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ordentliche METAL-Lautsprecher Dali vs. Nubert

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Edward_74
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Okt 2012, 05:44
Moin moin,
wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mit mir Eure Erfahrungen teilen würdet.
Ich bin immer noch auf der Suche nach geeigneten Lautsprechern.
Es soll ausschließlich Stereo gehört werden, kein Surround.

Verstärker ist ein NAD 326BEE.
Aktueller Hörabstand ca. 3,5m in einer ca. 12m² "Sitzecke" im gefliesten Wohnzimmer, an die ein 24m² Bereich angrenzt. (In Zukunft soll ein extra Musikzimmer im Keller eingerichtet werden)
Musikrichtung: Heavy Metal, Death Metal und auch mal gerne rockige Sachen.

Habe folgende Lautsprecher in die engere Auswahl genommen:

Quadral Ascent 70 - sind für ca. 760€ pro Paar zu bekommen
Quadral Ascent 75 (Auslaufmodelle mit größeren Chassis) - ca. 600€ pro Paar
Dali Zensor 5 (meiner Meinung nach ganz gute Dynamik für die Größe) - ca. 600€ pro Paar
Dali Zensor 7 (noch nicht gehört, keine Möglichkeit ) - ca. 760€
Dali Lektor 6 (noch nicht gehört, keine Möglichkeit ) - ca. 940€ diese sprechen mich besonders optisch an, was auch nicht ganz unwichtig ist, sind aber sehr leicht für die Größe (kein gutes Gehäuse?)
Dali Ikon 6 MK2 (Klasse Teile mit Musik beim Fachhändler, habe aber Sorgen, dass die für Metal nichts sind, vielleicht eher Klassik?- könnte diese als Vorführmodelle für 1100€ bekommen. Kann man das riskieren
Nubert 481 - sind mir eigentlich zu klein, dafür aber "nur 249€ pro Stück und wahrscheinlich sehr gute Technik
Nubert 511 - Wahrscheinlich zu schmal, wenig Tiefbass, werde mir kein ATM zulegen! - 780€
Nubert 681 - machen einen mächtigen Eindruck, viel Geld aber gute Technik, vielleicht zu neutral?, mein Verstärker zu klein? (ist halt Ansichtssache, aber vielleicht hat einer mit Metal Erfahrung)

Leider habe ich die Zensor 5, Ascent 70, Ikon 6MK2 bisher nur mit "Vermarktungsmaterial" beim Fachhändler gehört und muss natürlich noch einmal mit einem guten Mix meiner Musik testen...Wollte nur erst einmal einen groben Überblick.

Mir ist bewusst, dass man die Lautsprecherauswahl nur durch eigenes Probehören mit der eigenen Musik beurteilen kann. Da ich aber nicht alle oben genannten Typen testen kann, werden mir wahrscheinlich einige Hinweise hilfreich sein, um die Geschichte etwas einzugrenzen.

Dali lockt mich im allgemeinen sehr (Optik, Bändchenhochtöner, Verarbeitung)..
Sind diese vielleicht eher für Klassik konzipiert und nicht so für dynamischen Metal geeignet?

Möchte so viel wie nötig und so wenig wie möglich ausgeben. Wichtig sind gute Verarbeitung, einigermaßen Optik und natürlich saubere Darstellung bei allen Pegeln.....in dieser Preisklasse (sollte möglichst unter 1000€ bleiben)

So genug geschrieben - viel Text, viel Fragezeichen, jetzt seid Ihr dran...
std67
Inventar
#2 erstellt: 21. Okt 2012, 06:09
Hi

nimm deine Musik mit und höre dir die Dali Ikon damit an

Ich pers. höre zwar kein Metal, finde aber gerade Bändchen, zumindest die die ich bisher gehört habe, besonders dynamisch. Und das ohne ins nervige abzudriften

Begeistert mich immer wieder, ganz besonders bei Gitarren (und auch Klavier) was ja für Metal interessant sein dürfte. Kalottenhochtöner kommen da für mich nicht mit

Die Dali habe ich selber allerdings noch nicht gehört. k.A. wie sich diese Lösung mit dem Doppelhochtöner auswirkt
Eminenz
Inventar
#3 erstellt: 21. Okt 2012, 07:27

std67 schrieb:
Und das ohne ins nervige abzudriften


Das hängt natürlich auch vom Raum, der Aufnahme und dem Gehör ab. Es gibt durchaus Konstruktionen mit Bändchen oder Magnetostaten, die im Hochton bissig werden können, vor allem wenns auch mal laut werden soll. Ich selbst hab an meinen XTZ die Brücke hinten so, dass die Höhen etwas abgesenkt sind.


Kalottenhochtöner kommen da für mich nicht


Das mag vielleicht für dich so sein Es gibt allerdings auch Kalotten, die genauso gut spielen. Erinnere dich an die Divine oder die Rocket

Allgemein:
Wenns um die o.g. Musikrichtungen geht, da brauchst du keine träge Nubert 681 und schon gar kein ATM. Das wäre was für die HipHop oder House Fraktion. Für diese Richtung bedarf es eines Lautsprechers, der die schnellen Doublebass-Sequenzen und das Geschrammel der Gitarren gut meistern kann. Um bei den Nuberts zu bleiben, wäre da eine 511 interessant.

Welcher Lautsprecher letztenendes für dich der richtige ist, entscheiden deine Augen und Ohren und nicht zuletzt auch dein Raum. Welcher Lautsprecher bei solcher Musik wirklich Spass macht, ist eine Klipsch, z.B. diese.

Allerdings solltest du vielleicht überlegen, ob du nicht wartest, bis der Hörraum im Keller steht.
std67
Inventar
#4 erstellt: 21. Okt 2012, 07:39
Hi Eminenz

da hast du natürlich Recht. Aber mit Divine oder Rocket sind wir in einem ganz anderen Preisbereich. Und auch die vorgeschaltete Elektronik ist wesentlich hochwertiger/teurer

In dem anvisierten Preisbereich habe ich nichts gleichwertiges gefunden. Aber bis auf die XTZ habe ich auch hauptsächlich die gängige Massenware gehört. Wird bei den weniger verbreiteten Marken sicherlich noch die ei oder andere Perle geben


Das mag vielleicht für dich so sein


deswegen schrieb ich ja "für mich". Das das pers. Hörempfinden, und natürlich auch der rum mit reinspielt setze ich inzwischen mal als gegebenes Grundwissen voraus und ich bin es müde das jedes Mal explizit hervorzuheben

Und das es auch Bändchen-Konstruktionen gibt die weniger gut aufspielen ist natürlich auch richtig, zumal die Integration eines Bändchen wohl nicht ganz einfach sein soll
Es gibt bei allem gute und schlechte Produkte.
Deswegen schrieb ich ja auch das er seine eigene Musik mitnehmen und die LS nochmal anhören soll
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 21. Okt 2012, 08:47
Ne XTZ ist immer nen Tipp wert wie ich finde, alleine dadurch, dass sie so anpassbar sind. Und erfahrungsgemäß macht ja eine 99.36 bereits ordentlich Betrieb.
Was ich an meinen .26 so schätze ist die Dynamik. So ne Ulla Meinecke oder von Dynamik strotzende Marla Glenn macht mit der XTZ wirklich Spass.

Allerdings sprengt ja die 99.36 mittlerweile auch schon den Rahmen....
std67
Inventar
#6 erstellt: 21. Okt 2012, 08:51
naja

die Ikon6 würde ihn ja auch 1100€ kosten. Da wär die .36 grad mal noch 100 drüber

Die Dynamik der .36, über den gesamten Frequenzbereich, haut mich auch immer wieder um Die LS begeistern mich jeden Tag aufs Neue
Ach was....................jede Minute. Egal welches Material zugespielt wird


[Beitrag von std67 am 21. Okt 2012, 08:57 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 21. Okt 2012, 09:07
Jo, geht mir ähnlich mit meinen .26.

Hab eben mal spasseshalber mal InFlames drüber geschickt. Trotz Höhenabsenkung fand ichs anstrengend für die Ohren ab ner gewissen Lautstärke.
std67
Inventar
#8 erstellt: 21. Okt 2012, 09:12
in meinem Raum fallen auch mit 0db Stellung die Höhen schön gleichmäßig ab. genau so wie es lt. "Pico" sein soll

Anfang nächsten Jahres kommt nen DSP dazu um die Raummoden bei 43 und 57Hz raus zu ziehen

Bei Film hab ich Audissey drin, was zwischen 3 und 6 kHz leicht anhebt (hebt den Anfall auf = linear) . Das kommt in diesem Fall irgendwie besonders beeindruckend. Bei Musik kann das aber auf Dauer nerven
yahoohu
Inventar
#9 erstellt: 21. Okt 2012, 09:29
Moin,

für diesen Musikbereich empfehle ich immer wieder gerne eine Klipsch,
ob nun RF82 II, RF 62 oder RF 7 (ggf. gebraucht). Klingt abgedroschen, weil schon x-fach erwähnt, aber was solls .

Dazu zur Raumanpassung ein ATM-Modul von Nubert, kommt immer wieder gut.

Gruß Yahoohu
std67
Inventar
#10 erstellt: 21. Okt 2012, 09:35
mit den richtigen Lautsprechern braucht man kein Mogelmodul

Außerdem ist dafür ja erst einmal eine auftrennbare Vor-/Endstufe fällig. Und Maximalpegel kostet es obendrein.

Wenn schon dann würde ich ein frei konfigurierbares DSP empfehlen mit dem man auch gezielt die Raummoden bekämpfen kann
yahoohu
Inventar
#11 erstellt: 21. Okt 2012, 10:35
Moin,

"Heavy Metal, Death Metal und auch mal gerne rockige Sachen"

anscheinend auch mal etwas Pegel.....

ATM kostet Maximalpegel, wieviel?

Der NAD c326BEE nicht auftrennbar? Aha, ist mir neu.

Warum sind dann Leute mit Klipsch und ATM bei vorwiegend obigem Musikstil so richtig zufrieden?

Gruß Yahoohu
Eminenz
Inventar
#12 erstellt: 21. Okt 2012, 10:39
Der NAD ist auftrennbar.

Allerdings ist das ATM für mehr Tiefenperformance bei der Musik nicht nötig. Und um das ATM als EQ Ersatz zu nutzen ist es einfach zu teuer. Da wäre ein MiniDSP oder ein herkömmlicher EQ günstiger und umfangreicher.
std67
Inventar
#13 erstellt: 21. Okt 2012, 10:44
okay

den NAD hatte ich im verlaufe des Threads verdrängt

Ein richtiger DSP kann was das ATM kann, und noch mehr
Und es gibt durchaus Modelle die dann nicht mehr kosten als so ein ATM

Warum sie zufrieden sind? Vielleicht weil sie die bessere Lösung nicht kennen?
Wieviel Pegel das ATM kostet hängt vom Verstärker und von den Lautsprechern ab. Da es aber auf die Nubert abgestimmt, deswegen gibt es ja auch für jede Nubert-Modellreihe ein eigenes Modul, ist kann es für andere Modelle nicht die optimale Lösung sein


[Beitrag von std67 am 21. Okt 2012, 10:45 bearbeitet]
Edward_74
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Okt 2012, 10:45

Eminenz schrieb:

std67 schrieb:
Und das ohne ins nervige abzudriften


Das hängt natürlich auch vom Raum, der Aufnahme und dem Gehör ab. Es gibt durchaus Konstruktionen mit Bändchen oder Magnetostaten, die im Hochton bissig werden können, vor allem wenns auch mal laut werden soll. Ich selbst hab an meinen XTZ die Brücke hinten so, dass die Höhen etwas abgesenkt sind.


Kalottenhochtöner kommen da für mich nicht


Das mag vielleicht für dich so sein Es gibt allerdings auch Kalotten, die genauso gut spielen. Erinnere dich an die Divine oder die Rocket

Allgemein:
Wenns um die o.g. Musikrichtungen geht, da brauchst du keine träge Nubert 681 und schon gar kein ATM. Das wäre was für die HipHop oder House Fraktion. Für diese Richtung bedarf es eines Lautsprechers, der die schnellen Doublebass-Sequenzen und das Geschrammel der Gitarren gut meistern kann. Um bei den Nuberts zu bleiben, wäre da eine 511 interessant.

Welcher Lautsprecher letztenendes für dich der richtige ist, entscheiden deine Augen und Ohren und nicht zuletzt auch dein Raum. Welcher Lautsprecher bei solcher Musik wirklich Spass macht, ist eine Klipsch, z.B. diese.

Allerdings solltest du vielleicht überlegen, ob du nicht wartest, bis der Hörraum im Keller steht.


Ist die Nubert 681 wirklich träge? Dann ist die ganz sicher nichts für mich!

DIe 511 scheint mir von den Chassis, bzw. vom Volumen etwas schmächtig....

Von KLIPSCH liest man immer wieder, dass diese gut für Metal geeignet wären - Sehen aber echt besch... aus.
Klar ist die Optik mit Sicherheit nicht der wichtigste Aspekt.
Bei den Preisen sollten gute Lautsprecher zumindest auch gefallen.
Edward_74
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Okt 2012, 10:51

std67 schrieb:
okay

den NAD hatte ich im verlaufe des Threads verdrängt

Ein richtiger DSP kann was das ATM kann, und noch mehr
Und es gibt durchaus Modelle die dann nicht mehr kosten als so ein ATM

Warum sie zufrieden sind? Vielleicht weil sie die bessere Lösung nicht kennen?
Wieviel Pegel das ATM kostet hängt vom Verstärker und von den Lautsprechern ab. Da es aber auf die Nubert abgestimmt, deswegen gibt es ja auch für jede Nubert-Modellreihe ein eigenes Modul, ist kann es für andere Modelle nicht die optimale Lösung sein


Hi std67!
Erst mal Danke für Deine Kommentare! Irgendein zusätzliches Modul, egal ob ATM, ABL oder was was ich kommt nicht in Frage, auch wen der NAD auftrennbar ist. Die Lautsprecher sollten alleine ohne SUB o.ä. ausreichen.
Die Frage ist nur, ob für mich eine 80cm bzw. schmale (z.B. 511er Nubert) Box ausreichen würde. Aber dass werde ich natürlich selber herausfinden müssen.
Brauche nur ein paar Entscheidungshilfen vorab.
Eminenz
Inventar
#16 erstellt: 21. Okt 2012, 10:58

Aca22 schrieb:


Ist die Nubert 681 wirklich träge? Dann ist die ganz sicher nichts für mich!


Sie hat halt vergleichsweise große Chassis. Für schnelle Double-Bass-Attacken ist die nix, auch wenn ein sehr kräftiger Amp dranhängt.


DIe 511 scheint mir von den Chassis, bzw. vom Volumen etwas schmächtig....


Deine Musik erfordert es aber nicht.


Von KLIPSCH liest man immer wieder, dass diese gut für Metal geeignet wären - Sehen aber echt besch... aus.


Ja, das kann ich verstehen, würd ich mir auch nicht ins Wohnzimmer stellen.
Edward_74
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Okt 2012, 11:10
Hat bisher noch Niemand Erfahrung mit DALI und Metal?
Eminenz
Inventar
#18 erstellt: 21. Okt 2012, 11:54
Im eigenen Hörraum nicht, ich habe eine Ikon nur mal beim Händler gehört.

Ist eine sehr feinzeichnende Box. Ich fand sie in den Höhen etwas aggressiv wenn sie direkt auf den Hörplatz angewinkelt war. Was sie aus meiner Erinnerung gut konnte, war eine erstaunliche Fülle bei geringen Lautstärken. Ich hatte aber damals kein Metal gehört. Aber ich meine, was sie nicht konnte, war laut.

Versuch doch mal eine in deiner Nähe zu hören mit der entsprechenden Musik.


[Beitrag von Eminenz am 21. Okt 2012, 11:55 bearbeitet]
std67
Inventar
#19 erstellt: 21. Okt 2012, 11:57

Irgendein zusätzliches Modul, egal ob ATM, ABL oder was was ich kommt nicht in Frage, auch wen der NAD auftrennbar ist. Die Lautsprecher sollten alleine ohne SUB o.ä. ausreichen.


naja

obwohl bei Stereo-Puristen verpönt, ist gegen ein vernünftiges DSP nix zu sagen
da den meisten Usern bei raumgestalterischen Eingriffen (Absorber, bassfallen, etc) Grenzen gesetzt sind kann man damit schön die gröbsten Fehler des Raumes minimieren
Und auch gegen eine kleine Loudneskurve bei niedrigen Abhörpegeln ist IMO nichts zu sagen. Das menschl. Gehör hat hier nunmal seine schwächen
Und da ziehe ich den elektr. ingriff, dann wenn er nötig ist, vor. gegenüber einem Lautsprecher der mir mit aufgedicktem Oberbass fehlenden Tiefgang vorgaukeln möchte

Ich habe ja nur gegen das ATM was gesagt da es

1. fürs gleiche Geld Lösungen gibt die mehr können
2. das ATM nicht auf die diskutierten Lautsprecher abgestimmt ist
3. das ATM selbst bei den LS für die es bestimmt ist die Raumakustik nicht berücksichtigt


[Beitrag von std67 am 21. Okt 2012, 11:59 bearbeitet]
Zaianagl
Inventar
#20 erstellt: 21. Okt 2012, 12:01

Sie hat halt vergleichsweise große Chassis. Für schnelle Double-Bass-Attacken ist die nix, auch wenn ein sehr kräftiger Amp dranhängt.


Ja, genau! Drum haben Slayer und Konsorten auch ausschließlich 8Zöller in ihrer PA!


Deine Musik erfordert es aber nicht.


Eminenz
Inventar
#21 erstellt: 21. Okt 2012, 12:20

Zaianagl schrieb:

Ja, genau! Drum haben Slayer und Konsorten auch ausschließlich 8Zöller in ihrer PA!


Und PA ist bekanntlich etwas anderes, oder willst du die 681 mit nem PA Bass vergleichen?

Natürlich hat die Chassisgröße pauschal nix mit Impulstreue zu tun, siehe u.a. ne Klipsch RF 7 mit ihren Tellern. Ich bezog meine obige Aussage lediglich auf den Vergleich zwischen der 681 und der 511. Und da reagiert die 511 einfach mal schneller bei dieser Musik. Das lässt sich auch im Nubert-Forum zahlreich nachlesen.



Deine Musik erfordert es aber nicht.


:?


Sofern elektronisch nicht nachgebessert wird, läuft im Tiefbassbereich bei der Musik nicht viel. Zumind. bei dem Metalkram, den ich so höre passiert bei meinem Sub (Crossover 70Hz) nicht wirklich viel.
Zaianagl
Inventar
#22 erstellt: 21. Okt 2012, 12:30

Und PA ist bekanntlich etwas anderes, oder willst du die 681 mit nem PA Bass vergleichen?


Du hast von großen Chassis gesprochen, und diese verallgemeinernd als suboptimal für Metal genannt. Das ist Blödsinn!
Du hast evtl halt noch keinen 38er im anständigen Homesetup gehört...


Sofern elektronisch nicht nachgebessert wird,


Gerade "nicht nachgebessert" sind tiefe Frequenzen sehr wichtig als Rauminformation, egal bei welcher Mucke.
Davon ab erzeugt ein großes Chassis ungleich mehr "Druck" (Lautheit) bei gleicher Frequenz und Lautstärke wie ein kleines. Gerade im Kickbassbereich.
Eminenz
Inventar
#23 erstellt: 21. Okt 2012, 12:41

Zaianagl schrieb:

Du hast von großen Chassis gesprochen, und diese verallgemeinernd als suboptimal für Metal genannt.


Das hast du vielleicht so lesen WOLLEN, weil du an diesem schönen Sonntag jemanden suchst, dem du ans Bein pissen kannst Ich schrieb explizit über die 681, da der TE da nochmal nachgehakt hat.


Gerade "nicht nachgebessert" sind tiefe Frequenzen sehr wichtig als Rauminformation, egal bei welcher Mucke.
Davon ab erzeugt ein großes Chassis ungleich mehr "Druck" (Lautheit) bei gleicher Frequenz und Lautstärke wie ein kleines. Gerade im Kickbassbereich.


Nochmal, ich sprach über die 681, nicht über Chassisgrößen im Allgemeinen. Wenn du dich qualitativ über die 681 äußern kannst, tue das bitte.

Und wenn du mal einen Aufnahme-Techniker fragst, wird der dir bestätigen, dass der eigentliche "Kick" in der 1,5kHz und 3kHz Region liegt.
Zaianagl
Inventar
#24 erstellt: 21. Okt 2012, 12:46

Und wenn du mal einen Aufnahme-Techniker fragst, wird der dir bestätigen, dass der eigentliche "Kick" in der 1,5kHz und 3kHz Region liegt.


Das ist Polemik, und ich bin mir sicher, selbst Du weißt wie ich es gemeint habe...


Nochmal, ich sprach über die 681,


Ok!
Trotzdem reicht (auch hier!) die Chassisgröße alleine nicht aus um ihre Baßperformance zu beurteilen.


[Beitrag von Zaianagl am 21. Okt 2012, 12:52 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#25 erstellt: 21. Okt 2012, 12:52

Zaianagl schrieb:

Ich bin mir sicher, selbst Du weißt wie ich es gemeint habe...


Über die Spitze sehe ich jetzt mal weg. Und ja, ich weiß, was du meinst.

@TE: Ein interessanter Lautsprecher für deinen Anspruch könnte auch eine JBL LS 80 sein. Die ist mit Abdeckung gar nicht mal so hässlich. Allerdings bekommst die kaum unter 1000.-
Klas126
Inventar
#26 erstellt: 21. Okt 2012, 12:52
Hi ich höre viel Metal und Rock. Aber auch mal Klassik. Deswegen habe ich die Monitor Audio RX8. Ich mache keine Klangbeschreibung ich kann nur sagen das es passt. Dazu habe ich auch noch einen RXW12 Sub. Den ich wenn Bass gebraucht wird dazu schalten kann. Er springt immer ab unter 40 hz ein die RX8 sind zimmlich Potent was Bass angeht. Und daher bei Neuen Alben/Produktionen genug. Bei älteren Alben aus den 80' Wo Tiefbass dabei ist aber halt nicht Elektronisch lauter gemacht hilft dann der Sub. Damit das nicht verloren geht.

Den Sub habe ich mir erst 1 jahr nach dem Kauf der LS gekauft. Hauptgrund war Live Sound is Bot zu holen. Da bei Konzerten ja der Bass wichtig ist.

Ps: Die LS sollen in einem bedämpften Raum stehen du hast ja vor ein Musikzimmer einzurichten. In einem gefiesten raum würde ich sie weniger Empfehlen. Aber du planst ja hoffentlich in die Zukunft naja hör sie dir mal an.
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 21. Okt 2012, 13:44
Also ich würde in deinem fall auch wenn ich begeisterter XTZ-Hörer bin, eine Klipsch oder die eine oder andre JBL empfehlen.
Ich find das Designe einer Klipsch gar nicht so schlimm, aber das ist Geschmackssache, der Klang auch und der sollte im falle Klipsch zu dir passen !

Gruß Tom
Edward_74
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 21. Okt 2012, 15:20
Danke für die Hinweise.

Nächste Woche werde ich mal mit nem guten Mix bewaffnet zum Händler gehen und mir die Dalis und Quadrals noch mal reinpfeifen.
Vielleicht genügt mir ja ne Zensor oder Ascent.
Der_Tom
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 21. Okt 2012, 15:24
Aber mitlesen tust du selten oder ?

Gruß Tom
Mwf
Inventar
#30 erstellt: 21. Okt 2012, 15:35
Hi,
Aca22 schrieb:
...Aktueller Hörabstand ca. 3,5m in einer ca. 12m² "Sitzecke" im gefliesten Wohnzimmer, an die ein 24m² Bereich angrenzt...

...das sind akustisch so schwierige Bedingungen -- große Entfernung, starke Reflektionen --,
dass ein Hörtest beim Händler für den Wunschklang nicht reichen wird.. .

...zum Händler gehen und mir die Dalis und Quadrals noch mal reinpfeifen...


Gruss,
Michael
Edward_74
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 21. Okt 2012, 16:18

Tom.C schrieb:
Aber mitlesen tust du selten oder ?

Gruß Tom


Habe mitgelesen sorry, dass ich nicht weiter auf die Klipsch eingegangen bin.
Falls Du die Aufgabenstellung richtig gelesen hättest geht es mir um DALI, Nubert und evtl. noch Quadral.

Macht aber nix, bin Dir für Deine Alternativen auf jeden Fall dankbar.
Edward_74
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 21. Okt 2012, 16:20

Mwf schrieb:
Hi,
Aca22 schrieb:
...Aktueller Hörabstand ca. 3,5m in einer ca. 12m² "Sitzecke" im gefliesten Wohnzimmer, an die ein 24m² Bereich angrenzt...

...das sind akustisch so schwierige Bedingungen -- große Entfernung, starke Reflektionen --,
dass ein Hörtest beim Händler für den Wunschklang nicht reichen wird.. .

...zum Händler gehen und mir die Dalis und Quadrals noch mal reinpfeifen...


Gruss,
Michael


Da wirst Du wahrscheinlich recht haben. Beim Händler kann ich aber schon etwas eingrenzen, welche für meine Hörgewohnheiten allgemein besser sein könnten.


schwierig, schwierig
Deliberation
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 24. Okt 2012, 14:12

Aca22 schrieb:
Nubert 681 - machen einen mächtigen Eindruck, viel Geld aber gute Technik, vielleicht zu neutral?, mein Verstärker zu klein? (ist halt Ansichtssache, aber vielleicht hat einer mit Metal Erfahrung) ...


Ich habe die Nubox 681 in Schwäbisch Gmünd getestet. Von allen Standboxen der Nubox-Reihe haben sie mir am besten gefallen. Allerdings sind sie alles andere als neutral, sondern wirklich recht basslastig. Deshalb bin ich auch auf die NuLine gegangen, die untenrum mächtig Druck machen können, aber weitaus neutraler aufspielen als die Nubox 681. Diese würde ich, vor allem in Zusammenhang mit Rock oder Metal als "satt" und "fetzig" beschreiben. Da ich nicht nur Rock und Metal höre, war mir das eher analytische Klangbild der (alten) Nuline-Serie aber lieber. Es kommt halt nicht nur auf den Geschmack an, sondern auch das Material bzw. Genre. Bei Metal spielten die Nubox alle anderen an die Wand, bei Jazz oder Elektro war es genau anders herum.
MuMo
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 24. Okt 2012, 15:38
Heyhey!
Ich höre zwar nicht wirklich Metal, aber manchmal läuft schon das eine oder andere "härtere" (System of a Down, Billy Talent, Rammstein..). Und dabei find ich das meiste auf meiner Ikon 7 mk2 (bei etwas gehobener Lautstärke) echt geil. Vorher hatte ich ne Nuline102, die hat mich doch eher gelangweilt, die Nuboxen kenn ich nicht. Wichtig ist allerdings wirklich dein Raum, beim Händler damals hats nämlich noch besser geklungen xD. Mit der Zeit merkt man allerdings auch, dass die Ikon im Bass ein bisschen besser sein könnte (weniger aufgedickt, mehr Kontur). Hör sie auf jeden Fall nochmal beim Händler probe!
Grüße
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