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Sinnvoll konstruierte passive Lautsprecher mit vernünftigem P/L-Verhältnis

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Autor
Beitrag
AndreasMuc
Stammgast
#1 erstellt: 20. Aug 2005, 16:56
Hallo zusammen,

Obwohl der "3000-Euro-Thread" im Desaster endete und geschlossen wurde, wage ich mich noch mal mit ein paar Fragen an die Forums-Öffentlichkeit ;).

Stand der Dinge:
- Ich habe bisher viel gelernt und gehört (sic!).
- Ich habe immer noch keinen Lautsprecher gekauft.
- Ich habe ein Denken in Preisklassen aufgegeben und werde Konzepte sowohl deutlich unterhalb, als auch oberhalb der ursprünglichen "3000-Euro-Marke" vergleichen. Nur so kann ich wohl herausfinden, welche Investition unter den jetzige raumakustischen Umständen überhaupt Sinn ergibt.

Hier soll es nun konkret um die preiswertere Variante gehen, das heißt: sinnvoll durchkonstruierte passive Lautsprecher, bei denen eine vernünftige Relation zwischen Materialaufwand und Preis besteht, bei denen man nicht für "Philosophie" bezahlt, sondern ein im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten ausgereiftes und ausgereiztes Produkt bekommt.

Als Beispiele wurden in anderen Threads genannt:

1. Nubert Nuline 120 und NuWave 125 (um 2000 Euro)

2. Canton Vento 809 DC (ca. 1600 Euro)

3. Elac FS209.2 (??? ca. 2000 Euro ???)


Ein Vergleich der genannten Konzepte aus technischer Sicht (hören werde ich selber :)) und eine eventuelle Erweiterung der Liste ist der Sinn dieses Threads.

Zu 1.: Über die Nubert-LS wurde hier und im Nubert-Forum eigentlich schon zur genug diskutiert...

Zu 2.: Die Chassis-Bestückung Bestückung der Vento 809 ist in Größe und Anordnung den großen Nuberts sehr ähnlich. Es bestehen jedoch auch wesentliche Unterschiede:

a) Canton verwendet Metall(Aluminium)-Chassis. Dass es Argumente gegen dieses Material gibt, haben wir mittlerweile gelernt ;). Welches Gewicht hat dieser Nachteil bei den Cantons im Speziellen? Wie gut sind die Chassis von Canton?

b) Canton trennt zwischen MT und HT erst bei 3 kHz. Der zu erwartetende Sprung im Bündelungsmaß könnte aber durch die Schallführung des Hochtöners ausgeglichen werden. Gibt es hierzu Messungen? Wie ist Eure Bewertung?

c) Bei der Canton Vento scheint es sich um eine echte 3-Wege-Box mit Bandpass für den MT zu handeln (?). Hier gehen die Philosophien anscheinend auseinander, Günther Nubert verteidigt ja beharrlich das 2-Wege+Sub-Konzept seiner LS.

Zu 3.: Wohl das ungewöhnlichste Konzept...

a) Was ist von einem passiven 3 1/2-Wege-LS zu halten? Ist so ein Konzept passiv (!) überhaupt sinnvoll zu realisieren? Oder wiegen die Nachteile der 3 Übergangsfrequenzen (300, 1000, 3200 Hz) doch schwerer als die Vorteile?

b) Ist der Jet-HT ein Marketing-Gag oder tatsächlich innovativ?

Zu 4.: Es gab kein 4. Bin einer Erweiterung der Liste aber aufgeschlossen.

Danke für jede Hilfe und viele Grüße, Andreas
Leon-x
Inventar
#2 erstellt: 20. Aug 2005, 17:11
Hallo

Hhhmmmm...

Sehe das Ganze jetzt schon ausarten. Jetzt wird dann auch Canton oder Nubert rumgekloppt.

Na was soll man groß diskutieren ?

Z.B. Nubert vs Cantontechnik:

http://www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic9873.html

Gibt viele Ansichten.

Meiner Erfahrung von Canton und Nubert findet man hier:

http://www.hifi-foru...d=101&thread=162&z=1

Zur Vento und Canton allgemein habe ich auch immer wieder schon etwas geschrieben:

http://www.hifi-foru...374&postID=last#last

Elac und Canton hier:

http://www.hifi-foru...um_id=30&thread=9755

X-Jet:

http://www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic11538.html

usw.......

Man muss halt nur suchen.

Zudem würd ich auch die neuen Ergos im September abwarten.

Wie die Nuline 120 gegenüber der Nuwave 125 wirklich klingt würde mich auch noch interessieren. Nur nicht so einfach.

Vielleicht interessiert dich auch die neue Dynaudio Focus 220 ?

Ich kann dir nur garantieren dass man Positives wie auch Negatives zu jeder Marke findet.

Von Technik- bis zur Schönhörerseite kann man sich weiter bestens beharken.

Ich würde lieber in den eigenen 4 Wänden hören statt Messungen hinterherzujagen.

Ich hoffe nur du findest wirklich noch "deinen" LS und wirst glücklich. Egal welche Marke oder Konstruktion.
Ich drück dir die Daumen.

Leon


[Beitrag von Leon-x am 20. Aug 2005, 17:47 bearbeitet]
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 01. Sep 2005, 10:56
Schieb. Vielleicht gibt's ja doch noch ein paar interessante Ideen ...
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 01. Sep 2005, 11:12
@ Leon-X

Prinzipiell finde ich es klasse, links zu präsentieren, weil man sich so gegenseitig helfen kann und viel zeit spart.

Helfe ja auch anderen Usern auf diese Art gerne...

ABER:

Ich habe mal den letzten Link zu den Elac-Jet-Hochtönern abgeklickt und das oberflächliche geplänkel ist es m.E. wirklich nicht wert, hier verlinkt zu werden.
Was interessiert mich ein bericht, wo jemand in einem geräuscherfüllten Blödmarkt sich mal kurz hinsetzt und etwas über Zufriedenheit mit seinen eigenen Boxen blubbert?

Ehrlich...

Nichts für ungut....

Gruß
geniesser_1


[Beitrag von geniesser_1 am 01. Sep 2005, 11:13 bearbeitet]
meinkino
Inventar
#5 erstellt: 01. Sep 2005, 11:44
verwendet ELAC nicht auch metall/alu-chassis?
Dr.Who
Inventar
#6 erstellt: 01. Sep 2005, 13:51
Hallo AndreasMuc,

ganz ehrlich,warum schreibst Du unsere Selbsternannten nicht direkt an ?
In Deinem anderen Thread wurden alle anderen Meinungen abgeblockt,kann Dich also nicht verstehen.

Wie ich sehe,hält sich das Interesse seit dem in Grenzen.


[Beitrag von Dr.Who am 01. Sep 2005, 13:54 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#7 erstellt: 01. Sep 2005, 15:15
Hallo Andreas,
die Aktiv-Variante hast Du also aufgeben ? Schade eigendlich. Kommt Nah-Feld Hören noch für Dich in Frage ?
Wie ich mich erinnere, wolltest Du ja einen größeren Raum beschallen, und partytauglich sollten die Speaker (in Grenzen) auch sein ? Gilt das noch ?
Gruß
Markus
AndreasMuc
Stammgast
#8 erstellt: 01. Sep 2005, 15:24
Ach, Who....


Dr.Who schrieb:

ganz ehrlich,warum schreibst Du unsere Selbsternannten nicht direkt an ?


weil ich an einer offenen Diskussion interessiert bin und glaube, dass es auch einigen anderen so geht (Christoph ist ein offensichtliches Beispiel). Es gibt durchaus Leute, die (anders als Du) lernfähig und auch -willig sind.


Dr.Who schrieb:

In Deinem anderen Thread wurden alle anderen Meinungen abgeblockt,kann Dich also nicht verstehen.


Meinungen wurden nie geblockt. Es wurden Begründungen für abstruse Behauptungen gefordert bzw. falsche Behauptungen widerlegt. Leider neigen einige Leute dazu, unsachlich zu werden bzw. auf die persönliche Ebene abzugleiten, wenn man ihnen beweist, dass sie im Irrtum sind, wenn echte Argumente fehlen oder wenn sie sich intellektuell unterlegen fühlen.

Andreas


[Beitrag von AndreasMuc am 01. Sep 2005, 19:06 bearbeitet]
AndreasMuc
Stammgast
#9 erstellt: 01. Sep 2005, 15:52
Hallo Markus,


mnicolay schrieb:
Hallo Andreas,
die Aktiv-Variante hast Du also aufgeben ? Schade eigendlich.


Ganz und gar nicht!

Als ich den "3000-Euro-Thread" startete, habe ich diese Summe aus dem Bauch heraus gewählt. Ich dachte mir, dass es zwischen 2000-4000 Euro schon einen LS geben müsste, der eigentlich alles bietet, was ich mir wünsche. Ich habe aber feststellen müssen, dass die Auswahl viel, viel schwieriger ist, als ich mir je vorgestellt hätte. Konkret heißt das für mich, dass ich meine Ansprüche zunächst richtig definieren muss, und dazu gehört es, sich LS in allen Preisklassen gegeneinander anzuhören. Nur so kann ich rausfinden, was zu welchem Preis möglich ist, wie groß ich die Unterschiede empfinde und was es mir letztendlich dann wert ist. Ich habe den Thread zum RL901K versus RL922K gestartet, weil ich auch diese LS mittlerweile ernsthaft in Erwägung ziehe. Auch etwas dazwischen, wie z.B. der RL904, O300D oder ADAM S4 kommt in Frage.


mnicolay schrieb:

Kommt Nah-Feld Hören noch für Dich in Frage ?

Definitiv ja, da es mir unter suboptimalen raumakustischen Bedingungen wohl der gangbarste Weg zu hochwertiger Wiedergabe zu sein scheint. Bei kleineren Nahfeld-Monitoren habe ich jedoch ein Problem: die Bassqualitäten reichen mir nicht aus. Solange ich Klassik höre funktioniert's, da habe ich z.B. den RL906 als phantastischen Lautsprecher empfunden. Bei moderner Musik fehlt mir aber eindeutig was... (AH. hatte in dem oben von mir verlinkten Thread ja mal was zum Frequenzspektrum eines Symphonieorchesters geschrieben, auch hier deckt sich die Theorie mit meinem "Gefühl" wieder mal sehr gut -- Überraschung! Mein Empfinden ist, dass mich ein nicht tief reichender Bass bei "moderner" Musik viel eher stört.)
Die großen LS von MEG lassen glücklicherweise auch kürzere Hörabstände zu, insofern sind sie ideal, abgesehen vom Preis...


mnicolay schrieb:

Wie ich mich erinnere, wolltest Du ja einen größeren Raum beschallen, und partytauglich sollten die Speaker (in Grenzen) auch sein ? Gilt das noch ?


Im Prinzip ist die Diffusfeld-Beschallung eines großen Raumes das am wenigsten wichtige Kriterium, bewusstes Musikhören ist mir wichtiger als Hintergrund-Lala. Es wäre allerdings schön, wenn die Anlage, die ich zusammenstelle auch zur diffusen Beschallung eines normalen Wohnzimmers ausreichen würde. Wäre das die Hauptanforderung, würde ich freilich nicht so viel investieren, mit hochwertiger Wiedergabe hat sowas ja eher wenig zu tun.

Viele Grüße, Andreas
Dr.Who
Inventar
#10 erstellt: 01. Sep 2005, 16:09
Hallo AndreasMuc,


dass sie im Irrtum sind, echte Argumente fehlen oder sie sich intellektuell unterlegen fühlen.


Die Antwort hast Du ja bekommen - wenn ich mir den Thread so anschaue.
Daher ja auch meine Empfehlung unsere Selbsternannten direkt zu kontaktieren,so kann man sich auf intellektuelle Art und Weise austauschen, ohne gestört zu werden.
Vor allem bekommt man keine Fehlkonstruktionen vorgeschlagen.
lolita
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 01. Sep 2005, 16:17
Hallo Andreas!

Glaubst Du wirklich daß Du Lautsprecher suchst?

Ich kann es mir nicht vorstellen.

Grüsschen von
Lolita
martin
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 01. Sep 2005, 16:56
Verlangt ja auch niemand von Dir
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 01. Sep 2005, 17:38
Hallo Andreas,

zur CAnton gibt es einen interessanten test hier:

http://www.stereophi...605canton/index.html

es scheinen in das Konzept einige interessante Chassis-Entwicklungen eingegangen zu sein, siehe Test-text.

Die Trennung MT/HT erfolgt mit 12 dB, also flache Trennung, ein beliebtes Mittel, um Tannenbäume bei eigentlich zu hoher Trennung durch weite Überlappung zu "kompensieren" .

DAher sieht die Messung des Abstrahlverhaltens recht gut aus:




Immerhin scheint die Canton die deutlich teurere Cremona in praktisch allen Disziplinen (Vor allem Verfärbungsfreiheit und Basspräzision) sogar zu schlagen.

Allerdings hat man beim gehäuse gepatzt... eine ganz üble resonanz bei ca. 160 Hz. Hier könnte eine nachträgliche Stabilisierung vielleicht Abhilfe schaffen, möglicherweise ist das ja auch bereits in die Modellpflege bei CAnton eingegangen (man könnte ja mal dort NAchfragen... )

Jedenfalls provozierte die gehäuseresonanz eine suffisante Schlußbemerkung:


Apart from that and its rather lively cabinet...


Gruß
geniesser_1

PS: Insgesamt klingt der test aber recht appetitanregend.

ZUsammenfassend könnte man sich so äussern:

Für die Preisdifferenz zur Cremona könnte man noch einen Ultracurve anschaffen, um noch weiter zu linearisieren (was angesichts des akzeptablen Abstrahlverhaltens auch tatsächlich helfen wird) und weniger als 100 Euro in Gehäusedämpfung investieren, falls das Problem nicht bereits in der Serie behoben wurde.

Das würde sich umso mehr lohnen, weil die Canton laut test bereits ohne diese Maßnahmen weniger verfärbt als die Cremona ( es sei denn, man mag deren verfärbungen)

Für den Rest der Presidifferenz kauft man sich dann noch ca. 300-400 CDs....

oder einen Stax....


[Beitrag von geniesser_1 am 01. Sep 2005, 17:45 bearbeitet]
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 01. Sep 2005, 18:01
Da ja hier jemand, der Magnepan-Fan ist in einem inzwischen verschwundenen posting provokant Flaechestrahler empfahl, hier die sensationell schlechten Wiedergabefaehigkeiten als technische Analyse, auch fuer weniger roeutinierte eindeutige fehlkonstruktionen, dere Frequenzgang um bis zu +/- 10 bis 12 dB schwanken!!!

Voellig indiskutable Hallsossenwerfer und Klangverfaerber.

Als Raumteiler vielelicht nicht schlecht, aber als Lautsprecher total ungeeignet, wie man anhand der iagramme sehen (und in der Praxis auch hoeren) kann:


Hier zum Vergleich aus der gleichen Quelle (Stereophile.com) das Abstrahlverhalten einer "Fläche" , konkreter zweier Magnepan-Raumteiler




oder auch hier: MAgnepan 1.6:




Braucht man nicht wirklich weiter zu kommentieren..

Wer gerne intensiv entsetzliche Resonanzen zwischen 4 und 8 kHz hören möchte, dem sei wirklich eine Fläche empfohlen:



Für die Besteigung des alpinen "Frequenzganges" , der heftige Zwerchfellkontraktionen und Schenkelschlagen hervorruft, benötigt man allerdings Seile, festes Schuhwerk und möglicherweise auch Sauerstoffflaschen, wenn man nicht Reinhold Messner heißen sollte. Eine Information der Bergrettung vor Besteigungsbeginn ist ebenfalls ratsam, weil die Südpassage als unbesteigbar gilt und man unversehends in einigen der tiefen Schluchten verschwinden kann :




wer glaubt, obiges sei nur ein Ausrutscher in Sachen Frequenzgang, dem sei der der Magnepan 1.6 zur Abschreckung vor Augen geführt:







Gruß
geniesser_1


[Beitrag von geniesser_1 am 02. Sep 2005, 08:45 bearbeitet]
bothfelder
Inventar
#22 erstellt: 01. Sep 2005, 18:54
Hi Leutz'!

Ich wünsche allen Lesern interessante Erfahrungen sowie Spaß und Kurzweil beim Besuch der vielen Foren. Sehen Sie beim Schreiben im Gegenüber stets den Menschen, legen Sie im Zweifelsfall vor dem Absenden einer Antwort eine Pause von 10 Minuten ein und lesen sich dann den eigenen Beitrag noch einmal durch.

Solltet Ihr Euch mal zu Gemüte führen!

Andre
Dr.Who
Inventar
#23 erstellt: 01. Sep 2005, 18:58
...und dabei hab ich mir bei den gelöschten Beiträgen doch so eine Mühe gegeben.

Aber im Ernst : Der Thread ist und bleibt ein Witz,diskreditieren von LS - wie gehabt.

Aber okay,ich beuge mich der hoheitlichen Gewalt.


[Beitrag von Dr.Who am 01. Sep 2005, 19:00 bearbeitet]
Hawking
Stammgast
#24 erstellt: 01. Sep 2005, 18:58
Hallo und schönen Abend zusammen,

sagt mal, leide ich gerade an Wahrnehmungsstörungen oder
verschwinden hier gerade reihenweise Beiträge ?

@AndreasMuc
So intensiv wie du dich mit Thema beschäftigts würde mich
interessieren welche LS Konzepte du schon gehört hast und ob du schon ein erstes Fazit ziehen kannst.

Grüße
Detlef
AndreasMuc
Stammgast
#25 erstellt: 01. Sep 2005, 18:58

Dr.Who schrieb:

Daher ja auch meine Empfehlung unsere Selbsternannten direkt zu kontaktieren,so kann man sich auf intellektuelle Art und Weise austauschen, ohne gestört zu werden.
Vor allem bekommt man keine Fehlkonstruktionen vorgeschlagen.


Wen ich außerhalb des Forums privat kontaktiere weißt Du ja wohl kaum -- es geht Dich auch nichts an.

Der Thread könnte für einige, die still mitlesen und an echtem Informationsgewinn interessiert sind hilfreich sein. Allen anderen steht es frei, ihn zu ignorieren. Warum sich allerdings einige dazu berufen fühlen, ihn durch unsachliche und spöttische Bemerkungen zu stören, entzieht sich meinem Verständnis -- Pennäler-Niveau, Unterstufe.

Andreas
AndreasMuc
Stammgast
#26 erstellt: 01. Sep 2005, 19:03

meinkino schrieb:
verwendet ELAC nicht auch metall/alu-chassis?


Das wurde im 3000-Euro-Thread irgendwo geklärt (bin zu faul, jetzt danach zu suchen): Soweit ich mich erinnere Sandwich-Bauweise, jedenfalls keine reinen Alu-Chassis. Der Alu-Look ist sicher als optischer Effekt gewollt.

Andreas


[Beitrag von AndreasMuc am 01. Sep 2005, 19:04 bearbeitet]
meinkino
Inventar
#27 erstellt: 01. Sep 2005, 19:06
sind nicht alle alu chassis sandwiches? ELAC ist sehr stolz auf ihre optischen alu chassis. "die ständig fortentwickelte Aluminium-Sandwich Membrantechnik"
hatte in dem besagten thread ELAC sich zu wort gemeldet oder waren es wieder einmal vermutungen?
Dr.Who
Inventar
#28 erstellt: 01. Sep 2005, 19:28
@meinkino

Die Experten unseres Forums sollten Dir reichen,sie haben noch jeden Hifi Hersteller des betruges entlarvt.
Das hat AndreasMuc im übrigen völlig ausgereicht,daher wird er in seinem Thread sicherlich wenige bis garkeine Empfehlungen bekommen.Man hat sich selbst ein Bein gestellt,um es mal höflich auszudrücken.


[Beitrag von Dr.Who am 01. Sep 2005, 19:28 bearbeitet]
meinkino
Inventar
#29 erstellt: 01. Sep 2005, 19:41
mir wäre dennoch eine info von ELAC lieber als irgendwelche vermutungen.
napengam
Stammgast
#30 erstellt: 02. Sep 2005, 07:51

AndreasMuc schrieb:

Zu 4.: Es gab kein 4. Bin einer Erweiterung der Liste aber aufgeschlossen.

Danke für jede Hilfe und viele Grüße, Andreas




Hab ich eigentlich schon die Magnepan 1.6 erwähnt ?
Oder wie währe es mit einem "Hörnchen" ?
Kuck mal ob du ne alte Ecouton LQL 200 bekommst, oder
was von Piega ?

Gruß und mach hin ...
Heinz
mnicolay
Inventar
#31 erstellt: 02. Sep 2005, 08:01

AndreasMuc schrieb:
[...]Bei kleineren Nahfeld-Monitoren habe ich jedoch ein Problem: die Bassqualitäten reichen mir nicht aus. [...] Mein Empfinden ist, dass mich ein nicht tief reichender Bass bei "moderner" Musik viel eher stört.)
[...]

Hallo Andreas,
danke für die ausführlichen Antworten. Kleinere Monitore per Sub (oder DBA) zu unterstützen, kommt für Dich nicht in Frage ?
Bzgl. Passiv-LS, hat US (oder AH) doch mal einen JBL-LS erwähnt, der als Dreiweger durchaus akzeptabel kontruiert war. Auch Lipinski hat passive LS im Programm, da gibts einen ausführlichen Test in der Juli (?) Ausgabe von Production Partner, kennst Du den ?
Gruß
Markus
mnicolay
Inventar
#32 erstellt: 02. Sep 2005, 08:14

Dr.Who schrieb:
[...] Das hat AndreasMuc im übrigen völlig ausgereicht, daher wird er in seinem Thread sicherlich wenige bis garkeine Empfehlungen bekommen.Man hat sich selbst ein Bein gestellt,um es mal höflich auszudrücken.

hm, nachdem Andreas nach sinnvoll konstruierten passiven LS fragt, die zudem noch bezahlbar sind und sich die Anzahl der Nennungen im Rahmen hält, könntest Du Dir jetzt auch die Frage stellen, ob die Mehrzahl der am Markt befindlichen Produkte diese Trivial-Kriterien einfach nicht erfüllen kann, und womit das wohl zusammenhängen könnte.
Gruß
Markus
Dr.Who
Inventar
#33 erstellt: 02. Sep 2005, 08:19

mnicolay schrieb:

Dr.Who schrieb:
[...] Das hat AndreasMuc im übrigen völlig ausgereicht, daher wird er in seinem Thread sicherlich wenige bis garkeine Empfehlungen bekommen.Man hat sich selbst ein Bein gestellt,um es mal höflich auszudrücken.

hm, nachdem Andreas nach sinnvoll konstruierten passiven LS fragt, die zudem noch bezahlbar sind und sich die Anzahl der Nennungen im Rahmen hält, könntest Du Dir jetzt auch die Frage stellen, ob die Mehrzahl der am Markt befindlichen Produkte diese Trivial-Kriterien einfach nicht erfüllen kann, und womit das wohl zusammenhängen könnte.
Gruß
Markus


Deshalb ja auch mein Hinweis,sich mit unseren Selbsternannten per pm auszutauschen,um intellektuellen Fehlern aus dem Weg zu gehen.

Wie ich sehe,hat keiner so richtig Lust an diesem Thread konstruktiv teilzunehmen,woran das wohl liegen mag.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 02. Sep 2005, 08:21

mnicolay schrieb:

AndreasMuc schrieb:
[...]Bei kleineren Nahfeld-Monitoren habe ich jedoch ein Problem: die Bassqualitäten reichen mir nicht aus. [...] Mein Empfinden ist, dass mich ein nicht tief reichender Bass bei "moderner" Musik viel eher stört.)
[...]

Hallo Andreas,
danke für die ausführlichen Antworten. Kleinere Monitore per Sub (oder DBA) zu unterstützen, kommt für Dich nicht in Frage ?
Bzgl. Passiv-LS, hat US (oder AH) doch mal einen JBL-LS erwähnt, der als Dreiweger durchaus akzeptabel kontruiert war. Auch Lipinski hat passive LS im Programm, da gibts einen ausführlichen Test in der Juli (?) Ausgabe von Production Partner, kennst Du den ?
Gruß
Markus



Der Vorteil eines DBA ist evident:

Man kann die eigentlichen LS klein halten, das DBA kann perfekt quasi optisch unsichtbar "versteckt werden" und vor allem ist die Raummoden-Problematik fast vollstaendig geloest und der Bass abgrundtief, wenn man das Ganze richtig auslegt.

Zudem sind zweizeitige Investitionen moeglich: Erst die Hauptlautsprecher, dann das DBA als Zweitinvestition, wenn nicht alles gleichzeitig geht.

Wobei auch hier noch abgestufte Investitionen moeglich sind:
Aufgrund der nur minimalen elektrischen und mechanischen Belastung im normalen Betrieb (durch den Einsatz von 4-8 Chassis reduziert sich die pro Chassis geforderte Leistung) sind zunaechst nicht einmal besonders hochwertige und teure Chassis noetig, die man jedoch spaeter - falls erforderlich - leicht nachruesten und ueber eine aktive Frequenzweiche wie die Ultradrive leicht adaptieren kann. Durch die elektronische Adaptation ist auch das gehaeusevolumen (solange es geschlossen ist) kein bsonderes Thema beim Chassiswechsel.

Gruss
geniesser_1
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 02. Sep 2005, 08:25

Dr.Who schrieb:

mnicolay schrieb:

Dr.Who schrieb:
[...] Das hat AndreasMuc im übrigen völlig ausgereicht, daher wird er in seinem Thread sicherlich wenige bis garkeine Empfehlungen bekommen.Man hat sich selbst ein Bein gestellt,um es mal höflich auszudrücken.

hm, nachdem Andreas nach sinnvoll konstruierten passiven LS fragt, die zudem noch bezahlbar sind und sich die Anzahl der Nennungen im Rahmen hält, könntest Du Dir jetzt auch die Frage stellen, ob die Mehrzahl der am Markt befindlichen Produkte diese Trivial-Kriterien einfach nicht erfüllen kann, und womit das wohl zusammenhängen könnte.
Gruß
Markus


Deshalb ja auch mein Hinweis,sich mit unseren Selbsternannten per pm auszutauschen,um intellektuellen Fehlern aus dem Weg zu gehen.

Wie ich sehe,hat keiner so richtig Lust an diesem Thread konstruktiv teilzunehmen,woran das wohl liegen mag. ;)


Woran das liegen mag?

Das ist fuer jeden, der Lesen kann, evident:


Wie ich sehe,hat keiner so richtig Lust an diesem Thread konstruktiv teilzunehmen,woran das wohl liegen mag. ;)



da liegst Du wissentlich falsch.

Man schaue sich nur die postings daraufhin an, welche Sachinformationen und konstruktive Hinweise befinhalten und in welchen reinste destruktive Provokation mit dem offensichtlichen, einzigen Sinn, diesen Thread zu zerstoeren, enthalten ist.

Da gibt es eine 100 %ige Korrelation mit bestimmten Usern.

Insofern koennte sich die Anzahl der postings noch stark reduzieren, ohne dass wichtige Informationen entgehen wuerden - im Gegenteil.... es wuerde vielen hier deutlich helfen und daher begruesst werden, da bin ich mir sicher....

An die Moderation:

Kann man den destruktiven Elementen hier nicht einmal vernuenftige Kinderstube nahelegen?


[Beitrag von geniesser_1 am 02. Sep 2005, 08:51 bearbeitet]
kalia
Inventar
#36 erstellt: 02. Sep 2005, 09:12

mnicolay schrieb:
Auch Lipinski hat passive LS im Programm, da gibts einen ausführlichen Test in der Juli (?) Ausgabe von Production Partner, kennst Du den ?
Gruß
Markus

Hallo Markus

Die sind hier aber nicht gut weggekommen

Gruss
Lia
drollo
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 02. Sep 2005, 09:16

lia schrieb:

mnicolay schrieb:
Auch Lipinski hat passive LS im Programm, da gibts einen ausführlichen Test in der Juli (?) Ausgabe von Production Partner, kennst Du den ?
Gruß
Markus

Hallo Markus

Die sind hier aber nicht gut weggekommen

Gruss
Lia



... allerdings in der PP durchaus.

BTW - was spricht eigentlich gegen meinen Lieblingstip: Spendor BC1???

Gruß
Michael
napengam
Stammgast
#38 erstellt: 02. Sep 2005, 09:19

geniesser_1 schrieb:
Da ja hier jemand, der Magnepan-Fan ist in einem inzwischen verschwundenen posting provokant Flaechestrahler empfahl, hier die sensationell schlechten Wiedergabefaehigkeiten als technische Analyse, auch fuer weniger roeutinierte eindeutige fehlkonstruktionen, dere Frequenzgang um bis zu +/- 10 bis 12 dB schwanken!!!

Voellig indiskutable Hallsossenwerfer und Klangverfaerber.

Als Raumteiler vielelicht nicht schlecht, aber als Lautsprecher total ungeeignet, wie man anhand der iagramme sehen (und in der Praxis auch hoeren) kann:


Alles schön und gut, aber was ist daran provokant
Magnepan Flächenstrahler zu empfehlen ?

Diese sind sinnvoll konstruiert und bezahlbar !

Für meine Ohren und die von Bekannten, klingen die wunderbar, ich kann nicht behaupten, dass sie Klangverfaerber wären.

Mit Hallsossenwerfer kann ich nichts anfangen, was soll das sein ?

Alles in allem sind mir die Diagramme vollkommen wurscht!

Ich meine mich zu erinnern das der Autor dieser Messungen
auch gesagt hat, dass die Art der Messungen nicht unbedingt
für Flächen geignet sei oder ihr gerecht werde, so oder ähnlich.

Seis drum


Gruß
Heinz
Ham mir gelacht ...
mnicolay
Inventar
#39 erstellt: 02. Sep 2005, 09:19

lia schrieb:

mnicolay schrieb:
Auch Lipinski hat passive LS im Programm, da gibts einen ausführlichen Test in der Juli (?) Ausgabe von Production Partner, kennst Du den ?
Gruß
Markus

Hallo Markus

Die sind hier aber nicht gut weggekommen

Gruss
Lia

Hallo Lia,
im Ernst ? Dann hätte ich mich aber gründlich verlesen.
Ich schlage das daheim noch mal nach...
Gruß
Markus
kalia
Inventar
#40 erstellt: 02. Sep 2005, 09:24
Hallo Markus
Ich mein ja nicht den Test, den würde ich auch als positiv interpretieren, ich find den Lautsprecher auch deutlich interessant
http://hifi-forum.de...ad=9727&postID=22#22

Gruss
Lia
mnicolay
Inventar
#41 erstellt: 02. Sep 2005, 09:37
Hallo Lia,
ja okay, Thread war mir nicht mehr so in Erinnerung, danke.
Gruß
Markus
martin
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 02. Sep 2005, 13:04
@AndreasMuc

Halten wir fest: es kommt wohl nur Nahfeldhören in Betracht, wenn die Sauberkeit der Wiedergabe über RL906 als Referenz betrachtet wird.
Die gleiche Qualität erzielt man bei Midfield-Hörentfernungen (2,50..3,00m) neben wirklich guten LS nur mit zusätzl. raumakustischen Maßnahmen, wie Du erkannt hast.

Also läuft es bei Deinen alternativen 'Vernunftvorschlägen' auch auf Nahfeldhören raus, wobei zum einen Nachteile im Abstrahlverhalten der genannten LS eben durch die kurze Hörentfernung kompensiert werden sollen, zum anderen die größeren Volumina ggü. kompakten Nahfeldern den gewünschten Tiefgang und Pegel für Pop liefern sollen.

Somit kann man sich auf die Fragen konzentrieren: sind die Empfehlungen nahfeldtauglich und liefern sie den gewünschten Pegel.
Die Frage nach der Nahfeldtauglichkeit überlasse ich berufenem Munde.
Der gewünschten Basspegel für Popmusik ist natürlich individuell. Mir pers. würde die genannte Elac keinesfalls ausreichen. Ich habe das Top-Modell mit 3 Tieftönern gehört, das für meine Ansprüche schon im Pegel zu limitiert ist, wie auch das meiste andere Standboxenzeugs in dieser Größenklasse.

Also als anspruchsvolle pegelfeste Nahfeldalternativen zu den großen MEG-Koaxen kenne ich nur die Flachbox von US - oder eben Nahfelder mit externer Bassunterstützung

Grüße
martin
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 02. Sep 2005, 13:15
@ martin
@AndreasMuc


Also als anspruchsvolle pegelfeste Nahfeldalternativen zu den großen MEG-Koaxen kenne ich nur die Flachbox von US - oder eben Nahfelder mit externer Bassunterstützung

Grüße
martin


Wenn ich vielleicht sowohl das von mir zuvor Geschriebene als auch das von martin Geschriebene ergaenzen darf:

gerade, wenn man eben aufwendigere raumakustische Massnahmen scheut wegen

a) aesthetischen/designgruenden oder
b) zuviel mess- und Aufstellarbeiten...

sollte man das DBA vielleicht umsomehr ins kalkuel ziehen.
denn viele Raumprobleme im Bass werden dadurch automatisch reduziert - im Gegensatz zur Aufstellung eines grossen und Bassgewaltigen Einzellautsprechers.

Auch die Hoerposition im Raum selber ist wesentlich freier waehlbar, soweit ich das beurteilen kann

Gruss
Dirk

edit:


[Beitrag von geniesser_1 am 02. Sep 2005, 13:20 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#44 erstellt: 02. Sep 2005, 13:28
Hallo Dirk,
ist zwar off-topic interessiert mich aber, Du hast ein DBA im Einsatz ? Spiele auch mit der Idee zumal ein zweiter, identischer Sub bei mir auch ganz schon gut ins Geld ginge...
Gruß
Markus
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 02. Sep 2005, 13:39

mnicolay schrieb:
Hallo Dirk,
ist zwar off-topic interessiert mich aber, Du hast ein DBA im Einsatz ? Spiele auch mit der Idee zumal ein zweiter, identischer Sub bei mir auch ganz schon gut ins Geld ginge...
Gruß
Markus


Hallo Markus,

nein, selber habe ich es nicht, das wird aber DEFINITIV die 2. Ausbaustufe nach fertigstellung meines ewigwaehrenden Aktivprojektes, welchjes Du vielleicht kennst.

Die Chassis fuer as DBA habe ich bereits, da ich ja bereits eine DCx und auch Endstufen habe, fehlen also nur gehaeuse und eine 2. DCX, die man kaskadieren muss - die dafuer erforderliche SW bietet Behringer kostenlos an.

GEHOERT habe ich ein DBA sowohl bei Uwe (US) als auch in Form eines Basis-DBA bei einem anderen User, mit dem ich bekannt bin.

beides jeweils unterschiedlich ausgelegt, aber im Rahmen des jeweiligen Budgets absolut ueberzeugend.
Daher steht fuer mich fest, so etwas als 2. Ausbau-Stufe zu bauen. Zumal ich nicht genau weiss, wielange ich in meinem derzeitigen (noch gemieteten) Haus bleibe und daher (eigentlich akustisch dringend erforderliche) Umbauarbeiten finanziell unattraktiv sind.

Eigentlich fragt man sich, wieso das nicht bereits Standard ist bei den Herstellern, so etwas anzubieten.

Aber nubert ist wohl bereits unweit der Aufnahme eines DBAs ins Programm, so lauten jedenfalls gewisse Geruechte.


Fuer den Rest kann man ja mal PMs austauschen, wenn Du moechtest.

Gruss
Dirk


[Beitrag von geniesser_1 am 02. Sep 2005, 13:41 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 02. Sep 2005, 14:11
Wenn wir schon bei Alternativen sind:

auf den letzten Rest Sauberkeit einer sehr guten Nahfeldabhörsituation pfeifen, sich einen größeren pegelfesten LS besorgen, der bei mittleren Hörabständen unter widriger Raumakustik aber Dank sinnvollem Abstrahlverhalten ganz akzeptabel funktioniert. Nicht jedem ist Nahfeldhören genehm. Eine Frage der Wichtung.

Man dreht sich im Kreis.
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 02. Sep 2005, 14:19
Nun,

Nahfeld-Hoeren ist ja fuer AndreasMuc eindeutig ok, das schrieb er ja.

Gruss
dirk
Michael_Leonhardt
Stammgast
#48 erstellt: 02. Sep 2005, 14:40
Also ich würde einen Manger Zerobox 109 empfehlen.

Neben einer guten Wiedergabe schlägt man zudem zwei Fliegen mit einer Klappe:
- man muss keine amerikanischen Raumteiler stellen (falls es ein Platzproblem geben sollte)
und
- zieht trotzdem den Spott der sogenannten Fachleute auf sich

Also ein Vergnügen in jeder Hinsicht

Ansonsten ein durchaus ernst gemeinter Tipp, bin selbst Manger-Besitzer.

www.manger-msw.com

Gruss Michael
napengam
Stammgast
#49 erstellt: 02. Sep 2005, 15:38

Michael_Leonhardt schrieb:
Also ich würde einen Manger Zerobox 109 empfehlen.

Neben einer guten Wiedergabe schlägt man zudem zwei Fliegen mit einer Klappe:
- man muss keine amerikanischen Raumteiler stellen (falls es ein Platzproblem geben sollte)
und
- zieht trotzdem den Spott der sogenannten Fachleute auf sich

Also ein Vergnügen in jeder Hinsicht

Ansonsten ein durchaus ernst gemeinter Tipp, bin selbst Manger-Besitzer.

www.manger-msw.com

Gruss Michael


Gut der Mann
Wie konnte ich Mangerwandler vergessen




Heinz
Michael_Leonhardt
Stammgast
#50 erstellt: 02. Sep 2005, 15:44
Hallo Heinz!

Muss schauen, wann ich mal deine Fliegengitter anhören kann, im September wirds eng (Messe und viel Reisen).

Aber dann!

Gruss Leo
martin
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 02. Sep 2005, 21:22

mnicolay schrieb:

Bzgl. Passiv-LS, hat US (oder AH) doch mal einen JBL-LS erwähnt, der als Dreiweger durchaus akzeptabel kontruiert war.


Der wird immer mal wieder von US erwähnt:
http://www.jblpro.com/LSR/LSR6332.htm


@Michael_Leonhardt

Ob der 8" im geschlossenen Gehäuse bei unterer Grenz-Fq. von 50 Hz (-3db)den Pegel- und Tiefbassbedürfnissen von AndreasMuc gerecht wird, wage ich doch stark zu bezweifeln. Diesbezüglich äußerte ich auch vormals Bedenken beim Tipp K+H O300D, die die übrigen Kriterien IMHO erfüllt.

Die Maggie 1.6 ist natürlich nicht nur vom erzielbaren Pegel her gesehen indiskutabel. Das ist schlichtweg Schrott.

Grüße
martin


[Beitrag von martin am 02. Sep 2005, 21:23 bearbeitet]
AndreasMuc
Stammgast
#52 erstellt: 03. Sep 2005, 08:48
Guten Morgen,

zum Thema DBA:

- Gibt es konkrete Empfehlungen (Selbstbau ausgeschlossen)?

- Einen RL906 oder RL904 mit einem DBA ausreichender Qualität zu ergänzen dürfte nicht ganz billig werden, oder?

- Wie würdet ihr die Wiedergabequalität so einer Lösung im Vergleich zu den großen MEGs einschätzen?

Anmerkung: Ich bin kein "Bass-Fanatiker", höre viel Klassik, fast nie Pop oder elektronische Musik aber viel Rock unterschiedlichster Richtungen (v.a. "Prog"). Ich kann nicht genau in Worte fassen, was mir insbesondere bei "rockiger" Musik über z.B. RL906 gefehlt hat, bin mir aber fast sicher, dass es mit dem limitierten Bass zu tun hat... Es war einfach kein "Druck" da...

Andreas
napengam
Stammgast
#53 erstellt: 03. Sep 2005, 09:19

martin schrieb:


Die Maggie 1.6 ist natürlich nicht nur vom erzielbaren Pegel her gesehen indiskutabel. Das ist schlichtweg Schrott.

Grüße
martin


Sehr fundierte Aussage, echt überzeugend

Danke hat mich weitergebracht



drollo
Hat sich gelöscht
#54 erstellt: 03. Sep 2005, 10:13

napengam schrieb:

martin schrieb:


Die Maggie 1.6 ist natürlich nicht nur vom erzielbaren Pegel her gesehen indiskutabel. Das ist schlichtweg Schrott.

Grüße
martin


Sehr fundierte Aussage, echt überzeugend

Danke hat mich weitergebracht



:.


Die Aussage ist sicher ein wenig drastisch, aber mit einem bestimmten Anspruch an die Reproduktion im Hinterkopf ist sie völlig ok.

Das bedeutet natürlich andererseits, wenn man "anders" hören will, kann man sicher mit einer Maggie glücklich werden.

Und wenn man - was im Grunde auch nicht völlig verkehrt erscheint - beim Anhören einer Aufnahme über Lautsprecher das "Original" wie man es aus dem Konzertsaal zu kennen meint als Maßstab heranzieht und nicht die tatsächlich gespeichterte Information auf dem Tonträger als "Original" ansieht, wird man in den meisten Fällen einen Hifi Lautsprecher vorziehen.
Und meiner Meinung nach darf man das sogar völlig problemlos .

Aber eine "Diskussion" darüber hält vermutlich derzeit keiner aus und daher sollten wir uns das schenken.

Gruß
Michael
lolita
Ist häufiger hier
#55 erstellt: 03. Sep 2005, 11:00
Hallo Napengarn!


Sehr fundierte Aussage, echt überzeugend

Danke hat mich weitergebracht


Ich habe nicht den Eindruck daß Dich martin überhaupt weiter bringen wollte


Grusschen
von Lolita


P.s.: Manger find ich gut


[Beitrag von lolita am 03. Sep 2005, 11:02 bearbeitet]
geniesser_1
Hat sich gelöscht
#56 erstellt: 03. Sep 2005, 12:35

napengam schrieb:

martin schrieb:


Die Maggie 1.6 ist natürlich nicht nur vom erzielbaren Pegel her gesehen indiskutabel. Das ist schlichtweg Schrott.

Grüße
martin


Sehr fundierte Aussage, echt überzeugend

Danke hat mich weitergebracht



:.


Immer noch fundierter als Deine postings, die ausser Provokationen nix an Substanz hatten.

Vor allem die Aussage, die Magnepan seien gut konzipierte LS ist zum seitlich abrollen... man möge sich nur die rekordverdächtigen katastrophalen Diiagramme anschauen...

Ich habe mal vor langer zeit Magnepans gehört.. es war GRAUENHAFT, diese verfärbungen aushalten zu müssen....

Ein klarer Fall für amnesty international..... Folter - und das mitten in Deutschland...


[Beitrag von geniesser_1 am 03. Sep 2005, 12:38 bearbeitet]
Master_J
Inventar
#57 erstellt: 03. Sep 2005, 12:40
Geht's jetzt schon wieder los?

Moderieren oder gleich schliessen?

Gruss
Jochen
Dr.Who
Inventar
#58 erstellt: 03. Sep 2005, 12:42
Hallo,


vielleicht sind die LS perfekter, als die Ausbildung derjenigen,die sie beurteilen - wohlbemerkt,ohne sie gehört zu haben,das nenne ich ein Kunstwerk.Ich staune immer wieder.

@Master J

Bitte tue uns den gefallen und erlöse uns.
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