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Autor
Beitrag
mylar
Stammgast
#1 erstellt: 15. Aug 2004, 14:42
http://www.hifiaktiv.at/diverses/realistische_betrachtungen.htm

der artikel macht mich etwas stutzig weil dort sehr viele sachen die hier diskutiert werden total ad absurdum geführt werden/würden wenn der autor recht hat.

hat der autor recht/teilweise/garnicht ?
ist der autor seriös oder ist das nur stimmungsmache ?

hab den mal in allgemeines gesetzt weil bei voodo/tuning der kommentar dazu mir zu vorhersehbar geprägt ist.
ukw
Inventar
#2 erstellt: 15. Aug 2004, 15:11
.
.
.

Der Autor dieses Artikels sagt die Wahrheit. Nicht mehr - nicht weniger. Er rät auch dazu eigene Erfahrungen im Blindtest zu sammeln.
Er bereichert sich nicht durch die enorme Finanzkraft der Voodoo Schwachgeister in dieser Welt.

Das ist m.E. moralisch auch nicht weiter verwerflich
Meinen zahlreichen Aufforderungen an die Voodoo Jünger ihre Equalizer Kabel im 1:1 Blindtest zu identifizieren stehen immer noch. Bis heute ohne eine einzige Anmeldung.

Bei 40 Fragen dürfen nicht mehr als 20% falsche Antworten kommen.

Kein Wunder, denn es geht dabei um Geld. Ich fand 500,- Euro
Einsatz bei diesem Test für angemessen angesichts der Kabelpreise... (über 4.300,- Euro für ein Kimber TriFocal-
XLTM)
fjmi
Inventar
#3 erstellt: 15. Aug 2004, 15:51
ich finde die prioritäteneinstufung (aufnahme-raum-laustpr.-...- Kabel) macht einen guten eindruck. ich vertrete das meiste auch was in dem text steht, was vlt. mituner an meiner ausbildung (kein mensch hat die weisheit mit dem löffel gefressen), und dem 'stups' in eine richtung liegt.

besonders der raum erscheint mir sehr wichtig!!

fairerweise muss ich anmerken, dass die beste von mir gehörte anlage (siehe entspr. thema -meistes dynaudio) nicht das max. mögliche darstellt, ich also keine refferenz bin.
dennoch gab es für mich nicht das 'aha-erlebnis' was ich mir erwartete/erhoffte usw...

außerdem habe ich auch schon mal angemerkt, dass gute lautsprecher einen angegeben (ob der stimmt) klirrfaktor von 0,5% und weniger haben, mit doch 'extremen' welligkeiten im freq.gang -> kabel sind meiner meinung recht bedeutungslos, natürlich ist billiger baustahl im vergleich mit guten kabeln hörbar.

ich werde auch nie annerkennen, dass geschwärtzte, abgeschrägte,... cd'S besser klingen sollen als 'standart' bedruckte; außer ich(mir bekannte leute) höre es im blindtest.


[Beitrag von fjmi am 15. Aug 2004, 15:57 bearbeitet]
mylar
Stammgast
#4 erstellt: 15. Aug 2004, 16:23
danke für die prompte und voodoo freie antwort.

dann geh ich jetzt mal gewebeschlauch für meine kabel kaufen - sieht besser aus - und das auge hört mit....
kalia
Inventar
#5 erstellt: 15. Aug 2004, 16:31
ein paar mehr Antworten findest du auch hier, es gibt da deutlich geteilte Meinungen.

http://hifi-forum.de...d=32&back=&sort=&z=1

Mit bestem Gruss
Lia
(immer noch ukw's besten Verstärker dieses Forums anbetend....)
richi44
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 15. Aug 2004, 16:47
Ich weiss, dass ich mich wiederhole und mir ist auch klar, dass ich deswegen schon mehrmals angegriffen wurde. Trotzdem meine Meinung zu diesem Thema:
Wenn die Kabel so wichtig wären, würden in Studios nicht normale abgeschirmte Kabel, und das oft hunderte von Metern fur EIN Tonsignal, verwendet, sondern hochwertige Teile. Dem ist aber nicht so. Es werden auxch keine superteuren Netzverteiler eingesetzt, sondern normale Ware vom Baumarkt. Bei der verbauten Anzahl wäre alles andere schlicht nicht finanzierbar.
Es gibt heute keine diskret (einzelne Transistoren) aufgebaute Mischpulte mehr.
Bei praktisch jeder Aufnahme sind Effektgeräte in "unendlicher" Zahl im Einsatz.
Und ich behaupte immer noch, dass es keine Rolle spielt, wo in einer Kette das schwächste Glied ist, ob im Studio oder zu hause. Und ich behaupte weiter, dass man mit aller Würzkunst aus Katzenfutter kein Züricher Geschnetzeltes hinkriegt, auch in der versilberten Kupferpfanne nicht.

Es ist mir klar, dass normale Audiokabel (Cinchkabel) klangliche Unterschiede erzeugen können. Dies aber nur dann, wenn das treibende Gerät keinen optimalen Ausgang besitzt. Dass Unterschiede gehört werden wollen (und durch Umstöpseln "bewiesen" sind) ist dann möglich, wenn man das akustische Gedächtnis ausser acht lässt. Sicher kann man zwischen Klavier und Harmonika unterscheiden (um es etwas überspitzt zu umschreiben), aber ob Steinway oder Bösendorfer ist nicht ohne weiteres unterscheidbar, wenn man die Aufnahmetechnik, bezw. die Mik-Auf- und Einstellung nicht kennt.
Ich kenne Direktschnittaufnahmen (vor 25 Jahren versuchte man durch direkte Aufzeichnung auf das Plattenschnittgerät optimale Aufnahmen zu produzieren) eines Orchesters, mit dem selben Stück, dem selben Dirigenten und dem selben Tonregisseur aber in zwei verschiedenen Studios mit unterschiedlichen Abhörlautsprechern. Und den Unterschied eben dieser Abhöranlage gehen in die Aufnahme ein. Dazu braucht es keine Equalizer und ähnliches. Es reicht, das Mikrofon einen Schritt näher oder weiter von den Instrumenten aufzustellen. Was ist also "Original"?

Sicher ist es besser im Zweifelsfall das höherwertige Produkt zu wählen. Und es ist nicht verboten, Geld in gute Geräte und Lautsprecher zu investieren. Tatsache ist auch, dass noch nicht alle Zusammenhänge zwischen technischen Messwerten und gehörten Eindrücken geklärt sind. So habe ich schon vor bald 40 Jahren Versuche mit dem Ein- und Ausschwingen von Klängen angestellt und musste dabei feststellen, dass ein Instrument auch dann erkannt wird, wenn der Pagel konstant gehalten wird (Begrenzer) und Ein- und Ausschwingen abgeschnitten wird. Wird aber diese Aufzeichnung rückwärts abgespielt wird (es sind logischerweise die selben Frequenzen in den selben Pegeln vorhanden, nur mit anderen gegenseitigen Phasenabhängigkeiten), ist das Instrument nicht oder kaum mehr zu erkennen. Ich will damit sagen, dass reine Messungen wie Klirr oder Frequenzgang nicht allein seeligmachend sind. Aber wenn wir zusätzliche Messungen wie Phasenverhalten (die 90grad-Filter der Studio-Monobildung gehören der Vergangenheit an, weil sie klanglich undiskutabel waren) in die Messreihen integrieren, wobei Phasenmessungen in der heute üblichen Form an Lautsprechern reine Fehlmessungen sein MÜSSEN (zigfache Phasendrehungen über den Frequenzgang sind schlicht nicht möglich, sondern Fehlmessungen durch Laufzeit), haben wir zusätzliche Anhaltspunkte zum messtechnischen "Beweis" des gehörten. Und man kann nun mal an Audiokabeln, Netzkabeln, angefasten CDs und Katzenfellmütze auf dem Kopf (ergibt warmen Klang) messen bis zur Verblödung, man stellt keine relevanten Ergebnisse fest. Aber solange homöopatische Medikamente wirken (es lebe der Placebo-Effekt)...
ukw
Inventar
#7 erstellt: 15. Aug 2004, 16:56
Ach Lia, laß uns mal bei Rotwein und Knabberkram Frieden schließen.
Zu den Verstärkern und der Faszination, die insbesonders von diesen einem von mir angesprochenen Modell ausgeht,
können wir dann "Live und in Farbe"
anhand von Ortsbesichtigung und Hörtest näher eingehen.

Ich bin da nicht so engstirnig oder dogmatisch wie es manchmal scheint.

Aber trotzdem ist die Behauptung nicht aus der Luft gegriffen...

Dir noch einen schönen Sonntag!

Uwe
ukw
Inventar
#8 erstellt: 15. Aug 2004, 17:02

Aber solange homöopatische Medikamente wirken (es lebe der Placebo-Effekt)...


HALT STOP

homöopatische Medikamente wirken. Ich schicke Dir dazu PM.
fjmi
Inventar
#9 erstellt: 15. Aug 2004, 17:10


Aber solange homöopatische Medikamente wirken (es lebe der Placebo-Effekt)...


HALT STOP

homöopatische Medikamente wirken. Ich schicke Dir dazu PM.


stimmt, kann jeder mit heuschnupfen o.ä. ausprobieren.
besonders bei kindern, die nicht wissen, dass das nicht ein 'normales' medikament ist.
ist inzwischen auch schon bei eingen anwendungen von der schulmedizin anerkannt!!
kalia
Inventar
#10 erstellt: 15. Aug 2004, 17:36
Hallo ukw

Nicht, das du das falsch verstehst...
Quad-Geräte faszinieren mich auch, (3/33/303, viel drüber gelesen und optisch so jenseitig, dass ich sie wieder toll finde, ist ernst gemeint!) gehört habe ich allerdings noch keins. Zum Blindkauf reicht die Neugier nicht.
Vielleicht ist dein Quad natürlich noch viel besser....
Ob es die "besten" Geräte sind, stelle ich natürlich in Frage, weil - es gibt immer für bestimmte Ketten - Besseres...

Da du ja wahrscheinlich nicht bei mir um die Ecke wohnst, bleibt es wohl bei virtuellem Rotwein (mit viel Phantasie...)
Frieden schliessen ist immer gut

(Ich höre aber trotzdem Unterschiede bei Kabeln )

Mit besten Grüssen
Lia
ps: was war das mit der Homöophatie ? Das passt grad nicht in meine "Schublade" ;)...kannst du mir die PM auch schicken?


[Beitrag von kalia am 15. Aug 2004, 17:36 bearbeitet]
horst.b.
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 15. Aug 2004, 17:54
Es gibt zu diesem Artikel unzählige vergleichbare in der einen oder anderen Richtung im Internet (in Englisch), alle für uns Laien ähnlich schlüssig.
Was die allermeisten Beiträge zum Thema von dem des Österreichers unterscheidet, ist deren Mangel an Polemik.
Warum kommt ausgerechnet dieses Geschreibsel dauernd auf in diesem Forum, kennt hier Keiner Google ?
Viele dieser Artikel sind nämlich von Audioentwicklern verfasst, und nicht von irgendeinem dahergelaufenen Einzelhandelskaufmann , der Hifi mit Küchengeräten vergleicht.

Dieser Herr nimmt mE den Mund ganz schön voll für jemanden, der Lautsprecher im 5stelligen Bereich verkauft.
Ein paar 100 €s für ein NF Kabel sehe ich ein, nach meinen Erfahrungen, bei entsprechenden Komponenten natürlich, aber Speaker für 18.000 ohne den Hörraum gleich mit anzubieten ?
Das ist Verarsche !

Gruss
H


[Beitrag von horst.b. am 15. Aug 2004, 17:55 bearbeitet]
meister_lampe
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 15. Aug 2004, 18:07
ich höre was ICH höre
andere hören anders!

was für mich persönlich sinn macht investiere ich - sonst nichts

klang und musikempfindung lässt sich leider so gut wie nicht objektivieren; jeder muss wissen was er tut - hauptsache er ist zufrieden
träumer0
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Aug 2004, 18:57
Um ein Bericht zu interpretieren, sollte man alle Gegebenheiten, Hintergrundinformationen und Fakten, welche den Schreiber zu diesem Schluss brachten, mit berücksichtigen.

Wer kann das?
fjmi
Inventar
#14 erstellt: 15. Aug 2004, 19:13
und wie willst du dann überhaupt eine information (ob richtig oder falsch) auswerten wenn du doch kaum zugang zu den nötigen infos hast?

wie soll man mit der einstellung in der schule etwas lernen (ob richtig oder falsch) wenn dafür hintergrundwissen nötig ist, das erst jahre später vermittelt wird?


ich beachte jetzt einmal für MICH! folgenden zusatz:
auch wenn kabel(klang) hörbar sein sollten, so wird dies nur 0,000001% der leser solcher artikel betreffen, die aussage kabel klingen nicht ist also für die allgemeinheit (mit ausnahme der 0,000001%) zutreffend!, somit mit klitzekleiner unsicherheit 'richtig'.
Wholefish
Inventar
#15 erstellt: 15. Aug 2004, 19:32

In der Box führen von der Frequenzweiche im Normalfall relativ dünne Standardlitzenkabel zu den Lautsprecherchassis. Nur ganz wenige Hersteller verwenden bei sehr teuren Boxen "bessere" Kabel aus der HiFi Szene (aber nicht aus Überzeugung, sondern um sich eventuellen Diskussionen zu entziehen). Da im Musikspektrum höhere Frequenzen (ab ca. 1kHz) meist mit wesentlich geringeren Pegeln vorkommen als tiefere, wird die Verkabelung zu den Mittel- und Hochtonlautsprechern noch dünner ausgeführt als im Tieftonkanal und das ist auch absolut ausreichend.


Also in meiner Nubert NuBox 390 liegen dicke Kabel. Keine dünnen Drähtchen.
ukw
Inventar
#16 erstellt: 15. Aug 2004, 19:49
@ Lia Nicht Quad, sondern KA 907

@ Wholefish

In der Zitat Box über Deiner Äußerung steht -präzis formuliert- warum sich
in Deiner Nu Box dickes Kabel befindet.

Size matters??

Gruß Uwe


[Beitrag von ukw am 15. Aug 2004, 19:51 bearbeitet]
Evangelos*
Stammgast
#17 erstellt: 15. Aug 2004, 19:49
Hi zusammen,

ich hab vor kurzem die Beipackstrippen durch jeweils
1 Paar Chinchkabel von Oehlbach (NF 1) ersetzt.
Gut, das ist jetzt kein besonders gutes (teures) Kabel aber
mit rund 25 Euro auch nicht das schlechteste im Vergleich
zu den Beipackstrippen. Die Verarbeitung ist prima und es
macht, zumindest optisch wesentlich mehr her als die Bei-
packstrippen.
Ich habe die Kabel ausgetauscht und war guter Hoffnung auch
einen deutlichen Unterschied zu hören
Von vielen Forenusern kommt auch immer wieder der Tip die
Beipackstrippen auszutauschen, der Unterschied wäre schon
deutlich hörbar.
Das Auswechseln der Kabel habe ich einige Male wiederholt
um mir meiner Meinung sicher zu sein!!! Gehört habe ich auch
nur Lieder welche ich schon sehr oft gehört habe.
Tja, und als Fazit kann ich sagen, dass ich doch ein wenig
enttäuscht war.
Der sehr , sehr feine Unterschied besteht darin, das
die Musik bzw. die Instrumente etwas klarer in ihrer Struktur sind, man könnte auch sagen etwas sauberer wieder-
gegeben.
Das ganze spielt sich allerdings wirklich nur in Nuancen
ab und ob ich bei einem Blindtest immer richtig liegen
würde bezweifle ich einfach mal.
Das ganze läßt 4 bzw. 5 Rückschlüsse zu:

1. Meine Anlage/Raumakustik sind nicht gut genug um den
Unterschied stärker aufzuzeigen.
2. Ich höre einfach nicht gut genug.
3. Die Unterschiede sind (wenn vorhanden) wirklich so
gering.
4. Die Chinchkabel sind nicht deutlich "besser" im
Vergleich zu den Beipackstrippen.
5. Eine Mischung der Ersten vier Punkte.

Eigentlich wollte ich mir noch LS-Kabel holen aber bei
20 Metern kommen da doch ein paar Euros zusammen und wenn
der Unterschied ähnlich gering ausfällt, stellt sich die
Frage: Macht das ganze für diesen geringen Unterschied,
der nur im Direktvergleich auffällt überhaupt Sinn...???

War nur so ein kleiner Bericht, der vielleicht hilft die
Diskussion um Kabelklang realistisch zu betrachten.
Kabel klingen wohl doch etwas differenzierter aber das
Geld in Boxen oder Elektronik gesteckt klingt deutlich
"hörbarer"...!!!
Aber manche Strippen sehen halt auch einfach nur gut aus,
und das Auge hört dann wohl auch mit...

viele Grüße

Evangelos
ukw
Inventar
#18 erstellt: 15. Aug 2004, 19:57
@ Evangelos
Aber manche Strippen sehen halt auch einfach nur gut aus,
und das Auge hört dann wohl auch mit...


So isses!

Was Du mal machen kannst: Nimm ein Q-Tip Wattestäbchen tue etwas C6H12O6 /Alcohol/Brennspiritus darauf und dann mit etwas Gefühl in die Chinch Buchsen, drehen und wieder raus damit.

Hinterher ein Bild vom benutzten Wattestäbchen posten.

Gruß Uwe
Wholefish
Inventar
#19 erstellt: 15. Aug 2004, 19:58
@ukw
Ja ich hab den ganzen Artikel gelesen und das meiste verstanden behaupte ich einfach mal.
Ich wollt nur mal anmerken
träumer0
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 15. Aug 2004, 20:08

und wie willst du dann überhaupt eine information (ob richtig oder falsch) auswerten wenn du doch kaum zugang zu den nötigen infos hast?

1) man vertraut dem Verfasser
2) Glauben in dem, was man am besten hören will (selbstschutz)
3) eigene Erfahrungen sammeln?

Gibt es überhaupt richtig oder falsch?


ich beachte jetzt einmal für MICH! folgenden zusatz:
auch wenn kabel(klang) hörbar sein sollten, so wird dies nur 0,000001% der leser solcher artikel betreffen, die aussage kabel klingen nicht ist also für die allgemeinheit (mit ausnahme der 0,000001%) zutreffend!, somit mit klitzekleiner unsicherheit 'richtig'.

Keine Einwände...

Heinrich
Inventar
#21 erstellt: 15. Aug 2004, 21:22
Hallo Richi44,

ein paar Einsprüche:


Wenn die Kabel so wichtig wären, würden in Studios nicht normale abgeschirmte Kabel, und das oft hunderte von Metern fur EIN Tonsignal, verwendet, sondern hochwertige Teile. Dem ist aber nicht so.



Doch. Eine der Lieblingsmarken von Studios hier in Österreich ist zum Beispiel Mogami http://www.mogami.com. Desweiteren wird in normalen Studios vermieden, hunderte Meter Kabelweg (zumindest im Aufnahmeweg) zu haben.


Es werden auxch keine superteuren Netzverteiler eingesetzt, sondern normale Ware vom Baumarkt.


Allerdings muß Baumarktware nicht immer billig und schon gar nicht schlecht sein


Bei der verbauten Anzahl wäre alles andere schlicht nicht finanzierbar.


Na ja, so viele Steckerleisten werden ja nicht verbaut...


Es gibt heute keine diskret (einzelne Transistoren) aufgebaute Mischpulte mehr.


Das ist richtig. Und ein Grund, daß zum Beispiel alte Neve-Pulte im restaurierten Zustand TEURER sind als Neuware. Und klanglich mE nicht zu schlagen sind.


Bei praktisch jeder Aufnahme sind Effektgeräte in "unendlicher" Zahl im Einsatz.


Dies ist richtig. Nur - die Verwendung von Effektgeräten schließt ja nicht aus, daß man auch diese möglichst gut hören will...


Und ich behaupte immer noch, dass es keine Rolle spielt, wo in einer Kette das schwächste Glied ist, ob im Studio oder zu hause.


Widerspruch: Nur wenn in dem Studio so gut und "sauber" als möglich gearbeitet wird, hat man zuhause die Chance auf einen "guten" Klang. Wenn's im Studio bereits schief gelaufen ist, kann auch die beste HiFi-Anlage nichts mehr "retten"...


Gruß aus Wien,

Heinrich
mylar
Stammgast
#22 erstellt: 16. Aug 2004, 04:24
also bevor hier die stimmung unfreundlicher wird:

manche hören kabel (0,000001%) andere eben nicht

manche kaufen kabel weil sie gut aussehen und die gute haptik eine positive grundstimmung bewirkt und man so eine gefühlte verbesserung beim hören erzielt, so ein bischen selbsterfüllende prophezeihung.

manche kaufen quellengeräte die einfach liefern (200euro player an 2000 euro vorstufe z.b. weil sich die formate dauernd ändern), andere wollen eine quelle die etwas hermacht, oder auch nur understatement pur im vergleich zum preis ist.

manche suchen den gral der holographie, andere den spass in der musik, einige gar beides zugleich.

das der autor des hifiaktiv beitrages auf der einen seite extrem hochpreisiges auf die ungeklärte seite ihrer preislichen rechtfertigung zieht, andererseits aber von den kunden lebt die das kaufen war mir auch aufgefallen.
andererseits war es aber diese gerade in diskussionen zu diesem thema recht seltene polemiklose art und weise des autors die positiv auffiel.

quintessenz: man sollte dazu stehen können wenn man sachen womöglich nicht wegen der 0,00001% mehr klang kauft sondern weil man es wegen des haben wollens haben möchte, wegen der optik, haptik, status usw.
das wäre ehrlich und kein beinbruch.
andererseits sollte man jenen die an die wahrnehmung minmalster details glauben ihren glauben lassen und lieber über themen reden wo man wirkliche argumente hat und sich nicht lediglich zwei glaubensrichtungen/philosophien gegenüber stehen.

in dem sinne noch einen schönen tag.

ps: meine kabel sehen mit gewebeschlaub wesentlich besser aus, ansonsten mag ich weiterhin die musik die ich höre.
lumi1
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 16. Aug 2004, 05:46
Ich sage zu dem Bericht(Und manch anderen im Netz)nur eins:

100% richtig, bis in´s Detail.

Alles andere ist nicht Voodoo, sondern von der menschlichen Vorstellungskraft gewolltes.

Denn selbst Voodoo im eigentlichen Sinn des Wortes hat nachweisliche Wirkungen.
ukw
Inventar
#24 erstellt: 16. Aug 2004, 05:48
lumi1
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 16. Aug 2004, 07:48


Ich muß jetzt noch was los werden:

Hier sind wir nicht im Heimkinoforum, aber trotzdem.

Ich beschäftige mich ja schon mit Projektion und guten Bildern samt dem Ton dazu seit ca. 20 Jahren.

Und die letzten Jahre, wo auch in Old Germany der Boom losging (Naja, wenigstens mit dem Ton, daß Bild vergessen die meisten), stellt sich mir immer wieder eine Frage:

(Dies ist gleichzeitig ein aüßerst geschäftsfördernder Tip für hier etwa hier mitlesende Hersteller/Vertreiber/Verkäufer)



Warum hat noch niemand ernsthaft die Idee gehabt, seinen LCD/DLP-, vor allem CRT Projektor,CRT-TV,Plasma-TV,LCD-TV, mit hochwertigen, starkstromfähigen und achtzigfach geschirmten Netzkabeln/Leisten zu tunen?

Und die Hosiden, RGB, YUV etc. Verbindungen gegen die ultimativen HighEnd-Strippen zu tauschen?

An alle Kabel und sonstige Voodoo Jünger.

Seht ihr dann etwa nicht das Bild, daß sich plötzlich von der Leinwand/TV abhebt: Lockerer loslößt, ja direkt ohne sonstige zusätzliche Technik dreidimensional wird? Von der Tiefenstaffelung ganz abgesehen!!

Und das Bild vom Stadion wird dann richtig frei! Ganz zu schweigen von der Leuchtkraft und Klarheit der Farben, und das Weiß, daß nun weißer wird, wie es ist? Oder der Weltenraum; die Sterne kleben nun nicht mehr am Bild, sie schweben viel mehr durchs Kino!!

Oder denkt man hier etwa nur sachlich?
Ein gutes,vernünftig abgeschirmtes Kabel, welche keine äußeren Einflüsse zufügt. Einfach nur das Signal relativ verlustfrei überträgt. Hier befinden wir uns schon in anderen Größenordnungen. Bei mir zum Bsp. beträgt die Länge des RGB-Kabels zum Proki staatliche 15m! Und bei anderen?

Ihr werdet doch nicht etwa zum "HighEnd" LCD-Pixelwerfer einfach nur ein gutes S-VHS Kabel für ca.50 Euro verwenden,oder?

Wie soll da das Bildgeschehen in Form der pixligen Aneinanderreihung zum absoluten "Fluß" führen?

Okay,es reicht. Mir war gerade danach.

Es lebe mein Sarkasmus


[Beitrag von lumi1 am 16. Aug 2004, 07:55 bearbeitet]
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 16. Aug 2004, 07:49
IMHO:
Der Autor ist sicher ein „Realist“.

Seine realistischen Betrachtungen haben ihm , wie er selbst sagt, bisher nicht geschadet. Sie schaden auch sicher keinem Leser.

Er ist auch Realist ( Kaufmann genug) seinem Kunden das zu verkaufen, was dieser - nach gewissenhafter Beratung von ihm – will. Das kann auch schon mal sehr teuer werden, aus welchen Gründen auch immer. Ist ihm das zu verübeln?

Er ist auch Realist genug, ein Produkt, das er selbst sehr gelobt hat, das aber zu einem extrem niedrigeren Preis eine arge Konkurrenz für seine teureren werden könnte, aus dem Programm zu nehmen.

Letztlich will auch er verkaufen und davon (gut) leben. Er verpackt das in eine sehr geschickte „Philosophie“. Ist ihm das zu verübeln?

Ich finde seine Homepage nicht schlecht.

MfG Bernd
Grzmblfxx
Stammgast
#27 erstellt: 16. Aug 2004, 08:09
Hallo lumi1,

du hast keinen Projektor, oder?
GERADE bei Bildsignalen ist die Kabelqualität ausschlaggebend und DEUTLICH sichtbar, offensichtlich auch von ALLEN nachvollziehbar, da auch für das Bild ganz andere, viel höhere Frequenzen verwendet werden. Und extreme Leitungslängen...

Das hinkt.

Andreas
träumer0
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 16. Aug 2004, 08:15

IMHO:
Der Autor ist sicher ein „Realist“.

Seine realistischen Betrachtungen haben ihm , wie er selbst sagt, bisher nicht geschadet. Sie schaden auch sicher keinem Leser.

Er ist auch Realist ( Kaufmann genug) seinem Kunden das zu verkaufen, was dieser - nach gewissenhafter Beratung von ihm – will. Das kann auch schon mal sehr teuer werden, aus welchen Gründen auch immer. Ist ihm das zu verübeln?

Er ist auch Realist genug, ein Produkt, das er selbst sehr gelobt hat, das aber zu einem extrem niedrigeren Preis eine arge Konkurrenz für seine teureren werden könnte, aus dem Programm zu nehmen.

Letztlich will auch er verkaufen und davon (gut) leben. Er verpackt das in eine sehr geschickte „Philosophie“. Ist ihm das zu verübeln?

Ich finde seine Homepage nicht schlecht.

MfG Bernd

Sorry, aber kennst Du den Autor persönlich?
Jeder kann etwas schreiben aber selber daran nicht glauben oder den Gegenteil manchen, was er schreibt.
PR und Werbung kann man in verschiedene Arten gemacht werden. Sich 'ehrlich' und realistisch zeigen ist auch ein Mittel, um dann Leute auszunützen. Mit diesem Wörter will ich nicht behaupten der Autor sei so. Solange man persönlich den Autor nicht kennt und was wirklich hinten dem Bericht steht, ist jeder Meinung über den Bericht und Author nur Spekulation.

Gruss
Grzmblfxx
Stammgast
#29 erstellt: 16. Aug 2004, 08:23
Achja,

unser Händler hat auch Kunden. Und bei den Bildern dieser Kunden sind folgende Kabel verbaut:
Ich zitire:

Audio Verkabelung: Siltech und V.d.Hul.


Verkabelung: Audioquest, Stromverteiler: Sunleiste


Netzreinigung: Accuphase PS-500, Stromverteiler: Sunleiste, Verkabelung: Siltech,


Warum haben alle seine Kunden diese (auch noch sehr teuren) Voodoo Kabeln, und er schreibt das auch noch auf seine HP, wenn Kabeln eh für die Katz sind?
Wird da Wasser gepredigt und Wein getrunken?

Andreas


[Beitrag von Grzmblfxx am 16. Aug 2004, 08:23 bearbeitet]
tjobbe
Inventar
#30 erstellt: 16. Aug 2004, 08:29
nun,

er hat recht wenn er die Aufnahme, den Raum und dann den LS als die wichtigen Kriterien einer hochwertigen wiedergabe nennt...(und wer will ihm da wiedersprechen...)

nur konsequenterweise sollte er sich dann damit auch an seinen Produkten (speziell seine LS empfehlungen) messen lassen.....

....und dann doch nicht gerade die empfehlen, die mit aufgesetzen Superhochtönern Modetrends nachlaufen und aus meinem Verständnis akustische Fehlkonstruktionen sind (und auch der nicht zu unterschätzenden "Marge" von Händlern gerne angeboten werden)

sorry, aber für mich ist das entweder inkonsequent (aufgesteztes SuperHT gemülle) oder eine gute verkaufsmasche (schau, alle anderen Händler wollen dich nur ausnutzen)....ein Schelm wer böses dabei denkt

Cheers, Tjobbe
lumi1
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Aug 2004, 08:29

Hallo lumi1,

du hast keinen Projektor, oder?
GERADE bei Bildsignalen ist die Kabelqualität ausschlaggebend und DEUTLICH sichtbar, offensichtlich auch von ALLEN nachvollziehbar, da auch für das Bild ganz andere, viel höhere Frequenzen verwendet werden. Und extreme Leitungslängen...

Das hinkt.

Andreas


Doch,doch. Ich hab so ziemlich alles an CRT´s durch,was gängig ist. Vor allem Sony´s. Momentan habe ich Sony 1042er(bleibt mir immer treu), und Barco Cine 6.

Hast mein Posting falsch verstanden. Gerade deshalb habe ich´s geschrieben. Weil das was auch Du nennst, ist für mich sichtbar und physikalisch logisch.

Nur bekomme ich in diesem wichtigen Bereich nicht mal ein Bruchteil von Beiträgen irgendwo mit. Das scheint vielen nicht bewußt, oder unwichtig zu sein. Jeden Fall unwichtiger, als das Digi-Kabel vom DVD zum Verstärker. Ich habs nur in´s lächerliche gezogen; Zumindest mit dem Netzleistentuning für den Proki. Das wär doch mal was....oder?
Konstantin
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 16. Aug 2004, 08:32
Hallo!

Auch für mich ist es der beste Artikel, den ich bislang im Internet gelesen have.

Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern und zu Hifi-Zeitschriften geht der Autor des Artikels detailliert auf die Raumakustik ein und schreibt, dass diese den Klang in Bezug auf Frequenzgang häufig dramatisch verschlechtern lässt und die Anlage zu Hause weit unter ihrem Wert spielt.
Das wird mit der Erfahrung vieler Benutzer sicher übereinstimmen.
Und gerade hier zeigt sich die Sinnlosigkeit, sündhaft viel Geld für Kabel auszugeben. Denn die gesamte Hifi-Kette ist so "brüchig" (Anlage im Tonstudio + Aufnahmetechnik + Lautsprecherqualität + Raumakustik (z.T. sehr großer negativer Einfluss) + meterlange mittel- oder minderwertige Drähte und Kabeln in der Elektronik), dass da ein einzelnes noch so gutes Kabel (wenn es denn überhaupt so gut sein kann) einen vernachlässigbar minimalen Einfluss auf den Klnag ausübt.

Gruß Konstantin
lumi1
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Aug 2004, 08:39

Warum haben alle seine Kunden diese (auch noch sehr teuren) Voodoo Kabeln, und er schreibt das auch noch auf seine HP, wenn Kabeln eh für die Katz sind?
Wird da Wasser gepredigt und Wein getrunken?

Andreas


Jeder will (gut)leben. Und wer so gläubig ist und den Kram käuft, ist selbst schuld. Ich würde auch jedem das geben, was er will. Wenn ich auch noch kräftig verdienen kann?!

Die Sache ist doch so wie beim Benzin. Viele jammern, und die vielen fahren trotzdem. Wenn das Kabel "jammerig klingt", noch besser. Wird noch eins gekauft. Jedem das seine....

Die zehn Gebote sind den meisten hinreichend bekannt. Gläubig oder nicht. Würde nur die Hälfte der Menschheit danach leben, hätte Leid so gut wie keine Chance. Aber der "Teufel" ist eben mächtiger. Die Wahrheit wissen viele, doch gerade diese wollen sie nicht glauben. Lügen und Profitgier gibt es in allen Bereichen des Lebens.

Warum nicht bei einem Händler,der wenigstens auf die Lügen aufmerksam macht?


[Beitrag von lumi1 am 16. Aug 2004, 08:47 bearbeitet]
Grzmblfxx
Stammgast
#34 erstellt: 16. Aug 2004, 08:47

Zumindest mit dem Netzleistentuning für den Proki. Das wär doch mal was....oder?


Ja, das übersehen viele. Gerade Röhrenprojektoren sin viel anfälliger auf Netz-Störsignale.
Ich hatte mal den Sony 1272 und der hatte erst richtig gutes Bild als ich die Komplette Anlage und den Projektor auf sie gleiche Steckdose gehängt habe. Da kommen aber gleich Leitungslängen von bis zu 20 m vor. Da ist eine vernünftige Stromlösung sehr sinnvoll, vor allen gegen Einstahlungen.
Aber bei den Anschaffungskosten, Aufstellungsproblemen eines Röhrenbeamers fallen vernünftige Stromkabeln nicht ins Gewicht als bei einem 999eur LCD Beamer.
Du wirst lachen, mein Bild wurde ruhiger, besser...
Aber ich habe keine 1000eurKabel verwendet, sondern geschirmte Oelflex, 2,5mm2 und eine nicht verwendete SUN- Leiste (was auch die meisten Kunden von HifiAktiv haben. So schlecht kanns nicht sein, oder? ).

Schöne Grüße
Andreas
lumi1
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 16. Aug 2004, 08:50


Ja, das übersehen viele. Gerade Röhrenprojektoren sin viel anfälliger auf Netz-Störsignal

Mangusta
Stammgast
#36 erstellt: 16. Aug 2004, 08:56
IMHO: Der Händler leidet unter Schizophrenie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass er auf die Unwichtigkeit der Quelle hinweist und 10000 Euro Digitalkombis von Accuphase im Programm hat ?

Was mich am Artikel stört ist der polemische Stil in dem er geschrieben ist. Ein guter Händler hat Seitenhiebe gegen alles und jeden der nicht seiner Meinung ist sicher nicht nötig. Irgendwie scheint mir der Typ ziemlich frustriert. Wie wärs wenn er etwas macht das ihm Spass macht und mit dem er sich auskennt ?

Gruss, Mangusta


[Beitrag von Mangusta am 16. Aug 2004, 09:38 bearbeitet]
UweM
Moderator
#37 erstellt: 16. Aug 2004, 09:12

Warum haben alle seine Kunden diese (auch noch sehr teuren) Voodoo Kabeln, und er schreibt das auch noch auf seine HP, wenn Kabeln eh für die Katz sind?
Wird da Wasser gepredigt und Wein getrunken?


Da steht ja zumindest nicht, dass er den Kunden diese Zubehörteile empfohlen und verkauft hätte. Diese kann man ja auch woanders gekauft haben.
Immerhin schreibt er, dass er mit Kunden Blindtests durchgeführt habe, wobei die Zubehörteile von den Kunden sogar selbst mitgebracht werden mussten. Das spricht dafür, dass sie in dem Laden nicht angeboten werden.

Grüße,

Uwe
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 16. Aug 2004, 09:41
Hallo Träumer0,


Sorry, aber kennst Du den Autor persönlich?


Ich kenne den Autor nicht persönlich, ..selbst wenn ich mich von ihm habe beraten lassen, kenne ich ihn dann persönlich?

Hallo Konstantin,


Auch für mich ist es der beste Artikel, den ich bislang im Internet gelesen have.

Im Gegensatz zu vielen anderen Händlern und zu Hifi-Zeitschriften geht der Autor des Artikels detailliert auf die Raumakustik ein und schreibt, dass diese den Klang in Bezug auf Frequenzgang häufig dramatisch verschlechtern lässt und die Anlage zu Hause weit unter ihrem Wert spielt


lies doch zum Vergleich mal die homepage von TMR...., da wirst Du Ähnliches finden obwohl das Konzept ein Anderes ist. Dort wird Wein gepredigt.

Eigene Erfahrung und eigenes Wissen sind IMHO immer wertvoll. Daran messe ich dann solche Internetseiten und versuche gleichzeitig dazu zu lernen aber nicht alles zu glauben.

MfG Bernd
lumi1
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Aug 2004, 10:37

IMHO: Der Händler leidet unter Schizophrenie. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass er auf die Unwichtigkeit der Quelle hinweist und 10000 Euro Digitalkombis von Accuphase im Programm hat ?

Was mich am Artikel stört ist der polemische Stil in dem er geschrieben ist.
Gruss, Mangusta


Sorry, nicht böse gemeint; Aber richtig lesen!
Er stellt lediglich ein Rangsystem auf, welches für mich absolut nachvollziehbar ist.

Warum sollte er keine 10000 Euronen Kombi verkaufen?

"...um auch für die besseren 10% guten Materials(hevorragende Aufnahmen)gewappnet zu sein..."

Beim Großteil der vorhandenen Tonkonserven spielt es wahrlich keine Rolle, mit was sie wiedergegeben werden! Da ist der Plastikwürfel aus´m Saturn oft die bessere Wahl. Weil dafür abgemischt....oder eben ohne jeden Sinn für Musik(?) schnell auf den Markt geschmissen.

Hatten wir das nicht hier und sonstwo oft genug? Wenn die Leute mit Ihren 50000Euro Anlagen ihre bevorzugte Musik nicht mehr hören bzw. ertragen können?

Und schieben es dann auf die Kabel,Leisten,etc. .?

Genau das wurde in Form von..."Die Aufnahmequalität ist der alles limitierende Flaschenhals..." von ihm erwähnt. Da hat er nun mal recht.

Ich kann an meine besten LS den beschiss...... AMP anschließen, den ich rumfliegen hab. Es klingt genauso sche..., wie wenn ich Accuphase dranklemme. Dann meistens noch ekliger, weil Accu. mehr outet.

Und wer hört schon immer nur audiophile Aufnahmen?

Ist da die komplette Geschmackswelt von jedem dabei? Und weiter geht´s; Für welche perfekte Ketten wurden wiederum die erstellt,und,und....

Unendliches Thema, wenn zwei Welten wie hier im Forum aufeinanderprallen.

Wenn allerdings die Beeinflussung durch Medien, Geldgeile, Scharlatane, Lügner, etc. nie stattgefunden hätte, würde noch halbwegs die Logik regieren. Dann würde auch hier nichts aufeinanderprallen.

Wie so oft erwähne ich trotzdem wieder: Jedem das seine, und Peace.
kalia
Inventar
#40 erstellt: 16. Aug 2004, 10:57
Hallo Lumi 1
Da wird mir jetzt ein klein wenig viel in einen Topf geschmissen.

Wer zweifelt denn die Rangliste komplett an?

Und ja, der Händler hat recht...wenn auf der Cd nur Müll ist, ist es relativ egal, auf was für einer Kette ich sie abspiele...möglicherweise klingt es auf einer Schlechten sogar erträglicher.

Zum Glück höre ich grösstenteils Musik, bei der sich der Tonmensch offensichtlich noch Mühe gegeben hat, das muss dann nicht unbedingt unter die Kategorie "audiophil", was auch immer das heisst, fallen.

Bei den mir weniger gefallenden Aufnahmen würde ich nicht auf die Idee kommen, falsche Kabel als Grund zu sehen, auch hab ich nie versucht meine Raumakustik durch Kabel zu richten....oder ähnliches...

Die "durch die Blume" Unterstellung, man sei sehr naiv und fiele nur auf die "Medien, Geldgeile, Scharlatane, Lügner" rein, ALLE Hersteller seien als solche zu betrachten, wird mE ein wenig zu häufig gebraucht.

Sicherlich gibt es Solche, grade im "Voodoo"-Bereich, eine Verallgemeinerung mag ich so aber nicht stehen lassen.

Mit besten Grüssen
Lia
fjmi
Inventar
#41 erstellt: 16. Aug 2004, 11:10


ok!
der eröffner dieses themas fragte wie er diese seite einschätzen soll ->

die antwort ist wie aus den meisten antworten zu entnehmen folgende:

für 99,99999999% trifft der text genau zu! für den rest eben nicht.

ob nun der autor irgendwelche geschäfts-,vertrauens-,....-fördernde absichten hat ist einmal egal! und bleibt reine mutmaßung !!!!

die geräte die bei der seite abgebildet werden sind beiweiten nicht alle seine kunden, sondern nur die 'nobelsten anlagen'

dass die kabel dort vlt. etwas teurer sind mag mehrere gründe haben.
steht ja sogar im text, dass die kunden öfter soetwas haben/haben wollen, warum jetzt auch immer.

wenn meine anlage ************€ kostet so sind auch *** für kabel drinn.

bei 500€ wären 5% für kabel (so etwa schlägt der typ auch vor!!!!!!) gerade mal 25€!

bei 25000€ sinds aber schon 1250€!!! da gehen sich doch einige teurere aus; die präsetieren anlagen waren wohl wesentlich teurer...

kurz: die geschriebene 'philosophie' dürfte sich von der verkaufspraxis nicht viel unterscheiden!

damit sind eigentlich die meisten (gemutmaßten)diskussionen -also die nichtsachlichen- hier umsonst!
und wers wissen will kann den ja anrufen vorbeisehen und so weiter!



[Beitrag von fjmi am 16. Aug 2004, 11:13 bearbeitet]
Cha
Inventar
#42 erstellt: 16. Aug 2004, 11:27
Also irgendwie krieg ich glauvbe ich einige Beiträge nicht mit...

Irgendwie schreibt jeder: hey ihr seid sicher alle voll gegen mich und total verärgert und ich steh als einzelkämpfer da weil ich denke, dass teure Kabel Schwachsinn sind bla bla bla

aber irgendwie lese ich kaum nen Beitrag der besagt, dass teure Kabel große Unterschiede machen...

Also führt hier mal keinen Krieg gegen einen Feind den es nicht gibt...

PS: Meine Audiokabel habe ich fast ausnahmslos zu meinen Komponenten dazu gehandelt, so dass sie mich quasi nix gekostet haben... Nur nen teures Skartkabel habe ich mir letztlich gekauft (20 €) und wer da den Unterschied zu meinem alten Kabel (40 Cent) steht genauso auf dem Schlauch, wie jemand, der behauptet jeden Cent Preisunterschied bei Kabeln hören oder sehen zu können
Grzmblfxx
Stammgast
#43 erstellt: 16. Aug 2004, 12:49
Das ist das Thema:

der eröffner dieses themas fragte wie er diese seite einschätzen soll ->


Genauso wie alle anderen HP von irgenwelchen Händlern.

Andreas
Andy_Y
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 16. Aug 2004, 14:32
Hallo Zusammen,

also das sich jedes Lautsprecherkabel gleich anhört ist ganz einfach falsch. Es gibt bei Lautsprecherkabeln enorme Klangliche Unterschiede ob dabei Teuer gleich gut ist bezweifle ich. Aber fakt ist das ich schon mehrere verschiedene Lautsprecherkabel an meiner Anlage gehört habe und es dabei sehr wohl einen Unterschied gibt und ich glaube das hört auch ein Laie, nur ist der nicht so erheblich als wenn mann sich neue Lautsprecher kauft. Auch habe ich schon mehre Chinchkabel gehört wobei ich sagen muss es mir dabei sehr schwer fällt einen Unterschied zu hören. Aber wenn jemand erzählt es gibt bei LS--Kabel keinen Unterschied der hat einfach keine Ahnung.
träumer0
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 16. Aug 2004, 14:48

Aber wenn jemand erzählt es gibt bei LS--Kabel keinen Unterschied der hat einfach keine Ahnung.

Bin ich damit nicht einverstanden.
Wenn einer in anderen Verhältnisse nicht hört was Du hörst, bedeutet das nicht nach meiner Meinung dass, er keine Ahnung hat. Interessant ist herauszufinden, wieso er keine Unterschiede hört bzw. wieso gibt es keine Unterschiede.
fjmi
Inventar
#46 erstellt: 16. Aug 2004, 14:56

Aber wenn jemand erzählt es gibt bei LS--Kabel keinen Unterschied der hat einfach keine Ahnung.


wills ja nicht zu 100% abstreiten (nur zu 99,9999999% ;)) aber mal anders:

warum sollte es einen unterschied zwischen zwei kupferkabeln geben die beide gleich dick sind und eine schirmung nicht vorhanden ist, das kupfer eine ausreichend hohe reinheit aufweist?

am besten beide kabel noch die selbe kapazität usw. aufweisen.
Grzmblfxx
Stammgast
#47 erstellt: 16. Aug 2004, 15:11
Sind wir wiedermal soweit?


Andreas
anon123
Administrator
#48 erstellt: 16. Aug 2004, 15:57
Hallo,

sagt mal, habt Ihr eigentlich noch nicht gemerkt, daß es in diesem Forum niemals zu einem Ergebnis in diesen globalen Fragen kommen wird? Periodisch werden diese Globalthemen zu Tuning und/oder Voodoo in den Raum geworfen, mehr oder weniger sachlich oder unsachlich diskutiert, es kocht mehr oder weniger heftig hoch, schläft dann ein, nur um nach mehr oder weniger kurzer Zeit auf's Neue angeleiert zu werden. Jedes Argument wurde x-mal präsentiert und x-mal disputiert. Auch rühmliche Versuche, einen Test in's Leben zu rufen oder (noch rühmlicher) deren tatsächliche Umsetzung, haben in Details Annäherung gebracht, eine Übereinstimmung aber nicht. Auch das wiederholte Herauskramen dieser Website eines Händlers (alternativ wird auch des öfteren dieser Dipl.-Ing. bemüht) macht's nicht besser.

Ich würde allen Interessenten raten, zuerst die unzähligen und endlos langen "Diskussionen" im Bereich Voodoo zu lesen. Wer des Themas dann noch nicht müde ist, kann ja die 468978976234. Diskussion anleiern. Ich jedenfalls bin's müde (ja, ich weiß, warum schreibe ich eigentlich diesen Post?).

Allen anderen würde ich raten: Schnappt Euch z.B. ein paar Kabel und probiert's aus und diskutiert Eure konkreten Fragen und/oder Erfahrungen damit. Und: Wenn Ihr was hört, kauft Euch das Kabel. Wenn Ihr nix hört, dann eben was anderes.

Beste Grüße.
lumi1
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 16. Aug 2004, 15:58
Mein Vorschlag an die vernünftigen "Kabelhörer", sowie an die ebenfalls vernünftigen "Nichtkabelhörer":

Gebt´s auf mit dem Thema.
Ich versuch´s gerade selbst.Okay, ich pack´s nicht....

Ich poste auch nichts mehr zu Netzleisten,etc. .. Naja, wer´s mir glaubt....

Meine Meinung/Erfahrung kennen ja die, welche es gelesen haben. Aus Übereinstimmung, Neugier, Zeitvertreib oder sonst was.

Und immer wieder die "Durch die Blume" falsch Versteherei... (Oh Dear, was ein Deutsch).

Eines muß ich beiden Fraktionen anlasten:

Die eine Seite unterstellt z.B. jemand Schizophrenie (Definition bitte, was genau daß ist!! Ich weiß es... ), welcher hier nicht mal dabei ist.

Aus dem lapidaren Grund,weil er über sachlich,wissenschaftlich fundierte Kenntnisse schreibt. Er gibt damit nicht mal seine Meinung wieder, sondern gesammeltes Wissen der Menschheit.
Er vergißt nur dazu zu sagen:
"Aber natürlich kann man dennoch,kleine aber feine Unterschiede hören!"

Manch andere wollen auf Gedeih und Verderb den anderen die Vernunft einprügeln:
"Ein Kabel kann man(ich) nicht hören. Also Du auch nicht.Basta."

Ich schlage mal folgendes vor:
Die Seite der "hörenden" legt genaue Kenntnisse darüber vor, wie die Kabel/Leisten u.s.w. ihren besseren Klang entwickeln können. Wenn es geht, mit etwas elektronisch-fachlichem Hintergrund.

Die Seite der "nicht hörenden" versucht mal, Ihren Emotionen freien Lauf zu lassen. Und Ihr meistens fachliches Wissen zu verdrängen.

Das ist jetzt zwar nicht direkt ein Psychoakustik Projekt, aber vielleicht kann es ja die Fronten endlich mal näher bringen.

Irgendwo erwähnte ich im Forum, daß ich mich mit dem Thema oft auseinandersetzte.
Beide Seiten werden(können) wahre Wunder erleben.
Wenn sie bereit sind, von beiden etwas anzunehmen! Und bereit sind zu experimentieren, bzw. zu lernen.

Man muß folgendes berücksichtigen:
Menschen sind schwer zu ändern, und schon gar nicht, wenn sie es nicht selbst wollen.

Man kann sie NUR beeinflussen. Besser bekannt als...
Von eigenen Meinungen/Überzeugungen die meistens instinktiv bzw. nachweisbar richtig sind, in die Richtung lenken, wo sie hin sollen...

So was geschieht täglich in allen Bereichen des Lebens!

Und ich versuch´s auch gerade...hier.
Oohmm
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 17. Aug 2004, 00:32
Hallo beisammen!

Hier ein paar der Punkte, die mir bei dem Artikel aufgefallen sind:

- zu den Blechbrücken an Bi-Wiring Anschlüssen, gilt auch für Stecker und Kabelklemmverbindungen, warum Löten so toll oder gar hörbar sei (zum Artikel leicht kontroverser Denkansatz):

Ich glaube jeder, der mal mit einem Multimeter den Kabelwurm, sei es im KFZ oder in elektrischem Gerät mittels Widerstandsmessung gesucht hat, weiss dass bei der Messung schon die kleinste Änderung des Übergangswiderstands von den Messspitzen zu dem Messobjekt das Messergebnis unbrauchbar machen kann - soll heißen:
alles was nicht SAUBER verlötet ist neigt dazu mehr oder minder hohe Übergangswiderstände auszubilden.
Sprich, wechselst Du mal die Kabel aus, kann es durchaus sein, dass das neue auf einmal besseren, und gleichmäßigeren (in Bezug auf linken/rechten Kanal)Kontakt hat als das Kabel zuvor!

- zum Gehör:
Jeder, der einen Computer mit CD-Brenner und Internetanschluss besitzt kann sich selbst eine CD mit Sinustönen unterschiedlicher Frequenz zusammenbasteln und mal auf seiner Anlage Probehören.
!VORSICHT: Nur mit sehr kleinem Pegel anfangen und langsam lauter drehen!
Welche Frequenz kann ich persönlich bei erträglicher Lautstärke noch wahrnehmen?

- zum tiefsten Ton:
Auch hier kann man die Selbsterstellte Sinus CD heranziehen.
Ich persönlich (und alle die sich bei mir dazu Zeit nahmen)
konnten auch Frequenzen unter den im Artikel genannten 40 Hz sehr gut als Ton erkennen, zumal ein Flügel bis 27,5 Hz hinunter spielen kann - einfach mal selbst die Taste ganz Links drücken!
(Wem das nicht reicht, sollte mal beim Orgelkonzert vorbeischauen, da kann es durchaus sein, dass die 27,5 Hz
des Flügels erblassen!)

- zum Höchsten Grundton:
Ein Flügel geht bis knapp unter 4200 Hz, die Oktaven kann man selbst zählen und die Orgel oder Triangel können auch noch Grundtöne von 8000Hz erzeugen, womit man bereits bis 16kHz hören können muss, um die Klangfarbe noch zu erahnen. Hier halte ich die 3000Hz aus dem Artikel für zu niedrig angesetzt.

Welches Frequenzband auf "normalen" Aufnahmen abgebildet wird , kann ich leider nur vermuten, da z.B. auf meiner "Pink Floyd - Dark Side of the Moon" - CD sporadisches, ich nenn´s mal, subsoniceln auftritt.
(nein, ich meine nicht den Herzschlag, dessen Frequenz sich im Laufe des 3. oder 4. Stück´s verdoppelt - noch tiefer, schätzungsweise um die 20 HZ +/- 5 HZ)
Hier könnte vielleicht ein Tonmeister weiterhelfen...

Tschuldigung für die nun doch grosse Länge des Beitrags
davidoff
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 17. Aug 2004, 21:00

http://www.hifiaktiv.at/diverses/realistische_betrachtungen.htm

der artikel macht mich etwas stutzig weil dort sehr viele sachen die hier diskutiert werden total ad absurdum geführt werden/würden wenn der autor recht hat.

hat der autor recht/teilweise/garnicht ?
ist der autor seriös oder ist das nur stimmungsmache ?

hab den mal in allgemeines gesetzt weil bei voodo/tuning der kommentar dazu mir zu vorhersehbar geprägt ist.



Natürlich hat der Autor Recht! Was für Kabel Du verwendest, ist völlig egal. Sie können noch so fett und toll sein, aus ausgewählten Materialien frisch aus der Raumfahrtforschung - es ist egal! Denn jeder versierte Elektriker wird Dir verraten, an welcher Stelle sich die Schwachstelle sprich Übergangswiderstände befindet: An den Anschlüssen. Die Kontaktpunkte dort sind bei Cinch-Kabeln nur quadratmicrometergroß. Also müsste man die Kontakte verlöten, um die Übergangswiderstände minimal zu halten. Doch wozu? Schraub mal Deinen Verstärker auf und schau Dir die Stärke der Leiterbahnen an oder die Kontaktfüßchen der Bauelemente. Alles klar? *g*
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