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Was hört Ihr gerade über KH (und was ist an der Scheibe so interessant)?

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Autor
Beitrag
touri22
Ist häufiger hier
#14425 erstellt: 28. Feb 2020, 00:39
Stockfisch - closer to the music

Weil die genau das machen, dich mit ihren einmalig guten Aufnahmen näher an die Musik zu bringen. Für Kopfhörer kenne ich keine besseren Aufnahmen. Und die Musik ist entspannend - Vocal, Singer-Songwriter.

(alle 5 Vols sind zu empfehlen)

D4047007-978A-4558-9560-BCE2C61350AD

Gruß vom
touri
zabelchen
Inventar
#14426 erstellt: 28. Feb 2020, 18:39
amazon.de

Patrice Bäumel - Global Underground: Berlin
Verhältnismässig düstere After-Hour und After-Work Compilation von meinem derzeitigen Lieblings-Dj aus der legendären Global Underground-Reihe.

Stilistisch ist das eher Techno der minimalen Art und zum Aufwärmen, Abtauchen oder Entspannen. Patrice Bäumel selbst nennt seine Musik "Techno für Erwachsene". Der Mix ist sehr homogen, abwechslungsreich und seine Spezialität sind lange, elaborierte Übergänge, bei denen mehrere Songs zu etwas Neuem verschwimmen.
Perfekt, um mit dem Kopfhörer abzutauchen.

Die Kompilationen von Global Underground kann man sowieso jedem nahelegen, der elektronische Musik mag, den aber Kommerz-DJs wie Tiesto, die eigentlich nur Uptempo-Pop-Musik auflegen nerven.



edit: keine Ahnung, warum das Cover nicht zu sehen ist. Hier der link:
https://www.amazon.c...ectors/dp/B07N3S5Q4F


[Beitrag von zabelchen am 28. Feb 2020, 18:50 bearbeitet]
moon1883
Stammgast
#14427 erstellt: 29. Feb 2020, 00:27
Vorhin schon durch:

amazon.de
(DR11, 10-12)

Robert Schroeder - Brain Voyager (1985)
Die Kunstkopfaufnahme klingt schön plastisch auf natürliche Weise (und nicht "künstlich" übertrieben plastisch) auf dem KH. Eher etwas ruhigere ("New Age") elektronische Musik; wurde wohl auch als Filmmusik verwendet (Film "Glücksgedanken", nie gesehen, fragt mich nicht). Gitarren und Synthies, vereinzelt Vocals; wobei ich nicht sagen kann, wie man Synthies Kunstkopf-aufnehmen kann: Da muss man doch Lautsprecher in einen Raum stellen und den Kunstkopf auf dem Hörplatz deponieren...? Der Raum klingt überwiegend recht hallig, was gut zur Musik passt.

Bei mir 'funktioniert' der Kunstkopf zwar nicht so richtig "3D" (auch sonst bei keiner KK-Aufnahme), aber ich geniesse die schön "offene" Darbietung.

Vom Höreindruck abgesehen mag ich die "alte" Musik von dem Schroeder, auch wenn sie hier etwas gemäßigt daherkommt und man kann die Platte auch über Lautsprecher hören, gleichwohl das natürlich nicht dem Kunstkopf-Gedanken entspricht.

Vorsicht vor der Version mit dem "re-release full power version"- Button!


zabelchen (Beitrag #14426) schrieb:
edit: keine Ahnung, warum das Cover nicht zu sehen ist.


Liegt wohl an unseren (zu?) sicherheitsbewussten Browser-Einstellungen; amazon-Links sehe ich seit Monaten nur noch als Link (immerhin: anklickbarer Link!) ohne Bild, ebenso wie YT-Links gar nicht mehr funktionieren (anderen Browser aufrufen und MSG-ID reinpasten).

Habe in Deinen ersten Link reingehört, von den 38 Tracks 30-Sek-Schnipseln gefällt mir ungefähr die erste Hälfte ganz gut und dann fällt das ab (ne... kein goldener Reiter). Der andere Link (ins außereuropäische nicht-Festland) umfasst 49 Tracks auf 2 CDs. Seltsam?

Weiter geht es nun mit

amazon.de

Wahnfried - Trancelation (1994)
(DR10, 7-12)

Wobei ich da den enthaltenen Begriff "Trance" als Witz empfinde. Das Ding geht richtig ab. Wenn der KH im (Tief-)Bassbereich nichts zu bieten hat, wird die Scheibe ein wenig fade erscheinen. Leider gibt es an einigen wenigen Stellen im Hochton (beabsichtigte?) Verzerrungen durch Übersteuerungen. Ist schon 'was spezieller und nicht das Nebenbei-Gedudel für jeden Tag... auch durch die zahlreichen Vocal-Samples.
Fischers_Fritze
Inventar
#14428 erstellt: 29. Feb 2020, 17:42
jpc.de

Propellerheads - Decksanddrumsandrockandroll

Tja, wat isses? Am ehesten Trip Hop?!
Schöne Scheibe von zwei Musikern mit offenbar großer Affinität zu James-Bond-Soundtracks.


[Beitrag von Fischers_Fritze am 29. Feb 2020, 17:42 bearbeitet]
zabelchen
Inventar
#14429 erstellt: 29. Feb 2020, 18:29

moon1883 (Beitrag #14427) schrieb:


Liegt wohl an unseren (zu?) sicherheitsbewussten Browser-Einstellungen; amazon-Links sehe ich seit Monaten nur noch als Link (immerhin: anklickbarer Link!) ohne Bild, ebenso wie YT-Links gar nicht mehr funktionieren (anderen Browser aufrufen und MSG-ID reinpasten).

Habe in Deinen ersten Link reingehört, von den 38 Tracks 30-Sek-Schnipseln gefällt mir ungefähr die erste Hälfte ganz gut und dann fällt das ab (ne... kein goldener Reiter). Der andere Link (ins außereuropäische nicht-Festland) umfasst 49 Tracks auf 2 CDs.


Danke für Info
Ich habe bei amazon bestellt und es ist eine Doppel-CD mit exakt 49 Tracks.

Steven_Mc_Towelie
Inventar
#14430 erstellt: 01. Mrz 2020, 15:00
Das neue Album von Nicolas Godin - Concrete and Glass




Das Album ist etwas poppiger als die Sachen, die er mit Air abliefert,
aber wer die Gruppe mag, wird auch hier auf seine Kosten kommen,
auch klanglich mMn gut gemacht.
moon1883
Stammgast
#14431 erstellt: 01. Mrz 2020, 15:05
Midge Ure - Move Me (2000)

Eine leidlich unterschätzte Solo-Platte des Ultravox-Sängers; die beste für mich. Ausgezeichnet sauberer Sound und kraftvoller Bass. Teilweise starke Stereo-Trennung der Instrumente; da hilft Crossfeed.

Die originale Erstveröffentlichung von 2000 (mit nur 11 Tracks) scheint mittlerweile nicht mehr so leicht erhältlich. Leider war da schon das Loudness-War-Zeitalter angebrochen, sodaß hier nur DR8 (6-9) geboten wird. Dank ansonsten guter Produktion kann man trotzdem einigermaßen aufdrehen.

Allein schon das instrumentale Monster, bei dem die schweren Gitarren bollern bis die Schwarte kracht, rechtfertigt die Scheibe - der Rest ist es jedoch auch wert, gehört zu werden. 53 Minuten intensive, ausdrucksstarke Musik!
Fischers_Fritze
Inventar
#14432 erstellt: 01. Mrz 2020, 20:42
jpc.de

Dire Straits - Love Over Gold

Nach Jahr und Tag mal wieder rausgekramt - die lange Pause hat der Scheibe gut getan. Ich kann mich wieder darauf einlassen, obwohl ich die CD schon so oft gehört habe. Gerade in den leiseren Abschnitten wird deutlich, mit welch hoher Qualität hier aufgenommen und produziert wurde.

Bevor ich die "Brothers In Arms" wieder auflegen kann, muss aber noch etwas Zeit vergehen
milio
Stammgast
#14433 erstellt: 03. Mrz 2020, 14:59

Fischers_Fritze (Beitrag #14432) schrieb:
Bevor ich die "Brothers In Arms" wieder auflegen kann, muss aber noch etwas Zeit vergehen ;)

Und bei "Brothers in Arms" darauf achten, nicht die von Bob Ludwig remasterte Version zu nehmen. Ich fand die zumindest schlechter als die CD aus den 80ern.
Fischers_Fritze
Inventar
#14434 erstellt: 04. Mrz 2020, 22:59

milio (Beitrag #14433) schrieb:

Und bei "Brothers in Arms" darauf achten, nicht die von Bob Ludwig remasterte Version zu nehmen. Ich fand die zumindest schlechter als die CD aus den 80ern.


Puh, ich weiß nicht, welche CD ich habe. Da müsste ich nachschauen. Woran erkenne ich, ob Bob Ludwig Hand angelegt hat? Steht das drauf? Oder ein bestimmter Barcode?
zabelchen
Inventar
#14435 erstellt: 04. Mrz 2020, 23:26
Das dürfte drauf stehen. Oder drin im Booklet.
Aber Mastering ist immer auch Geschmackssache, wenngleich neuere Masterings häufig, nicht zwingend, immer dynamikkomprimierter werden.
Wie das bei "Love over Gold" ist weiss ich nicht. Aber gerade diese CD lebt von ihrer Dynamik.

milio
Stammgast
#14436 erstellt: 05. Mrz 2020, 16:05

Fischers_Fritze (Beitrag #14434) schrieb:

milio (Beitrag #14433) schrieb:

Und bei "Brothers in Arms" darauf achten, nicht die von Bob Ludwig remasterte Version zu nehmen. Ich fand die zumindest schlechter als die CD aus den 80ern.


Puh, ich weiß nicht, welche CD ich habe. Da müsste ich nachschauen. Woran erkenne ich, ob Bob Ludwig Hand angelegt hat? Steht das drauf? Oder ein bestimmter Barcode?


Die in meinen Ohren gute Version von "Brothers in Arms" kam 1985 bei Phonogram Ltd. London raus.
Die "Loudness War"-Variante stammte aus 1996 von Mercury Records Ltd. (London) und wurde explizit als von Bob Ludwig remastered beworben. Das stand aber nicht auf der Scheibe selbst sondern nur auf der Hülle.
Ich habe mir die zweite Version gekauft, weil Bob Ludwig für mich einen guten Namen hat, aber die Scheibe war für mich im Ergebnis nicht die Bevorzugte.

Nun zur Geschichte:
Die ursprüngliche Version von 1985 wurde von Bob Ludwig gemastered. Mit der Verfügbarkeit wesentlich verbesserter Technik hat er dann Mitte der 90er diese Aufnahmen remastered. Er ist wohl stolz darauf und es mag manches auf der neueren Scheibe besser sein, aber gut, die Geschmäcker sind verschieden.
Hier der Link zu einem interessanten Interview mit Bob Ludwig.

Würde mich interessieren, welche Version Du hast und wie sie sich für Dich anhört.

Schönen Tag.
Fischers_Fritze
Inventar
#14437 erstellt: 06. Mrz 2020, 20:05
amazon.de

Dire Straits - Brothers in Arms

Vorweg:
Meine CD ist von Bob Ludwig gemastert (laut CD-Booklet). Das Label ist Phonogram bzw. Vertigo. Demnach dann wohl die frühere Ausgabe. John Dent war jedenfalls laut Booklet bei meiner Ausgabe nicht am Mastering beteiligt.

Was soll ich jetzt noch zu dieser CD schreiben, zu der schon alles geschrieben wurde?

Für das Hörerlebnis mit dem Kopfhörer sind meines Erachtens die Titel "Brothers In Arms", "The Man's Too Strong" und "Ride Across The River" deutlich interessanter als die Superhits "Walk Of Live" und "Money For Nothing". Hinreichend bekannt ist wahrscheinlich auch schon, dass dieses Album eines der ersten war, das vollständig digital "DDD" produziert worden ist - quasi als ein "Türöffner" am Anfang der CD-Ära. Auf der CD waren einige Lieder länger als auf der Vinyl-LP, damals ein Novum, das den Vorteil der CD gegenüber der Vinyl-Scheibe demonstrieren (und die Nachfrage nach CDs und CD-Playern ankurbeln) sollte.

Insgesamt ein musikalisch hervorragendes Album, dass mir auch soundmäßig mit dem Kopfhörer noch immrt große Freude bereitet.

Nach mehrjähriger Hörpause konnte ich mir dieses Meisterstück endlich mal wieder mit Genuss zu Gemüte führen. Ich habe es früher einfach zu oft gehört.

Da ich das Mastering von John Dent nicht kenne, weiß ich nicht, ob und was ich verpasst habe. Ich finde, dass es sich bei "Brothers in Arms" definitiv um ein Highlight und einen Meilenstein der Rockgeschichte handelt. Musikalisch abwechslungsreich und soundmäßig einfach nur Spitze.

Aber auch das weiß eigentlich jeder ... ich habe es jedenfalls sehr genossen. Beim Besuch der nächsten Plattenbörse halte ich die Augen offen und Versuche für Vergleichszwecke das John Dent Mastering zu ergattern. Bei Online-Käufen im Netz wäre das ein reines Glücksspiel, denn es scheint ja wirklich kaum eindeutig erkennbare Kriterien bei den einzelnen Versionen der CD zu geben.
kamikaze7777
Stammgast
#14438 erstellt: 06. Mrz 2020, 22:03

Fischers_Fritze (Beitrag #14437) schrieb:
Hinreichend bekannt ist wahrscheinlich auch schon, dass dieses Album eines der ersten war, das vollständig digital "DDD" produziert worden ist - quasi als ein "Türöffner" am Anfang der CD-Ära. Auf der CD waren einige Lieder länger als auf der Vinyl-LP, damals ein Novum, das den Vorteil der CD gegenüber der Vinyl-Scheibe demonstrieren (und die Nachfrage nach CDs und CD-Playern ankurbeln) sollte.


Der Meinung war ich auch Jahrzehnte lang. DDD ist nicht wirklich 100% richtig:

http://www.hifi-foru...d=217&thread=245&z=8
Fischers_Fritze
Inventar
#14439 erstellt: 06. Mrz 2020, 22:37
Sehr interessanter Thread. Und vielen Dank für den Korrekturhinweis!
Tja, die Marketing-Leute waren also 1985 auch schon so ...
Von-Boedefeld
Ist häufiger hier
#14440 erstellt: 06. Mrz 2020, 22:44


Pantha du Prince - Black Noise

Holographische 3D Klangwelten in denen man sich verlieren kann.......
killertiger
Inventar
#14441 erstellt: 07. Mrz 2020, 02:52

kamikaze7777 (Beitrag #14438) schrieb:
Der Meinung war ich auch Jahrzehnte lang. DDD ist nicht wirklich 100% richtig:

http://www.hifi-foru...d=217&thread=245&z=8

Also ich verstehe den Einwand nicht. (und dann auch nicht, warum Fischers-Fritze quasi "zurück rudert" und von Korrektur spricht)
Alles was er in Sachen dieser CD und DDD und auch Überlänge geschrieben hat, ist komplett richtig.

Deshalb verstehe ich auch den Link nicht. Was ändert diese nerdige Klang Diskussion darin, ob nun irg. SHM-CD, ABC-SACD oder LPG Genossenschaft besser klingt,
an der richtigen Tatsache, dass die B i A die erste kommerzielle DDD CD war?
Und wenn sie nach Kofferradio klingen würde, bleibt die Aussage richtig.
Fischers_Fritze
Inventar
#14442 erstellt: 07. Mrz 2020, 08:39
Moinsen,
naja -. was heißt zurückrudern?

Ich habe halt schon mehrfach gelesen, dass die BiA die erste (oder zumindest eine der ersten) DDD-Produktion gewesen sein soll. Ich habe zwar eine grobe Vorstellung davon, was DDD bedeutet - ich bin aber kein Experte.

Was den Link angeht:
Wenn es denn so sein sollte, dass bei der Aufnahme ein analoges Mischpult verwendet wurde (was mich persönlich nicht im geringsten stören würde), dann wäre es für mich zumindest nachvollziehbar, dass man behaupten könnte, es handele sich NICHT um eine echte DDD-Produktion. Da ich aber nicht weiß, wie DDD exakt definiert ist (und ob das überhaupt irgendwo von irgendwem VERBINDLICH definiert wurde), werde ich einen Teufel tun, mein angelesenes Wissen hier zu verteidigen.

Ich persönlich schließe grundsätzlich auch nicht die Möglichkeit aus, dass "DDD" vielleicht wider besseren Wissens von den Marketing-Leuten ins Spiel gebracht wurde, um 1985 den CD-Hype anzuheizen.

Und ganz ehrlich gesagt ist es mir persönlich auch nicht wichtig, ob es nun DDD oder DAD oder irgendwas dazwischen ist. Ich habe das Album 1985 gemocht und mag es heute noch (auch wenn ich es schon "totgehört" habe und daher heute nur noch sehr dosiert anhören kann). 1985 habe ich die Original MC geschenkt bekommen, weil ich damals weder einen Plattenspieler, noch (als Schüler) einen CD-Player hatte. Die MC lief ununterbrochen, bis sie geleiert hat. Irgendwann später habe ich die CD gekauft.


[Beitrag von Fischers_Fritze am 07. Mrz 2020, 08:42 bearbeitet]
derSchallhoerer
Inventar
#14443 erstellt: 07. Mrz 2020, 11:16
DDD steht für eine komplett digitale Kette (Aufnahme, Mixing und Mastering). DAD wäre z.B. digital aufgenommen, analog gemixt und dann wieder digital gemastert.
Hüb'
Moderator
#14444 erstellt: 07. Mrz 2020, 13:01
So ist es.
Bei DDD ist die Produktion/ der Signalweg soweit als eben möglich digital.
Harald.Ernstberger
Stammgast
#14445 erstellt: 07. Mrz 2020, 13:38
Ähhhh, nö ... the devil lies in the detail ;-)
DDD bedeuted "nur", dass die verwendeten Aufnahmemedien (zu der Zeit Bandgeräte) digital waren.

Es bedeutet nicht, dass die komplette Bearbeitungskette digital war.

Digitale Mischpulte - die auch für grössere Produktionen mit ihren teils dutzenden von Spuren verwendbar waren (gewesen wären) - kamen erst deutlich später. Da hatte sich die Musikindustrie grösstenteils von der Kennzeichnung nach SPARS Code ("AAD", "ADD" oder "DDD" usw.) verabschiedet.

s.a. https://en.wikipedia.org/wiki/SPARS_code
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#14446 erstellt: 07. Mrz 2020, 13:40

Von-Boedefeld (Beitrag #14440) schrieb:

Pantha du Prince....

Von dem ist gerade das neue Album - Conference of trees, herausgekommen.


moon1883
Stammgast
#14447 erstellt: 07. Mrz 2020, 16:52
DAD habe ich nie auf einer meiner CDs gesehen... wohl aber MDD, wobei das M für Midi steht. Klar, eine inoffizielle Eigenkreation von Synthie-Musikern wie z.B. bei Ron Boots - Dreamscape.

Einerlei - hier gibt's was von 1982:

Hey jimmy
What's the matter with you tonight
Nothing to do
Can't think of anything to do
Got to get out of here
Go out and watch a fight
Open up some heads
Go for life
...

amazon.de
(Wieso die Scheibe bei amazon höchstens noch gebraucht als VINYL erhältlich ist, erschließt sich mir nicht. Ist doch ein Klassiker!)

ric ocasek - beatitude

Interessant? Weiß nicht, ich verbinde mit der Platte allerhand private Erinnerungen. Ric war 'ne coole Socke und hat 'ne Menge echt geile Musik solo und mit den Cars gemacht. Danke dafür!

R.I.P., Ric!
Von-Boedefeld
Ist häufiger hier
#14448 erstellt: 07. Mrz 2020, 19:55

Steven_Mc_Towelie (Beitrag #14446) schrieb:

Von-Boedefeld (Beitrag #14440) schrieb:

Pantha du Prince....

Von dem ist gerade das neue Album - Conference of trees, herausgekommen.

Danke! Hatte ich noch nicht gesehen.
Dann werde ich mal der Konferenz beiwohnen.....
derSchallhoerer
Inventar
#14449 erstellt: 08. Mrz 2020, 00:46
71G9LqFLT0L._SL1500_

James Newton Howard ist für mich neben Thomas Newman "DER" Komponist überhaupt. Was der Mann für ein Gespühr für Dynamik in seiner Musik hat.
Und diese Aufnahme ist klanglich einfach eine Offenbarung. Man höre sich nur diesen Bass in Take Off Your Dress an. Da drückt es einen regelrecht in den Sitz, so körperlich ist das.
kamikaze7777
Stammgast
#14450 erstellt: 08. Mrz 2020, 12:59

Harald.Ernstberger (Beitrag #14445) schrieb:
s.a. https://en.wikipedia.org/wiki/SPARS_code


Danke für den Link. Ich lese hier:
"1985 Brothers In Arms Dire Straits DDD (Technically DAD, due to the mixing machine itself being Analog)[5]"
Genau darauf bezog sich mein Beitrag. Es wurde den Leuten eine durchgehende Digital Produktion suggeriert.
Harald.Ernstberger
Stammgast
#14451 erstellt: 08. Mrz 2020, 21:42
Naja, "DDD" stimmt schon, da sich der SPARS Code ja auf die verwendeten Aufzeichnungsmedien bezieht.

erstes "D": Digitale (Mehrspur-)Bandmaschine für das aufnehmen im Recording-Studio
zweites "D": Digitale (Stereo-)Bandmaschine für das abmischen nach Stereo
Dritttes "D": Digitale (Stereo-)"Bandmaschine" (zu der Zeit eigentlich ein zweckentfremdeter Videorecorder) für das aufnehmen des vom Mastering-Ingenieur erstellten Masters für das CD Presswerk.

Dazwischen: analoge Mischpulte, analoge Effektgeräte (z.B. EQs, Kompressoren und Limiter ...) usw.

War halt (auch) ein Marketing Werkzeug ;-)

Komplett Digital wurde erst möglich, als die ersten (wirklich leistungsfähigen) DAWs *) aufkamen, bei der eben "in the Box" gearbeitet werden konnte. Also inklusive der benötigten Effekte (die evtl. auch externe Geräte mit einbezog, wenn sie denn digitale Schnittstellen hatten).

Denn selbst mit den in den neunzigern aufkommenden digitalen Mischpulten wurden immer noch sehr viele Schritte analog erledigt, und somit ... ;-)


*) : Digital Audio Workstation, evtl. mit integrierter DSP Unterstützung ala Protools
Fischers_Fritze
Inventar
#14452 erstellt: 14. Mrz 2020, 19:07
jpc.de

Yello - Stella
Stereo / ADD
822 820-2 Q
1985 Phonogram / Vertigo

FLAC 16/44.1 von Original-CD gerippt --> O2/ODAC Combo --> AKG K701

Gehört wurde die Erstausgabe von 1985, nicht das oben verlinkte "Digital Remastering" von 2005.

Yello, die schweizer Soundtüftler Boris Blank und Dieter Meier, legten mit "Stella" Anfang 1985 ein phantastisches Album vor. Bei rein elektronischer Musik bin ich eher etwas zurückhaltend, das ist nicht unbedingt immer meine Welt. "Stella" und auch "Flag" von Yello sind zwei Ausnahmen.

Über Kopfhörer gehört offenbart die CD so manche Feinheit, die man bei "normalem" Hören nicht unbedingt mitbekommt. Neben den deutlichen Aktivitäten im Vordergrund kann man rundherum jede Menge Gerumpel, Gestampfe und Gezische wahrnehmen, wodurch sich alles zu einem komplexen Gesamtwerk zusammenfügt.

Das Album macht mir immer wieder Laune und gehört für mich zu den Klassikern aus der Startzeit der CD-Player.


[Beitrag von Fischers_Fritze am 14. Mrz 2020, 19:14 bearbeitet]
lorhinger
Neuling
#14453 erstellt: 02. Apr 2020, 08:15
Screenshot_20200402_081131_com.amazon.mp3

Etwas elektronisches, Connect Ohm mit dem Album 9980.

Entspannend, ab und an mit mehr Dynamik, mir gefällt es, einfach mal reinhören
hazel-itv
Stammgast
#14454 erstellt: 11. Apr 2020, 18:25
IMG_20200411_181945

Dool - Summerland

Das neue Album der Niederländer. Jeder, der dunklen, melancholischen Rock mag: umbedingt anhören!

Gilt auch für die Vorgängerscheibe!
Lowlevel25
Stammgast
#14455 erstellt: 12. Apr 2020, 09:45

hazel-itv (Beitrag #14454) schrieb:

Dool - Summerland

Das neue Album der Niederländer. Jeder, der dunklen, melancholischen Rock mag: umbedingt anhören!


Dem kann ich nur zustimmen. Tolle Truppe. Vielen Dank für den Tipp.
Rascas
Stammgast
#14456 erstellt: 12. Apr 2020, 09:45
Der aktuellen Stereoplay 05/2020 liegt eine Binaural produzierte CD bei, die speziell für Kopfhörer gedacht ist. Im ersten Track wird anschaulich demonstriert, was für einen Effekt das hat. Mal ganz spannend...

Stereoplay 05/2020: Binaural & live

Dahinter steckt ein Tonstudio aus Deutschland, was auf Aufnahmen dieser Art spezialisiert ist.
Exploding_Head
Inventar
#14457 erstellt: 12. Apr 2020, 17:14
In der 3D-Katalog-CD-Box von Kraftwerk ist die CD Nr. 7 (The Mix) auch mit dieser Technik remastered (oder gar aufgenommen?); aber man möge mich kreuzigen [OK, ist zwei Tage zu spät dafür jetze], ich habe auch den normalen "Katalog "mit der normalen Abmischung - und höre ehrlich gesagt (mit der gezwungenermassen zeitlichen Verzögerung des CD-Wechselns) keinen signifikanten Unterschied, der sich nicht auch auf die zwei verschiedenen Aufnahmen desselben Materials zurückführen liesse.


[Beitrag von Exploding_Head am 12. Apr 2020, 17:16 bearbeitet]
derSchallhoerer
Inventar
#14458 erstellt: 12. Apr 2020, 17:45
Ja, habe die Box auch und war von der angeblichen 3D Aufnahme enttäuscht.
Da gibt es klassische ECM Aufnahmen (z.B. Manu Katche's "Playground") die schon von Haus aus plastischer und mehr "3D" wirken.
Rascas
Stammgast
#14459 erstellt: 13. Apr 2020, 09:06
Mich erinnert dieser Ansatz an Kunstkopfmikrofone, die es in den 70er/80er Jahren schon gab.

Die Idee dahinter: Eine strikte Trennung der 2 Kanäle führt an einer normalen HiFi-Anlage dazu, dass beide Ohren trotzdem Signale des jeweils anderen Kanals hören. Leiser und leicht zeitversetzt eben. Wir nehmen das als "normales" Hörerlebnis wahr und es trägt auch zur räumlichen Wahrnehmung bei.

Bei Kopfhörern funktioniert das selbe Signal anders: eine strikte Kanaltrennung sorgt da dafür, dass keinerlei Signal des jeweils anderen Kanals an das Ohr gelangen können. Dadurch findet das räumliche Empfinden einer Aufnahme nur auf einer Ebene statt. Die räumliche Information fehlt.

Binaurale Aufnahmen versuchen das zu kompensieren. Am einfachsten nachvollziehbar ist das über die Kunstkopfmikrofon-Anordnung. Dort versucht man eben, Musik so aufzunehmen wie das menschliche Gehör das normalerweise hören würde.

Es gibt einen Kopfhörer-Verstärker, der diese Informationen der Musik nachträglich beimischt:

SPL Phonitor X

Meines Erachtens ein sehr schlauer Ansatz, der das "Erlebnis" einer normal gehörten Musik über 2 Boxen auf das Kopfhörer-Erlebnis umrechnet.

Und es gibt eben binaurale Aufnahmen, die das für sich schon in Anspruch nehmen. Wenn man diese isoliert hört, nimmt man den Effekt als "normal" hin. Erst im direkten Vergleich mit einer normalen Stereo-Aufnahme wird klar, worin der Unterschied besteht. Auf der Stereoplay-CD, die ich im Beitrag oben verlinkt habe, wird im ersten Track genau dieser Vergleich angestellt. Für mich war das besser erklärend als alle theoretischen Ansätze, die ich über die Jahre dazu bekommen habe... Deshalb die Empfehlung...

Frohe (Rest-) Ostern!
Hüb'
Moderator
#14460 erstellt: 13. Apr 2020, 10:15
Das Crossfeed-Thema ist allerdings alles Andere als neu und keineswegs ein singuläres SPL-Feature...

Einfach_Supi
Stammgast
#14461 erstellt: 13. Apr 2020, 11:34
Ich habe mich die Tage auch mit dieser Stereoplay-CD beschäftigt und finde die Aufnahmen wirklich gut und hochwertig. Doch ein Aha-Effekt bezüglich der Räumlichkeit konnte sich bei mir nicht einstellen, bzw. ich habe es einfach nicht gehört.
Eventuell benötigt man dafür jüngere Ohren? Oder High-Endige Kopfhörer? Ich habe halt nur einen Denon AH D5200, der von seiner Darstellung eventuell nicht in der Lage ist, die Feinheiten einer binauralen Aufnahme herauszuarbeiten?
Oder gibt es noch andere Wege, sich dem Thema zu nähern und den beschriebenen Effekt bewußt wahrzunehmen? Oder ist alles doch nur wieder Voodoo und eine gute "normale" Aufnahme erfüllt auch seinen Zweck?
Exploding_Head
Inventar
#14462 erstellt: 13. Apr 2020, 16:04

Einfach_Supi (Beitrag #14461) schrieb:
Ich habe mich die Tage auch mit dieser Stereoplay-CD beschäftigt und finde die Aufnahmen wirklich gut und hochwertig. Doch ein Aha-Effekt bezüglich der Räumlichkeit konnte sich bei mir nicht einstellen, bzw. ich habe es einfach nicht gehört.
Eventuell benötigt man dafür jüngere Ohren? Oder High-Endige Kopfhörer?...

Wahrscheinlich benötigt man schlicht und ergreifend nur die passenden Rezeptoren für das übliche Geschwurbel derartiger Zeitschriften wie eben der "stereoplay"...
captain_carot
Inventar
#14463 erstellt: 13. Apr 2020, 20:55
Das Problem binauraler Aufnahmen ist teilweise auch einfach, dass sie nicht zum eigenen Kopf passen!

Davon ab, rein persönliche Meinung, brauche ich das bei Musik per KH nicht unbedingt, auch wenn es gerade bei Liveaufnahmen durchaus seinen Reiz hat.

Spiele und Filme mit gutem Kopfhörer Surround sind dann schon wieder ein anderes Thema.
Exploding_Head
Inventar
#14464 erstellt: 14. Apr 2020, 00:13
Aber damit wir zum Thema zurückfinden:

Bei mir dringt in letzter Zeit sehr oft



aus den Kopfhörern.
Und jedesmal, wenn ich derzeit vor die Tür gehe, geht mir das Stück "Keep The Streets Empty For Me" nicht mehr aus dem Kopf...
XperiaV
Inventar
#14465 erstellt: 14. Apr 2020, 21:02
Fever Ray mag ich auch.

Auch ihr anderes Projekt (The Knife) und ihre Vocals bei Röyksopp natürlich.

Aktuell höre ich seit Ewigkeiten mal wieder

Jakie Quartz ‎– Émotion Au Pluriel 1988

R-2028682-1436946668-4206.jpeg

Sanfter französischer Synth Pop (ähnlich wie Elsa)

Wer Popmusik aus unseren Nachbarland mag, einfach mal reinhören.

Das bekannteste Lied ist sicherlich À La Vie, À L'amour
Turel_Nos_Ferrat
Ist häufiger hier
#14466 erstellt: 20. Apr 2020, 16:56
Aktuell höre ich:
Distant Worlds music from Final Fantasy The Celebration
Distant Worlds The Celebration

Was gibt es als großer Fan der Final Fantasy Serie und der Musik, vor allem von Uematsu sonst noch dazu zu sagen?

Obwohl ich zugeben muss, dass mir die Blu-ray Versionen von Distant Worlds deutlich mehr gefallen als die standard Versionen.
Die Blu-ray sind einfach viel besser gemastert, man hat eine viel klarere Anordnung des Orchesters, es ist lebhafter und mit den Kommentaren und dem Klatschen am Ende erinnert es mich etwas daran wie ich auf den Symphonic Konzerten in der Kölner Philharmony war
Narobik_Bigosu
Ist häufiger hier
#14467 erstellt: 21. Apr 2020, 08:39

Einfach_Supi (Beitrag #14461) schrieb:
Ich habe mich die Tage auch mit dieser Stereoplay-CD beschäftigt und finde die Aufnahmen wirklich gut und hochwertig. Doch ein Aha-Effekt bezüglich der Räumlichkeit konnte sich bei mir nicht einstellen, bzw. ich habe es einfach nicht gehört.
Eventuell benötigt man dafür jüngere Ohren? Oder High-Endige Kopfhörer?


Ich würde mal sagen: weder, noch. Habe selbst immer mal wieder versucht, mich von den Qualitäten der „binauralen“ Aufnahmen überzeugen zu lassen. Der Erfolg stellte sich nie ein. Auch nicht mit jungen Ohren, da gab es schon in den 1970er und 80er immer mal wieder vermeintlich bahnbrechende „Kunstkopf“-Aufnahmen. Ich hörte da aber eher Matsch als Räumlichkeit heraus, die normalen Stereoaufnahmen wirkten ungleich besser.

Das bisher letzte mal, als ich solchen Spielchen eine Chance gab, war vor ein paar Jahren, als entsprechend beworbene Aufnahmen bei B&W Society of Sound (R.I.P.) zum Download standen. B&W SoS war ja sonst unumstrittener Garant für Top-Audioqualität, aber diese einmaligem Kunstkopf-Experimente brachten bei mir auch keinen Durchbruch. Einfach nur Chaos und nerviger Klangbrei.

Möglicherweise kann nicht jeder Mensch mit seinem biologischen „Decoder“ so etwas wahrnehmen. Ich höre z.B. auch die (waren vor ein paar Jahren schwer angesagt) „binaural Beats“ nicht – angeblich soll sich da beim Hören was deutlich hörbares bilden – ich höre aber nichts als nervigen Sinuston in Dauerschleife, und je länger ich versuche, desto mehr Sinus und überhaupt keine Beats.

Schon interessant, denn zB sowas wie Tiefenstaffelung der Bühne bei Stereo baut sich, entsprechend gute Aufnahmen und Wiedergabekette vorausgesetzt, vor mir immer von alleine auf.

Ach, und zum Thema zurück:
Max Richter „Blue Notebooks“
spielt derzeit abwechselnd mit
Malia „Black Orchid“
und
Joy Division „Unknown Pleasures“ (Collectors Edition).

Ich gebe zu, die musikalische Bandbreite ist nicht schlecht, aber wozu hat man einen B&W P9… plus täglich, dank Home Office, drei Stunden extra Freizeit, die sonst seit Jahren fürs Pendeln verlorengingen.

Warum interessant:

Auf Blue Notebooks ist es der Richter-typische Teppich aus Orchester und Elektronik, den es zu lesen gilt. Außerdem gibt es in Gestalt des Stücks „Shadow Journal“ eine ziemlich gemeine Prüfung für jedes Wiedergabegerät. Bei diesem Moog-Bass-Ostinato am Rande des klanglichen Wahnsinns gibt es keine Gnade. Über taugliche Lautsprecher drückt der Klang das Fenster aus dem Rahmen. Über tauglichen Kopfhörer ist es genauso genial, nur auch noch nachbarnfreundlich.

Malias Jazz-Klassiker bestehen hauptsächlich aus dem, was in den einschlägigen Zeitschriften so gern als „Raum zwischen den Noten“ beschrieben wird. Der Rest ist die Stimme von Malia, die teilweise sehr emotionale und eigenwillige Interpretationen mit überraschenden Wendungen, nicht zuletzt das fast schon asketisch zu nennende Arrangement. Ich höre das Album vom Vinyl.

Joy Division… muß ich was dazu schreiben? Die Collectors-Version (CD) hat noch mehr Raum und Tiefe als das sowieso schon technisch bahnbrechende Original – da hatte Martin Hannett im Jahr 1979 ganze Pionierarbeit geleistet. Die Musik kenne ich seit der Erstveröffentlichung auswendig und lasse mich dennoch immer wieder überraschen.


[Beitrag von Narobik_Bigosu am 21. Apr 2020, 09:08 bearbeitet]
kidkasi
Neuling
#14468 erstellt: 21. Apr 2020, 23:07
Momentan läuft bei mir Etherwood- Etherwood


Schöner entspannender Liquid DnB, der mich seit langem mal wieder aus dem Alltag geholt hat.

Vielleicht gefällt es euch auch ein wenig
Lowlevel25
Stammgast
#14469 erstellt: 22. Apr 2020, 13:50

kidkasi (Beitrag #14468) schrieb:
Momentan läuft bei mir Etherwood- Etherwood
Schöner entspannender Liquid DnB, der mich seit langem mal wieder aus dem Alltag geholt hat.

Vielleicht gefällt es euch auch ein wenig


Danke für den Tipp. Sehr einfallsreich und chillig.
frankytankyy
Stammgast
#14470 erstellt: 22. Apr 2020, 22:35
Billy Lockett
Hab ihn mal live als vorgruppe von elo gesehen und der Typ kann was und die Musik ist super besonders empty House oder feels so good.
Tom12446
Stammgast
#14471 erstellt: 25. Apr 2020, 15:06
https://www.youtube.com/watch?v=6U26Wvx4hGs

Interessant, dass die Lautsprecheransage des Sheriffs nicht in die Zeit der Western passt
holzohr33
Hat sich gelöscht
#14472 erstellt: 25. Apr 2020, 20:18
Lagwagon

Um lagwagon war es ja längere Zeit still, aber Ende letzten Jahres haben sie "Railer" rausgebracht. Sehr schöner Punkrock.... Seit ich das Album habe ist das häufig auf meinen Ohren.
Beste Grüsse,
martin
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#14473 erstellt: 25. Apr 2020, 20:22
Brendan Perry - Eye of the Hunter

Solo mag ich den ganz gerne,
da ich nicht so auf hohe Frauenstimmen stehe,
obwohl Lisa Gerrard natürlich schon eine
außergewöhnliche Stimme hat.

Auch das Album - Ark von Brendan Perry finde ich in Teilen sehr gut



[Beitrag von Steven_Mc_Towelie am 25. Apr 2020, 20:25 bearbeitet]
Exploding_Head
Inventar
#14474 erstellt: 27. Apr 2020, 15:03
jpc.de
Weil man sich bei Track 03 "Death Take Your Fiddle" schon mal an den Sound eines Beatmungsgeräts gewöhnen kann...
Lowlevel25
Stammgast
#14475 erstellt: 27. Apr 2020, 15:25

Exploding_Head (Beitrag #14474) schrieb:

Weil man sich bei Track 03 "Death Take Your Fiddle" schon mal an den Sound eines Beatmungsgeräts gewöhnen kann... :KR


Haha, geil, genau mein Humor...
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