "wünsch Dir was"

Peter


[Beitrag von 8erberg am 13. Feb 2018, 18:26 bearbeitet]
HiFi_Sepp
Inventar
#31 erstellt: 13. Feb 2018, 18:28
Man kann den Klang nur direkt an den Plattenspielern vergleichen, nicht über das Internet.
Aber ich seh schon, daß du absolut nicht lernfähig bist.
Deshalb mach es wie Holger geschrieben hat....
Versenke noch mehr Geld in die Mühle und irgendwann wirst du aus eigener Erfahrung verstehen, daß das nichts gewesen ist.
.JC.
Inventar
#32 erstellt: 13. Feb 2018, 18:29
Hi,


hintzsche (Beitrag #20) schrieb:
Und anstatt dies zu verteufeln, könnte man mir ja helfen und schreiben was ich an dem was ich habe verbessern kann.


das machen wir schon, aber das hier ist kein Witz


akem (Beitrag #25) schrieb:

hintzsche (Beitrag #20) schrieb:
Ja gut aber um bei dem Beispiel zu bleiben hier wird behauptet ein Renault würde mich nicht genauso sicher und spritsparent ans ziel bringen wie ein Mercedes.

Das Problem ist nur, daß Du keinen Renault gekauft hast sondern Rollschuhe... :D


sondern die Realität.

Jetzt hör erst mal mit dem Komplettsystem und wenn wieder Kohle da ist,
kaufst Du dir am besten gebrauchte Geräte und Lautsprecher.

Wenn man da weiß, was man tut (und das kann man hier durch geschicktes Fragen erfahren)
dann bekommst du für um 500 € eine Anlage, die sich vor wesentlich teureren Sachen nicht verstecken muss.
hintzsche
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 13. Feb 2018, 18:31

Holger (Beitrag #27) schrieb:
Trabbi, nicht Renault bitte. Gegen den würde auch niemand etwas sagen...

Aber bleib ruhig bei deinem Billigteil - irgendwann wirst du schon merken, wie unzulänglich das Ding ist.

Dann kaufst du eben nochmal (und dann hoffentlich richtig, was übrigens nicht teuer heißen muss) und stellst den Auna in den Keller, nämlich kaufen wird das Teil keiner.

Manche lernen's eben auf die harte Tour...



Was soll das! Ich sagte doch sobald ich gute Boxen und einen Verstärker habe wird der ausgetauscht. Was hat das mit Beratungsrtesistend zutun. Hier geht's nur ums schlecht machen sorry
hintzsche
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 13. Feb 2018, 18:35
[quote=".JC.

Wenn man da weiß, was man tut (und das kann man hier durch geschicktes Fragen erfahren)
dann bekommst du für um 500 € eine Anlage, die sich vor wesentlich teureren Sachen nicht verstecken muss.[/quote]


Ja das hatte ich ja vor. Aber 500 Euro kann ich mir nicht Leisten. Ich will auch keine Anlage. Ich brauch nur nen Plattenspieler und gute Boxen. Dazwischen muss halt ein Verstärker. Wie kommst du auf 500 Euro?
Detektordeibel
Inventar
#35 erstellt: 13. Feb 2018, 18:44
Transrotor ist auch cool... hab ich neulich für 20€ bei Ebay gekauft ich schwör...

Zum TT-Massive. Hat den schon einer gehabt?

Wenn der Brettchendreher jetzt für 199€ bei Denon oder Sherwood (oder sogar Teufel) was weiß ich im Sortiment wäre, würd auch keiner was sagen.

Auna ist ne Handelsmarke, die kaufen auch nur Sachen ein, da sind auch durchaus brauchbare Sachen für kleineres Geld dabei..

Z.B. die "Bausteine" Auna PL-4933-5063

Der TT-Massive hat hifi-taugliche Messwerte, internen Phono-Pre, Magnetsystem. Und bringt sogar Gewichtmäßig mit fast 6kg was auf die Waage und ein brauchbarer Dreher muss nicht zwangsweise schwer sein. Unterschied zu anderen Brettchendrehern ist das er besser ausgestattet ist und weniger kostet. Nachteil seh ich jetzt nur das Geschwindigkeit über Pulley umgestellt werden muss...Aber das haben teurere wo Loblieder drauf gesungen werden auch...

Das Gerät wär eigentlich nen eigenen Thread wert...

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Ich möchte hier auch keine Diskussion los treten ob teurere Plattenspieler auch besser sind. Mir geht's rein um die Möglichkeiten die ich ausloten will um das Audio zu verbessern.


So zurück zum Thema: Die Snobisten schätzen hier denk ich auch die Gesamtsituation falsch ein, klingt eher als gabs das Gerät (zu Weihnachten) geschenkt und wir reden hier von nem Taschengeld-Budget, richtig?

https://www.elektron...5-U-min-Schwarz.html


Es ging mir nur darum das ich dieses Teil halt zuerst habe und darum herum erst alles ausbaue bevor ich ein Gerät kaufe das hochwertiger ist. Allerdings muss ich dann erst das Audiozubehör haben.


Ja, und warum auch nicht? - Ich würde hier nur nicht großartig "Geld reinstecken" sondern das lieber für "richtiges Equipment" sparen.
Umbau auf Magnetsystem lohnt bei dem Dreher Zeit und Geld nicht, und wäre aufwendig. Du müsstest z.B. die Kabel im Tonarm extra durchziehen weil der 4 Statt 3 braucht usw.
Außerdem hat der nen (voll)Verstärker schon eingebaut. Du schließt die Lautsprecher ja direkt an.

Klang kommt (auch bei noch so billigem Setup) 1. von den Lautsprechern 2. von der Nadel.

Wenn die Nadel so aussieht.
https://asset.conrad...-800.jpg?x=520&y=520

runter damit.

- Die Nadel gegen eine hochwertigere Tauschen wie gesagt, der Saphier hält nicht lang, splittert evtl und macht die Platten dann wirklich kaputt. Also ne Diamantnadel, mit Alu-Nadelträger da kann man auch ne Klangsteigerung erwarten.
Hier noch ein Händler
https://www.dienadel.de/ersatznadel-sanyo-sty146/a-353632903/

- Lautsprecher... Die Verstärkerelektronik da drin ist irgendein "Tripath" mit angeblich 2X10W (an 4 Ohm?) Nun jedenfalls kaum Power.
Wenn man viel Geld hat könnte man ein paar Klipsch Regallautsprecher kaufen und sich freuen... Aber...
Vermutlich ist das nicht im Budget, also schauen ob man irgendwelche 70er Jahre lautsprecher irgendwo abstauben kann...Oder liegt von irgendeiner Kompaktanlage was am Speicher oder so?

Die Serien-Lautsrprecher aufbretzeln hilft wohl nicht viel, die scheinen schon ein MDF Gehäuse zu haben, und größer werden die Treiber nicht.

Und natürlich an die "Basics" halten, also Stereodreieck, Sweet Spoot, Lautsprecheraufstellung usw.

solang man nicht zu laut dreht sollte man bei gehobener Zimmerlautstärke dann schon akzeptabel Musik hören können.

Und das Bluetooth Streaming kann man ja auch nutzen weil Platten sind wie wir wissen teuer.

Wenn 100€ übrig sind Denon SC-M41 Lautsprecher gibts dafür, kann man später dann auch an besserem Verstärker benutzen.


- Laufwerk: Wenn ne Filzmatte drauf ist, gegen eine Gummimatte tauschen, kostet aber vglw. viel Geld neu. Würd hier nach nem dünnen Stück Bodenbelag etc. ausschau halten und die dann einfach passend zuschneiden. Wenn die bissel schwerer ist bringt das vielleicht sogar bisschen was an Gleichlauf...


[Beitrag von Detektordeibel am 13. Feb 2018, 18:57 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#36 erstellt: 13. Feb 2018, 18:45
Hi,

die Boxen sind das Wichtigste und deshalb ist meine Rechnung so:

ein guter Verstärker: zB so bis 50 € mitgehen
ein guter Dreher: Technics (auch so bis 50)

und dann die Boxen: Yamaha Pianocraft NS 300

ok, ich seh gerade das könnte alles deutlich unter 500 € abgehen
viel Glück
WBC
Inventar
#37 erstellt: 13. Feb 2018, 18:48

hintzsche (Beitrag #34) schrieb:
Ja das hatte ich ja vor. Aber 500 Euro kann ich mir nicht Leisten. Ich will auch keine Anlage. Ich brauch nur nen Plattenspieler und gute Boxen. Dazwischen muss halt ein Verstärker. Wie kommst du auf 500 Euro?




Plattenspieler + Boxen + Verstärker dazwischen (natürlich noch mit schönen Kabeln dazwischen) = wird landläufig halt auch gerne mal >>Anlage<< genannt...


[Beitrag von WBC am 13. Feb 2018, 18:51 bearbeitet]
hintzsche
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 13. Feb 2018, 19:01
Dann ist doch alles klar nächsten Monat der Verstärker den Monat drauf der Preamp. Dann sparen auf ein Paar Boxen und am ende dann ein Gerät das ähnlich dem TT massive ist mit mm System wo man dann auch den Tonabnehmer wechseln kann. Richtig das Budget ist nicht sehr groß ich kann auch alles besorgen aber das braucht halt alles seine Zeit. Was sagst du denn zu dieser Nadel das soll die Beste für den Mitgelieferten Tonabnehmer sein.

https://www.lpgear.com/product/LPGCERAPREMEBL.html

Special elliptical diamond for high fidelity sound Quality

für 199 Euro gibt's KEF Q 300 *schwarz* mit bisschen Sparen könnte ich mir einen davon leisten.

Richtig Platten sind teuer aber für 20 euro jeden Monat ne Patte kaufen wäre schon drin.


[Beitrag von hintzsche am 13. Feb 2018, 19:39 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#39 erstellt: 13. Feb 2018, 19:36
Bei dem Tip von .JC. gehe ich mit.

Aber der Dreher hat nen anderen Tonabnehmer als Serie drauf, ist das ein altes Technics 270, was meint ihr?

"Was sagst du denn zu dieser Nadel das soll die Beste für den Mitgelieferten Tonabnehmer sein."
Die ist sogar elliptisch geschliffen, das ist sicherlich das beste was man aus dem Tonabnehmer rausholen kann... Aber die musst du aus den USA bestellen. Und die Montage sollte dann genauer überprüft werden weil die Nadel schärfer ist, evtl wird das hier schwieriger an dem Tonarm, ich würde an deiner Stelle die Rote aus meinem Link nehmen. Das sollte Plug&Play funktionieren und trotzdem ne Klangsteigerung geben, und den Platten passiert nichts.

Wie groß ist denn der Raum?


für 199 Euro gibt's KEF Q 300 *schwarz* mit bisschen Sparen könnte ich mir einen davon leisten.


Was willst du denn mit einem Lautsprecher?

Ne lass mal, paar Vintage Lautsprecher 40-80€ die mit geringer Leistung gut klarkommen sollte es eigentlich doch paar geben, vielleicht hat jemand paar Vorschläge...

Mit den Lautsprechern und der besseren Nadel kannste dann erstmal ein paar Monate/Jahre hören, und dann Verstärker/Plattenspieler am besten zusammen organisieren.


[Beitrag von Detektordeibel am 13. Feb 2018, 19:43 bearbeitet]
Holger
Inventar
#40 erstellt: 13. Feb 2018, 19:40

hintzsche (Beitrag #38) schrieb:
Dann ist doch alles klar nächsten Monat der Verstärker den Monat drauf der Preamp.


Warum keinen netten gebrauchten Vollverstärker mit eingebauter Phonovorstufe, die hatten die alle damals...
WBC
Inventar
#41 erstellt: 13. Feb 2018, 19:41
Das dürfte ein 270er Nachbau sein - die originalen sind vorne bedruckt...
hintzsche
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 13. Feb 2018, 19:44
Was zum Geier die Gebote gehen doch da sicher noch hoch. Glaube kaum das man die Boxen am Ende für 25 und den Plattenspieler für 12 euro bekommen wird. Aber danke für den Tipp ich schau einfach bei eBay öfter nach den Geräten wenn mehr Kohle da ist
hintzsche
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 13. Feb 2018, 19:52

Holger (Beitrag #40) schrieb:

hintzsche (Beitrag #38) schrieb:
Dann ist doch alles klar nächsten Monat der Verstärker den Monat drauf der Preamp.


Warum keinen netten gebrauchten Vollverstärker mit eingebauter Phonovorstufe, die hatten die alle damals...



Weil moderne Verstärker (amplifier) keine phonoeingänge mehr haben. Gibt bestimmt noch welche aber Standart ist das nicht mehr. Und klar gebraucht geht schon kommt halt drauf an was kostet ein neuer Verstärker und ist der Preisunterschied das Risiko eines Totalversagens der Gebrauchten Elektronik auf Grund des Alters wert?

Ich könnte doch Aktivlautsprecher an den tt Play anschliesen die brauchen keinen Strom aus dem Verstärker und greifen nur das Tonsignal ab, und mehr Leistung haben die allemal.

Der raum in dem der Plattenspieler steht ist etwa 12 Quadratmeter groß.


[Beitrag von hintzsche am 13. Feb 2018, 19:57 bearbeitet]
Holger
Inventar
#44 erstellt: 13. Feb 2018, 19:56
Deshalb schrieb ich ja "gebraucht".

Ich würde mich von neuem Zeug verabschieden, wenn nur wenig Geld da ist.

Denn für wenig bekommt man eben genau das.
.JC.
Inventar
#45 erstellt: 13. Feb 2018, 19:57

hintzsche (Beitrag #42) schrieb:
Was zum Geier die Gebote gehen doch da sicher noch hoch.


vermutlich
nur mal so als Anhaltspunkt was geht
Detektordeibel
Inventar
#46 erstellt: 13. Feb 2018, 19:57
Die Lautsprecher werden 80-120€ normal gehandelt, bis 100€ sind ok.
Alternativ NX-E800 bzw. 400 sind im Prinzip fast die gleichen.

Stereoverstärker mit 50-60W passend dafür um die 50-60€ - So 90er Jahre Massenware, die halten normal auch. Alternativ neuen Renkforce A1000. 60-110€ gibts den, hat auch Phono.

Plattenspieler gibts große Auswahl 40-100€, Japandreher Direktantrieb Halb&Vollautomatik... - Dann neue Nadel (30) bzw. System 50-80€ dafür einplanen.

Wir kommen so auf um die 350€ Gesamtbudget... Würd ich erstmal warten bis das zusammen ist, und nach Lautsprecher für das 10W Teil suchen...
Im Notfall falls keinem was einfällt paar Monitor Supreme.. 100-200...

Dann haste auch schon Lautsprecher die du später an nem anderen Gerät benutzen kannst.


[Beitrag von Detektordeibel am 13. Feb 2018, 19:59 bearbeitet]
Holger
Inventar
#47 erstellt: 13. Feb 2018, 19:59

hintzsche (Beitrag #43) schrieb:

Der raum in dem der Plattenspieler steht ist etwa 12 Quadratmeter groß.


Meiner ist 11qm.

Mein Verstärker ist von 1986, meine Boxen von 1993. Und mein z. Zt. Lieblingsplattenspieler ist von 1967.
WBC
Inventar
#48 erstellt: 13. Feb 2018, 20:04
Wenn Holger von einem netten, gebrauchten Vollverstärker schreibt, dann meint er sicherlich einen aus der Region der 80er/90er Jahre...man beachte das Wörtchen "damals"...(ein sehr wichtiges in diesem Zusammenhang...).

Die Verstärker dieser Dekaden hatten nämlich Phono - Eingänge - und glaub mir,. meist sehr gute...
tinnitusede
Inventar
#49 erstellt: 13. Feb 2018, 20:11

hintzsche (Beitrag #20) schrieb:
Ach Mann genau so eine Diskusion wollte ich vermeiden.


Hallo hintzsche,

Du bist doch schon länger hier unterwegs, da solltest Du wissen, wie dass hier so in der Regel abläuft.

Hans
höanix
Inventar
#50 erstellt: 13. Feb 2018, 20:12

hintzsche (Beitrag #43) schrieb:

Holger (Beitrag #40) schrieb:
Warum keinen netten gebrauchten Vollverstärker mit eingebauter Phonovorstufe, die hatten die alle damals...

Weil moderne Verstärker (amplifier) keine Phonoeingänge mehr haben.

Ist das hier eigentlich eine Verarsche, warum antwortest du nicht auf die Frage die dir gestellt wird?

Außerdem schmeißt du 90 € für so einen Plattenspieler weg und willst dir dann noch für 40 € eine neue Nadel dazukaufen.
Ich denke du hast kein Geld und gibst dann für eine Übergangslösung 130 € aus?
Ich bin mir sicher ich habe eine bessere Anlage wenn ich einmal kurz unseren Elektroschrottcontainer durchsuche.

Nach einem Blick in die Kleinanzeigen hier in der Gegend bekomme ich eine Anlage für 40 € inklusive Plattenspieler!
Wenn ich mir dann noch für 25 € einen neuen Tonabnehmer gönne bleiben noch 65 € für Lautsprecher.
Da habe ich auch keine Probleme was Vernünftiges zu finden.

Nur mal kurz meine Meinung - ich bin dann schon wieder weg.
hintzsche
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 13. Feb 2018, 20:17
Bei Amazon gibt's Monitor Supreme 102 für 100 euro etwa.

https://www.amazon.d...=monitor+supreme+100

Die brauchen aber 20 Watt
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