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Warum "springt" der TA?

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hifi-chris
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 01. Apr 2003, 12:51
Hallo,

ich habe in meinen Thorens von meinem Händler ein Elac ESG794 einbauen lassen. Auflagekraft und Antiskating sind von ihm richtig eingestellt worden, die Auflagekraft hat er sogar minimal höher eingestellt, las von Elac empfohlen. Nun springt der TA aber bei nahezu jeder Platte und das mehrmals. Dabei kann ich auf den Platten keinerlei Beschädigung erkennen. Oder liegt es vielleicht an Staub oder Flusen auf der Platte? Jetzt habe ich die Auflagekraft etwas erhöht, gebracht hat es nichts. Woran kann es liegen oder was kann ich tun?

Ciao
chris
Denonfreaker
Inventar
#2 erstellt: 01. Apr 2003, 12:57
Sofort zuruck zum Händler, Er hatt das justiert, viellieht ist der elac tonabnehmer nicht richtig fur deinen Thorens!

Das liegt eben so Präzise 1mm zu viel auflage kraft, antiskating, und das alles geht ja wie es nicht gehen soll!
Holger
Inventar
#3 erstellt: 01. Apr 2003, 14:20
Welcher Thorens ist es denn ?
Wenn das neue System von der Bauhöhe etwas niedriger ist als das alte, könnte es sein, dass z.B. beim Tonarm TP 16 oder TP 11 auch die Höhe des Liftbänkchens korrigiert werden muss, da sich der Tonarm dann nicht mehr komplett absenken lässt und der Arm immer ganz leicht auf der Liftbank aufliegt. Dann kann sowas passieren.
hifi-chris
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 01. Apr 2003, 14:59
Es ist ein Thorens TD146. Das Liftbänkchen hat mein Händler auch verstellt, der Arm liegt beim Abspielen nicht auf. Ich musste feststellen, dass der Schrank, auf dem der Thorens steht, leicht schief steht (Boden nicht gerade). Habe ihn erst mal mit Wasserwaage gerade ausgerichtet. Wie erwähnt habe ich die Auflagekraft erhöht, so oft springt er dann doch nicht mehr wie ich das erst geschrieben habe. Aber ab und an bleibt er doch mal an einer Stelle hängen. Der TA müsste eigentlich, technisch gesehen, zu meinem Thorens passen. Schließlich wurden meines Wissen früher Thorens öfter mit Elac-TAs ausgerüstet (siehe z. B. bei in ebay angebotenen Geräten).
Bruno
Stammgast
#5 erstellt: 01. Apr 2003, 15:12
Hmmm...

Tonarm an sich ist OK ?! Evtl. mal Auflagekraft und Skating zurückdrehen bis der Arm "schwebt" (Vorsicht - leichte Nadel-Bruch Gefahr, bei diesem Test). Dann ganz wenig Anti-Skating wieder reindrehen und schauen ob der Arm sich langsam und ohne Ruckeln (!) bewegt - wenn nicht ist evtl. ein Lager defekt.

Grüsse
Bruno
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