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Quadral Platinum m40 bereits zuhause - Verstärkersuche

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Autor
Beitrag
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 11. Feb 2014, 19:39
Hallo liebe Gruppenmitglieder.
Seit drei Monaten habe ich die Paltinum m40 zuhause. Mein 10 Jahre alter Kenwood-Sourround Verstärker hatte nicht genug Schmalz untenrum um die beiden
ordentlich zu versorgen. Ich war kurz vorm verzweifeln.....

Dann hab ich meinen uralten Pioneer A-550R ausgegraben und siehe da: Erfolg ;).

Da ich keine Fernbedienung mehr habe, das Ding auch ordentlich Strom frisst und einige Kontakte knacksen, möchte ich mir einen "neuen" alten Verstärker
aus der Bucht fischen. Generalüberholt etc.
Habt Ihr Ideen? Nicht, dass ich hier im Forum nicht schon ordentlich rumgewühlt hätte... Denons, Yamahas, Luxmann L410, Rotel,schon alles gelesen...

Aber konkret?

-Gerne mit der Möglichkeit einen Equalizer anzuschließen (Nachbarschaftspflege im Tiefbassbereich). Alternativ: Tape Rec????
-Ringkerntrafo pflicht?
-MOS?
-Dicke Kondensatoren? Den hat zumindest mein Pioneer dem Kennwod voraus..

Budget: 300 Euronen

Hoffnungsvoll,
Euer Stefan


[Beitrag von Stefan_Lustig am 11. Feb 2014, 20:31 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 11. Feb 2014, 19:44
DER macht deinen Quadrals Beine.....
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 11. Feb 2014, 20:13
Danke Eminenz.
Reicht auch der kleinere Bruder 890?
Hier der link zu einem Ding mit einer 1 jahres-Garantie
890RS
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 11. Feb 2014, 23:34
Natürlich hatte ich mir auch viele ältere Pioneer-Verstärker angeschaut. Was sagt eigentlich der "Leistungsaufnahme von 650W" aus?
Permanent? Lautstärkeabhängig? Und was sagt das über die 305 Watt vom Yamaha AX 1070 aus?

"Eminenz" hat mir bereits einen Tipp geschenkt und meine Gedanken sind im Gange...

Ich wäre sehr dankbar, wenn Du mir auch einen Wink geben kannst

Wenn gern gesehen, dann Sieze ich auch...

Vielen Dank im Voraus....


[Beitrag von Stefan_Lustig am 12. Feb 2014, 01:29 bearbeitet]
Mastablasta
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Feb 2014, 00:32
Also ich war zwar auch immer ein Freund von den alten Yamaha Verstärkern, nur der Input-Selektor geht bei denen immer und zwar wirklihc immer kaputt.


Ich würde einen davon nehmen:
http://www.ebay.de/i...&hash=item19e7b11884

oder

http://www.ebay.de/i...&hash=item1c3c71f300

oder
http://www.ebay.de/i...&hash=item48616054bd

Die haben alle einen sehr wertigen Aufbau, wurden gerade überholt(2 davon) und sind Klanglich imho ganz weit vorne.
Der Akai hat auch echt gut Digitaleingänge.

Wenn es etwas mehr sein darf:

http://www.ebay.de/i...&hash=item4d17981456

Meines erachtens das beste was Akai jemals gebaut hat. Aber da hat wohl jeder seine eigene ;-)

Auch etwas verspielter wäre möglich. z.B.
http://www.ebay.de/i...&hash=item1e86f514df

dazu als Vorstufe
http://www.livingste...%20LIFE%20LA-1000%22

Wäre preislich nicht so weit weg. Die UMA400 ist ein Monster, und dank Garantie ist man auf der sicheren Seite.


[Beitrag von Mastablasta am 12. Feb 2014, 00:37 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Feb 2014, 08:45
Moin

So viel Geld für Verstärker die schon Jahrzehnte auf dem Buckel haben, das birgt ein gewisses Risiko und
nur weil neuere Verstärker nicht die Haptik der uralten Eisenschweine bieten sind sie nicht gleich schlechter.

Onkyo A 9050
System Fidelity SA 300 SE

Die Leistung der beiden Amps reicht völlig aus, dies bzgl. wurde auch früher ganz gerne Werbewirksam ein wenig übertrieben.

Glenn
Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 12. Feb 2014, 09:05
Nuja, früher gabs ja auch noch die ein oder anderen wirklichen Leistungsfresser und Verstärkerkiller.....
Und der TE wollte ja eigentlich auch ne Möglichkeit, einen EQ einzuschleifen.

Aber prinzipiell hat der Kollege ja vollkommen Recht. Ich denke ich würde mich da auch eher für einen Youngtimer begeistern.... gebraucht gibts da mit etwas Glück auch einen Yamaha AS 700 oder Denon PMA 1500, Marantz PM 6004.
Sehr preiswert laufen auch die Denon PMA 700AE oder 710AE aus, die auch vollkommen ausreichen. Und wenn man keine Fernbedienung braucht, dann sind die älteren Pioneer Amps, 656, 767, 777 auch mehr als ausreichend.
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 12. Feb 2014, 20:20
Vielen vielen Dank für Eure Mühen bis hierhin.Ich hab mich über so schnelle Anregungen sehr gefreut.

Doch enstanden dadurch auch Fragen bei mir:
1. Stromverbrauch (Consumption):
Vor/Endstufen Kombi: Eine Endstufe hat immer Vollast und die (Lautspecher)lautstärke wird nur über die Spannung des Vorverstärkers geregelt?
-> Wenn ja, dann scheidet das für mich aus, weil ich Strom sparen will.

2. Leistung des Verstärkers vs.Sinusleistung Lautsprecher
2 x 60 Watt an 8 Ohm Leistung (ungefähr; der Marantz, der "kleine" Denon) VS. 2 x 120 Watt Sinus Quadral.
-> Da hab ich irgendwie bedenken, dass bei leisen Lautstärken der Druck untenrum nicht entstehen will.

3. Yamaha
-> Ist der Inputschalter wirklich immer ein übler Geselle? Die oben angebotenen Dinger haben ein Jahr Garantie 890RS

Falls ihr mir weierhelfen wollt. Bitte bitte, Danke Danke

Bisherige Favoriten:
Danone PMA 1510Ae
Yamaha 890 RS
Onkyo Integras?
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 12. Feb 2014, 20:27
Der Sherwood Stereoreceiver RX-772 ist kräftig, günstig und gut ausgestattet. Das Gerät ist in Vor- und Endstufe auftrennbar und damit für das Einschleifen eines EQ geeignet.
Mastablasta
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 12. Feb 2014, 20:52
Der Sherwood ist wirklich ein interessantes Gerät.
Nunja ältere Verstärker und Strom sparen widerspricht sich leider ein wenig.
Wenn man nunmal viel Leißtung haben möchte hat das nunmal so gut wie immer viel Leißtungsaufnahme zu bedeuten.


Ja, der Eingangswahlschalter ist ein ganz übeler geselle.
Es gab zwar eine überarbeitete Version als Ersatzteil die besser war, aber auch nur besser und nicht gut ;-)

Irgendwie komm ich nicht drum rum, vielleicht wäre ein Digitalverstärker ja was für dich. Kenne leider nur dne HifiAkademie, und der wird dir mit mind 800€ wohl zu teuer sein ;-)
Aber vielleicht kennt ja jemand was ähnliches in günstiger ;-)
Eminenz
Inventar
#11 erstellt: 12. Feb 2014, 21:19
Naja.... nur weil ein Verstärker kräftig ist, heißt das noch lange nicht, dass er automatisch mehr Strom verbraucht. Es ist wie mit dem Spritverbrauch, je mehr man aufs Gas tritt, desto mehr braucht die Karre.

Wenn man da wirklich drauf achtet, dann schaut man nach nem Class D Verstärker, die einfach einen besseren Wirkungsgrad haben.
danneman
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 12. Feb 2014, 22:19
Die Platinum M40 ist ja meiner Ascent 90 sehr ähnlich.

Ich füttere sie mit dem Onkyo TX-8050, der hat auch digitale Eingänge und Netzwerkanschluß.
Die Endstufe ist eine klassiche AB-Gegentaktschaltung, d.h. der Stromverbrauch hängt größtenteils von der Lautstärke ab.
Er hat eine automatische Abschaltung nach 30min ohne Signal.

Von älteren Verstärkern mit mechanischen Wahlschaltern und Lautstärkepotis würde ich abraten.
Die exakt logarithmische Kennlinie und den exakten Gleichlauf eines elektronischen Stellers will ich nicht mehr missen. Von Flüstern bis Party hat der Steller eine gleichbleibende Auflösung.
Mein altes Motorpoti war dagegen bei kleinen Lautstärken extrem feinfühlig.

Ein Equalizer scheint mir unnötig. Ich habe die Klangsteller in Mittelstellung, das reicht der Quadral für kräftige Bässe und Höhen.
Einen Sub braucht die Quadral ebenso wenig.
zuyvox
Inventar
#13 erstellt: 13. Feb 2014, 00:15
Ich finde die Idee mit dem Equalizer auch nicht gerade sinnvoll. Ein guter Lautsprecher sollte gut klingen ohne, dass man ihn in Höhen oder Bässen verzerren muss. Zur Not hat eben fast jeder Amp auch noch die Möglichkeit der Klangregelung bzw. Loudness.

Ich betreibe eine alte Shogun mit einem Pioneer A-616MK2, eben so ein Teil mit 650 Watt Leistungsaufnahme. Aber bis auf die 15 Kilo Gewicht fällt mir dazu wenig ein. 120 Watt an 4 Ohm sind nicht wenig, aber eben auch nicht extrem viel - sollte aber auch für die M40 ausreichen.

Probleme mit dem Quellenschalter haben die Pioneers meines wissens nicht oder nur selten.
Die genannten Onkyo sind, ähnlich wie die großen Yamaha, leider auch sehr anfällig mit ihrem Quellenschalter.
Hatte schon 2 Onkyos und beide hatten diesen Defekt, der sich nicht gerade günstig reparieren lässt.

Klanglich harmoniert Marantz ganz gut mit den Quadrals.
Würde mir da einen neuere PM6004 mal ansehen, vielleicht reicht der schon.

Ansonsten die zeitloseren Marantz Modelle:

PM 80 ---> damals sowas wie der Golf GTI für jene, die sich keinen Porsche leisten konnten:
PM80

PM62: Etwas kleiner: Der PM 62

Etwas neuer und mit anderem Design:
Marantz PM 7000
Das Design ist halt Geschmacksache.

Gruß
Zuy
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 13. Feb 2014, 00:21
Weiterhin schonmal vielen Dank für Eure rege Beteilgung.

Den Sheerwood und den Onkyo Netzwerkler hab ich direkt recherchiert. Bin aber nicht restlos überzeugt.
Leider wird dem Onkyo eher als Spielpartner für Kompaktboxen gepriesen. Kann Ihn aufgrund Deiner Ascent-Erfahrung aber mal
kaufen und evtl wieder abgeben innerhalb von 14 Tagen.
Der Sheerwood scheint recht okay. Nur habe ich auch zwei negative User-Meinungen gefunden. Mal schauen.

--- Werde ich gerade überkritisch? Nachtigall ich hör Dir stampfen.

"Class-D" wird sich schlau gemacht. -------> Teuer, teuer. Ausser ich geh in Richtung gebrauchte Rotel Kombi. Dann allerdings locker 550 Euro für gebrauchte Ware.....


Danke zuyvox:
Den Marantz 7000 bzw 8000 hatte ich auch schon mal auf dem Schirm... 160 Watt Power Consumption b.t.w.


[Beitrag von Stefan_Lustig am 13. Feb 2014, 01:12 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#15 erstellt: 13. Feb 2014, 05:51

Stefan_Lustig (Beitrag #14) schrieb:
Nur habe ich auch zwei negative User-Meinungen gefunden.

Die Geräte werden Millionenfach gefertigt.... da wirst du zu jedem Gerät etwas Negatives finden.
Fanta4ever
Inventar
#16 erstellt: 13. Feb 2014, 08:07
Hallo,

meine Empfehlung Yamaha RX 797 , oder hier zum Ersteigern bei Ebay Yamaha RX 797

Yamaha_RX_797

LG Beyla
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 13. Feb 2014, 08:22
Hier werden ja mal wieder sämtliche Floskeln aufgefahren die man so über die Jahre von der Industrie und den sogenannten Fachzeitschriften
eingebleut bekommen hat, wer an diese Märchenwelt noch glaubt, dem rate ich sich unbedingt mal mit den Fakten zu beschäftigen, spart viel Geld.

Einen Equalizer im herkömmlichen Sinne kann ich auch nicht empfehlen, für deine Zwecke wird aber die normale Klangregelung des Verstärkers
völlig ausreichen, für Leute die mehr wollen und sich nicht darauf verlassen was Ihnen der Raum usw. diktiert, gibt es DSP`s wie z.B. in AV-Receivern.

Ein Lsp. klingt halt nur so gut, wie es der Raum, die Aufstellung, die Aufnahmequalität usw. zulassen, da kann ein Stereo Verstärker nicht groß was ändern.

Wer schreibt denn, das der TX8050 nur für Kompaktboxen geeignet ist, das ist völliger Humbug, glaubst Du eigentlich alles was man sich so erzählt?

Der Sherwood ist nur ein wenigen Shops verfügbar und verfolgt genau die alte Schule des Verstärkerbau die Du anscheinend suchst, wenn man auf
die Features des Onkyo verzichten kann bekommt man ein hervorragendes Gerät, auch von der Haptik, das ist heut zu Tage leider nicht mehr üblich.

Du scheinst etwas Marken verwöhnt zu sein und viel auf Testberichte zu geben, das passt nur leider nicht zu deinem Budget und wenn man die Sache
mal pragmatisch betrachtet, machen die auch nicht wirklich etwas besser als die günstigeren Modelle, aber hier haben Industrie und Zeitschriften halt
ganze Arbeit geleistet, wer das glaubt, muss halt einfach mehr Geld in die Hand nehmen, weil solche Geräte auch gebraucht einen hohen Preis erzielen.

Ich kann Dir daher nur empfehlen die Auswahl nicht nach solchen Kriterien zu treffen, sonst hört man dinge die es so einfach nicht gibt, außer im Kopf.

Glenn
zuyvox
Inventar
#18 erstellt: 13. Feb 2014, 11:38
Also der Onkyo TX-8050 ist wirklich gut. Ein Freund von mir hat sich den gekauft und ich durfte schon öfter mal probehören und ausprobieren.
Ich will wirklich keine Werbung machen, aber was Onkyo da für das Geld auf die Beine gestellt hat ist einfach traumhaft. Gute Verarbeitung, viel Leistung, alles erdenkliche an Ausstattung, Netzwerk, Internetradio empfang, PreOuts, Digitaleingänge, (optisch und coax) Subwooferausgang, USB Anschluss...

Das hat was.
Und auch wenn man über das Verhalten von Lautsprechern keine pauschalen Aussagen treffen sollte, so ist es doch idr. so, dass große Lautsprecher aufgrund ihres meist höheren Wirkungsgrades mit weniger Leistung auskommen um laut zu spielen als kleine Lautsprecher.

Und selbst wenn ein Verstärker nur 30 Watt an 8 Ohm hat... ich habe meine großen Standboxen schon mit 5 Watt pro Kanal betrieben und das hat gut funktioniert. Also lass dich nicht verrückt machen von all diesem technischen gedönz.
Ich denke jeder der hier bisher genannten Verstärker ist technisch ausreichend um die Quadral zu betreiben. Jetzt musst du dich nur entscheiden, was du willst.

Gruß
Zuy
danneman
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 13. Feb 2014, 19:43

Stefan_Lustig (Beitrag #14) schrieb:
Leider wird dem Onkyo eher als Spielpartner für Kompaktboxen gepriesen.


Ja, was die sich da in dem Test gedacht haben, ist nicht nachvollziehbar.
"An einer großen und nicht gerade unkritischen Standbox vom Kaliber der KEF kann und wird der TX-8050 seinen Charme nie wirklich entfalten."
Kein Wunder an einer Box der 20k€ Klasse, für die bis 400W empfohlen werden.
Und dann nehmen sie wieder eine viel zu kleine Box:
" In tiefbasslastigen Stücken wie „Devil In My Life“ von Grace Jones („Hurricane“) stieß die Bronze BX 2 hörbar an ihre körperlichen Grenzen."

Das Optimum liegt in der Mitte, an der Quadral fühlt er sich wirklich wohl.

Der Onkyo ist mit 130W schon in der höheren Leistungsklasse, viele Verstärker bringen eher nur 50..70W.
Daher sollte man nicht zu empfindliche Nachbarn haben oder ein Eigenheim.

Ich kann mir kaum vorstellen, daß Du den Onkyo nach 14 Tagen freiwillig zurückgeben wirst.

Da die Quadral 4 Ohm haben, habe ich den Onkyo auch auf 4 Ohm eingestellt. Was sich dadurch ändert, habe ich aber nicht herausgefunden.


[Beitrag von danneman am 13. Feb 2014, 20:02 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#20 erstellt: 13. Feb 2014, 21:01

danneman (Beitrag #19) schrieb:
Das Optimum liegt in der Mitte


Ist doch Unfug.... der befeuert Standlautsprecher und Brüllwürfel... es ist ein Verstärker und er tut was er soll. VERSTÄRKEN....


Da die Quadral 4 Ohm haben, habe ich den Onkyo auch auf 4 Ohm eingestellt. Was sich dadurch ändert, habe ich aber nicht herausgefunden.

Die Umstellung von 6 bzw. 8 auf 4 Ohm ist nichts anderes als eine Leistungsbremse.

Dieser Ohm-Schalter am Receiver macht nichts anderes als die Versorgungsspannung der Endstufen auf einen niedrigeren Wert umzuschalten.
Mehr passiert da nicht.

Niedrigere Versorgungsspannung = niedrigere Leistung.

Bis in die 90er Jahre hinein hatte kein Gerät diesen Umschalter, er ist technisch nicht nötig.
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 14. Feb 2014, 15:07
Hallo liebe Leute.

Nochmals vielen Dank für Eure Inspiartionen, Meinungen und Fachwissen, Ihr habt schon einiges in meinem Kopf bewegt.
Gestern bin ich mit dem Wissen zu einem Fachhändler und hab mit Ihm etwas ausgeklüngelt:

Euer Einfluss:
- Stromsparen Class-D
- Ich brauch nicht unbedingt 120W an 4 Ohm Verstärkerleistung
- lieber Neukauf
-...

-> Ich bekomm den Pioneer A50 für ca. 370-80 €



-> Alternative (Neu): den Yamaha R-S 700 (Reciever; und wohl dem AS700 ziemlich baugleich) oder der Yamaha AS700 selbst?
-> Alternative (Neu): den Onkyo A 9050

-> Alternative (Alt : da laufen zwei Auktionen bis Sonntag weiß ich bescheid): Yamaha RX 797
Hier gibt die Stereo: 60% Klang ---- beim AS700 7 Jahre später: 46% ???? Und beides als "überragendes Preis/Leistung Verh."



Sorry wegen dem Sheerwood, ist ja kaum zu kriegen und die dicke Amazone aus dem Monopolland bekommt von mir keine Geld. Ausserdem sind oben genannten neuen Geräte "ausprobierbar". Je nachdem wieoft die das 14 Tage-Spiel mitmachen .

So long und schönes Wochenende

PS: Gibt es Meinungen zu meiner Liste?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Feb 2014, 15:53
Der Onkyo A 9050 hat digital Eingänge und einen Pre-Out bzw. Sub Out und kostet unter 300€.

Die Verarbeitung ist auf dem Niveau des Pioneer, dies bzgl. und von der Ausstattung können die
Yamaha nicht mithalten, für mich spricht daher alles für den Onkyo oder wenn man zusätzlich noch
vom LAN Anschluss (Internetradio und DLNA), USB usw. profitieren möchte, der greift zum nur 50€
teureren Onkyo TX 8050, aber der ist ja nur für Kompakte, obwohl er etwa die gleiche Leistung bietet.

Glenn
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 14. Feb 2014, 20:07
Uiuiui. Zur Zeit fühle ich mich wie in Vorbereitungen auf eine "Diplomprüfung im mitteleren HiFi-Segment". Und hier bekomme ich noch viele Tips von - das meine ich fast ernst und auf jeden fall respektvoll - Professoren

Ich weiß, dass ich jetzt gerade nichts weiß. Welch schlauer Mensch hat das doch gleich gesagt?

Naja, das mal beiseite...

Der Dämpfungsfaktor taucht bei mir immer wieder auf und scheint wirklich etwas physikalisches zu sein. Gerade im Zusammenhang mit "Bass".

Der Onkyo A 9050 hat einen Faktor von 60. Obwohl zwei 10.000er Kondensatoren. Die ich vorher für das entscheidende hielt, um einen hohen Däpf.fkt. zu kreieren..
Den Faktor des Onkyo TX 8050 krieg ich nicht raus. Generell scheint mir aber Onkyo hier nicht zu protzen.

Alle anderen genannten Verstärker der anderen Firmen sind immer deutlich über 100! Rotel kurz erwähnt mit 1000.


Bin ich auf dem Holzweg? Nehm ich mal wieder was zu ernst? Bin ich mittlerweile im falschen Thread?

Gespannte Grüße
danneman
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 14. Feb 2014, 20:23

Stefan_Lustig (Beitrag #21) schrieb:

Euer Einfluss:
- Stromsparen Class-D


Class-D empfohlen hat Dir keiner, oder ich habs überlesen.

Die brauchen in der Tat etwas weniger Strom unter Vollast.
Bei Zimmerlautstärke wird kein Unterschied zu merken sein.
Auch ein 50W oder 500W Class-AB Verstärker verbrauchen gleich viel bei Zimmerlautstärke. Nur die Hörlautstärke bestimmt den Stromverbrauch.

Class-D lohnt sich richtig erst bei 5.1 und höher, damit die Verstärker nicht zu unförmig werden. Onkyo hat aber selbst da auch Receiver in klassischer Technologie.
Class-D ist ne recht neue Technologie, durch die HF (400kHz) werden die Bauteile stärker beansprucht und mehr Störungen abgestrahlt.
Sünden beim Platinenlayout und Sparen bei Filterbauteilen verzeiht sie nicht. Die ICs sind in SMD, Reparieren fast unmöglich.
Hier mal ein Datenblatt eines Class-D ICs:
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5630b.pdf

Manche Class-D Verstärker enthalten einen DSP, der die Übertragungsfunktion erst lernen muß. Diese können in den ersten Tagen einen höheren Klirrfaktor haben.

Meine unmaßgebliche persönliche Meinung:
Solange es noch klassische Class-AB-Verstäker gibt und die nicht deutlich teuer als Class-D sind, werde ich diese bevorzugen.
Auch wenn die bei ner Party ein paar Watt mehr verbrauchen.
danneman
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 14. Feb 2014, 20:37

GlennFresh (Beitrag #22) schrieb:
oder wenn man zusätzlich noch
vom LAN Anschluss (Internetradio und DLNA), USB usw. profitieren möchte, der greift zum nur 50€
teureren Onkyo TX 8050, aber der ist ja nur für Kompakte, obwohl er etwa die gleiche Leistung bietet.


Find ich auch seltsam.
Weil bei 130W die Kompakten im Testbericht in die Knie gehen, will er nun 90W für die großen Standlautsprecher.
Gut, den Unterschied wird man praktisch kaum merken, aber etwas mehr Luft nach oben gibt immer ein gutes Gefühl.
danneman
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Feb 2014, 20:53

Stefan_Lustig (Beitrag #23) schrieb:

Der Dämpfungsfaktor taucht bei mir immer wieder auf und scheint wirklich etwas physikalisches zu sein. Gerade im Zusammenhang mit "Bass"


Dämpfen kann man vieles, Du must schon konkreter werden, Eine Zahl allein sagt gar nichts.
Z.B. als Übersprechdämpfung reichen 20dB völlig aus für einen guten Stereoeffekt, wie uns jeder Plattenspieler beweist.
zuyvox
Inventar
#27 erstellt: 15. Feb 2014, 02:49
So, zurück vom Herrenabend und gleich nochmal was dazu gesagt:

Auf was bitte achtet ihr beim Verstärkerkauf?

Stefan_Lustig.... du lässt dich auch verrückt machen! Deine Boxen sind erste Sahne, das mal so hingestellt. Wie lange hast du denn da gebraucht um die zu finden? Man schaut auf den Preis, hört sich die LS an und wenn das Design noch passt, kauft man die Lautsprecher.

Wieso sollte es beim Verstärker anders sein? Zumal der klangliche Einfluss des Verstärkers eine deutlich untergeordnete Rolle spielt.


Hier gibt die Stereo: 60% Klang ---- beim AS700 7 Jahre später: 46% ????

Eben, ist doch scheiß egal.

Ich höre seit Jahren mit meinen Quadral Argentums der Ersten Serie und die haben auch nur 62 Punkte bekommen... und ich habe schon LS gehört die 89 Punkte bekamen und die waren (für mich) klanglich ein derartiger Mist, dass ich die wohl nichtmal geschenkt genommen hätte...

Und mach dich mit dem technischen Firlefanz nicht verrückt. Guck dir mal die Messergebnisse von Röhrenverstärkern an. Da könnt einem glatt schlecht werden. Theoretisch, denn praktich klingen die an bestimmten Boxen ganz hervorragend.

Und so ist es auch mit deiner Auswahl. Die Quadral M40 ist ein guter und technich nicht sonderlich anspruchsvoller LS. Achte beim Kauf nun also darauf, dass der Verstärker deinen Vorstellungen entspricht. Er sollte so ausgestattet sein, dass du alles hast was du brauchst und er sollte dir einfach gefallen.

Wie der innere Aufbau aussieht, ob nun ClassD oder nicht, ob komplett analog oder mit elektronischem Lautstärkeregler... ist doch alles egal.

BTW:

und die dicke Amazone aus dem Monopolland bekommt von mir keine Geld.

Welchen Amp meinst du damit jetzt?

In der Tat ist Sherwood schwer zu bekommen, würde mMn aber am ehesten zu den Quadral passen. Der genannte Onkyo A9050 ist auch nen Hammer, wenn man mal den Preis betrachtet. Und Ausstattungstechnisch auch auf der Höhe der Zeit.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Feb 2014, 09:22
Moin

Ich würde keinen Verstärker nach dem Dämpfungsfaktor auswählen, zu mal dieser Wert von den Herstellern noch
geheimnisvoller ermittelt wird als die teilweise unrealistischen Leistungsangaben, daher fehlt die Vergleichbarkeit.

Ich nutze inzwischen zum Musik hören einen Sonos Connect Amp mit "Digital Endstufen" hauptsächlich wegen dem
Komfort, einen herkömmlichen Stereo Verstärker habe ich schon lange nicht mehr, dem Klang hat das nicht geschadet.

Noch kurz zum Onkyo TX8050, hier kann man sehen wie mit unrealistischen Daten die Leute an der Nase herum geführt
werden, wenn man sich das Datenblatt ansieht, wurde die Leistung nicht unter realistischen Bedingungen ermittelt, oder
hört hier jemand nur mit einem Lsp. der einen 1 kHz Ton wieder gibt?

Onkyo TX8050: Ausgangsleistung 130 W + 130 W (6 Ω, 1 kHz, 1%, 1 Kanal ausgesteuert, IEC)

Aber inzwischen sind einige Hersteller der Meinung, das man besser fährt, wenn man mit realistischen Angaben hausiert,
das trifft z.B. auf den A9050 zu, aber auch Denon und Yamaha haben sich inzwischen teilweise dazu durch gerungen.

Onkyo A9050: Ausgangsleistung 75 W/Kanal (8 Ω, 1 kHz, 0.08% THD, 2 Kanäle ausgesteuert, IEC)

Also nur an Hand von Daten sollte man ganz sicher keinen Verstärker kaufen, zu mal bei der M40 theoretisch in etwa 10 W
für etwa 100db ausreichen, die meisten hören max. mit 90-95db allerdings am Hörplatz, aber dafür haben die genannten
Verstärker noch genügend Reserven, die Ausstattung, die Haptik, das Konzept usw. sind mir da inzwischen erheblich wichtiger.

Glenn
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 15. Feb 2014, 13:16
Hi liebe Leut.
Mittlerweile dürft Ihr stolz auf Euch sein, .. soviel Hilfe. Wahnsinn. Ich les alles sehr aufmerksam und freu mich über Eure Muße, mit der Ihr das Thema Hi-Fi bearbeitet.
Ihr wisst noch von einem weiteren Bedürfnis nichts: Ich hab auf einer 2,5er Festplatte meine CDs als Waves rumliegen.Ich dachte, dass werde ich
in Zukunft mit einem Zusatzgerät regeln müssen.

Witzig: Der Onkyo 8050 ist wieder im Rennen, aufgrund von Euch und weil AreaD einen befürwortenden Test an Kef XQ 40 im Netz stehen hat.8050 KefXQ 40 .
_:X


Mein derzeitiger plastischer Plan:

Schritt eins hab ich breits erledigt: Den Yamaha RX 797 kann ich in der nächsten Woche für nen Hunni abholen. Allerdings, will ich den nicht als einziges ausprobieren und denke, dass ich ihn zur Not auch wieder für das gleich Geld abverkaufen kann.

Schritt zwei: Das 14-Tage-Spiel:
- Pioneer A 50 --- Ich glaube ich kann nicht widerstehen (auch weil ich den einmal an ein paar neuen Elacs FS 207? gehört hatte, allerdings musste der den Bass auch nochmal extra reindrehen)
- Onkyo 8050

Frage:
- Yamaha RS- 700 unbedingt ausprobieren?


Ich verbelibe mit sportlichen Grüßen und wünsche weiterhin ein schönes Wochende zu haben.

PS: Parallel beobachte ich ein paar Marantz, die in der Bucht rumtreiben, deshalb: "plastischer" Plan; ist flexibel und spontan.
Friwe
Stammgast
#30 erstellt: 15. Feb 2014, 19:32
Ich bin etwas erstaunt, dass noch kein Onkyo A5VL genannt wurde.
Ist ein Schaltnetzverstärker mit einer, für den Preis, superben Haptik. Ist nicht der Größte, doch wird man spätestens an den 10kg merken, dass da an Material nicht gespart wurde.
Gebraucht gehen die bei Ebay für ca.200€ weg, teilweise mit Garantie.

Hier was zum lesen
Eminenz
Inventar
#31 erstellt: 16. Feb 2014, 08:21

Stefan_Lustig (Beitrag #29) schrieb:
und weil AreaD einen befürwortenden Test


Areadvd schreibt viel wenn der Tag lang ist.... und das meiste davon ist Mist. Man kann sich zwar ein gutes Bild über ein Produkt machen, aber die Bewertung nimmt man dann besser nicht ernst.

@Friwe:
Weil der TE am Anfang noch einen EQ einschleifen wollte.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Feb 2014, 09:34

Eminenz (Beitrag #31) schrieb:

Areadvd schreibt viel wenn der Tag lang ist.... und das meiste davon ist Mist.
Man kann sich zwar ein gutes Bild über ein Produkt machen, aber die Bewertung nimmt man dann besser nicht ernst.


Die "Konkurrenz" ist da aber auch nicht wirklich besser, daher sollte man auch nur seinen eigenen Augen und Ohren trauen.

Ich wundere mich aber auch, wie schwer man es sich machen kann einen "popeligen" Verstärker auszuwählen.


Eminenz (Beitrag #31) schrieb:

Weil der TE am Anfang noch einen EQ einschleifen wollte.


Das ist in der angepeilten Preisklasse aber recht selten und wenn, dann muss man halt wieder andere Kompromisse eingehen.

Glenn
Eminenz
Inventar
#33 erstellt: 16. Feb 2014, 11:35

GlennFresh (Beitrag #32) schrieb:
Die "Konkurrenz" ist da aber auch nicht wirklich besser


Doch, einige von denen spendieren wenigstens Labordaten wie beispielsweise Spannungswürfel oder Frequenzgänge. Areadvd ist da ja nur Geschwurbel....
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 16. Feb 2014, 12:51
Hallo Jungs.

Zuyvox: Beeindruckender Einsatz __ nach dem Herrrenabend...
Auch an die Anderen gilt natürlich mein Dank. Eminenz, Dannemann,GlennFresh,Zuyvox,Masablasta, beyla,tywin,friwe

Von der Grundidee des Equalizers habe ich mich schon halb verabschiedet. Die meisten Hersteller sprechen von Basseinstellung: 100 HZ (Bereich?).
Irgendwie habe ich das Gefühl (bei meinem A-550 R, dass er tiefere Frequenzen noch durchlässt?). Es ging ja primär nachts um meine Nachbarn.

Dannemann: Danke für die unglaubliche Technikanalyse der Digtalverstärker. Die PDF war sehr aufschlußreich.... *ironie off*. Nicht böse sein, da war ne Menge Kofferpacken und Bahnhof zu sehen ;). War ein bisschen zuviel des Guten.

Ich glaube den Onkyo A 5-VL hatte ich in einem anderen thread von GlennFresh erwähnt gesehen. Und wie der zufall so will kann ich Ihn nächste Woche ausprobieren. Im Netz hatte ich als negatives gelesen: Bei einem user brummt er, und bei einem anderen hat er nach 5 Jahren die Grätsche gemacht. Ich weiß. ich weiß: "Das sind nur 2 User", aber bei nur 8 gefunden Kommentaren auf der Seite....
Ich hab Euch mal vertraut und hab für 210€ ein Gerät von Ende 2012 mit Gewährleistung geschossen.

Da ich kein Hi-Fi -Studio in der Nähe habe, um verschiedene Verstärker an meinen Boxen zu testen, hole ich mir das "Studio" bzw die Verstärker hierhin und versuche dabei kein Minusgeschäft zu machen. Ich denke, dass ich den Yamaha und den Onkyo fürs gleiche Geld auch wieder losbekomme.

Warum ich überhaupt so einen Aufriss mache? Dass es Unterschiede im Klang und der Performance von Verstärkern gibt, will -glaube ich- keiner bestreiten, oder?

Nochmals vielen Dank für Eure Meinungen und konstruktive Kritik.

Ich hätte nur noch eine Frage: Da mich ja die eierlegende Vollmichsau Onyko 8050 (Netzwerk) interessiert: was haltet Ihr vom Yamaha R-N 500? Nur mal interessehalber gefragt... versteht sich. Die Frage nach einer Einbindung meiner USB Platte stelle ich am besten an einer anderen Stelle.

Soweit wünsche ich Euch schonmal alles Gute


[Beitrag von Stefan_Lustig am 16. Feb 2014, 14:30 bearbeitet]
danneman
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 16. Feb 2014, 17:32

Stefan_Lustig (Beitrag #29) schrieb:
Ihr wisst noch von einem weiteren Bedürfnis nichts: Ich hab auf einer 2,5er Festplatte meine CDs als Waves rumliegen.Ich dachte, dass werde ich
in Zukunft mit einem Zusatzgerät regeln müssen.


Ich höre Musik nur noch vom PC, das finde ich am bequemsten (Navigation duch Verzeichnisse, Erstellen von Playlisten).
DVDs, CDs werden auf den PC überspielt und dann verstauben sie im Regal.

Aber vorzugsweise sehe ich Musikvideos von Lifekonzerten (DVDs, TV-Aufnahmen, Youtube).

Vom PC gehe ich optisch (Toslink) direkt in den TX-8050, d.h. keine Erdschleifen, Einschaltplop, Rauschen und sonstige PC-Störsignale.
Eminenz
Inventar
#36 erstellt: 16. Feb 2014, 17:55

Stefan_Lustig (Beitrag #34) schrieb:
Dass es Unterschiede im Klang und der Performance von Verstärkern gibt, will -glaube ich- keiner bestreiten, oder?


Doch! Aber die dazugehörige Diskussion bitte hierhin auslagern.
get_the_hjk
Gesperrt
#37 erstellt: 16. Feb 2014, 18:20

und bei einem anderen hat er nach 5 Jahren die Grätsche gemacht. Ich weiß. ich weiß: "Das sind nur 2 User", aber bei nur 8 gefunden Kommentaren auf der Seite....
Ich hab Euch mal vertraut und hab für 210€ ein Gerät von Ende 2012 mit Gewährleistung geschossen.


Es waren nur 3 Jahre, aber egal.

Den Onkyo A 5-VL hatte ich schon einmal, wird recht warm das Gerät,
sonst habe ich absolut nichts negatives über den Verstärker zu sagen,
letztendlich bin ich aber dann doch röhrig geworden.

Da ich einen neuen Transistor für meinen PC haben wollte,
sollte es eigentlich wieder ein Onkyo werden,
es sind ja noch zwei in Ebay angeboten.

Den ersteigerten Verstärker von Stefan_Lustig hatte ich auch auf meiner Beobachtungsliste,
doch letztendlich ist es ein Marantz MCR510/N1B Melody Stream Netzwerk Receiver
für 279 € neu geworden.

Falls der Marantz ähnlich klingt wie der Denon F109 freue ich mich schon jetzt auf das Gerät.

Den vorher bestellten Harman Kardon 3770 habe ich storniert,
da die Lieferzeit wohl ungewiss ist.



CM


[Beitrag von get_the_hjk am 16. Feb 2014, 19:00 bearbeitet]
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 17. Feb 2014, 16:25
Sodala. Ich denke wir liegen mit meinem Hauptanliegen in den letzten Zügen.


Die Kombination von pre-out und Power-amp-in: Equalizermöglichkeit?

Ist prinzipiell jeder Verstärker für bi-wiring geeignet? Bei manchen steht es extra drauf und die Ohmzahlen gehen runter gegenüber A+B.

Der ein oder andere Marantz hätte gerne 8-16 Ohm (A). Ist meine 4-8 Ohm Box dafür gut. Jemand schrieb ich hätte eine 4 Ohm Box...


Soweit von hier aus schonmal alles Gute. Ich werde Rückmeldung geben sobald ich was vergleichen kann.
Eminenz
Inventar
#39 erstellt: 17. Feb 2014, 18:53
Was zum Geier willst du mit Bi-Wiring?
get_the_hjk
Gesperrt
#40 erstellt: 17. Feb 2014, 19:15

Was zum Geier willst du mit Bi-Wiring?


Dumme Frage, steht doch alles hier, Google ist your Friend.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bi-Wiring



CM
Eminenz
Inventar
#41 erstellt: 17. Feb 2014, 19:17
Ich hab nicht gefragt was es bedeutet, sondern was er damit will......


[Beitrag von Eminenz am 17. Feb 2014, 19:18 bearbeitet]
get_the_hjk
Gesperrt
#42 erstellt: 17. Feb 2014, 19:26
Du meinst bestimmt, was er erwartet.



CM
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 17. Feb 2014, 19:43
hehe.
Aus meinem kaum vorhandenen Sachverstand entsprang eine Hoffnung:
Wenn ich A und B benutze dann gibt der Verstärker erst alles was er hat.

Eure Reaktionen lassen darauf schließen, dass ich wahrscheinlich falsch liege.

Ich weiß: Bi-wiring erhöht den Kabelquerschnitt ... und auch, dass das bei meinen Kabellängen ziemlich egal ist.

Die Seitenansicht bei Wiki finde ich irreführend: Ich wollte A+B benutzen. Der Text gibt auch nicht das wieder, was ich mir erhofft hatte.
Aber trotzdem: Danke


[Beitrag von Stefan_Lustig am 17. Feb 2014, 19:44 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#44 erstellt: 17. Feb 2014, 19:55

hehe.
Aus meinem kaum vorhandenen Sachverstand entsprang eine Hoffnung:
Wenn ich A und B benutze dann gibt der Verstärker erst alles was er hat.


Das ist ein Stereoverstärker mit zwei Endstufen. Eine für den linken und eine für den rechten Kanal. Wenn Du Lautsprecher an den Anschlüssen A+B gleichzeitig betreibst, schaltest Du Lautsprecher parallel und damit wird der angeschlossene Widerstand verringert, dies kann wegen des dadurch ggf. zu hohen Stroms zum Kollaps des Verstärkers führen.


Ich weiß: Bi-wiring erhöht den Kabelquerschnitt ... und auch, dass das bei meinen Kabellängen ziemlich egal ist.


Richtig! Mit 2,5 qmm bist Du auf der sicheren Seite und nur bei sehr großen Kabellängen kann es sinnvoll sein, einen größeren Querschnitt zu verwenden.

BiWiring macht - wenn überhaupt - nur bei BiAmping Sinn. BiAmping macht ggf. bei sehr hohen Leistungsanforderungen Sinn. Da aber oft 1 Watt Leistung reicht um ausreichend gut Musik hören zu können ....


[Beitrag von Tywin am 17. Feb 2014, 19:56 bearbeitet]
Stefan_Lustig
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 20. Feb 2014, 15:35
Hallo werte Leuts.
Gestern konnte ich den Onkyo 5VL ein wenig testen. Bassbedenken sind ausgemerzt . Mal sehen bei wieveilen CDs die Stimme nicht mittig ist. War ein wenig seltsam... mal schauen. Er spielt generell sehr klar, hat mir bei zwei Liedern etwas neue Kleinigkeiten zu hören gegeben. Dies war nur der erste Eindruck.

So long
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