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Aktiv Lautsprecher - Große Enttäuschung?

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Autor
Beitrag
Sawfare
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Mrz 2016, 21:59
Hallo Community,
ich habe mir vor nun 4 Tagen die Dynaudio XEO 4 gekauft.

-MIr fiel direkt auf, dass die Boxen viel zu wenig Bass haben. Für aktiv Boxen sehr blöd. Einfach Handy anschließen ist also nicht, ein Equalizer muss her.

Aber okey, dann nach ein paar Hörtest, mal "Night" von Einaudi ausprobiert. Das klingt mit Equalizer ja schon super!

Aber das ists dann auch schon. Viel mehr geben die Boxen einfach nicht her

Lieder wie "Angels of Destruction" von Neelix sind ABSOLUT unhörbar. Entweder ohne euqal überhaupt keinen hörbaren Bass, und mit Euqal, ranzt es schon auf sehr niedrigen Pegel.
Bin echt verzweifelt, habe für die jetzt 1300€ gezahlt. Da sollte meiner Meinung anch schon mehr gehen? Bisherige Reviews der Anlage sprechen ja auch eigtl. dafür?! Aber ich kann die halt gar nicht nutzen, da jedes Lied einfach ohne Equalizer komplett plastisch klingt.
Was soll ich tuen ???

VIELEN VIELEN Dank für eure Hilfe.

Grüße
Highente
Inventar
#2 erstellt: 07. Mrz 2016, 22:31
Hattest du die Lautsprecher vor dem Kauf mal gehört? Wie hast du sie aufgestellt ? Bitte mal ne skizze oder ein Foto einstellen.
cr
Moderator
#3 erstellt: 07. Mrz 2016, 22:37
Ein EQ hilft da gar nichts. Ein 14cm-Lautsprecher (= 5") (Woofer: 14 cm MSP ) liefert nun mal kein Basswunder. Sobald man etwas lauter hört, ist er überlastet, wenn du mit einem EQ nachhelfen willst. Vergiss die Sache mit dem EQ zur Bassanhebung daher.
Stell sie zur Wand, dann gewinnst du 3dB......
Oder ein aktiver Sub dazu


[Beitrag von cr am 07. Mrz 2016, 22:38 bearbeitet]
Quo
Inventar
#4 erstellt: 07. Mrz 2016, 22:39
Definitiv die falschen LS, entweder tauschen oder ein, zwei Subs dazu.

cr war schneller


[Beitrag von Quo am 07. Mrz 2016, 22:40 bearbeitet]
Chefkoch28
Stammgast
#5 erstellt: 07. Mrz 2016, 23:28
@cr, wenn du mal in der nähe bist dann kmm mal vorbei und höre dir meine xeo4 an. die aussage das die keinen bass liefern können wirst du dann wohl schnell rvidieren. die können, glaub mir. ich habe vorher nen emmi und dc8bs gehabt und bin mit den xeo super zufrieden, ohne sub. es wird bei dem TE wohl an dem raum liegen in dem er hört. der TE sollte sich dann wie schon gesagt nen sub oder andere ls kaufen, aber bitte vorher zuhause hören. bei mir klappt das wunderbar mit den xeo.

cheers
cr
Moderator
#6 erstellt: 08. Mrz 2016, 00:35
Natürlich kann ein kleiner Lautsprecher auch linear bis weit hinunter sein, aber nicht bei höheren Lautstärken... es fehlt an erforderlicher Luftverschiebekapazität (Membranfläche x max. linearer Auslenkung in cm3)


die aussage das die keinen bass liefern können wirst du dann wohl schnell rvidieren. die können, glaub mir.


glaube ich nicht wirklich, ich lebe mit zwei aktiv betriebenen 18-Zöllern , insoferne etwas verwöhnt....
Aber danke für das Angebot
Passat
Moderator
#7 erstellt: 08. Mrz 2016, 01:08
Die XEO sind linear abgestimmt, d.h. ohne Baßüberhöhung.

Meßdaten der XEO 4 habe ich leider nicht, aber dafür von der Vorgängerin XEO 3 und der größeren XEO 5.
Die XEO 4 müsste etwa die gleichen Werte wie die XEO 3 erreichen.

Die XEO 3 kommt auf 51 Hz -3 dB runter und schafft dabei max. 97 dB.
Über 80 Hz sind 1 dB mehr drin.
Die XEO 5 kommt auf 40 Hz -3 dB und schafft dabei max. 101 dB.
Die Nachfolgerin der XEO 5, die XEO 6, kommt auf die gleichen Werte.

Das, was da aus der XEO 3/XEO 4 herauskommt, ist absolut üblich bei Lautsprechern dieser Größe.
Mehr lässt die Physik da bei der Größe nicht zu.

Noch etwas:
Wie ist denn der Speaker Position-Schalter eingestellt?
Nur in Stellung Neutral liefert die richtig Baß.
Die beiden anderen Stellungen senken den Baß ab, weil der durch die Wand/Eckenaufstellung angehoben wird.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 08. Mrz 2016, 01:12 bearbeitet]
cr
Moderator
#8 erstellt: 08. Mrz 2016, 01:28
ev. schallweiche Wände wie einfacher Rigips als Bassfalle?
Zalerion
Inventar
#9 erstellt: 08. Mrz 2016, 01:43
Oder vielleicht Auto-Bumm-Bumm-Bass gewöhnt?
golf2
Inventar
#10 erstellt: 08. Mrz 2016, 07:57
@Sawfare
Warum überhaupt Aktiv? Ich denke eher da liegt der Hund begraben. Verscherbel die Teile und hole Dir anständige gebrauchte passive Kompakt oder Standboxen. Die Art von basslastiger Musik ( wie Dein Neelix z.B.) würde sogar auf der alten Telefunken TL Serie gut klingen. Oder eben ein Subwoofer von Dynaudio, den Sub 250 Compact dazukaufen - obwohl ich kein Freund von Subwoofern bin.


[Beitrag von golf2 am 08. Mrz 2016, 07:59 bearbeitet]
Sawfare
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 08. Mrz 2016, 08:34
So,
VIELEN DANK für die zahlreichen Antworten, und das über Nacht. Damit hätte ich nicht gerchnet!


Allerdings muss ich ein paar Sachen anmerken:
1. Ich habe die XEO 5 nicht 4, blöder Tippfehler...
2. Aktiv, da ich keine Kabel haben möchte
3. Ich kann die Boxen noch ca einen Monat ohne Angabe von Gründen zurückgeben
4. DANKE FÜR DEN TIPP MIT MONO, das hat schon viel verändert. Man kann jetzt tatsächlich nach kurzen Hören, schon Musik ohne EQ abspielen.

Hier mal noch mein Raum:

Untitled

Gelb ist mein Bett, ist 140 m Breit nur zur Info.
Grau ist die Couch.
Die Wand zwischen Wohn und Schlafzimmer ist tatsächlich aus Rigips.

Zum Gebrauch:
Ich möchte eigtl. hauptsächlich auf Zimmer-Lautstärke hören, allerdings kann es auch mal etwas lauter, und vor allem wilder werden. Also von Linkin Park bis Neelix sollte die Box schon eine vernüftige Hörqualität aufweisen können, -so wurde die Box ja auch in einem guten Test betitel: "Wie ein VW Golf" -> guter Allrounder.


[Beitrag von Sawfare am 08. Mrz 2016, 12:14 bearbeitet]
Mwf
Inventar
#12 erstellt: 08. Mrz 2016, 12:13
Hi,
Sawfare (Beitrag #11) schrieb:
... DANKE FÜR DEN TIPP MIT STEREO, das hat schon viel verändert...
Sawfare
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 08. Mrz 2016, 12:14
ist korrigiert
Der Bass ist direkt präsenter. Gefällt mir schonmal sehr gut.


[Beitrag von Sawfare am 08. Mrz 2016, 12:14 bearbeitet]
Highente
Inventar
#14 erstellt: 08. Mrz 2016, 12:17
Aufstellung und Hörplatz sehen gut aus. Die Rigibswand kann allerdings als veritabler Bass Absorber wirken. Mit anderen Lautsprechern bleibt dir das Phänomen ja erhalten. Die Rigibswand sollte möglichst chaotisch verschraubt werden, so dass nur kleine Flächen mitschwingen und den Bass aus dem Raum ziehen.
Sawfare
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 08. Mrz 2016, 12:22
Beide Hörplätze?
Also sowohl der Gelbe als auch der Rote?



Soll ich die Boxen dann immer auf Mono lassen?
Gäbe es alternativ boxen die eventuell besser passen könnten?
Highente
Inventar
#16 erstellt: 08. Mrz 2016, 14:43
Trägst du die Lautsprecher hin und her? Ich hatte jetzt nur rot als Standort für die Lautsprecher angenommen. Bei gelb steht mir die Linke Box etwas zu sehr in der Ecke.
Sawfare
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 08. Mrz 2016, 14:52
Ja, ich wechsle ab und zu den Standort.

unter der Woche höre ich gern Abends im Bett Musik


Würdest du mir andere Lautsprecher für meine Erwartungen empfehlen ?
Highente
Inventar
#18 erstellt: 08. Mrz 2016, 15:04
die Xeo 5 ist ja schon ein Standlautsprecher. Da sollte doch im Grunde auf der kleinen Fläche schon viel zu viel Bass rauskommen? Und du hast immer noch zu wenig? Solltest du dich an die Abstimmung nicht gewöhnen können, würde ich sie zurück geben und bevor ich was neues bestelle erstmal in verschiedenen Läden ausgiebig Probe hören. Damit du den Lautsprecher findest, der zu deinen Hörgewohnheiten passt. Eine Lineare Abstimmung kommt da wohl eher nicht in Frage, sondern eher eine Bassbetonte. Evtl. solltest du mal was von B&W Probe hören.
Mwf
Inventar
#19 erstellt: 08. Mrz 2016, 15:08

Sawfare (Beitrag #11) schrieb:
... DANKE FÜR DEN TIPP MIT MONO, das hat schon viel verändert. Man kann jetzt tatsächlich nach kurzen Hören, schon Musik ohne EQ abspielen...


(ebenso; aus welchem Beitrag stammt der Tipp ?)
Sawfare
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 08. Mrz 2016, 15:22

Highente (Beitrag #18) schrieb:
die Xeo 5 ist ja schon ein Standlautsprecher. Da sollte doch im Grunde auf der kleinen Fläche schon viel zu viel Bass rauskommen? Und du hast immer noch zu wenig? Solltest du dich an die Abstimmung nicht gewöhnen können, würde ich sie zurück geben und bevor ich was neues bestelle erstmal in verschiedenen Läden ausgiebig Probe hören. Damit du den Lautsprecher findest, der zu deinen Hörgewohnheiten passt. Eine Lineare Abstimmung kommt da wohl eher nicht in Frage, sondern eher eine Bassbetonte. Evtl. solltest du mal was von B&W Probe hören.


Ich probiere es heute Abend mal wieder aus... Bin mal gespannt.


PS: Tipp stammt ovn beitrage #7:

Noch etwas:
Wie ist denn der Speaker Position-Schalter eingestellt?
Nur in Stellung Neutral liefert die richtig Baß.
Die beiden anderen Stellungen senken den Baß ab, weil der durch die Wand/Eckenaufstellung angehoben wird.
TomorrowNeverKnows
Stammgast
#21 erstellt: 08. Mrz 2016, 16:58
Meine Favoriten BM 35 habe ich schon in verschiedensten Räumen und unterschiedlichsten Bedingungen gehört - immer super - aber einmal unterirdisch schlecht - ich versuchte zu klären warum. Der Verkäufer meinte, seine Räume wären akustisch super. Es waren Rigips-Wände. Die BM 35 haben ja die Basstreiber nach hinten raus. Seither kann mir einer was erzählen von Raumakustik bei Rigipswänden - NEVER. Seither is Rigips ein NoGo für mich.
cr
Moderator
#22 erstellt: 08. Mrz 2016, 21:22
So wie das billig billig gemacht wird, einfach eine Schicht Rigipsplatten, womöglich nur 0,9cm dick, ist völlig untauglich. Besser wird es schon, wenn man 2 komplette Schichten Rigipsplatten à 1,25cm versetzt verklebt. Das gibt eine recht stabile Fläche. Oder wie früher mindestens 3cm Heraklith + 2 bis 3cm Verputz (teuer aber effektiv).
Dadof3
Inventar
#23 erstellt: 09. Mrz 2016, 04:35

golf2 (Beitrag #10) schrieb:
Warum überhaupt Aktiv? Ich denke eher da liegt der Hund begraben. Verscherbel die Teile und hole Dir anständige gebrauchte passive Kompakt oder Standboxen.

Wieso glaubst du, dass die Aktivtechnik dem Bass abträglich wäre? Das Gegenteil ist der Fall. Aktivtechnik bietet im Hinblick auf den Klang alle Möglichkeiten, die auch Passivtechnik erlaubt, plus noch ein bisschen mehr.
Quo
Inventar
#24 erstellt: 09. Mrz 2016, 06:31
Ich liebe diese Verallgemeinerungen.
Aktiv ist per se besser.

Ich behaupte einfach mal, nur weil man die Endstufen in einen Lautsprecher pflanzt, ist es noch lange kein besserer Lautsprecher.

Und es wird auch durch ewiges Wiederholen nicht richtiger.
radpa
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 09. Mrz 2016, 07:29
guten morgähn forum
tja... "aktiv" scheint ja für manche "der heilige gral" zu sein
LG


[Beitrag von radpa am 09. Mrz 2016, 07:30 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#26 erstellt: 09. Mrz 2016, 07:54

Dadof3 (Beitrag #23) schrieb:
Aktivtechnik bietet im Hinblick auf den Klang alle Möglichkeiten, die auch Passivtechnik erlaubt, plus noch ein bisschen mehr.

kann, aber nicht zwangsläufig
Dadof3
Inventar
#27 erstellt: 09. Mrz 2016, 08:06
Das habe ich auch nicht behauptet. Man kann mit beiden Konzepten gute und schlechte Lautsprecher bauen. Ich schrieb von den Möglichkeiten, dass die unterschiedlich gut genutzt werden, ist bekannt.

Die "Verallgemeinerung" / das "per se besser" / "der heilige Gral" kam von Golf2, der im Aktivkonzept "den Hund begraben" sieht und unbedingt passive empfiehlt.


[Beitrag von Dadof3 am 09. Mrz 2016, 08:20 bearbeitet]
golf2
Inventar
#28 erstellt: 09. Mrz 2016, 11:09

Dadof3 (Beitrag #27) schrieb:

Die "Verallgemeinerung" / das "per se besser" / "der heilige Gral" kam von Golf2, der im Aktivkonzept "den Hund begraben" sieht und unbedingt passive empfiehlt.

Das habe ich so eigentlich gar nicht gemeint. Ich bin da noch davon ausgegangen, daß er nur die kleineren XEO 4 hatte, die er ja nicht hat.
Und bei einer kleinen Box hilft auch die Aktivtechnik nicht wirklich, echten Tiefbass rauszuholen, wie der TA es möchte.


[Beitrag von golf2 am 09. Mrz 2016, 11:10 bearbeitet]
cr
Moderator
#29 erstellt: 09. Mrz 2016, 14:29
Ceteris parbus (unter sonst gleichen Bedingungen, zB die gleichen Chassis, heißt dies) ist aber Aktivtechnik besser.
Allein schon deshalb, weil man dem Tieftöner keine Drossel vorsetzen muss, die de facto den hohen Dämpfungsfaktor jedes Verstärkers ad absurdum führt, weil er, extrem überdimensionierte Spulen, die sehr teuer sind, mal außen vorgelassen, durch die Drossel auf Werte um 10 reduziert wird. Ist zwar an sich nicht dramatisch, aber gerade ein Klanghörerfetischst sollte sich doch an so was stoßen: Bei Kabeln wird um jedes Milliohm zusätzlich herumgejeiert, und das wär plötzlich egal (einfach deshalb, weil es die Betreffenden gar nicht kapieren; daher existiert das Problem in ihren Köpfen nicht mal).
Zudem läßt sich aktiv ziemlich jedes Weichenkonzept realisieren, was bei passiv unweigerlich in einem Bauteilegrab mündet, sodass man sich besser mit weit vom Idealen entfernten Lösungen begnügt.

Einen großen, teueren Lautsprecher passiv zu machen, halte ich einfach für antiquiert.
Passat
Moderator
#30 erstellt: 09. Mrz 2016, 15:12
Die Last ist für einen Verstärker auch deutlich unkomplizierter.

Bei Passivlautsprechern hat es der Verstärker mit Kapazitäten und Induktivitäten zu tun.
Dadurch gibts schwankende Impedanz und Phasenunterschiede zwischen Strom und Spannung.
Bei Aktivlautsprechern gibts nur die Schwingspuleninduktivität.

Der Verstärker hat es also viel einfacher.

Hinzu kommt, das man bei Aktivlautsprechern auch eine aktive Regelung der Chassis realisieren kann.

Auch Überlastschutzschaltungen sind realisierbar.
Das gibts z.B. bei einigen Aktivsubwoofern.
Das ist z.B. ein Subsonicfilter eingebaut, dessen Trennfrequenz je nach Last dynamisch verändert wird.
Kommt das Chassis z.B. an die Überlastgrenze, wird die Frequenz des Subsonicfilters hochgedreht.
Der Sub spielt dann zwar nicht mehr so tief, wird aber auch nicht überlastet.

Oder allgemeine Leistungslimiter.

Bei solchen Konzepten ist eine elektrische und mechanische Überlastung der Chassis ausgeschlossen.
Durchbrennen der Hochtner durch Clipping gibts da z.B. nicht.

Im Prinzip hat die Aktivtechnik nur Vorteile.
Weshalb man die selten findet, liegt einfach daran, das die teurer ist.
Man braucht eine Aktivweiche und mehrere Endstufen.

Grüße
Roman
thewas
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 09. Mrz 2016, 15:21

Auch Überlastschutzschaltungen sind realisierbar.
Das gibts z.B. bei einigen Aktivsubwoofern.

Nicht nur, auch gute Aktivlautsprecher/Monitore haben ziemlich aufwändige und intelligente Mehrfachüberwachungen, z.B. http://www.neumann-k...l-answers_question16


Im Prinzip hat die Aktivtechnik nur Vorteile.
Weshalb man die selten findet, liegt einfach daran, das die teurer ist.
Man braucht eine Aktivweiche und mehrere Endstufen.

Das glaube ich nicht mal, Endstufen kosten heute nicht die Welt wie man auch bei Aktivmonitoren und AVR sieht (eine gute Weiche eines 3+ Wegerichs mit riesigen Luftspulen kostet inzwischen eher mehr als ein Schaltverstärker), ich vermute dass liegt eher an dem sehr konservativen Hifi Markt der nichts "frisst" was er nicht kennt, dass man Steckdosen in der Nähe der Lautsprecher braucht und meistens 2 Kabel (Signal und Strom) und dem Ei-Henne Problem, solange es kaum viele Aktivlautsprecher gibt, gibt es auch kaum preiswerte Stereo- und Mehrkanal-Vorstufen und solange die es nicht gibt werden auch wenig Aktivlautsprecher gekauft....


[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 15:25 bearbeitet]
Quo
Inventar
#32 erstellt: 09. Mrz 2016, 15:39
Naja das mit dem Glauben
Wie wäre es mal mit Fakten. Die fordert ihr doch immer.

Mein passiver ATC SCM 40 Listenpreis 5800,-€
der aktive Pendant 10200,-€

Für über 4000,-€ lässt sich eine Menge Verstärker kaufen und da ist der Vorverstärker (der meistens auch noch benötigt wird, wenn man nicht nur eine Quelle nutzt) nicht mit eingerechnet.

Der aktive Aufpreis bei Geithain ist auch nicht soooo wenig.

und natürlich habe ich bei Aktiv Vorteile, ist halt die Frage wieviel ist es mir wert.
thewas
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 09. Mrz 2016, 15:50
Glaubst du wirklich dass die Aktivierung (auch mit dem üblichen Kostenoverhead) soviel mehr kostet und vor allem bei ATC (bei Geithain sind die Preisunterschiede deutlich geringer und die Stückzahlen höchstwarscheinlich kleiner zudem sie die Elektronik auch selber bauen) nicht reine Mark(e(t)ing)preise sind?


Naja das mit dem Glauben
Wie wäre es mal mit Fakten. Die fordert ihr doch immer.

Gerne , Gegenbeispiel:
JBL LSR 305 (mit je zwei Endstufen und integriertem DSP!) ab 137€ Stückpreis http://www.idealo.de...-lsr305-jbl-pro.html
Das passive Pendant JBL Studio 230 ist sogar etwas teurer! - ab 149€ Stückpreis http://www.idealo.de...o-230-jbl-audio.html

Wie man daran sieht ist es eher eine Frage der Vermarktungs- und Firmenziele und Stückzahlen als irgendwelche (produktions-) technische Faktoren.


[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 16:05 bearbeitet]
spendormania-again
Stammgast
#34 erstellt: 09. Mrz 2016, 16:06
Ich würde an dieser Stelle auch der Rigipswand die "Schuld" geben. Bei einem Forumstreffen bei Visaton gab's auch einen Raum, bei dem eine Rigipswand als Bassabsorber fungiert und alles an Tieftonenergie rausgezogen hat.
thewas
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 09. Mrz 2016, 16:13
Das ist tatsächlich sehr oft der Fall, eine mitschwingende Wand funktioniert wie ein Zweimassenschwinger der im bestimmten Frequenzbereich (nämlich seine eigene Resonanzfrequenz) die Schwingung der anderen Masse (in diesem Fall der Luft) tilgt.


[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 16:15 bearbeitet]
cr
Moderator
#36 erstellt: 09. Mrz 2016, 17:09

Naja das mit dem Glauben
Wie wäre es mal mit Fakten. Die fordert ihr doch immer.


Man muss nur ein wenig addieren.
Eine prof. digitale Frequenzweiche kostet ca 600 Euro (es geht auch viel billiger).
2 Class-D-Endstufen für die Tieftöner mit zB 2x400W kosten 400 Euro (auch Profiware)
Für Hochtöner und Mitteltöner braucht man wenig Leistung, sowas bekommt man auch um 200 Euro für alle vier.
Somit kommt man bereits mit wenig über 1000 Euro aus. Wenn man entsprechende Module ohne Gehäuse nimmt, kostet es noch weniger.

Und eine gute passive Frequenzweiche ist verdammt teuer (Spulenpreise), diese Kosten kommen noch als Abzug.....


Mein passiver ATC SCM 40 Listenpreis 5800,-€
der aktive Pendant 10200,-€


Gut für den Hersteller, schlecht für den Käufer.
Dadof3
Inventar
#37 erstellt: 09. Mrz 2016, 17:21
So eine mitschwingende Wand hilft dann aber auch gegen Raummoden. Ohne sie hat man vielleicht mehr Bass, aber nicht unbedingt besseren Klang.


thewas (Beitrag #33) schrieb:
Das passive Pendant JBL Studio 230 ist sogar etwas teurer!

Und dabei meiner Meinung nach schlechter! (Auch wenn ich die beiden zugegeben noch nicht im direkten Vergleich hören konnte.)


Wie man daran sieht ist es eher eine Frage der Vermarktungs- und Firmenziele und Stückzahlen als irgendwelche (produktions-) technische Faktoren.

Ja, aber als Verbraucher im Hier und Jetzt muss man nun mal mit der Situation leben, und da nutzt es nun mal nichts, dass wohnzimmertaugliche hochwertige Aktiv-LS theoretisch viel preiswerter angeboten werden könnten. Vor allem, wenn man für vernünftige Vorstufen immer noch mehr bezahlt als für einen gleichwertigen Vollverstärker (aus denselben Gründen).


Quo (Beitrag #32) schrieb:
Mein passiver ATC SCM 40 Listenpreis 5800,-€
der aktive Pendant 10200,-€

Für über 4000,-€ lässt sich eine Menge Verstärker kaufen und da ist der Vorverstärker (der meistens auch noch benötigt wird, wenn man nicht nur eine Quelle nutzt) nicht mit eingerechnet.

Die Stereoplay meint zur SCM50 aktiv:
Unterm Strich günstiger als die Passiv-Version.
(http://studio-hifi.com/images/ATC_SCM50_aktiv-passiv-Stpl-4-2011.pdf)

Aber keine Sorge, ich gebe dir da Recht. Das ist unsinniges Geschwurbel, weil sie glauben (nein, wahrscheinlich nicht mal das, besser "unterstellen"), man müsse zu der passiven auch Verstärker für mindestens 5000 € kaufen.
thewas
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 09. Mrz 2016, 17:27

Mein passiver ATC SCM 40 Listenpreis 5800,-€

Nur zu der Preisgestaltung von High End , in manchem anderen EU Land (mit ähnlicher Mwst) werden sie überall ganz normal und öffentlich für 4000€ angeboten (und die vorige Version sogar für 2800€ was ich pesönlich sehr schade finde da ich die SCM 40 sehr mag ).
Passat
Moderator
#39 erstellt: 09. Mrz 2016, 17:31
Den Preisunterschied gibt es auch bei anderen Herstellern.
Beispielsweise T+A.
Die KS 300 kostet UVP 3390,- €/Paar, deren Aktivversion KS Active kostet UVP 6490,- €/Paar.

Das Phänomen ist übrigens auch nicht neu.
Beispielsweise T+A Helios Maxi von 1991: UVP 1496,- DM/Paar.
Die Aktivversion davon war die Helios Aktiv Monitor 2. Die hatte eine UVP von 4796,- DM/Paar.
Da war die Aktivversion also sogar mehr als 3 mal so teuer.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 09. Mrz 2016, 17:31 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Mrz 2016, 17:35
Ja, leider ist das in der degenerierten heutigen Haient Welt eher die Regel, sogar in den 70er und frühen 80er Jahren wo Elektronik viel teurer war, war der preisliche Unterschied nicht so groß wie danach.


[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 17:36 bearbeitet]
HannoverMan31
Inventar
#41 erstellt: 09. Mrz 2016, 18:11
Aber, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, sind wir doch selber schuld daran. Die Käufer selbst tragen doch zu dieser komischen Preisgestaltung bei. Eben, weil sie es ja kaufen.
Selbst die, die sich wirklich alles leisten könnten, sollten mehr hinterfragen bzw rationaler denken. Wenn das so gegeben wäre, wer weiß, ob sich solch ein absurde Preis Gestaltung über die Jahrzehnte überhaupt hätte durch setzen können.
Die Preise im Hifi und High End Sektor werden weiterhin absurd und übertrieben bleiben bzw sogar immer noch weiter steigen, so lang es Käufer gibt, die es bezahlen.


[Beitrag von HannoverMan31 am 09. Mrz 2016, 18:16 bearbeitet]
Passat
Moderator
#42 erstellt: 09. Mrz 2016, 18:59

thewas (Beitrag #40) schrieb:
Ja, leider ist das in der degenerierten heutigen Haient Welt eher die Regel, sogar in den 70er und frühen 80er Jahren wo Elektronik viel teurer war, war der preisliche Unterschied nicht so groß wie danach. :cut


Doch, war er.
Beispielsweise Elac EL 135 = UVP 2000,- DM/Paar, Elac 135 Aktiv = 4200,- DM/Paar. Die stammen von 1986.

Oder Magnat All Ribbon 10 P = 2500,- DM/Paar, Aktivversion TP 26 A = 4000,- DM/Paar. Die stammen von 1982.

Oder Kirksaeter Monitor 150 = 1950,- DM/Paar, Aktivversion = 3800,- DM/Paar. Die stammen von 1984.

Oder Grundig 1600b = 600,- DM/Paar, Aktivversion Monolith 50 = 1500,- DM/Paar. Die stammen von 1982.

Im Mittel waren die Aktivversionen doppelt so teuer wie die Passivversionen.

Grüße
Roman
cr
Moderator
#43 erstellt: 09. Mrz 2016, 19:05
Man kann sich ja einen aktiven Studio-LS kaufen, so häßlich sind die auch nicht. Zumal ohnehin die Unkultur herrscht, die Lautsprecher meist ohne Bespannung zur Schau zu stellen, da ist der eine so unschön wie der andere.....
thewas
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 09. Mrz 2016, 19:13

Aber, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, sind wir doch selber schuld daran. Die Käufer selbst tragen doch zu dieser komischen Preisgestaltung bei. Eben, weil sie es ja kaufen.

Na ja, wer kauft schon heutzutage klassisches "Hifi" oder noch mehr "Highend", nach dem 70er und 80er Boom sind das inzwischen Nischenmärkte für meistens skurrile ältere Männer (will mich da nicht rausnehmen) während früher waren das Geräte für fast jeden Haushalt und fast jeder Jugendliche träumte und sparte drauf (heute eher auf Smartphone & Co.). Das sieht man in den großen Elektromärkten oder auch den jährlichen Tests der Stiftung Warentest, früher noch voll mit klassischem Hifi, heutzutage fast nur noch Soundbars, 5.1 und 2.0 Kompaktanlagen, Kopfhörer, BT und Multiroom Lautsprecher, usw., darum haben es die meisten großen Elektronikkonzerne auch fast komplett abgegeben. Nur da wo die Konkurrenz und Nachfrage hoch ist stimmt meistens auch das PLV, siehe die meisten anderen Segmente der Consumer Electronics wo auch die technischen Fortschritte enorm sind während beim "Hifi" und "Highend" noch Passivlautsprecher, Röhrenamps und Plattenspieler a la 1970 als das "Maß der Dinge" gefeiert werden, vergleich mal einen heutigen Fernseher, Computer oder Telefon mit welchen aus dieser Zeit...


Im Mittel waren die Aktivversionen doppelt so teuer wie die Passivversionen.

Ja, aber auch weil die Gesamtpreise (erst recht für den damaligen Stand der Elektronik) günstiger waren, z.B. der absolute Unterschied von nur 1000-2000DM rechtfertigte damals eher 6 Endstufen als 5000€ heute.


[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 19:27 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#45 erstellt: 09. Mrz 2016, 20:25
Etwas verklärte Sicht auf "früher"




Wenn ich mir einige Beiträge von heute hier durchlese, dann kommt mir Quo´s Beitrag von heute morgen wieder in den Sinn:

Quo (Beitrag #24) schrieb:
Ich liebe diese Verallgemeinerungen.
Aktiv ist per se besser.

Ich behaupte einfach mal, nur weil man die Endstufen in einen Lautsprecher pflanzt, ist es noch lange kein besserer Lautsprecher.

Und es wird auch durch ewiges Wiederholen nicht richtiger.


daher kann ich nur mein Post wiederholen:

ingo74 (Beitrag #26) schrieb:

Dadof3 (Beitrag #23) schrieb:
Aktivtechnik bietet im Hinblick auf den Klang alle Möglichkeiten, die auch Passivtechnik erlaubt, plus noch ein bisschen mehr.

kann, aber nicht zwangsläufig ;)


[Beitrag von ingo74 am 09. Mrz 2016, 20:25 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 09. Mrz 2016, 20:56
Ich glaube kaum einer zweifelt dass so wie eine schlechte Implementierung eines Aktivlautsprechers einer guten eines Passivlautsprechers unterlegen sein kann, so auch wenn beide komplett ausgereizt werden die aktive Ansteuerung mehr Möglichkeiten und Vorteile hat, aber es werden gerne immer wieder die gleichen Themen neu aufgerollt...

http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-29.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-6317.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-10850.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-25561.html
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[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 20:59 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#47 erstellt: 09. Mrz 2016, 21:11
Tweetys "Test" würde ich nicht verlinken, aber du hast Recht, das Thema wurde schon zu genüge diskutiert.
Nur würde ich als Fan der Aktivtechnik aufpassen, wie man die Beiträge formuliert, denn es gibt genügend Leser, die manche Post wie in Quo´s #24 verstehen.
thewas
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 09. Mrz 2016, 21:22
Ja, Tweetys "Test" war eher ein Schuss nach hinten.

Ich finde die Vorteile wurden bisher eher sachlich und technisch präsentiert, jedoch gibt es keine Garantie (soll es auch nicht) wie jedes Individuum etwas aufnimmt, zudem finde ich sollte man nicht bei solchen nüchternen Themen Wahrheiten "abstumpfen" damit keiner "gekränkt" wird, sonst enden wir wie das OEF.
ingo74
Inventar
#49 erstellt: 09. Mrz 2016, 21:28
Naja, wenn ich sowas hier lese:

cr (Beitrag #29) schrieb:
Ceteris parbus (unter sonst gleichen Bedingungen, zB die gleichen Chassis, heißt dies) ist aber Aktivtechnik besser.

kann ich nur das ein drittes Mal schreiben:

ingo74 (Beitrag #45) schrieb:


Quo (Beitrag #24) schrieb:
Ich liebe diese Verallgemeinerungen.
Aktiv ist per se besser.

Ich behaupte einfach mal, nur weil man die Endstufen in einen Lautsprecher pflanzt, ist es noch lange kein besserer Lautsprecher.

Und es wird auch durch ewiges Wiederholen nicht richtiger.


daher kann ich nur mein Post wiederholen:

ingo74 (Beitrag #26) schrieb:

Dadof3 (Beitrag #23) schrieb:
Aktivtechnik bietet im Hinblick auf den Klang alle Möglichkeiten, die auch Passivtechnik erlaubt, plus noch ein bisschen mehr.

kann, aber nicht zwangsläufig ;)
thewas
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 09. Mrz 2016, 21:36
Was aber falsch ist weil unter den gleichen Bedingungen wie cr auch klar und deutlich geschrieben hat die Aktivlösung tatsächlich technisch besser ist da sie mehrere technische Vorteile ohne jegliche Nachteile hat, siehe dazu z.B. Posts #29 und #30. Ob die Vorteile im Einzelfall blind heraushörbar sind ist eine andere Geschichte.


[Beitrag von thewas am 09. Mrz 2016, 21:40 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#51 erstellt: 09. Mrz 2016, 21:42

thewas (Beitrag #50) schrieb:
Was aber falsch ist weil unter den gleichen Bedingungen wie cr auch klar und deutlich geschrieben hat die Aktivlösung tatsächlich besser ist da sie mehr Vorteile ohne jegliche technische Nachteile hat.

sein kann, wenn man es "richtig" umsetzt.
Aber das

Ob die Vorteile im Einzelfall blind heraushörbar sind ist eine andere Geschichte

sehe ich genauso.
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