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Nahfeldmonitore - Hörerfahrungen

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Autor
Beitrag
pratter
Inventar
#1 erstellt: 18. Dez 2005, 21:02
Hallo,

ich suche Hörerfahrungen zu folgenden Studio Monitoren:

ESI nEAR 05 eXperience
M-Audio Studiophile BX-5a
Alesis M1 Active 520
Behringer Truth B-2030a
Fostex PM-05 Aktiv
Samson Resolv 65a
Behringer Truth B-2031a
Tapco S-5
Event TR-5

Aufstellungsort: Büro, Nahfeld.

Ich suche lineare (neutrale) Lautsprecher, vorallem gute Höhen und Mittelton sind mir wichtig. Bass wird durch meinen alten Jamo Sub ergänzt.

Probehören steht noch aus, insofern unser Rock-Shop in Karlsruhe einige davon führt. Trotzdem würden mich schonmal ein paar Hörerfahrungen und Tips interessieren.

Gruß,
Sascha
Zweck0r
Moderator
#2 erstellt: 19. Dez 2005, 03:51
Hi,

ich habe die Behringer Truth B2031 (ebenfalls aktiver Vorgänger der 2031A). Ein sehr guter Lautsprecher, aber definitiv nicht nahfeldtauglich. Expertenrat war ein Abstand von mindestens 1,5 m und das kann ich absolut nachvollziehen. Die Chassis liegen nämlich relativ weit auseinander und sind einzeln ortbar, wenn man zu nah davor sitzt.

Die Nubert Nubox 310 wird oft für Nahfeldeinsatz empfohlen, einfach die Forensuche bemühen. Ich selbst habe sie leider noch nicht gehört.

An meinem PC verwende ich Dreiwegeboxen mit Mitteltonkalotten aus den 80ern (Grundig XM 1500). Die sind auch recht neutral abgestimmt und sind, zumindest für meine Ohren, gute Nahfelder.

Grüße,

Zweck
pratter
Inventar
#3 erstellt: 19. Dez 2005, 09:23
Hallo Zweck0r,

danke für deinen Rat bezüglich der Behringer. Angeblich soll die Behringer auch ein recht billiges Gehäuse haben, demnach hätten diverse Personen schonmal ein "Schäppern" wahrgenommen.

Eine Nubox 310 ist NearField-Tauglich? - das wundert mich etwas, da die Box doch eigentlich für MidField konzipiert wurde.

Sehr interessant fände ich die neue Alesis M1 Active 520, die mir sogar Optisch entgegenkommt, und das bei einem Studio-Lautsprecher.

Gruß,
Sascha
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Dez 2005, 09:24
Hallo,

evtl. ein interessante Link mit ein paar Hörberichten:
http://www.digitalpr...monitor_shootout.htm

Ich verwende am Rechner die Nubert nuBox 310, die für diesen Zweck (und natürlich auch andere) sehr gut geeignet ist. Sie ist halt nicht aktiv. Aber auch bei den aktiven Monitoren empfiehlt sich ja der Betrieb über eine Vorstufe, die nicht unbedingt billiger ist als ein Vollverstärker.
Interessant könnte bei der 310 die Nachrüstmöglichkeit mit einem ABL-310-Modul sein. Der Preis für das Modul steht allerdings nicht in einem günstigen Verhältnis zum Lautsprecherpreis (auch wenn damit die nuBox immer noch durchaus gut im Vergleich zur Konkurrenz aufgestellt ist).

Gerade im Nahbereich sollen auch die Syrincs M3-220 empfehlenswert sein.

Gruß
Christoph
pratter
Inventar
#5 erstellt: 19. Dez 2005, 09:26
Hallo Christoph,

Passiv fällt definitiv raus, trotzdem Danke.

Gerade aktive Monitore (meist Bi-Amp) genießen Vorteile, wenn es um "linearen, neutralen und verfärbungsfreien" Klang geht, nur schwer vorstellbar, dass eine Nubox 310 mit x-beliebigen Vollverstärker mir irgendwelche Vorteile bringen sollten.

Die Syrincs M3-220 sind mir einen Tick zu teuer, da ich mich aufjedenfall unter 400 EUR bewegen wollte.

Gruß,
Sascha


[Beitrag von pratter am 19. Dez 2005, 09:28 bearbeitet]
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 19. Dez 2005, 09:52

pratter schrieb:
Gerade aktive Monitore (meist Bi-Amp) genießen Vorteile, wenn es um "linearen, neutralen und verfärbungsfreien" Klang geht

Ja, das gilt theoretisch. Die aktive Technik bietet da sicherlich mehr Möglichkeiten. Aber die Frage ist, wie diese genutzt werden. Aktive Technik allein ist noch lange kein Garant für Verfärbungsfreiheit; gerade im unteren Preisbereich kann man davon lange nicht ausgehen (aktive Technik kostet ja auch den Hersteller was ...).
Die nuBox310 gehört sicherlich zu den eher linearen, neutralen und verfärbungsfreien Passivboxen. Im Nahfeld funktioniert sie sehr gut, bei höheren Abständen dürfte sich u.U. langsam die kompakte Bauform (--> Abstrahlverhalten) bemerkbar machen.

Unterschiede zwischen Verstärkern halte ich für eher sehr gering gegenüber anderen Einflüssen.

Ich möchte hier aber nicht unbedingt Werbung für die nuBox 310 machen.

Apropos kompakte Bauform:
Vergegenwärtige dir auch mal die Abmessungen der Boxen. Z.B. die B2031A ist ein echter Trümmer und auch die B2030A dürfte einigen Raum auf einem Schreibtisch in Anspruch nehmen!


[Beitrag von <Christoph> am 19. Dez 2005, 09:56 bearbeitet]
pratter
Inventar
#7 erstellt: 19. Dez 2005, 10:01

Ja, das gilt theoretisch. Die aktive Technik bietet da sicherlich mehr Möglichkeiten. Aber die Frage ist, wie diese genutzt werden. Aktive Technik allein ist noch lange kein Garant für Verfärbungsfreiheit; gerade im unteren Preisbereich kann man davon lange nicht ausgehen (aktive Technik kostet ja auch den Hersteller was ...).


Ich weiss, dass es nur Theorie ist, aber es ist auch am naheliegendsten, dass wenn alles aus einer Hand kommt, zudem mit dem Ziel fürs Abhören entwickelt wurde, dass die Erwartungen bezüglich "linearen, neutralen und verfärbungsfreien" Klang, höher sind, als bei einer nuBox 310, die nunmal aus dem HiFi-Sektor stammt.

Ich plane die Lautsprecher nicht direkt auf den Tisch zu stellen, sondern leicht erhöht, vielleicht mit Wandhalterungen oder Regalbrett, da ich auf dem Tisch sowieso keinen Platz mehr habe. Geringe Baugröße wäre mir natürlich lieber, daher auch ESI und M-Audio auf dem Hörplan

Gruß,
Sascha
Malcolm
Inventar
#8 erstellt: 19. Dez 2005, 10:26
[Spekulation]
Ich weiss, dass es nur Theorie ist, aber es ist auch am naheliegendsten, dass wenn alles aus einer Hand kommt, zudem mit dem Ziel fürs Abhören entwickelt wurde, dass die Erwartungen bezüglich "linearen, neutralen und verfärbungsfreien" Klang, höher sind, als bei einer nuBox 310, die nunmal aus dem HiFi-Sektor stammt.
[/Spekulation]

Selbst hören ist da wohl mal angesagt

Wir haben in unseren Studios die "kleinen" Genelec-Monitore. Klar sind die noch eine Ecke besser als die Nuboxen, sind ja auch 10x so teuer...
Davon abgesehen ist der Vorteil von Aktivboxen im Hochtonbereich eher marginal- da ein guter Hochtöner an der richtigen Weiche eh einen recht geraden Frequenzgang aufweist. Vorteile bringt die Aktiv-Technik vor allem im Tiefton, da hier der Frequenzgang länger "auf Achse" gehalten werden kann, in dem die Endstufe an den TT angepasst wird.
Und dafür gibts bei Nubert ja die ABLs & ATMs.

Hör Dir einfach mal eine Nubox, Nuwave oder Nuline an, Verfärbungen etc. gibts da nicht. Und die Preise sind (gerade die der Nuboxen) absolut genial.

ps.: "Gerade aktive Monitore (meist Bi-Amp) genießen Vorteile"
Bi-Amping macht bei Vollverstärkern übrigens je mehr Sinn, desto schlechter die Amps sind. Bei Aktivboxen sieht das (im gehobenen) Preissegment anders aus. Aber einer Behringer Truth z.B. traue ich ehrlich gesagt keine 4 hochkarätigen Endstufen zu bei dem Preis
pratter
Inventar
#9 erstellt: 19. Dez 2005, 10:48
[Spekulation]


Hör Dir einfach mal eine Nubox, Nuwave oder Nuline an, Verfärbungen etc. gibts da nicht.

[/Spekulation]

Wie ich zu Beginn bereits geschrieben habe, steht die Hörprobe noch aus, jedoch auch nur von den Lautsprechern, die ich im Fachhandel um die Ecke vorfinden werde.

Von welchen kleinen Genelecs sprichst Du?

Die nuBox 310 incl. ABL-310 kostet bereits über 400 EUR. Leider auch nur Direktvetrieb, demnach kein Vergleich mit anderen Lautsprechern möglich. Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr K.O. Kriterien fallen mir ein.


Bi-Amping macht bei Vollverstärkern übrigens je mehr Sinn, desto schlechter die Amps sind.


Das es keine zwingenden Klangvorteile hat, kann durchaus möglich sein, und lässt sich im Voodoo-Bereich auch gut ansiedeln. Der Bedarf an teuren Verstärkern ist sowieso bei Studio-Monitoren nicht gegeben.


Aber einer Behringer Truth z.B. traue ich ehrlich gesagt keine 4 hochkarätigen Endstufen zu bei dem Preis.


Ich auch nicht, genauso wenig den anderen auf der Liste. Grund dafür: Sie brauchen keine hochkarätigen Endstufen um "linear, neutral und verfärbrungsfrei" zu klingen.

Gruß,
Sascha
Malcolm
Inventar
#10 erstellt: 19. Dez 2005, 11:07

Leider auch nur Direktvetrieb, demnach kein Vergleich mit anderen Lautsprechern möglich.


Der "übliche" Vergleich sieht so aus:
Du gehst zu Hifi-Händler Deines Vetrauens, hörst Dich durchs Sortiment und nimmst das für Dich Beste mit.

Dann bestellst Du die Nuboxen und vergleichst zu Hause ausführlich und in Ruhe
Der Einzige Nachteil ist halt, dass man das Geld für die Nubis vorstrecken können muss.


Sie brauchen keine hochkarätigen Endstufen um "linear, neutral und verfärbrungsfrei" zu klingen.


Um gottes willen... hast Du schonmal eine billige digitalendstufe an nem Hochtöner gehört? Oder eine schwache, Leistungsarme Endstufe an nem TT? Dann sagst Du sowas nicht mehr. Es gibt noch viel mehr als "linearität und Neutralität"
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 19. Dez 2005, 11:08
Ich möchte dir keine nuBox 310 aufschwatzen, allerdings hattest du ja nach Erfahrungen gefragt.
Eine nuBox 310 klingt garantiert nicht weniger verfärbungsfrei als eine der oben genannten Alternativen, teilweise sicherlich eher ganz im Gegenteil. Das gilt möglicherweise auch für manche passive Boxen anderer Hersteller.

Das vierwöchige Probe hören einer nuBox 310 kostet ca. 7,50 EUR Versandkostenanteil. Rückgabe ist problem- und kostenlos.
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 19. Dez 2005, 11:11

Malcolm schrieb:
Dann bestellst Du die Nuboxen und vergleichst zu Hause ausführlich und in Ruhe
Der Einzige Nachteil ist halt, dass man das Geld für die Nubis vorstrecken können muss.

Ein seriöser Händler würde sicherlich auch gegen den umgekehrten Weg nichts einzuwenden haben, also man bringt eine Box zum hören mit.
Leisehöhrer
Inventar
#13 erstellt: 19. Dez 2005, 11:15
Hi,

ich besitze die Mackie Tapco S8 und nuWave 35. Die Tapco´s
kosteten 600 Euro (Paar). Sie lassen im Tiefmittelton wenig Klangdeteils hörbar werden. Also schlechte Ortung in dem Bereich. Der Hochtonbereich verfärbt ettwas. Hört sich für mich so an als wenns am Wavguide liegt. Diese Verfärbungen stören mich nicht aber die nuWave 35 sind in diesem Punkt eindeutig neutraler.
Sie sind auch insgesammt neutraler und allemale besser in Sachen Ortbarkeit feinster Klangdeteils.
Das unterschiedliche Abstrahlverhalten ist tatsächlich deutlich herauszuhören. Stimmen sind bei den Tapcos wie festgenagelt in der Mitte während sie über die nuWave´s breiter gefächert erscheinen.
Auch bleibt der Klang insgesammt so gut wie unverändert wenn man sich bei den Tapcos mit dem Kopf vor und zurück bewegt. Also man kann sich in einem recht grossen Radius bewegen und klanglich bleibt´s gleich. Das ist bei den Nuberts anders.
Ich habe nur ein kleines Musikzimmer (12 m/2) was mich zum Nahfeldhören veranlasste. Beide Boxenpaare kann ich ohne Nachteile mit ca. 1,1 Meter Abstand zu den Ohren betreiben. Da höre ich trotzdem keinen Hochtöner isoliert heraus. Ich sitze von der Höhe her unterhalb des Hochtöners zwischen Hoch und TMT.
Insgesammt halte ich die nuWave 35 für die deutlich besseren und auch neutraleren Lautsprecher. Ich glaube das sie auch für Studiozwecke besser geeignet währen als die Tapco´s.
Ob Lautsprecher nahfeldtauglich sind oder nicht, hängt glaube ich nicht nur am Abstand zwischen Hoch und Tiefmitteltöner.

Gruss
Nick
pratter
Inventar
#14 erstellt: 19. Dez 2005, 11:23

Der "übliche" Vergleich sieht so aus:
Du gehst zu Hifi-Händler Deines Vetrauens, hörst Dich durchs Sortiment und nimmst das für Dich Beste mit.

Dann bestellst Du die Nuboxen und vergleichst zu Hause ausführlich und in Ruhe
Der Einzige Nachteil ist halt, dass man das Geld für die Nubis vorstrecken können muss.


Das wäre eine Möglichkeit, und das Geld vorstrecken ist kein Problem.


Um gottes willen... hast Du schonmal eine billige digitalendstufe an nem Hochtöner gehört? Oder eine schwache, Leistungsarme Endstufe an nem TT? Dann sagst Du sowas nicht mehr. Es gibt noch viel mehr als "linearität und Neutralität


Wir müssen jetzt vielleicht mal unterscheiden, zwischen Billig bei HiFi-Produkten, und das was Hersteller von Studio-Equipment in Ihre Lautsprecher einbauen. Du willst ja wohl nicht allen ernstes behaupten, daß Hersteller wie Adam, Alesis, M-Audio, Fostex, Event, .. keine ausreichend qualitative Verstärker verbauen?

Ich möchte jetzt aber nicht zweitgleisig fahren, da das Thema bereits hier diskutiert wurde: http://www.hifi-foru...0850&back=&sort=&z=1

Nur soviel ist sicher, dass man sowohl mit einer aktiven als auch mit einer passiven Lösung die gewünschte Klangqualität erreichen kann. Ich für mich, habe mich jetzt auf eine aktive Lösung versteift. Ich habe zwar derzeit noch einen alten analogen Dolby Pro Logic Surround Verstärker von Kennwood im Einsatz, aber den könnte ich zur Not mit einer nuBox testen. Es ist aber trotzdem schwer vorstellbar, dass ein Non-Studio-Lautsprecher den gängigen Nahfeld-Monitoren in Punkto "Neutralität" und "Nahfeld" überlegen sein soll.

Letztendlich kann mich nur die Hörprobe davon überzeugen.

Das alle mit Wasser kochen, ist dabei natürlich berücksichtigt

Gruß,
Sascha
pratter
Inventar
#15 erstellt: 19. Dez 2005, 11:27
Hallo Leisehörer,

Danke für den Bericht deiner Klangeindrücke.
Ist natürlich nicht möglich, von der S8 und der nuWave 35 auf die S5 und nuBox 310 zu schließen, aber das Urteil überrascht trotzdem.

Bei mir ist der Sitzabstand noch geringer, und zwar ungefähr 0,5 bis 0,8 Meter, womöglich leicht angewinkelt von oben nach unten.

Gruß,
Sascha
mnicolay
Inventar
#16 erstellt: 19. Dez 2005, 11:35

Leisehöhrer schrieb:
...aber die nuWave 35 sind in diesem Punkt eindeutig neutraler. Sie sind auch insgesammt neutraler und allemale besser in Sachen Ortbarkeit feinster Klangdeteils.Das unterschiedliche Abstrahlverhalten ist tatsächlich deutlich herauszuhören. Stimmen sind bei den Tapcos wie festgenagelt in der Mitte während sie über die nuWave´s breiter gefächert erscheinen...

Hallo nick,
Du wiedersprichst Dir. Diffusität geht zu Lasten der Ortbarkeit. Der scharf abbildende LS ist in dieser Disziplin besser, so wie Du das beschreibst die Tapcos.
Gruß
Markus
Leisehöhrer
Inventar
#17 erstellt: 19. Dez 2005, 11:46
Hallo Markus,

mag wiedersprüchlich sein. Für mich auch schwer einzuordnen. Triotz des ettwas breiter gefächerten Hochtonbereiches empfinde ich die nuWave neutraler klingend. Die Tapcos haben in diesem Punkt ettwas was ich mal so vergleiche : Wenn man beim sprechen mit den Händen einen Trichter vor den Mund bildet verfärbt die Stimme umso mehr wie enger die Öffnung ist.
So einen verfärbenden Eindruck habe ich bei den Tapco´s.
Komischerweise höre ich bei den nuWaves trotz breiterer Fächerung im Hochton, mindestens genausoviele Informationen dort heraus.

Gruss
Nick
Pall
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Dez 2005, 12:44
Hallo Sascha,

ich kann dir beruhigt zu den Behringer Truth 2031A raten. Ich betreibe sie in einem 32qm Raum mit ca. 2,5 m Hörabstand und bin in anbetracht des Preises mehr als begeistert. Die Behringer sind erstaunlich neutral, sehr dynamisch und bilden, richtig aufgestellt d.h. auf den Hörplatz eingedreht, ausserordentlich gut ab. Für mich bieten sie ein absolut unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gruß

Paul
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 19. Dez 2005, 12:54
Die Behringer sind für den Preis wirklich nicht schlecht. Allerdings für das Nahfeld (unter 1,50 m) imho halt wirklich nu mit Einschränkung zu empfehlen.
mnicolay
Inventar
#20 erstellt: 19. Dez 2005, 12:59

Pall schrieb:
Hallo Sascha,

ich kann dir beruhigt zu den Behringer Truth 2031A raten. Ich betreibe sie in einem 32qm Raum mit ca. 2,5 m Hörabstand und bin in anbetracht des Preises mehr als begeistert. Die Behringer sind erstaunlich neutral, sehr dynamisch und bilden, richtig aufgestellt d.h. auf den Hörplatz eingedreht, ausserordentlich gut ab. Für mich bieten sie ein absolut unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gruß

Paul

hier werden aber Nahfelder gesucht! Die Behringer sind für solche kurzen Hörabstände nicht geeignet. Deine 2,50 m sind kein Nahfeld.
Gruß
Markus
pratter
Inventar
#21 erstellt: 19. Dez 2005, 13:42
Insofern die Behringer fürs Nahfeld (bis max. 1,5 Meter) nicht wirklich geeignet sind, werden sie von der Liste gestrichen. Wird ggf. sowieso schwierig, die bei uns probezuhören.

Gruß,
Sascha
Crazy-Horse
Inventar
#22 erstellt: 20. Dez 2005, 18:15
Ich dachte ich werfe die hier mal ins Rennen, da du den Klang der Diamond 9 kennst und er dir zusagt sind sie vielleicht interessant.

http://www.wharfedalepro.com/frames/monitor_diamond.html


Ob Nahfeld usw. weiß ich nicht, aber ich spitze mal meinen Händler an.
pratter
Inventar
#23 erstellt: 20. Dez 2005, 19:29
@Crazy-Horse
Da muss man jetzt aufpassen: Nur weil mir der Klang der Diamond gefällt, heisst das noch lange nicht, dass ich solche auch im Büro als Studio-Lautsprecher haben möchte.

Aber du hast schon den richtigen Link gepostet, die Wharfedale PRO wären sicherlich interessant, leider hat kein Händler in der Nähe diese zum probehören, daher stehen diese auch nicht auf meiner Liste.


Ob Nahfeld usw. weiß ich nicht, aber ich spitze mal meinen Händler an.

Die Pro ist ein Nahfeld-Monitor. Hat im übrigen wohl auch nicht viel mit deren HiFi-Produkten zu tun, bis auf ähnliche Namen.

Gruß,
Sascha
Leisehöhrer
Inventar
#24 erstellt: 21. Dez 2005, 10:43
Hi,

habe nochmal ausprobiert ob man mit den nuWave auf echte Nahfeldentfernung gut hören kann. Es geht. Habe die Boxen auf 80 cm Entfernung zum Ohr aufgestellt. Boxen 1 Meter auseinander (Mitte bis Mitte Schallwand).
Anlass war auch das ich ohnehin nochmal umstellen wollte.
Es gibt komischerweise Lautsprecher/Hörplatz Positionen wo ich bei ettwa gleich grossem Stereodreieck nicht so gute Erfahrung gemacht habe. Ich vermute also das nicht jede Nahfeldposition zufriedenstellende Ergebnisse liefert. Selbst dann nicht immer wenn man Boxen und Hörplatz weit genug von allen Begrenzungsflächen aufgestellt hat.
Jedenfalls bin ich nun der Meinung das echtes Nahfeldhören durchaus mit Hifiboxen geht. Warum auch nicht ? Schliesslich gibt es ettliche Studiomonitore mit gleichem Abstrahlverhalten. Genauso gibt es Hifilautsprecher die in Sachen Neutralität gut sind (siehe Nubert).
Die nuWave 35 ist nicht ganz neutral. Sie hat eine leichte Bass und Höhenanhebung. Im Mittel ist sie jedoch recht neutral im Vergleich zu doch einigen anderen Boxen die ich hören konnte.
Noch neutraler können die nuWaves übertragen wenn man das ATM zusätzlich anschliesst und entsprechend einstellt (was leicht geht aber seinen Preis hat).
Ich konnte nun, da ich wieder im Nahfeld höre erstmals deutlich heraushören wie sich durch die Linearisierung mit ATM-Einsatz der Klang im Mitteltonbereich verändert.
Erst dadurch konnte ich nun hören wie sich ein noch geraderer Frequenzgang anhört.
Herr Nubert lässt einem also einige Möglichkeiten.
Bitte jetzt nicht denken die nuWave währen ohne ATM totale Schönfärber. Dem ist nicht so. Sie sind auch so schon recht nahe der Neutralität im Frequenzgang (gehörmässig).
Wenn ich mir durchlese wie Studiomonitore klanglich in diversen Studiotechnik-Foren beschrieben werden, dürften
die nuWaves neutraler wie so mancher "Monitor" sein.

Gruss
Nick
pratter
Inventar
#25 erstellt: 21. Dez 2005, 10:54
Warum habe ich das dumpfe Gefühl, dass man hier nach wie vor versucht, zu jedem Preis den Nuberts eine hohe "Neutralität" zuzusprechen.

Es mag ja auch sein, dass sich eine nuBox oder eine nuWave auch recht gut im Nahfeld schlagen wird, es sind und bleiben aber MidField-Lautsprecher, und ich glaube nicht, dass Hr. Nubert sich solche Fehlkonstruktionen in diesem Bereich leisten kann. Das hat die zwingende Konsequenz, dass diese Lautsprecher eben nicht das IDEAL im Nahfeld darstellen können. Ausnahmen mag es immer geben.

Ich selbst suche jedoch Lautsprecher die für das Nahfeld prädestiniert sind, d.h. auch unterhalb 0,8m Spass machen.

Die nuWave ist so oder so preislich zu teuer. Wenn man noch die zusätzliche ATM-Module rechnet, kann ich gleich zu größeren Event's oder ähnliches greifen.

Gruß,
Sascha
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 21. Dez 2005, 11:24

pratter schrieb:
Warum habe ich das dumpfe Gefühl, dass man hier nach wie vor versucht, zu jedem Preis den Nuberts eine hohe "Neutralität" zuzusprechen.


Vielleicht liegt's ja daran, dass du "versuchst", pauschal "HiFi"-Lautsprechern (speziell Nubert) die "Neutralität" abzusprechen, die sie tatsächlich (teilweise) haben.

Über die Nubert nuWave 35 müssen wir ja eigentlich nicht weiter sprechen, denn sie liegt so oder so außerhalb des gewünschten Preisrahmens.

Was aber an einer nuBox 310 gegenüber oben genannten Boxen nicht nahfeldtauglich sein soll, verstehe ich nicht. Aufgrund ihrer Bauform dürften sie im Nahfeld vielleicht sogar besser funktionieren als im Midfield. Wenn man es sehr genau haben möchte, kann man im Grundtonbereich evtl. mit einem Softwareequalizer etwas nachregeln (--> Aufstellung). Das empfiehlt sich aber wahrscheinlich auch bei o.g. aktiven Monitoren. Im Vergleich zu oben genannten Billigmonitoren schlagen sich die nuBox 310 garantiert sehr gut, auch wenn man einen Vollverstärker statt "nur" eines Vorverstärkers benötigt (oder je nachdem eben noch eine Endstufe zum Mischpult).

Beschwer dich doch nicht darüber, dass du den Tipp bekommst, nach dem du gefragt hast. Wenn du sagst, du hättest keinen Bock auf Nubert, Basta, dann wird das sicherlich so akzeptiert. Wenn du aber Argumente bringst, die laut anderen Meinungen nicht zutreffen, wirst du natürlich weiterhin Widerspruch ernten und der Name "Nubert" wird noch das ein oder andere mal fallen ...
pratter
Inventar
#27 erstellt: 21. Dez 2005, 11:55

Vielleicht liegt's ja daran, dass du "versuchst", pauschal "HiFi"-Lautsprechern (speziell Nubert) die "Neutralität" abzusprechen, die sie tatsächlich (teilweise) haben.


Ich versuche hierjediglich ein paar Hörerfahrungen über oben genannte Probanden zusammenzubekommen. Da ich die Nubert Lautsprecher nicht gehört habe, spreche ich ihnen nicht "Neutralität" ab, sondern zweifele daran, dass sie tatsächlich für das Nahfeld geeignet sein sollen. Das würde eigentlich bedeuten, dass sie für das Midfield weniger geeignet wären, dementsprechend hätte Herr Nubert am Ziel vorbeigeschossen, was ich mir wiederum nur schwer vorstellen kann. Wenn ich einen logischen Denkfehler habe, dann darf man mich hier gerne aufklären.

Das HiFi Boxen ebenso neutral klingen können, dessen bin ich mir durchaus bewusst, trotzdem wäre es der falsche Ansatz, dass wenn jemand nach neutralen Lautsprecher'n im Nahfeld sucht, dann HiFi Lautsprecher im Midfield Bereich zur Rate zieht. Ich spreche also HiFi Boxen nicht pauschal "Neutralität" ab, dennoch teile ich die Meinung, dass aktive Nahfeldmonitore dieses Ziel zu 100% verfolgen.


Aufgrund ihrer Bauform dürften sie im Nahfeld vielleicht sogar besser funktionieren als im Midfield.


Keine Ahnung, das lässt sich jedoch nicht nur von der Bauform ableiten.


Im Vergleich zu oben genannten Billigmonitoren schlagen sich die nuBox 310 garantiert sehr gut, auch wenn man einen Vollverstärker statt "nur" eines Vorverstärkers benötigt (oder je nachdem eben noch eine Endstufe zum Mischpult).


Das klingt doch irgendwie abwertend. Die von mir aufgezählten Monitore sind billig, die nuBox 310 ist es aber scheinbar nicht.

Das die Monitore zur Einsteigerklasse gehören, ist aufgrund des Preises kein Geheimnis, d.h. aber noch lange nicht, dass sie deswegen automatisch schlechter als eine nuBox 310 sind.

Sollen wir uns jetzt gegenseitig weiter mit solch unsachlichen Steinen beschmeissen, oder belassen wir es einfach mal dabei, dass ich keine dieser Lautsprecher gehört habe, ich persönlich aber zielgerecht vorgehen möchte, und wenn ich nach neutralen Klang im Nahfeld suche, dann auch eher mit Lautsprecher'n liebäugele, die für diesen Bereich prädestiniert sind?


Beschwer dich doch nicht darüber, dass du den Tipp bekommst, nach dem du gefragt hast

Ich beschwere mich nicht, aber dann stelle bitte keine Spekulationen auf, dass eine nuBox locker mithalten könnte, ohne die oben genannten Lautsprecher im Vergleich gehört zu haben.

Gruß,
Sascha
Malcolm
Inventar
#28 erstellt: 21. Dez 2005, 11:56
Nubert
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 21. Dez 2005, 12:23


Sorry, ich wollte nichts und niemanden abwerten. Einsteigermonitore ist natürlich vornehmer ausgedrückt als Billigmonitore.


Sollen wir uns jetzt gegenseitig weiter mit solch unsachlichen Steinen beschmeissen, oder belassen wir es einfach mal dabei, dass ich keine dieser Lautsprecher gehört habe, ich persönlich aber zielgerecht vorgehen möchte, und wenn ich nach neutralen Klang im Nahfeld suche, dann auch eher mit Lautsprecher'n liebäugele, die für diesen Bereich prädestiniert sind?

Es sei dir gegönnt "zielgerichtet" vorzugehen. Es ist aber eben imho nicht unbedingt zielgerichtet (in diesem Preisbereich) eine Lautsprechergattung auszuschließen, allein weil sie nicht aktiv ist und weil der Hersteller ihr nicht ein Schild mit "Studio-Nahfeld-Monitor" aufpappt. Dann orientiere dich doch an Abmessungen, Chassis-Größen, Trennfrequenzen und dem daraus resutlierenden Abstrahlverhalten. Ich weiß jetzt nicht, was bei o.g. Monitoren da unbedingt anders ist (lerne aber gerne weiter).

Meine Hörerfahrungen mit Einsteigermonitoren liegt leider recht weit zurück, ich kann aus dem Gedächtnis keine Aussagen mehr machen und nicht mehr liefern, als den Link zu ein paar Hörerfahrungen aus meinem ersten Beitrag (und eben dass auf meinem Schreibtisch letztlich die nuBox 310 steht ).
pratter
Inventar
#30 erstellt: 21. Dez 2005, 12:45
nuBox ist auch nichts anderes als ein Billig-Lautsprecher, wenn man es so sehen möchte.


Es ist aber eben imho nicht unbedingt zielgerichtet (in diesem Preisbereich) eine Lautsprechergattung auszuschließen, allein weil sie nicht aktiv ist und weil der Hersteller ihr nicht ein Schild mit "Studio-Nahfeld-Monitor" aufpappt.


Sollen also deiner Meinung nach Tonmenschen ebenso den HiFi-Markt nach Lautsprecher'n für Ihr Studio durchkämmen?

Ich orientiere mich nach dem, was für meine Anwendung und Budget am Nähesten kommt. Das sind und bleiben aktive Nahfeldmonitore, da ich über keinen Stereo-Vollverstärker verfüge, und auch keinen Platz dafür verschenken möchte. Darüberhinaus zielen diese Art von Lautsprecher auf ein "neutrales, verfärbungsfreies und lineares" Klangbild ab, ob diese Lautsprecher das auch halten wie es versprochen wird, sei mal dahingestellt, denn sicher sind da auch große Unterschiede wie auch unter Passiven festzustellen. Die Unterschiede zu Aktiv vs. Passiv wurden bereits im anderen Thread diskutiert, daher möchte ich da auch nicht mehr darauf eingehen, ich habe für mich aber die Entscheidung getroffen, erstmal Ausschau nach aktiven Monitoren zu halten.

Ob eine nuBox eine Alternative darstellt, weiss ich nicht, aber wenn es nach euren Hörerfahrungen gehen würde, steht sie den Lautsprecher'n in meiner Liste in nichts nahe.

Dennoch wird mir doch eine gewisse Portion "Skeptik" erlaubt sein. Beim Hörbericht von Leisehörer hat man bereits gemerkt, dass der Wunsch nach Klang oftmals unterschiedlich ausfallen kann. Auch Neutralität wird wohl nicht immer gleich definiert. Für Ihn war ebenfalls die Nubert vorne, ein anderer Tonmensch würde das wiederum anderster sehen.

Für mich ist die nuBox aber erstmal außen hervor.

Gruß,
Sascha
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 21. Dez 2005, 13:14

pratter schrieb:
nuBox ist auch nichts anderes als ein Billig-Lautsprecher, wenn man es so sehen möchte.

Ja, das kannst du so sehen, wenn du willst. Allerdings bekommt man zum einen bei den "Studio-Monitoren" noch eine ganze Portion Elektronik für einen ähnlichen Preis gratis dazu und wenn man mit den möglichen Vorteilen der Aktvtechnik argumentiert, muss man natürlich (wenn man ein wenig skeptisch ist ;)) im Hinterkopf behalten, dass wir hier nicht über die Genelec 80er-Serie oder über eine Geithain RL906 oder über eine K&H O300D oder ... sprechen.

Ja, ein "Tonmensch", der zielgerichtet vorgeht, würde in diesem Preisbereich imho auch passive Alternativen mit einschließen. Manche "Tonmenschen" schwören je nach Einsatz (z.B. zum Mastern) sogar auf passive Lautsprecher.

Wenn eines deiner Zielkriterien natürlich ist, dass du keinen Vollverstärker verwenden möchtest (aus welchen Gründen auch immer), fällt eine passive Box natürlich aus dem Rahmen. Da ist so auch nicht unbedingt was gegen einzuwenden. Ich würde allerdings zu bedenken geben, dass auch bei einem aktiven Monitor eine externe Lautstärkeregelung von Nöten ist und dass eine softwareseitige Regelung über die Soundkarte das ein oder andere Problem mit sich bringen kann.

Also, bitte verstehe mich nicht falsch: Ich möchte dir ganz bestimmt nicht die 310 aufschwatzen und ich akzeptiere es ganz bestimmt, wenn du sagst, die Nubert kommt nicht in Frage, basta. Mir ist es letztlich ja sowieso ganz egal, mit was du hörst. Ich konnte nur einem Teil deiner angeführten Argumente nicht voll zustimmen.

Auch ich finde an der Aktivtechnik neben der Bassentzerrung vor allem die Aufstellungskorrektur interessant.
Bei mir fiel aber die Entscheidung für die 310, weil ein Verstärker ohnehin vorhanden war, weil ein gut passendes ATM vorhanden war, weil ich die 310 gerade günstig bekommen konnte, weil mich v.a. die klanglichen (und "technischen") Qualitäten der nuBox überzeugt haben, weil eine genauere Frequenzgangkorrektur beim PC-Einsatz über einen Software-Equalizer ggf. sowieso exakter wäre als über irgendwelche Dip-Schalter an einer aktiven.


aber wenn es nach euren Hörerfahrungen gehen würde, steht sie den Lautsprecher'n in meiner Liste in nichts nahe.

Das verstehe ich jetzt nicht ganz.


pratter
Inventar
#32 erstellt: 21. Dez 2005, 14:12

Allerdings bekommt man zum einen bei den "Studio-Monitoren" noch eine ganze Portion Elektronik für einen ähnlichen Preis gratis dazu und wenn man mit den möglichen Vorteilen der Aktvtechnik argumentiert, muss man natürlich (wenn man ein wenig skeptisch ist ) im Hinterkopf behalten, dass wir hier nicht über die Genelec 80er-Serie oder über eine Geithain RL906 oder über eine K&H O300D oder ... sprechen.


Jein, man bekommt die Elektronik nicht gratis dazu, sondern sie kostet ebenso, dafür wird oftmals weniger Wert auf Gehäuse und Aussehen/Optik gelegt. Darüberhinaus werden nicht einfach x-beliebige Verstärker verbaut, sondern welche, die im Zusammenspiel mit dem Lautsprecher harmonieren. Die Leistung der Verstärker ist auf die restliche Komponentenauswahl ausgelegt. Ob ein Vorteil besteht, nur weil bei einem aktiven System die Frequenzweiche vor der Endstufe sitzt, die dann wiederum den Lautsprecher DIREKT befeuert, weiss ich nicht. Und da bei mir im Nahfeld / Büro nicht viel Leistung nötig ist, bedarf es auch an keiner potenten Endstufe.

Wir reden hier in der Tat nicht von Genelec und Co, aber wir reden auf passiver Seite ja auch nicht von Sonus Faber, oder?

Darüberhinaus gibt es jede Menge "teure" Lautsprecher, die mir nicht in Haus kommen würden.


Ja, ein "Tonmensch", der zielgerichtet vorgeht, würde in diesem Preisbereich imho auch passive Alternativen mit einschließen. Manche "Tonmenschen" schwören je nach Einsatz (z.B. zum Mastern) sogar auf passive Lautsprecher.


Individualismus herscht natürlich auch unter Tonmenschen, keine Frage. Dennoch sind aktive Konzepte am Naheliegendsten, und werden auch häufiger vorzufinden sein.


Wenn eines deiner Zielkriterien natürlich ist, dass du keinen Vollverstärker verwenden möchtest (aus welchen Gründen auch immer),


Platz!!


Ich würde allerdings zu bedenken geben, dass auch bei einem aktiven Monitor eine externe Lautstärkeregelung von Nöten ist und dass eine softwareseitige Regelung über die Soundkarte das ein oder andere Problem mit sich bringen kann.


Zur Not lässt sich kleines Mischpult eher noch unterkriegen als einen Vollverstärker.

Du hast zuletzt etwas andere Voraussetzungen, was dich in deiner Entscheidung mitunter bekräftigt hat, die nuBox zu nehmen.

Vor einigen Monaten war ich schon einmal einige Nahfeldmonitore hören.

Darunter war auch Genelec vertreten, und was soll ich sagen: die empfand ich am Schlechtesten, trotz das sie mit zu den teuersten gehörte. Gefunden habe ich mich selbst eher bei den günstigen Modellen, darunter die Esi neAr 05 experience.

Da die Hörprobe aber leider auch schon ein paar Monate zurückliegt, will ich kein ernsthaftes Urteil über meinen subjektiven Eindruck verlauten lassen.

Es zeigt aber: Teuer ist nicht gleich Gut.

Gruß,
Sascha
Malcolm
Inventar
#33 erstellt: 21. Dez 2005, 14:52

Und da bei mir im Nahfeld / Büro nicht viel Leistung nötig ist, bedarf es auch an keiner potenten Endstufe.


Zur Not lässt sich kleines Mischpult eher noch unterkriegen als einen Vollverstärker.


Dem kann ich nicht zustimmen- dank Yamaha Pianocraft etc. gibts so schöne kleine Vollverstärker, da zieht das Argument der "Größe" nicht mehr.


Darüberhinaus werden nicht einfach x-beliebige Verstärker verbaut, sondern welche, die im Zusammenspiel mit dem Lautsprecher harmonieren.


Das kann man durch einfaches ausprobieren auch bei der Kombinaion AMP / Passivlautsprecher erreichen.


dafür wird oftmals weniger Wert auf Gehäuse und Aussehen/Optik gelegt.


FALSCH! Ein Monitor sollte doch bitte schön ebenso Querverstrebungen haben, bedämpft sein und aus möglichst massiven Materialien sein.
Davon abgesehen: Bei einer Nubox z.B. wirst Du nicht viel Geld für die Optik bezahlen... ein zweckmäßigeres Gehäuse geht quasi gar nicht


Ob ein Vorteil besteht, nur weil bei einem aktiven System die Frequenzweiche vor der Endstufe sitzt, die dann wiederum den Lautsprecher DIREKT befeuert, weiss ich nicht.


Schade, denn genau DA sitzt der große Vorteil der Aktivlautsprecher- durch die vorgelagerten, optimalerweise digitalen Weichen wird erst so etwas wie ein DSP ermöglicht- in Zukunft werden Aktivlösungen noch deutlich besser werden, wenn die entsprechende Elektronik für DSPs bezahlbar ist- bis dahin muss man auch bei bezahlbaren Aktiv-LS viele Einschränkungen hinnehmen...


Um das ganze hier mal vorran zu treiben:
Ich habe noch keinen Aktiv-Lautsprecher für 300-400€ / Paar gehört der große Vorteile gegenüber passiven Lautsprechern hat. Wenn Du die Lautstärke Softwaremäßig regeln willst: Nimm aktive LS (welche auch immer), wenn Du einen kleinen Amp a´la Pianocraft stellen kannst (und das geht fast immer) wären passive LS mein Favorit (da Monitore in dieser Preisklasse noch lange keine "echten" Monitore sind- sondern Lautsprecher mit integrierten Endstufen.)
c34
Neuling
#34 erstellt: 21. Dez 2005, 15:28
Hallo,

nur zufällig bin ich über Deinen Beitrag gestolpert ...

Vor kurzem habe ich auch nach Nahfeldmonitoren gesucht und
bin einfach mal in ein recht großzügig ausgestattetes Musik-
haus gegangen und habe mal so 20 Nahfeldmonitore zur Probe
gehört. Meine lieblings-CDs benutzt, weil ich die am besten
kenne usw...

Dabei habe ich nur aktive Lautsprecher gehört.

Herausgekommen ist, daß mir mit großem Vorsprung Genelec
sehr gut gefällt und evtl. noch die von Adam.
Leider ist es so, daß mir die teuren Lautsprecher auch sehr
gut gefallen.

Ich habe mir gedacht, daß jeder Kompromiss Geld kosten
wird, weil ich weiß, daß ich mir irgendwann die Genelec
8000er Serie (am liebsten 8050) zulegen werde und alles was
ich mir bis dahin gekauft habe, zuviel bezahlt ist.
Das gilt für heute!

Geh doch selbst mal in ein Musik-Geschäft, welches mehrere
Nahfeldmonitore anbietet und vergleich sie mal!

Viele Grüße
pratter
Inventar
#35 erstellt: 21. Dez 2005, 15:40

Dem kann ich nicht zustimmen- dank Yamaha Pianocraft etc. gibts so schöne kleine Vollverstärker, da zieht das Argument der "Größe" nicht mehr.

Und die kostet was?


Das kann man durch einfaches ausprobieren auch bei der Kombinaion AMP / Passivlautsprecher erreichen.

Mühsam und unnötig zugleich.


FALSCH! Ein Monitor sollte doch bitte schön ebenso Querverstrebungen haben, bedämpft sein und aus möglichst massiven Materialien sein.
Davon abgesehen: Bei einer Nubox z.B. wirst Du nicht viel Geld für die Optik bezahlen... ein zweckmäßigeres Gehäuse geht quasi gar nicht

Ich habe nicht vom Gehäuseaufbau, sondern von der Verarbeitung gesprochen. Nahfeldmonitore sind in der Regel fast alle zweckmässig, was man von HiFi-Boxen nicht allzuoft behaupten kann.


Schade, denn genau DA sitzt der große Vorteil der Aktivlautsprecher- durch die vorgelagerten, optimalerweise digitalen Weichen wird erst so etwas wie ein DSP ermöglicht- in Zukunft werden Aktivlösungen noch deutlich besser werden, wenn die entsprechende Elektronik für DSPs bezahlbar ist- bis dahin muss man auch bei bezahlbaren Aktiv-LS viele Einschränkungen hinnehmen...

Das kann gut möglich sein, jedoch sei es mir erlaubt, mich nicht zugetrauen, ob dies wirklich einen klanglichen hörbaren Vorteil hat.


Ich habe noch keinen Aktiv-Lautsprecher für 300-400€ / Paar gehört der große Vorteile gegenüber passiven Lautsprechern hat. Wenn Du die Lautstärke Softwaremäßig regeln willst: Nimm aktive LS (welche auch immer), wenn Du einen kleinen Amp a´la Pianocraft stellen kannst (und das geht fast immer) wären passive LS mein Favorit (da Monitore in dieser Preisklasse noch lange keine "echten" Monitore sind- sondern Lautsprecher mit integrierten Endstufen.)


Meine Favoriten sind und bleiben in meiner Vorauswahl zum Probehören = aktive Monitore, ich denke ich habe das jetzt oft genug betont.

Danke für deine Meinung,
Sascha
Crazy-Horse
Inventar
#36 erstellt: 21. Dez 2005, 16:15
Also Leute langsam reicht es!

Er will keine Nubert, da sie nicht in sein Konzept passen, akzeptiert das und Spammt woanders weiter!
Zudem sucht er ausschließlich aktive Varianten, also wenn ihr nichts Konstruktives beizutragen habt, tollt euch in anderen Threads rum hier ist es nicht erwünscht, wie pratter jetzt schon zum x-ten mal anmerkt!

Sollte das so weiter gehen, sollte man den Thread aufteilen oder entsprechendes rauslöschen um wieder zum Thema zu gelangen.
Malcolm
Inventar
#37 erstellt: 21. Dez 2005, 16:22

Ich benutze die FOSTEX PM 0.5 aktiv Monitore und bin sehr damit zufrieden und kann sie nur empfehlen. Sie liegen bei ungefähr 300-350 Euro

Zitat "Solrac" vom Guitarworld-Forum
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 21. Dez 2005, 17:15
@ Crazy-Horse:

Crazy-Horse schrieb:
Er will keine Nubert, da sie nicht in sein Konzept passen, akzeptiert das und Spammt woanders weiter!

Und mir stinkt es!
Es ging doch gar nicht um Nubert (andere passive Vorschläge kamen halt nicht), sondern um die Argumente. Und nachdem das jetzt durch ist, ist ja vielleicht jeder irgendein Stück klüger. Dein Beitrag hat ja wohl gar nichts zur Sache beigetragen.

@ pratter:
Hast du dich auch mal im Homerecording-Forum umgehört? Möglicherweise trifft man in solchen speziellen Foren eher auf Leute, die sich mit dem Thema "Nahfeldabhöre" schon ausführlicher auseinander gesetzt haben.


[Beitrag von <Christoph> am 21. Dez 2005, 17:16 bearbeitet]
pratter
Inventar
#39 erstellt: 21. Dez 2005, 17:34
@Malcolm
Ja, die habe ich auch auf der Liste. Danke für das Zitat.

@Christoph
Ja, ich kenne das Homerecording-Forum, und ich hatte noch vor, dort einen Beitrag einzustellen. Müsste mich aber zuvor dort als User anmelden, hatte ich aber bisher keine Lust dazu.

Gruß,
Sascha
Leisehöhrer
Inventar
#40 erstellt: 22. Dez 2005, 14:07
Hallo Sascha,

es gibt zur Zeit einen günstigen aktiven Monitor der in diversen Foren sehr hoch gelobt wird. Und zwar die Emes Kobalt. Sie kosten leider um 600 Euro das Paar. Deutsche Fertigung. Wenn diese recht kleinen Boxen so gut sind wie alle sagen würde ich darauf sparen falls es notwengig ist.

Gruss
Nick
pratter
Inventar
#41 erstellt: 22. Dez 2005, 14:12
Hallo Leisehöhrer,

habe ich ebenfalls schon davon gelesen, trotzdem Danke für den Tip. Ist mir leider zuviel Geld, da es sich jediglich um mein Büro handelt

Gruß,
Sascha
Albus
Inventar
#42 erstellt: 22. Dez 2005, 14:37
Tag,

nach dem Gang der Erörterungen muss es vielleicht wohl doch ein Mal gesagt werden: Für 400 €/Paar einen Kleinstlautsprecher vom Produkttyp des aktiven Nahfeldmonitors mit guten Mitten und guten Höhen zu suchen ist aussichtslos.

MfG
Albus
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 22. Dez 2005, 14:43

Albus schrieb:
nach dem Gang der Erörterungen muss es vielleicht wohl doch ein Mal gesagt werden: Für 400 €/Paar einen Kleinstlautsprecher vom Produkttyp des aktiven Nahfeldmonitors mit guten Mitten und guten Höhen zu suchen ist aussichtslos.

Aber dann kann man ja wenigstens nach der best möglichen Lösung suchen.
Leisehöhrer
Inventar
#44 erstellt: 22. Dez 2005, 17:25
Hi Sascha,

sage mal, warum sollen die Boxen eigentlich so linear sein ? Bis jetzt habe ich noch garnichts darüber erfahren wofür du die Boxen brauchst.
Ich möchte nochmal auf ettwas zurück kommen was du meiner Meinung nach falsch einordnest. Und zwar das nahfeldgeeignete Boxen nicht für grössere Entfernungen taugen. Dem ist nicht so. Eine Schallführung für den Hochtöner lässt Lautsprecher besser für grosse Entfernungen
eignen als übliche Hifiboxen. Sogesehen gibt es viele Hifiboxen die eigentlich nur zum Nahfeldhören taugen.
Umgekehrt sind gute Nahfelder überhaupt nicht im Nachteil bei grösseren Entfernungen.
Was den niedrigen Preis angeht so vermute auch ich das es schwierig wird wirklich was gutes aktives dafür zu bekommen. Wie hoch ist dein Anspruch ?

Gruss
Nick
Leisehöhrer
Inventar
#45 erstellt: 22. Dez 2005, 17:26
Ergänzend : Wie währe es damit gebrauchte Monitore zu suchen ?

Nick
pratter
Inventar
#46 erstellt: 22. Dez 2005, 17:44
Hallo,


Für 400 €/Paar einen Kleinstlautsprecher vom Produkttyp des aktiven Nahfeldmonitors mit guten Mitten und guten Höhen zu suchen ist aussichtslos.


Gut ist immer relativ, es muss mich schlichtweg zufriedenstellen. Anspruch und Geschmack unterscheiden sich nunmal von Person zu Person.


sage mal, warum sollen die Boxen eigentlich so linear sein ? Bis jetzt habe ich noch garnichts darüber erfahren wofür du die Boxen brauchst.


Weil ich das genaue Gegenteil von meinen HiFi-Lautsprecher'n haben möchte, um letztendlich die Auswahl zu haben, auf "neutralen" und "warmen/verfärbten" Lautsprecher zu hören.


Und zwar das nahfeldgeeignete Boxen nicht für grössere Entfernungen taugen. Dem ist nicht so. Eine Schallführung für den Hochtöner lässt Lautsprecher besser für grosse Entfernungen eignen als übliche Hifiboxen.


Bei großen Entfernungen wäre das Bühnenbild, trotz Nahfeld-Monitor, nicht zu weit entfernt?


Sogesehen gibt es viele Hifiboxen die eigentlich nur zum Nahfeldhören taugen.


Lass mich raten: nuBox 310
Wie bereits gesagt, eine passive Box kommt aus diversen Gründen erstmal nicht in die Vorauswahl. Wenn ich wirklich keine für mich gute Aktivbox finde, werde ich das Thema gerne angehen.


Was den niedrigen Preis angeht so vermute auch ich das es schwierig wird wirklich was gutes aktives dafür zu bekommen. Wie hoch ist dein Anspruch ?


Wie soll man seinen Anspruch beschreiben? - ich brauche keine Klein & Hummel und auch keine Genelec, da ich nicht beabsichtige, eine berufliche Karriere als Tonmensch hinzulegen. Es geht mir nur darum, einen Lautsprecher zu finden, der im HT sehr gut auflöst und einen einigermaßen gut ausgeprägten MT-Bereich hat. Der Frequenzlauf sollte weitestgehend "linear" sein. Die Abstimmung sollte demnach "neutral" sein. Der Tieftonbereich ist nicht so wichtig.

Gebrauchte Monitore sind schön und gut, problematisch nur mit dem Probehören.

Gruß,
Sascha
frale
Inventar
#47 erstellt: 22. Dez 2005, 20:30
hi
hab jetzt nicht alles gelesen, ist mir zuviel, kann aber eindrücke zur wharfedale 8.2 pro einbringen.
also: verarbeitung (sehr sauber)und optik(grauer lack gesprenkelt) klasse. cinch/xlr/klinken-anschluss.
pegel einstellbar, bass-schalter (pegelt den bass so ab ?? hertz runter).
bei mir spielen sie an einer wandhalterung, abstand ca. 3m.
spielen sehr neutral, etwas dunkler, aber schön dynamisch und für die größe mit erstaunlichem tiefbass. stimmenauflösung und auflösung insgesamt sehr gut. kurzundgut: für 300euro ein echter kracher.
hatte früher ne genelec 1030 und ne 1029mit7050, finde nicht, dass die wharfe deutlich schlechter spielt. im gegenteil, für 300euro, also z.b. die hälfte der 1029 bei deutlich erwachsenerem klang, ein veritables schnäppchen.
pratter
Inventar
#48 erstellt: 23. Dez 2005, 10:16
Hallo Frale,

Danke für den tollen Bericht.

Klingt interessant, auch wenn mich > "etwas dunkler" < irritiert. Wäre toll, wenn ich die mal irgendwo probehören könnte, aber eher die 8.1 PRO.

Gruß,
Sascha
frale
Inventar
#49 erstellt: 23. Dez 2005, 10:51
hi
mit dunkler meine ich: ist eher eine winzigkeit `englisch` abgestimmt, nicht dumpf, aber im hochtonbereich mit ner winzigen spur zurückhaltung (oder auch mit weniger `biss`). die genelecs z.b. sind dort betont offen, wohl auch durch die metallkalotten. das kann bei mancher musik bzw. ansteuerung schonmal ordentlich `sägen`(sind halt monitore: was reinkommt kommt auch wieder raus sozusagen, irgendwie `lupen`). langzeithören ist mit der wharfe besser. die genelecs musste ich durch ne röhrenvorstufe (hybrid) etwas bremsen. mit nem normalen transistor, ner `helleren` quelle und nem evtl. noch silberkabel sägts dann aber richtig.
die 8.2 halte ich für wesentlich `kompletter`als die 8.1. und soviel größer ist sie nicht.
zudem, soweit ich weiss, gibts die ja eigentlich in d gar nicht(kann mich aber auch täuschen). also der händler, der das komplette wharfe-programm hier hat, hätte die pro bestellen müssen, da der deutsche vertrieb sie wohl gar nicht herholt. hab sie über ibäh.
wenn ich bedenke, dass ich mal ne 1029mit 7050, ne röhrenvorstufe und nen rega planet für gesamt ca. 3000euro hatte, und nun mit der wharfe für ca.500euro ( inkl. cd und kabel) höre, dann ist das schon hochanständig, auf welchem niveau das ist. ich vermisse nichts, im gegenteil, freue mich über die deutlich besseren langzeitqualitäten und über das `gesparte` geld.
pratter
Inventar
#50 erstellt: 23. Dez 2005, 11:05
Hi Frale,

aber genau das ist das, was ich habe möchte: "was reinkommt, soll auch rauskommen". Wie es aussieht, sind die Wharfes demnach nichts für mich, da ich eh schon Wharfes im Wohnzimmer habe

Gruß,
Sascha
mnicolay
Inventar
#51 erstellt: 23. Dez 2005, 11:24

frale schrieb:
...die genelecs z.b. sind dort betont offen, wohl auch durch die metallkalotten...mit nem normalen transistor, ner `helleren` quelle und nem evtl. noch silberkabel sägts dann aber richtig...

Moijen,
Metallkalotten sind nicht ursächlich für Deinem Höreindruck verantwortlich. Das kommt u.a. auf die Abstimmung und Aufstellung der LS an. Wenn der HT-Bereich der Genelecs "sägen" sollte, müssten hier üble Resonanzen im Übertragungsbereich der HT vorhanden sein, das ist aber nicht der Fall.
Die weiteren von Dir genannten Maßnahmen sind ursächlich, da Hörbarkeit höchst umstritten, auch nicht für den Dir unangenehmen Klang verantwortlich zu machen.
Gruß
Markus
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