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NAD C 320BEE

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Autor
Beitrag
mpower2901
Stammgast
#1 erstellt: 09. Aug 2006, 16:34
Hallo Leuts,

bräuchte mal von euch im vorraus eine klangliche Beurteilung zum NAD C 320BEE,werde selbstverständlich noch selber probehören. Da ich wieder auf Stereo umrüste soll ein neuer StereoAmp her und fiel mir der NAD ins Auge. Habe schon einige Telefonate mit Fachhändlern(auch mit welchen die kein NAD im Verkaufsprogramm haben) geführt die einstimmig gesagt haben das es sehr schwer wird für den Preis(Neu) was ähnlich gutes zu bekommen bzw. fast unmöglich.
Könnt ihr das so teilen oder seht ihr das etwas skeptischer.
Antreiben soll er bei mir die Mordaunt Short 908Avant bei ca 25qm Beschallungs-Fläche.

Alternativgerät wäre evtl. noch der Cambridge Audio AZUR 540 V2.

Was ist eure Meinung?

Lieben Gruß
mpower2901
Sergeant_Pepper
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 09. Aug 2006, 17:30
Ich habe den NAD 320BEE und den Cambridge 540A V2 im Vergleich gehört, und mich letztendlich für den Cambridge entschieden. Er war etwas räumlicher und präziser (ich kann Klangeindrücke leider nicht so gut beschreiben... ) Ich würde mir den Cambridge wenn möglich auch noch einmal anhören.

Der NAD war aber keinenfalls schlecht, er kostet momentan ja nur 299 Euro, immerhin 179 Euro weniger als der Cambridge. Schlußendlich müssen aber deine Ohren entscheiden.


[Beitrag von Sergeant_Pepper am 09. Aug 2006, 17:33 bearbeitet]
anon123
Administrator
#3 erstellt: 09. Aug 2006, 17:39
Hallo mnpower,

ich hatte den 320BEE vor Jahren "gegen" eine ganze Riege von Verstärkern gehört. Damals -- und auch heute -- empfand ich ihn als schlicht einen, vielleicht sogar den, Musterknaben seiner Preisklasse. Sauber, piekfein und wertig aufgebaut (innen, nicht aussen), enorm kräftig mit einem ebenso kräftigen Bass, klanglich auf "neutral" und "detailreich" gehalten.

Und hier lag für mich das Problem: Der BEE mag vielleicht alles richtig machen, für mich fügte es sich nicht zu einem stimmigen, musikalischen, Ganzen zusammen -- jedenfalls nicht an meinen damaligen B&W 601 S3. Das Musikhören bestand da für mich quasi nur aus einer Fülle von Details und Einzelinformationen -- vergleichbar etwa mit dem Blicken durch eine frisch geputzte Lupe. Hat man Lautsprecher, die "passen", dann kann ich mir gerade für die schlappen EUR 299 (vor Ort im Fachhandel), die er mittlerweile kostet, kaum eine Steigerung vorstellen.

Probehören wäre also angesagt, und zwar mit Deinen Boxen. Ein paar alternative Verstärker dabei nicht vergessen.

Beste Grüße
mpower2901
Stammgast
#4 erstellt: 09. Aug 2006, 17:54
@Sergeant_Pepper,

vielen Dank für deine Schilderung,ich werde mir in jedem Fall noch die Cambridge Reihe anhören.

@anon123,

auch vielen Dank für deine Schilderung bezüglich des NAD die sich vielversprechend anhört.Das kommt nicht selten vor das AMP und Lautsprecher sich nicht klanglich vertragen auch wenn sie noch so hochwertig sind deshalb immer Probehören am eigenen Equipment. Habe auch schon 2 Termine bei Fachhändlern in meiner Nähe die NAD vertreiben. Kann nur hoffen das es nette Gesellen mit ehrlicher Meinung sind und nicht nur auf Gewinn getrimmt sind. Vorzeige Beispiel ist immer unser nettes Forumsmitglied Klingtgut(Volker),wenn die so sind wie er kann eigentlich nichts schief gehen.

Hat noch wer Erfahrungen?

Lieben Gruß
mpower2901


[Beitrag von mpower2901 am 09. Aug 2006, 17:55 bearbeitet]
horstilein
Stammgast
#5 erstellt: 09. Aug 2006, 18:02
Jawoll, ich

Wenn du dir den NAD vorher anhörst, sollte es keine Probleme geben. Aber am besten wär natürlich in den eigenen 4 Wänden.

Es stimmt, der NAD spielt absolut neutral. Ich hab die Mordaunts leider noch nicht gehört.

Eines ist jedenfalls klar, einen so laststabilen, kräftigen Verstärker bekommst du nirgendwo anders für das Geld (und ich meine den Preis den ich bezahlt habe, 395euro!)
Killjoy
Inventar
#6 erstellt: 10. Aug 2006, 13:03
ich betreibe mit dem nad 320 bee seit einem jahr
breitbandhörner. auch wie meine vorgänger empfinde ich den klang als sehr neutral und direkt. nicht so räumlich wie andere verstärker aber dennoch fasziniert er mich von tag zu tag. mit dem kleinen kraftprotz kann man selbst größere lautsprecher gut betreiben.
mfg
mpower2901
Stammgast
#7 erstellt: 10. Aug 2006, 16:21
Vielen Dank für eure Antworten,

Morgen ist es soweit,dann geht es zum Händler(probehören).Nach den vielen positiven Feedbacks zum NAD kann ich es echt kaum erwarten.

LG
mpower2901
majordiesel
Stammgast
#8 erstellt: 10. Aug 2006, 17:48
ich hab den 320er in meinem hörraum mit dem cambridge und dem rotel ra-1 vergleichen können und bei mir hat der rotel sehr eindeutig gewonnen. der nad war bei dem test auf platz 3! allerdings klingt er im hörraum eines kollegen super, daher frag nach ob du vielleicht in deinem heimischen hörraum vergleichen kannst. das macht echt´ne menge aus! und ich würde den rotel auch noch mit auf deine liste setzen!!
viel spaß beim testen!
Wilder_Wein
Inventar
#9 erstellt: 10. Aug 2006, 21:16
Hallo,

tja, so verschieden sind die Geschmäcker.

Ich würde den NAD C320BEE klar auf Platz 1 setzen, erst Recht bei dem momentanen Kurs. Der CA ist auch fein, der NAD geht in meinen Augen aber einfach eine Spur dynamischer zu Werke. Der Rotel gefällt mir zum Beispiel überhaupt nicht, aber wie gesagt, die Geschmäcker.....

Einfach anhören und ein eigenes Urteil bilden.

Gruß
Didi
majordiesel
Stammgast
#10 erstellt: 11. Aug 2006, 05:47

Wilder_Wein schrieb:
Hallo,

tja, so verschieden sind die Geschmäcker.

Ich würde den NAD C320BEE klar auf Platz 1 setzen, erst Recht bei dem momentanen Kurs. Der CA ist auch fein, der NAD geht in meinen Augen aber einfach eine Spur dynamischer zu Werke. Der Rotel gefällt mir zum Beispiel überhaupt nicht, aber wie gesagt, die Geschmäcker.....

Einfach anhören und ein eigenes Urteil bilden.

Gruß
Didi

nicht nur die geschmäcker sind verschieden sondern vorallem die eigenen setups in den eigenen hörräumen! es gibt ganze doktoarbeiten zur aufstellung von boxen ich sagte ja in meinem vorgegangenen post das der nad bei einem kollegen super klingt, nur in meinem hörraum klang er doof. bevor ich getestet habe war eigentlich der nad favorit, dann der cambridge und dann der rotel der mir so ipsig vorkam. allerdings hat er mich in erster linie klanglich überzeugt in zweiter linie in der verarbeitung da der cambridge ein blender ist d.h. nur gut verarbeitet zu sein scheint und beim nad haben mich die ls-anschlüsse genervt. was aber zu verschmerzen gewesen wäre wenn er klanglich was rausgehauen hätte.
ich würde beim klang soweit gehen zu sagen das 50% die anlage ausmacht und 50% der raum in dem sie steht!
horstilein
Stammgast
#11 erstellt: 11. Aug 2006, 06:13

ich würde beim klang soweit gehen zu sagen das 50% die anlage ausmacht und 50% der raum in dem sie steht!


100% Zustimmung.

Zu beachten wäre noch die einzige Schwäche die mir am NAD aufgefallen ist:

Die bei niedriger Lautstärke sehr unsensible Lautstärkeregelung per Fernbedienung.
Wilder_Wein
Inventar
#12 erstellt: 11. Aug 2006, 10:19
Dann würde ich aber auch noch mal einwerfen, dass der Lautsprecher, der betrieben wird, ebenfalls eine große Rolle spielt. Nicht jeder Verstärker harmoniert mit jedem Lautsprecher.

Meine Erfahrungen waren damals zum Beispiel, das NAD und B&W nicht gerade ein Traumduo sind, hier gefiel mir Rotel schon ein wenig besser. Aber das darf man ja eigentlich gar nicht mehr schreiben, seit neustem klingen hier im Forum ja alle Verstärker gleich.

Trotzdem glaube ich fest daran, dass auch das Unterbewustsein eine große Rolle spielt, gerade bei NAD. Denn die meisten finden nicht wirklich gefallen an der Optik......ging mir am Anfang genauso.


Die bei niedriger Lautstärke sehr unsensible Lautstärkeregelung per Fernbedienung.


Leider ein allgemeines Problem, besonders bei wirkungsgrad starken Boxen. Hier hat der Rotel RA-01 einen großen Vorteil, er hat nämlich gar keine Fernbedienung.

Da muss man schon zum RA-02 greifen, hier stimmt dann leider das Preis- Leistungsverhältnis überhaupt nicht mehr, meine Meinung.

Gruß
Didi
Christian72
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 11. Aug 2006, 15:28
Hallo zusammen,
unter der Vorraussetzung das Verstärker an einer rein ohmschen Last betrieben werden würde ich ebenfalls unterschreiben das es keine Unterschiede zwischen einigermaßen sinnvoll konzipierten Verstärkern unterschiedlicher Hersteller gibt. Da dies aber ein sehr komplexes Thema ist möchte ich mich auf ein leichter nachvollziehbares Beispiel beziehen. Man nehme einen Lautsprecher mit einem Wirkungsgrad zwischen 80 und 86 dB/W/m und höre Musik in Zimmerlautstärke. Man vergleiche zwei Verstärker, der eine mit hohem Ruhestrom (Verstärker A) der andere mit einem normalen Ruhestrom (Verstärker B) wie er zur Vermeidung der Übernahmeverzerrungen nötig ist. Verstärker B wird bei Zimmerlautstärke genauso wie Verstärker A im Class A Betrieb arbeiten, ergo sollte der Klang nicht so unterschiedlich sein. Jetzt wird ein bisschen Lauter gehört, vielleicht mit 1W. Verstärker A ist immer noch in Class A, Verstärker B arbeitet jedoch im Class A/B Betrieb wegen des geringeren Ruhestroms. In sogenannten HiFi Zeitschriften erfährt man selten etwas über den absoluten Pegel mit dem Geräte verglichen werden und ob ein Gerät bei dieser Lautstärke Schulterzuckend in Class A arbeitet oder ob es schon in Class A/B vor sich hin spielt. Nicht umsonst ist z.B. Nelson Pass ein Vertreter des sogenannten "First Watt", 90% der Musik die Otto normalo (auch HiFi Otto normalo) hört, benötigt nur 1 Watt nur die wenigen Impulsspitzen im Bassbereich benötigen dramatisch mehr Leistung.

Mein Geheimtipp: aktive Systeme, somit arbeiten Mittel/Hochton fast immer in Class A und den Bass übernimmt eine separate Endstufe. Das Problem ist nämlich das die kleinen Mittel und Hochtonsignale ebenfalls in A/B-Betrieb übertragen werden, wenn gleichzeitig im Bass ein hoher Pegel benötigt wird. Eine typische Trennung bei 3-Wege Systemen von 500 Hz bedeutet das 70% der Leistung im Bass benötigt werden und nur 30% im Mittel/Hochton.

Gruß
Christian
lukas77
Stammgast
#14 erstellt: 11. Aug 2006, 17:45
Hallo,


empfehle eigentlich nicht so gerne Geräte, da die Geschmäcker halt sehr verschieden sind. Allerdings
kann ich mit dem C-320BEE eine Ausnahme machen, mehr
Verstärker für's Geld gibt es nicht. Und diese Aussage
kann man sogar im Bezug auf den UVP-Preis (400Euro)
sehen.

Zur Zeit werden die C-320BEE bei ebay regelrecht verschleudert, der User bel.canto hat unlängst einen
neuen NAD C-320BEE mit Garantie zum Sofort-kauf-Preis
von 239,00Euro verkauft. Kann den User nur empfehlen, es steckt ein guter Händler hinter dem Usernamen. Habe meinen NAD selbst auch von diesem Händler und bin begeistert.

Gruß
lukas77
majordiesel
Stammgast
#15 erstellt: 11. Aug 2006, 22:43

Christian72 schrieb:
Hallo zusammen,
unter der Vorraussetzung das Verstärker an einer rein ohmschen Last betrieben werden würde ich ebenfalls unterschreiben das es keine Unterschiede zwischen einigermaßen sinnvoll konzipierten Verstärkern unterschiedlicher Hersteller gibt. Da dies aber ein sehr komplexes Thema ist möchte ich mich auf ein leichter nachvollziehbares Beispiel beziehen. Man nehme einen Lautsprecher mit einem Wirkungsgrad zwischen 80 und 86 dB/W/m und höre Musik in Zimmerlautstärke. Man vergleiche zwei Verstärker, der eine mit hohem Ruhestrom (Verstärker A) der andere mit einem normalen Ruhestrom (Verstärker B) wie er zur Vermeidung der Übernahmeverzerrungen nötig ist. Verstärker B wird bei Zimmerlautstärke genauso wie Verstärker A im Class A Betrieb arbeiten, ergo sollte der Klang nicht so unterschiedlich sein. Jetzt wird ein bisschen Lauter gehört, vielleicht mit 1W. Verstärker A ist immer noch in Class A, Verstärker B arbeitet jedoch im Class A/B Betrieb wegen des geringeren Ruhestroms. In sogenannten HiFi Zeitschriften erfährt man selten etwas über den absoluten Pegel mit dem Geräte verglichen werden und ob ein Gerät bei dieser Lautstärke Schulterzuckend in Class A arbeitet oder ob es schon in Class A/B vor sich hin spielt. Nicht umsonst ist z.B. Nelson Pass ein Vertreter des sogenannten "First Watt", 90% der Musik die Otto normalo (auch HiFi Otto normalo) hört, benötigt nur 1 Watt nur die wenigen Impulsspitzen im Bassbereich benötigen dramatisch mehr Leistung.

Mein Geheimtipp: aktive Systeme, somit arbeiten Mittel/Hochton fast immer in Class A und den Bass übernimmt eine separate Endstufe. Das Problem ist nämlich das die kleinen Mittel und Hochtonsignale ebenfalls in A/B-Betrieb übertragen werden, wenn gleichzeitig im Bass ein hoher Pegel benötigt wird. Eine typische Trennung bei 3-Wege Systemen von 500 Hz bedeutet das 70% der Leistung im Bass benötigt werden und nur 30% im Mittel/Hochton.

Gruß
Christian


ach jetzt kommt nich wieder mit irgendwelchen gemessenen einheiten...es hat nichts mit messungen zu tun wie verstärker oder sonstige komponenten einer anlage abgestimmt sind...einige sind analytischer, andere wärmer abgestimmt. da kann noch so lange gemessen werden, das bleibt!
@lukas: zur zeit gebe ich dir rechtdas der 320bee echt günstig ist. aber von der preisklasse her sind der 320bee, der cambridge und der rotel auf eine stufe zu stellen. dann geht es nur noch darum wie der entsprechende amp beim jeweiligen setup im jeweiligen raum klingt. also lieber themenersteller: teste bei dir zuhause mit deinem setup und entscheide dann was dir am besten gefällt. nehme testberichte, messungen, tips usw als anhaltspunkt aber entscheidend ist DEIN höreindruck in DEINEM raum mit DEINEM setup! viel spaß dabei!!
analoge grüße
markus
mpower2901
Stammgast
#16 erstellt: 12. Aug 2006, 03:30
Hallo leute,

vielen Dank für die lieben Ratschläge und Infos.

Wie schon geschrieben hatte ich gestern den Termin zum Probehören beim Händler.Ich war natürlich unpünktöich da ich länger arbeiten mußte(19Uhr ). Der Händler ist extra nochmal von zu Hause gekommen um mich zu bedienen. Der Nad hat sich wirklich super angehört an seinem Equipment,lange Rede kurzer Sinn habe ich ihn mitgenommen und werde ihn Morgen ausführlich bei mir Testen da ich heute wieder länger arbeiten muß und einen weiteren Termin beim Händler habe um mir den Camridge vorführen zu lassen.

Ich werde berichten.

Lieben Gruß
Christian72
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 12. Aug 2006, 09:19
@majordiesel,
entschuldige bitte mal, was Du abstimmung nennst ist im Falle eines Verstärkers ein Kondensator pro Kanal. Wenn Du möchtest schau Dir z.B. mal den HK3480 an.
http://manuals.harman.com/hk/Service%20Manual/HK3480%20sm.pdf
Auf Seite 48 im oberen Teil der Seite mittig siehst Du die Endstufe, direkt im Eingang ist C301 (C302 im anderen Kanal) ein billiger Elko. NAD hat an der Stelle einen Folienkondensator und Accuphase einen M-Cap oder Supreme Cap gerne auch mal einen Jensen Ölpapier Kondensator. Der Rest der Schaltung ist bei allen Herstellern nahezu identisch. Dieses eine Bauteil unterscheidet den Klangcharakter bei gut konstruierten Verstärkern.

Das was uns die Hersteller als "abstimmung des Klangcharakters" verkaufen wollen ist die Summe der Einspaarungen die er gemacht hat.

Elkos haben im Signalweg nichts zu suchen, Folie ist Pflicht. Dazu noch Schottky Dioden mit Bypass Kondensator im Gleichrichter und jedem Elko einen Folienkondensator beiseite gestellt und Du wirst Deinen Verstärker nicht mehr wieder Erkennen. Der Schleier ist weg und Du hörst auf einmal kleine Details die vorher nicht da waren.

Gruß
Christian
Wilder_Wein
Inventar
#18 erstellt: 12. Aug 2006, 09:36
Guten Morgen,

@Christian72

also ganz ehrlich, ich nutze meinen Verstärker rein zum Musikhören, ich benötige ihn für nichts anderes. Was verbaut wurde, bzw. wie er innen aussieht, ist mir gelinde gesagt, schei..egal. Auch die Messwerte interessieren mich nun mal überhaupt nicht.......

Wenn ich das Dingen anklemme und sich ein Grinsen auf meinem Gesicht breit macht, dann bin ich mehr als zufrieden, dann kann er meinetwegen auch im inneren fast leer sein.

Gruß
Didi
majordiesel
Stammgast
#19 erstellt: 12. Aug 2006, 10:57

Wilder_Wein schrieb:
Guten Morgen,

@Christian72

also ganz ehrlich, ich nutze meinen Verstärker rein zum Musikhören, ich benötige ihn für nichts anderes. Was verbaut wurde, bzw. wie er innen aussieht, ist mir gelinde gesagt, schei..egal. Auch die Messwerte interessieren mich nun mal überhaupt nicht.......

Wenn ich das Dingen anklemme und sich ein Grinsen auf meinem Gesicht breit macht, dann bin ich mehr als zufrieden, dann kann er meinetwegen auch im inneren fast leer sein.

Gruß
Didi

mist...das wollte ich auch sagen !!!
was auch immer verbaut ist: verstärker klingen verschieden.punkt.
anon123
Administrator
#20 erstellt: 12. Aug 2006, 11:20
Hallo,

es wäre, auch und gerade im Interesse des Threaderstellers, angebracht, wenn Ihr Euch hier auf das Thema beschränkt. Grundlagendiskussionen sind an anderer Stelle unseres Forums besser aufgehoben.

Vielen Dank und beste Grüße.
Wilder_Wein
Inventar
#21 erstellt: 14. Aug 2006, 08:44

anon123 schrieb:
Hallo,

es wäre, auch und gerade im Interesse des Threaderstellers, angebracht, wenn Ihr Euch hier auf das Thema beschränkt. Grundlagendiskussionen sind an anderer Stelle unseres Forums besser aufgehoben.

Vielen Dank und beste Grüße.


Hallo Moderator,

da gebe ich dir voll und ganz recht. Scheint aber leider nicht mehr möglich zu sein, denn seit dem "Hifi Aktiv Test" wird immer dann, wenn ein Thread in Sachen Verstärkersuche eröffnet wird, eine Grundsatzdiskussion daraus.

Vielleicht solltet Ihr diese Herren mal ein wenig eindämmen. Gerne können sie ihre Meinung äußern, aber vielleicht eher dann, wenn direkt danach gefragt wird!!!!!

Gruß
Didi
Christian72
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 14. Aug 2006, 11:21
Hallo zusammen,
tschuldigung, ich weiß mit "Hifi Aktiv Test" nichts anzufangen auch war mir nicht bewußt das ich hier mit meinen ersten Posts seit langem direkt jemandem auf die Füße trete.

Sorry,
Christian
majordiesel
Stammgast
#23 erstellt: 14. Aug 2006, 16:54

Christian72 schrieb:
Hallo zusammen,
tschuldigung, ich weiß mit "Hifi Aktiv Test" nichts anzufangen auch war mir nicht bewußt das ich hier mit meinen ersten Posts seit langem direkt jemandem auf die Füße trete.

Sorry,
Christian

hi christian! ich entschuldige mich auch erstmal für meine erste harsche antwort auf deinen post. aber es ist nunmal ärgerlich wenn jemand eine kauf-frage hat und die hier im forum stellt,von einigen auch tips bekommt, von anderen aber wenig hilfreiche totschlagsposts á la "verstärker klingen alle gleich" bekommen. ich reagiere da sofort allergisch drauf, erstens weil dem themenersteller dadurch wenig geholfen wird, zweitens weil das derart weit weg von meiner realität ist das mich das nervt, und ich hör nich seit gestern musik (sache ist das ich "semiprofessionell" musik mache).
also auch sorry von meiner seite!
analoge grüße
markus
Itchy78
Stammgast
#24 erstellt: 14. Aug 2006, 22:37
Hat jemand vielleicht ein solches Gerät in Titanium Farbe zu Hause und kann ein großes Bild posten oder mir mailen?

Ich mag zwar das Design von dem Gerät gar nicht, aber Titanium scheint die Sache etwas ins bessere Licht zu rücken...
dimebag_darrell
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 14. Aug 2006, 23:06
kein liveshot aber immerhin etwas - anklicken zum vergrößern.





[Beitrag von dimebag_darrell am 14. Aug 2006, 23:09 bearbeitet]
Itchy78
Stammgast
#26 erstellt: 14. Aug 2006, 23:34
Danke!
mpower2901
Stammgast
#27 erstellt: 15. Aug 2006, 03:10
Hallo Leute,

sorry das ich mich etwas verspätet melde,wollte euch nur kurz mitteilen das ich mich für den NAD entschieden habe.Wieso,weshalb,warum schreib ich später wenn ich von der Arbeit gekommen bin.

Lieben Gruß
mpower2901


[Beitrag von mpower2901 am 15. Aug 2006, 03:13 bearbeitet]
bentz
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 15. Aug 2006, 09:05
Falls du noch ein Live-Foto haben willst, schick mir eine PM
TrottWar
Gesperrt
#29 erstellt: 15. Aug 2006, 09:16

mpower2901 schrieb:
...,wollte euch nur kurz mitteilen das ich mich für den NAD entschieden habe....

Vermutlich, weil's für das Geld nix Besseres gibt, weil er bei Weitem besser klingt, als er aussieht, weil er super mit den Mordaunts harmoniert, weil... :p
EGAL: Glückwunsch zum Kauf, jetzt kannste dich entspannt zurücklehnen und genießen, was Besseres gab's für das Geld nicht.
Wilder_Wein
Inventar
#30 erstellt: 15. Aug 2006, 14:24
Hallo,

glückwunsch zu dieser Entscheidung, Du wirst es nicht bereuen.

Hier noch mal ein echtes Live-Bild:



Gruß
Didi
majordiesel
Stammgast
#31 erstellt: 15. Aug 2006, 15:17
so (in silber res. titan) sieht der richtig gut aus! is ja schon fast schade das der rotel bei mir besser klingt
viel spaß auch von mir mit deinem neuen amp!
mpower2901
Stammgast
#32 erstellt: 15. Aug 2006, 18:46

TrottWar schrieb:

mpower2901 schrieb:
...,wollte euch nur kurz mitteilen das ich mich für den NAD entschieden habe....

Vermutlich, weil's für das Geld nix Besseres gibt, weil er bei Weitem besser klingt, als er aussieht, weil er super mit den Mordaunts harmoniert, weil... :p
EGAL: Glückwunsch zum Kauf, jetzt kannste dich entspannt zurücklehnen und genießen, was Besseres gab's für das Geld nicht.



Das meiste hast du mir ja schon abgenommen,somit kann ich mir viel Tipperei ersparen
Nur ob es was besseres gibt in der Preisklasse weiß ich nich und will ich auch garnicht mehr wissen da meine klanglichen Erwartungen weitaus übertroffen wurden.

Ich habe ja noch den Cambridge540V2 probegehört und ich würde lügen wenn ich sagen würde der klang nicht gut,nur der "Aha" Effekt den ich beim NAD verspührt habe blieb aus.
Also fiel erstmal die Entscheidung den NAD zum Testen nach Hause zu nehmen.
Das ganze angeschlossen,Tone Defeat Taste gedrückt,zurück gelehnt und Ohren angespitzt und die Red Hot Chili Peppers laufen lassen. Als erstes flog ich fast von der Couch weil ich vergessen hatte den Regler runter zu drehen,stand bei ca 10Uhr
Nach 10min. stand fest "meiner",hätte fast Ketten um ihn gelegt
Was mich wirklich am schwersten beeindruckt hat war die perfekte Darstellung der Stimmen und Instrumente,es war immer das Gefühl es spielt alles vor einem. Dazu immer ein schön straffer Grundton der die 10" Treiber meiner Mordaunts zum Leben erwecken.
Die Schattenseite meiner Erkenntniss ist eigentlich was für ein Schrott in Sachen Stereoklang bei AV/Receivern einem verkauft wird,damit meine ich auch Geräte von 600~ Euro aufwärts. Nichts für ungut an die Tester von a.....d,aber was da manchmal als Stereoklang hervorragend verkauft wird entzieht sich jeglicher Grundlage.
Wer ein wirklich hervorragendes und druckvolles Klangbild möchte kann ich meine Kombi nur empfehlen,vorallem die Mordaunts 908 fressen meinen Teufel M3000 in sachen Druck und Präzision zum Frühstück aber erst nachdem ich sie am NAD angeschlossen hatte.
Vielen Lieben Dank nochmals an alle für die Unterstützung.
Für alle Hifi-Neulinge die sich gerne was aufbauen möchten,tut euch einen gefallen und fangt immer mit einem Stereosystem an und baut dann weiter aus.Es muß nicht NAD,Cambridge,Rotel etc.etc sein,andere(günstigere) sind den Receivern im Klang auch hoch überlegen.

Lieben Gruß
mpower2901
Itchy78
Stammgast
#33 erstellt: 15. Aug 2006, 19:12

bentz schrieb:
Falls du noch ein Live-Foto haben willst, schick mir eine PM ;)


Was heißt hier Live Foto? Ich hoffe, nicht von Dir!?!?!
Itchy78
Stammgast
#34 erstellt: 15. Aug 2006, 19:16

mpower2901 schrieb:

TrottWar schrieb:

mpower2901 schrieb:
...,wollte euch nur kurz mitteilen das ich mich für den NAD entschieden habe....

Vermutlich, weil's für das Geld nix Besseres gibt, weil er bei Weitem besser klingt, als er aussieht, weil er super mit den Mordaunts harmoniert, weil... :p
EGAL: Glückwunsch zum Kauf, jetzt kannste dich entspannt zurücklehnen und genießen, was Besseres gab's für das Geld nicht.



Das meiste hast du mir ja schon abgenommen,somit kann ich mir viel Tipperei ersparen
Nur ob es was besseres gibt in der Preisklasse weiß ich nich und will ich auch garnicht mehr wissen da meine klanglichen Erwartungen weitaus übertroffen wurden.

Ich habe ja noch den Cambridge540V2 probegehört und ich würde lügen wenn ich sagen würde der klang nicht gut,nur der "Aha" Effekt den ich beim NAD verspührt habe blieb aus.
Also fiel erstmal die Entscheidung den NAD zum Testen nach Hause zu nehmen.
Das ganze angeschlossen,Tone Defeat Taste gedrückt,zurück gelehnt und Ohren angespitzt und die Red Hot Chili Peppers laufen lassen. Als erstes flog ich fast von der Couch weil ich vergessen hatte den Regler runter zu drehen,stand bei ca 10Uhr
Nach 10min. stand fest "meiner",hätte fast Ketten um ihn gelegt
Was mich wirklich am schwersten beeindruckt hat war die perfekte Darstellung der Stimmen und Instrumente,es war immer das Gefühl es spielt alles vor einem. Dazu immer ein schön straffer Grundton der die 10" Treiber meiner Mordaunts zum Leben erwecken.
Die Schattenseite meiner Erkenntniss ist eigentlich was für ein Schrott in Sachen Stereoklang bei AV/Receivern einem verkauft wird,damit meine ich auch Geräte von 600~ Euro aufwärts. Nichts für ungut an die Tester von a.....d,aber was da manchmal als Stereoklang hervorragend verkauft wird entzieht sich jeglicher Grundlage.
Wer ein wirklich hervorragendes und druckvolles Klangbild möchte kann ich meine Kombi nur empfehlen,vorallem die Mordaunts 908 fressen meinen Teufel M3000 in sachen Druck und Präzision zum Frühstück aber erst nachdem ich sie am NAD angeschlossen hatte.
Vielen Lieben Dank nochmals an alle für die Unterstützung.
Für alle Hifi-Neulinge die sich gerne was aufbauen möchten,tut euch einen gefallen und fangt immer mit einem Stereosystem an und baut dann weiter aus.Es muß nicht NAD,Cambridge,Rotel etc.etc sein,andere(günstigere) sind den Receivern im Klang auch hoch überlegen.

Lieben Gruß
mpower2901



In Titan sieht das Ding echt mal nicht schlecht aus. Langsam kann ich mich an den Gedanken einen NAD zu kaufen anfreunden.

Wieso findest du AV-Receiver so schlecht?
TrottWar
Gesperrt
#35 erstellt: 15. Aug 2006, 19:17

Itchy78 schrieb:

Wieso findest du AV-Receiver so schlecht?


Weil sie gotteserbärmlich schlecht klingen für ihr Geld...
maduk
Stammgast
#36 erstellt: 15. Aug 2006, 19:34

TrottWar


Haha... was ist das denn für´n nick...??? ich schmeiß mich gleich weg
Itchy78
Stammgast
#37 erstellt: 15. Aug 2006, 19:36
Was ist eigentlich mit dem NAD C 720 BEE? Dies soll ja ein C320 BEE mit Receiver-Teil sein? Gibt es außer diese Ergänzung noch weitere Unterschiede oder kann man ohne Angst auch dieses Gerät nehmen, wenn man noch Radio braucht?

Klanglich sollte es doch eigentlich keine Unterschiede geben, wenn es die gleiche Technik ist?
mpower2901
Stammgast
#38 erstellt: 15. Aug 2006, 19:37

TrottWar schrieb:

Itchy78 schrieb:

Wieso findest du AV-Receiver so schlecht?


Weil sie gotteserbärmlich schlecht klingen für ihr Geld... :L



Und schon wieder übernimmst für mich die Tipperei
horstilein
Stammgast
#39 erstellt: 15. Aug 2006, 19:52
Naja, du bekommst einen c320bee UND einen C422 Tuner für das gleiche Geld wie für einen 720bee.

Von daher, würd ich doch viel lieber auf die Einzelkomponenten setzen, der 720bee wird kaum schlechter sein, aber bei der Kombi bekommst du einfach mehr fürs Geld
Itchy78
Stammgast
#40 erstellt: 15. Aug 2006, 20:12
Danke für die Antwort!

Jetzt konnte ich mich gerade mit einem C320 oder C720 anfreunden, da musste ich sehen, dass es ja nun auch einen C 325 BEE gibt, der ganz neu ist. Den könnte man zwar für knapp 430 Euro haben, womit er 130 € teurer als der 320 wäre. Ist das DIngen den jetzt enorm besser oder muss ein Laie, wie ich es bin, sich für den Unterschied ganz dolle anstrengen?
maduk
Stammgast
#41 erstellt: 15. Aug 2006, 20:18
Ich habe keine Ahnung, aber bei 130€ Unterschied würde ich definitv zum 320 greifen. Bei 50€ würde ich vielleicht nochmal darüber nachdenken, aber eher auch nicht....
horstilein
Stammgast
#42 erstellt: 15. Aug 2006, 20:32
Den c325bee kann ich nicht empfehlen, jedenfalls nicht für den Preis
der einzige signifikante Unterschied zum c320bee ist der Klinkeneingang an der Front. Ein cinch kabel nach vorn gelegt erfüllt den gleichen Zweck selbst 50 Euro Unterschied wären MIR da noch zu viel...

Und die ganzen Verbesserungen von denen NAD da so schwärmt, werden keine nennenswerte Unterschiede beim Klang hervorrufen.
Itchy78
Stammgast
#43 erstellt: 15. Aug 2006, 20:44
Es ist wirklich die Frage, ob man den Unterschied hört, aber ich bezweifle es auch ein wenig!

Bei 50 € würde ich das rationale Denken vielleicht noch aufgeben, denn ein Anschluss vorne ist wohl schicker als ein Chinch-Kabel, aber 130-150 Euro sind nicht wenig und machen schon die hälfte des passenden DVD-Players aus.

Wo wir bei dem Thema wären. Ich bevorzuge immer gerne Geräte eines Herstellers. Wie sind die DVD-Player von NAD eigentlich so? Genau so gut wie die Verstärker? Ich nutze den DVD-Player dann gerne auch als CD-Player...
maduk
Stammgast
#44 erstellt: 15. Aug 2006, 20:50
Ich denke mal, dass man auch bei DVDP bei NAD nichts falsch macht. Eventuell gibt es jedoch für das gleiche Geld von anderen Herstellen etwas mehr Preis/Leistung. Habe selbst einen Denon 1920 und bin eigentlich ganz zufieden damit.
maduk
Stammgast
#45 erstellt: 15. Aug 2006, 20:52
wobei das hier ja ganz gut klingt...

http://www.hifi-regl...5229e5a605eff70d3a44

würde ich ja glatt zugreifen... und das Design ist auch schick
Itchy78
Stammgast
#46 erstellt: 15. Aug 2006, 20:57
Wie gesagt. Es muss einfach vom gleichen Hersteller sein, denn in soweit ist mir das gesamte Design meiner Anlage schon irgendwie wichtig!

Am wichtigsten ist für mich die Entscheidung zu einem Verstärker, den DVD-Player würde ich dann passend kaufen.

Mit NAD kann ich mich gerade gut anfreunden. Ich muss natürlich noch probehören, ob sie auch gut zu meinen Kef iQ5 passen. Mal schauen. Eigentlich fand ich das Design grässlich, aber ich wusste bis gestern auch nicht, dass es die Dinger in Titan gibt. Das sieht schon ein wenig schöner aus, auch wenn es nicht glänzt oder so.

Das beste Argument für einen NAD ist wohl das Design, es ist nämlich zeitlos: Immer hässlich!
maduk
Stammgast
#47 erstellt: 15. Aug 2006, 20:59
Ich finde das Design ziemlich geil, weil schlicht und kein Schnickschnack, der nur unnötig kaputt gehen kann. Ich will ja Musik hören und nicht an Knöpfchen drehen. Hole mir wahrscheinlich auch den NAD320. Probehören war ich schon

Gruß, Marco


[Beitrag von maduk am 15. Aug 2006, 20:59 bearbeitet]
Itchy78
Stammgast
#48 erstellt: 15. Aug 2006, 21:04
Welche Boxen hast du dann eventuell dran?
maduk
Stammgast
#49 erstellt: 15. Aug 2006, 21:07
MB Quart 350S 80/100W... schon etwas älter. Probegehört habe ich mit Dynaudio. Aber ich denke, dass das schon passt. Schlechter als mein jetztiger (defekter) Onkyoreceiver kann es eigentlich nicht klingen, wobei ich damit ganz zufrieden war.
Itchy78
Stammgast
#50 erstellt: 15. Aug 2006, 22:45
Ich habe zwar das Gefühl, dass wahrscheinlich so ziemlich alles eine Steigerung zu meinem 13 Jahr alten Sony Verstärker sein würde, aber gerade die NAD sollen mich umhauen. Ich bin gespannt. Donnerstag werde ich meinen HiFi-Mann mal wieder besuchen und Probehören und schauen...
TrottWar
Gesperrt
#51 erstellt: 16. Aug 2006, 05:44

maduk schrieb:

TrottWar


Haha... was ist das denn für´n nick...??? ich schmeiß mich gleich weg :P


So zum Wegschmeißen ist das garnicht. Bei Trott!War (wie man es eigentlich richtig schreibt) handelt es sich um die Stuttgarter Straßenzeitung der Obdachlosen und sozial Benachteiligten.
Les dich mal ein: http://www.trott-war.de/
Weil ich das Projekt (was mittlerweile ja keins mehr ist, Trott!War hat sich sehr etabliert und gehört einfach zum Straßenbild von Stuttgart wie der Fernsehturm oder der Mercedes-Stern) bemerkenswert und wichtig fand, hab ich eben diesen Namen gewählt.


Trott-war, die Straßenzeitung im Südwesten
Arbeit
Trott-war bietet Menschen in sozialen Notlagen durch den Zeitungsverkauf eine Beschäftigung mit extrem niedrigen Einstiegsvoraussetzungen. Trott-war-Verkäufer kann jeder werden, der über ein geringes Einkommen verfügt oder wohnungslos ist.

Selbstvertrauen
Durch Arbeit wieder selbst Geld zu verdienen, stärkt das Selbstwertgefühl; endlich wieder eine Aufgabe zu haben, strukturiert den Tag und gibt einen neuen Sinn. Durch den Kontakt zu Kundinnen und Kunden erfahren die Verkäufer gesellschaftliche Akzeptanz und haben das Gefühl, gebraucht zu werden.


Perspektive
Der Zeitungsverkauf eröffnet neue Perspektiven. Einige Verkäufer haben durch Kundenkontakte und mit Hilfe von Trott-war auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder eine Chance. Andere können ihre vielfältigen Problemlagen - Sucht, Schulden, Beziehungen - lösen. Einigen erfolgreichen Verkäufer, die trotz ihrer Verkaufsqualitäten keine andere berufliche Perspektive haben, bietet Trott-war die Möglichkeit eines festen Arbeitsverhältnisses als Straßenzeitungsverkäufer mit sozialer Absicherung an.



Hört sich doch nicht schlecht an, oder?
Also nicht drüber lachen, sondern mal bitte durchlesen, Meinung überdenken und vielleicht nachher - wie ich auch - denken "boah, garnicht mal so schlecht"... Und: den Menschen eine Chance geben
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