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Kaufberatung bassstarker Verstärker bis 1500 Euro

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Chico11
Neuling
#1 erstellt: 03. Sep 2012, 17:21
Hallo
und zwar schreibe ich hier für meinen Vater, weil er einfach zu faul ist selber zu fragen.
Nun denn wir suchen einen relativ bassstarken Stereo-Verstärker,ich weiß das der Verstärker nur zum verstärken da ist..aber dennoch empfinde ich bei anderen Verstärkern andere Klangfarben..
Cambridge z.B empfinde ich eher als hell und Marantz(ist mein Vater Fan von ich "hasse" es sry für meine Wortwahl)
Höhen sollten seidig sanft aber deutlich sein und die Mitten gut differenzierbar
und nun ja wir wollten mal was anderes probieren.
Lautsprecher sind B&W Cm5 und ein Marantz 7003
Nun und jetzt fehlt halt noch der passende Verstärker...
Was haltet ihr vom Advance Acoustic Max 450...
oder der Music Hall a70.2
auch interessant der Musical Fidelity m3i..
beim music hall und beim fidelity gibt es das problem das beide Verstärker ohne Klangregelung sind
(Bass,Höhen)
und jetzt frage ich mich:.
Hört sich das schlecht an?
Bis jetzt hatten wir nen Marantz Pm 15 Limited Edition und da war der Bass nicht wirklich der Knüller..und
für meinen GEschamck viel zu warm...
Ah ja das Wohnzimmer ist 27 m² groß
sollten wir lieber andere Lautsprecher kaufen?Cm8,Kef r 500?

Danke schonmal im voraus
Gruß
startup2009
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 03. Sep 2012, 17:42
Also das fehlen der Regler macht Sinn, dann hat man die Musik so, wie der Techniker und Musiker es beim Abmischen gedacht haben.

Music Hall hört sich schon gut an, versucht mal einen Naim 5i oder XS. Die Leistung in Watt sind nicht so aufregend nur ist da Kraft ohne Ende drin.

Lautsprecher würde ich mal KEF oder Monitor Audio hören.

Grüße Dirk
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 03. Sep 2012, 17:52
NAD C 375 BEE

Gruß Karl
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 03. Sep 2012, 17:54
Dazu fallen mir im Zusammenspiel mit den B&W - T+A, Rotel, und AMC ein.

LG
Chico11
Neuling
#5 erstellt: 03. Sep 2012, 17:58
Danke für die sehr schnelle Antwort:)
Meine erste Frage und direkt beantwortet nettes Forum:)
Ja ich persönlich gehe auch in die Richtung Music Hall(hab den mal bei nem Freund gehört,allerdings mit kef iq 90)
Da ich allerdings alleine nicht entscheiden kann, würde ich gerne fragen ob jemand den Music Hall oder noch besser den Musical Fidelity im Vergleich zum Marantz 15 le gehört hat?
Der Bass scheint bei unserem Marantz relativ flach und da liegt das Problem...
Haben die Verstärker ohne Klangregelung als Voreinstellung den Bass/die Höhen z.B auf +2?
oder sind die auf "0"gestellt..wenn man den Marantz auf "0"also ohne zusätzlichen Bass oder Treble hört gefällt das ja so garnicht..will halt nicht das es weiterhi relativ flachbrüstig klingt..
Ja wahrscheinlich werden wir auch die Lautsprecher zu den Kef r500 wechseln..sind die allgemein bassintensiver?
Tut mir Leid ich habe momentan keine Zeit irgendwo Probe zu hören..
Ebenso mein Vater...
deshalb müssen wir uns ein wenig auf eure Meinung verlassen und das Probehören auf später verschieben

Nochmals danke tolles Forum

Ps:Die 1500 Euro können als schwammig gesehen werden:)
Unser Händler ist da ein wahrer Magier und lässt aus ner 2000 auch manchmal ne 1000 machen..
Die Obergrenze beträgt ca.um die 1800 Euro


[Beitrag von Chico11 am 03. Sep 2012, 18:10 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 03. Sep 2012, 18:17

Der Bass scheint bei unserem Marantz relativ flach und da liegt das Problem.


Das Problem ist vermutlich, dass der Marantz aus dem Keller einer moderaten Gesamtlautstärke einfach keinen Bass mit den angeschlossenen LS generieren kann, der sich realistisch weit von der Lautstärke des Rests der Musik abheben kann (Dynamic).

Solche Probleme kenne ich auch von einigen Amps, bei NAD,AMC,Luxman,Rotel,T&A und vielen anderen Herstellern sollte sowas aber nicht vorkommen.

Wenn die HT Wiedergabe der B&W noch Glanzlichter vertragen kann, dann erstmal Rotel probieren.

LG
Chico11
Neuling
#7 erstellt: 03. Sep 2012, 18:23
Da Frage ich mich wirklich wie Marantz so etwas herstellen kann..das hört sich nach Billigware an:)
Bin nicht wirklich der Profi im Hifi Segment fange aber an mich zu interessieren und muss noch einiges "lernen".
Danke euch sehr ich leihe mir mal den Verstärker von nem Freund aus der hat einen Kandidaten der uns interessieren würde..
Weitere Tips würden mich freuen:)
Schönen Abend noch


[Beitrag von Chico11 am 03. Sep 2012, 18:27 bearbeitet]
wuduful
Gesperrt
#8 erstellt: 03. Sep 2012, 18:33

"Das Problem ist vermutlich, dass der Marantz aus dem Keller einer moderaten Gesamtlautstärke einfach keinen Bass mit den angeschlossenen LS generieren kann, der sich realistisch weit von der Lautstärke des Rests der Musik abheben kann (Dynamic)."


Hallo,
bin gerade über diesen Thread gestolpert und verstehe den zitierten Satz überhaupt nicht!

Wenn sich die Bässe "realistisch von der Lautstärke des Rests der Musik abheben", dann wäre keine "lineare" bzw. neutrale Verstärkung gegeben, sondern m.E. ein deutlicher Frequenzgangfehler vorhanden.

Solche messtechnischen Fehler würden bei jedem Test sofort auffallen und das Gerät wäre damit unverkäuflich. Dynamik bedeutet die Differenz zwischen der leisesten und der lautesten Passage eines Musikstücks und hat mit dem Bass erst mal gar nichts zu tun.

Die bisherigen Antworten erachte ich insgesamt als wenig hilfreich, da sie von völlig falschen technischen Annahmen ausgehen.

Gruß
wuduful
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 03. Sep 2012, 18:48

wuduful schrieb:
Die bisherigen Antworten erachte ich insgesamt als wenig hilfreich, da sie von völlig falschen technischen Annahmen ausgehen.

Wie wäre es dann mit einer hilfreichen Antwort von dir ?

Gruß Karl
V3841
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 03. Sep 2012, 18:51
@wuduful

Ich verstehe Dich leider nicht.

Es gibt Amp/LS-Kombinationen, da ist der Unterschied zwischen lauten und leisen Tönen eher gering und andere Kombinationen schaffen es einen größeren Unterschied zwischen lauten und leisen Tönen darzustellen, was in meinen Ohren - z.B. bei der Reproduktion von mir bekannter Livemusik - der Realität näher kommt.

Vieleicht habe ich das jetzt besser ausdrücken können.

Ich habe derzeit bei mir Amps von Marantz, Dual und Onkyo die das nicht können und ich habe hier einen Luxman und einen Tripath die das können.

Die gleichen Effekte habe ich aber auch schon bei weiteren Amps diverser Hersteller bei mir zuhause oder bei Freunden oder bei Händlern beobachten können.

Ich denke aber nicht, dass ich der Erste bin, der ein solches Verhalten von Amp/LS Kombinationen bemerkt hat.

LG


[Beitrag von V3841 am 03. Sep 2012, 18:55 bearbeitet]
wuduful
Gesperrt
#11 erstellt: 03. Sep 2012, 18:55

Der_Karl schrieb:

Wie wäre es dann mit einer hilfreichen Antwort von dir ?


Vermutlich wird sie dem TE nicht gefallen...

Ordentlich konstruierte Verstärker - und die kann man in der angesetzten Preisklasse durchweg unterstellen - unterscheiden sich nach meinen Erfahrungen im Normlastbereich (also Zimmerlautstärke) an "genügsamen" Lautsprechern nicht hörbar voneinander. Erst wenn sehr impedanzkritische Lautsprechern an schwachbrüstigen (leistungsschwachen) Verstärkern im oberen Lautstärkebereich betrieben werden, kommt es in der Regel zu hörbaren Unterschieden. Bei exakt ausgepegelten Verstärkern an lastunkritischen Lautsprechern konnten bisher keine hörbaren Unterschiede in Blindtests detektiert werden (Ausnahme: Röhrenverstärker).

Man kann also eigentlich nach Optik, Haptik und Ausstattung kaufen.

Gruß
wuduful


[Beitrag von wuduful am 03. Sep 2012, 22:30 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 03. Sep 2012, 18:59
Das ist leider nicht so einfach, sonst hätten wir alle die selben Amps und wären sicher ungemein glücklich.

Wenn alle AMPs exakt gleich konstruiert und mit gleichen Bauteilen ausgestattet wären, das gleiche Alter hätten und den gleichen Betriebs- und Umweltbedingungen ausgesetzt wären, dann würde deine Aussage stimmen, dass ist aber nicht ansatzweise so.

Also kommen wir nicht drumrum auszuprobieren, mit welchem Amp man aus seinen Lautsprechern sein Optimum an Klang holen kann.

LG


[Beitrag von V3841 am 03. Sep 2012, 19:03 bearbeitet]
OliNrOne
Inventar
#13 erstellt: 03. Sep 2012, 19:10
@ TE

Ich würde einen Amp mit regelbarer Loudness und Klangreglern empfehlen, Yamaha hat das noch...ein A-S 700 z.B.
Da kann man dann noch einiges am Klang zurechtbiegen....
Wenn zuwenig Bass vorhanden, schonmal mit der Aufstellung der Ls experimentiert ?
Das ist das wichtigste, die Aufstellung der Ls und der passende Raum ! Da kannst am meisten Klang/Bass rausholen !
weimaraner
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 03. Sep 2012, 19:24
Hallo TE,

falls ihr weiter auf der Suche nach einem Verstärker seid,

dann übergeht den Anthem Integrated 225 nicht.


mehr Veränderung in allen Bereichen erledigen aber ganz einfach andere Lautsprecher,
auf die mäßigen CM 5 mit solchen Amps zu schiessen ist ,
naja, überlegenswert....

Ihr redet von bassintensiv,
und kommt dann von der CM 5 auf die R 500???

Das ist da auch nicht gerade ne Wucht in dem Bereich...

Wenn ihr sowieso Verstärker und ,
wenn auch nicht sofort,
Lautsprecher wechseln wollt,

warum schielt ihr denn nicht auch auf Aktivlautsprecher??

Für die Anpassungen an Raum und persönlichem Geschmack gibt es meist etliche Regler auf der Rückseite,

denn auch wenn wir die Musik gerne so haben wie vom Techniker und Musiker gedacht,
so haben wir garantiert nicht deren Raum ,
also klingt es auch nicht so!!!

Gruss
wuduful
Gesperrt
#15 erstellt: 03. Sep 2012, 19:35

V3841 schrieb:
Das ist leider nicht so einfach, sonst hätten wir alle die selben Amps und wären sicher ungemein glücklich. Wenn alle AMPs exakt gleich konstruiert und mit gleichen Bauteilen ausgestattet wären, das gleiche Alter hätten und den gleichen Betriebs- und Umweltbedingungen ausgesetzt wären, dann würde deine Aussage stimmen, dass ist aber nicht ansatzweise so.


Du meinst also, das ist vergleichbar mit Armbanduhren, die ja auch wegen unterschiedlicher Bauteile und Funktionsprinzipien (Quartz, Automatik, Handaufzug, Funk, Solar etc.) alle unterschiedliche Zeiten anzeigen...?

Gruß
wuduful
V3841
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 03. Sep 2012, 19:58
@wuduful

Bitte lies Dir das durch, da ist wirklich ALLES zu diesem Thema durchgekaut:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-108-7738.html

Niemand nimmt Dir deinen Glauben und ich weis was ich höre.

LG
Ingor
Inventar
#17 erstellt: 03. Sep 2012, 19:58

Du meinst also, das ist vergleichbar mit Armbanduhren, die ja auch wegen unterschiedlicher Bauteile und Funktionsprinzipien (Quartz, Automatik, Handaufzug, Funk, Solar etc.) alle unterschiedliche Zeiten anzeigen...


Das ist das Beste, dass ich je zu diesem Thema gelesen habe. Einfach genial. Klar, etwas vereinfacht, aber auf den Punkt gebracht. Und es bleibt trotzdem noch viel Raum zum Philosophieren....


[Beitrag von Ingor am 03. Sep 2012, 19:59 bearbeitet]
Chico11
Neuling
#18 erstellt: 03. Sep 2012, 20:00
Nun danke erstmal..
ich bin wohl zum schluss gekommen beides Lautsprecher, sowie Verstärker zu wechseln..
Jetzt allerdings bin ich mir sehr unsicher..
Bin noch neu würde mich freuen wenn ihr etwas zu den folgenden Kombis sagen könntet:

Jamo s608/musical fidelity m3i
Kef r 500/Music Hall(Marantz ki pearl lite(ich hasse marantz mein vater liebt es)
B&W Cm8/musical fidelity m3i
Focal Chorus 836/ka welcher verstärker..die sollen aber nen guten bass haben und die mitten klingen auch ganz gut
und
Sonus Faber liuto Monitor/musical fidelity m3i
würde auch mit nem naim liebäugeln...
nad und t+a fallen eher weg,da überhaupt nicht unser geschmack...

danke schonmal
gruß
weimaraner
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Sep 2012, 20:10
Anlagensuche:

1. Lautsprecherauswahl

Lautsprecher nach Grösse, Raum ,Aufstellmöglichkeit,Budget,optischen Vorgaben UND natürlich dem klanglichen ,eigenen Geschmack auswählen.

Kandidaten Probehören,
dazu Händler in der Umgebung abklappern.

Die Favoriten Zuhause anhören.

2. Elektronik
Zum Favoritenlautsprecher vom Händler noch ne empfohlende Kombi dazu,
im Vergleich ne andere Kombi zum halben Preis zugleich ausleihen,
Pegelabgleich betreiben,
Vater oder du umstecken ohne das der Andere weiss welcher Amp spielt (kleiner Vorhang)

3. Entscheidung

4. Kauf

Gruss
Chico11
Neuling
#20 erstellt: 03. Sep 2012, 20:20
Es führt wohl kein weg daran vorbei..wird nächste woche erledigt kann bei dem händler vor ort ohne probleme ausleihen,zumal ich da stammkunde bin..
es ist halt imemr ne längere prozedur den perfekten klang in relation zum budget zu finden aber naja

was ich auf jedenfall sagen kann es existiert problem, dass mein vater alleine dieses jahr 5 verstärker und 4 lautsprecher gekauft hat..
ich bin jetzt 18 und kann mich an mehr boxen erinnern als an geburtstage^^
die lautsprecher waren immer von b&w und kef..einmal canton...direkt wieder weg
vielleicht sollte man einfach den mut dazu finden was neues aus zu probieren,,,


[Beitrag von Chico11 am 03. Sep 2012, 20:22 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 03. Sep 2012, 20:26
weimaraner
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Sep 2012, 20:30
Vllt sollte man einmal was Richtiges kaufen....

Ich verkaufe ein Paar neuwertige Backes&Mueller BM 2s,
eventuell kann man ja mit so etwas glücklich werden...

Gruss
V3841
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 03. Sep 2012, 20:41
Oh schick ... meinst Du die hält mit einer Bora an einer Röhre mit?

Du bist leider im Vorteil, ich hab noch nie eine BM gehört und kenne den Namen nur aus den üblichen Revolverblättern, die ich so gerne lese.

LG
wuduful
Gesperrt
#24 erstellt: 03. Sep 2012, 21:22

Chico11 schrieb:

was ich auf jedenfall sagen kann es existiert problem, dass mein vater alleine dieses jahr 5 verstärker und 4 lautsprecher gekauft hat..
ich bin jetzt 18 und kann mich an mehr boxen erinnern als an geburtstage^^
die lautsprecher waren immer von b&w und kef..einmal canton...direkt wieder weg
vielleicht sollte man einfach den mut dazu finden was neues aus zu probieren,,,


Das deutet doch darauf hin, dass das eigentliche Problem ganz woanders liegt...

Ich würde spontan auf ein Missverhältnis Lautsprecher : Raum, falsche Lautsprecheraufstellung oder auf Probleme mit der Raumakustik tippen.

Gruß
wuduful


[Beitrag von wuduful am 03. Sep 2012, 21:23 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#25 erstellt: 03. Sep 2012, 22:20
Dieser Thread ist geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie eine Kaufberatung nicht laufen sollte.
Schön, dass "wuduful" wenigstens ein wenig Objektivität eingebracht hat.
Fanta4ever
Inventar
#26 erstellt: 04. Sep 2012, 06:39

Amperlite schrieb:
Dieser Thread ist geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie eine Kaufberatung nicht laufen sollte.

Da stimme ich zu, diese Frage

Chico11 schrieb:
sollten wir lieber andere Lautsprecher kaufen?Cm8,Kef r 500?

hatte ich einfach überlesen und deshalb nur einen leistungsstarken Amp genannt.
Wenn hier nur zu wenig Bass das Problem ist, warum dann keinen Sub, oder habe ich schon wieder etwas überlesen ?

Gruß Karl
V3841
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 04. Sep 2012, 06:46
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich fest damit rechne, dass Vater und Sohn die Möglichkeiten der Lautsprecheraufstellung schon ausgelotet haben.

Raumakustikoptimierung klingt immer nett, wird aber in der Regel nicht mit den Ansprüchen an die Raumgestaltung (z.B. WAF)harmonieren, bzw. zuviel Geld kosten.

Das urplötzliche Auftauchen von vollen Bücherregalen, Staubfängern und Absorbern in Wohnräumen mag halt nicht jeder .

Da ist dann der Griff zum richtigen Verstärker eine legitime und erfahrungsgemäß wirksame Möglichkeit, wenn man nicht elektronische Helferlein für 1000 Euro in die Überlegungen mit einbezieht.

Jeder hat hier seine Erfahrungen die er gerne einbringen kann. Möge der TE entscheiden welches Schweinderl er den gerne hätte.

LG
Amperlite
Inventar
#28 erstellt: 04. Sep 2012, 08:15

V3841 schrieb:
Da ist dann der Griff zum richtigen Verstärker eine legitime und erfahrungsgemäß wirksame Möglichkeit, wenn man nicht elektronische Helferlein für 1000 Euro in die Überlegungen mit einbezieht.

Das ist er eben gerade nicht. Bei üblichen Geräten (Röhren und Sonderkonstruktionen ausgenommen) sind die Unterschiede lächerlich gering. Es hat weitaus mehr Einfluss, seinen Hintern 30 cm weiter rechts auf der Hörcouch zu positionieren. Bezüglich dem Wert subjektiver Erfahrungen in unverbindlichen Tests kann man sich ja gerne mal obigen Link durchlesen.

Wenn man den Sound nach seinen Wünschen verändern will, dann versucht man es als Laie zunächst mal mit den Klangreglern am Verstärker. Meistens wird das nicht genügen. Dann wird man zu einem mehr oder weniger umfangreich ausgestatteten Equalizer greifen müssen.
Chico11
Neuling
#29 erstellt: 04. Sep 2012, 16:32
eure tips sind wirklich hilfreich danke dafür...
die raumakustik ist so ne sache..
da haben wir schon rumexperimentiert..lautsprecheraufstellung,hörposition,mein vater hat sogar mal so kleine schaumstoff schallisolatoren gekauft..hat auch nichts gebracht...
ganz ehrlich subjektiv habe ich das gefühl das nur der verstärker,boxen und der cd palyer einen wahren unterschied ausmachen..
zumal mein vater schon verschiedene sachen ausprobiert hat...
u.a den dacmagic con cambridge,wie gesagt raumakustik,andere kabel(wobei man hierbei amrginale unterschiede vermerken konnte)
ich habe mir heute einen anderen verstärker von einem freund ausgeliehen den yamaha a 700 und ganz ehrlich wer mir jetzt sagt es gibt keinen verstärkerklang der erzählt märchen...
viel zu heller klang sehr schlechter bass sogar beim vollaufgedrehtem loudness regler..
natürlich ist das kein angemessener gegner für den pm15 le aber nachdem was ich heute gehört habe denke ich wird es wohl doch ein verstärker in der 2500 euro klasse um den gewünschten klang zu erreichen...
da investiert man mal etwas mehr geld in etwas wirklich ordentliches...
z.B einen pm 11 oder musical fidelity m6i

danke euch trotzdem ihr habt mir einen anreiz gegeben mal beim kumpel nach zufragen um das gewünschte resultat zu erhalten

gruß chico
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