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Der Allgemeine STAX Thread

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arcamalpha
Stammgast
#101 erstellt: 25. Nov 2010, 01:16
Hallo Phoenix,
Phoenix175 schrieb:
...mein 2050II Set von Christoph Zingel und das für knapp über 400€...Bei dem Preis konnt ich einfach nicht widerstehen... Ich bin zumindest sehr zufrieden :)
CZ bietet das SET für ca. EUR 800,- auf seiner Website an. Neuer STAX EStat für den Preis... Respekt (zumal der Verstärker im Ggs. zu diversen Dynamischen des Preissegments da inclusive ist)
Phoenix175
Stammgast
#102 erstellt: 25. Nov 2010, 08:08
Ja, ich freu mich auch, dass ich nicht auf ein Japan Import setzen musste, da ich dort 1. nicht weiß, wie teuer es ganz genau wird und 2. auch keine Garantie hätte.

Es schwingt zwar noch immer der fade Beigeschmack mit, dass der 2170 klanglich wohl doch einen kleinen Tick besser sein soll, zumindest im Bass, aber damit kann ich leben und als Einstieg in die STAX-Welt sollte es ausreichen.

Für mich steht auf jeden Fall fest, dass dies nicht mein letzter STAX ist

Bin jetzt nur am überlegen, ob ich den Mod durchführen soll, hab da etwas Bedenken bei, da ich das gute Stück nicht beschädigen will
Class_B
Hat sich gelöscht
#103 erstellt: 25. Nov 2010, 11:31
Der mod ist imho nicht notwendig.
Außerdem verliert man durch Gebastel schnell die Garantie.

Thomas


[Beitrag von Class_B am 25. Nov 2010, 11:34 bearbeitet]
Observer01
Inventar
#104 erstellt: 25. Nov 2010, 13:01

arcamalpha schrieb:
Hallo Phoenix,
Phoenix175 schrieb:
...mein 2050II Set von Christoph Zingel und das für knapp über 400€...Bei dem Preis konnt ich einfach nicht widerstehen... Ich bin zumindest sehr zufrieden :)
CZ bietet das SET für ca. EUR 800,- auf seiner Website an. Neuer STAX EStat für den Preis... Respekt (zumal der Verstärker im Ggs. zu diversen Dynamischen des Preissegments da inclusive ist)


ich habe mein Stax Set 2050II nicht so preiswert bekommen, obwohl ich beim gleichen Händler gekauft habe.
Ebay machts möglich, hätte nicht gedacht, daß man da immer noch "Schnäppchen" machen kann... Glückwunsch.
Ich habe meinen übrigens über audio-markt.de gekauft.

Wie macht sich denn der Stax im Vergleich zu deinem AKG 701? Mal abgesehen vom Tragekomfort.


Es schwingt zwar noch immer der fade Beigeschmack mit, dass der 2170 klanglich wohl doch einen kleinen Tick besser sein soll, zumindest im Bass, aber damit kann ich leben und als Einstieg in die STAX-Welt sollte es ausreichen.


bin mal gespannt wie lange es dauert und du hier voller Stolz berichtest, wie genial der 2170 ist.
Vielleicht war es doch nicht so gut, Geräte so billig zu "schiessen". Ich finde, sowas kann einem den eigentlichen Wert einer Sache vermasseln, es wird dann alles so beliebig.

Also ich bin mit dem "Einsteiger-Set" voll auf zufrieden. Für mich ist da ein Ende der Fahnenstange erreicht. Ich glaube, mit einem größeren Stax würde ich nicht zufrieden sein, da ich dann 80% meiner Musik nicht mehr hören würde.
Das fängt ja jetzt schon an, daß ich einige Aufnahmen als "schlecht" empfinde, obwohl die Musik sehr wichtig für mich ist.

Gruß
Andreas
klangoholic
Stammgast
#105 erstellt: 25. Nov 2010, 13:29
Vorweg: Gratulation zum Kauf und Willkommen im Stax-Kreis!

Phoenix175 schrieb:
Ja, ich freu mich auch, dass ich nicht auf ein Japan Import setzen musste, da ich dort 1. nicht weiß, wie teuer es ganz genau wird und 2. auch keine Garantie hätte.

Es sollte da kein falscher Eindruck entstehen. Im Forum wurde schon x-mal gesagt, daß a/ die Importe bei hochpreisigen Modellen/sets erst richtig lohnend sind; b/ Stax Werksgarantie in Japan ist 1 Jahr ab Kauf gültig, man bekommt mit jedem Gerät einen Garantieschein. c/ Im Garantiefall: Versand eines KH kostet nicht viel (Gewicht) und der KH ist innerhalb von 3 - 5 Tage in Japan.


Es schwingt zwar noch immer der fade Beigeschmack mit, dass der 2170 klanglich wohl doch einen kleinen Tick besser sein soll...

Jetzt wird jeder Händler die Auslaufmodelle zum Sonderpreis anbieten müßen. Eine sehr gute Gelegenheit öffnet sich demnächst für alle Einsteiger. Dein Kauf war das Beispiel dafür.


Bin jetzt nur am überlegen, ob ich den Mod durchführen soll, hab da etwas Bedenken bei, da ich das gute Stück nicht beschädigen will :cut

Der Emod ist bei neuen staxen nicht notwendig soweit kein hörbarer Pumpeneffekt hervortritt. Kaputt aber machst Du damit gar nichts, denn die Veränderung ist 100% umkehrbar.
Sind bei Dir schon die neuen Polster mit herausnehmbaren Einlagen drin? Das wirst Du am Material erkennen, außerdem wenn Du die innere Polsterseite nach außen schiebst, dann kannst Du auch den festen angenähten Rand der Einlage (falls vorhanden) sehen.
Leviticus
Stammgast
#106 erstellt: 25. Nov 2010, 18:46
Bezüglich des Sets srs 2070 besteht nur noch die Frage, wann es denn hier in Deutschland erscheinen wird,
da ich mir sehr wahrscheinlich auch eher das srs 2050 holen werde,
da ich hoffe, das es deftige Preisnachlässe geben wird
und sie wohl hoffentlich nicht so extrem anders klingen können/sollen.

Würde aber auch lieber hier in Deutschland kaufen, es ist mir bei dem Preis doch lieber zu wissen,
das ich im Falle eines defekts nur zum Händler nebenan gehen muss,
bei dem ich auch weis, das es im Falle eines Falles problemlos und ohne missverständnisse verläuft

Mfg Levi
newdm
Stammgast
#107 erstellt: 25. Nov 2010, 18:46

Observer01 schrieb:
Ich glaube, mit einem größeren Stax würde ich nicht zufrieden sein, da ich dann 80% meiner Musik nicht mehr hören würde.
Das fängt ja jetzt schon an, daß ich einige Aufnahmen als "schlecht" empfinde, obwohl die Musik sehr wichtig für mich ist.

Welche Musikrichtungen bzw. Alben hörst du mit dem Stax?
Observer01
Inventar
#108 erstellt: 25. Nov 2010, 23:41

newdm schrieb:

Observer01 schrieb:
Ich glaube, mit einem größeren Stax würde ich nicht zufrieden sein, da ich dann 80% meiner Musik nicht mehr hören würde.
Das fängt ja jetzt schon an, daß ich einige Aufnahmen als "schlecht" empfinde, obwohl die Musik sehr wichtig für mich ist.

Welche Musikrichtungen bzw. Alben hörst du mit dem Stax?


ich höre Ambient (z.B Brian Eno, Fennesz), elektronische Musik aus den Anfängen, z.B Cluster oder Neu!, alte Pink Floyd (bis zur Meddle), Robert Wyatt, Soft Machine. Auch Jazz, besonders John Coltrane oder Pharoah Sanders (die kommen über den Stax übrigens richtig gut).
Dann noch "Postrock" wie Tortoise, To Rococo Rot, Kreidler, Stereolab, The Sea and the Cake und noch anderes.

Gruß
Andreas
Phoenix175
Stammgast
#109 erstellt: 26. Nov 2010, 02:33

klangoholic schrieb:

Sind bei Dir schon die neuen Polster mit herausnehmbaren Einlagen drin? Das wirst Du am Material erkennen, außerdem wenn Du die innere Polsterseite nach außen schiebst, dann kannst Du auch den festen angenähten Rand der Einlage (falls vorhanden) sehen.


Bitte?
Ich kann dir bis jetzt noch nicht ganz folgen.
Gehen wir mal davon aus, dass ich noch ein altes Modell habe, wie sollte es dann bei mir aussehen?


Observer01 schrieb:

Wie macht sich denn der Stax im Vergleich zu deinem AKG 701? Mal abgesehen vom Tragekomfort.


Also viel kann ich dazu noch nicht sagen, gestern hatte ich ihn nur ca. 1h aufm Kopp und jetzt grad erst wieder....
Höre grad ein paar CDs, die ich auch sehr gut kenne und mit dem 701 vergleichen kann...

Qualitativ ist der AKG definitiv hochwertiger, darüber brauchen wir gar nicht erst reden.
Auch steht der SRM252 genau neben meinem Meier Cantate und gegen den hat er natürlich keine Chance...

Vom Klang her würde ich mal behaupten, dass die beiden Sets gar nicht so weit auseinander gehen, wie erwartet.
Ich habe den 701 wirklich gern gemacht, einzig der Problematik mit dem Tragekomfort hat mich ja erst weiter umschauen lassen.
Auch, wenn ich mich bestimmt jetzt total disqualifiziere, ich finde, der STAX hat einzig etwas mehr Bass und weniger Bühne.

Ansonsten bewegen sie sich ziemlich weit auf gleichem Grund, finde ich zumindest.
Das etwas mehr an Bass finde ich persönlich sehr angenehm, manchmal hat es mir schon gefehlt, allerdings habe ich auch bei manchen Stücken das Gefühl, dass es schon etwas viel vom Guten ist.

Wer aktuellere Musik mit den STAX hört, wird das Problem haben, dass die Abmischung eher basslastiger als früher ist...
Da war der 701 definitiv toleranter.

Auch ist mir aufgefallen, dass die Ohren zu schwitzen beginnen unter dem STAX, kannste ich so vom AKG auch noch nicht...
Allerdings ist mir dieser Umstand lieber, als Kopfschmerzen

Achja, und meine AKG Kombi kann weitaus lauter spielen als der STAX. Bei manchen CDs höre ich schon mit 3/4 der Leistung, ohne, dass ich es übertrieben laut finde.

Insgesamt freu ich mich aber über den STAX und werde die nächsten 2-3 Jahre sicherlich glücklich mit dem Gerät sein



Observer01 schrieb:

bin mal gespannt wie lange es dauert und du hier voller Stolz berichtest, wie genial der 2170 ist.


Wie oben schon gesagt, also soooo schnell wird sich da erstmal nichts tun, allerdings kenn ich mich selber auch genug, um zu sagen, dass ich das Gerät keine 20 Jahre, wie manch anderer, benutzen werde.

Klar, der 2170 reizt mich schon und wenn ich die Gelegenheit dazu haben sollte, werde ich ihn mir auch mal anhören. Aber ich denke nicht, dass ich ihn mir kaufen werd, dann eher schon einen 404 oder 507....

Aber wie gesagt, jetzt bin ich erstmal glücklich damit und solang das "Student-Sein" noch nicht abgeschlossen ist, wird auch kein neuer KH bei mir Einzug finden
Observer01
Inventar
#110 erstellt: 26. Nov 2010, 03:23

Vom Klang her würde ich mal behaupten, dass die beiden Sets gar nicht so weit auseinander gehen, wie erwartet.


ich bin auch überrascht, daß mein AKG 601 ganz gut mit dem Stax mithalten kann.
Ich finde den Stax dynamischer, detaillierter, er geht weniger in die Breite, dafür mehr in die Tiefe. Der Bass ist etwas mehr vorhanden, aber soviel jetzt auch wieder nicht.
Ich finde der Stax klingt noch etwas natürlicher als der 601. Instrumente klingen irgendwie "echter".
Tonal sind sich beide ähnlich. Der Stax ist etwas präsenter im Mittenbereich, die Höhen sind etwas weicher.


Auch ist mir aufgefallen, dass die Ohren zu schwitzen beginnen unter dem STAX, kannste ich so vom AKG auch noch nicht...


ich habe damit kaum Probleme. Gestern abend habe ich eine lange Hörsession gemacht und dabei kaum geschwitzt. Ich schwitze aber generell nicht soviel.
Nur Bewegen kann ich mich nicht so gut mit dem Stax, er sitzt nicht so feste wie der AKG. Oder ich bilde es mir ein, denn rutschen tut er nicht. Mein Kopf muß sich wohl noch daran gewöhnen.


Bei manchen CDs höre ich schon mit 3/4 der Leistung, ohne, dass ich es übertrieben laut finde.


ich erwische mich öfters dabei, daß ich die Lautstärke zuerst relativ weit aufdrehe um sie dann bei lauteren Passagen wieder runterzudrehen.

ich finde, daß das Musikhören ein Stück schöner geworden ist, ich habe gestern im dunklem Zimmer auf dem Stuhl gesessen und einfach nur zugehört. Das habe so lange nicht mehr gemacht. Oft hat mir dafür in letzter Zeit die Geduld gefehlt und ich habe noch irgendwas nebenher gemacht.


[Beitrag von Observer01 am 26. Nov 2010, 04:19 bearbeitet]
ATHome
Stammgast
#111 erstellt: 26. Nov 2010, 03:57
Also ich kann nur vom SRM-1/Mk2 mit Lambda non-Pro sprechen, aber 3/4tel der Leistung ist schon über der der Schmerzgrenze bei mir. Sehr viel mehr als halb aufgedreht kann ich nicht sehr lange aushalten

Sind die Verstärker so unterschiedlich oder haben die Staxe ein unterschiedlichen Wirkungsgrad? Weiß da jemand was?


[Beitrag von ATHome am 26. Nov 2010, 03:58 bearbeitet]
newdm
Stammgast
#112 erstellt: 26. Nov 2010, 04:42

ich höre Ambient (z.B Brian Eno, Fennesz), elektronische Musik aus den Anfängen, z.B Cluster oder Neu!, alte Pink Floyd (bis zur Meddle), Robert Wyatt, Soft Machine. Auch Jazz, besonders John Coltrane oder Pharoah Sanders (die kommen über den Stax übrigens richtig gut).
Dann noch "Postrock" wie Tortoise, To Rococo Rot, Kreidler, Stereolab, The Sea and the Cake und noch anderes.

Danke für die Info, wollte wissen, ob du auch (wie ich) eher zur normal abgemischter Musik tendierst..:)

Finde im Übrigen die klanglichen Vergleiche zu K601/K701 und 202 interessant zu lesen.
Class_B
Hat sich gelöscht
#113 erstellt: 26. Nov 2010, 10:32

ATHome schrieb:
Also ich kann nur vom SRM-1/Mk2 mit Lambda non-Pro sprechen, aber 3/4tel der Leistung ist schon über der der Schmerzgrenze bei mir. Sehr viel mehr als halb aufgedreht kann ich nicht sehr lange aushalten

Sind die Verstärker so unterschiedlich oder haben die Staxe ein unterschiedlichen Wirkungsgrad? Weiß da jemand was?

Bei meinem SRM-313 und dem Lambda Pro komme ich über die 11 Uhr Potistellung fast nie hinaus.
Sathim
Inventar
#114 erstellt: 26. Nov 2010, 12:20
Die Staxe haben auf jeden Fall einen unterschiedlichen Wirkungsgrad.

Generell gehts mir aber so, dass ich mit dem Stax am ehesten laut hören kann.
Also auch unvernünftig laut, sozusagen. Bei allen anderen KH die ich kenne nervt mich dann irgendwas.

Bei manchen Cds (wie z.B. der Indicator von Deine Lakaien - saugeiles Album) erwische ich mich, wie ich immer lauter drehen will
bossa
Stammgast
#115 erstellt: 26. Nov 2010, 12:33
Als ich genau diesen Vergleich (K701/2050) angestellt habe habe ich mich für den Stax entschieden.

Gründe waren erstens die bessere Auflösung, zweitens das etwas mehr an Tiefbass - wodurch ich diesen am Stax wesentlich besser einschätzen kann, drittens nicht dieser kleine mich störende Peak im oberen Mittenbereich des K701. Fand ich damals interessant, dass ich davon hier auch las, nachdem ich es für mich festgestellt hatte. Ein User hatte exakt die selbe Erfahrung gemacht wie ich.

Problem war, dass der K701 bei sehr dynamischer (meist klassischer) Musik für mich plötzlich schwierig wird (wo er sonst toll ist). Ein leichter Peak bei vielleicht 4-6kHz (geschätzt) veranlasste mich bei lauten Passagen zum runterdrehen, weil es sonst leicht schmerzte. Dadurch wurden leise Passagen aber wieder nicht mehr hörbar und da musste wieder lauter gemacht werden. Für gute klassische Stücke fand ich am Ende immer keine Lautstärke, mit der ich fest durchhören konnte.

Das Problem hatten andere (direkter Konkurrent war DT880) nicht. Aber der Beyer wirkte mir zu verschlossen. Und da hatte der Stax 2050 eben genau die richtige Mischung für mich gefunden. Schnell, weit offen, nirgends überbetont, nicht verschleiert. So war mein Empfinden. Und dies hat dann die schlechte Handhabbarkeit gegenüber den anderen beiden (nutze ihn viel an verschiedenen Orten und muss ihn auch oft tranportieren. Kabel stört mich auch sehr..) wett gemacht.


[Beitrag von bossa am 26. Nov 2010, 12:35 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#116 erstellt: 26. Nov 2010, 16:33
@Observer01: Wir teilen ein bisschen was an Musikgeschmack

Hast du schon mal einen etwas bassigeren Hörer gehabt? Spontan könnte ich mir vorstellen, dass ein DT880 z.B. besser zu deiner Musik passen würde. Wobei der Omega2 sicherlich auch sehr gut kommt, der klingt auch etwas relaxt aber ohne dabei an Durchhörbarkeit zu verlieren.
klangoholic
Stammgast
#117 erstellt: 26. Nov 2010, 16:35

Phoenix175 schrieb:

klangoholic schrieb:

Sind bei Dir schon die neuen Polster mit herausnehmbaren Einlagen drin? Das wirst Du am Material erkennen, außerdem wenn Du die innere Polsterseite nach außen schiebst, dann kannst Du auch den festen angenähten Rand der Einlage (falls vorhanden) sehen.


Bitte?
Ich kann dir bis jetzt noch nicht ganz folgen.
Gehen wir mal davon aus, dass ich noch ein altes Modell habe, wie sollte es dann bei mir aussehen?

Gerne erkläre ich es Dir nochmal am Fotobeispiel. In diesem Thread (1. Seite) auf meinen Emod Fotos siehst Du die alten Polster des Lambda Pro. Der Unterschied zu Neuen wurde von Herrn Zingel so beschrieben:
"Die neuen Staubschutzfilter sind nun aus Vliess und nicht mehr aus Schaumstoff gefertigt, so dass das Problem mit dem sich auflösenden Schaumstoff endgültig beseitigt ist." (Abschnitt: STAX Ersatzohrpolster-Set schwarz - lese hier).

...Qualitativ ist der AKG definitiv hochwertiger, darüber brauchen wir gar nicht erst reden.
Auch steht der SRM252 genau neben meinem Meier Cantate und gegen den hat er natürlich keine Chance...
Vom Klang her würde ich mal behaupten, dass die beiden Sets [Stax und AKG gemeint] gar nicht so weit auseinander gehen, wie erwartet.

Diese Ansicht, hier etwas diktatorisch behauptet, ist wohl mehr als gewagt... Ich nehme an, Du hast vergessen "meine Meinung nach" dazu zufügen.
Erstens: Beim 701 gibt es sehr großzügige Fertigungstoleranzen was dazu führt, daß viele Exemplare einfach Mist sind. Ich hatte zwei 701 nacheinander gekauft und beide nach einer Woche oder zwei wieder verkauft. Für mich war es ein totaler tonaler Missverständnis. Im Forum kannst Du Ähnliches nachlesen.
Zweitens: Den (sogar guten) 701 über den kleinen Stax 202 zu stellen kommt mir persönlich etwas komisch vor. Nicht nur ich, anhand meiner eigenen Erfahrungen, kann dieses Urteil etwa als Feststellung a la " Kia Autos sind dem Porsche überlegen" sehen. Vielleicht, weil sie bequemer sind?
Aber bitte, jeder kann bei eigener PERSÖNLICHEN Meinung festhalten. Und ich respektiere es, daß Du glaubst recht zu haben. Deine persönliche Meinung...

Sathim schrieb:
Die Staxe haben auf jeden Fall einen unterschiedlichen Wirkungsgrad...

Ja, Omega haben schlechten Wirkungsgrad, sämtliche ältere Lambdas sind darin bedeutend besser und am besten schneidet die neue Technologie beim 507 ab (207-407 vielleicht auch?).


[Beitrag von klangoholic am 26. Nov 2010, 16:37 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#118 erstellt: 26. Nov 2010, 16:42
Also die kleinen Staxe mögen zwar gut sein aber dass die unbedingt besser als so ein K701 sind, kann man nicht behaupten. Klar, hier und haben sie ihre Vorteile aber im Endeffekt ist es kein großer Sprung nach vorne. Ist mehr Geschmackssache.
Observer01
Inventar
#119 erstellt: 26. Nov 2010, 19:22

zuglufttier schrieb:
@Observer01: Wir teilen ein bisschen was an Musikgeschmack

Hast du schon mal einen etwas bassigeren Hörer gehabt? Spontan könnte ich mir vorstellen, dass ein DT880 z.B. besser zu deiner Musik passen würde. Wobei der Omega2 sicherlich auch sehr gut kommt, der klingt auch etwas relaxt aber ohne dabei an Durchhörbarkeit zu verlieren.


Hallo zuglufttier,

gehört habe ich den DT880 bisher nicht, nur davon gelesen, daß er eher höhenbetont ist und zur Schärfe neigt. Das ist nicht so mein Ding und hat mich bisher davon abgehalten mich eingehender damit zu befassen. Man sollte sich aber wohl ein eigenes Bild machen, nur habe ich dazu im Moment keine Lust. Ich bin erstmal gesättigt...

Ich bin ja nicht unzufrieden mit dem Stax.
Und den Bass erlebe ich als völlig ausreichend.

Die nächste Anschaffung wird eher ein bequemeres Möbelstück sein. Mir tut schon der Rücken weh von meinem Ikea Bürodingens.

Gruß
Andreas
zuglufttier
Inventar
#120 erstellt: 26. Nov 2010, 19:25
Ich hatte auch mehrere Monate den Stax SR303, wobei der noch ein bisschen schärfer im Hochton sein soll, und war am Ende nicht mehr so ganz überzeugt. Aber der 202 soll da ja ein bisschen angenehmer sein, habe ich leider erst nachher erfahren

Aber erstmal Musik hören und einen schönen Sessel oder so kaufen, ist ne deutlich bessere Idee
klangoholic
Stammgast
#121 erstellt: 26. Nov 2010, 19:36

zuglufttier schrieb:
...Aber erstmal Musik hören und einen schönen Sessel oder so kaufen, ist ne deutlich bessere Idee :)

Oder mehrere gute cd statt einen 701. Meine traurige Erfahrung spricht dafür...
zuglufttier
Inventar
#122 erstellt: 26. Nov 2010, 19:41
Mir persönlich gefällt der K701 auch nicht... Aber das scheint ja eher Geschmackssache zu sein.
Phoenix175
Stammgast
#123 erstellt: 26. Nov 2010, 19:44
@klangoholic

Danke für deine Anleitung bezüglich der Polster, aber ich kann leider erst nächste Woche nachschauen.
Ich werd mir nochmal deine Bilder anschauen und vergleichen...

Bezüglich des Vergleiches möchte ich folgendes anmerken:

Natürlich spreche ich über meine persönliche Erfahrung
Wenn ich allerdings meinen 701 mit meinem 202 vergleiche, dann bleib ich bei der Meinung, dass der AKG qualitativ hochwertiger ist!
Klanglich ist jetzt gar nicht gemeint, allein die Material- und Verarbeitungsqualität.
Der AKG hat echtes Leder, der Bügelzug ist komplexer, die Materialanmutung ist höher,...

Das hat jetzt rein gar nichts mit Kia und Porsche zu tun, eher mit einem A8 und Pheaton
Beide haben ihre Vor und Nachteile.

Klanglich, wie gesagt, seh ich den Stax vorne, da er meinem persönlichen Geschmack eher deckt als der 701. Allerdings sind die Unterschiede keine "Welten", wie auch so gern von Herrn Zingel und anderen Mitgliedern behauptet.
Es sind definitiv Unterschiede in der Abstimmung vorhanden, aber hier den AKG als klarenVerlierer hinzustellen ist auch falsch.

Hier gebe ich Zuglufttier vollkommen Recht!

Hauptsache ist doch, man ist zufrieden mit seinem KH und nicht vergessen, das Gehör passt sich dem KH an, solang man es zulässt
klangoholic
Stammgast
#124 erstellt: 26. Nov 2010, 19:50

Phoenix175 schrieb:
...Hauptsache ist doch, man ist zufrieden mit seinem KH und nicht vergessen, das Gehör passt sich dem KH an, solang man es zulässt ;)

zuglufttier
Inventar
#125 erstellt: 26. Nov 2010, 19:52
Stimmt, die Staxe sind zwar einigermaßen robust und langlebig, obwohl sie sehr fragil und, ähm, einfach wirken, aber so ein dynamischer Hörer aus deutschen Landen macht einfach mehr her von der Optik und wirkt auch robuster.
klangoholic
Stammgast
#126 erstellt: 27. Nov 2010, 13:20

zuglufttier schrieb:
Stimmt, die Staxe sind zwar einigermaßen robust und langlebig, obwohl sie sehr fragil und, ähm, einfach wirken, aber so ein dynamischer Hörer aus deutschen Landen macht einfach mehr her von der Optik und wirkt auch robuster.

Fragil und einfach - ich weiß nicht. Die staxe wirken zwar von Optik her eher schlicht aber das ist gerade die Tugend! Je mehr Komplikationen desto schneller kann etwas kaputt gehen.
Ich hatte mal in der Hand einen Lambda Pro nach 16 Jahre harten Studio-Einsatzes. Der Besitzer hat es zugegeben: Es wurde damit geschmissen, gebogen, getreten usw. Das Gehäuse hatte lediglich zwei Kratzer und Kabel war zerquetscht - sonst nichts!
Vom Klang her absolut einwandfrei. Da möchte ich einen 701 oder hd800 nach 10 Jahren sehen. Beim Händler habe ich oft verdreckten und gequetschten silbrigen Netz um Treiber des neuen hd800 gesehen. Nach ein paar Wochen Einsatz.
Die "wirken robuster" aber nur wenn sie neu sind (oder mit Samthandschuhen behandelt).
Observer01
Inventar
#127 erstellt: 27. Nov 2010, 17:11
Das sehe ich allerdings auch so. Wenn ich den 202 mit dem AKG 601 vergleiche, dann ist der Stax wesentlich robuster, kompakter gebaut, obwohl er im Prinzip nur aus Plastik besteht.
Auch vom Gewicht her ist da ein deutlicher Unterschied (der Stax ist schwerer).



100_1067


BTW hat jemand eine Idee für einen preiswerten Ständer für den Stax?


[Beitrag von Observer01 am 28. Nov 2010, 01:24 bearbeitet]
arcamalpha
Stammgast
#128 erstellt: 27. Nov 2010, 17:34
Hallo Observer01,
Observer01 schrieb:
...BTW hat jemand eine Idee für einen preiswerten Ständer für den Stax?
habe ja mein 3050 II Set gebraucht gekauft, da war der Original STAX Ständer aus Eiche dabei. Erstklassig verarbeitet (incl. Korkunterlage) und hier sicherlich günstig zu bekommen, einfach mal separat mit Preisvorschlag EUR 50...75,- anfragen. Alternative: yabe 170568865675


[Beitrag von arcamalpha am 27. Nov 2010, 17:40 bearbeitet]
John22
Inventar
#129 erstellt: 27. Nov 2010, 18:29
An den einfachen Stax-Verstärkern und auch meinem TransistorAmp gibt es nur einen Cinch-Eingang. Nun suche ich nach einen Weg um auch meinen neuen Blu-ray-Player und meinen Netzwerk-Receiver anzuschliessen ohne immer die Cinch-Kabel umzustecken. Kennt jemand sozusagen gute 3-in1-Verteiler die man per Schalter umschaltet ohne das man dafür einen Stromanschluss benötigt.

Gruß John
klangoholic
Stammgast
#130 erstellt: 27. Nov 2010, 23:41

John22 schrieb:
An den einfachen Stax-Verstärkern und auch meinem TransistorAmp gibt es nur einen Cinch-Eingang. Nun suche ich nach einen Weg um auch meinen neuen Blu-ray-Player und meinen Netzwerk-Receiver anzuschliessen ohne immer die Cinch-Kabel umzustecken. Kennt jemand sozusagen gute 3-in1-Verteiler die man per Schalter umschaltet ohne das man dafür einen Stromanschluss benötigt.

Es gibt zwei(?) vernünftige Möglichkeiten: 1. Du schickst den Amp zu Rille und er überarbeitet die Hinterwand. Oder 2. Man baut oder läßt bauen eine Switchbox. Am besten mit schönen Audiorelais, wo alles sauber getrennt wird. Auch die Masse.
Hier ein Beispiel:
Switchbox Platine
Die japanischen Relais schalten in meiner MagicBox 4 Eingänge zu 6 Ausgängen durch. In beliebiger Kombination, 1.-5. Ausgang kann mit 6. zusammen auf einen Eingang hören. D.h. ich kann Signal z.B. eines CD Players an zwei KHV gleichzeitig verschicken. Dazu gibt es noch einen Bypass, wo ich meinen EQ durchschleifen (EIN oder AUS am Gerät) kann. Ohne ihn ein- und ausstöpseln zu müßen.
Leider arbeitet das Ding mit eigenem Netzteil, sonst würden die Relais nicht funktionieren können...


[Beitrag von klangoholic am 27. Nov 2010, 23:47 bearbeitet]
John22
Inventar
#131 erstellt: 28. Nov 2010, 01:09

klangoholic schrieb:
Es gibt zwei(?) vernünftige Möglichkeiten: 1. Du schickst den Amp zu Rille und er überarbeitet die Hinterwand. Oder 2. Man baut oder läßt bauen eine Switchbox.


Als ich den TransistorAmp vor einem Jahr bei Rille bestellte war meine Hörwelt noch ganz anders. Aber jetzt mit Netzwerk-Receiver für Musik von USB-Festplatte und Blu-ray-Player nur für Musik-DVDs/-BRs hat sich doch einiges verändert. Ich warte nochmal etwas ab ob die Nutzung der neuen Geräte sich vielleicht legt und ich doch wieder vorwiegend CDs höre.

Gruß John
cynric
Inventar
#132 erstellt: 28. Nov 2010, 04:23
Wenn du nur zwischen 2 Quellen wechseln willst, tut es ein dreipoliger Umschalter für 2,50€ von Reichelt (http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=13170;PROVID=2402). Soll es extern sein, 3 Sätze Cinchbuchsen und ein kleines Gehäuse dazu...
ATHome
Stammgast
#133 erstellt: 28. Nov 2010, 11:29
Richtig, hab ich so auch gelöst. Geht wunderbar und wenn man Overkill betreiben will, kann man auch noch einen 4 poligen Umschalter nehmen, damit man jeweils die Masse pro Kanal seperat schaltet
george
Stammgast
#134 erstellt: 29. Nov 2010, 11:59
Der HD800 hat Metallscharniere, die Gabeln haben einen Querschnitt von rund 1cm² massiven Kunststoff, der Bügel ist aus Metall, es gibt keinen zerbröselnden Schaumstoff als Treiberschutz und die Ohrpolster bröseln anscheinend auch nicht.

Die Treiber aus Wedemarker Produktion liefen bisher 30 Jahre und mehr - da habe ich auch keine Bedenken.

Die Stax 202/303/404 sind fast durchgehend aus billigem Plastik, das merkt man an der Steifigkeit und Maßhaltigkeit. Die Gabeln haben einen Querschnitt von vielleicht 0,2cm² und sind nicht einmal entgratet. Alle Gelenke sind aus dem gleichen billigen Plastik, Bauteile nicht geschraubt sondern geklebt (inkl. Polster), zerbröselnde Schaumstoffe, fipisige, angelötete Kabel...

Aber sie passen wenigstens gut, wenn man fast eckige Ohren, die weniger als 1/2cm vom Schädel abstehen, hat...

Nein, sorry, Stax und HD800 kommen aus zwei unterschiedlichen Welten. Da hat sich Sennheiser nach fast zwei Jahrzehnten billig-Kram (mein HD580 ist nach 8 Jahren regelrecht auseinandergefallen) zu einem High-End-Produkt ohne Vorgänger, mit einem Millionen € Budget durchgerungen wie keiner zuvor (statt dem HD650 titanbedampfte Membranen zu verpassen) und das gehört honoriert! Wenn der Klang nicht gefällt, finde ich das zwar eigenartig, aber die technische Leistung ist keine Geschmackssache.

Der Stax Lambda war Referenz vor 25 Jahren - selbst für die hiesige Industrie - IMHO sind 99% der Stax seitdem nur aufgewärmt oder in ihrer Abstimmung verändert.
Und dennoch, für <500€ eine 2050-Kombo klingt toll im Vergleich zu den <500€ Mitbewerbern.

Haben die neuen kleineren Stax eigentlich jetzt auch Metallbügel wie der 507? Das ist nämlich einer DER mechanischen Schwachpunkte.


[Beitrag von george am 29. Nov 2010, 12:11 bearbeitet]
Observer01
Inventar
#135 erstellt: 29. Nov 2010, 14:00

george schrieb:

Die Stax 202/303/404 sind fast durchgehend aus billigem Plastik, das merkt man an der Steifigkeit und Maßhaltigkeit.


mag sein, allerdings hatte ich das jetzt nicht mit meinem Stax vor:

klangoholic schrieb:
Es wurde damit geschmissen, gebogen, getreten usw.


Das einzige was mir etwas unbehaben bereitet ist das:

george schrieb:
zerbröselnde Schaumstoffe


in welchem Zeitraum bewegen wir uns da? Ab wann ist damit zu rechnen?


[Beitrag von Observer01 am 29. Nov 2010, 14:01 bearbeitet]
NoXter
Hat sich gelöscht
#136 erstellt: 29. Nov 2010, 14:18

Observer01 schrieb:

Das einzige was mir etwas unbehaben bereitet ist das:

george schrieb:
zerbröselnde Schaumstoffe


in welchem Zeitraum bewegen wir uns da? Ab wann ist damit zu rechnen?


Die Zeiten sind lange vorbei wo das noch ein Problem war.
klangoholic
Stammgast
#137 erstellt: 29. Nov 2010, 14:54

george schrieb:
...Die Stax 202/303/404 sind fast durchgehend aus billigem Plastik, das merkt man an der Steifigkeit und Maßhaltigkeit. Die Gabeln haben einen Querschnitt von vielleicht 0,2cm² und sind nicht einmal entgratet. Alle Gelenke sind aus dem gleichen billigen Plastik, Bauteile nicht geschraubt sondern geklebt (inkl. Polster), zerbröselnde Schaumstoffe, fipisige, angelötete Kabel...

Lieber george, Du hast dich wohl ein wenig vergaloppiert... Das Gehäuse bei Lambdas besteht nicht aus "billigem Plastik" sondern aus Resin, einem resistenten leichten Epoxidharz, mit schlechten elektrischen Leitfähigkeiten, was für die hohe Spannungen im Inneren des KH besonders von Vorteil ist. Die Fälle des zerbrochenen Kopfbügels sind wohl sehr rar.
Es mag sein, daß die Optik von älteren Lambdas nicht jedem gefällt (Geschmacksache). Das Werk hat das Aussehen des Bügels und Muscheln jedoch mit den Jahren verändert, die heutigen 202 oder 404LE haben weitgehend schönere Gehäuse-Oberfläche (eben entgratet!) als vor Jahren.
Die, in Polstern integrierten Staubschutznetze zerbröseln nur dann, wenn man sich um diese 20 oder 30 Jahre nicht kümmert. Außerdem sollen die neuen Polster-Einlagen nun jetzt den schlampigen Besitzer sogar überleben. Hast Du mal 30 Jahre alte Polster von Sennheiser oder AKG gesehen??
"Fipsige Kabel" - wie bitte? Die älteren Kabel waren in Vergleich zu heute schmäler aber in Funktion doch ordentlich. Bei Elektrostaten kommt es nicht darauf an, die großen Strommengen per Kabel, wie bei LS, zu leiten sondern schnelle Spannungsveränderungen weiterzugeben. Dazu werden keine dicke Kabel benötigt, vielleicht mußte der Abstand bei Pro Bias 580V größer werden. Na ja, Kabel Kapazität wurde auch mit Jahren vekleinert.

...Haben die neuen kleineren Stax eigentlich jetzt auch Metallbügel wie der 507?...

Nein. Die Menschen, die den stax Bügel unbedingt begradigen wollen, sollten lieber zu 507 greifen...
Die 407 sehen so aus:
stax 407
John22
Inventar
#138 erstellt: 29. Nov 2010, 18:37

klangoholic schrieb:
Die 407 sehen so aus:


Von den unmöglichen Farbtönen kann Stax sich wohl nicht trennen. Ich bin froh das der 404LE in schwarz ist.

Gruß John
ATHome
Stammgast
#139 erstellt: 29. Nov 2010, 19:46
Und wenn der beste Kopfhörer für mich in einer grellen Pink/Hellgrün Kombination daherkäme würde ich trotzdem den Klang über die Optik stellen
klangoholic
Stammgast
#140 erstellt: 29. Nov 2010, 20:04

John22 schrieb:
...Von den unmöglichen Farbtönen kann Stax sich wohl nicht trennen. Ich bin froh das der 404LE in schwarz ist...

Hehe... Dann nimm den da:
stax 507

Der abgebildete 507 ist eben schwarz mit schw. Lederpolstern. Der 207 dürfte ebenfalls schwarz sein...
newdm
Stammgast
#141 erstellt: 29. Nov 2010, 22:53
Wobei die Farbe des 407 irgendwie....retro aussieht.
(ich steh auf die 60er und 70er, besonders die schönen Autos )

Bin mal auf die ersten Berichte des 407 gespannt, schaue schon ständig auf Head-Fi nach...
klangoholic
Stammgast
#142 erstellt: 30. Nov 2010, 16:57

klangoholic schrieb:

george schrieb:
...Haben die neuen kleineren Stax eigentlich jetzt auch Metallbügel wie der 507?...

Nein.

Mein <Nein> stimmt leider nicht 100%. Neulich hab ich nachgelesen und feststellen müssen, daß alle Lambda Kopfbügel haben im Kern das Metall, die Ummantelung ist aber Kunststoff.
george
Stammgast
#143 erstellt: 30. Nov 2010, 17:38
Keine Ahnung woraus der Korpus selbst besteht - ich fand das nicht besonders hochwertig. Die stark belasteten mechanischen Elemente einschließlich der Gabeln, Stifte, Kopfband (das den notwendigen Anpressdruck bereitstellt) sind aber nun wirklich aus Plastik - der "einfachen" Sorte. Die Gabeln sehen aus, als ob man das Spritzgusswerkzeug seit 30 Jahren nicht gewechselt hat und sind erschreckend dünn - deswegen finde ich es auch wichtig, dass diese beim 507 geändert wurden.

Hantieren, Mundbewegungen etc. quittieren sie auch gerne mit Geräuschen...
Der HD800 hat von fast nur unsichtbare Metallteile, der Omega2 Mk1 hingegen ein wunderschönes Metallgehäuse, dann aber eine (unsichtbare) Plastikzugentlastung:
http://assets.head-fi.org/4/4c/4c2cc0f9_P1010147.JPG


Diese konstruktiven Merkwürdigkeiten ziehen sich durch fast alle Stax-Modelle.

Der klassische Schaumstoff, ebenso wie die "flipsigen" Kabel hat Senn auch lange Zeit verwendet - mit dem gleichen Resultat wie bei Stax: Kabelbrüche und der Schaumstoff zersetzt sich nach einigen Jahren relativ plötzlich. Deswegen finde ich es ja so gut, dass hier beim HD800 ganz bewusst auf diese problematischen Lösungen verzichtet wurde (flexibler Teil des Kopfbandes aus Stahl, geflochtenes Gewebe statt Schaumstoff, solides Kabel mit Metallsteckverbindern)!

Bei leicht dreistelligen Ersatzteilpreisen bei diesen Hörern finde ich das durchaus wichtig!
ZeeeM
Inventar
#144 erstellt: 30. Nov 2010, 17:45

george schrieb:
...deswegen finde ich es auch wichtig, dass diese beim 507 geändert wurden.


Unsinn. Die Konstruktion hat sich praktisch bewährt.
Der Rest dient dem Bauchgefühl.
Class_B
Hat sich gelöscht
#145 erstellt: 30. Nov 2010, 18:09
Stimmt, Unsinn!!!
Mein Stax ist 30 Jahre alt und bis auf neue Polster noch keine Reparaturen angefallen.Ich möchte nicht wissen wie der HD800 in 30 Jahren aussieht,falls dann überhaupt noch welche existieren
ZeeeM
Inventar
#146 erstellt: 30. Nov 2010, 18:24

Class_B schrieb:
Stimmt, Unsinn!!!
Mein Stax ist 30 Jahre alt und bis auf neue Polster noch keine Reparaturen angefallen.Ich möchte nicht wissen wie der HD800 in 30 Jahren aussieht,falls dann überhaupt noch welche existieren :D


Was nix daran ändert, das der Haptik ein Update guttut. Allerdings wird man da auch nicht viel dran drehen wollen, da der bekannte Aufbau enormen Wiederkennungswert hat.
george
Stammgast
#147 erstellt: 30. Nov 2010, 20:09
Die Stax der Vorführungen waren schon ziemlich verschlissen (<2 Jahre) und haben munter vor sich hergeknarzt...
Ich weiß, dass die Dinger lange Zeit z.B. in der audioakustischen Forschung verwendet wurden, die Plastikteile lasse ich mir dennoch nicht als hochwertig verkaufen
klangoholic
Stammgast
#148 erstellt: 01. Dez 2010, 14:48
Die neuen Staxe bekamen neue Kopfbügel-Gestell- und Aufhängungssysteme, auch die Haptik bei meinem 507 kann ich nicht beklagen. Es knarzt bei dem 507 sowie dem 1 Jahr alten, viel genutzten, 404LE GAR NICHTS.
@george
Du könntest Dir z.B. einen 207 zulegen und dann uns mal Deine Erfahrungen offenlegen. So hätten wir mehr davon.
klangoholic
Stammgast
#149 erstellt: 02. Dez 2010, 15:12
Etwas für Einsteiger!
In der Bucht steht bis heute abend ein sehr gut erhaltener SR-5 Gold (nicht meins!). Ich kenne den Anbieter auch nicht. Der KH könnte den VKP von 150-160 euronen erreichen. Der ist mit Normalbias Strom (280V) von Adaptern wie SRD-6 /SB, SRD-7 MK2 zu betreiben. Oder mit Stax Verstärkern wie SRM-T1 mit Normal Buchse. Ich hätte hier noch einen sehr gut erhaltenen SRD-6 SB in schwarz für wenig Geld abzugeben.
Der SR-5 Gold zeichnet sich durch eine stimmige tonale Signatur und kann gut zu U-Musik, auch gerne lauter, passen.
EDIT: Ich sehe gerade, der SR-5 Gold wird mit Adapter SRD-6 zusammen angeboten. Der Preis wird vielleicht ein wenig höher liegen müssen.


[Beitrag von klangoholic am 02. Dez 2010, 15:18 bearbeitet]
klangoholic
Stammgast
#150 erstellt: 03. Dez 2010, 15:33
Der SR-5 Gold mit SRD-6 Adapter wechselte gestern den Besitzer für 212 EUR. Die Preise steigen anscheinend...
Ich habe gestern eine PM erhalten woraus ich schließen muß, daß im Forum noch erhebliche Wissenslücken in bezug auf Elektrostaten bestehen.
Anfänger-Info: Ein elektrostatischer Stax Kopfhörer braucht immer Polarisationsspannung und somit einen Spezialverstärker oder einen Adapter.

Hat hier jemand schon den SR-407 bestellt? Dieser kostet bei PJ um 440 EUR, Versand inklusive. Der 507 ist teuerer geworden - 675 EUR. Für diese Klang-Qualität bei meinem 507 könnte ich ruhig auch mehr bezahlen...
cosmopragma
Inventar
#151 erstellt: 03. Dez 2010, 16:25

klangoholic schrieb:
Die Preise steigen anscheinend...
Ach, das ist wohl nur der Weihnachtsaufschlag.
Wenn ich selbst was zu verkaufen habe warte ich meist bis kurz vor Weihnachten.Das lohnt sich.
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