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Jazz sucht Verstärker und Boxen

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Autor
Beitrag
ChrisStd
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Okt 2011, 10:23
Moin, moin!

Ich bin neu hier und würde mich über Empfehlungen oder Ideen zu meiner Suche freuen.

Ich suche einen Verstärker und Boxen für Jazz.

Mein Raum ist etwa 18 qm groß mit Teppich und möblierten Wänden. Das Fenster wäre hinter der Schallquelle. De Hörabstand würde zwischen einem und drei Metern variieren.
Abgespielt werden im Wesentlichen CD und Platten und gelegentlich auch mal ein iPod.

Ich suche Sachen, die so neutral wie irgendwie möglich klingen. Da ich besonders gerne Combos hören, ist ein erstklassiges Abbild sehr wichtig. So, als ob man wirklich live dabei ist.

Ich habe einiges gelesen (aber bestimmt nicht alles) und habe ein paar Ideen bekommen. Was mir noch nicht ganz klar ist, wie es mit der Möglichkeit, möglichst tiefe Frequenzen abzubilden aussieht. Wenn ich daran denke, dass Fünfsaiter subkontra h spielen, dann muss da doch einiges an Tiefe kommen, oder?

Ich habe so rauskristallisieren können, dass zwei Kombis ganz interessant sein könnten:
HK + JBL und
Marantz + Nubert.

Ich würde gerne etwas Gebrauchtes kaufen.
Vielleicht habt ihr ja ne gute Anregung zum Gedanken machen

Viele Grüße
Chris aus STD
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 30. Okt 2011, 10:30
Ganz wichtig: Eine Budget-Angabe.

Wenns möglich ist, lade Bilder vom Raum hoch.
ich_hör_halt_gern
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 30. Okt 2011, 11:05
Hi Chris,

für einen Ratschlag ist es immer hilfreich zu wissen was Du ausgeben möchtest!



Ich habe so rauskristallisieren können, dass zwei Kombis ganz interessant sein könnten:
HK + JBL und
Marantz + Nubert.


Welche Teile meinst Du denn dann und warum gerade diese Kombinationen?

Mein Tip mit einem top Preis/Leistungsverhältnis zu HK wäre:

- bei ebay besorgst Du Dir zwei HK870 als Endstufen, diese "Mono's" benutzt Du dann in Quasibrückenschaltung (Info's dazu findest Du auch hier im Forum). Hiermit kannst Du problemlos fast alle Arten von LS ansteuern. Eine passende Vorstufe findest Du oft auch als Kombi mit einer HK870 angeboten. Für um 500 € !!! findest Du dann wohl nichts vergleichbares.

- was Du hier an Geld eingespart hast, kannst Du dann ja in die Anschaffung besserer Boxen stecken. Doch auch hier wären nähere Info's nützlich, z. B. ob Stand- oder Regallautsprecher, wobei Du meist bei einem größeren Boxenvolumen auch mehr Tiefbass erzielen wirst, wo dann Regallautsprecher meist aus der Wahl herausfallen!

Wenn Dein Budget für die Anschaffung der Elektronik mehr Geld vorsieht, dann besorge Dir zu den HK870 noch eine bessere Vorstufe. Dann hast Du aber schon was richtig feines!

Ich betreibe meine beiden HK870 einfach an einem hochwertigen, diskret aufgebauten Kopfhörerverstärker und kann nur sagen: TOP!!!

All dieses ist natürlich meine subjektive Meinung und daher "ohne Gewähr"!


[Beitrag von ich_hör_halt_gern am 30. Okt 2011, 11:21 bearbeitet]
ChrisStd
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 30. Okt 2011, 13:36
Moin!

Hier gibt's ja schnell Antworten! Wow! Danke!
Mein Budget reicht bis maximal 1000.-, muss aber nicht ausgereizt werden, da ich erst Einsteiger in diese Welt bin.

Aus Tonstudios kenne ich, dass dort oft Regallautsprecher benutz werden, die einen sehr ehrlichen Klang haben. Ich erinnere mich aber nicht an die Marken.

Persönlich mag ich lieber Standlautsprecher, ist aber kein muss. Es soll halt sinnvoll sein.

Interessieren würde mich der HK 1400 + JBL lx1000 Mk II
Marantz PM7001 + Nubert NuWave 8

Sind aber nur Ideen.
Generell muss ich sagen, dass Aussehen keine Rolle spielt.

Hier mal ein paar schlechte Bilder des Raumes:

BILDER GELÖSCHT

VG
Chris


[Beitrag von ChrisStd am 31. Okt 2011, 08:25 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#5 erstellt: 30. Okt 2011, 13:39
Ich für meinen Teil tendiere bei den ganzen Informationen zu einer schönen gebrauchten Vorstufe (z.B. eine Yamaha C-70, C-80) und aktiven Monitorlautsprechern (z.B. eine ADAM).
ChrisStd
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Okt 2011, 13:54
Moin!

Okay, ich verstehe (vielleicht).
Ein Freund von mir betreibt die Beolab 8000, was der Idee von Vorverstärker und Aktivbox dann wohl nahe kommt.
Allerdings verdient mein Kumpel mehr als ich :-)

Denkst du bei den Adam an Nahfeldmonitore?

VG
C.
Eminenz
Inventar
#7 erstellt: 30. Okt 2011, 13:59
Genau. Gerade wenn du sagst, dass du teils näher als 2m davor sitzt, bietet sich das an. Beispiel.
traveller23
Stammgast
#8 erstellt: 30. Okt 2011, 14:01
Behalte im Auge das der Klang vernehmlich aus den Boxen kommt. Viele begehen den Fehler und legen auf den Verstärker mehr wert.


Bei einem Budget von 1000€ würde ich max. 200€ für den Verstärker reservieren.

Die Lautsprecher am besten in einem Hifiladen anhören!
Oftmals gibts dann dort auch z.b. einen gebrauchten Verstärker zu erstehen.
Zum Probehören nimm deine CD´s und Platten mit.

Viel Spaß beim rumhören!
Eminenz
Inventar
#9 erstellt: 30. Okt 2011, 14:03

traveller23 schrieb:

Die Lautsprecher am besten in einem Hifiladen anhören!


Nee, am besten zuhause hören und zurückschicken wenns nicht passt
ChrisStd
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Okt 2011, 14:16
Jau, zuhause anhören wäre das Ding!

Ich war kürzlich in einer Filiale einer großen Kette, aber da gabs nicht wirklich was Interessantes. Außerdem haben die mich schon komisch angeguckt mir meiner Platte unterm Arm.

Ich sitze immer wieder auch mehr als 2m weg. Dann sinds eher vier. Ist dabei der Nahfeld auch noch brauchbar?
Eminenz
Inventar
#11 erstellt: 30. Okt 2011, 14:21
Ja, das ist kein Problem. Zudem sind solche Lautsprecher flexibler als rein passive Schallwandler.
yahoohu
Inventar
#12 erstellt: 30. Okt 2011, 14:29
Moin,

wäre gut zu wissen, wo du in etwa wohnst.

Denn dann könntest Du Dir ggf. einfach mal diesen Lautsprecher

www.bastanis.de/lautsprecher_little_big_fun.html

anhören. Den kannst du auch zum Probehören ausleihen. Für Jazz sehr, sehr schön. Wenns gefällt, weißt Du wo die Reise hingehen kann.

Gruß Yahoohu
ChrisStd
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Okt 2011, 14:38
Okay, danke!

Gibt es alternativen zur Yamaha Vorstufe?

@yahoohu: In der Nähe von Stade
Eminenz
Inventar
#14 erstellt: 30. Okt 2011, 14:44
Viele, was stellst du dir denn so vor? Die Yamaha hatte ich jetzt wegen der Neutralität genannt.
ChrisStd
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 30. Okt 2011, 14:55
Ich hab die Yamaha Vorstufe nicht in der Bucht gefunden.
Aber es schwirren ja viele andere rum.

Ja, die Neutralität wäre wichtig. Irgendwo habe ich gelesen, dass Marantz einen neutralen Klang haben soll. Sowas wäre dann interessant. Alles andere wäre jetzt reines name-dropping, ohne dass ich wirklich was davon weiß.

Was hältst du von Alesis?
yahoohu
Inventar
#16 erstellt: 30. Okt 2011, 15:07
Hallo ChrisStd,

schade, dann dürfte die Bastanis zu weit weg zum Probehören sein (Iserlohn). Gerade für Jazz ein Genuß.

Bei Ebay sind gerade ein paar gebrauchte (2007, NP 900 Euro) Cabasse Jersey drin. Sehr schöner Lautsprecher für Deine Musik.
Die sind zum zweiten Mal drin, in der ersten Auktion hat er sie für 316 Euro "verkauft" (oder eben nicht). Für diesen Preis fast eines "Blindkaufes" würdig. Wenn Du z.B. so einen Schnapp machen kannst, hast Du noch gut Luft beim Verstärker.

Gruß Yahoohu
Eminenz
Inventar
#17 erstellt: 30. Okt 2011, 15:19

ChrisStd schrieb:

Was hältst du von Alesis?


Hab ich leider selbst keine Erfahrungen mit. Daher halte ich mich zurück.

DAS ist auch eine Top Vorstufe.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 30. Okt 2011, 17:45
Hallo,

als Kompaktlautsprecher mit einer seeehr guten räumlichen Abbildung nenne ich ein Paar Sonics Argenta,gebraucht für ca 500€ zu haben.

Dazu ein Subwoofer für die tiefen Töne,
ein Canton AS 85 reicht da in diesem Zimmer grössenmässig aus.

Wenn der AMP neu sein soll dann past der Denon PMA 710AE dazu,
ansonsten schwebt hier auch ein gebrauchter MusicHall durch den Biete Bereich.

Eine absolute Steigerung könnte mal noch ein Antimode 8033-s darstellen falls die Akustik des kleinen Raumes dem Bassbereich Probleme machen würde,das aber nur am Rande.

Gruss
yahoohu
Inventar
#19 erstellt: 30. Okt 2011, 17:51
Moin,
stimmt, der Music Hall schwebt bei mir

Ich hatte da sogar Argenta dran, aber wie Weimaraner schreibt, es sollte ein Sub dazu sonst wird es unten rum dünn.

Gruß Yahoohu


[Beitrag von yahoohu am 30. Okt 2011, 17:52 bearbeitet]
ChrisStd
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 31. Okt 2011, 08:33
Moin!

Music Hall kenn ich gar nicht!

@Eminenz: Hast du Erfahrungen mit den Nubier nuPro?

Wo wäre der Vorteil einer Aktivboxlösung gegenüber der Vollverstärkervariante? Die Sonics scheinen ja auch für das Nahfeld bestimmt zu sein?

VG
C.
Eminenz
Inventar
#21 erstellt: 31. Okt 2011, 08:54
Nein, mit der Nupro hab ich keine Erfahrungen. HIER aber was interessantes darüber.

Vor- und Nachteile von aktiven und passiven Lautsprechern:
Vorteil aktiv: Hauptvorteil ist die Möglichkeit, das Chassis besser zu kontrollieren. Durch die mechanische Bewegung im Gehäuse und durch die elektrischen Eigenschaften ist ein Chassis ein kompliziertes Gebilde, das durch einen eigenen Verstärker am Besten kontrolliert werden kann, weil der Verstärker auf das Chassis eingestellt werden kann, es kann sogar die Membranbewegung oder der erzeugte Schalldruck gemessen werden und die Verstärkerleistung wird dann geregelt bzw. angepaßt. Wenn man die Schalldruckkurve des Chassis kennt, kann man den Frequenzgang fast total "geradebügeln", was ja die Voraussetzung für HiFi ist. Der Einfluß einer Weiche was Phasenverschiebungen angeht, kann komplett korrigiert werden.
Weitere Vorteile: Es wird kein Endverstärker benötigt, da der Endverstärker im Lautsprecher eingebaut ist. Im PA-Bereich gibt es viele Aktiv-Lautsprecher, da kann man die Lautstärke problemlos durch dazustellen von weiteren Aktivlautsprechern erhöhen. Die Leitungslänge spielt nicht mehr die Rolle wie beim Passivlautsprecher, weil über die Leitung zum Lautsprecher keine Leistung mehr übertragen wird, sondern nur ein "Kleinsignal". In Verbindung mit symmetrischer Übertragung lassen sich sehr lange Strecken überbrücken, wobei man dann schon wieder auf die Schall-Laufzeit durch die Luft Gedanken machen muß (in der PA-Technik).
Nachteil aktiv: durch die eingebaute Elektronik ist der Aktiv-Lautsprecher teurer. Das relativiert sich, wenn man bedenkt, daß der Endverstärker entfällt. Bedingt durch die notwendige Stromversorgung gibt es 2 Anschlüsse: Signal und 230V. Evtl. wird eine Ferneinschaltung benötigt.

Vorteil passiv: Ein Lautsprecher kann mit wenigen Bauteilen billig gebaut werden.
Nachteil passiv: Die Verbesserungsmöglicheiten sind beschränkt. Weichen verursachen Phasenverschiebungen und diese können nur zum Teil korrigiert werden. Unterschiedlich laute Chassis müssen angepaßt werden.


Durch den Wegfall des Endverstärkers und die relativ geringe Auswahl an Aktiv-Lautsprecher-Herstellern gibt es hier viel weniger zu basteln, sei es am Kabel, am Endverstärker, an den Weichen. Der Selbstbau eines aktiven geregelten Lautsprechers ist fast unmöglich.

Wenn man das gelesen hat, dann wundert man sich bestimmt, warum manche Passivlautsprecher trotzdem noch so gut klingen: Weil da irre viele Firmen irre viel Aufwand treiben und wir Irren das alles mit irre viel Geld bezahlen.
yahoohu
Inventar
#22 erstellt: 31. Okt 2011, 09:48
Moin,

um den Verstärker solltest du Dich wirklich als letztes kümmern. Das mal vorweg.

Zum Thema Aktiv-Lautsprecher in dieser Preisregion:
Ich habe mir Adam Monitore bei Musik Produktiv (Ibbenbüren, quasi um die Ecke) mal anhören können (leider lautes Umfeld). Fürs Nahfeld fantastisch, ich würde es aber eher als High-End Lösung im Bereich PC-Lautsprecher bzw. für den Nahfeldbereich ansehen. Um Volumen und Tiefenstaffelung zu erzielen, braucht es nach meiner Meinung 1 oder sogar 2 Subwoofer (da man wohl recht hoch trennen muss wegen der Ortbarkeit). Dann haben sich eventuelle Vorteile schon wieder aufgehoben.

Es kann natürlich durchaus sein, das Dir solch eine Lösung reicht. Also bestellen und direkt an den CD-Player anschließen und Probehören. Reicht Dir das, dann kümmere Dich um einen gebrauchten Vorverstärker mit gutem Phonoeingang.

Meine Option wäre allerdings - da geht es mir um die Musik die Du hörst - ein kleiner Standlautsprecher der das Volumen und die Räumlichkeit dieser Musik topp rüberbringt.
Zwischen 500 und 700 Euro findet man viel Gebrauchte, die mal wesentlich teurer waren und wirklich was können.

Ich schließe mich dieser Pro und Kontra Diskussion Aktivlautsprecher nicht an, weil je nach Anforderung die eine oder andere Lösung die bessere sein könnte.

Gruß Yahoohu


[Beitrag von yahoohu am 31. Okt 2011, 09:54 bearbeitet]
ChrisStd
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 31. Okt 2011, 11:49
Moin!

Danke ihr alle!
Den Aufsatz im Ratgeber hatte ich gelesen. Was mich durchaus interessiert ist eure rein subjektive Meinung.
Mir ist bei alldem klar, dass ich selbst hören muss, aber es gibt sehr viel Equipment und ich kann nicht alle Erfahrungen selbst sammeln, jedenfalls nicht zu Beginn.
Seht mich als Saxophonschüler: Der bekommt zu Anfang auch gesagt, was er tun muss. Auch wenn ihm der Weg gezeigt wird, damit der Lehrer sich überflüssig macht, kann nicht zu Anfang alles von selbst funktionieren. In diesem Stadium bin ich wohl.
Meine Erfahrung sind sehr gering. Ich habe einen Sony Receiver und NoName Standboxen und eine Sony Heimkinoanlage. Aber für mein Musikzimmer suche ich mal was anderes.

Für die Aktivvariante ist mein Bild einigermaßen klar geworden.
Für die Vollverstärkervariante noch nicht so. Welche Boxenfirmen taugen beispielsweise etwas für Jazz, gute Räumlichkeit und ein ehrliches Klangbild?
Welche sind eher nix und von welchen Modellen sollte ich die Finger lassen?

Nehmts mir nicht krumm, gerade weil ich Anfänger bin, sind auch subjektive Gedanken gut! Jeder vermittelt ja erstmal das, wovon er selbst überzeugt ist. Und jeder hat mal angefangen.

Eure Ideen sind super Leitfäden für mich, nur - wie gesagt - die Passivboxenvariante noch nicht.

Viele Grüße
Christian
Eminenz
Inventar
#24 erstellt: 31. Okt 2011, 12:57
Wo du uns schon die Vorlage gibst:

Beim Instrument hilft nur das langwierige Üben. Beim Boxenkauf nur das langwierige Probehören.
ChrisStd
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 31. Okt 2011, 13:10
:-)
Is richtig! Aber worauf ich übe und mit welchem Setup steuert der Lehrer solange, bis ich es selbst kann. Sonst gebe ich viel Geld aus für Sachen, die so nicht funktionieren. Ich würd mich freuen, wenn mir das erspart bleibt!

Liebe Grüße
C.
Eminenz
Inventar
#26 erstellt: 31. Okt 2011, 13:22
Nun, du hast ja jetzt unterschiedliche Konzepte gehört. Du hast vielfältige Möglichkeiten:

Passive Lautsprecher mit Verstärker (z.B. Yamaha A-S500)
- kleiner Standlautsprecher (z.B. KEF Q500)
- Kompaktlautsprecher (z.B. XTZ 99.25)

Aktive Lautsprecher mit Vorverstärker.

Es gibt da nicht ein besser oder schlechter, höchstens ein anders.
ChrisStd
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 31. Okt 2011, 20:33
Moin!
Danke! Ich werde mich mal auf die Suche machen und berichten, was es geworden ist.
Danke für all die Ideen!
Christian
ChrisStd
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 01. Nov 2011, 06:49
Eine frage hätte ich noch: wenn es um kompakte oder kleine Lautsprecher geht, welche Rolle spielt die Größe? Bis zu welchen Durchmessern ist ein kleiner sLS einer?
Danke
Christian
ChrisStd
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 01. Nov 2011, 07:43
Um die blöde Frage etwas genauer zu machen: Woran erkenne ich einen LS, der für den kleinen Raum und besonders für einen Hörabstand von 2 bis 4 Metern geeignet ist?

Danke!
Christian
Eminenz
Inventar
#30 erstellt: 01. Nov 2011, 08:18
Die Größe macht natürlich was aus. So ganz pauschal: Je größer (also je mehr Volumen) desto mehr Bass (theoretisch).

2-4m ist relativ unproblematisch, wichtiger wäre der Abstand unter 2m. Hier sollte der Lautsprecher auch über einen längeren Zeitraum nicht die Ohren anstrengen.

Wenn du hören gehst, nimm eine CD mit, die du gut kennst, so dass du dich auf den Klang konzentrieren kannst und weniger auf die Musik.
Salinas
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 01. Nov 2011, 08:35
aus meiner eigenen Erfahrung würde ich keine passive Lösung mehr anstreben. Aktive Monitore bieten gerade in den Punkten Abbildungsqualität und Tiefbass mehr als passiv, gerade auch im Verhältnis zur Lautsprechergröße:

Ein heißer Tip wäre die aktive Nubert oder ne ADAM, die hier schon genannt wurde.

Wenn es etwas mehr sein darf, dann wäre die hier mein absoluter Top-Favorit:

http://www.google.de...i=2&ved=0CFAQ8wIwBA#

über diesen Monitor hört man nur sehr sehr Gutes.... liegr aber mit ca 1300 €/Paar natürlich über dem Budget, dafür dann aber auch ne Lösung, wo man auf Jahre seine Ruhe hat...

und Vorstufen gibts ja bei Ebay zum Schleuderpreis, ggfs hängt man da einfach nur den CDP dran, wenn der ne LS-Regelung in dcer FB hat.
ChrisStd
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 01. Nov 2011, 09:03
Okay, danke! Ich werde auf jeden Fall eine CD und auch eine Platte mitnehmen, die ich mitsingen kann!

Zu dem technischen Aspekten ist mir noch einiges unklar! Ich spinn mir jetzt mal was zusammen, hab aber keine Ahnung, ob das so stimmt. Es ist mehr eine Collage aus aufgeschnappten Inhalten (es darf gerne gelacht werden :-)

Also, es gibt verschiedene Anzahlen von Wegen, was dann der Anzahl der Lautsprecher (im Wesentlichen) entspricht. Also 3 Wege, drei Lautsprecher in der Box. Jeder Sprecher ist für einen bestimmten Frequenzbereich zuständig. Damit der angesteuert werden kann, gibt's Weichen, die die Ströme entsprechend führen. Daraus würde folgen: Je mehr Sprecher, je besser sind einzelne Details zu hören.

Die Frequenzgänge der Boxen variieren stark. Ich habe welche von 40Hz bis 44kHz gesehen. Das liegt außerhalb des Hörbereichs, ist aber im tiefen Bereich körperlich wahrnehmbar. Aber was ist im hohen Bereich? Diese Frequenzen sind normalerweise für die Obertöne verantwortlich und machen dadurch die Klangfarbe aus. Das würde bedeuten: Je größer der Frequenzgang desto mehr Individualität des Musikers und seines Instruments ist wahrzunehmen. Die digitale Technik zeichnet solche Frequenzen aber doch nicht adäquat auf, glaube ich. Aber Schallplatten tun das.

Also müsste ich Boxen nehmen, die drei Wege haben, um die wesentlichen Frequenzbereiche gut darzustellen, die ein mittleres oder größeres Volumen haben, damit der Bass klar wird und die ein möglichst großes Spektrum haben.

So, Feuer frei *duckundwech*
Christian

PS. Ich habe eine alten CD-Player, der eine LS-Regelung am Kopfhörerausgang hat. Marke Orion?!
Eminenz
Inventar
#33 erstellt: 01. Nov 2011, 09:26

ChrisStd schrieb:

Also, es gibt verschiedene Anzahlen von Wegen, was dann der Anzahl der Lautsprecher (im Wesentlichen) entspricht. Also 3 Wege, drei Lautsprecher in der Box. Jeder Sprecher ist für einen bestimmten Frequenzbereich zuständig. Damit der angesteuert werden kann, gibt's Weichen, die die Ströme entsprechend führen. Daraus würde folgen: Je mehr Sprecher, je besser sind einzelne Details zu hören.


Eine Klipsch RF 63 ist eine 3-WEge Box, hat aber 4 Treiber. Was jetzt?
Nein. Es hält sich hartnäckig, dass je mehr Wege, desto besser der Klang. Die überwiegende Mehrheit der 2-Wege Kompaktlautsprecher würden ja dann pauschal den Kürzeren ziehen.


Die Frequenzgänge der Boxen variieren stark. Ich habe welche von 40Hz bis 44kHz gesehen. Das liegt außerhalb des Hörbereichs, ist aber im tiefen Bereich körperlich wahrnehmbar. Aber was ist im hohen Bereich? Diese Frequenzen sind normalerweise für die Obertöne verantwortlich und machen dadurch die Klangfarbe aus. Das würde bedeuten: Je größer der Frequenzgang desto mehr Individualität des Musikers und seines Instruments ist wahrzunehmen. Die digitale Technik zeichnet solche Frequenzen aber doch nicht adäquat auf, glaube ich. Aber Schallplatten tun das.


Die Frequenzgänge sind immer mit Vorsicht zu genießen. Du weißt nicht, bei welchem Pegel der untere Wert angegeben ist. Einige Hersteller geben die untere Grenzfrequenz bei ±3db an (Nubert z.B.), viele andere machen das nicht.

Bildschirmfoto 2011-11-01 um 09.15.40

Beispiel:
Die ±3db Angabe wäre am Beispiel irgendwas bei 55Hz. Viele Hersteller würden aber hier z.B. 25Hz angeben.


Also müsste ich Boxen nehmen, die drei Wege haben, um die wesentlichen Frequenzbereiche gut darzustellen, die ein mittleres oder größeres Volumen haben, damit der Bass klar wird und die ein möglichst großes Spektrum haben.


Es gibt auch gute Breitbandlautsprecher, also mit nur einem Treiber.

Insofern: Viele Wege führen nach Klanghalla.

Konzentriere dich nicht so sehr auf die Technik, der Klang zählt.
ChrisStd
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 01. Nov 2011, 09:31
@Salinas: Yeah, Neumann!
Ein Freund von mir betreibt ein Studio, in dem er mit Neumännern arbeitet. Wenn die Boxen ähnlich gut sind wie die Mics, dann sind sie so ehrlich als ob du daneben stehen würdest! Erstklassige Firma!
ChrisStd
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 01. Nov 2011, 09:39
Ist der Treiber das, was die Sprecher ansteuert?
Heißt der Grenzbereich unten, dass die tiefen Frequenzen mit +-3db dargestellt werden können, oder ab +-3db?
Du hast recht, der Klang zählt. Manchmal mag ich nur gerne Sachen verstehen.
Kann ich das irgendwo nachlesen, damit du nicht alles erklären musst?
ChrisStd
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 01. Nov 2011, 09:40
ps. Klanghalla, das kenn ich! Da gibt's doch den berühmten Klanghalla-Marsch :-) Geht bald wieder los damit...
Eminenz
Inventar
#37 erstellt: 01. Nov 2011, 09:46

ChrisStd schrieb:
Ist der Treiber das, was die Sprecher ansteuert?


Treiber ist der Begriff für die verbauten Chassis, bzw. der jeweiligen Lautsprecher (also Hochtöner, (Tief-)Mitteltöner, Tieftöner.


Heißt der Grenzbereich unten, dass die tiefen Frequenzen mit +-3db dargestellt werden können, oder ab +-3db?

Bis. D.h. gemessen am obigen Frequenzgang werden Tieftöne bis ca. 55Hz linear ausgegeben, also ohne großen Pegelverlust. Frequenzen darunter sind zwar hörbar, aber bei einem weit geringeren Pegel (Lautstärke).


Du hast recht, der Klang zählt. Manchmal mag ich nur gerne Sachen verstehen.


Was ja nicht schlimm ist. Dennoch tendieren Themenfremde gerne dazu sich ausschließlich auf die Technik zu konzentrieren und den Klang außen vor zu lassen.


Kann ich das irgendwo nachlesen, damit du nicht alles erklären musst?


Viel Spass
onkel_böckes
Inventar
#38 erstellt: 01. Nov 2011, 09:59
Hallo, hab mal alles Überflogen.

Wenn es gebraucht sein darf würden auch gut Flächenstrahler passen.
Damit gemeint Elektrostaten und Magnetostaten.
Auch wenn man diesen eine gute Tiefbass wiedergabe abspricht, muss ich sagen das ich mit Jazz und Flächenstrahlern sehr zufrieden war.
Nen paar Audiostatic es300rs gibt es schon für 300,- plus neue Folien kommt das mit dem preis auch hin.
Oder Maggis, können nen bischen mehr Bass.

Aber für Jazz, einfach Klasse, die Bringen halt alle Nuoncen!
ChrisStd
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 01. Nov 2011, 16:19
Moin!
Bin auf Arbeit, deswegen noch nicht mehr gelesen.
Wenn ich bei drei Wegen vier Treiber habe, dann ist einer doppelt, oder?
Ich hab bei eBay eine box gesehen, die hatte ganz viele Treiber, bestimmt 20 oder mehr. Sah kurios aus!
Viele Grüße
Christian
Eminenz
Inventar
#40 erstellt: 01. Nov 2011, 17:32

ChrisStd schrieb:
Moin!
Bin auf Arbeit, deswegen noch nicht mehr gelesen.
Wenn ich bei drei Wegen vier Treiber habe, dann ist einer doppelt, oder?


Genau. Meine Revox Re:sound S Brilliant ist eine 3-Wege Konstruktion, hat aber 6 Chassis. 1x Hochton, 1x Mittelton, 4x Bass.
Salinas
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 01. Nov 2011, 18:40

onkel_böckes schrieb:

....Oder Maggis, können nen bischen mehr Bass.

Aber für Jazz, einfach Klasse, die Bringen halt alle Nuoncen!
:prost


als wenn bei den Maggies nicht ein Zauberer war, dann kann ich die Aussage nicht nachvollziehen... hatte früher als Jugendsünde selbst ne Magnepan, die konnten eigentlich nichts richtig.... von toller Aulösung waren die so weit entfernt wie Hamburg von New York incl. Pappbass.

mein schlechtester LS bzw totaler Fehlkauf.... selbst von einer kleinen "Linn Kan" wurde die bei Jazz (Stimmen, Percussion u.ä)klar abgehängt, das war schon peinlich...

Sehen nach meiner Meinung gegen einen gute abgestimmten Zwei-Weger schon schlecht aus, ganz zu schweigen gegen einen einen guten 3-Weger. Bei den Flächenstrahlern hat mich bei Vorführungen nur ML überzeugt, aber die liegen weit außerhalb des Budgets vom TE...


[Beitrag von Salinas am 01. Nov 2011, 18:49 bearbeitet]
Salinas
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 01. Nov 2011, 18:53

ChrisStd schrieb:
@Salinas: Yeah, Neumann!
Ein Freund von mir betreibt ein Studio, in dem er mit Neumännern arbeitet. Wenn die Boxen ähnlich gut sind wie die Mics, dann sind sie so ehrlich als ob du daneben stehen würdest! Erstklassige Firma!


ja Neumann (früher Klein+ Hummel..) bauen sehr starke Monitore. Leider kommt die Mehrheit der Hififans nicht in den Genuß, so etwas mal zu hören, da in 95% der HiFi Fachgeschäfte nicht im Programm....
onkel_böckes
Inventar
#43 erstellt: 01. Nov 2011, 19:19
Also entweder warn die total fertig oder du hast die kleinen bessesen!
Hatte die 2,6R, jeder der die kennt oder größer wird wissen worüber ich schreibe.
Die kleinen sind nix!
Salinas
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 02. Nov 2011, 01:31

onkel_böckes schrieb:
Also entweder warn die total fertig oder du hast die kleinen bessesen!
Hatte die 2,6R, jeder der die kennt oder größer wird wissen worüber ich schreibe.
Die kleinen sind nix!


ja das war glaube ich ne Variante 1.8 oder so, ist auch schon ne Ewigkeit her.....
ChrisStd
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 02. Nov 2011, 09:49
Moin!

Bin dabei mich immer mehr ins Thema einzulesen. Suche nebenbei Boxen und Verstärker und stelle fest, dass es wirklich so viel gibt, dass es bald unübersichtlich ist :-)

Ist es denn so, dass die Abbildungsgenauigkeit bei Aktivbox genauer ist als bei Passivlautsprechern?

Dafür sind es aber auch mehr Geräte, die Strom verbrauchen.

Gefühlsmäßig bin ich eher an den passiven. Das liegt aber sicherlich daran, dass ich es besser kenne.

VG
C.
Eminenz
Inventar
#46 erstellt: 02. Nov 2011, 09:52

ChrisStd schrieb:
Moin!

Bin dabei mich immer mehr ins Thema einzulesen. Suche nebenbei Boxen und Verstärker und stelle fest, dass es wirklich so viel gibt, dass es bald unübersichtlich ist :-)


Ja, das ist leider so. Es ist ein wirklich komplexes Thema.


Ist es denn so, dass die Abbildungsgenauigkeit bei Aktivbox genauer ist als bei Passivlautsprechern?


Wenn man jetzt mal die Masse an Aktiven und Passiven gegenüberstellt würde ich das bejahen. Es gibt aber Ausnahmen auf beiden Seiten.


Dafür sind es aber auch mehr Geräte, die Strom verbrauchen.


Eigentlich nicht.


Gefühlsmäßig bin ich eher an den passiven. Das liegt aber sicherlich daran, dass ich es besser kenne.


Die Auswahl ist auf jeden Fall größer.
ChrisStd
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 02. Nov 2011, 10:14

Die Auswahl ist auf jeden Fall größer.


Was es nun wirklich nicht leichter macht. Es ist ein wenig wie beim Chinamann Essen gehen. Es gibt alles mit allem.
Aber das macht es eben auch bunt!

Mein Plan (irgendwie muss ich ja ne Auswahl treffen):
JBL
Quadral
Nubert

Verstärker
Onkyo
Marantz
Yamaha

Sollte ich da für irgendwas schon mal Ohrenschützer einpacken?
Gibt es da Modelle, wo ihr von vornherein sagt: Finger weg!?
Eminenz
Inventar
#48 erstellt: 02. Nov 2011, 10:17
Nein. Ich würde erstmal ohne eine Vorauswahl hören gehen. Höre ALLES was rumsteht und halbwegs Qualität ausstrahlt. Auch das, wo sich andere ein Auto für kaufen.

Mit deinen Eindrücken meldest du dich wieder hier und wir können dir dann zu deinen Hör-Favoriten Alternativen nennen. DANN hast du eine wirkliche Vorauswahl

Und Nubert wirst du nur bei Nubert direkt hören können, die findest du in keinem Laden.

Und konzentriere dich auf die Lautsprecher, der Verstärker spielt eine vergleichsweise geringe Rolle.
yahoohu
Inventar
#49 erstellt: 02. Nov 2011, 10:38
Moin ChrisStd,

ich empfehle wirklich, hör Dir eine Aktivbox in Deinem Preisegment an. Am besten bei Dir zu Hause.

Reicht Dir das, ist ja alles ok. Da es auf diesem Sektor bzw. in Deiner Preisklasse nicht allzuviel Auswahl gibt, mußt Du nicht lange suchen. Dann mußt Du Dich nur noch um einen geeigneten Vorverstärker kümmern. Das wars.

Der andere Fall: Gehen wir mal von Passivlautsprechern im Bereich 500 - 800 Euro aus. Kanst Du neu haben (würde ich nicht empfehlen) oder z.B. als recht junge Gebrauchte.

Da ist die Vielzahl fast nicht zu überblicken. Läßt man die Mond- und Blödmärkte aussen vor wäre Dein Anlaufpunkt für geeignete Händler Hamburg. Also hin und probehören.

Bei gebrauchten Lautsprechern kann man den besten Schnapp machen, gerade in Deinem Preisbereich werden viele Teile angeboten, die ursprünglich mal sehr viel teuer waren.
Ist wie bei einem neuen PKW, fährt man beim Händler vom Hof, ist die Karre direkt 30% weniger wert.

Aber: Bei Gebrauchten ist es nicht schlecht wenn man ein bißchen Ahnung hat (oder jemanden kennt, der Ahnung hat).
Nicht beim anhören, das kannst Du selber.

Ich (im sinne von ich selbst) würde mir auf jeden Fall diese Lautsprecher anschauen:

kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/martin-logan-aerius-i-top-elektrostaten-in-biwire-version-ovp/42291591

Wenn die Top in Ordnung sind, ggf. vielleicht auch noch verhandelbar, bist Du in einer ganz anderen Sphäre.
Da du aber einen potenten Verstärker brauchst, würde das Budget etwas gesprengt.

So was würde ich mir auch ansehen/anhören:
kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/schleswig-holstein/audio-hifi/highend/u1311543

Wieviel Wege, wieviel Chassis, alles egal. Viele Wege führen nach Rom. Ich hoffe, Du findest was nettes.

Gruß Yahoohu
ChrisStd
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 02. Nov 2011, 11:38
Moin!

Die Elektrostaten finde ich interessant. Mal sehen, ob ich die irgendwo hören kann.
Ich habe gerade bei meiner Nachbarin Nubert 360 hören können. Die klangen echt klasse.

Was haltet ihr von denen (mir hat der Sound gefallen) und was wären da die Alternativen?

VG
C.
yahoohu
Inventar
#51 erstellt: 02. Nov 2011, 11:47
Moin,

die ML? Anrufen, wenn noch da, hinfahren und anhören.
Ist doch nicht weit von Dir.

Eine Nubert macht noch keinen Sommer.....

Gruß Yahoohu
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