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Tonbasen und Racks für Plattenspieler

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Autor
Beitrag
Beaufighter
Inventar
#1 erstellt: 06. Okt 2012, 14:09
Moin moin,

nach langem hin und her finde ich einen Thread ganz interresant wie Lösungen zur Entkopplung
Eurer Plattenspieler zur Umwelt im Bild wohl aussehen.

Ich habe mir über das Thema auch so meine Gedanken gemacht und fange mit meiner Tonbase mal an.
Vorbild war eine Tonbase von SSC die mir jedoch viel zu teuer war so war ich gezwungen selbst Hand anzulegen. Auf den inneren Rahmen habe ich verzichtet, und bin zur " Klotztechnik" übergegangen
Bild 1

Bild 2

Bild 3

Bild 4
Das Ganze Ding selbst zu machen hat sich schwer gelohnt, denn anstelle einer Holzplatte habe ich eine Steinplatte mir zuschneiden lassen, die nun meinen Plattenspieler trägt.

Gruß Beaufighter


[Beitrag von Beaufighter am 06. Okt 2012, 14:19 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 06. Okt 2012, 19:12
Nun ja, solange nicht die Oberplatte aufsetzt, soblad Du das Zusatzgewicht und u. U. sogar eine 180 Gramm - Pressung auflegen willst.

Gibt es jetzt merkliche Unterschiede zwischen den 3 Aufstellvarianten ?

MfG,
Erik
Beaufighter
Inventar
#3 erstellt: 06. Okt 2012, 19:22
Moin moin,

Mit dem Klang ist das so eine Sache...
Ich bilde mir eine das die Ganze Sache im Tiefbass etwas ruhiger geworden ist.
Würde es aber nicht auf einen Blintest ankommen lassen, wage zu behaupten das ich da durchfallen würde.

Fakt ist mal das die 500 € die so ein Teil bei SSC kosten an Klang nicht kommen.
Wenn man die ins System Steckt passiert garantiert mehr.
Ich fand das nur als Finish für meinen Dreher toll und wollte mir das Geld sparen.
Mit der Steinplatte komme ich nicht mal auf ein drittel der Kosten die eine SSC Basis kosten würde.
Da sind ja auch noch selbstgedrehte Füße drunter um das ganze ins Lot stellen zu können.
Die werde ich auch noch mal fotografieren.

Statische Probleme hatte ich bislang noch keine. Mein Plattenspieler steht bereits über ein Jahr drauf und
die Steinplatte hat sich noch nicht bewegt. Ich hatte auch schon eine 200 Gramm Scheibe drauf und, man staune, den Stabilizer, von Thorens. Die Seile haben es gehalten.


Gruß Beaufighter


[Beitrag von Beaufighter am 06. Okt 2012, 19:26 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#4 erstellt: 06. Okt 2012, 23:40
Meine Lösung sind zwei Schwerlastwinkel, die eine ca 20mm starke Mahagoniplatte in Waage an einer massiven Stahlbetonwand tragen. Sieht auch ganz ok aus. Aber deine Lösung gefällt mir auch gut.

LG

Martin
Beaufighter
Inventar
#5 erstellt: 07. Okt 2012, 04:32
Moin moin,

@ Magister Verbae:

Bitte ein Foto
Ein Bild sagt doch mehr als 1000 Worte.

Gruß Beaufighter
Magister_Verbae
Inventar
#6 erstellt: 07. Okt 2012, 13:30
Reiche ich nach. Hier sieht's gerade etwas... chaotisch aus

Aber falls das nicht stört, kann ich heute abend mal ein Photo hier 'reinstellen. Ist aber wirklich nix besonderes. Halt ein Brett an einer Wand.

LG

M.
Beaufighter
Inventar
#7 erstellt: 07. Okt 2012, 14:11
Moin moin

Egal, gerade einfache Lösungen können sehr inspirierend sein für eigene Ideen.

Gruß Beaufighter
Magister_Verbae
Inventar
#8 erstellt: 07. Okt 2012, 17:21
Servus. Kann wohl doch erst morgen ein Photo hochladen, bin momentan nicht zu Hause. Kommt aber, versprochen

LG

Martin
Magister_Verbae
Inventar
#9 erstellt: 08. Okt 2012, 19:40
Besser spät als nie

Quick'n'Dirty grade mal zwei Photos geschossen. Die Kabelage sieht man von vorne übrigens nicht.

Befestigung Plattenspieler

Befestigung Plattenspieler 2

LG

Martin
Beaufighter
Inventar
#10 erstellt: 09. Okt 2012, 16:22
Moin Moin,

Schell und praktisch, meine Frau würde das im Wohnzimmer nicht mitmachen.
Wie richtest Du den Dreher gerade aus ?

Gruß Beufighter
Magister_Verbae
Inventar
#11 erstellt: 09. Okt 2012, 17:48
Der Dreher steht in Waage. Da das Brett sowieso perfekt im Wasser steht (war etwas Gefummel), muss nur der Dreher justiert werden. Bei diesem hier sind die Füße zum Glück (da nicht einstellbar) fast perfekt, vorne links ist ein die Feder wohl schon etwas ausgeleiert, so dass er etwas (~0,5mm) tiefer stand. Das wurde fachmännisch und unsichtbar mit Papier ausgeglichen
Bei anderen Spielern, die ich habe, sind entweder die Füße justierbar oder eh gerade oder sie haben ein justierbares Subchassis.
Zur Not gilt auch hier: Unterlegen

Zur Optik: Das sieht bei mir durchaus stilvoll aus. Der Schrank ist Vollholz Mahagoni. Da, wo die Anlagenkomponenten stehen, soll eigentlich ein Fernseher hin. Brauche ich nicht, also wäre da Luft. Was passt da besser als die leere Fläche mit einem proportional stimmenten Brett zuzunageln und anschließend einen Plattenspieler draufzustellen? Dadurch bekommt er natürlich optisch eine gewisse Vorrangstellung, da separiert.

LG

Martin
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 09. Okt 2012, 21:57
Schwerlastwinkel ... soso

Solche Winkel wären in Bärlin bei Häusern " Wiederaufbau 195x " bzw. Stahlbeton aus den 70zigern chancenlos.

MfG,
Erik
tjs2710
Inventar
#13 erstellt: 09. Okt 2012, 23:08
Tach auch

Ich hab mir hier im Geschäft vom Schlosser ein paar stabilere Winkel schweissen lassen, 4 Stück, darauf dann ein größes Brett, passen bei mir 3 Thorens drauf.
In den Winkeln sind jeweils an den Enden Gewinde reingeschnitten und von unten dann Schrauben reingedreht, damit ich die Höhe besser einstellen kann und das Brett schon mal in der Waage steht.

Da ich nicht wusste, ob 2 oder 3 Player hinstelle dachte ich erst an die Lösung mit je 2 Trägern für einen Player, klar. Aber dann wollte ich doch 3 Stück hin stellen.
Der eine Dreherr kommt auf ca 20 Kilo und es gibt wg den Trägern echt nix nach! Die sind zwar so filigran wie halt Winkeleisen sind, aber halt auch stabil!

Bis dann dann
thomas


@ Beau

Sag mal, mit was ist das bei dir verspannt? Ist das nur einfache Kordel oder Schnur oder was? Würde ich gern mal wissen!
Merci mal für die Info!
th


[Beitrag von tjs2710 am 09. Okt 2012, 23:11 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#14 erstellt: 10. Okt 2012, 00:04
Ok, "echte" Schwerlastwinkel wollte ich dann doch nicht im Zimmer haben Wäre auch etwas oversized. Aber die tun's auch, 70kg haben die schon probeweise locker gehalten, das reicht mir.

LG

Martin
Beaufighter
Inventar
#15 erstellt: 11. Okt 2012, 17:51
Moin Moin,

Ich habe Maurerschnur genommen.
tjs2710
Inventar
#16 erstellt: 11. Okt 2012, 21:52
Tach auch

Und ich dachte, es wär das, was man bei uns auf gut pfälzisch "Worschdgorddel" bezeichnet, was so viel bedeutet wie die Schnur, die der Metger/Fleischer benutzt um Würste abzubinden oder Rollbraten in Form zu bringen. Aber die müsste auch gehen!

Merci mal!

Tschau tschau
dieselpark
Gesperrt
#17 erstellt: 03. Jan 2013, 08:27
@WuhDuh:
Stahlbeton ? WUNDERBAR ! Da kannst Du auf ein Brett mit Winkel auch Dinosurier raufstellen - und das hält immer noch !!!!
Wo ist dein Probelm ?
Ich hab Rigips-Wände - und DIE sind ein Problem ! Weil da nichts so richtig hält (jedenfalls keine größeren Gewichte).
Also Du solltest DANKBAR sein für Deinen Beton !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gelscht
Gelöscht
#18 erstellt: 15. Jan 2013, 08:19
Wobei so eine Rigipswand den Charakter einer Passivembran hat, für die Aufhängung von mechanischen Abtastern ist das nicht wirklich zu epfehlen.
dieselpark
Gesperrt
#19 erstellt: 15. Jan 2013, 10:02
das hab ich doch gesagt und gemeint: Rigips ist absoluter Käse !!!!!!!!!!!!!!!!!
schlagerbummel
Stammgast
#20 erstellt: 16. Jan 2013, 20:43
Hallo

Ich habe mit Corian unter dem Plattenspieler beste Erfahrungen gemacht und nutze das auch heute noch.

Besser als so manche sauteure Basis ...

LG Armin
Magister_Verbae
Inventar
#21 erstellt: 17. Jan 2013, 00:57
Corian ist in der Tat ein wirklich sehr interessantes Material. Rainer Horstmann hat es unter anderem für die Analogstudie "Dereneville VPM 2010-1" verwendet.

LG

Martin
dieselpark
Gesperrt
#22 erstellt: 17. Jan 2013, 06:37
nie gehört, Corian.
google sagt: neues Material, aus dem auch bsp. Waschbecken gemacht werden !?!?!....

Bekomm ich das im Baumarkt?
Als Platte?
Einfach unter der Dreher legen?
erläutert das mal bitte - danke !
Gelscht
Gelöscht
#23 erstellt: 17. Jan 2013, 15:13
Google scheint zu lügen, das gibt es schon seit 45 Jahren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Corian_%28DuPont%29
schlagerbummel
Stammgast
#24 erstellt: 17. Jan 2013, 17:10
Hallo

Corian bekommt man eher im Holzfachhandel, jedenfalls hab ich es dort gekauft.

Es ist unheimlich resonanzarm, obwohl es gar nicht mal so hart ist. Ich hab es unter den spikes meines 34 Kilo Laufwerks und hatte es auch unter meinem ehemaligen Perspektive. Würde behaupten, unter Subchasis noch besser als unter Masselaufwerken.

Ich möchte es aber auch dort nicht missen ...

LG Armin
2funky4u
Stammgast
#25 erstellt: 17. Mai 2013, 22:17

dieselpark (Beitrag #19) schrieb:
das hab ich doch gesagt und gemeint: Rigips ist absoluter Käse !!!!!!!!!!!!!!!!!



Ein paar Löcher in die Wand,und fix nen platzsparendes 3 Wege System einbauen ^^

LG Ole


[Beitrag von 2funky4u am 17. Mai 2013, 22:19 bearbeitet]
*mps*
Stammgast
#26 erstellt: 17. Mai 2013, 22:37
Hallo Beaufighter

Ich frag dich mal einfach

Getreibst du deinen Dreher wie im Foto MIT DECKEL?

Gruss
Michael
Beaufighter
Inventar
#27 erstellt: 18. Mai 2013, 04:12
Moin moin,


@*mps*: Ja ich betreibe meinen Plattenspieler seit 24 Jahren mit Haube.

Ich frag mal zurück, warum? Ist das falsch oder besonders wichtig, oder nicht


Gruß Beaufighter
*mps*
Stammgast
#28 erstellt: 18. Mai 2013, 05:57
Guten Morgen Beaufighter

Du gibst dir echt Mühe (Entkoppeln des Laufwerks, SSC .......)

Alles was du da "rausholst" machst mit dem Deckel im Betrieb wieder kaputt.

Deckel als Staubschutz ok.

Aber beim Hören Deckel Ab................(nur meine Meinung)

Grüsse
Michael
Beaufighter
Inventar
#29 erstellt: 18. Mai 2013, 06:39
Moin *mps*

Ja Danke für die Lorbeeren-

Darf ich auch gerne mal wissen warum ich da was zunichte mache?
Was passiert ohne Haube was mit nicht gut ist?

Würde mich über ne Antwort freuen, Danke.

Gruß Beaufighter
2funky4u
Stammgast
#30 erstellt: 18. Mai 2013, 07:20
Ich mag jetzt nicht klugscheißen , aber denke *mps* meint damit das die Haube aufgrund ihrer recht großen Oberfläche bei angehobener Lautstärke anfängt zu vibrieren und das sich dies auf den Dreher dann überträgt .
Ich seh das jetzt nur unter physikalischen Gesichtpunkten als Technischer Zeichner ,kann auch sein das ich völlig daneben liege

Schickes Pfingstwochenende Euch allen

Gruß Ole

PS: Bei mir bleiben die Hauben auch immer drauf


[Beitrag von 2funky4u am 18. Mai 2013, 07:23 bearbeitet]
*mps*
Stammgast
#31 erstellt: 18. Mai 2013, 07:33
So wie Ole es sagt meinte ich es in etwa.


Einfach als Staubschutz drauflegen, und beim Hören runter damit

Grüsse
Michael
Beaufighter
Inventar
#32 erstellt: 18. Mai 2013, 07:46
Moin moin,

erstmal Danke für den Tipp, ich werde es mal probieren.

Gruß Beaufighter
dieselpark
Gesperrt
#33 erstellt: 18. Mai 2013, 07:48
Ehrlich gesagt, ich mache auch IMMER die Haube ab beim Hören !

Mir leuchtet das ein, dass die Haube bei lauten Pegeln den Dreher anregt.
Hab aber auch noch nie den A/B-Vergleich gemacht, wie groß der Unterschied wirklich ist - mache die Haube einfach immer vorsorglich ab.

Schöne Pfingsten !
2funky4u
Stammgast
#34 erstellt: 18. Mai 2013, 07:57
Ich werf mal einen ausführlichen und aufschlussreichen Link in den Raum

Audio und Schall

Gruß Ole
Beaufighter
Inventar
#35 erstellt: 18. Mai 2013, 07:57
Moin moin,

Ich sollte eine Glasglocke bauen und es vor dem spielen alles Vakuieren.

Hat das mal jemand probiert?

Da würde ich mal gerne einen AB Vergleich hören.

Nun werde ich mir erst mal AB mit und ohne Haube reinziehen und Euch danach berichten.

Gruß Beaufighter
dieselpark
Gesperrt
#36 erstellt: 18. Mai 2013, 11:02
JA - bitte berichten !!
2funky4u
Stammgast
#37 erstellt: 18. Mai 2013, 11:18
Also das mit der Vakuumglocke hab ich verzweifelt gegoogelt,kam nichts bei rum.

Das die Haube zum vibrieren neigt bei passenden Pegel leuchte ja ein,aber was ist wenn die Haube auch dazu dient,Schallwellen vom TA und Schallplatte fernzuhalten ? TA neigt zu Mikrophonie,was ja auch gegeben ist wenn die Haube "rockt",aber die Platten an sich ist ja auch in gewisser Form ein Mebram wenn Schall auftritt..........

In philosophischen Sinne

Ole
Beaufighter
Inventar
#38 erstellt: 18. Mai 2013, 11:32
Moin moin,

Da darf man nicht drüber nachdenken. Vielleicht hebt der eine Vorteil den anderen auf und umgekehrt,
so daß es letzlich egal ist ob die Haube vor Vibrationen schützt die sie letzendlich selbst wieder induziert.

Ich werde meine Frau fragen ob sie einen Unterschied zu vorher hört, und dann weiß ich ob es einen gibt oder nicht.

Die kriegt das gar nicht mit das da die Haube mal eben gar nicht drauf ist. Und so kann ich sozusagen einen echten Blintest machen.

Gruß Beaufighter
Beaufighter
Inventar
#39 erstellt: 19. Mai 2013, 05:35
Moin moin,

so nun gestern hab ich die Haube von meinem Plattenspieler abgenommen.
Dann hab ich eine gut aufgenommene Platte aufgelegt. Das ganze ne Stunde warmlaufenlassen
und bin danach in so eine Art Blindtest übergegangen.

Meine Frau sollte hinhören ob sie einen Unterschied hört. Sie hat zwar gesehen das die Haube nun
nicht mehr drauf war, wußte aber nicht das dies der Grund für den Klangunterschied sein sollte.

Sie und ich hörte bis zu einem uns nicht mehr angenehmen Pegel keinen von uns wahrnehmbaren Unterschied. Also sind wir unverbesserliche Holzohren.
Schade, ich wünschte mir so gerne mal eine ordentliche Klangsteigerung zum Nulltarif.

Gruß Beaufighter
2funky4u
Stammgast
#40 erstellt: 19. Mai 2013, 06:48
Na dann bin ich beruhigt und kann den Schraubendreher wieder weglegen , Haube bleibt drauf.
Ich hab mir aber mal konstruktionstechnisch einiges durch den Kopf gehen lassen,wie man den Schall effektiv vom Dreher abhalten könnte,was aber alles in Arbeit + Kosten enden würde (also lassen wir das besser )
Beaufighter
Inventar
#41 erstellt: 19. Mai 2013, 06:51
Hui, aber du darfst gerne Theorien und Skizzen hier posten vielleicht kommen ja nadere auf
den Gedanken was davon nachzubauen.

Ich baue nicht nur des Klanges wegen sondern auch und vornehmlich des bauens wegen.

Gruß Beaufighter
2funky4u
Stammgast
#42 erstellt: 19. Mai 2013, 06:56
Wenn Du eine Plexihaube in den Abmaßen Deiner Granitplatte , bzw ein oder zwei cm weniger irgendwo ergoogelt bekommst , würd ich Dir die Skizze mal zukommen lassen . Weil ohne diese Komponente bringt es recht wenig.


Gruß Ole
dieselpark
Gesperrt
#43 erstellt: 19. Mai 2013, 07:29
Kein Unterschied? Wundert mich nicht.
MUSS keine Unterschied geben, KANN nur.
Wie gesagt, ich hab es nie versucht bei mir, sondern einfach in vorauseilendem Gehorsam einfach gemacht, ist ja kein Aufwand.

Finde es keine "Sünde", die Haube drauf zu lassen.

Schöne Pfingsten !
Beaufighter
Inventar
#44 erstellt: 19. Mai 2013, 07:50
Ne, is OK, ich probier gern mal was aus und wenn's nix kostet
warum nicht.

Ich bin der Meinung das man immer mal rumexperimentieren soll.
Sonst kann man ja nicht mitreden wenn andere Klänge hören und wiederum andere diese
Klänge nicht hören und denen die die sie hören wiederum streitig machen,dann möchte ich gerne wissen,
was ich für eine Erfahrung dazu habe.

Außerdem kann es ja auch noch sein das mein Material (einschließlich meiner Ohren ) das gar nicht mehr darstellt was andere da hören.

Im Grundegenommen bin ich ziemlich wertfrei von dem was andere da hören und meinen.
Gruß Beaufighter.
2funky4u
Stammgast
#45 erstellt: 19. Mai 2013, 14:02
@ Beaufighter..

als Basis war ich so frei und habe Deinen Unterbau dafür genommen,hoffe man erkennt was ich meinte

Plattenspielerunterbau selbstgemacht Teil 1

Gruß Ole
Beaufighter
Inventar
#46 erstellt: 19. Mai 2013, 14:16
Moin moin,

Uff, Danke für die Mühe.

So was könnte für die erste gehversuche reichen.

Ich weiß noch nicht genau wie ich den Spieler bedienen soll.

Vielleicht erst anschalten Haube drüber vakuieren und dann bis zum Ende genießen.

Ob das vielleicht was bringt???
2funky4u
Stammgast
#47 erstellt: 19. Mai 2013, 14:23
Das Vakuum hab ich nicht kalkuliert,ging mir mehr darum ,mit Deinen gebauten Unterstand als Basis,eine Haube drüber zu bekommen die komplett von Dreher abgekapselt ist,
Unterbau und entkoppelte Haube müssten glaub ich das Non Plus Ultra sein was man seinen Dreher gönnen kann.
Denke mal aber der Aufwand macht den nutzen nicht wett

Gruß Ole

PS: Erstmal profan Platte hören,mit Haube und ohne speziellen Ständer
Beaufighter
Inventar
#48 erstellt: 19. Mai 2013, 14:33
Moin moin,

Egal, was das für Aufwand macht. das sieht heiß aus und macht beim zusammenpopeln bestimmt Spaß.

Ich muß erst mal nachdenken wo ich billig ne Haube herbekomme.

Dann brauch ich einen Plattenspieler den ich von außen Bedienen kann.
Das ist meines erachtens noch mit der größte Aufand.

Gruß Beaufighter
dieselpark
Gesperrt
#49 erstellt: 19. Mai 2013, 14:38
das klingt alles nach viel Arbeit !!
Aber wenn es sich lohnt - warum nicht.

Für mich wäre das nur nichts - habe klassischerweise die berühmten 2 linken Hände.....

Dir/Euch aber viel Erfolg - haltet uns hier auf dem laufenden !
2funky4u
Stammgast
#50 erstellt: 19. Mai 2013, 14:40
Wenn du drauf geachtet hast,ich hab auf der Zeichnung Scharniere vorgesehen.Ergo brauchst nur noch die Löcher für diese in die Granitplatte fräsen,öffnen lassen lässt sich das ja weiterhin. Oder brauchst einen plausiblen Grund für die Anschaffung eines neuen Drehers (auf Wunsch konstruiere ich das um )

Nur die Haube wird ne Sache,werde Dienstag mal in der Firma anfragen,ob es einen Zulieferer gibt für sowas
Das hab ich mal gefunden Acryl-Online ShopAcrylformen
Da ist dann aber selbstkleben angesagt,aber lässt sich gut bewerkstelligen (schon ein PC Gehäuse mit gebaut,aber da hab ich geschraubt,mit verchromten Imbussschrauben schaute das richtig gut aus )


MfG Ole


[Beitrag von 2funky4u am 19. Mai 2013, 15:02 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#51 erstellt: 19. Mai 2013, 15:31
Gerade merken meine Hauptwindungen das ich die Kabel ja auch durchführen muß.

Äh nix als Probleme. Ich muß erst mal denken.

Gruß Beaufighter
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