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Car- Hifi zu Hause? Wie geht das?

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Autor
Beitrag
HinzKunz
Inventar
#151 erstellt: 03. Okt 2006, 13:43

Julian4094 schrieb:
Sorry auf welchen namen ??????? :?

hä?
HinzKunz
Inventar
#152 erstellt: 03. Okt 2006, 13:49

armindercherusker schrieb:
Mir fällt bei diesem Thread auf :

- er hat bereits sein 1. Lebensjahr beendet

- Der Bass - Freak ( Themenersteller ) hat sich niemals wieder gemeldet

Da diese frage immer öfter auftauchte, wurde ein Thread gepinnt, um das etwas zu kanalisieren


Wer hat denn ( wie ich ) eine "Car-HiFi-Anlage" zu Hause stehen und ist soweit zufrieden damit ?

Ich nicht, aber es stellt sich nachwievor die Frage:
Lohnt sich ein teures Netzteil, um die Anlage zu betreiben?
Wenn man gute CH-Komponenten hat evtl. wenn man sie erst kaufen muss: Eindeutig nein.

Zu "Lösungen" mit Autobatterien oder anderen Akkus sage ich jetzt nichts weiter, das ist absolutes Flickwerk und nicht zu empfehlen.
armindercherusker
Inventar
#153 erstellt: 03. Okt 2006, 13:59

HinzKunz schrieb:
... aber es stellt sich nachwievor die Frage:
Lohnt sich ein teures Netzteil, um die Anlage zu betreiben?


Das Aufwendigste waren die Gehäuse ( etliche Stunden Arbeit ).

Das Netzteil besteht aus einem einfachen Trafo 230 --> 12V / 10A , einem Gleichrichter und ein paar Elko´s

Materialwert neu ca. 50,-- Euro ( ich hatte es "rumliegen" )

Die Anforderungen an das Netzteil sind geringer, als allgemein behauptet, weil die Car-Hifi-Komponenten ja nicht für eine hochgenaue 12V-Spannung ausgelegt sind, sondern für extrem "verseuchte" Bordspannungsnetze ( Lichtmaschine / Zündanlage / el. Stellmotore etc. )


Gruß
HinzKunz
Inventar
#154 erstellt: 03. Okt 2006, 14:15
Nur muss man sehen, ob die Leute geeignet sind, sich Netzteile selbst zu bauen... (immerhin sind da 230V im spiel, da muss man schon einiges bezügl. der el. Sicherheit wissen)
Bei vielen der "nimm doch einfach ne Autobatterie"-Sager hege ich da große zweifel
Oder auch: Jeder, der Nachfragen muss, sollte es lassen

Und ich bleibe Dabei, Netzteil und Endstufe kaufen lohnt sich wirtschaftlich einfach nicht.


[Beitrag von HinzKunz am 03. Okt 2006, 14:21 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#155 erstellt: 03. Okt 2006, 14:19

HinzKunz schrieb:
Nur muss man sehen, ob die Leute geeignet sind, sich Netzteile selbst zu bauen... (immerhin sind da 230V im spiel, da muss man schon einiges bezügl. der el. Sicherheit wissen)
Bei vielen der "nimm doch einfach ne Autobatterie"-Sager hege ich da große zweifel
Oder auch: Jeder, der Nachfragen muss, sollte es lassen
...


Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht !

Gruß
uligate
Ist häufiger hier
#156 erstellt: 28. Okt 2006, 00:22
Hallo zusammen!
Nach etwas Bastelei möchte ich hier kurz meine Anlage, die zu großen Teilen aus dem Car-Hifi-Bereich kommt, vorstellen.
Die Anlage befindet sich in voll spielfähigem Zustand und ich bin Vergleichen und Probehörern aufgeschlossen





Zunächst die Lautsprecher:
Das Eton Adventure A1 ist ein Komponentensystem aus dem Car-Hifi und spielt in einem 15l Bassreflexgehäuse. Die Originalweiche hat eine 3 stufige Hochtonanpassung, sodass sie auch außerhalb des Autos Verwendung gefunden hat.
Das andere Paar auf dem Bild sind Minuetta Top und dürften hinlänglich bekannt sein. Sie spielen als Frontlautsprecher. Die Adventures dürfen vor allem bei Kino und Partys ran, da sie nicht ganz so fein zeichnen wie die Minuetta, aber im Bass etwas dicker auftragen und vom Maximalpegel mehr zu bieten haben.

Die Steuerzentrale (Vorverstärker, DolbyDigitaldekoder, CD-Player, Radio, Frequenzweiche, Laufzeitkorrektur, vollparametrischer 3-Band-EQ) ist ein Clarion DXZ948RMP. Die integrierten Endstüfchen lassen sich abschalten, was dem Stromverbrauch und der Wärmeentwicklung zugute kommt. Am Digitaleingang hängt noch mein Rechner (Soundbalster Audigy2).

Der Subwoofer hängt ab 50Hz noch eine knappe Oktave nach unten an und ist ein Phase Linear Aliante10 (ebenfalls Car Hifi)

Die Signalverstärkung übernehmen ebenfalls Car-Hifi-Endstufen der Marke Helix.
Für den Subwoofer eine HXA1000QX,
für die Etons jeweils eine HXA400 (gebrückt).

Die Stromversorgung:
Im Auto hatte ich immer eine 30A-Sicherung für (fast) das gleiche Material, die auch bei subjektiv abartiger Lautstärke nie durchgebrannt ist.
Daher habe ich mich für ein 30A (bei 13,8V) Schaltnetzteil der Marke McVoice entschieden (passiv gekühlt). Das sollte eigentlich nur eine temporäre Lösung sein. Nachdem aber kein signifikanter klanglicher Unterschied zwischen dem Schaltnetzteil (in einem Stromkreislauf mit 4 Energiesparlampen) und "reinem" Strom aus einer Hochleistungsbatterie (AGM-Wickel: Optima Yellow Top) zu hören war, ist das Netzteil jetzt Standardstromversorgung. Bei einem Wirkungsgrad der Endstufen von konservativ geschätzten 50% blieben also immer noch bis zu 200W Sinusleistung.

Abschließend noch ein Argument für Car-Hifi@Home:
Die Kombination aus Netzteil und Helix HXA400 ist gebraucht für etwas über 200Eur zu bekommen. Die Stereovollverstärker bis ca. 400Eur, die ich gegengehört habe (Yamaha, Denon), hatten der Klarheit und Transparenz der Helix nichts entgegenzusetzen.
Ob sich Anschaffung und Umbau bei den Car-Hifi-Lautsprechern lohnt, kann ich nicht so deutlich sagen, da ich kaum Home-Hifi-LS der 500Eur-Klasse kenne, um sie zu vergleichen. Wer aber ein vorzügliches System, wie z.B. das Eton Adventure zur Verfügung hat, sollte ruhig mal versuchen, was dort rauszukitzeln ist. Meine Adventure sind primär nach Schätzwerten von Udo W. aus B. entstanden. Wer sie hören möchte, kann wie gesagt gerne mal in Berlin Kreuzberg vorbeischauen.

Viele Grüße,
Der Ulrich


[Beitrag von uligate am 28. Okt 2006, 00:26 bearbeitet]
oollii
Gesperrt
#157 erstellt: 28. Okt 2006, 01:01
echt cool
tommyknocker
Inventar
#158 erstellt: 28. Okt 2006, 02:53
Schön ! Bei den Helix kriegt man halt die Technik so schön präsentiert - und die sind wirklich nett aufgebaut.

Dass man preislich nichts vergleichbares bekommt, wage ich zu bezweifeln. Die Helix war neu auch nicht so billig + Netzteil + HU , da gibt´s sicher auch gutes im Hifi-Sektor für.
Lautsprechertechnisch hoffe ich auch noch auf eine billige Offenbahrung aus dem Car-Hifi-Sektor. Da war ich blos bisher zu faul und unentschlossen zum Gehäuse-Bauen

Gruss, Tommy
Böötman
Inventar
#159 erstellt: 11. Dez 2006, 15:26
Ach, bei mir hat sich´s gelohnt, da meine Car-hifiamp zum Einbau viel zu Schade und zu selten ist und überdies bessere anpassungs mgl (LP und HP)bietet.

HU = JVC Kd-Sh 909r mit DAB Tuner und 12er MP3 Wechsler
Amp = Rockford Fosgate Power 1000 25 to live limited edition an Standart Homehifi Boxen (wegen der Optik) halt nur mit Carhifisub

mfg
Lord-Metal
Inventar
#160 erstellt: 12. Dez 2006, 19:43
NUN, da ich auch etwas fragen wollte(wurde auf Thread aufmerksam gemacht:

ich habe auch ne 50€-Blaupunkt Sub tub

wollte mir eigentlich noch nen verstärker für 150€ dazukaufen, aber das mit dem Kabel, das auch SAUVIEL kostet, hab ich mir gedanken gemacht, ob CarHiFi@home noch überhaupt etwas bringt

also etliche hundert € ausgeben für was, wo man auch noch gucken muss, das das alle einigermaßen zusammenpasst, also.........

gruß un
Böötman
Inventar
#161 erstellt: 12. Dez 2006, 19:51
Bei einem 50€ Blaupunktsub wird es sich kaum lohnen da Homehifiverstärker seltenst über Aktive Frequenzweichen verfügen (bei Auto Amps sind diese Standart) und eine passive Frequenzweiche die Kosten des Sub´s leicht übersteigen kann. (ohne das du im vorfeld die korrekte Übergangsfrequenz einschätzen kannst)

mfg
Lord-Metal
Inventar
#162 erstellt: 12. Dez 2006, 19:56
De verstärker ist ein Blaupunkt( )GTA 1350, also auch ein CarHifI verstärker , den ich eigentlich kaufen wollte.

Nochwas: In der anleitung des subs werden GTA verstärker empfohlen.

Gruß un


[Beitrag von Lord-Metal am 12. Dez 2006, 19:58 bearbeitet]
hg_thiel
Inventar
#163 erstellt: 12. Dez 2006, 19:59
Wäre auch komisch wenn die was anderes bzw besseres empfehlen was keine Kunst ist


[Beitrag von hg_thiel am 12. Dez 2006, 20:00 bearbeitet]
Lord-Metal
Inventar
#164 erstellt: 12. Dez 2006, 20:03
jo, ich weis, das WERBUNG für ihre eigene Produkte machen(wer will das den nich? )
aber als ich ihn mir mal von der leistung her ansah, passte der eig gensu auf die tube .

Gruß un
hg_thiel
Inventar
#165 erstellt: 12. Dez 2006, 20:08

Lord-Metal schrieb:
jo, ich weis, das WERBUNG für ihre eigene Produkte machen(wer will das den nich? )
aber als ich ihn mir mal von der leistung her ansah, passte der eig gensu auf die tube .

Gruß un :prost



Oh, eine Bassrolle. Wirst du sicherlich die helle Freude dran haben so lang du keinen normalen Subwoofer gehört hast
Lord-Metal
Inventar
#166 erstellt: 12. Dez 2006, 20:35
was sin den die rollen viel anders als "normale" subs?

ausser das sie manchmal "davonrollen"

gruß un


[Beitrag von Lord-Metal am 12. Dez 2006, 20:36 bearbeitet]
hg_thiel
Inventar
#167 erstellt: 12. Dez 2006, 20:42
Sie sind nicht gerade stabil wie Subwoofergehäuse sein sollte und meistens ist die Abstimmung für die Katz Druck machen viele ganz okay aber das ist ja nicht alles
Lord-Metal
Inventar
#168 erstellt: 12. Dez 2006, 21:24
stimmt schon

Gruß un


[Beitrag von Lord-Metal am 12. Dez 2006, 21:24 bearbeitet]
Böötman
Inventar
#169 erstellt: 12. Dez 2006, 21:44
Abgesehen davon bin Ich von den Blaupunktamp´s alles andere als Überzeugt, lieber ne leine Audiosystem, Alpine, Steg oder Rockford.


mfg
Lord-Metal
Inventar
#170 erstellt: 12. Dez 2006, 21:46
nun, meine mittel wurden auf 100€ beschränkt

was kostet den ein audiosystem?(meine tube hat 600 watt, 200 Konstant)

Gruß un
Luke1973
Inventar
#171 erstellt: 13. Dez 2006, 13:26
Hier wurde immer wieder gesagt, dass es sich finanziell nicht lohnen würde CH@home zu verwenden.

Aber ich denke, die meisten wollen das aus ganz anderen Gründen machen.

z.B. ist ein Autoradio (Verstärker, Tuner, CD-Player, MP3 alles in einem) samt Netzteil super in einer Wand integrierbar (z.B. Gipskartonzwischenwände), ebenso wie die Autolautsprecher.

Ist z.B. für die Beschallung im Bad ideal. 2 Koaxsysteme in der Holzdecke, ein 200€-Blaupunkt-Radio in der Wand eingelassen und fertig ist die Kiste. Allzuviel Strom braucht so ein Radiöchen auch nicht (die intefrierten Endstufen reichen allemal aus) und man wird es ja auch nie voll aufdrehen.

Billiger ist natürlich ein tragbarer Radio-CD-Player mit Henkel (ab 30€) aber bei weitem nicht so cool wie ein in der Wand versenktes Car-Hifi-Radio und Boxen, die man erst mal suchen muss.

Zudem sind die Autoradios recht unempfindlich gegen Temperaturschwankungen und Luftfeuchte, die Empfangseigenschaften sind meist top.
Lord-Metal
Inventar
#172 erstellt: 13. Dez 2006, 20:29
Ja, aber das größere problem ist doch, Car-subs im haus

Gruß un


[Beitrag von Lord-Metal am 13. Dez 2006, 20:29 bearbeitet]
Luke1973
Inventar
#173 erstellt: 14. Dez 2006, 16:04
Ja, aber wer will das schon. Ich meine, wenn man eine koplette hochwertige Anlage installieren will, dann ist es sicher nicht sinvoll CH@home zu nehmen.

Aber CH hat halt den unschlagbaren Vorteil der supereinfachen Integration in Wände/Decken/Möbel und das sogar nocht spottbillig.
Urbanation
Neuling
#174 erstellt: 20. Dez 2006, 18:00
Also trotz risiko brandgefahr usw... ^^ will ich mein subwoofer + bassbox an pc anschließen könnte mir jemand sagen was ich alles dafür brauche und woher ich das bekomme `?
sven91
Ist häufiger hier
#175 erstellt: 06. Jan 2007, 02:47
also ich hatte ne blaupunkt endstufe über und die benutze ich jetzt @ home ist zwar nicht das beste aber lautsterke und klang sind in ordnung habe mir nen 600watt pc netzteil bei ebay ersteigert und nen kondensator zwischengeklemmt. wenn man nichts anderes hat tuts auch das
david69
Ist häufiger hier
#176 erstellt: 20. Jan 2007, 19:15
kann ich voll und ganz nachvollziehen. für ultra low budget völlig ausreichend. hab damals einen mtx-amp an meinem selbstgebauten sub (2x 12'') laufen lassen. und zwar mit einem pc-netzteil welches an 12 v grad ma 10 ampere lieferte (= 120 watt). eine aktivweiche hing auch noch mit dran. der sub war nich grad wirkungsgradstark (ca. 91db) - es hat jedoch gereicht um wände und türen wackeln zu lassen..

jetz sagen sicher einige - wie solln das gehen - 120 watt?

das problem iss die milchmädchenrechnung die einige sich machen. 120 watt ausm netzteil heisst nich dass am anderen ende nur 120 watt ausm amp kommen - das iss bullshit, es ist weitaus mehr. es gibt leute die haben eine pa mit 12 kW (12.000 Watt Amp-Leistung) an einer Schuko-Steckdose (abgesichert mit 16A - macht 3680 Watt) hängen - ohne das einmal die Sicherung rausfliegt.

stichwort "crestfaktor" sag ich nur...
HinzKunz
Inventar
#177 erstellt: 20. Jan 2007, 19:24
Ich hoffe mal der kennzeichnet das Ganze als Scherz...
RonnyB.
Stammgast
#178 erstellt: 20. Jan 2007, 19:31
Ich weiss gar nicht, was ihr alle habt
Car-Hifi @ Home geht meiner Meinung nach wunderbar - und hört sich sogar super an. Ach der Bass bleibt bei mir immer schön druckvoll.
Das Wohnzimmer muss nur groß genug sein...
...auch darf man nicht den Fehler machen, aus dem Auto auszusteigen

Gruß Ronny
david69
Ist häufiger hier
#179 erstellt: 20. Jan 2007, 19:43
@HinzKunz

Darf ich daraus schließen dass du mit dem Begriff "Crest-Faktor" und dem damit verbundenen Verhältnis von aus der Steckdose entnommen und durch den Amp abgegebenen Strom nichts anfangen kannst?

Kann ich bei einem "Moderator" eigentlich garnicht glauben.

Was verstehst bzw. glaubst du denn daran nicht?

Vielleicht speist du deine Boxen ja mit Gleichstrom, denn verstehe ich deine Zweifel... =)


[Beitrag von david69 am 20. Jan 2007, 19:44 bearbeitet]
HinzKunz
Inventar
#180 erstellt: 20. Jan 2007, 19:54
Hallo,

was bitte hat der Effektivwert (oder andersherum aufgezäumt der Scheitelfaktor) mit der Maximalleistung eines Verstärkers zu tun?

120 watt ausm netzteil heisst nich dass am anderen ende nur 120 watt ausm amp kommen - das iss bullshit

Soweit hast du recht, ein Verstärker hat einen Wirkungsgrad von 50-70%, ergo bekommt man nur einen Teil der Leistung raus...

es gibt leute die haben eine pa mit 12 kW (12.000 Watt Amp-Leistung) an einer Schuko-Steckdose (abgesichert mit 16A - macht 3680 Watt) hängen - ohne das einmal die Sicherung rausfliegt.

Aha...

Die einzige Idee, die ich hätte (bezogen auf deinen Beitrag), ist Impulsleistung bzw. "Kurzzeitleistung" aka PMPO
Willst du damit Argumentieren?
kptools
Hat sich gelöscht
#181 erstellt: 20. Jan 2007, 19:55
Hallo,

und wo bleibt Dein "Crest-Faktor" beim Nulldurchgang der Spannung und den restlichen 75 % der Zeit, in der sich die Spannung unter dem "Mittelwert" befindet?

Grüsse aus OWL

kp
david69
Ist häufiger hier
#182 erstellt: 20. Jan 2007, 20:19

HinzKunz schrieb:
Hallo,

was bitte hat der Effektivwert (oder andersherum aufgezäumt der Scheitelfaktor) mit der Maximalleistung eines Verstärkers zu tun?


Eben nichts. Viele rechnen aber leider 12 V x 10 A = reicht grad mal fürn 120Watt-Amp


HinzKunz schrieb:

es gibt leute die haben eine pa mit 12 kW (12.000 Watt Amp-Leistung) an einer Schuko-Steckdose (abgesichert mit 16A - macht 3680 Watt) hängen - ohne das einmal die Sicherung rausfliegt.

Aha...

Die einzige Idee, die ich hätte (bezogen auf deinen Beitrag), ist Impulsleistung bzw. "Kurzzeitleistung" aka PMPO
Willst du damit Argumentieren?


Guck dich doch ma bissl im PA-Forum dazu um... auf die schnelle ein Beitrag zu dem Thema:

http://www.paforum.d...t=10kw+schuko#373343


[Beitrag von david69 am 20. Jan 2007, 20:19 bearbeitet]
HinzKunz
Inventar
#183 erstellt: 20. Jan 2007, 20:27
Hallo,

Was sollen Impulsleistungen in dem Zusammenhang?
Die Sind doch vollkommen uninteressant...

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.


[Beitrag von HinzKunz am 20. Jan 2007, 20:27 bearbeitet]
david69
Ist häufiger hier
#184 erstellt: 20. Jan 2007, 20:51
Da bin ich ganz deiner Meinung...

Es geht hier ausschließlich um RMS-Leistungen, genauso wie in dem Thread im PA-Forum. Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich... =)
HinzKunz
Inventar
#185 erstellt: 20. Jan 2007, 21:34
HAllo,

trotz allem vergleichst du hier Äpfel mit Birnen, was haben diese Dynamischen Messungen mit statischen Werten zu tun?
Deine "RMS"-Leistungen sind irgendwas aus Impulsleistungen (hier steckt auch dein Crest-Faktor drin) herausgerechnetes, aber nicht wirklich vergleichbar mit 'echten' statischen Messungen, also Sinus 1kHz bei 1%THD oder ähnlichem.
david69
Ist häufiger hier
#186 erstellt: 20. Jan 2007, 22:02
Es geht in dem Thread um technische Daten von PA-Amps, willst du mir jetz erzählen dass diese ausgedacht bzw. geschönt sind? Mit PA-Amps wird Geld verdient, meinst du ein amtlicher Hersteller kann es sich leisten so etwas zu machen? Was denkst du denn über diesen Amp hier?

Studio-R X12 - 11 kW RMS an 2 Ohm

http://www.studior.com.br/english/x5.htm

Auch ausgedacht oder bloss PMPO oder?
RonnyB.
Stammgast
#187 erstellt: 20. Jan 2007, 22:12
Ich glaube, ihr redet aneinander vorbei...

Gruß Ronny
HinzKunz
Inventar
#188 erstellt: 20. Jan 2007, 22:13
Hallo,

ja, genau das will ich sagen, nur dass es offensichtlich einen Standard für die Messung gibt:
http://www.studior.com.br/english/eia.htm


Why Studio R uses IEC standards instead of EIA "33/66" and what are the differences between then?
Studio R uses the tradicional IEC standards because we think they are more familiar and useful for the customer. The IEC is a official standard used by many traditional amplifier makers around the world.
The great and important difference between the IEC standard we use and EIA "33/66", is the power measuring method. The EIA "33/66" demands that the amplifier sustain the maximum rated power only for 33 mili-seconds, followed by a rest interval of 66 mili-seconds (using a 1kHz burst signal (33,3ms ON / 66,6ms OFF). A standard continuous tests signal (like the one used by the IEC standard) will possibly activate protection systems which limits the amplifier's max.-output voltage.
The Studio R amplifiers using the IEC standard, have the advantage of being able to sustain the maximun rated power output for more than 500 mili-seconds with continuous test signals, with no power limiting. It provides a better sound quality specially in low-frequencies and makes the amplifier capable of accurately reproducing any musical signal and then use external digital processing to create compression, distortion, or other effects that are needed.


Und genau das sieht man auch in den Ergebnissen.
HinzKunz
Inventar
#189 erstellt: 20. Jan 2007, 22:23
Hallo,


RonnyB. schrieb:
Ich glaube, ihr redet aneinander vorbei...

ich weiß nicht... ich bin mir eigentlich schon ziemlich sicher, verstanden zu haben, was er meint.
RonnyB.
Stammgast
#190 erstellt: 20. Jan 2007, 22:51
So war das nicht gemeint
Tosch0260
Neuling
#191 erstellt: 06. Feb 2007, 14:54
Hallo auch, ich hoffe ich bin hier richtig gelandet, beim Thema ob Autolautsprecher auch gut fuer die Wohnung sind.

Hm, nachdem die Kinder meiner Schwaegerin unsere, mehr als duerftigen, Klangwiedergabekisten, nun mehr komplett in Kaninchenstaelle verwandelt hatten , waren auch wir am Ueberlegen ob wir was Neues basteln koennten.
Dazu sei gesagt das wir 6 Monate nicht in unserem zu Hause, in Indonesien, waren.

Was wir retten konnten waren die Schrauben, die den ganzen Kram zusammengehalten hatten, und die, selbstgebauten Frequenzweichen. Mein Neffe, der staendig dort wohnt hatte dann, wahrscheinlich um mich zu beruhigen, zwei Subwoofer, fuer Car HIFI, in die Kisten eingebaut. Soweit ganz lustig, aber da war schlichtweg nur "Geraeusch" rauszuholen.

Was also tun? neubauen!

Die Grundlage: 2 Subwoofer Marke Legacy, 200 Watt das Stueck. Die 200 Watt haben wir dann auch, gnadenlos, durchgezogen.
2 Frequenzweichen Marke Selbstloet

Auswahl des Holzes: Mehrschicht verleimte Holzplatten bekommt man hier, und dafuer entschieden wir uns.
18 mm dick war maximum was wir kriegen konnten.

Die Boxengroesse wurde bestimmt von den Abmessungen der Holzplatte. 122 X 30 cm die Front (aussen), 20 cm die linken, rechten Partien, sowie die Deckel oben und unten.
(Die Platte war 122 X 240)

Lautsprecher sind hier recht guenstig zu kaufen, deshalb folgende Einkaufsliste:

2 Subwoofer (4 Ohm/Stueck)
8 Mitteltoener (ACR) (200 Watt)(8 Ohm/Stueck)
4 Hochtoener (irgendeiner spanischen Herkunft?!)(200 Watt)(4 Ohm/Stueck)(ARROW PCT 5000)

Das Holz haben wir, muehsam, mit der Stichsaege zugeschnitten. Die Loecher fuer die Lautspraecher ebenfalls.
Im unteren Teil einer jeden Box brachten wir 2 Subwoofer unter. Im oberen Teil jeweils 4 Mitteltoener und 2 Hochtoener.
Die Bereiche haben wir in den Boxen durch ein Labyrinth getrennt. Dazu diente uns der letzte Streifen Holz, welchen wir in 4 Teile schnitten, und einmal mit der Front und etwa 2 cm hoeher mit der Rueckwand verleimten. Pro Box also 2 Bretter, die jeweils ca 2 cm Spalt zur Front, bzw zur Rueckwand frei liessen.

Die Hochtoener schalteten wir parallel, und dann an die Frequenzweiche. (Beschreibung spaeter).

Jeweils zwei Mitteltoener kamen dann parallel, und anschliessend in Reihe.

Die Subs kamen in Reihe.

Die Hochtoener habenen als Frequenzbegrenzung eine Spule von 0,2 mH parallel, und einen Elko von 2,2 Mikrofarad in Reihe.

Die Mitteltoener haben eine Spule von 0,8 mH parallel, einen Elko 5,6 Mikrofarad, eine Spule 0,2 mH, und einen Widerstand 2,2 K in Reihe.

Die Subwoofer haben nur eine Spule von 1 mH in Reihe.

Dabei sind die Plusanschluesse jeweils direkt an den Lautsprechern, der Rest dann zum Minus.

Die Holzplatten haben wir verleimt und verschraubt. Die Hohlraeume, die sich ergaben weil wir mit der Stichsaege gearbeitet haben, fuellten wir mit Fluessigholz.

Die Frequenzweichen waren, wie schon gesagt, vorhanden.

Als Verstaerker benutzen wir einen ,hm, Boston 201, von dem jedoch wahrscheinlich nur noch das Netzteil original ist. Mein Neffe hat das Ding umgebaut, weil kaputt, und hat 4 Hybridverstaerker (je 2 parallel) eingebaut. Ach so, das Gehaeuse ist auch noch original.

Nun standen 800 Watt vom Verstaerker zur Verfuegung, und zwei neue "Holzkisten"

Ein bisschen Angst hatte ich schon beim ersten Testlauf. (So schnell ist die Feuerwehr hier nicht).

Dann kams:

Wie auch immer kam aus den Boxen ein Supersound. Die Hoehen vertreiben jede Fledermaus, die Mitten haben mir eine neue Frisur verpasst, jetzt warte ich nur noch auf die Elefanten, die auf die Baesse reagieren.

Ein einziges kleines problem habe ich allerdings.
In der Sitzposition habe ich das Gefuehl keinen Bass zu hoeren. Nur wenn man etwas ausserhalb der Mitte steht kommt der Bass mit Kraft. Ich habe derweil schon alles kontrolliert, Plus -minus richtig! (seriell sowie parallel), Weichen richtig! Verstaerkeranschluss richtig!
Ich weiss auch nicht.

So Ihr alle. Manche moegen jetzt die Haende ueber den Kopf zusammenschlagen, andere liegen jetzt vielleicht lachend in irgendeiner Ecke, wiederum andere nehmen diesen Beitrag dazu es selbst einfach mal zu versuchen.
Ich jedenfalls setze mich jetzt hin und geniesse ein Bier, oder auch zwei, oder..., und den Klang der neuen Holzkisten.

Bis danni...Thomas
Böötman
Inventar
#192 erstellt: 06. Feb 2007, 20:46
Warum Immer Trafos? Schaltnetzteile sind günstiger, Laststabiler, leichter und haben einen höheren Wirkungsgrad, wen jetzt aber die entstehung der sekundärspannung stört vergisst offensichtlich das im Auto bei weitem größere Störquellen vorhanden sind (zB Zündspulen, große Induktivitäten), abgesehen davon wird die Spannung im Endstufennetzteil eh nochmal zerhackt und Hochtransformiert daher muss nicht immer ein Trafo herhalten. CH Komponenten bieten den Vorteil von variablen Hoch bzw Tiefpässen und damit eine bessere Grundausstattung im gegensatz zu Homehificomponenten, das ist fakt! (vorrausgesetzt ein seperater EQ ist vorhanden)


EDIT: Steinigt mich bitte, der text ist für die Seite Nr 1 gedacht da Ich den Button zum Blättern übersehen habe!!!!!!


[Beitrag von Böötman am 06. Feb 2007, 21:28 bearbeitet]
HinzKunz
Inventar
#193 erstellt: 06. Feb 2007, 21:02

CH Komponenten bieten den Vorteil von variablen Hoch bzw Tiefpässen

Etwa 99% aller Hifi-Anlagen läuft (vom Subwoofer mal abgesehen) komplett Passiv, daher gibt es auch so wenige Verstärker mit aktiven Weichen.
Es gibt (fast) keine Nachfrage und daher auch (fast) kein Angebot.

Erschwerend hinzu kommt, dass die, die ihre Lautsprecher mit aktiven Weichen betreiben externe Weichen nutzen.
armindercherusker
Inventar
#194 erstellt: 06. Feb 2007, 21:59
Hallo Tosch0260 . . . und Willkommen im Forum !

Tosch0260 schrieb:
...Wie auch immer kam aus den Boxen ein Supersound. ...

Glückwunsch zum Eigenbau-Erfolg !


Tosch0260 schrieb:
......Manche moegen jetzt die Haende ueber den Kopf zusammenschlagen, andere liegen jetzt vielleicht lachend in irgendeiner Ecke,...

Warum ? Ich habe sowas vor 10 Jahren auch schon mal mit Erfolg gemacht ( existiert heute noch ! )



Tosch0260 schrieb:
...In der Sitzposition habe ich das Gefuehl keinen Bass zu hoeren. Nur wenn man etwas ausserhalb der Mitte steht kommt der Bass mit Kraft. ...

Liegt vermutlich am Raum oder an der Aufstellung im Raum.

Stelle sie mal ganz anders auf, am besten in einem anderen Raum.

Ist das Verhalten dann anders ?

Gruß
Böötman
Inventar
#195 erstellt: 08. Feb 2007, 19:06
Ein leichtes drehen der Boxen dürfte abhilfe schaffen da die Frequenzauslöschung dann auch räumlich verschoben werden dürfte
Cyber]Dead[
Neuling
#196 erstellt: 27. Feb 2007, 14:54

crazyvolcano schrieb:
Hi also ich an deiner Stelle würde es einfach sein lassen !!!! Denn:

1. Ich habe es selber ausprobiert und das nicht mit nem PC Netzteil sondern einem 13,8 V 35 A. Mein Resumee die Leistung reicht einfach nicht aus.
Dieses Beruht auf verschiedenen Gründen:

1 Sind Netzteile in den meisten Fällen nicht für die gepulste Wiedergabe bzw. Abgabe der Ströme Konztruiert. Bedeutet ein sprunghafter Anstieg des Strombedarfs wird nicht genug gepuffert.

2. Haben die meisten Car Hifi Verstärker einen Wirkungsgrad von ca. 50 %. Bedeutet aus der Leistung des Netzteils 483 Watt (p=u*i) wird mit den Verlusten der Endstufe max. 241,5.

3. Reicht oftmals der Vorverstärkerausgangspegel vom Receiver, CD-Player oder ähnlichem nicht aus um die Endstufe voll auszusteuern. Im Auto liegt in den meisten Fällen eine Vorverstärkerausgangspannung von 2-4 V an im Hifi-Bereich oftmals erheblich weniger.

4. Gehen mir die Lüfter des Netzteils auf den Zeiger !?!


Ist zwar schon alt... aber wenn man ne richtige anlage als vorverstärker nimmt klingt es besser als im Auto und geht um einiges lauter! Und vom klang her brauchen sich die endstufen nicht vor einer hifi-anlage verstecken!

Billiger ist das ganze zwar nicht aber es macht spaß und hat auch vorteile.
VauXhaLL_oO
Neuling
#197 erstellt: 07. Mrz 2007, 08:50
soo hallo ersma ^^ ick hab n kleene problemchen mit meiner anlage hab n verstärker(magnat gladiator classic360) und ne bassbox(clarion) und datt soll an den pc ran ich hab mir über legt mein 400 watt netzteil was noch rumliegt an den verstärker anzuschliessen ohne weitere verbraucher das könnte doch klappen oder irre ich mich da ?? joa und desweiteren hab ich ne bassbox von clarion mit EINER membran aber 2x2 ausgänge für plus und minus wie schliess ich das an ??????
armindercherusker
Inventar
#198 erstellt: 07. Mrz 2007, 08:56
Moin VauXhaLL_oO !


VauXhaLL_oO schrieb:
...ich hab mir über legt mein 400 watt netzteil was noch rumliegt an den verstärker anzuschliessen...

wie ? warum ? wofür ? verstehe ich jetzt nicht

VauXhaLL_oO schrieb:
...desweiteren hab ich ne bassbox von clarion mit EINER membran aber 2x2 ausgänge für plus und minus wie schliess ich das an ??????

Ich vermute, Du meinst, diese Bassbox hat 4 Anschlüsse, welche an den Verstärker sollen ?
Ist dann dafür gedacht, daß Du diesen Tieftöner an beide Ausgänge ( also links + rechts = Stereo ) anschließen kannst.
Zwar sind die Bässe beider Kanäle von der Aufnahme her i.d.R. recht gleichmäßig stark - aber eben nicht immer.

Gruß
VauXhaLL_oO
Neuling
#199 erstellt: 07. Mrz 2007, 16:44

armindercherusker schrieb:
wie ? warum ? wofür ? verstehe ich jetzt nicht
mhh naja mit dem netzteil deswegen weil ich nix anderes habe und den verstärker nicht an mein pc netzteil hängen will was im betrieb is weil ich brauch ja irgendwie 12v


[Beitrag von kptools am 07. Mrz 2007, 18:10 bearbeitet]
armindercherusker
Inventar
#200 erstellt: 07. Mrz 2007, 17:43
Ach soooo . . . ( hatte vergessen, daß es sich ja um Car-Hifi handelt )

Aber dennoch : das Netzteil hat 400 Watt, welche sich aber aufteilen auf die 5V / 12V + / 12V -

Und wenn ich es richtig weiß, kannst Du die 12V wohl mit ca. 10-15A belasten - also ca. 120 - 180 Watt.

Das müsstest Du natürlich berücksichtigen

Gruß
tommyknocker
Inventar
#201 erstellt: 07. Mrz 2007, 23:27
Ausserdem gibt es teils Probleme, wenn bei PC-Nezteilen nur eine Spannung abgegriffen wird. Wieso hab ich vergessen, steht hier vielleicht irgendwo weiter vorne...
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