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Audiophiles für 2000 € (Cdp+Amp+Ls)

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Moppi77
Neuling
#1 erstellt: 02. Okt 2006, 09:05
Hallo Zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer Anlage für meinen Vater. Er hört nur Klassik und beschwerte sich letztens, dass amn heutzutage nicht in der Lage ist den Live-Klang einer Geige über CD und Verstärker zu bekommen.
Bisher hat eine Anlage von JVC für ca. 200-300€.
Ich denke doch aber, für 2000€ sollte doch da eine Verbesserung möglich sein, oder?
Da ich mich mit der Materie nicht genung auskenne, hier meine Frage an Euch?
Welche Komponenten CD-Player, Verstärker und Regallautsprecher könnt ihr empfehlen? Der Raum ist eher klein ca. 25qm. Wie gesagt gehört wird nur Klassik.
Wegen begrenzten Platzangebotes wäre es gut wenn die Komponenten kompakte Abmaße hätten.

Bedanke mich schonmal für Eure Tipps.

Grüße Peter
MjjR
Inventar
#2 erstellt: 02. Okt 2006, 11:27
2000€ sind schon ein recht anständiges budget.
würde den papi an der hand nehmen, lieblings-cds einpacken und zum nächsten hifi-händler eures vertrauens probehören gehen (wobei ich der meinung bin, dass günstige verstärker und cd-player zB von yamaha, denon, onkyo etc. es auch tun, und man das meiste geld dann in die lautsprecher investieren kann).

wenn du schreibst, aus welchen raum du kommst, können dir sicher genug leute hifi-läden empfehlen.

lg aus wien!
zuglufttier
Inventar
#3 erstellt: 02. Okt 2006, 14:18
Ich würde auch höchstens, sagen wir mal, 500 Euro in die Elektronik stecken und den Rest in die Lautsprecher, auch wenn die meisten Händler dir was anderes erzählen werden. Die wollen auch ja nur ihre Geräte an den Mann bringen.
lxr
Inventar
#4 erstellt: 02. Okt 2006, 14:34
bei 25m² kann man ruhig auch standlautsprecher aufstellen ...gar kein problem
zuglufttier
Inventar
#5 erstellt: 02. Okt 2006, 14:38

lxr schrieb:
bei 25m² kann man ruhig auch standlautsprecher aufstellen ...gar kein problem


Und Standlautsprecher sind eigentlich vorzuziehen, da Kompaktboxen nun mal bedingt durch ihre Größe nicht so viel Bass machen können. Zudem brauchen die auch einen Ständer und müssen einigermaßen frei stehen, um wirklich gut zu klingen.
Ich würde zumindest immer einen Standlautsprecher benutzen, wenn das im Bereich des Möglichen liegt.
Ungaro
Inventar
#6 erstellt: 02. Okt 2006, 16:22
Hallo!

Vor paar Tagen hatte ich das Vergnügen dieses Kombi zu hören und war zu tiefst beeindruckt!



Rotel RA-06



Rotel RCD-06



B&W CM1

Insgesamt kostet das ganze 2200 Euros.
Aber ob dein vater damit zufrieden wäre, das kann er nur selbst rausfinden!

Viel Spass beim Probehören!
Anton
klaus_moers
Inventar
#7 erstellt: 02. Okt 2006, 22:55
Hallo,

hier macht der Moderator seinem Avantar alle Ehre.

Für 2000 Euro gibt es zig Anlagenkomponenten, die Deinem Vater wieder Freunde bereiten können.

Voraussetzung ist jedoch eine gute Raumakustik. Hierzu würde ich auch mal im Forum die Suchfunktion benutzen.

Verstärker, CD-Player sind in der Preisklasse klanglich nicht sehr kritisch. Unterschiede sind oft kaum wahrzunehmen.

Beim Raum und dem Lautsprecher sollte man Sorgfalt walten lassen. Nur der Test zuhause kann Aufschluß geben.

Ich würde die Anlage immer nach dem Lautsprecher zusammenstellen.

Viel Erfolg bei der Auswahl.
LaVeguero
Inventar
#8 erstellt: 02. Okt 2006, 23:06
Hi!

Erstmal wäre es eine Schande, einen Lautsprecher dieser Klasse ins Regal zu stellen. Kompakte gehören auf Ständer. Wie sieht es also mit den Aufstellungsmöglichkeiten aus?

Klein und wirklich toll ist die Dynaudio Focus 110. Die liegt bei guten 1000 Euro. Dann blieben noch genug für die Elektronik. Mein Favorit ist da ganz klar NAD, sieht nicht so pralle aus, klingt aber fantastisch.

Ansonsten ist der Rotel da oben auch nicht zu verachten.

Stöber mal ein bisschen im Forum.
Ungaro
Inventar
#9 erstellt: 02. Okt 2006, 23:08
Hallo!


klaus_moers schrieb:
Hallo,

hier macht der Moderator seinem Avantar alle Ehre.



Ich empfehle nur Geräte mit denen ich selber Erfahrungen habe und zufrieden bin!


Für 2000 Euro gibt es zig Anlagenkomponenten, die Deinem Vater wieder Freunde bereiten können.


Sicher, das war nur ein Vorschlag!

Schöne Grüsse
Anton
klaus_moers
Inventar
#10 erstellt: 02. Okt 2006, 23:22

Ungaro schrieb:
....

Ich empfehle nur Geräte mit denen ich selber Erfahrungen habe und zufrieden bin!

...


Hi Anton,

das sollten mal alle beherzigen...


Leider sind die Geschmäcker immer so unterschiedlich ...

baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 03. Okt 2006, 00:32
Moin, Moin

kompakt, gut, Klassik da fällt mit die Audio Physik Yara Bookshelf ein.
http://www.audiophysic.de/yara_evolution_bookshelf/index.html
Angetrieben von Teac A-H 300 MK II
http://www.audiovisi...-Anlagen/ah300II.htm
CD-Player:Teac PD-H 300 MK II
http://www.audiovisi...Anlagen/pdh300II.htm

Kostet 1450 Euro incl. Versand. Da läßt das Buget noch den Kauf des passenden Tuner (Klassik Radio, NDR Kultur...)
sowie, wenn es doch eine Standbox sein soll, auch die Yara Standbox zu.
Alternativ: Triangle Comete/Heliade,
http://www.audiovisi...prit/comete%20es.htm
http://www.audiovisi...rit/heliade%20es.htm

Gruß von der Ostsee
Bärchen
klaus_moers
Inventar
#12 erstellt: 03. Okt 2006, 01:15
Bekommt man bei Audiovision Provision?
Moppi77
Neuling
#13 erstellt: 03. Okt 2006, 06:48
Erst mal vielen Dank für die große Resonanz.
Ich komme aus dem Raum Erlangen (vor kurzem hergezogen) und habe erst einen hihgfidelen Laden in Erlangen entdecken können.
Ich betreibe selber meine Heco Mythos 500 mit Marantz CD 67 SE und Marantz PM 68 und bin sehr zufrieden.
Die Kombination ist aber nicht gerade kompakt.
Beim meinem Vater ist alles etwas beengt.

Was halten die anderen von baerchens Vorschlag (danke dafür) die Teac-Komponenten zu verwenden?
Kennt jemand die kompakten Teile der Italiener Adio Analogue? Kenne aber deren Preise nicht.

Ein Freund empfahl mir Player und Amp von Creek. Ist zwar nicht kompakt aber soll gut klingen.

Das kompakte LS auf einen Ständer gehören habe ich schon mehrmals gehört. Dann macht doch aber eine Standbox derselben Größe mehr Sinn oder?

Gibt es aufstell-unkritische Boxen (Wandnähe)?

Wieder ne Menge Fragen, danke schonmal für die rege Beteiligung.

Gruß Peter
armindercherusker
Inventar
#14 erstellt: 03. Okt 2006, 06:59

Moppi77 schrieb:
... Er hört nur Klassik ...


In dem Fall stimme ich LaVeguero zu : Dynaudio

Wenn das Verhandeln gut gelingt ( oder ein gutes Angebot von Vorführ-LS oder so was Ähnliches vorliegt ),
erhält man die Focus 140 für ca. 1300,-- Euro ( Liste = 1600,-- )

Die 140 hat gegenüber der 110 einen kräftigeren Baß.
Das ist weniger für die gehörte Musikrichtung wichtig, sondern vielmehr von der Raumgröße abhängig.
Die Aufstellung dieser LS auf Ständern ist zu empfehlen.
( müssen nicht von Dynadio sein - im Zubehörhandel gibt´s ausreichend gute für ca. 100,-- Euro )

Die Elektronik ist zwar nicht zu vernachlässigen, aber für den Klang nicht ganz so entscheidend.
Ein Verstärker von NAD, Rotel, HarmanKardon usw. ist auf jeden Fall gut geeignet.
( Verstärker ca. 400,-- CD-Player ca. 250,-- )


Gruß
macyork
Stammgast
#15 erstellt: 03. Okt 2006, 07:26
Vielleicht hilft dieser Beitrag weiter:

http://www.hifi-foru...read=4278&postID=2#2


[Beitrag von macyork am 03. Okt 2006, 07:29 bearbeitet]
Moppi77
Neuling
#16 erstellt: 03. Okt 2006, 08:09
Da der Platz doch recht begrenzt ist tendiere ich z.Z. zur den TEAC Komponenten. Dann sind doch sicherlich einzelne Komponenten einer CD-Reciever-Einheit vorzuziehen, oder?
Die Focus 110 hat ja eine Belastbarkeit von 150 Watt. Der Teac Verstärker hat aber nur 50 Watt Ausgangsleistung. Ist das ein Problem? Ich dachte der Verstärker soll am besten mehr Leistung besitzen als die Box. Umso entspannter kann er aufspielen ohen der Gefahr des Clippings.?
Sollte ich da eher auch die TEAC Boxen nehmen?

Gruß Peter
MjjR
Inventar
#17 erstellt: 03. Okt 2006, 09:24
hmm, technisch bin ich leider ein ziemliches "nudlaug" (sprich: ich kenn' mich da überhaupt nicht aus).

meine LS haben 200W pro stück max.-belastbarkeit, keine ahnung, was ich da für einen amp ausgeben müsste, der theoretisch mehr leistung anbietet (mein yamaha amp hat 2x60W, denk ich).

die frage ist auch, denke ich, ob dein vater wirklich laut musik hört (zB im garten spazieren geht und dabei wagner opern "vollgas" im wohnzimmer aufdreht...).
parties wird er ja mit klassischer musik eher nicht (laut) beschallen??
LaVeguero
Inventar
#18 erstellt: 03. Okt 2006, 09:27
Hi!

Es geht dabei nicht allein um Lautstärke, auch um Kontrolle. Die meisten Kompakten aber sollten auch mit dem Teac anständig betreibar sein. Den Dyns hängt der Ruf nach, viel Leistung zu verlangen, die kleinen 110er aber sind noch recht genügsam. Zumindest an meinem NAD klangen sie souverän, und viel Watt hat der auch nicht. Die, die er hat, besitzt er aber wirklich. Wie das beim teac ausschaut weiß ich nciht, ist ja ansosnten schon eine seriöse Firma.
lex220
Stammgast
#19 erstellt: 03. Okt 2006, 11:47

Kennt jemand die kompakten Teile der Italiener Adio Analogue? Kenne aber deren Preise nicht.

sehr gute teile. die primo einzelkomponenten kosten so 1500€ und der reciever (auch sehr gut) so 1200€. wenns kompakt sein muss eine sehr gute wahl, allerdings bleibt dann nicht mehr viel für ls übrig...

mein tip für klassik: vienna acoustic bach grand (1500€) plus marantz pm 4001 und cd 5001 (550€)! die komponenten sind zwar nicht kompakt aber bieten guten klang und anfassqualität für relativ wenig geld.
baerchen.aus.hl
Inventar
#20 erstellt: 03. Okt 2006, 11:48
Moin, Moin

es gibt durchaus noch andere hochwertige Kompaktkomponenten nur sprengen die wie z.B. die 275 Reihe aus Onkyo's Seperate Collection mit 1400 Euro für AMP+CD und 1700 komplett mit Tuner den Preisrahmen um einiges.

Die TEACS passen schon sehr gut ins Buget. Nur ist der AMP nicht gerade ein Leistungsbolide und braucht daher für die gewünschte Life-Atmosphäre Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad.

Ich hab daher bewußt die Yara empfohlen, denn die benötigt gem. Herstellerempfehlung Amps zwischen 20 und 120 Watt. Der TEAC liegt da im Mittelfeld und dürfte mit der Yara keine Probleme haben. Die alternativ vorgeschlagenen Boxen von Triangle haben mit 91dB bei 1W/1m ebenfalls einen hohen Wirkungsgrad.

Gruß von der Ostsee
Bärchen
Hifi-Tom
Inventar
#21 erstellt: 03. Okt 2006, 12:45
Gerade bei 2000 Euro, was schon ein gutes Budget darstellt, ist es ganz wichtig u. entscheident, die in Frage kommenden Komponenten bei sich zu hause in seinen eigenen 4 Wänden zu hören. Neben den schon genannten Marken möchte ich noch folgende Alternativen nennen.

Elektronik: Audiolab, Arcam, Cambridge, C.E.C., Advance Acoustic,

Lautsprecher: HGP, Phonar, Viena Acoustic, Quad, Monitor Audio

Mein persönlicher Preis/Leistungsfavorit ist aktuell Monitor Audio & Advance, wenn es ein wenig über Dein genanntes Budget hinausgehen darf, würde ich die Elektronik von C.E.C. als Hörtipp empfeheln, gerade im Hinblick auf Klassik. Ganz wichtig ist aber, wie schon gesagt, sich das ganze selber u. in der in Frage kommenden Kombination anzuhören.
Cha
Inventar
#22 erstellt: 03. Okt 2006, 14:24
Mal nen anderer Denkanstoß:



Für jemand, der warmen Klang bei Lautsprechern mag, viel Wert auf Stimmabbildung und weniger auf totalen Tiefgang oder "brilliante" Höhen legt, gibt es auch in deutlich höheren Preisklassen kaum bessere Lautsprecher.

Die gezeigten Wharfedale Evos liegen bei rund 550 € und dann blieb noch nen ganzer Batzen für die Elektronik übrig.

Für jemand, der eher Wert auf Bass und brilliante Höhen legt, wären die LS dann eine Alternative zu einem ähnlichen Preis:



Es muss nicht immer nur das hier meist propagierte Modell (viel Geld für LS, wenig für die Elektronik) zum Ziel führen.

Liebe Grüße

David


[Beitrag von Cha am 03. Okt 2006, 14:25 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#23 erstellt: 03. Okt 2006, 15:13
Moin, Moin

die Liste der möglichen Boxen und Elektronik ließe sich bestimmt noch um einiges erweitern. Das Problem ist hier, dass bei der Elektronik und Boxen kompakte Außmaße gewünscht sind. Elektronik im 43-44 cm Standardmaß disqualifiziert sich hier also, auch wenn sie noch so gut ist.

Bei hochwertigen Kompaktgeräten die in den Preisrahmen fallen ist die Auswahl halt nicht so groß. Onkyo's anerkannt gute Separate Collection 275 Reihe fällt preislich weg. NAD hat die L56/76 im Programm, ist aber auch zu teuer. Außer TEAC fällt mir da nichts gescheites ein. Man könnte noch Ausschau nach Gebrauchtteilen von Cyrus machen.

Cha's Gedankengang ist nicht verkehrt, geht er doch auch in meine Richtung. Das superteure ist nicht immer das allein seeligmachende und man muß sein Buget nicht immer voll ausreizen. Meine Vorschläge haben dies auch nicht getan. Die kleine Yara liegt bei 850 Euro/Paar, die Comete bei 800 Euro, die Elektronik bei 600 Euro. Die Wharfedale EVO oder die neue Focal 807V ( http://www.hifi-regler.de/shop/focal/focal_chorus_807_v.php ) sind, wenn man den etwas basslastigeren Sound mit nicht ganz so agressiven Höhen mag, eine bedenkenswerte Alternative.

Gruß von der Ostsee
Bärchen
gantenbein67
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Okt 2006, 15:27
Hallo Moppi,

um hier mal ein wenig mehr Leben reinzubringen....Dein Vater hört nur Klassik, und Dir werden Lautsprecher empfohlen, die "warm" klingen, bei denen es nicht so auf brilliante Höhen ankommen mag, die baßstark sind, genügend Leistung haben sollen...
äh...Klassik verlangt meiner Erfahrung nach Lautsprecher mit gerade brillianten Höhen, damit z.B. ein Steinway-Flügel nicht wie ein ein E-Piano klingt und nicht ein Pianist wie der andere....auf einen kräftigen Baß hingegen kann Dein Vater sicher verzichten.
Ich hatte mal Canton-Boxen (Ergo 32)...die Höhen waren für Klassik gut geeignet, die Mitten jedoch undifferenziert, und der Baß viel zu dröhnend.
Später als Verstärker einen Marantz pm 17MKII....nett, aber viel zu rund, warm, geglättet für Klassik----trotz "heller" Boxen wie Elac und JM-Lab.
Dann als Versuch, um es endlich zu "wissen", ein Yamaha-Verstärker aus den 80-iger Jahren, A960---nicht unanstrengend zu hören, aber kommt dem wirklichen Klassik-Klang am nächsten.
Dann klingt ein Steinway eben auch mal hart oder die Streicher angestrengt, tut die Oboe auch mal weh, halt wie im wirklichen Leben.

Vielleicht erhälts Du noch andere, gegenteilige Meinungen...sind halt meine Erfahrungen, die ich Dir mitteile.
Gruß Gantenbein


[Beitrag von gantenbein67 am 03. Okt 2006, 15:30 bearbeitet]
Andreas_K.
Inventar
#25 erstellt: 03. Okt 2006, 15:39
Ich persönlich hab mich in den letzten Monaten auch mit dem Theme HighEnd / neue Anlage beschäftigt und hab für mich eine Kombination aus Quadral und NAD gefunden.

Die spielt für meinen Geschmack sehr gut und könnte evtl. auch für deinen Vater in Frage kommen.
Viel wichtiger als ein Markenname ist aber sein Gehör.

Er / Ihr sollte Euch Zeit lassen und erst kaufen, wenn es "klick" macht. So war es bei mir zuerst mit den Quadral und jetzt mit der NAD Kette.
Musik ist etwas für die Seele und sollte die auch treffen.

Ich hab in den letzten Wochen viele Händler getroffen die mir ohne Probleme geholfen haben.
ggbf. sollte man sich auch auf dem gebrauchtmarkt umsehen... da könnte man für 2.000 Euro noch mehr "Musik" bekommen als wenn man alles neu kauft.
armindercherusker
Inventar
#26 erstellt: 03. Okt 2006, 15:42

gantenbein67 schrieb:
... ein Yamaha-Verstärker aus den 80-iger Jahren, A960---nicht unanstrengend zu hören, aber kommt dem wirklichen Klassik-Klang am nächsten....


Möglich, daß es auch Hörer gibt, welche Klassik generell als anstrengend empfinden

Mich interessiert an dieser Stelle vielmehr, mit welchen LS Du diese Hörerfahrung an dem Yamaha gemacht hast.

Dank und Gruß
lex220
Stammgast
#27 erstellt: 03. Okt 2006, 15:51
wenn wirklich nur kompakte elektronik in frage kommt, wie wärs dann mit dem audio analogue enigma und den kompakten vienna acoustic bach grand. mit etwas verhandlungsgeschick sollte diese kombi für 2000€ zu bekommen sein...habe diese kombi jedoch noch nie gemeinsam gehört!!! hört sich aber lecker an
va sind imho auf jeden fall sehr gut für klassik geignet!
klaus_moers
Inventar
#28 erstellt: 03. Okt 2006, 16:01
Hallo,

ich denke, es läßt sich hier kaum ausdiskutieren, welche Anlage Peters Vater die Richtige wäre.

Wichtig ist selbst hören und vergleichen. Und viel wichtiger, der Papa muß entscheiden.

Und auch keine Frage von Marken.
armindercherusker
Inventar
#29 erstellt: 03. Okt 2006, 16:05
Stimmt auch irgendwie.

So einfach kann´s also sein

Aber Einiges an Input / Vorauswahl ( wenn auch nicht umfänglich genug ) hat´s schon gegeben.


Grüße
gantenbein67
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 03. Okt 2006, 17:57
Hallo Armin,

ich habe die Hörerfahrung mit Elac 203.2BS und auch mit JM Lab Electra 905 gemacht. Am Yamaha war der Klang deutlich transparenter, klarer, trockener..erinnerte mich an den Klang, wie ich ihn von früher in Erinnerung hatte.
Sicherlich schärfer, auf Dauer vielleicht anstrengender, aber dem Konzertsaalklang sehr viel näher.
Um nicht einer Autosuggestion zu verfallen, habe ich bei meinem letzten Konzerterleben anders hingehört...und siehe da, auch dort waren die Streicher manchmal hart, auch hart an der Schmerzgrenze bei lauten Passagen, die Bläser nicht immer schön, sondern aufdringlich, die Bässe eher schwächer.
Und das bei einem Saal und Orchester, welche eigentlich einen eher guten Ruf genießen, Philharmonie Berlin unter Simon Rattle.
Mein Vergleich-Amp. ist mein Marantz PM 17 MKII...bei ihm klingt halt alles schön, es läßt sich stundenlang lauschen, geglättet, abgerundet, sauber.
Aber weiter entfernt vom "realen " Klangerlebnis.
Insesondere für Klavieraufnahmen ist der alte Yamaha deutlich geeigneter, jedenfalls für meine Ohren , an meinen Boxen.
Übringens empfinde ich auch die kleineren, preiswerterten Elacs als transparanter.
Nebenbei stellt der Yamaha die Musik in den Raum, beim Marantz kommt sie aus den Boxen.
Erstaunt mich auch, ist aber so.
Auch daher ein Pluspunkt für den Yamaha---wohlgemerkt, bei klassischer Musik in meinen Räumen mit meinen Boxen.
Gruß Gantenbein
Leisehöhrer
Inventar
#31 erstellt: 03. Okt 2006, 18:20
Hi,

ich habe gerade noch eine ettwas unkonventionelle Idee :
Yamaha Pianocraft Anlage, dazu die nuBoxen 380.
Kostet zusammen höchstens 850 Euro und ist meiner Meinung nach geeignet.

Grüsse
Nick
Cha
Inventar
#32 erstellt: 03. Okt 2006, 18:26

gantenbein67 schrieb:
Hallo Moppi,

um hier mal ein wenig mehr Leben reinzubringen....Dein Vater hört nur Klassik, und Dir werden Lautsprecher empfohlen, die "warm" klingen, bei denen es nicht so auf brilliante Höhen ankommen mag, die baßstark sind, genügend Leistung haben sollen...


Warm ist nicht gleich bassstark. Wer meint die Evos seien sehr Bassdominant hat sie nicht wirklich gehört

Und Klassik ist nicht gleich Klassik. Höre hier grad die schöne Müllerin von Schubert und da kommt es hauptsächlich auf eines an: Stimmauflösung.

Weil hier ausser dem Hörer selbst niemand sagen kann, worauf es im Endeffekt wirklich ankommt macht es eigentlich nur Sinn einige Alternativen zu nennen, und demjenigen ans Herz zu legen, selbst einige Sachen probezuhören.

Nicht mehr nicht weniger.
gantenbein67
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 03. Okt 2006, 18:34
Hallo Cha,

hatte baßstark auch nicht mit warm gleichgesetzt.

Hinsichtlich der schönen Müllerin magst Du Recht haben.

Gantenbein
Cha
Inventar
#34 erstellt: 03. Okt 2006, 20:12
War jetzt nur nen Beispiel,

wollte damit lediglich ausdrücken, dass es schwer ist, die Verhältnisse, Hörgewohnheiten und Geschmäcker der Leute hier nachzuvollziehen und zu bewerten.
Deshalb ist es auch schwer konkrete Tips zu geben und konkrete Aussagen zu treffen.

Allerdings können unterschiedliche Anhaltspunkte und evtl. auch ein paar unterschiedliche Ansätze sehr hilfreich sein.

Gruß

David
MjjR
Inventar
#35 erstellt: 03. Okt 2006, 20:45
wir sind hier ja schon etwas off-topic, darum wage ich die frage in die runde zu werfen;
wenn man orchestermusik hören möchte (symphonien), ist es nicht am besten, möglichst große LS mit möglichst viel membramfläche zu nehmen (also meine idee wäre, dass man möglichst viel davon braucht, um den riesigen "klangkörper orchester" darzustellen)? oder liege ich da daneben??
armindercherusker
Inventar
#36 erstellt: 03. Okt 2006, 20:52
Wenn man nach dem Grundsatz lebt :

Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen - außer durch Membranfäche

...dann schon.

Andererseits gibt es reichlich "große" LS, welche einen auf kleinem Raum konzentrierten Brei aus Tönen hervorbringen, daß meine klenen Focus 140 dagegen gewaltig ( und klar ) erscheinen.

Warum das so ist : ? ? ? gibt sicherlich 1001 Gründe

Gruß
MjjR
Inventar
#37 erstellt: 03. Okt 2006, 21:05

armindercherusker schrieb:
Wenn man nach dem Grundsatz lebt :

Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen - außer durch Membranfäche

...dann schon.

Andererseits gibt es reichlich "große" LS, welche einen auf kleinem Raum konzentrierten Brei aus Tönen hervorbringen, daß meine klenen Focus 140 dagegen gewaltig ( und klar ) erscheinen.

Warum das so ist : ? ? ? gibt sicherlich 1001 Gründe

Gruß

hallo,

kann ich mir gut vorstellen. wenn der raum nicht mitspielt, dann können große LS sicher eine gewaltige fehlentscheidung sein.
mir ging's auch garnicht so um physikalische(akustische) erklärungen, sondern um persönliche erfahrungen (so wie auch deine zB).

grüße aus wien,
Hifi-Tom
Inventar
#38 erstellt: 03. Okt 2006, 21:06

wenn man orchestermusik hören möchte (symphonien),


Wenn man Orchestermusik, Symphonien hören will muß man, ins Konzert gehen. Denn alles was wir in heimischen Wänden auch versuchen, es kann nur eine vorsichtige Annäherung sein. Um einigermaßen eine realistische Ilusion zu erreichen, bräuchte man einen sehr großen Raum mit einer sehr großen Anlage. In einem kleinen Zimmer nimmt man LS, die zu der Größe des Zimmers passen u. begibt sich ins Stereodreick. Die LS sollten in der Lage sein tonal sauber zu spielen u. einen möglichst großen Dynamikspielraum haben. Ganz sicher sind das nicht die Wharfis. Ich würde hier auch durchaus noch die Skate von Newtronics für einen 25 qm großen Raum mit ins Spiel bringen, aber letztendl. muß das der Papa in einem Hörtest für sich alleine entscheiden.


[Beitrag von Hifi-Tom am 03. Okt 2006, 21:07 bearbeitet]
Dr._Dirt
Stammgast
#39 erstellt: 06. Okt 2006, 11:04
Hallo,


Hifi-Tom schrieb:
Gerade bei 2000 Euro, was schon ein gutes Budget darstellt, ist es ganz wichtig u. entscheident, die in Frage kommenden Komponenten bei sich zu hause in seinen eigenen 4 Wänden zu hören.


Ganz genau so würde ich es auch machen. Würde bei der Komponentenauswahl, gerade bei Klassik, besonderen Wert auf Klangfarben legen.


klaus_moers schrieb:
Verstärker, CD-Player sind in der Preisklasse klanglich nicht sehr kritisch. Unterschiede sind oft kaum wahrzunehmen.


Das stimmt natürlich so nicht. Die Unterschiede sind auch hier nicht gering und man muss seinen eigenen Geschmack finden. Wie gesagt, besonders wichtig für Klassik: Klangfarbe!

Denn oft sind es nicht der ausladene Raum oder die riesige Präsenz eines Standlautsprechers, welche uns verzücken, sondern meist sind es ein natürlicher Klang oder der rhythmische Fluss der Musik, die uns verzaubern.

Gruß
Dr. Dirt


[Beitrag von Dr._Dirt am 06. Okt 2006, 11:11 bearbeitet]
klaus_moers
Inventar
#40 erstellt: 06. Okt 2006, 12:13

Dr._Dirt schrieb:

...


klaus_moers schrieb:
Verstärker, CD-Player sind in der Preisklasse klanglich nicht sehr kritisch. Unterschiede sind oft kaum wahrzunehmen.


Das stimmt natürlich so nicht. Die Unterschiede sind auch hier nicht gering und man muss seinen eigenen Geschmack finden. ...


Vielleicht vergaß ich diese Wörtchen 'imho' beizufügen. Aber liefer doch bitte mal Gegenargumente, welche Verstärker oder CD-Player klanglich kritisch sind, bzw. wie sehr sich in der Preisklasse Verstärker oder CD-Player klanglich stark unterscheiden.

Und bitte meine Nachricht als Ganzes zitieren, da es eine Gegenüberstellung und Gewichtung in Bezug auf Raum und Lautsprecher gab. Ansonsten gibt es einen falschen Eindruck wieder.
Dr._Dirt
Stammgast
#41 erstellt: 06. Okt 2006, 12:53

Vielleicht vergaß ich diese Wörtchen 'imho' beizufügen. Aber liefer doch bitte mal Gegenargumente, welche Verstärker oder CD-Player klanglich kritisch sind, bzw. wie sehr sich in der Preisklasse Verstärker oder CD-Player klanglich stark unterscheiden.


Wenn wir von 2.000 € als Gesamtpreis ausgehen, dann nehme ich hierzu CD-Player und Verstärker der 600 € Klasse als Beispiel.

Cambridge Azur 640 C V1

Er klingt sehr durchsichtig und zeichnet die Instrumente mit schönem Körper und beweist viel Gespür für den musikalischen Fluss und die Rhythmik. Seine Stärken liegen klar in der Breite als in der Tiefe des Raumes. Hier zeichnet er eher 2-dimensional.

Shanling CDS 100 MKII

Er verleiht den Stimmen einen sonoren Charakter und zeichnet sich durch geschmeidige, seidige Klangfarben aus. Seine Stärke liegt nicht in der Auflösung (ohne Upsampler) und auch nicht in der Dynamik. Sein Timing lässt etwas zu wünschen übrig. Er stellt dafür den Raum auch in der Tiefe schön gestaffelt dar. Er gibt den Instrumenten einen eher dünneren Klangcharakter und stellt das Geschehen mit etwas Abstand zum Zuhörer auf.

Ganz anders der Marantz 6000 OSE KI

Seine Stärken liegen im sauberen Timing und in der hohen Auflösung. Ebenfalls kein Tiefenwunder lässt er die Musik jedoch in der Breite aufblühen und verleiht den Instrumenten viel Körper. In den Höhen etwas überzeichnend und strenger als seine Kollegen. Der Bass ist rund und füllig.

NAD C542

Er hat ein eher dunkleres Timbre und ein schönes Gespür für Rhythmik. Er klingt unangestrengt und malt eine schöne Bühne auf. In der Breite nicht so gut wie der Marantz KI und in der Tiefe nicht so gut wie der Shanling 100. Er ist eher der Allrounder und zeigt in keiner Disziplin starke Hervorkommnisse.

usw. usw.

Gruß

Dr. Dirt
Ungaro
Inventar
#42 erstellt: 06. Okt 2006, 13:34
Hallo!

Ich hoffe nur dass sich der Threadsteller hier wieder meldet, sonst habt Ihr Euch umsonst die grosse Mühe gemacht!

Schöne Grüsse
Anton
klaus_moers
Inventar
#43 erstellt: 06. Okt 2006, 13:48
Hallo Dr.Dirt,

perfekte Darlegung.

Ich muss sagen, dass ich sowas nicht raushören kann.
ocu73
Stammgast
#44 erstellt: 06. Okt 2006, 14:02
Hallo.

Versuchs mal hiermit:

Creek Evo Cd-Player und Amp
B&W CM-1


Bis denne
Dr._Dirt
Stammgast
#45 erstellt: 06. Okt 2006, 14:06

klaus_moers schrieb:
Hallo Dr.Dirt,

perfekte Darlegung.

Ich muss sagen, dass ich sowas nicht raushören kann.
:.


Soll auch gar nicht perfekt sein. Möchte nur nicht, dass dem Thread-Ersteller bzgl. Elektronik direkt der Wind aus den Segeln genommen wird. Dazu finde ich, sind die Unterschiede dann doch nicht vernachlässigbar.

Gruß
Dr. Dirt
Hifi-Tom
Inventar
#46 erstellt: 06. Okt 2006, 19:22
klaus_moers schrieb:


Vielleicht vergaß ich diese Wörtchen 'imho' beizufügen. Aber liefer doch bitte mal Gegenargumente, welche Verstärker oder CD-Player klanglich kritisch sind, bzw. wie sehr sich in der Preisklasse Verstärker oder CD-Player klanglich stark unterscheiden.


Nicht schon wieder so eine Diskussion führt doch eh zu nichts.


Ich muss sagen, dass ich sowas nicht raushören kann.


Mußt Du doch auch gar nicht, sowie Du auch nicht von Dir auf andere schließen mußt.

Ich gehöre auch zu den Leuten die den Einfluß der Elektronik sehr wohl wahrnehmen, aber ich denke, daß sollte trotzdem jeder für sich selber entscheiden. Ganz unbestritten bleibt jedoch auch, daß die LS das wichtigste Glied in der Kette sind u. man da auf keinen Fall sparen sollte.
klaus_moers
Inventar
#47 erstellt: 06. Okt 2006, 20:32
Hallo Tom,

da das Thema eigentlich durch war, aber Du nochmal darauf eingegangen bist, nur soviel:

Das Du diese Meinung vertrittst, kann ich gut nachvollziehen.
Manche Aussagen bezüglich der Klanggüte einzelner Komponenten finde ich aber imho etwas ungewöhnlich. Klingt gerade so, als wenn jemand in einen Raum treten könnten und die Geräte heraushören herauszuhören vermag. Das wäre ein Fall für 'Wetten das ...'. Ich möchte vermuten, dass dies nicht möglich ist. Andersherum bin ich der Meinung, dass fast jede CD-Player/Verstärker Kombination in der besprochenen Preisklasse(ausser Exoten) mit dem passenden Lautsprecher in einer guten Raumakustik einfach nur klasse klingt. Das bezeichne ich als klanglich unkritisch.

Ich habe dieses Jahr viele Geräte hören können. Ich würde mich auch nicht unbedingt als unmusikalisch (Gespür für Rythmus, taktgefühl, Bühnenaufbau, etc.) bezeichnen. Ich besitze sogar eine klassiche Musikausbildung, was aber nicht überwertet werden soll. Bei der Lautsprecherauswahl und der Raumakustik habe ich bei mir festgestellt, dass ich hier im Gegensatz zur Elektronik sehr kritisch bin.

Ausserdem habe ich nicht behauptet, dass andere das gleiche Hörvermögen wie ich haben müssen. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man unvoreingenommen und selbstkritisch eigene Erfahrungen machen sollte.
Moppi77
Neuling
#48 erstellt: 07. Okt 2006, 06:22
Hallo Zusammen,

mann, bin ja regelrecht überwätligt mit der Beteiligung.
Das ich die Woche meinen ersten Joib angetreten habe hatte ich keine Zeit die Diskussion zu verfolgen.
Der Stand der Dinge ist der: Als Komponenten stehen so ziemlich die TEAC-Komponenten fest. Es gibt ja da auch all-one-Geräte (DVD+Tuner+Verstärker). Davon habe ich aber abgeraten - Lieber Geräte die eine Sache gut können als ein Gerät das von jedem ein bisschen kann. Oder liege ich da falsch.
Einzig die LS-Frage ist noch nicht geklärt.
Was kann man von den originalen TEAC-Boxen halten? Die sollten doch zu den Komponenten passen.
Bass ist bei meinem Vater wirklich nicht gefragt - eher brilliante Höhen.
Wenn abschliesend dazu noch einige Vorschläge kämen - wäre ich euch dankbar - und das Thema damit erledigt.
Werde dann über die Kaufentscheidung berichten.

Viele Grüße
Peter
hammermeister55
Stammgast
#49 erstellt: 07. Okt 2006, 06:30
Hallo Peter,

für brilliante Höhen ist JM Lab bekannt die Elektra Serie würde zum Budget passen, die 906 hab ich mir mal angehört hat mir gut gefallen gerade die Höhen waren detailliert und sehr brilliant.
Aber auch die grösseren 926 , 936 haben gute Höhen nur der Bass ist dann natürlich auch ausgeprägter.

MfG
Rüdiger
baerchen.aus.hl
Inventar
#50 erstellt: 07. Okt 2006, 06:41
Moin, Moin

na dann erneuer ich mal meinen Vorschlag von oben.

Gruß Bärchen
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