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Gute Lautsprecher für klassische Musik bis 500 Euro

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Johannes30NRW
Neuling
#1 erstellt: 27. Sep 2012, 21:15
Hallo,

ich suche gute Lautsprecher bis maximal 500 Euro (jaja, ich höre jetzt schon einige schreien, dass sich "gut" und "bis 500 Euro" ausschließen ), um überwiegend klassische Musik damit zu hören. Kann jemand eine Empfehlung abgeben?

Als Receiver soll ein Technics SA EX 120 angeschlossen werden (schon etwas älteres Modell), die technischen Daten sind folgende:

SA-EX 120

Ich bin relativ offen, ob Kompaktlautsprecher oder Standlautsprecher.

Sehr günstig vom Preis-Leistungs-Verhältnis scheinen mir die hier zu sein, die jedenfalls für 189 Euro nicht schlecht wirken, auch wenn ich weiß, dass das natürlich alles andere als ein High-End-Produkt ist.

http://www.amazon.de...d=1343945140&sr=1-15

Oder was ist von diesen hier zu halten?

http://www.amazon.de...id=1345194731&sr=1-9
http://www.amazon.de...d=1345194731&sr=1-16
http://www.amazon.de...db8b#customerreviews
http://www.amazon.de...id=1348780320&sr=1-1

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Viele Grüße

Johannes
schmappel
Stammgast
#2 erstellt: 28. Sep 2012, 10:33
Hallo Johannes

Ich kann dir die nuBox 481 herzlichst empfehlen. Was aber noch viel wichtiger ist, geh sie probehören!
Was mir in der Preisklasse so einfällt wären: nuBox 381, 481, nuLine 32, Magnat Quantum (Regal LS), Heco Metas (Regal LS), Canton GLE 420, glaube :D, Magnat Monitor Serie, sehr günstig..
Die meisten, ausser die Nubis, wirst du beim Hifi-Händler um die Ecke oder im MM finden. Wenn der Hifi-Heini lieb ist, lässt er dich deine engere Auswahl zum Probehören mit nach hause nehmen.

Gruss schmappel
soya11
Stammgast
#3 erstellt: 28. Sep 2012, 10:47
Also aus eigener Erfahrung rate ich dir, die Magnat Monitor Supreme Reihe mal außen vor zu lassen.
Wenn Magnat, dann solltest du meiner Meinung nach bei der Quantum 600 Serie und aufwärts einsteigen.
Diese haben mir angesichts des Preis sehr zu gesagt: Quantum 603

Bis 500€ ist aber sicherlich noch mehr drin, v.a. im Bereich der Kompaktboxen!


[Beitrag von soya11 am 28. Sep 2012, 10:47 bearbeitet]
puffreis
Stammgast
#4 erstellt: 28. Sep 2012, 19:10
Hi,
für Klassikmusik müssen die Lautsprecher idealerweise sehr neutral sein.
Und da fängts erst mal an schwierig zu werden.
Heutzutage sind die LS zu sehr gesoundet.
Sie haben zwar bei axialer Frequenzgangmessung, also 0°, einen geraden Verlauf.
Aber wenn man die Frequenzgänge bei 90° oder sogar 180° (Stichwort Bafflestep) anguckt, ist es eine mittlere Katastrophe.
Abstahlverhalten ist das A und O der Lautsprecher-Wiedergabe (vor allem für Klassik).
Kurioserweise werden in den sogenannten "Fachzeitschriften" Messungen von 0 und 30 Grad gemessen und wenn die Kurven sich ähneln, gilt das Abstrahlverhalten als mustergültig.
Das ist Unfug.
Wirklich gute Ls sind in den letzten Jahren rar geworden.
Eigentlich gibt es sie nur noch im Profisektor, wo Klangneutralität die erste Rolle spielt.

Wie kann man die Spreu vom Weizen trennen?
- Zweiwege ohne Waveguide bündeln im wichtigen Mittenbereich zu stark, Physik lässt sich nun mal nicht überlisten. Also wenn zwei Wege, dann nur mit Waveguide. Siehe hier die Einbuchtung um den Hochtöner.

http://www.thomann.de/de/behringer_b2031a_truth_aktivmonitor.htm

-Dreiwege-LS haben weniger IM-Verzerrungen. Hier ist der Durchmesser des Mitteltöners entscheidend. Mitteltöner, die einen größeren Aussendurchmesser als 10cm haben, sollte man meiden. Bei größeren Durchmesser ist für guten Klang ein Waveguide Pflicht.
-Je breiter die Schallwand, desto besser.
-Neuere Modeerscheinungen wie D'Appollito, 6db-Filter, Superhochtöner, Bohnenstangen mit zu geringer Breite sind genauso zu meiden, auch wenn sie Frauen gefallen sollten.

Das sind wie erwähnt erste Anhaltspunkte. Weiterhin sind natürlich Klirr, Übergangsfrequenzen, Ausschwingverhalten etc. ausschlaggebend.

Heutzutage werden solche Kriterien nur von guten Studiolautsprechern erfüllt. Z.B. Neumann, Geithain, Genelec, JBL. Studierte Toningenieure kann man nun mal nicht so leicht verarschen!!!
Vergiss die Testsieger in den Fachzeitschriften, die funktionieren nur bei bestimmten Aufnahmen. Frust ist vorprogrammiert. Oder hast du schon mal High-Ender gesehen, die nach ein paar Monaten noch zufrieden waren mit ihren Anlagen.
Die besten der Welt sind z.B. Geithain RK901K. Hör dir die mal an. Nicht umsonst werden diese hässlichen Dinger bei ARD und ZDF eingesetzt. Auch die BBC hat meines Wissens diese klanglich am besten eingestuft.

Unter 500€ ist eigentlich nur der oben genannte, aktive Behringer zu nennen.
Muss es denn neu sein?
Gebrauchte gute Lautsprecher gibt es einige für unter 500 €.
Beispiele wären JBL Ti5000 (eher teurer), L90, L80, L20. Messwerte sind in Audio und Hifivision zu sehen. Kein Tannenbaum, kein Einbruch in den Mitten!
Auch Lautsprecher aus den 70 und 80ern sind zu nennen. Charakteristisch: 3-Wege mit Mitteltonkalotte. Grundig, Braun, Heco, Canton .... Konkretes Beispiel: Braun LS 150, ging letztens für unter 300 weg!

Außerdem ist es wichtig den Bassbereich an den Raum anzupassen, falls die Lautsprecher eine Überhöhung im oberen Bass haben sollten. Der Regler sollte breitbandig eingreifen, damit die Gruppenlaufzeit nicht immens verschlechtert wird.

Zusätzlich sollte man bei solch breit abstrahlenden Lautsprechern auf geringen Abstand achten. Heißt max. 2m, eigentlich ist das schon zuviel, da ab 1m Abstand der Diffusschall den Direktschall überwiegt.

Ich hoffe, ich konnte dir behilflich sein.
Lese dir auch folgenden Thread durch:
http://www.hifi-foru...6535&back=&sort=&z=1
http://www.hifi-foru...6581&back=&sort=&z=1
puffreis
Stammgast
#5 erstellt: 28. Sep 2012, 19:18


[Beitrag von puffreis am 28. Sep 2012, 19:25 bearbeitet]
Johannes30NRW
Neuling
#6 erstellt: 01. Okt 2012, 17:46
Danke für Eure Antworten! Nochmal zu den JBL ES 30: Spricht da irgendetwas gegen? Klar gibt es bessere Lautsprecher, aber für 189 Euro (ehemals 399) sieht das doch nach einem Schnäppchen aus. Hat jemand die Boxen und kann berichten? Sind die auch ok für klassische Musik?
Archangelos
Inventar
#7 erstellt: 01. Okt 2012, 19:10
Hi,

die JBLs sind zwar nicht die Neutralsten Lautsprecher sondern etwas eher Bassbetont abgestimmt aber sie bringen echt Spass weil es eben ein nicht so geradliniger Klang ist.

Alternativ wäre die Standbox Variante der ES 80 Serie sehr zu empfehlen :

http://www.preissuch...recher/JBL-ES80.html


Als eher Neutralere Variante wären die Canton GLE Baureihen eine sehr gute Wahl :

http://www.preissuch.../Canton-GLE-490.html


Dann als Alternative die Jamo S 606 bei der muss man beachten das seitlich mindestens 2 m Platz hat da das Basschassis seitlich montiert ist :

http://www.preissuch...er/Jamo-S-606-2.html


Nächste Alternative die Yamaha

http://www.preissuch...Yamaha-NS-555PI.html

oder die Boston :

http://www.preissuch...er/Boston-A-250.html

Schaue dir die mal an.....

puffreis
Stammgast
#8 erstellt: 01. Okt 2012, 19:54
Der ES 30 ist eine typische, neumodische Schwachsinnskonstruktion. Seit zehn Jahren hat Harman praktisch das Hifi-Geschäft komplett an den Nagel gehängt. Kein Vergleich zur seligen Ti-Reihe und L-Reihe, genauso die großen Infinitys.
Hach waren das Zeiten, als man für einen Monatsgehalt Superboxen wie die Ti5000 kaufen konnte.

Zum ES 30:
Es ist keine klassische 3-Wege-Box, sondern ein Zweiweger mit Superhochtöner (hier: Ringradiator).
Getrennt wird der „Superhochtöner“ bei 9000 Hz.
Damit keine Interferenzen entstehen, müssten die Hochtönerzentren keine zwei Zentimeter entfernt sein. Sie liegen aber schätzungsweise 10cm voneinander entfernt.
Dreckeffekte sind vorprogrammiert, einige High-Ender finden das aber klasse.
Genauso finden sie diese Ringradiatoren mit der miesen Dispersion en vogue.
Marketing halt.
Krümelkater
Stammgast
#9 erstellt: 02. Okt 2012, 14:42
Hallo,

für 500,00 € würde ich gebrauchte Ls kaufen. Die MB Quart 390 sind damals für klassische Musik entwickelt worden. Gebraucht und gut erhalten ca. 150,00 €.

Gruß

Hajo
Brucknerianer
Neuling
#10 erstellt: 02. Okt 2012, 15:11
Hallo,

ich suche ebenfalls nach Lautsprechern und möchte mich an dieser Stelle in die Diskussion
einklinken, um sowohl Erfahrungen mitzuteilen als auch Rat zu suchen.

Ich höre hauptsächlich Musik mit akustischen Instrumenten, d.h. Folk / Neofolk / Mittelalter sowie
klassische Musik jeder Art, in erster Linie jedoch Spätromantik a la Brahms, Bruckner, Tschaikowski
oder Strauss. Selten schauen auch mal eine E-Gitarre oder Synthesizer-Klänge (z.B. Camouflage) rein.

Nun bin ich auf der Suche nach geeigneten Boxen für mein Anforderungsprofil. Der Geldbeutel ist leider klein, so bis
300 Euro für ein Paar. Es können bevorzugt auch gebrauchte sein, allerdings habe ich etwas Bedenken
wegen dem Sickenfrass, der auch meine alten IQ-TED-1 Boxen zerstört hat. Ich habe die Sicken
erneuert, aber es hat nicht viel genutzt. Der Tiefmitteltöner kratzt, auch wenn man ihn ganz senkrecht
reindrückt.

Die IQ geben also immer noch bei tiefen Frequenzen und etwas mehr Lautstärke ein unangenehmes Kratzen von sich.
Deshalb habe ich mir vor einigen Wochen die Heco Victa 501 gekauft. Zunächst klangen sie ganz gut, aber nachdem
ich etwas weiter in die Tiefe gegangen war, sind mir zahlreiche Schwächen im Vergleich mit der IQ aufgefallen:

- schon bei normaler Lautstärke klingen die Violinen oder Trompeten bei der Heco in den höheren Lagen unangenehm grell
bis an die Kopfschmerzgrenze (ein Phänomen, das mir weder bei klassischen Konzerten noch mit der IQ je untergekommen ist)

- die Bässe sind ebenfalls übersteuert, zu laut und zu hart

- beim Gesang zischeln zum Teil die s-Laute, was mir weder im Konzert noch bei der IQ je aufgefallen ist

- der Musik fehlt Wärme, Raum und Seele


Da ich es genauer wissen wollte, habe ich per Computer (Sinustöne; Audacity, Quuxplayer, PulseAudio etc.) die
Lautstärken beider Boxen verglichen. Ich bin nur Laie, aber es ergab sich im ceteris paribus-Vergleich folgendes Bild:

Die Heco ist fast überall lauter ausgesteuert.

- in den Bässen bis etwa 150 Hertz ist die Heco lauter

- zwischen ca. 150 und 350 Hertz ist die IQ deutlich lauter, speziell bei 311 Herz

- ab 350 bis 3000 sind die Heco nur leicht lauter

- von 3000 bis 6000 ist die Heco deutlich lauter, daher wohl die Zischeltöne; ich schätze das die Heco dort bis zu 8 db lauter ist

- ab 6000 Herz ist die Heco wieder nur leicht lauter als die IQ.

Natürlich kann ich versuchen, per Equalizer-Programm vom Computer aus die Heco in Richtung der IQ zu trimmen.
Allerdings muss ich dann jede CD über Computer hören (ist mit dem Reciever verbunden). Ich habe die Heco
auch schon mehrmals umgestellt, ohne ausreichenden Erfolg; auch das Herumstellen am Treble- und Bass-Regler des Recievers
hat nur mäßigen Erfolg gebracht. Falls niemand eine Rat weiß, wie ich den Klang der Heco-Boxen verbessern kann, werde ich mir nun andere kaufen
müssen, die eben mehr meinen Klangvorstellungen entsprechen.

Vielleicht weiß jemand, welche Boxen ungefähr wie die IQ klingen ? Oder ein eingefleischter Klassik-Hörer kann mit Tipps geben ?

Derzeit denke ich an den Kauf von Hans Deutsch-Boxen, weil jene nicht nur von einem an klassischer Musik geschultem
Mann konstruiert wurden, sondern auch von klassischen Musikern geschätzt werden.

Auf jeden Fall bin ich für jeden Hinweis dankbar. Mir ist natürlich bewußt, dass man beim Boxenkauf eigentlich
probehören muss, aber wenn man gebrauchte Boxen sucht, wird es mit dem Probehören ja schwierig.

Mein Receiver ist ein Onkyo R1 mit 170 Watt, CD-Player ist Marantz Changer CC 3000. Raum nicht gräßer als 15 Quadratmeter.

Viele Grüße
Johannes30NRW
Neuling
#11 erstellt: 03. Okt 2012, 13:31
Was wäre denn konkret von diesen Lautsprechern zu halten? Die werden in diversen Foren oft als "Klassiklautsprecher" bezeichnet. Ich habe von der Firma MB bisher noch nichts gehört, bin erst durch den Tipp von Krümelkater darauf gestoßen.

http://www.kalaydo.d...uart-390/a/27765917/

Das wäre für mich in erreichbarer Nähe, wobei ich den Preis doch deutlich überzogen finde. Ich denke, so um die 100 bis 150 Euro wäre da realistisch, oder?

Also, kann jemand was zu diesen LS sagen? :-)

Nachtrag: Ich habe gerade noch ein anderes Paar von dieser Firma gefunden:

http://www.kalaydo.d...xen-hifi/a/31423524/

Was wäre hiervon zu halten?

Spricht generell etwas dagegen, so alte Gebraucht-LS zu kaufen? Da sie Gummisicken haben, ist das Verschleiß-Problem doch eher gering, oder?


[Beitrag von Johannes30NRW am 03. Okt 2012, 14:54 bearbeitet]
Tricoboleros
Inventar
#12 erstellt: 03. Okt 2012, 19:02
Woher kommt ihr zwei denn? Wenn aus meiner Nähe (Bonn) kann ich euch sensationelle Lautsprecher vorführen, die unter euren Budgets liegen. Diese könnt ihr euch günstig nachbauen (mit Geschick unter 200,-€) und können locker mit jedem 5-10000€ LS mithalten (außer im Bass)

Bei Interesse meldet euch per PN !

Ansonsten kann ich bei Fertiglautsprechern auch bei kleineren Räumen die MB Quardts empfehlen, diese bekommt man sehr günstig und machen ihre Sache schon ganz gut.

Leider spielt aber euer Raum die hauptsächliche Rolle, ist der ungünstig nützt auch kein 10000€ LS irgendwas.
Krümelkater
Stammgast
#13 erstellt: 04. Okt 2012, 09:38
@ johannes,

300 € mit den Fiale-Ständern halte ich in dem Zustand für einen angemessenen Preis. Meine schwarzen MB Quart 390 (3. Generation) biete ich auch für 180 €, allerdings incl. der Vogels-Ständer, an. Ich verstehe auch nicht, dass viele im Forum erwarten alles geschenkt zu bekommen

Für das selbe Geld werden neue Ls im Klang nicht mithalten können.

Gruß

Hajo
Krümelkater
Stammgast
#14 erstellt: 04. Okt 2012, 09:40
@ stoffels,

von welchen selbstgebauten Ls schreibst du da?

Ist eine schon eine gewagte Aussage die du da triffst.

Gruß

Hajo
Tricoboleros
Inventar
#15 erstellt: 04. Okt 2012, 13:59
Hast ne pm

Übrigens ich hatte vor ein paar Monaten auch mal die 490MCS gekauft (allerdings für nur 35,-€ das Paar ). Auch diese Box hatte mir sehr viel Spaß gemacht und kann ich gut empfehlen.

Welche noch sehr ähnlich abgestimmt sind, sind die LS von ASW. Hier ist die Cantius Reihe beeindruckend gut und für eine Cantius IV, V bezahlt man ca 200,-€ eine VIer ist schon nochmal ne ordentliche Hausnummer aber kostet um die 4-600€ gebraucht.
Hifi-Tom
Inventar
#16 erstellt: 04. Okt 2012, 14:29

Danke für Eure Antworten! Nochmal zu den JBL ES 30: Spricht da irgendetwas gegen? Klar gibt es bessere Lautsprecher, aber für 189 Euro (ehemals 399) sieht das doch nach einem Schnäppchen aus. Hat jemand die Boxen und kann berichten? Sind die auch ok für klassische Musik?


Was willst Du, ein vermeintl. Schnäppchen, was sich im nachhineinein als Supergau herausstellt od. Qualität...? Qualität hat ihren Preis! Gerade bei klassischer Musik solltest Du bereit sein, in Qualität zu investieren u. ganz wichtig Du musst Deine eigenen Hörerfahrungen machen.
V3841
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 04. Okt 2012, 16:29
@Johannes


Danke für Eure Antworten! Nochmal zu den JBL ES 30: Spricht da irgendetwas gegen? Klar gibt es bessere Lautsprecher, aber für 189 Euro (ehemals 399) sieht das doch nach einem Schnäppchen aus. Hat jemand die Boxen und kann berichten? Sind die auch ok für klassische Musik?


Auf gar keinen Fall!

Hallo Johannes,

hier ein Lautsprecher der für den genannten Anspruch schwer zu toppen ist und in Deutschland 850 Euro Paarpreis kostet:

http://www.darty.com...sier_pourpre_x2.html

Vielleicht kommst Du auf irgendeinem Weg zu diesem Preis an diese LS.

http://www.audio.de/testbericht/cabasse-mc-40-minorca-333574.html

LG


[Beitrag von V3841 am 04. Okt 2012, 16:38 bearbeitet]
Brucknerianer
Neuling
#18 erstellt: 05. Okt 2012, 10:00
Hallo,

auf die Carbasse hatte ich auch schon mal einen Blick geworfen.

> hier ein Lautsprecher der für den genannten Anspruch schwer zu toppen ist und in Deutschland 850 Euro Paarpreis kostet:

http://www.darty.com...sier_pourpre_x2.html

Sind die 515 Euro bei darty wirklich ein Paarpreis ? Woanders
wird die Box mit über 800 Euro Paarpreis angeboten.

Außerdem : wieso wird die Box als 3-Wege-Box bezeichnet, wenn sie wie eine 2-Wege Box aussieht ?

Ich habe auch schonmal an eine Wharfedale-Box gedacht, z.B. Diamond 10.1 oder 9.1. Manchen gelten diese als dumpf, aber wegen meiner Allergie gegen zu laute Hochtöne vielleicht gerade richtig.


Viele Grüße


[Beitrag von Brucknerianer am 05. Okt 2012, 10:17 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 05. Okt 2012, 18:30

Ich habe auch schonmal an eine Wharfedale-Box gedacht, z.B. Diamond 10.1 oder 9.1. Manchen gelten diese als dumpf, aber wegen meiner Allergie gegen zu laute Hochtöne vielleicht gerade richtig.




Die Diamond 9 und Diamond 10 Reihe haben imho kaum noch etwas gemein. Die 9er klang wirklich etwas dumpf, die 10ner ist imho wesentlich sauberer und klarer geworden...

Wenn es um Klassik geht würde ich in dem kleinen Raum eher auf gute Kompaktboxen setzen.

Hier sind z.B. incl Stands ein paar Dynaudio Contour 1.3 zu bekommen Zwar über Budget aber der Zuschlag lohnt sich imho.

http://www.ebay.de/i...&hash=item53ef1802d4

Wenn Du dich mit dem Selbstbau anfreunden kannst, gäbe es durchaus interssante Optionen....
V3841
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 05. Okt 2012, 22:23
Hallo,

der französische Händler verkauft das Paar Minorca für 520 Euro. Ich habe ein Paar, welches beim Saturn in Frankreich für 550 Euro über die Theke gegangen ist.

Ich mag die 10.1 als günstigen brauchbaren Einsteigerlautsprecher. Wenn Du mehr willst, ist die Heco Aleva 200 für 400 Euro Paarpreis ein Ohr wert.

LG


[Beitrag von V3841 am 05. Okt 2012, 22:24 bearbeitet]
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