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Denon vs Yamaha Verstärker + Regallautsprecher B&W oder Canton

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PhilippM
Neuling
#1 erstellt: 02. Jul 2012, 22:16
Servus,

nach Umzug in neue Wohnung steht eine Neuanschaffung ins Haus, hauptsächlich zum CD (90%) hören, plus gelegentlich Platten (10%). Musikrichtung hauptsächlich Klassik und Jazz und ein bißchen Elektro.
Raumgröße etwa 18m^2.

Wichtigste Voraussetzung: Perfekte Durchzeichnung bei kleiner Lautstärke. Die Anlage wird 90% der Zeit auf (niedriger) Zimmerlautstärke gefahren, zum Schutz der Nerven der Mitbewohnerin.

Bisher habe ich einen Yamaha RX-797, da kratzt aber mittlerweile der Lautstärkeregler und der "CD Direct"-Button erzeugt einen Knall beim Drücken. Daher soll der ersetzt werden.

Als neuer Verstärker schwanke ich zwischen Yamaha AS-500 und Denon PMA 710, die ja preislich fast gleich sind.

Lautsprecher habe ich heute B&W 685 und Kef C3 gegeneinander gehört, mit ganz klarer Präferenz zum B&W. Der Kef sieht zwar auf dem Papier besser aus, aber ich fand ihn subjektiv zu mittenlastig.
Canton Chrono SL520 würde ich mir auch gerne noch einen Anhören, hab aber noch kein Testexemplar finden können. Ich hatte mal die GLE 420(.0) und war für die Preisklasse extrem zufrieden.

Meine Fragen:
1. Kann ich Lautsprecher und Verstärker gefahrlos getrennt kaufen? Habe den Kef vs B&W Vergleich an einem Yamaha-Verstärker gemacht. Würde der an einem Denon-Verstärker anders ausfallen?

2. Gibt es eine Präferenz Yamaha vs Denon? Hat jemand Erfahrung mit dem Phono-Eingang bei den genannten Modellen?

3. Gibt es Argumente, die gegen die B&W 685 sprechen?

Viele Grüße,
PhilippM
proglodyte
Inventar
#2 erstellt: 02. Jul 2012, 23:17
Nabend!
Fairerweise sollte man gegen die B&W 685 eine KEF Q300 hören, wahrscheinlich wird dies aber kaum Dein Urteil ändern
Laut einem Händler sollte die B&W 6er Serie dieses Jahr auslaufen, wenn Du aktuell nichts besseres findest, evtl. noch etwas auf den Preisnachlass warten.
Apropos auslaufen - ich war kürzlich sehr angetan von Yamaha Soavo 2 (spielen aber eher linear, Du hast da anscheinend andere Präferenzen), kann man wenn man sie denn findet auch um die 800€ das Paar kriegen, was ist denn Deine Schmerzgrenze?

Zum Verstärker: in besagten Fällen sollte der Preis und die Optik den Ausschlag geben, zum Thema Phonoteil kann ich nix beitragen.
jd17
Inventar
#3 erstellt: 03. Jul 2012, 09:31
die KEF Q300 sollte definitiv angehört werden, das ist etwas ganz anderes als die C3.

zudem könnte man bei diesem hörprofil noch eine Dali Ikon 1/2 MK2 anhören (2 wenn mehr platz vorhanden ist), sowie eine Monitor Audio RX2.


beim verstärker würde ich stark zum Onkyl A-5VL raten, wenn keine hohen pegel gefordert sind.
tolle verarbeitung und verbauter wandler (digitaleingänge) für ca. 350-400€.



3. Gibt es Argumente, die gegen die B&W 685 sprechen?

eigentlich nicht. für mich hat sie nur immer einen etwas herben beigeschmack, da ich den vorgänger (DM601 S3) für einen deutlich besseren lautsprecher gehalten habe. aber geschmäcker sind ja verschieden.
PhilippM
Neuling
#4 erstellt: 03. Jul 2012, 09:49
Du meinst, ich soll den Cd-Player digital anschließen? Ehrlich gesagt hab ich mir daruber noch nie Gedanken gemacht. Was nimmt man dafür? CoAX, spdif, optisch? Ich hab bisher noch nie etwas anderes als Cinch zum verkabeln benutzt.

Danke für die Ratschläge bis hierhin schonmal.

Gruß,
Philipp
jd17
Inventar
#5 erstellt: 03. Jul 2012, 10:51
mit so ein paar digitaleingängen ist man einfach flexibler... vielleicht kommt die anlage z.b. mal an einen fernseher oder dvb-receiver... oder aber du willst pc, ps3, blu-ray, ipod... was auch immer anschließen. vieles gibt heutzutage nurnoch digital aus.
verkehrt ist es nicht, dafür gerüstet zu sein. einen "beigeschmack" gibt es meines erachtens bei dem Onkyo auch nicht.
also quasi win/win.

der amp hat einen optischen und einen coaxialen anschluss. unterschiede gibt es da nicht.

ob du deinen cd-spieler digital anschließt bleibt dir überlassen.
wenn der-spieler nicht gerade 30 jahre alt ist, sind auch keine großartigen klangunterschiede zu erwarten, da in cd-spielern ja normalerweise nicht gerade viel "störende" elektronik vorhanden ist.
bei PCs kann man dagegen teilweise echte unterschiede wahrnehmen zwischen analoger und digitaler ausgabe.

NOCH etwas flexibler wärst du übrigens mit dem Onkyo TX-8050 receiver, der ist aber nciht so schön verarbeitet.
frank_aus_n
Inventar
#6 erstellt: 03. Jul 2012, 15:00
Der denon ist für seinen preis super. Lautsprecher schau und hör dir nochmal die monitor audio silver rx1 oder rx2 an. Die kleine kostet 300€ das paar und klingt fantastisch. Die rx2 hat mehr punch und mehr tiefgang. Verarbeitung so gut, das man den preis nicht glauben mag.


[Beitrag von frank_aus_n am 03. Jul 2012, 15:01 bearbeitet]
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