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Tellerauflagen

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flolein
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 13. Feb 2006, 22:13
Hallo,

da mich die Gummimatte meines SL-BD20 in den vergangenen Tagen durch ständiges Kleben an den Platten fast zur Weißglut gebracht hat, schaue ich mich momentan nach einer alternativen Tellerauflage um. Allerdings gibt es da ja die verschiedensten Materialien:

-Filz
-Veloursleder
-Leder
-Acryl
-usw.

Um statische Aufladung auszuschließen, scheidet Filz ja allerdings wahrscheinlich eher aus. Zunächst habe ich daher mit einer Veloursleder-Matte geliebäugelt, habe allerdings Bedenken, dass sich diese durch die eher "flauschige" Oberfläche schnell mit schlecht zu entfernendem Staub zusetzt. Das Problem ergäbe sich bei Lederauflagen wohl eher nicht, allerdings liegen die preislich ja teilweise schon über Acrylauflagen. Wie sieht es denn bei Acryl mit statischer Aufladung aus?


Flo
Holger
Inventar
#2 erstellt: 13. Feb 2006, 22:35
Hi Flo,

Wenn schon das Gummi klebt, dann kleben Filz und Leder auch.
Acryl nicht, ist aber dicker und schwerer.

Warum also nicht die Gummimatte behalten und einfach mit einigen Streifen doppelseitigem Klebeband festkleben ?
reidi-right
Stammgast
#3 erstellt: 14. Feb 2006, 13:01
Habe Ledermatte angeschafft. Bei einem Raumaustatter über eBay. Bin sehr zufrieden. Sitzt auf Rega Glatteller (NAD533).
http://cgi.ebay.de/A...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Ist günstiger als bei Phonoversender. Musste minimal nachschnibbeln am Rand.
flolein
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Feb 2006, 22:31
Man verzeihe mir meine dilettantischen Fragen, aber die Wahlmöglichkeit bei der verlinkten eBay-Auktion zwischen 6mm- und 7mm-Loch hat mich dann doch zu folgender Überlegung gebracht: Mein Technics scheint laut Schieblehre 7mm zu haben. Wenn nun aber Platten, die auch bei 7mm offensichtlich problemlos passen, auf einem Spieler mit 6mm aufgelegt werden, dann bestünde da doch 1mm "Spielraum", so dass die Platten immer etwas lose säßen? Oder bin ich da mal wieder einfach nur zu pedantisch?
Holger
Inventar
#5 erstellt: 14. Feb 2006, 22:53
Da der übliche Durchmesser des LP-Mittellochs 7,2mm beträgt, sind 6mm eh viel zu klein.
7mm geht bei einem dehnbaren Material wie Leder noch.
Kekskenner
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 15. Feb 2006, 21:23
Das mit dem "Kleben" habe ich auch bei meinem Denon Dreher. Allerdings erst, seit ich auf ein MC-Systen umgerüstet habe. Die Platten laden sich beim Abspielen elektrostatisch auf. Geerdete Carbon-Mitlaufbesen bewirken nichts. Hat jemand eine Idee? Bin für alle Vorschläge dankbar.

Gruß

Tom
Antenne
Stammgast
#7 erstellt: 15. Feb 2006, 22:13
Hallo,

habe mit Filz genau das gleiche Problem: Teilweise klebt die Matte an der Platte fest. Nehme ich die Platte runter, ist plötzlich die Matte vom Plattenteller verschwunden. Dann stelle ich irgendwann fest, das diese noch an der Platte klebt. Die Original-Thorens-Gummimatte ist aber so schwer und liegt so fest im Loch drin, das da nie eine Platte dran kleben bleibt. Da muß man schon Pattex unter die Platte kleben! Trotzdem habe ich den Eindruck, das es mit der Filzmatte leicht klarer, heller und durchsichtiger klingt. Daher bleibe ich, obwohl das festkleben natürlich nervt, doch eher bei der Regafilzmatte, die auch recht teuer war.


[Beitrag von Antenne am 15. Feb 2006, 22:14 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 15. Feb 2006, 22:41
Hallo!
@Antenne
Wahrscheinlich sind die Matten unterschiedlich dick so daß sich ein unterschiedlicher VTA ergibt dadurch hast du dann deutlich wahrnehmbare Klangunterschiede.

MFG Günther
Druide16
Inventar
#9 erstellt: 15. Feb 2006, 22:46
Hallo,

an meiner Filzmatte kleben nur ungewaschene Platten. Die Wäsche wirkt u.a. antistatisch.
Durch das Abspielen laden sich die Platten auch nicht wieder auf.
Vor dem Abspielen eben, aber nur wenn nötig, mit einer Carbonfaserbürste über die Platte, fertig.
Schrecklich aufgeladen sind neue Platten. Die bekommt man ja teilweise nicht mal aus dem Innencover, ohne Angst haben zu müssen, daß man sich beim herausholen gleich eine Menge Kratzer einfängt.

Gruß,

V.
reidi-right
Stammgast
#10 erstellt: 16. Feb 2006, 09:36
Nach meiner Erfahrung laden sich Platten auch nicht wieder auf. Anfangs ist es ein Problem mit Neuen. Ich erinnere mich dass ich früher die Platten immer an einen Heizkörper hielt und mehrmals umdrehte usw. bis die Aufladung irgendwann verschwand. Da wir aber schon immer nassabspielen mit einem Lencoclean Arm mit Behälter haben wir eh keine Probleme mit Knistern und so.
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