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Kenwood KD-990 System Empfehlung

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walo
Stammgast
#1 erstellt: 17. Jan 2010, 16:17
Hallo allerseits
bekomme demnächst diesen PS Kenwood KD-990 mit Tonsystem Orofon MC 10 super, leider hat der bisherige Eigentümer jetzt noch die Nadel abgebrochen

Eigentlich hätte ich lieber ein MM System als ein MC System.
Habe noch ein neues AT 120E rumliegen.

Was ist eure Empfehlung für diesen hochwertigen Plattenspieler.
walo
Stammgast
#2 erstellt: 18. Jan 2010, 11:25
Anscheinend ein seltener Plattenspieler, der Kenwood KD-990

wäre troztdem froh über Expertenvorschläge

walo
stbeer
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 18. Jan 2010, 12:08
Walo,

da bislang keiner geantwortet hat, eine kurze Empfehlung von mir (habe aber auch keinen KD990):

Kauf Dir ein ORTOFON VM White (oder das baugleiche 540MK2); den Tonabnehmer gibt es fuer um die 50,- EUR. Montiere ihn, passe ggf. die Eingangskapazitaet Deiner Phonostufe an und hoere.
Wenn die der Tonabnehmer gefaellt, kannst Du ihn per Tausch des Nadeleinschubes bis zu einem VM Silver (oder 540MK2) aufruesten, was eine bessere Hochtonaufloesung "bringt". Wenn der Tonabnehmer zu Deiner Phonostufe (einschliesslich Verkabelung) passt, haben selbst mittelpreisige MCs in der Liga bis ueber 500,- EUR nichts mehr zu lachen ...

Sollte das oben erwaehnte VM White nicht gefallen, ist nicht viel Geld kaputt.

Ach ja: Das bei Dir rumliegende AT120E kannst Du ja mal montieren und probieren; allerdings gibt es keine Aufruestmoeglichkeit ...

Stefan
walo
Stammgast
#4 erstellt: 18. Jan 2010, 12:34
Danke für den Typ Stefan

Nun noch eine Frage, habe gesehen das das man beim Orofon MC 10 Super für 99 Euro eine neue Nadel (no Name) und für rund das doppelte eine Shibata Naden eingepflantz bekommt. Lohnt sich das überhaupt?

walo
Ludger
Inventar
#5 erstellt: 18. Jan 2010, 13:44
Hallo Walo,
der KD 990 hat einen schweren Tonarm, ca. 23 Gramm. Da dürfte kaum ein MM sinnvoll einzusetzen sein.

Wenn es kein MC sein soll (kein MC-Eingang ?), würde im unteren Preisbereich nur das Nagaoka MM 321 BE passen. Alternativ ein MC-Highoutput wie Benz MC20E, Denon DL 110 und 160, Ortofon MC 3 Turbo und wenn es der Geldbeútel zuläßt ein Benz Silver.

Mit einer leichten Headshell könnten evtl. auch MMs passen.

Gruß
Ludger
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 18. Jan 2010, 15:59
Hallo!

Neben einer Reparatur des MC-10S käme auch noch ein Tausch über den Ortofon Tauschservice in Frage, hier wird dir für das defekte System beim Erwerb eines neuen Ortofonsystems eine gewisse Summe gutgeschrieben. Leider gibt es das MC-10S ja seit einigen Jahren nicht mehr so das du auf ein Altermativsystem zurückgreifen müßtest. Das Rondo-red entspricht dem MC-10S allerdings technisch und klanglich weitgehend.

Bei einer Reparatur mit einem anderem Nadelträgerröhrchen und einem anderem Stein verändert sich der Kland selbstverständlich, das kann von geringfügigen Änderungen ( bei einem möglichst ähnlichen Schliff und Röhrchenmaterial) bis hin zu einer erheblichen Änderung bei einem deutlich anderen Nadelträgerröhrchen und Schliff gehen.

Dabei muß diese Änderung nicht unbedingt negativ zu werten sein. Bei einener Reparatur mit einem sehr massearmen Nadelträgerröhrchen und z.B. dem von dir erwhnten Shibata-Schliff dürfte durchaus ein sehr gutes Ergebniss zu erwarten sein das die Leistung eines Original MC-10S bei einem deutlich anderem Klang durchaus übertreffen kann.

MFG Günther
stbeer
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 18. Jan 2010, 16:00
Ludger,

sorry - ich wusste nicht, dass der Tonarm des KD990 so schwer ist!

Probieren kann Walo aber das AT120E allemal, bevor es bei ihm verstaubt ...

Stefam
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 18. Jan 2010, 16:17
Moin,

der Arm des 990'er ist alles, aber nicht leicht und damit scheiden bei MM die "üblichen Verdächtigen" aus.

Ich habe einem Kumpel vor Jahren das Denon-DL-103 an seinen KD-990 geschraubt. Sieht gut aus und klingt vor allem auch richtig gut zusammen. Leichter sollte ein Arm am DL-103 nicht unbedingt sein.
Wenn kein MC-Eingang vorhanden ist, dann würde ich ruhig in Japan bleiben und das Denon-DL-160 probieren. Das läuft bekanntlich an MM-Eingängen (HO-MC)und mag es auch an schwereren Armen.

Schade, dass es das MC-10-Super nicht mehr gibt, aber das hättest du auch nicht an den MM-Eingang klemmen können.

Eine weitere japanische-, dabei günstige MM-Alternative wäre bei Nagaoka zu finden: MP-10 oder auch ruhig teurer: MP-20. Relativ harte MM's, die einen guten Ruf haben.
Die Teile passen auch optisch gut an den Arm.
andre11
Inventar
#9 erstellt: 18. Jan 2010, 16:51

a.j.h. schrieb:
....das Denon-DL-103 an seinen KD-990 geschraubt....
und das Denon-DL-160 probieren. Das läuft bekanntlich an MM-Eingängen (HO-MC)....

Kann ich nur unterschreiben!
Genauso habe ich es vor ein paar Jahren bei einem Freund gemacht (DL 160 wg. fehlendem MC Eingang).
Tolle Kombination, dauert sehr lange bis das langweilig wird.
Alternative: Das kleinere DL 110; spielt auch schon ziemlich gut.


Gruß

André
walo
Stammgast
#10 erstellt: 18. Jan 2010, 20:36
Vielen Dank für zahlreichen Vorschläge

Ich habe schon ein MC Eingang aber nicht bei allen meinen Verstärker oder Receiver.
Daher würde ich ein MM System für vorziehen wenn es klanglich und vom Preis her in Ordnung geht.

Ich habe auch gesehen das das Ortofon MC 10 Super bei uns in der Schweiz im Austausch zu CHF 200,00 ca. 135,00 Euro nicht mehr erhältlich ist.

mfg
walo
stbeer
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 18. Jan 2010, 21:46
Walo,

die beiden genannten DENONS (DL110 und DL160) sind sogenannte HighOutput-MCs; diese werden direkt (!) an den MM-Eingang angeschlossen - also sollte es schon mal elektrisch passen!

Nur das DL103 ist ein LowOutput-MC fuer den Anschluss an den MC-Eingang.

Stefan
Papa_San
Stammgast
#12 erstellt: 20. Jan 2010, 11:17
Moin

Der Tonarm des KD 990 ist ein mittelschwerer Arm! Hier mal ein Link zum Kenwood-Archiv: KD 990/Daten

Bisher habe ich an dem Arm ein Goldring 1022 und ein Shure 97xe betrieben und das funktionierte tadellos!
Von HO-MC bin ich nicht so begeistert. Ich hatte mal eins von den Denons und ein kleines Benz. Beide klangen recht müde,undynamisch. Beim Aufnehmen konnte ich mit beiden Systemen nie voll aussteuern.

Zur Zeit läuft ein Ortofon MC an meinem KD7010(baugleich!) sehr gut. Das liegt aber wohl deutlich über deinem Preisrahmen.

Gruß Siggi

edit: 1022


[Beitrag von Papa_San am 20. Jan 2010, 11:56 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 20. Jan 2010, 14:33
Moin,


Der Tonarm des KD 990 ist ein mittelschwerer Arm! Hier mal ein Link zum Kenwood-Archiv: KD 990/Daten


Also, bei 17,5 g (effektiv) würde ich schon sagen, das Teil ist schon etwas schwerer als die üblichen Arme, wie Rega, Linn, Dual,... Die liegen so um und bei 12 bis 14 g.

Mit einer Compliance von 15µm/mN (Ortofon MC's) liegt die Tiefenresonanz bei relativ genau 8Hz.
Wenn man noch weicher wird, wird's tiefer und man kommt dem Bereich der Rillenmodulationen näher als dem optimalen Punkt bei 9-10 Hz ist.

Ein MM mit 20µm/mN (normal sind sogar 25µm/mN oder noch mehr), hat eine Resonanz von ca. 7Hz an diesem Arm. So auch das Goldring 1022.
Ein Shure-V-15-III wird etwa bei 6,5Hz liegen. Das ist für meinen Geschmack zu tief.

Ein DL-160 hat eine dynamische Compliance bei ca. 10-11µm/mN und hat somit eine resultierende Resonanz bei optimalen 10 Hz an diesem Kenwood-Arm.

Ludger
Inventar
#14 erstellt: 20. Jan 2010, 15:43
Hallo Siggi,
meine Aussage bezog sich auf einen Test in der STEREO.
Dort wurden 23 Gramm angegeben.
Gruß
Ludger
janosch7
Stammgast
#15 erstellt: 20. Jan 2010, 15:43
Gute und brauchbare MM Tonabnehmer findest Du bei Nagaoka in verschiedenen Preisklassen. Haben auch eine recht geringe Compliance.

Gruß Detlef
Papa_San
Stammgast
#16 erstellt: 20. Jan 2010, 19:48

Hörbert schrieb:

Neben einer Reparatur des MC-10S käme auch noch ein Tausch über den Ortofon Tauschservice in Frage, hier wird dir für das defekte System beim Erwerb eines neuen Ortofonsystems eine gewisse Summe gutgeschrieben.
MFG Günther


Moin

das machen die aber nur,wenn Du noch den Kaufbeleg des MC 10 Super hast. Mir wollten sie für mein MC 25 FL nichts mehr gutschreiben,da kein Beleg vorhanden.

Gruß Siggi
directdrive
Inventar
#17 erstellt: 20. Jan 2010, 21:02

Ein DL-160 hat eine dynamische Compliance bei ca. 10-11µm/mN und hat somit eine resultierende Resonanz bei optimalen 10 Hz an diesem Kenwood-Arm.





...

In der Praxis funktionieren DL-110 und DL-160 ausgezeichnet an den etwas schweren Kenwood-Armen, außerdem klingen sie für's Geld unverschämt gut...

Grüße, Brent
Ludger
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2010, 21:24
Dem ist nichts hinzuzufügen - vielleicht noch der Hinweis, dass das DL 110 vor 25 Jahren schon 180 DM gekostet hat.
Gruß
Ludger
walo
Stammgast
#19 erstellt: 05. Feb 2010, 23:40
Hallo allerseits

habe mir soeben das Nagaoka MP-20 aus der Bucht besorgt, zum Sonderpreis € 93.- plus € 10 Versand aus Italien, ist damit um die Hälfte günstiger als auf Ebay Deutschland angeboten.

Hoffentlich ein guter Kauf für mein Kenwood PS;)
fibbser
Inventar
#20 erstellt: 08. Apr 2010, 14:25
Und?
Wie ist das Nagaoka auf dem KD990?
Habe selbst Einen, der noch auf ein System wartet
walo
Stammgast
#21 erstellt: 08. Apr 2010, 20:51

Wie ist das Nagaoka auf dem KD990?


Bin leider noch nicht dazugekommen.
Zur Zeit läuft bei mir ein Technics SL-1600 MKII an meiner Anlage und testweise noch andere zb. ein Braun PS-500, Micro Seiki MR-611 usw.
Der KD-990 wartet in der Originalverackung immer noch auf seinen Einsatz.
Nächste Woche kommt noch ein Hitachi PS-38 als Neuzugang hinzu

Es sieht so aus, das ich zuviele Dreher habe und mich von einigen trennen muss

Gruss
walo
Tobi_Starks
Neuling
#22 erstellt: 28. Mrz 2011, 18:43
Hallo zusammen,

will diesen Thread mal wiederbeleben, da ich momentan auf der Suche nach einem passenden System für meinen KD 990 bin. Die Suchfunktion hat ja schon einiges zutage gefördert, trotzdem habe ich noch ein paar Fragen:

1. High Output MC Systeme zum Anschluss an MM, was ist davon zu halten? (z.B. Ortofon Nr. 3 Turbo, Denon DL 110...) Taugt das was oder sollte man eher gleich ein reines MC nehmen?

2. Das Denon DL 103 wurde sehr oft als gute Kombi genannt. Preislich sicherlich sehr interessant, ich habe aber gelesen dass man unbedingt einen passenden Übertrager braucht, da es sonst schlecht klingen soll?

3. Das Ortofon Salsa oder Samba würde schonmal meinen Preisvorstellungen entsprechen. Hat jemand von Euch Erfahrungen damit gemacht?

Ausgeben wollte ich max. 300€. Als Verstärker habe ich einen Luxman C 03 mit passender Endstufe. An Musik höre ich hauptsächlich Funk, Soul + Jazz, der Bass sollte also nicht vernachlässigt werden Das System sollte druckvoll und lebendig, und nicht zu klar und analytisch klingen (ich hoffe Ihr versteht was ich meine).

Ich hoffe Ihr könnt mir noch ein paar Tips geben!
Cosimo_Wien
Stammgast
#23 erstellt: 30. Mrz 2011, 22:54
Hallo!
Ich hab´ einen KD 990 mit Denon DL-160 und bin damit sehr zufrieden. Leider gibt es das DL-160 nur mehr als Restposten, man(n) sollte also rasch kaufen.
Grüße,
Thomas
Tobi_Starks
Neuling
#24 erstellt: 31. Mrz 2011, 17:15

Cosimo_Wien schrieb:
Leider gibt es das DL-160 nur mehr als Restposten, man(n) sollte also rasch kaufen.


Ja leider, so wie es aussieht sind nur noch gebrauchte zu bekommnen. Was ist mit dem Denon DL 110? Wäre das eine gute Alternative?
Cosimo_Wien
Stammgast
#25 erstellt: 31. Mrz 2011, 17:29
Zum DL 110 kann ich nichts sagen, hab´ es noch nie gehört.
Grüße, Thomas
hal-9.000
Inventar
#26 erstellt: 02. Apr 2011, 20:50
Moin,

ich habe an meinem KD 8030 (sind mWn. quasi baugleich) aktuell ein Denon 103R und ein AT33PTG, funktioniert beides prima. Zitiere mich mal aus einem anderen Forum:


Beide Systeme haben bei mir ihre Daseinsberechtigung. Ich bin nicht so der große Schwurbler und habe es nicht so mit der Beschreibung von Klangeindrücken, versuche aber mal kurz zu beschreiben, warum ich beide im Einsatz habe:

Das Denon macht eine schöne Mitte, einen satten Bass und liefert einen sehr runden, knackigen Klangeindruck ohne dabei aufdringlich zu sein, auch die Räumlichkeit passt prima.
Das AT33PTG ist etwas schlanker im Klang, gleichzeitig leicht feinzeichnender und "brillianter" als das Denon. Das Denon ist etwas wärmer ohne dumpf zu wirken und das AT etwas heller ohne, dass man untenrum etwas vermissen würde.
Beide 'machen sehr gut Musik' ohne zu nerven und ohne irgendwelche aufdringliche/vordergründige Effekthascherei. Sagen wir mal so - etwas "dünner aufgenommene Platten" profitieren vom Denon. Sind die Platten selbst schon knackig aufgenommen oder ist die Platte von (scheinbar) hoher (Klang)Qualität, dann bevorzuge ich das PTG.


Bilder:




Habe noch ein Shelter 301 II geschenkt bekommen, allerdings mit abgebrochener Nadel, das werde ich nach Reparatur auch mal probieren. Bin schon gespannt ...


[Beitrag von hal-9.000 am 02. Apr 2011, 20:52 bearbeitet]
Tobi_Starks
Neuling
#27 erstellt: 03. Apr 2011, 15:23
Hallo,

danke erstmal für Eure Antworten!


hal-9.000 schrieb:
ich habe an meinem KD 8030 (sind mWn. quasi baugleich) aktuell ein Denon 103R und ein AT33PTG, funktioniert beides prima.


An was für einem Verstärker betreibst Du das Denon denn wenn ich fragen darf? Ich lese überall dass man hier einen sehr guten MC Eingang braucht bzw. dass es sehr "hochohmig" angeschlossen werden soll. Bei meinem Luxman C-03 kann man max. 100 Ohm einstellen. Bin mir nicht sicher ob das dann funzt wie ich will...:?
hal-9.000
Inventar
#28 erstellt: 03. Apr 2011, 15:51
Hi,

im Moment am Phonoeingang des Onkyo Integra P 388F, der hat mWn. auch 'nur' fixe 100Ohm (siehe auch Profil). Nach allem, was ich bisher darüber gelesen und auch selbst gehört habe, muss sie sich nicht verstecken. Die 100Ohm sollten Dich IMHO nicht hindern, es mal zu versuchen.
Demnächst kommt aber eine DIY-(X)ONO - Gehäuse ist in Arbeit, fertig gelötet ist sie schon:



... bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.


[Beitrag von hal-9.000 am 03. Apr 2011, 15:52 bearbeitet]
jp.x
Stammgast
#29 erstellt: 04. Mrz 2012, 22:44

Cosimo_Wien schrieb:
Hallo!
Ich hab´ einen KD 990 mit Denon DL-160 und bin damit sehr zufrieden. Leider gibt es das DL-160 nur mehr als Restposten, man(n) sollte also rasch kaufen.
Grüße,
Thomas

Hi Leute!
Bei mir zog heute auch endlich ein KD990 ein. Schwups mein DL160 drunter geschraubt.... und jetzt bekomme ich's nicht eingestellt!!

Was habt ihr als "Pressure" hinten am Drehrad bzw am Seitengewicht eingestellt?

Übrigens verzweifle ich auch ein wenig beim "parallel ausrichten" mit dem Gegengewicht. Wenn es mE parallel ist, dann senkt sich der Arm nicht auf die Platte. Hab ich genug Gewicht, so dass der Arm sich auf die Platte senkt, dann steht er nicht senkrecht Gibt's da nen Tipp für Unbeholfene?

Danke!!
jp.x
Stammgast
#30 erstellt: 11. Nov 2012, 14:35

jp.x schrieb:

Cosimo_Wien schrieb:
Hallo!
Ich hab´ einen KD 990 mit Denon DL-160 und bin damit sehr zufrieden. Leider gibt es das DL-160 nur mehr als Restposten, man(n) sollte also rasch kaufen.
Grüße,
Thomas

Hi Leute!
Bei mir zog heute auch endlich ein KD990 ein. Schwups mein DL160 drunter geschraubt.... und jetzt bekomme ich's nicht eingestellt!!

Was habt ihr als "Pressure" hinten am Drehrad bzw am Seitengewicht eingestellt?

Übrigens verzweifle ich auch ein wenig beim "parallel ausrichten" mit dem Gegengewicht. Wenn es mE parallel ist, dann senkt sich der Arm nicht auf die Platte. Hab ich genug Gewicht, so dass der Arm sich auf die Platte senkt, dann steht er nicht senkrecht Gibt's da nen Tipp für Unbeholfene?

Danke!!

Zitiere mich mal selbst
Nun läuft schon eine ganze Weile das DL160 mit retippter Shibata am Kenwood.
Aber ich bin mit dem Klang nicht glücklich. Zuvor hatte ich einen Dual mit einem V15III, das war klanglich was ich wollte (nur optisch nicht).
Beim Denon fehlt mir der Tiefgang, Bässe bei Rock, Kontrabass, Oboe etc... das muss tiefer gehen!

Was gäbe es denn als Alternativen? MM scheint ja kritisch zu sein, aber wäre auch bei mir bevorzugt...
jp.x
Stammgast
#31 erstellt: 17. Nov 2012, 20:02
Keiner einen Tipp?
Tirips
Stammgast
#32 erstellt: 18. Nov 2012, 16:29
Hi,
Ich habe ein Dynavector 10x5 zusammen mit einem V-LPS, an Bass mangelt es hier nicht, nur was du unter Tiefbass verstehst, weiß ich natürlich nicht
Ich finde das Dyna für Rock ausgesprochen gut.
muggelmuggel
Stammgast
#33 erstellt: 18. Nov 2012, 17:11
Ja jp.x,
ich weiß was du damit meinst..das 160 Shibata ist zwar recht gut, aber eben kein Rocksystem!
Ich besitze es auch und kann daher zumindest sagen, für mich wäre es nun auch nicht das einzige Hauptsystem.
Empfehlungen gibt es sicherlich viele. Aber das Dyna 10x5 ist dem Hörensagen nach ein guter Tipp.
Mein Tipp wäre das knallrote Ortofon MC x5!! Wirklich gut!! Ich betreibe es an meinem Denon DP 900 M..einfach nur gut!!!
luckyx02
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 18. Nov 2012, 17:41

Nun läuft schon eine ganze Weile das DL160 mit retippter Shibata am Kenwood.
Aber ich bin mit dem Klang nicht glücklich. Zuvor hatte ich einen Dual mit einem V15III, das war klanglich was ich wollte (nur optisch nicht).
Beim Denon fehlt mir der Tiefgang, Bässe bei Rock, Kontrabass, Oboe etc... das muss tiefer gehen!


Schafft kein MC so richtig. MMs mit Spanndraht wie das V15 eigentlich auch nicht. Richtig tief kommen prinzipiell besser Moving Iron Systeme. Je weicher desto tiefer.

Grado's Reference Platinum ist die Idealbesetzung für Rockmusik. Den gewünschten Tiefgang und die Konturenschärfe lassen sich wunderbar über den VTA einstellen.
jp.x
Stammgast
#35 erstellt: 18. Nov 2012, 21:14
Hey, gleich 3 Empfehlungen!
Danke euch, aber... Alle drei sind deutlich teurer als mein V15III oder das DL160, und zwar wirklich deutlich! Das Dyna kostet ab 388 EUR, das Grado ab 325 EUR (wobei das Holz wirklich geil aussieht!!!), und das Ortofon ab 390 EUR.
Geht es ein bißchen günstiger?
Ich bin nur absoluter Wenig- und Gelegenheitshörer und das ist weit mehr als ich auszugeben bereit bin. Hatte so an "Verkauf DL160 + 50 EUR" gedacht, also so ca 200 EUR für das neue System.
Gibt's da auch Alternativen?
Danke
luckyx02
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 18. Nov 2012, 22:19
Ich schick dir eine PM
stbeer
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 18. Nov 2012, 22:23
Probiere doch mal ein VM White (siehe oben Post #3) oder das baugleiche 510MK2. Auch ein Tonabnehmer ohne Spanndraht der sich - je nach Geldbeutel aufruesten laesst

Gruss Stefan
h-hannah
Stammgast
#38 erstellt: 20. Nov 2012, 07:08
Ein Goldring aus der 200Euro-Klasse sollte eigentlich aus passen
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