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Entscheidungshilfe: NAD D3020 vs. Denon PMA-50

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Goban87
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Okt 2015, 22:50
Hallo allerseits,
vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen; ich suche einen Verstärker für meine beiden Quadral Aurum 970er (Wirkungsgrad (dB/1W/1m): 88 dB; für Verstärker: 4..8 Ohm; Nenn-/Musikbelastbarkeit: 160/250 W)

Ich benötige ausschließlich digitale Eingänge, am besten 1-2x optisch und 1x koaxial. Bluetooth wäre ein nettes Gimmick aber kein Muss. USB... weiß ich nicht, wofür ich das brauchen könnte, aber es scheint oft dabei zu sein.

Einsatzgebiet:
85% Musik (querbeet) 15% Filme (2.0 reicht mir hier) im 20-25m² großen Raum. Ein Upgrade auf Surround in den nächsten Jahren schließe ich aus.
Lautstärke ginge von ziemlich leise (für nächtliches Hören) bis maximal etwas über Zimmerlautstärke. Disco- und Party-Lärm erspare ich mir und den Nachbarn.
Sind hier 2x40 Watt ausreichend? Habe von diversen Horrorgeschichten bezüglich Clipping gelesen und bin hier ein wenig besorgt!

---

Habe einige Vollverstärker rausgesucht, die ungefähr in die gewünschte Richtung gehen. Möchte vielleicht jemand etwas zu den folgenden Ergebnissen sagen... ob die was taugen? Oder gleich was anderes vorschlagen? ->

Vollverstärker:

D/A-Wandler: Zuerst habe ich mich nach Vollverstärkern umgesehen aber bei der Recherche bemerkt, dass eine Kombi aus gutem "D/A-Wandler-Vorstufe" (mit Lautstärkeregler) und Endstufe auch nicht verkehrt wäre? Vielleicht hab' ich das auch falsch verstanden. Jedenfalls kommt das eigentlich ziemlich teurer, wenn ich's recht bedenke.

So, das wären die ersten Ergebnisse.
Nur zur Anmerkung, das sind bloß die Geräte, von denen ich glaube, dass sie passen würden. Es gibt wahrscheinlich bessere Alternativen, aber ich finde es nicht so einfach, sich in diesem Hi-Fi Wald zurechtzufinden.
Bin für jeden Ratschlag dankbar


[Beitrag von Goban87 am 22. Okt 2015, 22:54 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 23. Okt 2015, 06:44
Hallo,

günstige kräftige Stereoverstärker mit ausschließlich digitalen Eingängen sind derzeit aus gutem Grund Exoten, wenn es sie überhaupt gibt.

Vielleicht solltest Du die sicherlich vorhandenen analogen Verbindungsmöglichkeiten nutzen und bei wirklichem Bedarf DACs wie z.B. den FiiO Taishan einsetzen?

Dann bekommst Du z.B. mit dem Sherwood RX-772 und dem Yamaha A-S500/501oder R-N500 relativ günstig schon recht ordentliche Verstärker.

Vielleicht kannst in Deinem Budget auch einen kräftigen Audio-Video-Receiver bekommen, der genügend digitale Eingänge und weitere moderne - ggf. für Dich sinnvolle - zusätzliche Ausstattung eingebaut hat.


das mit den A/B Lautsprechern habe ich ohnehin nie verstanden... vermutlich recht unnötig, wenn man nur ein Paar


Daran kannst Du ein zweites Paar Lautsprecher anschließen um es alternativ oder im Rahmen der Herstellervorgaben paralell - z.B. in einem anderen Raum - zu betreiben.

Da z.B. ich recht viele Lautsprecher alternativ betreibe, kann ich kaum genug von solchen Umschaltmöglichkeiten haben.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 23. Okt 2015, 07:09 bearbeitet]
Goban87
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 24. Okt 2015, 20:29
Hallo Tywin,
danke für die Antwort, viel Resonanz hat mein Post ja leider nicht erfahren.
Die A/V-Receiver sind mir ehrlich gesagt ein wenig zu monströs. Bei der Unzahl an Anschlüssen wird mir ganz schwindlig Außerdem hab ich ja schon mein Mediengerät, will da eben nur mehr einen Verstärker dranhängen.

Tywin (Beitrag #2) schrieb:
Daran kannst Du ein zweites Paar Lautsprecher anschließen um es alternativ oder im Rahmen der Herstellervorgaben parallel - z.B. in einem anderen Raum - zu betreiben.
Da z.B. ich recht viele Lautsprecher alternativ betreibe, kann ich kaum genug von solchen Umschaltmöglichkeiten haben.

Verstehe, bin so simpel ausgerüstet, dass ich an so was gar nicht gedacht habe.

---

Jedenfalls hab' ich nach weiterer Recherche meine Auswahl auf zwei Verstärker runtergebrochen:
den NAD D3020 und den Denon PMA-50. Wenn mir jemand bei der Entscheidung helfen könnte, wäre ich dankbar.
Die beiden sind sich ja recht ähnlich. Der Denon hat bei mir einen leichten Vorsprung: ein (optischer) Anschluss mehr und vom Aussehen gefällt er mir auch besser.
Da wär dann noch die 96khz "Beschränkung" des NAD, was für mich aber wahrscheinlich nicht so schlimm ist.

Es sind außerdem folgende Fragen aufgetreten:

1) Wieso unterstützen koaxiale Eingänge oft 24bit/192kHz, aber optische meistens "nur" 24bit/96kHz (nicht dass ich einen Unterschied hören würde...). Ich nehm doch mal an, dass in so einem Verstärker nur ein D/A-Wandler eingebaut ist; oder bekommt hier jeder Anschluss eine Extrabehandlung?

2) In den Reviews wird eigentlich immer der USB-Eingang als der Hauptanschluss angesehen, und der Klang wird über diesen Anschluss getestet. Warum ist das so? Warum testet niemand über die digitalen optisch/koax-Eingänge? Sind die nur zweite Wahl? Dahinter sitzt doch der selbe D/A-Wandler, oder etwa nicht?
Hat das was mit diesen 5,6-MHz-DSD zu tun?

Ja, das wär's erst mal wieder; ich hoffe, dass mein neuer Post auf etwas mehr Widerhall stößt
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 24. Okt 2015, 20:41
Hallo,


Jedenfalls hab' ich nach weiterer Recherche meine Auswahl auf zwei Verstärker runtergebrochen:
den NAD D3020 und den Denon PMA-50. Wenn mir jemand bei der Entscheidung helfen könnte, wäre ich dankbar.
Die beiden sind sich ja recht ähnlich. Der Denon hat bei mir einen leichten Vorsprung: ein (optischer) Anschluss mehr und vom Aussehen gefällt er mir auch besser.
Da wär dann noch die 96khz "Beschränkung" des NAD, was für mich aber wahrscheinlich nicht so schlimm ist.


aus meiner Sicht sind das keine "Verstärker" sondern teure DACs die in der Nebenfunktion auch Lautsprecher mehr schlecht als recht antreiben können. Da magst Du aber ganz anders drüber denken.


1) Wieso unterstützen koaxiale Eingänge oft 24bit/192kHz, aber optische meistens "nur" 24bit/96kHz (nicht dass ich einen Unterschied hören würde...). Ich nehm doch mal an, dass in so einem Verstärker nur ein D/A-Wandler eingebaut ist; oder bekommt hier jeder Anschluss eine Extrabehandlung?

1) Wieso unterstützen koaxiale Eingänge oft 24bit/192kHz, aber optische meistens "nur" 24bit/96kHz (nicht dass ich einen Unterschied hören würde...). Ich nehm doch mal an, dass in so einem Verstärker nur ein D/A-Wandler eingebaut ist; oder bekommt hier jeder Anschluss eine Extrabehandlung?

2) In den Reviews wird eigentlich immer der USB-Eingang als der Hauptanschluss angesehen, und der Klang wird über diesen Anschluss getestet. Warum ist das so? Warum testet niemand über die digitalen optisch/koax-Eingänge? Sind die nur zweite Wahl? Dahinter sitzt doch der selbe D/A-Wandler, oder etwa nicht?
Hat das was mit diesen 5,6-MHz-DSD zu tun?


Das sind Fragen mit denen ich mich gar nicht befasse, da sie aus meiner Sicht mit dem Klangergebnis nichts zu tun haben. Es klingt für mich nach "ich will ein Auto kaufen und weiß nicht in welcher Farbe und ob ich eins mit Halogen-, LED- oder Xenon-Licht nehmen soll". Aber da soll jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=66
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=173
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=83
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

Vielleicht beschäftigst Du Dich nach dem Lesen mit wirklich relevanten Faktoren, die für gutes Musikhören wichtig sind. Nachrangig wichtig ist dann auch irgendwann ein genügend leistungsfähiger Verstärker.

Ggf. meldet sich aber noch irgendein Goldohr, welches Dir zu dem DAC-Gedöns irgendwelche erhellenden Auskünfte geben kann.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 24. Okt 2015, 22:33 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#5 erstellt: 25. Okt 2015, 08:49

Wieso unterstützen koaxiale Eingänge oft 24bit/192kHz, aber optische meistens "nur" 24bit/96kHz (nicht dass ich einen Unterschied hören würde...).

Du brauchst ja nicht nur den DAC, sondern auch eine Umsetzung der optischen in elektrische Signale. TOSLINK erlaubt laut eigentlichem Standard nur 48 kHz, was darüber liegt, ist nicht mehr konform. Bis 96 kHz funktioniert das dennoch sehr zuverlässig, darüber hinaus gibt es schon häufiger mal Probleme, weswegen man als Hersteller da ein gewisses Risiko eingeht, Kunden zu verärgern und Kosten für Support und Retouren zu haben.


In den Reviews wird eigentlich immer der USB-Eingang als der Hauptanschluss angesehen, und der Klang wird über diesen Anschluss getestet. Warum ist das so?

Bei den Goldohren, die meinen, Jitter hören zu können, werden asynchrone Übertragungswege bevorzugt.

Was spricht denn gegen den Yamaha R-N500?
Fanta4ever
Inventar
#6 erstellt: 25. Okt 2015, 09:36
Hallo,

ich würde mir mal den TopazSR20 von Cambridge anhören.

Gibt es hier für unter € 400.- http://www.roe-hifi....Wa3cgCFRFsGwodV58HPA

Wundert mich eigentlich bei Cmbridge Audio, trotz Wolfson WM8728 DAC und Ringkerntrafo

LG
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 25. Okt 2015, 10:10
Guten Morgen!

Der Topaz hat offensichtlich auf der Rückseite einen Lüfter, was ggf. irgendwann mal stören könnte.

LG Tywin


[Beitrag von Tywin am 25. Okt 2015, 10:11 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#8 erstellt: 25. Okt 2015, 10:27
Hallo,

mein Anthem MRX 310 hat auch einen Lüfter, ich bin mir ziemlich sicher das ich den nie zu hören bekomme und das die Hersteller wissen was sie tun.

Das kann man nicht mit Lüftern in irgendwelchen Billig PA Endstufen vergleichen.

Wenn du das Gerät selbst zu Hause gehört hast und der Lüfter störte ist das natürlich etwas anderes, aber nur weil man ein Bild mit Lüfter sieht....

LG
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 25. Okt 2015, 10:33
Hallo Fanta,

das war nur ein Hinweis. Ob sich so ein Lüfter praktisch auswirken kann .. keine Ahnung. Es gibt Menschen die stören sich an vorhanden Lüftern bei HiFi-Geräten.

LG Tywin


[Beitrag von Tywin am 25. Okt 2015, 10:35 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#10 erstellt: 25. Okt 2015, 11:03
Hallo Tywin,

das ist typisch für dieses Forum, nur ein Hinweis, ein Ratsuchender liest

Tywin (Beitrag #7) schrieb:
was ggf. irgendwann mal stören könnte

dann hat sich das Gerät sofort erledigt, der möchte nicht gestört werden, auch nicht ggf.

Glaubst du der macht sich Gedanken ob das nur ein Hinweis war und das du das Gerät überhaupt nicht kennst ? Nein, der Cambridge ist gestorben, so funktioniert die Realität.

Das sind hochwertige, temparaturgeregelte Lüfter, die schalten sich eigentlich nie an, es sei denn im Hochsommer wird über einen längeren Zeitraum volle Pulle gefahren, dann ist es aber so laut das man den Lüfter ohnehin nicht hört. Daduch werden auch die Bauteile geschützt weil sie eben nicht extrem heiß werden, das müsste sogar den Goldohren einleuchten.

In der gleichen Konstellation springen Geräte ohne Lüfter einfach in die Schutzschaltung und dann ist erst mal Ruhe. Von den thermischen Belastungen der Bauteile dabei....

Der Lüfter ist also eigentlich eine gute Sache, jedenfalls mMn.

Es gibt Menschen die stören sich an vorhanden Lüftern bei HiFi-Geräten

Denen versuche ich mit diesem Beitrag zu erklären das ein Lüfter Vorteile haben kann.
LG
Goban87
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 25. Okt 2015, 18:03

Dadof3 (Beitrag #5) schrieb:
Du brauchst ja nicht nur den DAC, sondern auch eine Umsetzung der optischen in elektrische Signale. TOSLINK erlaubt laut eigentlichem Standard nur 48 kHz, was darüber liegt, ist nicht mehr konform. Bis 96 kHz funktioniert das dennoch sehr zuverlässig, darüber hinaus gibt es schon häufiger mal Probleme, weswegen man als Hersteller da ein gewisses Risiko eingeht, Kunden zu verärgern und Kosten für Support und Retouren zu haben.
Danke für die Antwort. Dann arbeitet ja doch der selbe DAC.
Hab in irgendeinem Testbericht eines Verstärkers mit integriertem DAC gelesen, dass jeder Kanal von einem eigenen D/A-Wandler umgerechnet wird. Weiß ja nicht, wie viele Wandler die da eventuell noch reinbauen.


Tywin (Beitrag #4) schrieb:
aus meiner Sicht sind das keine "Verstärker" sondern teure DACs die in der Nebenfunktion auch Lautsprecher mehr schlecht als recht antreiben können.
Und was genau disqualifiziert z.B. den NAD D3020 als richtigen Verstärker?


Tywin (Beitrag #2) schrieb:
Vielleicht solltest Du die sicherlich vorhandenen analogen Verbindungsmöglichkeiten nutzen und bei wirklichem Bedarf DACs wie z.B. den FiiO Taishan einsetzen?
Auf deinen Vorschlag hin hab ich mir einige DAcs angesehen und bin dann auf Folgendes gekommen (bitte nicht schlagen):

Wenn ich diesen 17€-D/A-Wandler nehme und mit diesem 70€-Verstärker (SMSL SA-50) verbinde... dann habe ich ja eigentlich fast alles was ich brauche, inklusive meinem optischen und koaxialen Eingang; alles für knappe 90€?! Und selbst wenn ich den teureren FiiO Taishan D03K für 34€ nehme, komm ich gerade mal auf gute 100€.
Übersehe ich hier noch irgendetwas? Oder ist meine neueste Idee so schlecht wie mein Gehör?
Klar, ich hätte halt kein Bluetooth (und auch kein DSD-USB, was ich ohnehin nicht brauche), aber 400€ Preisunterschied... das fehlt mir irgendwie die Verhältnismäßigkeit.
Dadof3
Inventar
#12 erstellt: 25. Okt 2015, 18:35

Hab in irgendeinem Testbericht eines Verstärkers mit integriertem DAC gelesen, dass jeder Kanal von einem eigenen D/A-Wandler umgerechnet wird. Weiß ja nicht, wie viele Wandler die da eventuell noch reinbauen.

Ich weiß nicht, wie die das bei diesem Gerät gemacht haben, aber da D/A-Wandler recht billige Bauteile sind, ist es schon möglich, dass jeder Eingang seinen eigenen hat.

Der SMSL ist ein günstiger Einsteigerverstärker und klanglich für niedrige Lautstärken völlig ok, aber mit einem kräftigeren Gerät kann man schon etwas mehr rausholen, wenn man auch mal lauter hören will. Das macht sich bei deinen Lautsprechern ggf. auch bereits deutlich unter Partylevel bemerkbar. Vereinzelt gibt es Berichte über Störungen durch das mitgelieferte Netzteil. Am meisten würde mich allerdings das Fehlen von Klangreglern und Fernbedienung stören.

Ansonsten gehen deine Gedanken schon in die völlig richtige Richtung.
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 25. Okt 2015, 19:44
Hallo,


Und was genau disqualifiziert z.B. den NAD D3020 als richtigen Verstärker?


die Funktion eines Verstärkers besteht in der Hauptsache darin das eingehende Signal hinsichtlich des Bedarfes genügend verstärken zu können. 30W an 8 Ohm als Dauerleistung entspricht etwa dem was kleine billige Kompaktanlagen oder auch billige China-Amps leisten können.

Bei Musik mit einem relevanten Tieftonanteil und Lautstärken schon etwas oberhalb von moderater Zimmerlautstärke kommt man damit schnell an die Leistungsgrenzen solcher Geräte.

Die oben bereits genannten "richtigen Verstärker" sind nach meiner Ansicht bezüglich ihrer Verstärkerleistung oft schon genügend um viele Lautsprecher ohne irgendwelche klanglichen Einbußen - auch oberhalb von Zimmerlautstärke und bei kraftzehrender Tieftonwiedergabe - zu einer genügend dynamischen Wiedergabe bewegen zu können.

Für Hintergrundgedudel spielen solche - und auch viele andere - Überlegungen hinsichtlich HiFi aber keine Rolle und dafür genügen Amps wie ein SMSL oder andere Geräte mit gleichem Chip und gleicher Stromversorgung mit 25-50 W.


Wenn ich diesen 17€-D/A-Wandler nehme und mit diesem 70€-Verstärker (SMSL SA-50) verbinde... dann habe ich ja eigentlich fast alles was ich brauche, inklusive meinem optischen und koaxialen Eingang; alles für knappe 90€?! Und selbst wenn ich den teureren FiiO Taishan D03K für 34€ nehme, komm ich gerade mal auf gute 100€


Wenn Du statt zu dem aus meiner Sicht noch recht schwächlichen SA50 zum SA98 greifen würdest, stünde auch schon brauchbare Leistung zur Verfügung. Du könntest ja mehrere Verstärker bestellen und vergleichen? Ggf. einen noch relativ kompakten Marantz NR1504 dazu, der einiges an Anschlüssen, Ausstattung und Komfort zum moderaten Preis mitbringt.


ich hätte halt kein Bluetooth


Es gibt Adapter, Konverter, Regler und Verteiler für jeden denkbaren Zweck:

Philips AEA2700/12 Multipair-Empfänger (Bluetooth 3.0, NFC, aptX, Digital Koaxial-/ optischer Ausgang) silber

http://www.amazon.de...5408c68e25f985c8965&

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 25. Okt 2015, 20:07 bearbeitet]
Moonlightshadow
Inventar
#14 erstellt: 25. Okt 2015, 20:09
Also die SMSL sind sehr gute Verstärker fürs Geld. Ich kann das mit gutem Gewissen sagen, denn ich hatte mir mal einen zum Testen bestellt, der bei einem Bekannten immer noch seinen Dienst tut. Meine damaligen Spendor BC1 mit einem Wirkungsgrad von knapp 83dB konnte bereits ein SMSL mit 2x20W Leistung bei gehobener Zimmerlautstärke kontrolliert antreiben. Der SMSL SA 50 hat 2x 50 Watt. Bei nur einer Quelle und einem knappen Budget würde ich da auf Fall zugreifen. Ich schätze, dass diejenigen, die hier dieses Produkt (wieder einmal) schlecht reden wie so oft überhaupt keine Berührungspunkte bisher dazu hatten.


[Beitrag von Moonlightshadow am 25. Okt 2015, 20:17 bearbeitet]
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