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NAD - Seid Ihr zufrieden damit?
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NAD - Seid Ihr zufrieden damit?

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Autor
Beitrag
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Sep 2003, 15:11
Ich habe mir vor kurzem einen NAD C370 geleistet.

Ich dachte eigentlich, der hätte ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Nachdem ich ihn nun habe, denke ich, das war das erste und auch letzte Gerät dieser Marke!

1. Die Anleitung ist voll der Hit! Also bei einem 2,50 Euro Föhn akzeptiere ich ja noch, wenn die Übersetzung mehr zur Belustigung, statt als Hilfe dient, aber nicht bei einem "hochwertigen" Investitionsgut.

2. Steht doch in der Anleitung, man solle hochwertige Lautsprecherkabel verwenden (mind. 1,5 mm2). Stimmt die passen rein und mit etwas Geduld auch noch 2,5 mm2, aber dann ist auch Feierabend bei den lächerlichen Klemmen.

3. Die Steuerung hat gleich von Anfang an gesponnen. Nach wenigen Betriebsstunden beim Händler reklamiert. Anfrage des Händlers bei NAD, ob ein Austausch möglich ist. Das wurde von NAD abgelehnt. Sie bestanden auf die Reparatur. Ich habe dem zugestimmt, weil ich meinem Händler nichts Böses will. Aber jetzt warte ich schon 5 Wochen, daß sich NAD bequemt, das Gerät zu reparieren. SCHEIßLADEN!

Beim Gespräch mit dem Händler kam auch so unterschwellig zum Vorschein, daß NAD Geräte schon mal häufiger mit merkwürdigen Phänomenen mit der Steuerung kämpfen, aber so schlimm wie bei mir habe er es noch nie erlebt.

4. Die Verarbeitung ist wirklich mäßig! Aber damit hatte ich ja gerechnet.
lantanos
Stammgast
#2 erstellt: 16. Sep 2003, 15:30
Hi und hm,
kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte bis heute überhaupt keine Probleme mit meinem NAD. Gut, der ist schon ein älteres Modell aus der Monitor-Serie und die sind vielleicht besser und hochwertiger verarbeitet. Aber das trifft auf viele Hersteller zu (vgl. Mission Cyrus).

Schließ doch deine LS-Kabel mit Kabelschuhen oder Bananas an, ist doch vom Kontakt her eh besser, ich habe so meine nicht gerade dünnen Kimber rangepfriemelt. Und der Rest - ja, ärgerlich.

Gruß
L
Receiverjunkie
Stammgast
#3 erstellt: 16. Sep 2003, 15:35
hi senderliste,


NAD = New Acoustic Dimension von reliable = zuverlässig steht da nix.


Wird Dir zwar keinen Trost spenden, bist aber nicht der erste der Probleme hat; in meinem Bekanntenkreis hat NAD mittlerweile einen eher schlechten Ruf.

Würde auf Wandlung des Kaufvertrages bestehen.

mfg.

RJ
anon123
Administrator
#4 erstellt: 16. Sep 2003, 15:48
Hallo,

schade, daß senderliste keine guten Erfahrungen gemacht hat. Man mag das vielleicht noch einem Montagsgerät anlasten, aber das Serviceverhalten ist wirklich nicht in Ordnung. NAD sollte nicht vergessen, daß zur dauerhaften Kundenzufriedenheit nicht nur ein guter Verstärker gehört, sondern eben auch ein guter Service. Schließlich bezahlt man ja auch einen zunächst nicht so geringen Preis, und man erwartet gerade von einem Hersteller wie NAD ein einwandfreies Produkt und einen ebensolchen Service. Ist das eigentlich i.O., wenn das Gerät nach wenigen Betriebsstunden nicht ausgetauscht wird? Hört sich seltsam (und dämlich) an.

Ich besitze zwar keinen NAD-Verstärker, habe aber den 320 BEE für etwa einen Monat getestet. Ja, die (äußerliche) Verarbeitung ist bestenfalls Mittelmaß und hat zudem viel zu viel Plastik. Zumindest gibt es endlich eine brauchbare Fernbedienung. NAD scheint es ohnehin mehr auf "innere Werte" anzukommen, und das hat es in sich: sauberes Platinenlayout, weitgehend diskreter Aufbau, hochwertige Komponenten, ein ordentlicher Ringkerntrafo, hoch kapazitive Elkos, Eingangsschaltung über Relais, kein Wirrwar, kein Durcheiander. Die LS-Terminals schienen mir i.O., die billige Brücke zwischen Vor- und Endstufe kann man austauschen, das Netzkabel leider nicht. Dazu NAD-typisches wie große Stabilität, Impendanzerkennung, Soft Clipping.

Klanglich hat mich der Kleine sehr beeindruckt. Ich war erstaunt, wie kontrolliert und ungeheuer kräftig der Verstärker zur Sache geht, und welchen Punch er gerade im Baß liefert. Charakterlich sehr kernig und "analytisch" -- bemerkenswert, welche Details da zum Vorschein kamen (vor allem verglichen mit meinem alten Denon AVR, aber auch verglichen zu anderen, gleichpreisigen, Verstärkern).

Zu bemerkenswert, zumindest für meine Ohren. Denn bei aller Kraft und Konzentration hätte ich mir etwas mehr Wärme und Musikalität gewünscht. Ich wurde nie den Eindruck einer frisch geputzten Lupe los und hätte mir bisweilen gewünscht, wenn das eine oder andere Detail mit etwas weniger Prominenz bedacht worden wäre. Zudem war "Metallisches", also vor allem Saiteninstrumente und Cymbals überbetont, ebenso schien er mir Stimmen etwas zu vordergründig in den Raum zu stellen.

Deshalb ist es letztlich aus mir und dem BEE nichts geworden. Ich konnte ihn ohne Probleme zurückgeben und bin jetzt sehr zufrieden mit meinem, allerdings mehr als doppelt so teuren, Rotel RA-1060. Wer aber den Charakter des BEE mag, der wird langfristig damit zufrieden. "Objektiv" -- wenn es denn geht -- war ich schon angetan, was im Verstärkerbau für EUR 400 geboten werden kann.

Beste Grüße
Scrat
Inventar
#5 erstellt: 16. Sep 2003, 16:03
Ich habe jetzt seit 8 Jahren einen NAD 302 Vollverstärker und bin vollauf zufrieden. Toller Klang für's Geld, ordentliche Verarbeitung, sinnige Ausstattung und keinerlei Defekte.
Ich habe übrigens 6qmm-Kabel angeschlossen - paßt einwandfrei! Aber auch (und ganz besonders) bei NAD hat sich in den letzten Jahren viel getan, und nicht alles davon war gut. Ich höre zumindest auch immer wieder von neuen CD-Playern, die überhaupt nicht angehen und Verstärkern, die nervös mit Ihren Relais hin- und herschalten.

mfg
Stefan

P.S.: Der Service war damals schon nicht gut. Ein Freund hat sich damals einen NAD 312 gekauft. Bei dem kratzten die Potis nach nur 6 Monaten. Nach NAD eingeschickt, nach 8 (!) Wochen wiederbekommen mit zerbeultem Gehäuseblech. Ein neues Blech hat er schließlich nach 6 Monaten und unzähligen Telefonaten erhalten - ohne Lackierung!
bart_simpson
Inventar
#6 erstellt: 16. Sep 2003, 17:29
Tach

Hab auch nen DVD Player und ein Receiver von NAD seit drei Monaten
Und ich muss sagen alles funktioniert innerhalb normaler Parameter
Das einzige Manko die Fernbedienungen sehen beide gleich aus da greif ich schon mal zur falschen und denke dann „NEIN“



[Beitrag von bart_simpson am 16. Sep 2003, 17:30 bearbeitet]
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 16. Sep 2003, 19:21
Ich habe mit nein gestimmt, aber was ist denn schon "zufrieden"?

Sprechen wir über den Verstärker (C 370)

Ich empfinde das Gerät durchaus nicht als "hässlich"
sondern eher als unaufdringlich elegant.

Das Gerät bringt feinste Feinheiten, klingt aber
zumindest für meinen Geschmack ein wenig kühl.
Die Klangbühne ist auch in der Tiefe räumlich

Ich weiß, daß manche Leute Klangregler ablehnen
(vor allen jene Hersteller die durchs weglassen Produktionslosten sparen)
Ich akzeptiere aber z.B dumpfe CDs nicht, und will
korrigiern
Die des NAD sind nicht besonders wirksam


Die Unzufriedenheit bezieht sich auf den Vergleich mit meinem 26 Jahre alten Japanischen Vollverstärker Techniks SU 8600.

Dieser hatte gedrehte Stahlknöpfe für alle Regler.
19 Zoll Studioeinschub. Abschaltbare wirksame Klangregler
mit 2 wählbaren Einsatzpunken, sprich Kurvenverläufen.
Das Ls.Potentiometer rastete in 2 dB Schritten ein.
Der Klang war nicht ganz sol analytisch aber musikalischer,
röhrenähnlicher.

Auf Kundenbeanstandungen (bei meinem NAD CD-Player 541)
antwortet NAD scheinbar prinzipiell nicht.
(Der Player musste 2 mal getauscht werden, hier gibt es
allerdings kaum einen vergleichbaren Klang in dieser
Preisklasse)


Ich fürchte jedoch, daß der Service anderer Hersteller
in keiner Weise besser ist...

Gruß
aus Wien
Alfred
drbobo
Inventar
#8 erstellt: 16. Sep 2003, 19:33
Das mit den häufigen Defekten beim CD-Player kann ich bestätigien, da gab es hier auch schon mal einen Thread drüber.
Auch ich musste fast 3 Wochen auf die Reperatur meines damals direkt vom Werk defekt gelieferten Players warten, eine Information, was denn defekt war gab es nicht.
Ein Problem waren auch eine Zeit lang die Displays.
Zur Zeit läuft aber alles stabil.

Trotzdem glaube ich auch, dass heute doch oft die Langlebigkeit der Produkte auch nicht mehr gewünscht wird. Mein 24 Jahre alter SA 202 von Technics läuft immer noch als Drittanlage im Büro jeden Tag und hatte noch nie ein Problem.
Herbert
Inventar
#10 erstellt: 16. Sep 2003, 20:18
Ich habe mit JA gestimmt:

Uralt-Receiver NAD 300, 22 Kg, Baujahr 1978, bisher kein Defekt, gelegentliches Kratzen des Lautstärkereglers ist durch beherztes Drehen daran (ohne angeschlossene Lautsprecher natürlich!) zu beheben, macht heute noch im Kinderzimmer Musik, ....
cr
Moderator
#11 erstellt: 16. Sep 2003, 21:24
Haben die NAD nicht mal ein staubsicher gekapseltes Poti?
schlaflaborant
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Sep 2003, 21:30
also ich bin bis jetzt zufrieden mit meinem c350. klingt gut riecht gut und schaut unauffaellig aus

aber eine sache ist dann doch bisschen merkwürdig. beim einschalten springt er immer automatisch auf den line cd eingang. auch wenn ich vorher ne andere quelle angewählt hab. warum???
Receiverjunkie
Stammgast
#13 erstellt: 16. Sep 2003, 22:17
@cr

haben oder hatten? Herberts Receiver ist schließlich 1/4 Jahrhundert alt.


RJ
Wraeththu
Inventar
#14 erstellt: 16. Sep 2003, 22:18
ja, absolut.

ich habe einen NAD 160 Reciever mal sehr günstig (25 Mark glaube ich) auf dem Flohmarkt gekauft. (baujahr irgendwann in den 70ern)
eine Endstufe war defekt.
Dei Reperatur hat etwas über 100 Dm gekostet, alle teile waren noch immer lieferbar.
Insgesamt hervorragende Verarbeitung, hohe Leistung und Super Klang...Der Mensch in der Werkstatt meinte, um ein vergleichbares Gerät heute zu bekommen müsse man schon mindestens 1000 Dm anlegen

Vom Design her finde ich das Gerät noch wesentlich schöner als die neueren: Alufrunt, Vollmetall-Aluknöpfe und Massivholzgehäuse!

Kratzen in den Reglern kam wohl hauptsächlich durch nichtbenutzung...es gab sich von selber wieder.

Gruß Lars
Receiverjunkie
Stammgast
#15 erstellt: 16. Sep 2003, 22:22
@Wraeththu,


kliongt SEHR gut, besonders für mich......stell doch mal ein pic rein, vielleicht auch noch ein nudie.


dann freut sich

RJ
cr
Moderator
#16 erstellt: 16. Sep 2003, 22:24
Haben! Das würde ich eigentlich schon erwarten, wenn man gute Verstärker baut. Mein 25 Jahre alter Pioneer kratzt überhaupt nicht, ein nun 12 Jahre alter Sony Receiver kratzt auch nicht, wenn NAD nach ein paar Jahren kratzt, spricht das nicht unbedingt für eine solide Bauweise.
Wraeththu
Inventar
#17 erstellt: 16. Sep 2003, 22:38
photo habe ich nicht, da der Reciever bei meiner Freundin steht...ausserdem...wie setzt man hier eigentlich bilder rein?

das Kratzen ist besonders Heftig bei neueren Yamaha...die fangen fast alle schon nach 2-4 Jahren damit an...und nicht erst nach 25!
Receiverjunkie
Stammgast
#18 erstellt: 16. Sep 2003, 22:45
toll, das Dein 12 Jahre alter Sony nicht kratzt, SEIN NAD ist schließlich nicht ein paar Jahre alt, sondern Baujahr ´78. also wohl das gleiche alter wie Dein Pioneer.


Nunja, MEIN Sansui, Baujahr´79 ist auch ein Schmuckstück sondergleichen und es ist wohl vielen bekannt, welche Entwicklung diese Firma genommen hat. Er kratzt nicht, er ruckelt nicht und alle Lämpchen leuchten.


Wurde damals vielleicht solider gebaut


fragt sich

RJ
cr
Moderator
#19 erstellt: 16. Sep 2003, 22:47
Ich beziehe mich darauf:


Ein Freund hat sich damals einen NAD 312 gekauft. Bei dem kratzten die Potis nach nur 6 Monaten
Receiverjunkie
Stammgast
#20 erstellt: 16. Sep 2003, 22:49
nehme alles zurück,

behaupte aber trotzdem nicht das gegenteil


RJ
Otchen
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 16. Sep 2003, 23:28
Hallo zusammen!

Ich hab ne`n C 370 und den C 541 i CDP. Ich habe beide Geräte noch nicht lang. Der CDP ist ca. ein Jahr alt und den Verstärker hab ich erst zwei Monate. Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme. Der Klang vom CDP ist prima, aber er dürfte schon etwas schneller beim einlesen der CD sein. Der Klang des Verstärkers ist etwas kühl, aber sehr präzise und kraftvollem. Außerdem finde ich die räumliche Wiedergabe sehr gut. Habe den C 370 als Angebot erworben, wollte erst den MK 17 II von Marantz.
Receiverjunkie
Stammgast
#22 erstellt: 16. Sep 2003, 23:31
KLANGLICH finde ich NAD sehr genial, aber die qualität.....

RJ
Otchen
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Sep 2003, 23:37
Wollte eigentlich auch etwas hochwertigeres haben, aber das ist in dieser Preisklasse schon schwierig. Ich hab mich dann doch mal für den Klang entschieden.
Receiverjunkie
Stammgast
#24 erstellt: 16. Sep 2003, 23:41
GUT
Gelscht
Gelöscht
#25 erstellt: 17. Sep 2003, 06:53
Ich kann Eure Probleme nicht nachvollziehen. Habe den C320 BEE zusammen mit dem C541i gekauft.

Beim Kauf hat mich das vernünftige Preis/ Leistungsverhältnis und das minimalistische Design und Understatement der Firma begeistert. Ich brauche kein Massen an überflüssigen Funktionen und glitzerndes Metall.

Beide Komponenten machen einen wertigen Eindruck, wer ernsthaft Hi-Fi betreibt, wird auch Bananas zum Lautsprecheranschluß benutzen.

Klangmäßig bin ich sehr zufrieden. Und das ist die Hauptsache.

Daniel
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 17. Sep 2003, 07:30

Ich brauche kein Massen an überflüssigen Funktionen und glitzerndes Metall.


Ich auch nicht! Aber die Funktionalität muß stimmen.

Für mich ist die Entscheidung ziemlich klar. Falls ich das Gerät nochmal irgendwann wieder kriege und es leistet sich nochmal den kleinsten faux pas, dann fliegt der Verstärker RAUS!

Ich ärgere mich nämlich gerade grün und blau, daß mir der T+A 1530 zu teuer war. Aber der wird´s dann werden.

Hat mir mein Vater doch immer schon eingebleut! Es ist immer teurer zu wenig auszugeben.


[Beitrag von senderlisteffm am 17. Sep 2003, 11:56 bearbeitet]
Scrat
Inventar
#27 erstellt: 17. Sep 2003, 11:33

Ich beziehe mich darauf:


Ein Freund hat sich damals einen NAD 312 gekauft. Bei dem kratzten die Potis nach nur 6 Monaten


Hallo cr!

Das war einer der ersten Verstärker, die NAD in Zusammenarbeit mit Onkyo entwickelte. Zum Glück sind diese Zeiten aber vorbei. Mein NAD 302 kratzt nicht, mein Nachbar hat noch den legendären 3020, der kratzt auch nicht (Baujahr Anfang der 80er).
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 17. Sep 2003, 12:40

Ich fürchte jedoch, daß der Service anderer Hersteller
in keiner Weise besser ist...


Also erst letztens hat mir Denon demonstriert, wie man Kunden behandelt, die vielleicht mal wieder ein entsprechendes Gerät kaufen sollen.

Von der Homepage aus, habe ich eine Email geschickt, mit der Anfrage, ob Denon meinen 12 Jahre alten CD-Player noch generalüberholt. Man muß bei der Anfrage eine Telefonnummer angeben, was mir erst mal unsympatisch war. Allerdings dauerte es keine 10 Minuten, bis mein Handy klingelte. Ich hätte nicht geschrieben, wo ich wohne. Nach der Beantwortung gab es eine authorisierte Werkstatt, die das Vertrauen von Denon genießt und den Player wieder runderneuert.

Und Dynaudio. Ich habe auf Grund von ziemlich vermurksten Gewinden bei der Montage der Spikes die Bodenplatte ruiniert. Das Problem kurz dem deutschen Vertrieb geschildert. Eine Woche später brachte der Paketbote eine nagelneue Bodenplatte. Und zwar kostenlos!

Revox hat mir nach 25 Jahren schuldhaft ruinierte Lausprecher kostenlos repariert.

NAD ist wirklich der erste Hersteller, den ich kenne, der sich so anstellt. Und es ist auch mein erstes HiFi Gerät, was einen Mangel hat.
anon123
Administrator
#29 erstellt: 17. Sep 2003, 14:19
@senderliste:

Jetzt, wo Du Dynaudio erwähnst, fällt mir ein, daß NAD doch von Dynaudio vertrieben wird (so ähnlich wie B&W Rotel "unter seine Fittiche" genommen hat). Vielleicht wäre es eine Idee, wenn Du das Problem, und vor allem den hundsmiserablen Service von NAD, einmal mit Dynaudios Kundenservice besprichst. Vielleicht hilft das etwas, denn zum einen ist das Verhalten von NAD in Deinem Fall aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Zum anderen sollte man gerade bei einem Nicht-Mainstream-Hersteller (bei den anderen aber auch) einen Service erwarten, der dem Renomee dieses Herstellers entspricht. Schließlich hast Du eine nicht unerhebliche Summe Geld in dem Vertrauen ausgegeben, ein tadelloses Gerät von einem Hersteller mit einem sehr guten Ruf zu erwerben. Letztlich, aber ich bin juristisch nicht so bewandert, wäre es bestimmt nicht verkehrt zu prüfen, ob Du unter diesen Bedingungen den Kaufvertrag rückgängig machen kannst.

Beste Grüße.
Scrat
Inventar
#30 erstellt: 17. Sep 2003, 16:21

Also erst letztens hat mir Denon demonstriert, wie man Kunden behandelt, die vielleicht mal wieder ein entsprechendes Gerät kaufen sollen.


Das kann ich nur bestätigen: Bei DENON wird der Kunde wirklich sehr gut behandelt. Es ging sogar schon soweit, daß ich eine Auflistung der Bauteile meines DCD-1015 erhielt. Hut ab!!!
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#31 erstellt: 17. Sep 2003, 21:48
Dafür (NAD)

Ich hatte eine 1300 und 2 2600 A - schon alt und gebraucht gekauft. Liefen tadellos und waren das was man den Endstufen Werbemässig nachsagt: Stromstabil (was bei meinem HK 655 vxi wohl mehr gelogen war ).

Verkauft habe ich sie dann (bis auf eine 2600 die noch immer auf einen Abnehmer wartet), weil ich Raumakustikprobleme hatte und mir deshalb erst mal einen t+a pd1200 und den dvd1210 zugelegt habe - so was gibt es von NAD leider nicht (Raumkorrektur hauptsächlich und ein dvd der so gut ist wie der 1210, aber dafür ist nad auch preiswerter!)

... und eine T+A A 1530 habe ich mir dann nicht gekauft, weil ich die Chance hatte einen - für meinen Geschmack -
wirklich guten Amp zu kaufen Da wäre billiger kaufen auch teurer gewesen.

Aber die NADs machten NIE Probleme und hätten auch tagelang Partylaut spielen können ohne abzurauchen Und der Klang war verglichen mit der neuen sogar erstaunlich gut!
Cisco
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 18. Sep 2003, 00:20

Ich habe mir vor kurzem einen NAD C370 geleistet.

Ich dachte eigentlich, der hätte ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Nachdem ich ihn nun habe, denke ich, das war das erste und auch letzte Gerät dieser Marke!

1. Die Anleitung ist voll der Hit! Also bei einem 2,50 Euro Föhn akzeptiere ich ja noch, wenn die Übersetzung mehr zur Belustigung, statt als Hilfe dient, aber nicht bei einem "hochwertigen" Investitionsgut.

2. Steht doch in der Anleitung, man solle hochwertige Lautsprecherkabel verwenden (mind. 1,5 mm2). Stimmt die passen rein und mit etwas Geduld auch noch 2,5 mm2, aber dann ist auch Feierabend bei den lächerlichen Klemmen.

3. Die Steuerung hat gleich von Anfang an gesponnen. Nach wenigen Betriebsstunden beim Händler reklamiert. Anfrage des Händlers bei NAD, ob ein Austausch möglich ist. Das wurde von NAD abgelehnt. Sie bestanden auf die Reparatur. Ich habe dem zugestimmt, weil ich meinem Händler nichts Böses will. Aber jetzt warte ich schon 5 Wochen, daß sich NAD bequemt, das Gerät zu reparieren. SCHEIßLADEN!

Beim Gespräch mit dem Händler kam auch so unterschwellig zum Vorschein, daß NAD Geräte schon mal häufiger mit merkwürdigen Phänomenen mit der Steuerung kämpfen, aber so schlimm wie bei mir habe er es noch nie erlebt.

4. Die Verarbeitung ist wirklich mäßig! Aber damit hatte ich ja gerechnet.



zu 1. ich habe 3 NAD Geräte - die einzigste Anleitung die ein wenig unverständlich ist, ist die vom Tuner.

zu 2. bei meinem NAD 320BEE habe ich ohne Probleme 4mm² Lautsprecherkabel anschließen können!

zu 3. bei meinen NAD-Geräten (Verstärker 320BEE, CD-Player C521i, Tuner C 420 spinnt mal rein gar nix :-)

zu 4. Die Verarbeitung meiner NAD Geräte ist völlig in Ordnung.

Einzigster Minus-Punkt: Das Display vom CD-Player ist schlecht ablesbar und zeigt die verbleibene Zeit eines Titels nicht an (nur Gesammtzeit der CD) - hier hat NAD ein wenig zu viel gespart.


[Beitrag von Cisco am 18. Sep 2003, 00:23 bearbeitet]
Cisco
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 18. Sep 2003, 00:45

...aber eine sache ist dann doch bisschen merkwürdig. beim einschalten springt er immer automatisch auf den line cd eingang. auch wenn ich vorher ne andere quelle angewählt hab. warum??? :?


Hallo schlaflaborant,
bei meinem 320BEE springt nach dem Einschalten immer die Quelle an, die ich zuletzt angewählt hatte. Also wenn ich ihn mit *Tuner* ausschalte, springt er auch mit *Tuner* wieder an.


[Beitrag von Cisco am 18. Sep 2003, 00:48 bearbeitet]
_axel_
Inventar
#34 erstellt: 18. Sep 2003, 09:00
senderlisteffm:
Sie bestanden auf die Reparatur. Ich habe dem zugestimmt, weil ich meinem Händler nichts Böses will.


Receiverjunkie:
Würde auf Wandlung des Kaufvertrages bestehen.


Nur mal rein formal angemerkt:
Ein _Recht_ auf Wandlung hat er (noch) nicht. Erst nach mehreren erfolglosen Reparaturversuchen (3 glaube ich) kann er auf Wandlung bestehen.
Ein _Recht_ auf Ersatzgerät gibt es gar nicht.

Was gute Behandlung eines Kunden ist, steht auf einem anderen Blatt.

Axel
drbobo
Inventar
#35 erstellt: 18. Sep 2003, 09:07
@cisco und schlaflaborant

Diese "Macke", dass als Quelle beim Anschalten immer der CD-Player anspringt habe ich auch, weiss aber auch nicht ob das normal ist, bzw. zu ändern.
Stört mich aber nicht wirklich.
Werner_B.
Inventar
#36 erstellt: 18. Sep 2003, 09:27
Hi,

im anderen, allgemeinen Thread hatte ich geschrieben, zitiere mich also selbst:

NAD C160 Vorverstärker: problemlos

NAD C440 Tuner: problemlos

NAD C660 CD-Recorder: Schaltknacks zu Beginn des Abspielens einer CD im Recorder-Abteil. War sehr problematisch, dass es beim Service nachvollziehbar war, am Ende Rückabwicklung des Kaufvertrages.

NAD C541i CD-Player: Schaltknacks am Ende des Abspielens einer CD (nur in Verbindung mit am selben Verstärker angeschlossenem und ausgeschaltetem (!) Videorecorder - sehr exotisch, KEIN Brummproblem!), beim Service nicht nachvollziehbar. Dennoch habe ich beim Händler die Rückabwicklung des Kaufvertrages durchgesetzt.

Ich hatte jeweils auch mit dem Cheftechniker bei Dynaudio gesprochen, war etwas mühsam, aber wie gesagt, mit etwas Verhandlungsgeschick kann man schon erreichen, was man will. Meine Erwartungshaltung war jedenfalls niedriger angesetzt.

Zu den anderen Punkten:

Einzige teilweise unklare Bedienungsanleitung war die des C660, alle anderen waren für mich gut verständlich.

Beim Einschalten des C160 muss man differenzieren: nach Einschalten über den Hauptschalter am Gerät selbst wird automatisch auf den CD-Eingang geschaltet - gut finde ich das überhaupt nicht, weil damit timergesteuerte Aufnahmen vom Radio nicht ohne weiteres möglich sind (je nach verwendeter Technik). Beim Einschalten über die Fernbedienung (also eigentlich nur aus dem Stand-By heraus) geht er auf den zuletzt gewählten Eingang. Schlussfolgerung: timergesteuerte Aufnahmen sind nur mit einem Timer in der Fernbedienung sinnvoll möglich, damit kommt wiederum nur eine markenfremde Universalfernbedienung in Frage - und es sollte natürlich niemand im Zeitraum zwischen Programmierung und Aufnahme an der Anlage gefummelt haben.

Generell halte ich die Ergonomie der NADs für verbesserungswürdig, insbes. beim Tuner sind die Tasten sehr unlogisch angeordnet, es gibt keine Zehnertastatur zur Programmdirektwahl (sondern nur Up-/Down-Wippe plus "Bank"-Selektor). Auch das erschwert Timeraufnahmen. Für Timeraufnahmen müsste idealerweise durch den Timer selbst ein eindeutiger Systemzustand hergestellt werden können, was aufgrund der Relativeinstellung ("Toggle-Buttons") nicht möglich ist.

Gruss, Werner B.
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 18. Sep 2003, 09:30

senderlisteffm:
Sie bestanden auf die Reparatur. Ich habe dem zugestimmt, weil ich meinem Händler nichts Böses will.

Ein _Recht_ auf Wandlung hat er (noch) nicht. Erst nach mehreren erfolglosen Reparaturversuchen (3 glaube ich) kann er auf Wandlung bestehen.


Ich hätte den Geräteaustausch verlangen können.

Aber wenn sich der Hersteller quer stellt, wäre der Händler auf dem kompletten Schaden sitzen geblieben. Und das wollte ich nicht, weil der am wenigsten dafür kann. Außerdem will ich mir die Option offen halten, wenn mich die NAD Gurke noch weiter ärgert, daß er mir ein attraktives Tauschangebot für den T+A macht.

So hat es NAD nun geschafft, daß ich bestimmt nichts mehr von denen kaufe und auch keinem dies empfehle. Damit trifft es dann wenigstens den Richtigen!

Ich habe ja noch meinen alten Verstärker, somit liegt mein Hauptschaden derzeit nur im zinslosen Darlehen für NAD und Briefmarke und Papier für die schriftliche Reklamation beim Händler.
drbobo
Inventar
#38 erstellt: 18. Sep 2003, 09:32
Den NAD-Tuner kann man aber über die bei den neueren Verstärker mitgeliefterte Systemfernbedienung mitsteuern, damit auch die Zehnertastatur benutzen.
Durch die Stand-By Schaltung bei Verstärker und Tuner sind auch Timeraufnahmen möglich, allerdings darf dann wirklich keiner an der Anlage einen Knopf drücken.
Interessehalber: auf welches Medium nimmst du die Sendungen auf?
Werner_B.
Inventar
#39 erstellt: 18. Sep 2003, 09:58
drbobo,


Den NAD-Tuner kann man aber über die bei den neueren Verstärker mitgeliefterte Systemfernbedienung mitsteuern, damit auch die Zehnertastatur benutzen.


Danke für den Hinweis. Bleibt nur die Frage, ob ältere Tuner das auch verstehen und ob der ältere C160 die Steuerbefehle auch weitergibt (es könnte ja eine Serienänderung gegeben haben, ohne dass sich die Typenbezeichnung ändert).


Interessehalber: auf welches Medium nimmst du die Sendungen auf?


Je nach Länge: CD-RW oder Videotape.

Gruss, Werner B.
drbobo
Inventar
#40 erstellt: 18. Sep 2003, 10:25
Zumindest funktioniert mein 5-Jahre alter CD-Player auch noch mit der FB, teilweise auch der alte Reciever (Volume, Mute).

Wie löst du das mit dem Timer und dem CD-Recorder, bei mir gibt es m.e. keine Möglichkeit für den Timerbetrieb, so dass nur die Kasette bleibt...
Werner_B.
Inventar
#41 erstellt: 18. Sep 2003, 11:22
drbobo,


Zumindest funktioniert mein 5-Jahre alter CD-Player auch noch mit der FB, teilweise auch der alte Reciever (Volume, Mute).


Heisst also, dass der Tunerteil im Receiver sich nicht mit der Zehnertastatur ansprechen lässt, richtig?


Wie löst du das mit dem Timer und dem CD-Recorder, bei mir gibt es m.e. keine Möglichkeit für den Timerbetrieb, so dass nur die Kasette bleibt...


Mein Tascam hat einen eigenen Timer, allerdings nur Tagestimer - für einen Urlaub reicht das nicht. Ich habe jedoch als Fernbedienung eine universelle Sony (siehe Profil) mit Wochentimer, was etwas mehr Flexibilität gibt. Damit kann man dann alles steuern. Leider habe ich kein einziges externes Gerät gefunden mit Timer, das völlig wahlfrei Einzelereignisse zu steuern erlaubt, dann geht es nur über den Videorecorder und eine etwas "gröbere" Steuerung des Tuners per FB (d.h. der Tuner muss dann eben mal länger/häufiger laufen als die eigentliche Zielsendung). Kompliziert - eine simple Lösung wie beim Videorecorder wünschte ich mir schon. (Sehr lange her, dass es Saba-Tonbandgeräte mit eingebautem FM-Tuner gab ...)

Gruss, Werner B.
schlaflaborant
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 18. Sep 2003, 11:37
@cisco und drbobo

naja ist wohl normal bzw. nicht zu vermeiden. mich störts auch nicht großartig...
Werner_B.
Inventar
#43 erstellt: 18. Sep 2003, 11:43
drbobo,

da fällt mir noch ein:

Der Yamaha CDR-HD1300 kann von einem externen Timer (also Ein/Aus in der Netzzuleitung) gesteuert werden. Der muss dann etwas früher gestartet werden als die Sendung beginnt, um hochzufahren und etwas später ausgeschaltet werden, um die TOC aktualisieren zu können (Aufnahme dann zweckmässigerweise natürlich auf HD).

Eine Alternative als HD-Recorder wäre der Terratec C.A.R. 4000, habe allerdings eher verhaltene Stimmen zu dem vernommen. Da würde ich also eher den Yamaha vorziehen.

Ansonsten PC-Lösungen ...

Gruss, Werner B.
hakki99
Stammgast
#44 erstellt: 18. Sep 2003, 12:07
Ich bin mit meinen 320bee vollstens zufrieden.

Keine Probleme bis jetzt...das einzige was ist, die softclipping funktionslampe läuchtet leicht wenn das gerät auf standby ist. Bin mir nicht sicher ob es bei euch auch so ist.....

Ansonsten kann man sich streiten ob einem das design gefällt oder nicht. Pers. spricht es mich super an mit der klaren front. kein schnick schnack. keine mio schalter. einfach anschalten und fertig.

Ich finde in der Preisklasse für mich keinen besseren verstärker. Habe ihn mit den HK670 verglichen und fand ich viel dynamischer und klarer. vorallem bei den stimmen.

o.k. kommt warsch. auch auf die LS an.

Überlege mir nun den T512 DVD und den NAD 742 AV zu holen.
drbobo
Inventar
#45 erstellt: 18. Sep 2003, 12:07
@werner

hmm, dass mit dem Tunerteil am Reciever habe ich noch nicht ausprobiert, werde ich heute Abend versuchen.

Zum Aufnehmem wirds dann wohl der Kasettenrecorder bleiben, Videogerät ist auch eine gute Idee, habe ich noch nie gemacht, dürfte aber kein Problem sein: Radio und Verstärker anlassen, Videorekorder programmieren und über Chinch-Eingang anschliessen. Klingt irgendwie fast zu einfach....
schweinsohr
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 18. Sep 2003, 13:00
Habe mir vor ein paar Monaten auch den C 370 geleistet. Das Ding (Trafo ?) brummte von Anfang an wie ein Bienenschwarm. Ich habe gleich mit dem (österreichischen) Importeur Kontakt aufgenommen, nach ein paar Telefonaten uns Mails wurde das Gerät nach ca. 4 Wochen (hätte an sich schneller gehen können) getauscht. Auch beim neuen Gerät hört man ein Trafobrummen, allerdings so leise, dass es nicht wirklich stört, man muss schon das Ohr ans Gerät halten, um es zu hören. Ich kann nach all diesen Umständen daher nicht vorbehaltlos zufrieden sein. Der Klang ist mE aber durchaus in Ordnung. Dass nach dem Einschalten der CD-Eingang aktiv ist, dürfte normal sein, ist auch bei mir so; beim Einschalten aus dem standby aktiviert sich aber der zuletzt gewählte Eingang.

Es grüßt
das Schweinsohr
Markus
Inventar
#47 erstellt: 19. Sep 2003, 12:16
Mit meinen NAD-Geräten bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Ein leichtes Trafobrummen ist beim C370 zu hören, allerdings nur, wenn man das Ohr direkt ans Gerät legt (halte ich zum Musikhören eindeutig zu unbequem).

Mit dem Service habe ich bisher keine Erfahrungen machen können, da die Geräte noch nicht defekt waren.

Gruß,

Markus.
drbobo
Inventar
#48 erstellt: 19. Sep 2003, 12:26
@werner
Habs gestern noch ausprobiert
Das Tunerteil im alten Reciever lässt sich mit der neuen FB ohne Probleme bedienen (Stationstasten), Band-Umschaltung und Programmierung funktionieren nicht.
Die mitgelieferte FB bei den Verstärkern ist inzwischen übrigens eine andere als bei 350 und 370 abgebildet, sondern die auch beim 320BBE mitgelieferte schmale System-FB, die m.e. deutlich besser zu bedienen und da schmäler auch angenehmer in der Hand liegt
Werner_B.
Inventar
#49 erstellt: 19. Sep 2003, 13:38
drbobo, danke! Gruss, Werner B.
thephaser
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 24. Sep 2003, 22:32
also ich habe mir vor knapp einem jahr einen NAD T760 (theatre series) und einen T531 gezogen. ich bin mit den geräten eigentlich sehr zufrieden. bis lang hatte ich nie ärger. das einzige was etwas lästig ist, ist die langsame ansprache des T531 bei titelwechseln und das wirklich leicht zu hörende brummen des T760. das das hört man wirklich nur, wenn es im umfeld total ruhig ist. man kann es also echt vernachlässigen. mein alter yamaha rx-570 hat allerdings nicht so gebrummt (dafür hat der aber beim motor-poti korrodiert und lies sich nimmer gescheit schalten! na toll!).

den T531 habe ich dann - was eigentlich der händler schon machen sollte - mal eben für video-cd freigeschaltet und dann auch noch den regionalcode raus. einzig und alleine das er keine ntsc video cd's spielt nervt. sobald du mit nicht pal (also 25 fps) daherkommst bekommt man flimmern.

technisch kann ich aber über die geräte nichts negatives an punkten vergeben. paßt eigentlich alles. sieht optisch vielleicht etwas billig aus... aber lieber gescheite technik innen, als so einen leuchtenden christbaum wie bei anderen herstellern.

grüsse...

marius
rrrock
Stammgast
#51 erstellt: 25. Sep 2003, 15:51
Moin,

ich habe einen NAD 3020 (Series 20) und würde mir den - nicht nur für die lächerliche Kohle, die er momentan gebraucht kostet - immer wieder kaufen. Ich persönlich kenne nur wenig unter 500 EUR, was so gut (und damit meine ich nicht "linear"!) klingt, wie der 3020.

Einziges Ärgerniss: Er sieht wirklich grottig aus. Aber das war wohl auch die damalige Zeit...

Gruß,
Adrian
senderlisteffm
Ist häufiger hier
#52 erstellt: 28. Sep 2003, 14:19
Der NAD ist aus der Reparatur zurück!

Es wurde nicht nur der Steuerchip gewechselt, sondern auch 8 Kondensatoren.

Er klingt jetzt viel angenehmer. Weiß nur nicht, ob ich mir das einbilde, daß nun die Schärfe aus den Höhen weg ist.

Bin aber relativ sicher, vor der Reparatur war´s teilweise sehr unangenehm und der Unterschied zu meinem alten Harman extrem. Hätte das aber niemals reklamiert weil das hier viele berichten, daß er eigentlich "zu" hell klingt.

Jetzt klingen beide ähnlich, nur der NAD ist erheblich präziser und gibt bei Impulsen nicht hörbar nach. Kurzum, jetzt klingt das Ding so, wie ich das auch vom Testhören beim Händler in Erinnerung hatte. War dort aber auch kein 370er, sondern irgendein kleineres Modell. Habe aber nicht so genau drauf geachtet, ob 350 oder 320BEE.

Vielleicht verbauen die in China irgendwelchen Schrott, was hier korrigiert wird, wenn das Gerät sowieso beim Service steht? Wie gesagt, ist aber reine Spekulation, da im Bericht nicht stand, wo die 8 Kondensatoren waren!

Die Zeit wird´s zeigen, ob ich mich nun mit NAD doch noch anfreunden kann.
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