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Meinungen zum neuen DENON DP-300F ?

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Beitrag
sound67-again
Gesperrt
#1 erstellt: 13. Jun 2006, 12:25
Hallo:

Überlege, mir doch noch mal einen Schallplattenspieler zuzulegen, nachdem einige meiner alten LPs wohl definitiv nicht neu auf CD erscheinen werden bzw. manche Aufnahme, die ich noch kaufen möchte, einzig auf Vinyl erhältlich ist. Nicht etwa, weil ich der Propaganda über digitale "Kälte" und analoge "Wärme" etwas abgewinnen könnte - oder mich so sehr nach Knacksern im Vollpegelbereich zurücksehnen würde.

Überlege schon lange an Geräten bis etwa 1.000,- und möchte keinen alten Dreher, eingedenk negativer Erfarhungen mit allem privat ersteigerten, das Laufwerke und andere bewegliche Teile hatte ...

DENON hat jetzt einen neuen riemengetriebenen Vollautomaten herausgebracht, den DP-300-F:



http://www.denon.de/...ction=detail&Pid=274

Frage mich, ob dieses Gerät vielleicht wirklich schlechter sein "kann" als z.B. div. Projects (Wood, Experience, Perspective, RPM 5 - so diese Klasse), oder einfach nur genauso gut, nur leichter zu bedienen (und daher eigentlich für Analogfreaks "beneath contempt"?

DENON produziert schließlich im gesamten Elektronikbereich Preis/Leistungssieger, warum nicht auch hier? Habe mir den Player im hiesigen Saturn angeschaut, und er wirkt solider als z.B. die preiswerten neuen Thorens, oder der Debut III.

Kennt jemand dieses Gerät, und auch den Tonabnehmer (steht leider nur "hochwertiges System")?

Danke!

Gruß, Thomas


[Beitrag von sound67-again am 13. Jun 2006, 12:30 bearbeitet]
wastelqastel
Inventar
#2 erstellt: 13. Jun 2006, 12:43
habe zu deinem (fast) plattenspieler auch nichts gefunden
ich empfehle dir aber mal das sonderheft von STEREO PHONO ausgabe 1 2006
sind test und marktübersicht von plattenspielern unter 1000
euro drin der günstigste ist ab 110euro
das heft kostet 6,80 euro der denon ist nicht drin
obwohl es in scho seit 2005 gibt
Hörbert
Moderator
#3 erstellt: 13. Jun 2006, 16:14
Hallo!
Ich denke nicht das der Plattenspieler wesentlich besser oder schlechter ist als vergleichbare Dreher zun selben Preis. Im gegensatz zu dual und Thorens ist von Denon nicht nur noch der Name übrig und der Rest zugekauft. Bei Denon würde ich sagen daß sie es auf keinen Fall nötig haben Schrott zu verbauen um auch noch den lezten Cent aus dem Geschäft rauzuleiern. Allerdings kenne ich den Plattenspieler nicht aus eigener Anschauung denke aber daß man bei Denon wie schon gesagt ein gewisses Qualitätslevel erwarten kann.

MFG Günther
Passat
Moderator
#4 erstellt: 13. Jun 2006, 20:10
Da kennst du aber den Denon DP-23 F nicht.
Der ist allerbilligstes Plastikgerümpel.
Der reicht gerade einmal für Märchenplatten, aber zu nichts mehr.

Grüsse
Roman
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 13. Jun 2006, 21:01
Hallo!
Ich kenne halt nur die alten Denons, die waren ab einer Preisklasse von ca. 400 DM in Ordnung, darunter gabs eigentlich von keiner Firma was anhörenswertes.



MFG Günther
Hüb'
Inventar
#6 erstellt: 20. Jun 2006, 05:36
Hi Thomas!

Warum nicht einfach ein solides Technics DJ-Laufwerk 12xx nehmen?
Dürfte noch solider sein als der Denon.
Das verbaute System scheint keines der guten Systeme von Denon zu sein, handelt es sich doch um ein MM, und ist nicht einzeln erhältlich.


Grüße

Frank
hajott
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Sep 2006, 19:17
Der Denon wird in der nächsten Ausgabe der "LP" getestet. Die erscheint am 15.9.
Ich weiss allerdings nichts von der Qualität der Testberichte, da ich die Zeitung nur durch Zufall in die Hände bekommen habe.

Gruß,

hajott
Cosimo_Wien
Stammgast
#8 erstellt: 03. Sep 2006, 19:27
Hallo!
Die Zeitschrift "Stereo" 8/2006 gibt dem DP-300 F 36% und 4 Sterne (Exzellent) für das Preis/Leistungs-Verhältnis. Ich selbst hatte und habe etliche Produkte von Denon und kann sowohl Klang, "Anfaßqualität" und Service uneingeschränkt empfehlen. Ich verwende auch die Tonabnehmer DL 160 und 304. Dazu kann ich "nur" sagen, Denon versteht was von Analogtechnik.
Grüße, Thomas

PS: Vor ca 2 Jahren habe ich für meinen fast 20 Jahre alten DP 47 noch eine Haube als Originalersatzteil bekommen!
Passat
Moderator
#9 erstellt: 03. Sep 2006, 19:43
Ich habe mir den DP 300 F mal etwas näher angeschaut.

Er sieht ja mit seinem hochglanzlackiertem Gehäuse gut aus, aber: Wehe man drückt eine der Tasten, dann vernimmt man aus dem Inneren lautes Geklacke und andere Geräusche.
Auch sonst hält der erste Eindruck nicht Stand, die Qualität ist doch bei näherer Betrachtung ernüchternd.
Viel Plastik, insgesamt ist das Gerät verarbeitungsmäßig enttäuschend. Kein Vergleich mit früheren Denon-Drehern.

Ein Dual CS 505-4 ist fürs gleiche Geld deutlich solider gebaut.

Grüsse
Roman
Cosimo_Wien
Stammgast
#10 erstellt: 03. Sep 2006, 19:45
Schade, dass Denon die sonst gewohnte Verarbeitungsqualität beim DP 300 offenbar nicht eingehalten hat.
pet2
Inventar
#11 erstellt: 03. Sep 2006, 19:58
Hallo,

ich zitiere mal den Werbetext in der Stereo:
"Ein hochwertiger MM-Tonabnehmer, der bei Bedarf auch gegen ein hochwertigeres Exemplar getauscht werden kann, ... bringt der Spieler mit".

Gemeint ist damit ein Audio Technica AT 2005, gibts bei Conrad für rund 20 €.
Ein noch hochwertigeres Exemplar dürfte dann ein AT 95E sein, aber da hätte der Schreiber dieses, was auch immer, wahrscheinlich auf Superlative zurückgreifen müssen .

Gruß

pet
Cosimo_Wien
Stammgast
#12 erstellt: 03. Sep 2006, 20:07
Wirklich schade. Ich hab´ übrigens bei Denon Österreich angefragt, ob ein "hochwertiger Plattenspieler" geplant ist. Antwort leider, nein!
Zurück zur ursprünglichen Frage nach einem "Einsteigerspieler": Ich habe gehört, Rega bringt demnächst einen P1 heraus. Vielleicht wäre das eine überlegenswerte Anschaffung?
Zudem ist der P5 bei
http://www.audiovision-shop.de/Preise/preise.html
zur Zeit zu einem "Kampfpreis" zu bekommen. Mit einem MM-System Rega Exact um ca. € 300,- eine Traumkombination (hab´ ich selbst zu Hause).
Grüße, Thomas


[Beitrag von Cosimo_Wien am 03. Sep 2006, 20:11 bearbeitet]
pet2
Inventar
#13 erstellt: 03. Sep 2006, 20:31
Wieso, Denon stellt doch einen hochwertigen Plattenspieler her.

http://www.usa.denon.com/ProductDetails/517.asp

wird halt in Deutschland nicht angeboten .


Gruß

pet
Cosimo_Wien
Stammgast
#14 erstellt: 03. Sep 2006, 20:39
Tja, auch das gab´s einmal in Deutschland und Österreich (DP 900)

[img=http://img181.imageshack.us/img181/772/denondp900bd5.th.jpg]


[Beitrag von Cosimo_Wien am 03. Sep 2006, 20:40 bearbeitet]
Passat
Moderator
#15 erstellt: 03. Sep 2006, 20:43
Immerhin hat der DP-300 F lt. Prospekt einen Phonovorverstärker eingebaut. Aber hochwertig kann der bei dem Preis auch nicht sein.

Und wenn ich mir die technischen Daten anschaue, dann merkt man schon daran, das es kein wirklich hochweriger Player ist:
Gleichlaufschwankungen 0,1 % WRMS, Rauschabstand 60 dB.

Da bringt selbst ein billiger Dual CS 415-2 deutlich bessere Werte: Gleichlauf 0,05% WRMS, Rauschabstand 65 dB.

Da kann man nur sagen: Schade Denon, Chance verpasst.......

Grüsse
Roman
pet2
Inventar
#16 erstellt: 03. Sep 2006, 20:46
Ja, das gab's mal, allerdings auch noch ganz andere Kaliber.
Nur der von mir verlinkte Plattenspieler wird zur Zeit gebaut und auch in den USA verkauft, aber hier halt nicht.

Gruß

pet

edit:
@passat: Marantz ist da cleverer, die neben gleich einen Dual und kleben ihr Schild drauf ,
Thorens im übrigen ja auch .


[Beitrag von pet2 am 03. Sep 2006, 20:49 bearbeitet]
Passat
Moderator
#17 erstellt: 03. Sep 2006, 21:51
Ja, der Marantz ist aber schon über 10 Jahre im Programm.
Gibts übrigens jetzt auch als Thorens TD 158.
Ich würde aber anstatt der kleinen Thorens lieber gleich das Original von Dual kaufen, da zahlt man nämlich keinen Thorens-Aufschlag für das Namensschild.

Grüsse
Roman
mcrob
Stammgast
#18 erstellt: 22. Jan 2007, 14:16

Passat schrieb:

Ein Dual CS 505-4 ist fürs gleiche Geld deutlich solider gebaut.



wo das denn?

ich find das teil nicht unter 450 euro.

bin an dem dual auch interessiert.
Dreizack
Stammgast
#19 erstellt: 23. Jan 2007, 15:40
Den DENON kannst du vergessen. Das ist wie vieles andere auch reiner Schrott. Man kann nur gebrauchte Plattenspieler kaufen, weils nichts neues brauchbares gibt (Ausnahme Technics SL1210). Den Dual 505-4 kann man auch besser gebraucht kaufen. Dann ist die Zarge wenigstens aus Holz und nicht aus Plastik und du zahlst nicht mehr als ca. 150€. DENON hat früher mal richtig gute Dreher gebaut.

Gruß Dreizack
muke
Stammgast
#20 erstellt: 24. Jan 2007, 20:37

Man kann nur gebrauchte Plattenspieler kaufen, weils nichts neues brauchbares gibt (Ausnahme Technics SL1210).


Also mit der Aussage lehnst Du Dich aber arg weit aus dem Fenster, IMHO...

Mark
pet2
Inventar
#21 erstellt: 24. Jan 2007, 23:25
Hallo,

da lehne ich mich doch mal mit .
Die Aussage könnte auch von mir gewesen sein.

Gruß

pet
Passat
Moderator
#22 erstellt: 24. Jan 2007, 23:55
Diese Aussagen kann man fast unterstreichen.

Anfang der 80er war der 505 das kleinste Modell im Dual-Programm und damit ein absoluter Einsteiger-Player.
In den 90ern hat Dual dann darunter die 4er Reihe eingeführt.
Später hat Thorens die 4er Reihe von Dual mit eigenem Label ins Programm aufgenommen.
Thorens TD 158 = Dual CS 435
Thorens TD 170 = Dual CS 435-1
Thorens TD 190 = Dual CS 455-1
Thorens TD 240 = Dual CS 455-1 M

Nach den Maßstäben der 80er sind das allesamt absolute Einsteiger-Player, die Preise sind allerdings ob der gebotenen Qualität ziemlich abgehoben.
So kostet seit der letzten Preiserhöhung ein 505-4 jetzt satte 550,- Euro UVP. 1990 hat der gleiche Dreher noch 500,- DM gekostet. Er hat seinen Preis also in 17 Jahren verdoppelt!

Einen Dreher, der in den 80ern Mittelklasse gewesen wäre, bekommt man heutzutage kaum unter 1000,- Euro.

Daher würde ich auch eher zu einem gebrauchten Gerät greifen als ein neues Gerät zu kaufen.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 25. Jan 2007, 18:03 bearbeitet]
muke
Stammgast
#23 erstellt: 25. Jan 2007, 07:01
Ich hatte mich nur an der Pauschalaussage gestört. An Preisen festgemacht unterstreiche ich das auch.

Ich selber habe nach langem suchen auch zu einem aus den frühen 80ern gegriffen weil ich für ein "Brett" nicht bereit war an die 1000 öre auszugeben.

Nix für ungut

Mark


[Beitrag von muke am 25. Jan 2007, 07:05 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#24 erstellt: 12. Mrz 2007, 12:10
Wo steckt eigentlich der Threadersteller Thomas?

Hallo Thomas,

ich besitze den Project Debut III mit AT 95 E und würde beim nächsten Mal den Denon DP-300 nehmen. Die Verarbeitung vom Denon ist viel besser, das Klangbild zum Rilleninneren hin deutlich verzerrungsärmer.

Das dem Debut III ursprünglich beigepackte OMB 5-System finde ich deutlich schlechter als das Audio Technica-System des Denon.

Carsten
alexxandro
Neuling
#25 erstellt: 14. Jan 2008, 22:26
Hallo Leute,

dieses anderthalb Jahre alte Thema möchte ich heute reanimieren:
Wie sind denn nun eure Erfahrungen mit diesem Plattenspieler, also dem Denon DP-300F ? Den würde ich mir nämlich gerne kaufen. Auf der Denon-Homepage bekommt man allerdings den Mund wässrig gemacht mit den wesentlich besseren Tonabnehmern, z. B. DL-103R, DL-103SA. Können diese MC-Tonabnehmer am DP-300F betrieben werden?

Ahnungslos ,
Alexander
pet2
Inventar
#26 erstellt: 14. Jan 2008, 22:49
Hallo,

wenn du den eingebauten Phonovorverstärker benutzen willst, kannst Du keine Low Output MCs wie die Denon DL-103 Serie verwenden.
Jetzt könnte man natürlich den eingebauten Phonovorverstärker ausschalten und einen separaten MC fähigen Phonovorverstärker benutzen.
Darüberhinaus werden die Denon 103 auch noch eine zu niedrige Compliance für den Tonarm des DP-300F haben.
Also eigentlich eher sinnlos das ganze.
Was Du aber problemlos montieren kannst, wäre ein DL-110.
Und mehr sollte man in eine solchen Plattenspieler wohl auch nicht investieren.
Mir stößt schon ziemkich übel auf, daß Denon serienmäßig den allerbilligsten zur Zeit erhältlichen Tonabnehmer einbaut und noch nicht einmal das DL-110 alternativ anbietet .
Vermutlich wissen sie selber um die Qualität des DP-300F .

Gruß

pet
Passat
Moderator
#27 erstellt: 15. Jan 2008, 00:49
Wenn denon hier wenigstens den in Japan und den USA angebotenen DP-500 M anbieten würde........

Das wäre mein Favorit bis 1000,- Euro.

Oder der neue DP-1300 MK II........

Leider bietet Denon die hier nicht an, warum auch immer......schade.

Oder haben die Angst mit soliden Direkttrieblern gegen kümmerliche Brettspieler antreten zu müssen?

Ich würde die beiden Denons jedem Brettspieler vorziehen.

Grüsse
Roman
Modulor
Stammgast
#28 erstellt: 15. Jan 2008, 09:56
Also bevor ich mir einen aktuellen Denon kaufen würde den man hier in D/EU anbietet würde ich auf alte Laufwerke zurückgreifen,z.B. den DP-47F der z.Zt. bei ebay angeboten wird:
alexxandro
Neuling
#29 erstellt: 15. Jan 2008, 23:02
Okay, also vom DP-300F haltet Ihr nicht viel. Aber meine Frage ging auch dahin, ob es überhaupt technisch möglich ist, MC-Tonabnehmer an diesen Tonarm anzuschließen, da er ja mit MM-Abnehmer ausgeliefert wird. Haben die denn die gleichen Anschlüsse/Anschlussstecker? Muss das fragen, denn ich hatte in meinem Leben noch niiiiiieeee einen Plattenspieler!!

Mein Verstärker ist ein Denon PMA-1500AE, und der verfügt ja schon mal über einen Phono MC-Vorverstärker. Wäre damit schon die einzige Hürde genommen?
Und preislich liegt der DL-103 ja auch nicht soweit von einem DL-110 entfernt, also ich überlege schon noch...

Der DP-47F sieht mir eigentlich zu steinzeitlich aus. Ist der aus Beton? Wenn Ihr mir noch ein anderes Gerät unter 300 Euro empfehlen könntet, für das ich mir dann einen MC-Tonabnehmer kaufen kann, wär ich Euch auch sehr dankbar, obwohl das dann nicht mehr direkt in diesen Thread passt, ich weiß!

Grüße
Alex
Modulor
Stammgast
#30 erstellt: 16. Jan 2008, 00:12

alexxandro schrieb:
...ob es überhaupt technisch möglich ist, MC-Tonabnehmer an diesen Tonarm anzuschließen, da er ja mit MM-Abnehmer ausgeliefert wird.


Ja,das geht.


alexxandro schrieb:

Mein Verstärker ist ein Denon PMA-1500AE, und der verfügt ja schon mal über einen Phono MC-Vorverstärker. Wäre damit schon die einzige Hürde genommen?


Auch hier ein ja.


alexxandro schrieb:

Der DP-47F sieht mir eigentlich zu steinzeitlich aus. Ist der aus Beton? Wenn Ihr mir noch ein anderes Gerät unter 300 Euro empfehlen könntet,...


Ich weiß jedenfalls daß ich meine Augen damals im Schaufenster bei "Brinkmann" in Hannover kaum von den so gestalteten Denon Laufwerken lassen konnte.Die hatten was,damals fehlte mit der Vergleich zu Autos aber heute würde ich sagen der "Hummer" unter den Plattenspielern :D.
Jedenfalls ist der um Klassen besser als die neuen Modelle - für 300.-€ gibt es heute eigentlich nichts vernünftiges neues mehr,die Zeiten sind vorbei...hol dir wirklich lieber einen guten gebrauchten statt dieser neuen,flachen Plastikbomber...
yoyo2k
Stammgast
#31 erstellt: 22. Jan 2009, 13:19
Ich habe mir gestern den DP-300F entgegen eurer Ratschläge in diesem Thread zugelegt. Habe ja 14 Tage Rückgaberecht. Wie auch immer...
Er steht hier und sieht hübsch aus, die Verarbeitung gefällt mir auch. Nur der Klang sagt mir nicht wirklich zu. Es klingt extrem dumpf, nicht wirklich differenziert, matschig. Ich weiß nicht ob ich mit falschen Erwartungen an meinen ersten Plattenspieler gegangen bin, aaaber ich vermute einfach, dass das nicht wirklich so sein soll!?
Außerdem nimmt die Verzerrung zum Platteninneren extrem zu, so, dass es stellenweise wirklich unangenehm wird. Weiterhin verwundert es mich, dass ich meinen Receiver trotz aktiviertem "Entzerrer-Vorverstärker" des Plattenspielers extrem aufreißen muss, um überhaupt einen Ton zu bekommen.
Was soll ich nur tun? Ich höre hauptsächlich Hardcore, Deathcore, Metalcore,...son Krempel halt. Laut, schnell und brutal. :p Sollte ich lieber doch zu einem anderen Modell greifen? Ich wollte prinzipiell nicht mehr als 200-300€ ausgeben. Gebt mir ein paar Gedankenstöße!

Grüße,
Johannes
cage7070
Neuling
#32 erstellt: 28. Feb 2009, 19:51
hallo ,
zum denon dp 300f kann ich mehr berichten...
habe eine ganze reihe von plattenspielern schon durch..
vom rega p3 , pro-ject rpm 5 .
im vergleich ist die verarbeitung im laufwerk auf gleicher höhe anzusehen..
der arm ist natürlich nicht so hochwertig wie am rega aber gefällt mir besser als der von pro ject.
vorteil ist das die systeme leichter auszutauschen sind da der arm mit headchild ausgestattet ist.
im standart mit dem dabei gepackten system klingt er sehr bedeckt was ich sofort geändert habe und ein mm system von goldring 2200 um ca 200 euro ausgetaucht habe und siehe da , nun klingt er besser wie alle anderen zuvor...
sogar den rega mit denon mc system dl 103-r konnte nicht mithalten...also wenn jemand um 450-500 euro und andere sachen verbessert..auflagegewicht damit er besser und ruhiger sich der teller drehtund richtige füsse zum entkoppeln anbringt und noch eine dünne korkplatte auf der matte anbringt ...dann hatt man ein sehr gutes gerät und locker in der spitzenklasse ist...
hoffe das meine tips hilfreich waren und ich kann ihn nur als basis sehr empfehlen...gruss frank
killnoizer
Inventar
#33 erstellt: 28. Feb 2009, 20:08
ich auch !!

Es ist mir einfach unbegreiflich warum Technics nicht eine Homeversion des 1210 mit , zumindest, Halbautomatik anbietet , das ging vor 30 Jahren doch auch . . .



Gerrit
Hörbert
Moderator
#34 erstellt: 28. Feb 2009, 20:15
Hallo!

@killnoizer

Na ja, Technics als HiFi-Marke gibt es schon lange nicht mehr, für dem Mutterkonzern wird sich auch eine Auflage in so kleiner Stückzahl wie sie von einer SL-12xx Variante absetzen könnten wohl nicht lohnen. Man kann froh sein daß es den SL-1200 MKII/V überhaupt noch gibt.

MFG Günther
cage7070
Neuling
#35 erstellt: 28. Feb 2009, 20:56
lese hier einiges über den technics sl 1210 usw.
hmm für den einsatz im disco betrieb und als dj teil ist er ein muss...natürlich..

im hifi betrieb nicht ganz das richtige..
laufwerk ist natürlich sehr genau...der arm ist eher das problem..da er solide ist und auch hohe pegel aushalten muss sehr schwer was der besseren auflössung nicht zu gute kommt...

es ist der plattenspieler für veranstaltungen aber meiner meinung nicht für zuhause...

gruss frank
Hörbert
Moderator
#36 erstellt: 28. Feb 2009, 21:08
Hallo!

@cage7070



es ist der plattenspieler für veranstaltungen aber meiner meinung nicht für zuhause


Das ist ein oft geäusserter Irrglaube der vor allem von Usern verbreitet wird die weder jemals einen SL-1200 noch einen der älteren Direkt-Angetriebenen Plattenspieler von Technics besessen habe, b.z.w. ihn noch nie mit einem guten, technisch optimal Passendem-, HiFi-System gehört haben.

MFG Günther
killnoizer
Inventar
#37 erstellt: 28. Feb 2009, 21:26

Hörbert schrieb:
Hallo!

@cage7070



es ist der plattenspieler für veranstaltungen aber meiner meinung nicht für zuhause


Das ist ein oft geäusserter Irrglaube der vor allem von Usern verbreitet wird die weder jemals einen SL-1200 noch einen der älteren Direkt-Angetriebenen Plattenspieler von Technics besessen habe, b.z.w. ihn noch nie mit einem guten, technisch optimal Passendem-, HiFi-System gehört haben.

MFG Günther



Ganz genau !
Denn bei den im Discobetrieb geforderten Lautstärken würdest du JEDE Schwachstelle des Plattenspielers hören , keiner von den MDF Plattenspielern , Linn oder Thorens / Dual usw. würde diesen Test bestehen .

Für den Betrieb zuhause nervt mich allerdings ganz einfach die fehlende Automatik , wohingegen ich auf den extremen Pitchbereich gerne verzichten würde .

Und mit schweren Armen lässt sich zuhause ganz gut Musik hören , auch wenn der 1210-Tonarm meines Wissens nur "mittelschwer" ist , oder ?

selbst besitze ich nur mehrere Brüder und Schwestern mit dem S-Tonarm von 1977 - 1980 UND automatischer Endabschaltung / Vollautomatik .

Gerrit
cage7070
Neuling
#38 erstellt: 28. Feb 2009, 21:44
habe ja nicht gesagt das er schlecht ist..ich selber hatte ihn auch schon gehabt...
das ist jetzt einfach eine glaubenssache ..riemen oder direktantrieb!!!
ich persönlich für zuhause bin mehr für riemenantrieb..da auch kaum störungen kommen oder sowenig wie möglich..bein direktantrieb ist das schwieriger...
mdf platte gebe ich recht..das ist nicht das wahre aber es gibt auch andere wie räcke und die besitzen noch mehr masse..der teller alleine hat schon die hälfte an masse des technics..nein so meine ich es nicht..das hat nur die aufgabe bei transrotor einen unheimlichen gleichlauf zu haben..technics ist wirklich ok aber kein high end!!es gibt oder gab für zuhause mal den sl 1500 der wahr ok.antrieb wie im 1200 er aber einen anderen arm..
echt techics gehört auch für mich zu den wichtigen entwickler von turntabels..mfg frank
cage7070
Neuling
#39 erstellt: 28. Feb 2009, 22:00
das ist richtig ..mittel schwerer arm..
wichtig ist (meine erfahrung) das passende system zu finden für den arm...pitch ist ja nur um übergänge im schneiden am michpult dem anderen player den tackt anpassen zu können..haltet ausschau nach dem 1500 er dann währe es der richtige für zuhause..

die s form ist auch so eine sache...aber technics hat bei den modelen eben diese form..

grüsse frank
Hörbert
Moderator
#40 erstellt: 01. Mrz 2009, 12:56
Hallo!

@killnoizer

Der Techics-Tonarm des SL-1200 MKII/V hat mit der Original-Headshell eine eff. bewegte Masse von 12 Gramm. Es handelt sich also um einen Mittelschweren Tonarm den ich mit entsprechenden Headshells in gewissen Grenzen in die eine oder andere Richtung trimmen kann.

Ich selbst habe mehre ältere Technics Plattenspieler (z.B. SL-1300 MK nix, SL-1700 MK nix) und Laufwerke (SL-150 MK nix, SL-110A) und dazu neben einigen Plattenspielern-Laufwerken auch Riemengetriebene Modelle von Thorens (TD-145 MKII, Linn LP-12 mit Ekos). Die sogenannten "High-End Laufwerke" sind um keinen Deut besser als das SL-1200 Laufwerk. Man kann einen SL-1200 ohne weiteres mit einem anderem Tonarm bestücken und auch schon im Original-Tonarm recht hochwertige Systeme fahren.

@cage7070

Es gibt weder Meßtechnische noch Hörbare Vorteile des einen oder anderen Antriebskonzeptes wenn es gut gemacht ist, -zumal das reine Laufwert an sich allenfalls 10% Anteil am Gesamtergebniss bei der Kombination Laufwerk/Tonarm/System hat-.

Wenn man unter High-End die Abkehr vom technisch Machbaren zur optischen Aufpolitur jenseits dedr Funktionalität versteht -dann ist der SL-1200 gottlob kein High-End-. Womit ich nicht unterstellen will das die zeitgenössischen Wohnzimmerskulpturen von Jochen Räke und Peter Suchy ihrem Nebenzweck -eine Schallplatte abzuspielen-, nicht gerecht werden. Das werden sie sehr wohl, aber ein Fat-Bob S mit Rega RB2.6 klingt -gleiches System voreausgesetzt- eben nicht besser oder schlechter als ein SL-1200 mit Originaltonarm, allenfalls ein wenig anders, -das aber liegt auf der Ebene des Geschmacklichen- . Würde ich beide Laufwerke gar noch mit dem gleichen Tonarm versehen wären die Unterschiede mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Bereich der Marginalität.

Also bleibt m.E. als einziges Kiterium die -geschmackliche- Wahl aufgrund optischer Präferenzen.

MFG Günther
cage7070
Neuling
#41 erstellt: 01. Mrz 2009, 13:45
weiter darüber zu reden denke ich bringt keinen weiter..nichts für ungut(alle technics )im standart ist ok,wenn man ihn mit sme arm versieht dann ist er schon klassen besser..und im original ist er eben nicht mehr oder weniger als obere mittelklasse..

rega nicht laufwerke ,sondern rb 300 bis 1000 ist eine ganz andere welt.

es ging vorher nur um die masse vom technics,habe nur sagen wollen das ein teller eben von transrotor schon dem technics entspricht.

sozusagen meine ich ist ein durchgehender arm ohne headchild von vorteil mit besseren silberkabel was bei einem rega neu(rb 301)schon ist..

nun gut jedem seine meinung..

ich bin kein plattenfreak aber im ganzen besser als die cd aber bei weiten nicht wie sa cd oder neue blu ray material..(dts-hd)master usw..

eine schöne rarität ist für mich ein plattenspieler..grüsse frank
klaus52
Inventar
#42 erstellt: 04. Mrz 2009, 00:56

cage7070 schrieb:
...ich persönlich für zuhause bin mehr für riemenantrieb..da auch kaum störungen kommen oder sowenig wie möglich..
bein direktantrieb ist das schwieriger
...


Hi,

diese "Aussage" hätte ich von dir doch zu gerne tiefer begründet gelesen...
killnoizer
Inventar
#43 erstellt: 04. Mrz 2009, 06:58

klaus52 schrieb:

cage7070 schrieb:
...ich persönlich für zuhause bin mehr für riemenantrieb..da auch kaum störungen kommen oder sowenig wie möglich..
bein direktantrieb ist das schwieriger
...


Hi,

diese "Aussage" hätte ich von dir doch zu gerne tiefer begründet gelesen...



ist wieder Märchenstunde ??


sorry , o.T. ,
aber der Thread ist ja praktisch erledigt . . .
hifi-zwerg
Stammgast
#44 erstellt: 04. Mrz 2009, 15:26
Hallo,

Passat schrieb am 03.09.2009

Ich habe mir den DP 300 F mal etwas näher angeschaut.

Er sieht ja mit seinem hochglanzlackiertem Gehäuse gut aus, aber: Wehe man drückt eine der Tasten, dann vernimmt man aus dem Inneren lautes Geklacke und andere Geräusche.
Auch sonst hält der erste Eindruck nicht Stand, die Qualität ist doch bei näherer Betrachtung ernüchternd.
Viel Plastik, insgesamt ist das Gerät verarbeitungsmäßig enttäuschend. Kein Vergleich mit früheren Denon-Drehern.

Ein Dual CS 505-4 ist fürs gleiche Geld deutlich solider gebaut.


Man wie sich die Zeiten ändern, heute kostet der DP300 unter 300€, und ist damit ´Konkurrent für den Dual CS435. Der 505-4 liegt bei 500€ in der gleichen Preisklasse wie der 1210.

Gruß
Zwerg
cage7070
Neuling
#45 erstellt: 04. Mrz 2009, 15:53
weis nicht warum alle sich so angegriffen fühlen.
hat sich ja auch erledigt eigentlich meine antwort oder sagt mir einfach irgend ein high end plattenspieler mit direktantrieb!!!!???
sagte schon das es eher eine persönliche sache ist riemen oder direktantieb..oder den vorteil für zuhause!!!muss nicht unbedingt in 1/3 umrehung auf drehzahl sein,,,!!!
das muss der technics aber,weil er für andere sachen ist..und beim besten willen kein deut besser ist wie hier der denon dp 300f um den es ja eigentlich hier geht..

persönlich denke ich ist linn das maß der dinge(laufwerk u.arm)

mfg frank
Hörbert
Moderator
#46 erstellt: 04. Mrz 2009, 19:45
Hallo!

@cage7070


...oder sagt mir einfach irgend ein high end plattenspieler mit direktantrieb!!!!???


http://www.stereopla...s-Basis_5031098.html

MFG Günther
klaus52
Inventar
#47 erstellt: 04. Mrz 2009, 19:49

cage7070 schrieb:
...hat sich ja auch erledigt eigentlich meine antwort oder sagt mir einfach irgend ein high end plattenspieler mit direktantrieb!!!!???...


Hi,

was ist denn ein "High-End" Plattenspieler ?!?
Etwa ein solcher, der das mehrfache dessen kostet als er wert wäre, der einen der "ganz bestimmten" Neu-Szene-Namen trägt,
einer an dem außer das sich der Teller drehen muß sonst nichts dran sein darf ?!?


cage7070 schrieb:
weis nicht warum alle sich so angegriffen fühlen...


Sicherlich nicht alle, aber meine Person bei solchen Aussagen wie auch z.B. wieder im folgenden Zitat... ein wenig...


cage7070 schrieb:
...der technics aber,weil er für andere sachen ist..und beim besten willen kein deut besser ist wie hier der denon dp 300f um den es ja eigentlich hier geht...


Sorry, bin sonst nicht so...
cage7070
Neuling
#48 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:22
also nimmt man die test urteile von stereo oder audio..ist der denon wirklich etwas höher eingestuft als der technics...

keiner der beiden ist high end das sind nur wenige...clearaudio , transrotor , linn , rega das ist die high end klasse...worüber wir reden ist nichts besonderes..eigentlich nur um irgendwie musik zu hören...etwas über dem standart..beide denon und auch der techics...

ich habe den denon und sage nur mit dem sehr guten system von goldring 2200 kling es wirklich klasse und phono verstärker von clearaudio.. smartphono ist er deutlich besser...

nun gut ,vieleicht kommt ihr auch auf die idee das es immer besser geht...wie opel zu mercedes...z.b.

ich hatte das system und den phonoverstärker noch übrig aus der zeit vom rega p3/24 mit denon 103-r...

denke ich war schon sehr nahe an der high end klasse und kenne besseren sound als technics und der denon je bieten können...

eigentlich vergessen wir das der denon nur 300 euro kostet und dann kann man ihm das klacken in der mechanik verzeihen..

er ist ein vollautomat und klackt weil über zahnreder aus kunstoff alle funktionen ausgeführt vwerden...

nich angegriffen fühlen..es ist nun so..es gibt immer etwas besseres wie die beiden...

bedenkt man preisleistung und einsatz des jeweiligen gerätes dann gehen beide in ihrer klasse voll in ordnung...

gruss frank
fibbser
Inventar
#49 erstellt: 04. Mrz 2009, 22:26
Hi Frank,

Deine Meinung in allen Ehren, ich respektiere sie!

ICH würde mir den Denon nie im Leben kaufen.

DAS ist jetzt MEINE Meinung.
Hörbert
Moderator
#50 erstellt: 05. Mrz 2009, 02:08
Hallo!

@cage7070

Na, wie findest du den High-End Direkttriebler den ich dir Verlinkt habe?

Neben anderen Plattenspielern/Laufwerken habe ich hier auch einen Linn LP-12 mit Ekos und z.Z. Benz-Micro ACE-L stehen. Wenn man den Technics SL-1200 ebenfalls mit einem Ekos und ein ACE-L ausrüstet, was glaubst du wie groß der Unterschied dann noch ist?

Eigentlich würde ich besagten Denon DP 300 F und den Technics SL-1200 nicht miteinander vergleichen. die Geräte sind ganz einfach zu Unterschiedlich, der Denon ist ein Automatik-Plattenspieler bei dem ich eigentlich nichts machen kann ausser einem Systemwechsel. Der Technics aber ist ein Laufwerk bei dem ich jederzeit den Tonarm austauschen -und ihn damit unter Umständen ernorm aufwerten kann-. Somit kann ich ohne wenn und aber sagen daß der Technics einfach das größere Potential bietet.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 05. Mrz 2009, 02:14 bearbeitet]
cage7070
Neuling
#51 erstellt: 05. Mrz 2009, 15:10
hallo günther....

das habe ich auch vorher in anderen artikel geschrieben...mit sme arm zum austausch...dann ist er um klassen besser..

zum linn kann ich nichts sagen da ich keine erfahrungen selber habe , nur test zu rate nahm...

vergleicht habe ich nur weil es hier eben um den denon geht...

mfg frank
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