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Vollverstärker + CD-Player + Lautsprecher bis 2000€

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gorgel
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Apr 2013, 09:09
Hallo zusammen!

Ich möchte mir nach Jahren des Träumens endlich den Wunsch nach einer guten bis sehr guten Stereo-Anlage erfüllen. Ich lese hier die letzten Tage wieder verstärkt mit, um mich ein wenig in das Thema einzuarbeiten, deshalb hoffe ich, dass ich euch alle nötigen Informationen mitteile, damit ihr mir ein paar nette Geräte empfehlen könnt

Vorab sei gesagt, dass Verstärker und CD-Player am besten vom gleichen Hersteller kommen sollen. Das finde ich optisch ansprechender. Bei dem zu beschallenden Raum handelt es sich um knappe 30qm², die Lautsprecher könnte ich bis zu ca. 1m von der Wand abziehen.

Ich höre alles wild durcheinander
Also von Rock über Pop bis zur Klassik ist alles dabei. Queen und Dire Straits hebe ich dabei mal hervor.

Wie gesagt, habe ich mich bereits etwas eingelesen. Vom Preis-/Leistungsverhältnis und von der Optik habe ich bereits die Klipsch RF-82 MKII (860€) ins Visier genommen. Als CD-Player-/Verstärker-Kombi hatte ich an etwa sowas gedacht:

1) Rotel RA-12 + RCD-12 (1350€)
2) Marantz PM7004 + CD6004 (930€)
3) Yamaha A-S700 + CD-S700 (810€)
4) NAD C 356BEE + C 546BEE (1125€)

Am besten würden mir wohl die Rotel-Geräte in schwarz samt den o.g. Klipsch gefallen. Aber das ist erstens etwas über meinem Budget (ok, ich könnte weiter sparen), und zweiten soll es ja vorallem gut klingen und nicht nur gut aussehen...
Jetzt bin ich gespannt auf eure Empfehlungen und Tipps!

Gruß
gorgel
jd17
Inventar
#2 erstellt: 02. Apr 2013, 13:51

gorgel (Beitrag #1) schrieb:
Jetzt bin ich gespannt auf eure Empfehlungen und Tipps!

wenn du für alles offen bist, dann mal meine aufteilung eines 2000€-budgets für meines erachtens bestmöglichen klang:

- KEF LS50 lautsprecher (ca. 1000€)
- Jamo SUB 660 subwoofer (ca. 400€)
- Onkyo TX-NR818 av-receiver mit Audyssey MultEQ XT32 raumkorrektur (ca. 800€)
- gebrauchter cd-spieler mit optischem ausgang für 10€

die lautsprecher kann man gegebenenfalls nach verhandlung auch günstiger bekommen - alles in allem sind die 2000€ machbar, vielleicht knapp darüber.


jetzt bist du vielleicht irritiert, weil das ein völlig anderer ansatz ist - aber ich glaube, dass man so den nahezu besten sound fürs geld erhält (subwoofer/lautsprecher-selbstbau mal außen vor).
bei den lautsprechern zählt natürlich der persönliche geschmack und es gibt zahlreiche alternativen.

aber versenk dein geld nicht in teure vollverstärker und cd-spieler, die 0 einfluss auf den klang haben.
V3841
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 02. Apr 2013, 16:12
Hallo,

vielleicht kann ich Dich ja für das Ausprobieren der folgenden LS erwärmen:

Dynavoice Definition DF-8

http://www.hood.de/a...fi-aus-schweden-.htm

Hier findest Du einige Infos zu den LS von Dynavoice:

http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=31636

Wenn es unbedingt ein schwarzes Gerät sein muss, dann passt leider der von mir bevorzugte Sherwood RX-772 + passendem CD-P nicht.

Der von jd17 genannte AVR ist aber sicher auch ein passender Antrieb.

Dazu irgendeinen - gebrauchten - Scheibendreher CD-P, DVD-P oder BD-P egal. Mein LG BD-P für 100 Euro spielt keinen Deut schlechter als mein SACD-P von Sony für über 1000 DM.

VG


[Beitrag von V3841 am 02. Apr 2013, 16:12 bearbeitet]
gorgel
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 02. Apr 2013, 17:59
Danke für eure Antworten!

@jd17: Ich bin tatsächlich irritiert
Eine Kombi aus LS und Subwoofer? Irgendwie kann ich mich dafür nicht sonderlich begeistern. Auch von dem Raumkorrektur-Teilchen hab ich noch nie was gehört...

@V3841: Jau, von den DF8 habe ich hier jetzt mehrfach gelesen, dass diese ziemlich gut sein sollen. Haben auf jeden Fall mein Interesse geweckt und sind sogar 100€ günstiger als die Klipsch. In irgendeinem Thread habe ich gelesen, dass sich jemand zwischen den beiden entschieden hat oder wollte, finde den leider nicht mehr, weil ich gerne mal die Erfahrung gelesen hätte.

Der Onkyo-Verstärker ist ja der Oberkracher! Aber 7.2 ist etwas überdimensioniert für Stereo, nicht? Der Sherwood kommt mir hingegen etwas "günstig" vor für das Geld, was ich bereit bin, auszugeben. Haltet ihr beide nichts von den von mir erwähnten Verstärkern?

Was mich am allermeisten überrascht ist eure Quellenauswahl. 10€-CD-Player, irgendein gebrauchter Scheibendreher? Macht das so wenig aus? Warum gibt es denn in diesem Bereich so unglaublich teure Geräte? Und rein objektiv scheint man ja einen Unterschied messen zu können, zumindest geben das verschiedenste Vergleichsportale an. Aber ich bin natürlich um jeden Euro froh, den ich sparen kann

P.S.: Die Geräte müssen nicht schwarz sein! Ich fand die Kombi der beiden Rotel-Geräte in schwarz mit schwarzen Klipsch nur ganz hübsch. Darf gerne auch silber oder Marantz-bronze o.Ä. sein
Die von mir erwähnten Yamaha-Geräte in silber fände ich z.B. auch schick. Dazu die DF8 (vorausgesetzt, sie gefallen mir akkustisch) und ich hätte noch 450€ Budget für Kabel und Spikes übrig...


[Beitrag von gorgel am 02. Apr 2013, 18:00 bearbeitet]
A-Abraxas
Inventar
#5 erstellt: 02. Apr 2013, 18:08
Hallo,

für das klangliche Ergebnis bei Dir sind in erster Linie die Raumakustik, die Aufstellung / Positionierung der Lautsprecher und des Hörplatzes sowie die Lautsprecher entscheidend - Verstärker und CD-Player sind da bestenfalls "am Rande" von Bedeutung.

Den von jd17 geschilderten Ansatz solltest Du ernsthaft in Erwägung ziehen !

Höre Dir nach Möglichkeit versch. LS bei Dir zu Hause an , nur so kannst Du feststellen, was / welche Dir gefallen.

Viele Grüße
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 02. Apr 2013, 18:10
Bitte lies die Infos in den Signaturen von jd17 und mir, dann bekommst Du eine Ahnung wie wichtig Verstärker, insbesondere für wirkungsgradstarke LS sind ...

Ich würde trotzdem nicht zu Verstärkern unter dem Sherwood greifen wollen. Wenn ich aber den Zwang verspüren würde mehr Geld für einen neuen Amp ausgeben zu müssen, würden mich z.B. Geräte von AMC, NAD, Cambridge, Arcam oder Rotel interessieren.

VG


[Beitrag von V3841 am 02. Apr 2013, 18:15 bearbeitet]
Tapesammler
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 02. Apr 2013, 18:11
Hallo,

also ich betreibe den Yamaha A-S700 an den Dynavoice Definition DM-6. Ich kann nur sagen: Spitze
Lies doch mal den Test des AMP in der Audio, was dort steht, kann ich nur bestätigen.

Wenn die DF-8 das halten, was sie versprechen, kannst du für dein Geld kaum mehr Stereo bekommen. Bei mir sind es nur aus Platzgründen die DM-6 geworden, sonst hätte ich auch die DF-8.

Und von dem Yamaha CD-Spieler habe ich auch nur die besten Tests gelesen. Übrigens: Bei mir tut ein Kenwood DP-7060 seinen Dienst.


Dietmar
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 02. Apr 2013, 18:23
Hallo,

ich empfehle dir DRINGEND in Hifi Läden Probezuhören,
mit deinen CDs,
verschiedenste Lautsprecher!!!!! anhören.

Ruhig auch die LS 50 mit Sub (welche ich für ungeeignet halte 30qm ordentlich zu beschallen ),
aber das wirst du erfahren ob du mit dem, Hust,...Pegel leben kannst.

Aber bitte auch noch viele andere anhören bis 1500€,
ob das ne Monitor Audio RX 8,ne Quadral Platinum M4 oder M40 oder auch M5 ist, eine Wharfedale jade 5,
die Klipsch, ne Heco Celan GT, Swans Divas oder was die Händler noch so anbieten.
und verschieß nicht 450€ in Kabel wo das Geld so sinnvoll in lautsprecher investiert werden kann,
auch die Elektronik ist mehr als nur zweitrangig,
beispielsweise gibt es nen Denon PMA 1510AE für 650€ als Aussteller, dazu ein Denon DCD 520 und man ist weit unter 1k€ angelangt.

VG
gorgel
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 03. Apr 2013, 06:41
Guten Morgen zusammen,

ich habe mir jetzt die Links zur HiFi-Wichtigkeitsskala und zur LS-Positionierung durchgelesen (habe leider kein Flash für die Videos unter letzterem Link). Die 450€, die ich nach meiner letzten Rechnung übrig habe, werden selbstverständlich nicht komplett in Kabel etc. investiert! Das war nur ein blöder Spruch

Also Kabel + CD-Player sind relativ egal, ok. Verstärker sollte aber gut sein. Und was ist ein guter Verstärker? Bisher habe ich nur die Aussage, nicht unterhalb des o.g. Sherwood zu gucken. Aber ob jetzt der Yamaha A-S700, Marantz PM7004 oder 6004, NAD C 356BEE, Rotel RA-12, Denon PMA 1510 oder Onkyo A-9050 der bessere ist, weiß ich immernoch nicht. Oder gibt es ab einem bestimmten Preis kein "besser" mehr, sondern nur noch "klanglich anders"?
Und was mich am meisten dabei interessiert: gibt es bei den Herstellern selbst noch Qualitätsunterschiede, oder bestimmt in einer Baureihe nur noch die höhere Leistung einen höheren Preis? (Beispiel: Yamaha A-S500 zu A-S700)

In einem Hifi-Laden in meiner Umgebung war ich bereits. Die Preise dort waren aber jenseits von gut und böse. Da wäre mein Budget bereits für die LS draufgegangen. Außerdem weiß ich ja, dass es besser ist, LS zu Hause zu testen. Deshalb benötige ich halt Anregungen, welche unterschiedlichen LS ich bestellen kann. Zwei Modelle habe ich ja bereits im Kandidatenkreis. Vorher hätte ich nur gerne eine solide Anlage.


[Beitrag von gorgel am 03. Apr 2013, 06:44 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 03. Apr 2013, 07:12

"klanglich anders"


Es gibt nach meinen Erfahrungen - bei etwa gleich kräftigen Amps - in Einzelfällen Nuancen im Klangergebnis, die ich beim direkten Umschalten und Vergleichen feststellen kann.

Ich traue mir aber nicht zu, beim Betreten eines Raums festzustellen, das dieser oder jener AMP verstärkt. Das bedeutet für mich, dass ein solcher Unterschied irrelevant ist.

In ganz seltenen Fällen habe ich sehr gut hörbare Unverträglichkeiten zwischen AMP und LS festgestellt. Solche Konstellationen sollte man meiden.

VG


[Beitrag von V3841 am 03. Apr 2013, 07:43 bearbeitet]
jd17
Inventar
#11 erstellt: 03. Apr 2013, 07:31

gorgel (Beitrag #9) schrieb:
ich habe mir jetzt die Links zur HiFi-Wichtigkeitsskala und zur LS-Positionierung durchgelesen
[...]
Verstärker sollte aber gut sein. Und was ist ein guter Verstärker? Bisher habe ich nur die Aussage, nicht unterhalb des o.g. Sherwood zu gucken. Aber ob jetzt der Yamaha A-S700, Marantz PM7004 oder 6004, NAD C 356BEE, Rotel RA-12, Denon PMA 1510 oder Onkyo A-9050 der bessere ist, weiß ich immernoch nicht. Oder gibt es ab einem bestimmten Preis kein "besser" mehr, sondern nur noch "klanglich anders"?
Und was mich am meisten dabei interessiert: gibt es bei den Herstellern selbst noch Qualitätsunterschiede, oder bestimmt in einer Baureihe nur noch die höhere Leistung einen höheren Preis? (Beispiel: Yamaha A-S500 zu A-S700)

man versteht eben doch immer nur, was man verstehen möchte.

in der wichtigkeitsskala steht zum thema verstärker lediglich, dass man bei der leistung bzw. stromlieferfähigkeit nicht geizen sollte. das ist wichtig, um hohe pegel verzerrungsfrei wiedergeben zu können.
bis zu diesem punkt (verzerrungen) tut sich klanglich überhaupt nichts, was zahlreiche verstärker-blindtests belegen.
vorausgesetzt man spricht von verstärkern, die tatsächlich lediglich verstärken - ohne klangmanipulationen oder sondergeräte wie röhren.

wenn du ein solides markengerät mit durchschnittlicher stromaufnahme kaufst, kannst du mit 90% der lautsprecher am markt verzerrungsfrei pegel realisieren, die alle nachbarn "anlocken".


Auch von dem Raumkorrektur-Teilchen hab ich noch nie was gehört...

du hast ja die wichtigkeits-skala gelesen, daher weißt du nun folgendes:

In einem akustisch schlechten Hörraum kann auch “die beste Wiedergabeanlage der Welt” nicht gut klingen.

man sagt auch gern, der raum ist der schlimmste von allen klangverbiegern - das ist keine floskel, das ist fakt.
ausnahmen gibt es quasi keine. man kann mit dem raum glück haben - das heißt dann aber lediglich, dass die verbiegungen weniger dramatisch ausfallen, vorhanden und hörbar sind sie trotzdem.

und das ist der entscheidende punkt - die probleme des raumes wirst du immer hören. die unterschiede zwischen soliden transistor-vollverstärkern nicht.

aus diesem grund habe ich den Onkyo av-receiver mit raumkorrektur-system empfohlen.
dieses system bietet dir wenigstens die chance, die raumprobleme einzudämmen und dan klang hörbar und deutlich zu verbessern. mit einem vollverstärker ist man dagegen den raumeinflüssen hilflos ausgeliefert.

bestes beispiel sind die immer vorhandenen raummoden - stehende wellen die zum dröhnen oder aber auslöschen bestimmter bassfrequenzen führen.


Der Onkyo-Verstärker ist ja der Oberkracher! Aber 7.2 ist etwas überdimensioniert für Stereo, nicht?

es spielt keine rolle, wieviele der vorhandenen endstufen du nutzt. ich selber benutze auch nur 3, ein guter freund hört damit auch nur stereo und nutzt 2.
das modell ist interessant, weil das preis/leistungsverhältnis auch für stereo hervorragend ist.

eine alternative wäre z.b. das hier gern genutzte Anti-Mode um die raumdefizite zu bekämpfen.
hier hat man aber leider nur die möglichkeit, entweder nur den subkanal zu korrigieren (300€ gerät) oder aber nur die beiden hauptkanäle (900€). möchte man dann ein system wie von mir empfohlen korrigieren, braucht man meines wissens beide geräte - also 1200€. dazu kommt dann noch ein stereoverstärker.

falls man keinen sub kauft und nur standlautsprecher einsetzt kann man sich darüber streiten ob stereoverstärker und 900€ Anti-Mode ein besseres ergebnis erzielen, oder der Onkyo av-receiver für 800€... dazu müssten beide objektiv verglichen werden, was meines wissens bisher nicht passiert ist.

in jedem fall ist eine moderne, elektronische raumkorrektur dringend zu empfehlen.


Eine Kombi aus LS und Subwoofer? Irgendwie kann ich mich dafür nicht sonderlich begeistern.

ein moderner subwoofer wie der genannte Jamo ist, wenn er richtig in das system integriert wurde, nicht wahrzunehmen.
er spielt einfach nur sauberen bass und dazu noch in frequenzbereichen, die normale standlautsprecher seltenst leisten können - wenn sie es können sind sie im normalfall unbezahlbar (in dem falle 24Hz/-3dB/freifeld - versuch mal standlautsprecher zu finden, die das auch nur ansatzweise schaffen).

das ist der grund, warum ich eine kombination aus gutem sub, raumkorrektur und kompaktlautsprechern bei einem 2000€-budget empfehle. nach meiner erfahrung ist dies die günstigste möglichkeit, das volle frequenzspektrum sauber genießen zu können.
dies muss man aber selber einmal erlebt haben - du sagst ja selber, du kannst es dir nicht vorstellen.

die von mir empfohlene kombination würde ich persönlich zahlreichen, unbezahlbaren standlautsprechern vorziehen...


weimaraner schrieb:
Ruhig auch die LS 50 mit Sub (welche ich für ungeeignet halte 30qm ordentlich zu beschallen ),
aber das wirst du erfahren ob du mit dem, Hust,...Pegel leben kannst.

natürlich entscheidet der persönliche geschmack über die wahl der lautsprecher...
die LS50 waren ja lediglich ein hörvorschlag.

ich zitiere aber zum thema pegel mal aus Theo's erfahrungsbericht:

Die erreichbaren Höchstpegel sind absolut ok für so einen Zwerg (um die 100dB in meinem Hörplatz) bevor der Klang unsauberer wird

die 100dB waren meines wissens in 1.5m hörabstand und die LS50 wurden definitiv nicht getrennt und durch einen sub unterstützt.
wenn man mit einem AVR bei 80Hz trennt (massive entlastung des LS50-TMT) und darunter einen sub einsetzen lässt, sehe ich überhaupt keine schwierigkeit mit den LS50 auf 30m² ordentliche pegel zu fahren.


[Beitrag von jd17 am 03. Apr 2013, 07:34 bearbeitet]
gorgel
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 03. Apr 2013, 11:52
Danke für den ausführlichen Post, jd17. Ich könnte dir ja jetzt sagen, warum ich keinen Subwoofer möchte, aber dann steinigst du mich
Und zwar einfach, weil es bei mir blöd aussähe. Habe eine Wandseite mit gläsernen Schiebetüren zum Balkon. Links und rechts davon habe ich eine jeweils ca. 80cm breite Nische, in welche ich die LS stellen wollte. In diesem Bild bekomme ich ganz einfach keinen Subwoofer unter.


Mal was anderes. Ein freundlicher User hat mir per PN ein paar gebrauchte Sachen gezeigt und mich dadurch auf das Offensichtliche gestoßen. Warum nicht auch nach einer gebrauchten Anlage Ausschau halten? U.a. war da ein Accuphase-Geräte dabei. So ein weniger 80er-Charme mit VU-Meter könnte ich mir sehr gut vorstellen. Gibt's Vor- oder Nachteile? Gerade wenn ich daran denke, dass bspw. die DF-8-LS 6-Ohmer sind, viele ältere Geräte aber explizite 4-Ohm- oder 8-Ohm-Ausgänge besitzen. Dann einfach an den kleinsten gemeinsamen Nenner (ich weiß, Rechnung ist falsch ), sprich 4-Ohm, hängen?


[Beitrag von gorgel am 03. Apr 2013, 11:55 bearbeitet]
jd17
Inventar
#13 erstellt: 03. Apr 2013, 12:08

gorgel (Beitrag #12) schrieb:
Ich könnte dir ja jetzt sagen, warum ich keinen Subwoofer möchte, aber dann steinigst du mich
Und zwar einfach, weil es bei mir blöd aussehe. Habe eine Wandseite mit gläsernen Schiebetüren zum Balkon. Links und rechts davon habe ich eine jeweils ca. 80cm breite Nische, in welche ich die LS stellen wollte. In diesem Bild bekomme ich ganz einfach keinen Subwoofer unter.

optik ist ein grund, der hier im forum eigentlich immer akzeptiert wird.
dann würde man aufgrund dessen einfach diverse standlautsprecher empfehlen.
empfehlen bedeutet: hör mal an und finde selber heraus, ob sie dir gefallen.

allerdings lässt mich deine beschreibung daran zweifeln, ob überhaupt ansatzweise ein stereodreieck realisiert wird.
ich habe das gefühl, hier geht es eher um raumbeschallung als um musik hören.


Danke für den ausführlichen Post, jd17.

offensichtlich hat er ja absolut nichts bewirkt...

Warum nicht auch nach einer gebrauchten Anlage Ausschau halten? U.a. war da ein Accuphase-Geräte dabei. So ein weniger 80er-Charme mit VU-Meter könnte ich mir sehr gut vorstellen. Gibt's Vor- oder Nachteile?

...deswegen spare ich mir jetzt auch weitere kommentare/ausführungen.


[Beitrag von jd17 am 03. Apr 2013, 12:12 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 03. Apr 2013, 12:11

viele ältere Geräte aber explizite 4-Ohm- oder 8-Ohm-Ausgänge besitzen.


Das gibt es auch bei älteren Geräten nicht. An einen Transistor-Verstärker der für 4 Ohm Lautsprecher ausgelegt ist, können immer problemlos 8 Ohm Lautsprecher betrieben werden.

Sehr alte - schlecht konstruierte - Verstärker, die für 8 Ohm Lautsprecher ausgelegt sind, können bei lautem Hören aber Probleme mit 4 Ohm Lautsprechern bekommen.

VG
gorgel
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 03. Apr 2013, 12:40
@jd17: Ich kann die Lautsprecher zur Not auch weiter in die Mitte stellen, das kommt ganz darauf an, wie mein Gehör die Position beurteilt und nicht irgendwelche mathematischen Formeln.

@V3841: Danke, habe verstanden! Der Verstärker gibt also die Mindestimpendanz vor, die LS können ruhig mehr aufweisen. Dann habe ich wohl einfach die Beschriftung missverstanden oder mich verguckt.
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