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(Laut-) Sprecher, Schalldruck&Co.

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Autor
Beitrag
gambale
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 20. Jan 2009, 12:21

pelmazo schrieb:

gambale schrieb:
glaube ich im Leben nicht, du überschätzt dein Equipment.
Mikrofone für Snare sind für Schalldrücke von bis zu 145 db ausgelegt, auch wenn mit der Entfernung zum Hörer der Schalldruck im Konzert abnimmt.
Trotzdem kommen in kurzer Entfernung beim Hörer Pegel an, die für die meisten Hifi-Anlagen Dimensionen darstellen, die elektrisch und mechanisch nicht zu erzeugen sind...
das gilt auch für Toms u.ä.
Wenn ich mir überhaupt hochwertige Wiedergabe mit großen Pegeln vorstellen kann, dann eh nur so was wie die große Meyersound, die Riesen Genelecs u.ä, sagte ich schon...


Das ist doch ganz einfach Unsinn. Bei solchen Pegeln wäre der Schlagzeuger und die anderen Bandmitglieder, die ja näher dran sind als das Publikum, in kürzester Zeit taub.

Daß die Mikrofone mehr aushalten müssen ist klar, wenn man sie direkt am Becken aufstellt, aber nur ein Verrückter würde sein Ohr direkt neben das Becken halten wenn gerade ein aufgeputschter Superdrummer drauf rumprügelt.

Schon eine durchschnittliche PA-Anlage kann mehr Schalldruck am Hörplatz erzeugen als auch ein enthusiastischer Drummer es vermag, genau deswegen hat man sie ja. Und wozu glaubst Du braucht ein Drummer in einem größeren Gig einen eigenen Monitor-Lautsprecher, oder In-Ears?

Die meisten Hifi-Anlagen können solche Pegel nicht, aber nicht weil's nicht ginge, sondern weil's keiner braucht. Laut ist schließlich nicht unbedingt besser. Im Gegenteil: Wenn's Ohr weh tut und pfeift ist's mit der Klangqualität vorbei.



geht doch nicht darum, ob laut ein Qualitätsmerkmal ist, nur Drums kann man nun mal außer mit dezenter Besenbegleitung nicht immer leise spielen und so ein Snare Kessel erzugt nun einmal einen gewissen Druck auch noch in gewissem Hörabstand, rede ich hier eigentlich gegen die Wand?? Das es sich gott sei Dank bei Snare Schlägen um Impulse handelt, wird es nur dadurch temporär erträglich, aber das weiß man bei Live Musik....
das Drummer aus o.g Gründen meist Ohrstöpsel tragen, ist doch eh klar, kennst Du dich aus??
dadurch kann es für den Hörer auch unangenehmer werde als für den Musiker selbst un deine PA-Bemerkung ist doch wieder total überflüssig.
Ich sprach doch schon vorweg von Club-Bedingungen, wo man die Drums nciht unbedingt groß vestärkt und auch nicht muß, da sich die Drums locker durchsetzen können, da benötigen doch u.U. eher die anderen Instrumente die Mikrofonierung und PA, um sich gegen die Drums durchzusetzen.... aber du bist wahrscheinlich in anderen Locations als ich, in großen Hallen wird natürlich alles durch die PA gejagt, das geht ja auch gar nicht anders, aber davon spreche ich gar nicht, Musik über PA verglichen mit Heimwiedergabe war nun wirklich nicht mein Thema...


[Beitrag von kptools am 20. Jan 2009, 18:35 bearbeitet]
das.ohr
Inventar
#2 erstellt: 20. Jan 2009, 12:27
wir vergewaltigen gerade den Verstärkerthread - sollten wir nicht was Neues dazu aufmachen?

Nein, Du redest nicht gegen die Wand Gambale.
Denn ein guter Monitur kann den Druck einer Snaredrum genau so wieder geben wie den trockenen Kick der Bassdrum - ich habe es im Studio oftgenug erlebt.
gambale
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Jan 2009, 12:42

das.ohr schrieb:
wir vergewaltigen gerade den Verstärkerthread - sollten wir nicht was Neues dazu aufmachen?

Nein, Du redest nicht gegen die Wand Gambale.
Denn ein guter Monitur kann den Druck einer Snaredrum genau so wieder geben wie den trockenen Kick der Bassdrum - ich habe es im Studio oftgenug erlebt.


welche Monitore waren denn das??
ruedi01
Gesperrt
#4 erstellt: 20. Jan 2009, 12:47
das.ohr schrieb:


Denn ein guter Monitur kann den Druck einer Snaredrum genau so wieder geben wie den trockenen Kick der Bassdrum - ich habe es im Studio oftgenug erlebt.


Never ever...weder der Pegel (sauber, ohne Verzerrung!), noch der Impuls kann annähernd sauber reproduziert werden...hast Du's nachgemessen?!?

Gruß

RD
gambale
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Jan 2009, 12:50

ruedi01 schrieb:
das.ohr schrieb:


Denn ein guter Monitur kann den Druck einer Snaredrum genau so wieder geben wie den trockenen Kick der Bassdrum - ich habe es im Studio oftgenug erlebt.


Never ever...weder der Pegel (sauber, ohne Verzerrung!), noch der Impuls kann annähernd sauber reproduziert werden...hast Du's nachgemessen?!?

Gruß

RD


bin ich auch sehr skeptisch... was man da schon für Membranfläche benötigt, um den Pegel eine Base-Drum, die wenn ich mich richtig erinnere, auch bei 35 Hz noch über 120dB macht, (weiß jetzt nicht in welchem Abstand gemessen)
da muß man schon sehr suchen unter Monitoren... , und zudem werden die SPL von LS ja auch nur in 1 Mtr. Abstand gemessen....


[Beitrag von gambale am 20. Jan 2009, 12:54 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#6 erstellt: 20. Jan 2009, 13:01
Ich habe mal gelesen, dass die Wiedergabe des Zerplatzens eines aufgeblasenen Luftballons in Originallautstärke bei durchschnittlichen Hifi-Lautsprechern eine Verstärkerleistung von rund 100.000 Watt benötigen würde. Mal abgesehen davon, dass 99,9 Prozent der Lautsprecher (mindestens!) so viel Leistung gar nicht sinnvoll in Schall umsetzen könnten...

Eine heftig angeschlagenes Schlagzeug dürfte nicht unwesentlich unterhalt der Lautstärke eines zerplatzenden Luftballons liegen....

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 20. Jan 2009, 13:02 bearbeitet]
Boettgenstone
Inventar
#7 erstellt: 20. Jan 2009, 13:10
Hallo,
die Intensität nimmt mit angenähert 1/r² ab, bei Kugelwellen und Freifeldbedingung, es kommt auf die Richtwirkung und den Raum an was genau abläuft.


das.ohr schrieb:
wir vergewaltigen gerade den Verstärkerthread - sollten wir nicht was Neues dazu aufmachen?

Nein, Du redest nicht gegen die Wand Gambale.
Denn ein guter Monitur kann den Druck einer Snaredrum genau so wieder geben wie den trockenen Kick der Bassdrum - ich habe es im Studio oftgenug erlebt.

das mag bei leisem mit Besen gespieltem Schlagzeug noch angehen, wenn man zarte Stimmchen nicht zersägen darf, wenn die Damen und Herren vom Todes, Schwarz und allgemeinem Zerstörungsmetall auftreten ist es damit aber vorbei.
Ich hatte jedenfalls noch keine Lautsprecher hier die gegen mein Schlagzeug in den 27,5m² ankommen.
Darunter waren eine Handvoll 12/1 Kombis und größeres im 3 Wege Bereich angeschlossen an PA Endstufen, mein DIY Zeug hat nicht genug Leistung für solche Vergleiche.

Ich spiele selbstverständlich mit Ohrenstöpseln, ich kenne auch niemanden mehr der das nicht macht...

Das ist übrigens ein Fall wo Verstärker mal wirklich gefordert werden, da kann man nicht mehr irgendwelche nehmen.
Deswegen sind gute PA Endstufen ja auch schwer und nicht unbedingt billig.
pelmazo
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Jan 2009, 13:12

gambale schrieb:
geht doch nicht darum, ob laut ein Qualitätsmerkmal ist, nur Drums kann man nun mal außer mit dezenter Besenbegleitung nicht immer leise spielen und so ein Snare Kessel erzugt nun einmal einen gewissen Druck auch noch in gewissem Hörabstand, rede ich hier eigentlich gegen die Wand??


Du reitest doch auf dem Schalldruck rum, nicht ich! Daß der Schalldruck nichts mit Qualität zu tun hat ist mir von Anfang an klar gewesen, was glaubst Du warum ich sonst meinen letzten Absatz geschrieben habe?

Auch ein hart gespieltes Schlagzeug ist in einem Club am Hörplatz nicht annähernd 120dB laut, das ginge bloß verstärkt, und wenn man das konsequent täte könnte der Club bald dicht machen, denn das wäre verboten.


Das es sich gott sei Dank bei Snare Schlägen um Impulse handelt, wird es nur dadurch temporär erträglich, aber das weiß man bei Live Musik....


Das ist deswegen nicht ungefährlicher. Es gibt gute Gründe zur Annahme daß es genau die plötzlichen, lauten Impulse sind, die das Ohr schädigen. Aber das nur nebenbei.


das Drummer aus o.g Gründen meist Ohrstöpsel tragen, ist doch eh klar, kennst Du dich aus??


Inzwischen sind's oftmals In-Ear-Monitore.


dadurch kann es für den Hörer auch unangenehmer werde als für den Musiker selbst un deine PA-Bemerkung ist doch wieder total überflüssig.
Ich sprach doch schon vorweg von Club-Bedingungen, wo man die Drums nciht unbedingt groß vestärkt und auch nicht muß, da sich die Drums locker durchsetzen können, da benötigen doch u.U. eher die anderen Instrumente die Mikrofonierung und PA, um sich gegen die Drums durchzusetzen.... aber du bist wahrscheinlich in anderen Locations als ich, in großen Hallen wird natürlich alles durch die PA gejagt, das geht ja auch gar nicht anders, aber davon spreche ich gar nicht, Musik über PA verglichen mit Heimwiedergabe war nun wirklich nicht mein Thema...


Dein Thema war der Klang der Instrumente, den man angeblich im Original gehört haben muß um eine Wiedergabeanlage beurteilen zu können. Das war der erste Punkt mit dem ich nicht einverstanden war. Und der zweite war die Behauptung, daß eine Wiedergabeanlage nicht mit einem Drumkit mithalten kann. Da bin ich ebenso wenig einverstanden. Es gibt etliche LS (nicht bloß PA-LS) die das bei allen praxisgerechten Lautstärken sehr wohl können. Egal ob Snare, Kickdrum oder Becken.
das.ohr
Inventar
#9 erstellt: 20. Jan 2009, 13:19

ruedi01 schrieb:
das.ohr schrieb:


Denn ein guter Monitur kann den Druck einer Snaredrum genau so wieder geben wie den trockenen Kick der Bassdrum - ich habe es im Studio oftgenug erlebt.


Never ever...weder der Pegel (sauber, ohne Verzerrung!), noch der Impuls kann annähernd sauber reproduziert werden...hast Du's nachgemessen?!?

Gruß

RD


ohne Verzerrungen gibt es eben keine Wiedergabe.

...es war ein Wandeinbau ähnlich diesem:

und mit denen:


Frank
ruedi01
Gesperrt
#10 erstellt: 20. Jan 2009, 13:22
...ja und? Mit diesem Equipment geht es schon mal erst Recht nicht....

Gruß

RD
das.ohr
Inventar
#11 erstellt: 20. Jan 2009, 13:26

ruedi01 schrieb:
...ja und? Mit diesem Equipment geht es schon mal erst Recht nicht....images/smilies/insane.gif

Gruß

RD

warum?
Du kennst diese Speaker, was hast Du an ihnen auszusetzen?

Frank


[Beitrag von das.ohr am 20. Jan 2009, 13:29 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 20. Jan 2009, 13:31
pelmazo schrieb u.A.:

Dein Thema war der Klang der Instrumente, den man angeblich im Original gehört haben muß um eine Wiedergabeanlage beurteilen zu können. Das war der erste Punkt mit dem ich nicht einverstanden war. Und der zweite war die Behauptung, daß eine Wiedergabeanlage nicht mit einem Drumkit mithalten kann. Da bin ich ebenso wenig einverstanden. Es gibt etliche LS (nicht bloß PA-LS) die das bei allen praxisgerechten Lautstärken sehr wohl können. Egal ob Snare, Kickdrum oder Becken.

ich jetzt müßig wieder auf alles zu entgegnen, was du geschrieben hast, wir kommen da eh nicht zusammen...
Nur zu dem Punkt: ja natürlich nehme ich Originalinstrumente kennen, um deren Klangfarben zu kennen und diese in der Güte der Wiedergabe über LS wieder zu erkennen. Besser wäre es noch, wenn ich die Aufnahme esiuation dazu gekannt hätte, aber das ist meist Illusion.Ansonsten bin ich auf seröse Messungen anderer angewiesen,um gute LS zu finden kann man auch machen....
und ja für mich gehört zur Glaubhaftigkeit der Wiedergabe auch einen gewisse Pegelfestigkeit und deswegen kann eben kaum eine Wiedergabeanlage mit einem Drumkit mithalten. Auch da liegen wir meilenweit auseinander...
Dein Zusatz "praxisgerecht" ist eben der entscheidene Unterschied...Ich kann jede Musik in Zimmerlautstärke hören, auch wenn das kaum was mit der Dynamik zu tun hat, mit der solche Musik normalerweise live zelebriert wird...
Und lassen wirs gut sein, die Diskussion ist völlig fruchtlos....


[Beitrag von gambale am 20. Jan 2009, 13:35 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 20. Jan 2009, 13:34
Es gibt nicht mal so was, wie "Originalklang von Instrumenten". Auch die hören sich je nach Raum und Hörposition anders an.

Aber wir sind hier vollkommen off-topic.
gambale
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 20. Jan 2009, 13:39

andisharp schrieb:
Es gibt nicht mal so was, wie "Originalklang von Instrumenten". Auch die hören sich je nach Raum und Hörposition anders an.

Aber wir sind hier vollkommen off-topic.


klar aber ein Saxophon von Ben Webster klingt anders als das von Michael Brecker...
muß ich jetzt mal ironisch entgegnen, tausende von Aufnahmesituationen, Raumbedingungen etc mal weggelassen...
pelmazo
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 20. Jan 2009, 13:48

gambale schrieb:
Dein Zusatz "praxisgerecht" ist eben der entscheidene Unterschied...Ich kann jede Musik in Zimmerlautstärke hören, auch wenn das kaum was mit der Dynamik zu tun hat, mit der solche Musik normalerweise live zelebriert wird...


Mit praxisgerecht meine ich nicht das was man so üblicherweise als Zimmerlautstärke bezeichnet. Wenn Du zuhause einen Pegel haben willst wie er in Deinem Lieblingsclub gefahren wird, dann brauchst Du womöglich eine potentere Anlage. Und tolerante Nachbarn. Aber solche Anlagen gibt's, und die reproduzieren Dir den Sound mit genügend Druck und ausreichend verzerrungsarm, daß das Problem weitaus eher bei Deinem eigenen Gehör zu suchen sein wird, denn das wird da schon selber heftig verzerren.

Für eine realistische Einschätzung der Schalldrücke vertraue ich allerdings weit eher denen, die die Schallpegel messen, anstatt mit theoretischen oder gefühlten Werten zu hantieren.
Haltepunkt
Inventar
#16 erstellt: 20. Jan 2009, 13:50
Wenn wir die Kurve zum Topic kriegen wollen, sind wir wieder beim Betrieb im Grenzbereich. Konkrete Berechnungen zum Leistungsbedarf des gewünschten max.Pegel bei gegebener Kennempfindlichkeit unter Berücksichtigung der Belastbarkeit hatten wir doch vor ähh..~ 100 Seiten(?)schon
ruedi01
Gesperrt
#17 erstellt: 20. Jan 2009, 14:56
@ das.ohr

Nein, ich habe nichts gegen die Lautsprecher, kenne sie ja nicht mal, sehen aber potent aus...dennoch, es geht nicht damit Originalpegel und Originallautstärke zu erzeugen. Dazu sind selbst diese Boliden noch deutlich zu klein und zu schwach...das ist einfach der Punkt...

Gruß

RD
das.ohr
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2009, 15:22
@ruedi01
Aha

dann solltest Du bei Gelegenheit Dir solche Lautsprecher mal anhören.

Frank
ruedi01
Gesperrt
#19 erstellt: 20. Jan 2009, 15:24
...ich habe solche Dinger schon mal gehört und auch noch viel größere Tröten....aber selbst die konnten das nicht...langsam ist das ermüdend hier...

Und soo viel kleiner, zumindest was die Bestückung betrifft, sind meine im Wohnzimmer auch nicht....

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 20. Jan 2009, 15:25 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 20. Jan 2009, 15:28

Murray schrieb:
Hi,


und das sind dann zumindest gefühlt deutlich mehr als 120db


"gefühlt"? Was ist denn das für eine Maßeinheit? 120dB sind ABSOLUT unrealistisch, selbst dauerhafte 90dB im Jazz Club sind bereits extrem laut...

Harry



ich spreche ja nicht von Dauerschall, aber ein Schlagzeug mit 90 db?? du meinst wahrscheinlich Oldtime-Jazz
und es sollen im modernen Jazz sogar schon elektrische Instrumente eingesetzt werden, so hörte ich....


[Beitrag von gambale am 20. Jan 2009, 15:37 bearbeitet]
Haltepunkt
Inventar
#21 erstellt: 20. Jan 2009, 15:29
Einfach mal konkret werden. Dem Link nach 'schafft' die Schießbude 120 db(A)

http://www.arbeitsin...ools/instrumente.htm

Ich rechne das jetzt nicht um in SPL, scheint mir aber machbar. Wobei ich nicht weiß, welches Teil nun für die max. LAutstärke maßgeblich ist. Dürfte aber auch im Bassbereich machbar sein, zumal das Gehör hier für Verzerrungen rel. unempfindlich ist bzw. bei diesem Pegel schon selbt Verzerrungen produziert.
gambale
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 20. Jan 2009, 15:36

Haltepunkt schrieb:
Einfach mal konkret werden. Dem Link nach 'schafft' die Schießbude 120 db(A)

http://www.arbeitsin...ools/instrumente.htm

Ich rechne das jetzt nicht um in SPL, scheint mir aber machbar. Wobei ich nicht weiß, welches Teil nun für die max. LAutstärke maßgeblich ist. Dürfte aber auch im Bassbereich machbar sein, zumal das Gehör hier für Verzerrungen rel. unempfindlich ist bzw. bei diesem Pegel schon selbt Verzerrungen produziert.


na so schlecht fühle ich dann doch nicht , ob nun 120db oder ein bißchen mehr, oberhalb von 100 ist es alles eh nicht mehr immer nur angenehm....aber halt Wirklichkeit...
superfranz
Gesperrt
#23 erstellt: 20. Jan 2009, 15:42

das.ohr schrieb:
@ruedi01
Aha

dann solltest Du bei Gelegenheit Dir solche Lautsprecher mal anhören.

Frank


mit denen hier gings !

...geht aber nicht !

es gibt keine Aufnahmen...wo die Dynamik auch nur annähernd vorhanden wäre...ja die Lumpen stutzen uns einfach die "Bergspitzen" !

einmal...1980 auf der Hifi-Messe in Düsseldorf

da wurde per Revox-Maschine eine Live-Aufnahme von Charlie Antolini aufgezeichnet

die Klang über 4 grosse Standboxen annähernd Live...aber wie gesagt das waren auch Original-Masters...auf der Messe aufgezeichnet !


Electro-Voice 18B...PA Bass...seit 1881 in meinem Besitz





so und nun ist Ende der Debatte ...zurück zum Thema !

franzl
UweM
Moderator
#24 erstellt: 20. Jan 2009, 16:19

ruedi01 schrieb:
Ich habe mal gelesen, dass die Wiedergabe des Zerplatzens eines aufgeblasenen Luftballons in Originallautstärke bei durchschnittlichen Hifi-Lautsprechern eine Verstärkerleistung von rund 100.000 Watt benötigen würde. Mal abgesehen davon, dass 99,9 Prozent der Lautsprecher (mindestens!) so viel Leistung gar nicht sinnvoll in Schall umsetzen könnten...


Falsch gelesen, schätze ich.

nehmen wir mal eine durchschnittliche Box, deren Schalldruck bei 87dm/W/m liegt. Man braucht die vierfache Leistung, um den Schalldruckpegel um 6dB anzuheben

demnach:

087 dB = 1 Watt
093 dB = 4 Watt
099 dB = 16 Watt
105 dB = 64 Watt
111 dB = 256 Watt
117 dB = 1024 Watt
123 dB = 4096 Watt
129 dB = 16384 Watt
135 dB = 65536 Watt
141 dB = 262144 Watt

demach läge der Luftballon pegelmäßig weit über dem Niveau von Presslufthämmern oder Kettensägen und etwa vergleichbar mit dem Lärm Nahe Düsentriebwerk-Testständen.

Muss sich dann wohl um eine besonderes Fabrikat handeln ;9

Grüße,

Uwe
ruedi01
Gesperrt
#25 erstellt: 20. Jan 2009, 16:28
UweM schrieb:


demach läge der Luftballon pegelmäßig weit über dem Niveau von Presslufthämmern oder Kettensägen und etwa vergleichbar mit dem Lärm Nahe Düsentriebwerk-Testständen.


Es dürfte doch für die Messwerkfreaks in diesem Threat kein Thema sein, mal einen voll aufgeblasenen Luftballon platzen zu lassen und gleichzeitig ein Pegelmessgerät dran zu halten....

büdde...

Gruß

RD
superfranz
Gesperrt
#26 erstellt: 20. Jan 2009, 16:35

ruedi01 schrieb:
UweM schrieb:


demach läge der Luftballon pegelmäßig weit über dem Niveau von Presslufthämmern oder Kettensägen und etwa vergleichbar mit dem Lärm Nahe Düsentriebwerk-Testständen.


Es dürfte doch für die Messwerkfreaks in diesem Threat kein Thema sein, mal einen voll aufgeblasenen Luftballon platzen zu lassen und gleichzeitig ein Pegelmessgerät dran zu halten....

büdde...

Gruß

RD


ich habe aber keinen Luftballon

und wenn ich nen Schock kriege

und nicht mehr schreiben kann

dann vermisst ihr Goldöhrchen mich alle ...oder ?

franzl
pelmazo
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 20. Jan 2009, 16:35
Ein Pegelmeßgerät ist zu träge dafür. Eine Aufzeichnung per kalibriertem Mikro wäre sinnvoller.
superfranz
Gesperrt
#28 erstellt: 20. Jan 2009, 16:37
und ausserdem gibts riesige Luftballons !

...ihr erinnert euch doch bestimmt noch an 34!

da gabs auch nen Knall

...da reichen aber keine 100000 Watt

franzl
ruedi01
Gesperrt
#29 erstellt: 20. Jan 2009, 16:38
superfranz schrieb :


ich habe aber keinen Luftballon


dann kauf Dir einen, gibts es an jeder Trinkhalle für ein paar Cent...


und wenn ich nen Schock kriege

und nicht mehr schreiben kann

dann vermisst ihr Goldöhrchen mich alle ...oder ?


...welche Goldöhrchen?!?

pelamzo schrieb:


Ein Pegelmeßgerät ist zu träge dafür. Eine Aufzeichnung per kalibriertem Mikro wäre sinnvoller.


...wie auch immer, das wird sich ja wohl messen lassen, mit halbwegs vertretbarem Aufwand....

Gruß

RD
das.ohr
Inventar
#30 erstellt: 20. Jan 2009, 16:40

ruedi01 schrieb:
...ich habe solche Dinger schon mal gehört und auch noch viel größere Tröten....aber selbst die konnten das nicht...langsam ist das ermüdend hier...

Und soo viel kleiner, zumindest was die Bestückung betrifft, sind meine im Wohnzimmer auch nicht....

Gruß

RD


okay, pro Box:
die Tannoy 15" 100dB/W/m 200W RMS 400W Programm
100 dB = 1 Watt
106 dB = 4 Watt
112 dB = 16 Watt
118 dB = 64 Watt
124 dB = 256 Watt
130 dB = 1024 Watt

die Dynaudio 2x10" 92dB/W/m 600W RMS 2000W Peak 10ns
092 dB = 1 Watt
098 dB = 4 Watt
104 dB = 16 Watt
110 dB = 64 Watt
116 dB = 256 Watt
122 dB = 1024 Watt
128 dB = 4096 Watt

Womit wir wirklich wieder bei leistungsstarken Endstufen wären, die auch saubere Impulse liefern sollten.

Frank
superfranz
Gesperrt
#31 erstellt: 20. Jan 2009, 16:44

das.ohr schrieb:

ruedi01 schrieb:
...ich habe solche Dinger schon mal gehört und auch noch viel größere Tröten....aber selbst die konnten das nicht...langsam ist das ermüdend hier...

Und soo viel kleiner, zumindest was die Bestückung betrifft, sind meine im Wohnzimmer auch nicht....

Gruß

RD


okay, pro Box:
die Tannoy 15" 100dB/W/m 200W RMS 400W Programm
100 dB = 1 Watt
106 dB = 4 Watt
112 dB = 16 Watt
118 dB = 64 Watt
124 dB = 256 Watt
130 dB = 1024 Watt

die Dynaudio 2x10" 92dB/W/m 600W RMS 2000W Peak 10ns
092 dB = 1 Watt
098 dB = 4 Watt
104 dB = 16 Watt
110 dB = 64 Watt
116 dB = 256 Watt
122 dB = 1024 Watt
128 dB = 4096 Watt

Womit wir wirklich wieder bei leistungsstarken Endstufen wären, die auch saubere Impulse liefern sollten.

Frank


mit 500qcm (2x10er)willst du über 120 dB beschallen

...aber nur in 10cm Nähe !

schade dass ich meine Tabelle nicht finde

da steht drinne wieviel Fläche x Hub benötigt werden für gewisse Schalldrücke

franzl
ruedi01
Gesperrt
#32 erstellt: 20. Jan 2009, 16:47
superfranz schrieb:


mit 500qcm (2x10er)willst du über 120 dB beschallen

...aber nur in 10cm Nähe !

schade dass ich meine Tabelle nicht finde

da steht drinne wieviel Fläche x Hub benötigt werden für gewisse Schalldrücke


So sieht es aus, es fehlt schlicht an Membranfläche um so viel Luft schnell genug bewegen zu können. Obwohl diese LS schon sehr viel davon haben, es reicht noch nicht...

Gruß

RD
Haltepunkt
Inventar
#33 erstellt: 20. Jan 2009, 16:48

gambale schrieb:

Haltepunkt schrieb:
Einfach mal konkret werden. Dem Link nach 'schafft' die Schießbude 120 db(A)

http://www.arbeitsin...ools/instrumente.htm

Ich rechne das jetzt nicht um in SPL, scheint mir aber machbar. Wobei ich nicht weiß, welches Teil nun für die max. LAutstärke maßgeblich ist. Dürfte aber auch im Bassbereich machbar sein, zumal das Gehör hier für Verzerrungen rel. unempfindlich ist bzw. bei diesem Pegel schon selbt Verzerrungen produziert.


na so schlecht fühle ich dann doch nicht , ob nun 120db oder ein bißchen mehr, oberhalb von 100 ist es alles eh nicht mehr immer nur angenehm....aber halt Wirklichkeit...


Ich bin ja bei der Machbarkeit vom Extrem ausgegangen. Der angegebene Durschnittpegel 90db..105db scheint mir weitaus praxisnäher zu sein. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt mit einem Schallpegelmesser am Hörplatz ein Orchesterwerk in Originallautstärke zu hören, oder besser gesagt, was ich als Originallautstärke in etwa fühle , wenn ich in der 1. Reihe sitze. Im ff kommen da schon mal ~ 110db(A) zusammen. Das hält man die paar Takte auch aus, aber länger muss nicht sein.


[Beitrag von Haltepunkt am 20. Jan 2009, 16:49 bearbeitet]
das.ohr
Inventar
#34 erstellt: 20. Jan 2009, 16:50
Franzle,

die Zeit der EV 18B ist vorbei! Frag bei Dynaudio nach.

In dieser Kiste sind die gleichen 10" Chassis verbaut.

Frank
Haltepunkt
Inventar
#35 erstellt: 20. Jan 2009, 16:53

ruedi01 schrieb:
superfranz schrieb:


mit 500qcm (2x10er)willst du über 120 dB beschallen

...aber nur in 10cm Nähe !

schade dass ich meine Tabelle nicht finde

da steht drinne wieviel Fläche x Hub benötigt werden für gewisse Schalldrücke


So sieht es aus, es fehlt schlicht an Membranfläche um so viel Luft schnell genug bewegen zu können. Obwohl diese LS schon sehr viel davon haben, es reicht noch nicht...

Gruß

RD


wie sieht denn das Fq-Spektrum vom platzenden Ballon aus? Wir reden hier doch nicht über Bässe.
gambale
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 20. Jan 2009, 17:03

superfranz schrieb:
und ausserdem gibts riesige Luftballons !

...ihr erinnert euch doch bestimmt noch an 34!

da gabs auch nen Knall

...da reichen aber keine 100000 Watt

franzl


Hindenburg in New York?
ruedi01
Gesperrt
#37 erstellt: 20. Jan 2009, 17:03
...nein, Bässe sind da nicht zu hören..

Gruß

RD
pelmazo
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 20. Jan 2009, 17:06

ruedi01 schrieb:
So sieht es aus, es fehlt schlicht an Membranfläche um so viel Luft schnell genug bewegen zu können.


Die Membranfläche einer Kickdrum ist auch nicht so groß, zumal sie ja nicht über die ganze Fläche gleich auslenkt. Das kann man mit einem größeren Tieftöner (oder ein paar kleineren) durchaus auch hinkriegen.

Und um die Kickdrum ging's doch, oder sind wir schon weiter?
ruedi01
Gesperrt
#39 erstellt: 20. Jan 2009, 17:12
Wie kann man die Membran einer Drum mit der Membran eines LS vergleichen? Das hinkt doch ein wenig....

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 20. Jan 2009, 17:13 bearbeitet]
superfranz
Gesperrt
#40 erstellt: 20. Jan 2009, 17:13

Haltepunkt schrieb:

ruedi01 schrieb:
superfranz schrieb:


mit 500qcm (2x10er)willst du über 120 dB beschallen

...aber nur in 10cm Nähe !

schade dass ich meine Tabelle nicht finde

da steht drinne wieviel Fläche x Hub benötigt werden für gewisse Schalldrücke


So sieht es aus, es fehlt schlicht an Membranfläche um so viel Luft schnell genug bewegen zu können. Obwohl diese LS schon sehr viel davon haben, es reicht noch nicht...

Gruß

RD


wie sieht denn das Fq-Spektrum vom platzenden Ballon aus? Wir reden hier doch nicht über Bässe.


noch weiss keiner wie gross der Luftballon ist !

...also lassen wir die Bässe mal besser drinne

franzl
superfranz
Gesperrt
#41 erstellt: 20. Jan 2009, 17:15

ruedi01 schrieb:
Wie kann man die Membran einer Drum mit der Membran eines LS vergleichen? Das hinkt doch ein wenig....

Gruß

RD



das hinkt sogar gewaltig

auf so ne Drum kannste drauf knüppeln...die verreckt nicht !...bei einer Randeinspannung eines Konus gehts schnell hinüber

franzl
pelmazo
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 20. Jan 2009, 17:19

ruedi01 schrieb:
Wie kann man die Membran einer Drum mit der Membran eines LS vergleichen? Das hinkt doch ein wenig....


Was den Schall angeht sind bei beiden ähnliche Prinzipien am Werk. Für einen bestimmten Schalldruck bei einer gegebenen Frequenz braucht's einen bestimmten Hub und eine bestimmte Fläche (also ein Volumen), egal ob das ein Trommelfell oder eine Pappmembran ist.
das.ohr
Inventar
#43 erstellt: 20. Jan 2009, 17:20

ruedi01 schrieb:
Wie kann man die Membran einer Drum mit der Membran eines LS vergleichen? Das hinkt doch ein wenig....

Gruß

RD

richtig, das sind doch nur Resonanzfelle ... und die Bassdrum ist doch eher leise im Vergleich zur Snare oder den vergewaltigten Becken.

die BD wird doch nur im Rock-/Popbereich an der PA so druckvoll gemixt und weil die Techniker dann ständig Rückkopplungen im Bass hatten, wurde das Gate zum Standard an der BD ...

und wenn man nicht gerade mit dem Ohr ins Res-fell kriecht, geht sie ja auch nicht sonderlich tief, wenn nicht die Grenzfläche oder das AKG112 oder das SH441 drin stecken würden und das direkt ans Pult schicken!
ruedi01
Gesperrt
#44 erstellt: 20. Jan 2009, 17:23
...jetzt wird schon wieder drum rum geredet...

Erstens ist eine Drum-Membran keine LS-Membran (Antrieb und Aufhängung sind vollkommen anders) und zweitens, was ist denn nun mit dem platzenden Ballon...Fakten sind gefragt....

Gruß

RD
superfranz
Gesperrt
#45 erstellt: 20. Jan 2009, 17:24

pelmazo schrieb:

ruedi01 schrieb:
Wie kann man die Membran einer Drum mit der Membran eines LS vergleichen? Das hinkt doch ein wenig....


Was den Schall angeht sind bei beiden ähnliche Prinzipien am Werk. Für einen bestimmten Schalldruck bei einer gegebenen Frequenz braucht's einen bestimmten Hub und eine bestimmte Fläche (also ein Volumen), egal ob das ein Trommelfell oder eine Pappmembran ist.


im Prinzip richtig

nur was passiert wenn du die Lautsprechermembran auf die Drum spannst...ist die gegebene Frequenz noch vorhanden ?

franzl
pelmazo
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 20. Jan 2009, 17:27

superfranz schrieb:
nur was passiert wenn du die Lautsprechermembran auf die Drum spannst...ist die gegebene Frequenz noch vorhanden ?


Wieso sollte ich das tun? Was willst Du damit sagen?
superfranz
Gesperrt
#47 erstellt: 20. Jan 2009, 17:30

pelmazo schrieb:

superfranz schrieb:
nur was passiert wenn du die Lautsprechermembran auf die Drum spannst...ist die gegebene Frequenz noch vorhanden ?


Wieso sollte ich das tun? Was willst Du damit sagen?



dass im Lautsprecherbau die Masse einer Membran zur Resonanzfrequenz beiträgt...lässt sich allerdings elektonisch unterdrücken

...und von Musi-Instrumenten hoab ich überhaupt kein Ahnung nicht !

franzl
pelmazo
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 20. Jan 2009, 17:33

ruedi01 schrieb:
...jetzt wird schon wieder drum rum geredet...


Ich dachte der Luftballon wäre das Drumrumgerede.


Erstens ist eine Drum-Membran keine LS-Membran (Antrieb und Aufhängung sind vollkommen anders)


Ja und inwiefern macht das für die Frage des Schalldrucks einen Unterschied? Der größte Unterschied, den ich sehe, ist der daß die LS-Membran sich in ihrer Gänze vor- und zurück bewegt (mit dem gleichen Hub), während das Trommelfell unter dem Schlegel den größten Hub hat, und am Rand gar keinen. Das heißt ein LS braucht weniger Membranfläche für einen bestimmten Schalldruck als die Trommel, vorausgesetzt wir haben vergleichbare Hübe.

Eben deswegen sage ich ja daß es kein besonderes Problem ist, einen Lautsprecher zu bauen der den gleichen Output produziert wie eine Kickdrum, oder sogar mehr.
ruedi01
Gesperrt
#49 erstellt: 20. Jan 2009, 17:36
pelmazo schrieb:


Ich dachte der Luftballon wäre das Drumrumgerede.


Falsch gedacht!

Guck' mal in den Titel dieses Threats....;)

Gruß

RD
pelmazo
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 20. Jan 2009, 17:36

superfranz schrieb:
dass im Lautsprecherbau die Masse einer Membran zur Resonanzfrequenz beiträgt


Schon klar. Bloß ist die Resonanz beim LS eher unerwünscht. Er soll ja nicht selber spielen, sondern fremde Signale wiedergeben.


...und von Musi-Instrumenten hoab ich überhaupt kein Ahnung nicht !


Bei Trommeln beeinflußt das Gewicht der Membran die Resonanzfrequenz ebenso. Da ist sie allerdings nicht unerwünscht, und wird durch die Fellspannung sogar nach Wunsch gestimmt.
Z25
Inventar
#51 erstellt: 20. Jan 2009, 21:26

ruedi01 schrieb:
...und zweitens, was ist denn nun mit dem platzenden Ballon...Fakten sind gefragt....

Gruß

RD



Ehrlich gesagt frage ich mich, warum Du das nicht selbst misst, wenn es so interessant ist?

Was soll das denn für Erkenntnisse ergeben?
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