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Umfrage
Was macht am Meisten aus?
1. Zuspielung (CDP, Schallplattenspieler, PC.....) (2.7 %, 3 Stimmen)
2. Verstärker/Receiver (1.8 %, 2 Stimmen)
3. Kabel/Anschlüsse (1.8 %, 2 Stimmen)
4. Lautsprecher/Kopfhörer (47.7 %, 53 Stimmen)
5. Raumakustik (45.9 %, 51 Stimmen)
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Was macht am Meisten aus?

+A -A
Autor
Beitrag
Saico
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Apr 2010, 13:11
Hallo,

es wurde immer mal in verschiedensten Themen darüber gesprochen, aber ich dachte mir am besten sammeln wir das mal in ner Umfrage.

Anlass für das Thema für mich ist der folgende, ich bin kürzlich erst in das audio Thema eingestiegen und habe ein Paar Wharfedale Diamond 9.4 an nem Denon A/V Receiver, bin durch Zufall dazu gekommen im Laden dann mal die Audio Physic Tempo 25 an ner "richtigen" Kette zu hören und war überrascht wie groß der Unterschied ist (mir war klar das ich da nix tolles stehen habe, aber das es so viel ist, war mir nicht bewusst).
Daraus entstand bei mir die Frage, was hier den Unterschied macht, ob das meiste an den Boxen hängt oder durch die geräte die die Zuspielung machen (Raumakustik konnte ich ausschließen, da die Boxen nicht im Hörraum sondern im Verkaufsraum dicht an dich mit anderen standen, also alles andere als perfekte Vorraussetzungen).

Sicher werden wieder viele mit so Antworten wie "das kann man so pauschal nicht sagen....." kommen, aber ich möchte halt mal ein Gefühl dafür bekommen wie die Leute hier das Thema bewerten
SonicSL
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 06. Apr 2010, 13:22
Sind nur grob eingeteilte Angaben, und entsprechen MEINER Meinung.


  • 40% Software - Aufnahme/Abmischung
  • 40% Raum/Aufstellung
  • 15% LS/Konzept/Abstimmung
  • 3% Elektronik - Amp, Quelle
  • 2% Stromversorgung/Abschirmung/Kabel


Wobei die Reihenfolge den Anteil bestimmt: Der Raum beeinflusst mehr, als die Aufstellung


Gruß

Sascha aka. SonicSL


P.S.: Und da die Aufnahme/Abmischung in er Umfrage nicht drin ist, stimme ich auch nicht ab.


[Beitrag von SonicSL am 06. Apr 2010, 13:23 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#3 erstellt: 06. Apr 2010, 13:34
Deine Anmerkung mit der "richtigen Kette" wird einerseits schon im Verstärkerklang-Thread und andererseits im CDPlayerklang-Thread mehr als ausgiebig besprochen.

ansonsten ist es sicherlich so, dass verschiedene LS verschieden klingen können, möglicherweise macht aber auch der DSP deines Verstärkers etwas, was er nicht soll oder ist falsch eingestellt.

zuerst solltest du dich allerdings etwas ausgiebiger mit dem Thema Raumakustik beschäftigen ...

klaus
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 06. Apr 2010, 13:37
Bei deiner Erfahrung beim Händler bildet sich der andere Klang zu nahezu 100% durch die Lautsprecher und dem Raum, in dem sie stehen.

Winzige Abweichungen durch den Rest (Elektronik, Kabel, ...) sind möglich, aber beim Abhören von anderen Lautsprechern in einem anderen Raum nahezu völlig zu vernachlässigen.
Argon50
Inventar
#5 erstellt: 06. Apr 2010, 13:42
Hallo!

"Was macht am meisten aus?"

Der Punkt der nicht in der Umfrage auftaucht, die Lautsprecher im Zusammenspiel mit der Raumakustik.
Jeder LS klingt in jedem Raum mehr oder weniger anders.

Alles andere ist bei digitaler Quelle dagegen minimal und auch bei analogen Quellen wie Schallplatte oder Tape von geringerer Bedeutung.

(Aufnahme/Abmischung laß ich mal außen vor, die können wir nicht ändern.)


Grüße,
Ludwig



[Beitrag von Argon50 am 06. Apr 2010, 13:49 bearbeitet]
Saico
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Apr 2010, 14:06
@SonicSL
ich habe das Medium bzw. die Abmischung dessen nicht reingenommen, weil natürlich aus ner grottigen Quelle auch das beste Equipment der Welt kein Kunstwerk schaffen kann.

Es ging eher darum das wenn du "perfekte" Aufnahme hättest.
SonicSL
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Apr 2010, 14:45

Saico schrieb:
@SonicSL
ich habe das Medium bzw. die Abmischung dessen nicht reingenommen, weil natürlich aus ner grottigen Quelle auch das beste Equipment der Welt kein Kunstwerk schaffen kann.

Es ging eher darum das wenn du "perfekte" Aufnahme hättest.

Ok, dann nehme ich jetzt mal meine beste Aufnahme als "Referenz".
Diese Aufnahme kann ich bei mir im WoZi, bei meiner Freundin über (mein altes) ein Teufel CEM und über iPod mit Budget-InEars hören, und jedes Mal ereilt mich die Gänsehaut.
Richtig gute Aufnahmen sind - imho - auch immer Schmeichler für die LS, KH und die Kette im gesamten.

Wenn man die Aufnahme mal außen vor lässt... dann ist zum größten Teil das Zusammenspiel Raum/LS und dessen Aufstellung in selbigen für guten Musikgenuss verantwortlich. Alles weitere macht sich bestenfalls in Nuancen bemerkbar. Wenn der LS zum Raum, und dieses dann zu DEINEM persönlichen Hörgeschmack passt, ist die Kette vernachlässigbar... alles wie immer MEINE Meinung.


Gruß

Sascha aka. SonicSL


[Beitrag von SonicSL am 06. Apr 2010, 14:45 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#8 erstellt: 06. Apr 2010, 15:19

SonicSL schrieb:
... dann ist zum größten Teil das Zusammenspiel Raum/LS und dessen Aufstellung in selbigen für guten Musikgenuss verantwortlich...


da kann ich nur zustimmen
insoweit ist die Umfrage auch irgendwie "falsch" ... es geht nicht um ein "oder", sondern um das Zusammenspiel
... ebenso kann es bei ungünstigen LS - Amp - Kombinationen zu miesen Ergebnissen kommen ...

es ist allerdings weder der Amp, noch der LS der "nicht gut" ist, es ist die Kombination aus beidem

ebenso kann es bei Tonabnehmer-Kabel-Entzerrer-Kombinationen vorkommen, dass hervorragende Einzelkomponenten in ihren elektrischen Werten nicht zueinander passen ... oder auch Tonabnehmer/Tonarme ...

insoweit ist die Umfrage stark verbesserungsfähig, so kann man eigentlich gar nichts ankreuzen (bestenfalls noch 5.)

klaus
Accuphase_Lover
Inventar
#9 erstellt: 07. Apr 2010, 16:02
Den allergrößten Einfluß hat sicherlich die Kombination Aufnahme-Mix-Mastering. Da kann man wirklich von Welten sprechen !

Als nächstes (imho) die Kombination von LS & Raumakustik.

Alles andere wie Amp, Player etc. kommt da mit deutlichem Abstand.

Eine wirklich gute Aufnahme mit gutem Mastering klingt auch als MP3 (ab 192k) auf einer einfachen Anlage sicherlich besser als eine schlechte Aufnahme auf der Mega-Anlage !
electroaffe
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 08. Apr 2010, 08:19
Jop, das Mastering bestimmt viel.
Wenn ich sehe wie dann teilweise Electro/HipHop abgemischt ist... da kann man noch so teures Zeug kaufen und es klingt furchtbar. Und wenn man dann noch Ottonormal-LS hat um auch jede verbliebene Höhe zu vernichten, wird's grausam.
Schookbaer
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 08. Apr 2010, 08:31
Die eigenen Ohren...
Schmids-Gau
Stammgast
#12 erstellt: 09. Apr 2010, 20:55

kölsche_jung schrieb:

... ebenso kann es bei ungünstigen LS - Amp - Kombinationen zu miesen Ergebnissen kommen ...



Solange der Amp ein einigermaßen ordentliches Gerät ist und die Lautsprecher nicht gerade an der 2Ohm-Marke kratzen, ist es imho relativ egal, welcher Markenname auf dem Gehäuse steht.
Ich hätte auch kein Problem damit, 6.000€-Lautsprecher an einen 500€-Verstärker zu hängen...

Bei einem 'normalen' passiven Setup, würde ich der Kombination aus Raumklang und Lautsprecherklang 98-99% Gewichtung geben. Vorausgesetzt, die Elektronik gab's nicht für 50€ im billig- und Blödmarkt.

Wenn noch ein (vernünftig eingesetztes) DSP zur Entzerrung in der Kette hängt oder die LS Vollaktiv betrieben werden, sieht es wieder anders aus.
Aber auch hier kommt es imho weniger auf den eigentlichen Geräteklang an, sondern auf das Ausmaß, in welchem der DSP den F-Gang verbiegt.

Ist natürlich alles imho

Edit: Quote gerichtet...


[Beitrag von Schmids-Gau am 09. Apr 2010, 20:56 bearbeitet]
ev13wt
Stammgast
#13 erstellt: 09. Apr 2010, 21:17

Schmids-Gau schrieb:


Bei einem 'normalen' passiven Setup, würde ich der Kombination aus Raumklang und Lautsprecherklang 98-99% Gewichtung geben. Vorausgesetzt, die Elektronik gab's nicht für 50€ im billig- und Blödmarkt.

Wenn noch ein (vernünftig eingesetztes) DSP zur Entzerrung in der Kette hängt oder die LS Vollaktiv betrieben werden, sieht es wieder anders aus.


ROLFCOPTER IMHO.


Kann mir einer bitte mal erklären was genau der Unterschied zwischen:

(PASSIV) 2 Verstärker > 4 lange Kabel > Hochtöner und Tieftöner.

(AKTIV) 2 Verstärker in der Box > 4 kurze Kabel > Hochtöner und Tieftöner.
Schmids-Gau
Stammgast
#14 erstellt: 09. Apr 2010, 21:21

ev13wt schrieb:


ROLFCOPTER IMHO.


Kann mir einer bitte mal erklären was genau der Unterschied zwischen:

(PASSIV) 2 Verstärker > 4 lange Kabel > Hochtöner und Tieftöner.

(AKTIV) 2 Verstärker in der Box > 4 kurze Kabel > Hochtöner und Tieftöner.


Ja kann ich .

Passiv: So wie du es anschaulich beschrieben hast.

Aktiv: Trennfrequenzen und eventuelle Entzerrung wird vom DSP/Controller geregelt und können idr. verändert werden. Das ergibt deutliche Klangunterschiede.

Edit:


ev13wt schrieb:


(AKTIV) 2 Verstärker in der Box > 4 kurze Kabel > Hochtöner und Tieftöner.


Wenn nicht gerade (imho völlig sinnloses) Bi-Amping betrieben gibt es nur einen Verstärker und zwei Kabel


[Beitrag von Schmids-Gau am 09. Apr 2010, 21:24 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#15 erstellt: 09. Apr 2010, 22:08

Schmids-Gau schrieb:

kölsche_jung schrieb:

... ebenso kann es bei ungünstigen LS - Amp - Kombinationen zu miesen Ergebnissen kommen ...



Solange der Amp ein einigermaßen ordentliches Gerät ist und die Lautsprecher nicht gerade an der 2Ohm-Marke kratzen, ist es imho relativ egal, welcher Markenname auf dem Gehäuse steht....


eben solche Lautsprecher hatte ich da im Sinn
... wenn ich zB an die Infinity RS1b denke ...
ansonsten stimme ich dir völlig zu.

klaus
tomitom
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 10. Apr 2010, 12:46
Jetzt mal gnaz ehhrlich an alle die die schreiben damit einfach fast alles ziemlich egal ist;
habt ihr schon mal eine richtige Anlage gehört oder ist das nur neidisches Geschwätz?
mfg
Argon50
Inventar
#17 erstellt: 10. Apr 2010, 12:51

tomitom schrieb:
Jetzt mal gnaz ehhrlich an alle die die schreiben damit einfach fast alles ziemlich egal ist;
habt ihr schon mal eine richtige Anlage gehört oder ist das nur neidisches Geschwätz?
mfg

Na? Threadtitel nicht verstanden?

Hier geht es nicht darum ob irgendwas irgendwelche Auswirkungen haben könnte und auch nicht um die Schw...länge...äh...den Preis von irgendwas sondern ganz simpel darum was am meisten ausmacht.

Kannst du dazu was beitragen?


Grüße,
Ludwig

Schmids-Gau
Stammgast
#18 erstellt: 10. Apr 2010, 12:55

tomitom schrieb:
Jetzt mal gnaz ehhrlich an alle die die schreiben damit einfach fast alles ziemlich egal ist;
habt ihr schon mal eine richtige Anlage gehört oder ist das nur neidisches Geschwätz?
mfg


Du hast natürlich eine richtige Anlage.

Mal ganz davon abgesehen, hier hat niemand geschrieben, "damit fast alles ziemlich egal ist".

Was ist den deiner Meinung nach so alles nicht egal?
Argon50
Inventar
#19 erstellt: 10. Apr 2010, 13:03
Hallo!

Ich seh gerade das sich tomitom mit (Raum-)Akustik offensichtlich noch nicht so beschäfftigt hat, da kann er deren Auswirkung natürlich nicht in ihrem ganzen Ausmaß einschätzen und es ist verständlich das er den Ausführungen hier nicht unbedingt folgen kann.

http://www.hifi-foru...5&postID=15644#15644
http://s3.directupload.net/file/d/2112/c4mh7zxc_jpg.htm

Ich nehme meine Kritik damit zurück und verweise auf die Akustik Rubrik hier im Forum: http://www.hifi-forum.de/index.php?mode=category&cat=26


Grüße,
Ludwig

tomitom
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Apr 2010, 13:06
Richtige Anlage ist immer relativ Ich glaubbe schon das Ich mittlerweile mit genug Elektronik, Lautsprechern hantiert habe um es doch einschätzen zu können.
Klar ist der Raum wichtig aber nicht jeder will und kann aus seinem Wohnzimmer ein konzertsaal machen,
Also Ich finde das es doch schon ganz schöne unterschiede auch bei der Elektronik gibt und auch bei denn Lautsprechern
.
Cd Player nah ja auch nicht so gravierend aber in einigen Sachen kan man es schon nachvollziehen.
Und das beruht nur auf eigenen Erfahrungen un geräten,
und davon hatte Ich schon einige und auch einige Teure
.Höre gerade mit Piega TC 70 X und Lua.
mfg
Schmids-Gau
Stammgast
#21 erstellt: 10. Apr 2010, 13:14

tomitom schrieb:

Klar ist der Raum wichtig aber nicht jeder will und kann aus seinem Wohnzimmer ein konzertsaal machen,


Natürlich kann nicht jeder seien Raum zu 100% optimieren, aber je weniger der Raum optimiert ist, desto größeren Einfluss hat er.


tomitom schrieb:
Also Ich finde das es doch schon ganz schöne unterschiede auch bei der Elektronik gibt und auch bei denn Lautsprechern


Bei den Lautsprechern hast du meine volle Zustimmung.
Das es kleinste Unterschiede bei der Elektronik gibt, will ich dir auch nicht absprechen, nur sind die (imho) im Vergleich zu den Einflüssen von LS und Raum marginal.
kölsche_jung
Inventar
#22 erstellt: 10. Apr 2010, 13:17

tomitom schrieb:
... und auch einige Teure ...


na, also wenn du mit richtig teuren Sachen rumgemacht hast, heißt das natürlich ...

gar nix!

Man kann sich auch mal mit technischen Hintergründen beschäftigen und mit Akustik und mit Hörpsychologie und und und ...

... aber man kann sich natürlich auch Aldi-Türstopper auf den CDP legen

klaus
Accuphase_Lover
Inventar
#23 erstellt: 10. Apr 2010, 13:36

kölsche_jung schrieb:


... aber man kann sich natürlich auch Aldi-Türstopper auf den CDP legen


Meine sind vom Lidl !
toptwo
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 10. Apr 2010, 13:38
Ich antworte dann mahl persönlich

und nach doch schon bekannter Tees

alles geht von der Quelle aus

aber man merkt natürlich auch einen unterschied
sobalt ein Teil wesentlich besser (und teurer)ist als der Rest der Kette, aber von der Regel abweicht


Beispiel CD Player Philips 828 ( Betagter Gaul ) an Top kette bleibt flach und farblos sehr technisch
gleiches mit Naim cd5i super dynamisch räumlich und frisch

Cabasse xi Souround Lautsprecher an selber kette
der Naim bleibt super dynamisch und frisch vielleicht nicht ganz so räumlich
und der Philips flach und farblos sehr technisch


meiner Meinung nach also immer vom singnal ursprung
Argon50
Inventar
#25 erstellt: 10. Apr 2010, 13:42

toptwo schrieb:
Ich antworte dann mahl persönlich




toptwo schrieb:

und nach doch schon bekannter Tees

alles geht von der Quelle aus

aber man merkt natürlich auch einen unterschied
sobalt ein Teil wesentlich besser (und teurer)ist als der Rest der Kette, aber von der Regel abweicht


Beispiel CD Player Philips 828 ( Betagter Gaul ) an Top kette bleibt flach und farblos sehr technisch
gleiches mit Naim cd5i super dynamisch räumlich und frisch

Cabasse xi Souround Lautsprecher an selber kette
der Naim bleibt super dynamisch und frisch vielleicht nicht ganz so räumlich
und der Philips flach und farblos sehr technisch


meiner Meinung nach also immer vom singnal ursprung

Was hat das mit dem Thema zu tun?


Grüße,
Ludwig




P.S.
Für CD Spieler- und Verstärkerklang gibt es bereits zwei gepinnte große Threads.


[Beitrag von Argon50 am 10. Apr 2010, 13:42 bearbeitet]
tomitom
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 10. Apr 2010, 13:44
Da sehe Ich ein bisschen anders hatte schon mal einen direkt vergleich von einem Surround Verstärker war ein hamann Kardon avr 7500
hatte dann noch ein EAD powermaster 500 endstufe nit einer Linn AV 5103 Vorstufe und einem Röhrenverstärker!
und denn Unterschied hat man defenitiv gehört!
Accuphase_Lover
Inventar
#27 erstellt: 10. Apr 2010, 13:53

toptwo schrieb:


alles geht von der Quelle aus



Welche natürlich die Aufnahme selbst ist !
Amperlite
Inventar
#28 erstellt: 10. Apr 2010, 14:28

toptwo schrieb:
Beispiel CD Player Philips 828 ( Betagter Gaul ) an Top kette bleibt flach und farblos sehr technisch
gleiches mit Naim cd5i super dynamisch räumlich und frisch

Cabasse xi Souround Lautsprecher an selber kette
der Naim bleibt super dynamisch und frisch vielleicht nicht ganz so räumlich
und der Philips flach und farblos sehr technisch

Das ist Quark, weil Lautsprecher keinen Einfluss auf den CD-Spieler hat. Egal welchen Schallwandler du anschließt - das Signal des Quellgerätes bleibt gleich.


toptwo schrieb:
meiner Meinung nach also immer vom singnal ursprung

Wenn bei dir "Ursprung" gleich Quellgerät ist, dann hast du noch eklatante Defizite bei der Einschätzung der Größenverhältnisse. Man sollte auch mal über den Tellerrand hinausschauen und nicht nur alles glauben, was Naim und deren Fans einem erzählen.


[Beitrag von Amperlite am 10. Apr 2010, 14:31 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#29 erstellt: 10. Apr 2010, 17:09
wenn man über die Beeinflussung des "Klangs" abstimmt/diskutiert muss man sich ja auch darüber im klaren sein, dass jeder etwas anderes darunter versteht!

wer "nur" einen aalglatten Frequenzgang erwartet, kann auch mit einem Mono-LS zufrieden gestellt werden. Wer "richtig fetten" Bass will, braucht sich nur im Raum an die richtige Stelle setzen usw. usf.

Ich habe mal bei LS abgestimmt, weil die meiner Meinung nach noch den größten Teil des für mich relevanten Teil des "Klangs" ausmachen, auch noch mehr als der Raum!

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der TE gerade von der detaillierten und von den LS losgelösten räumlichen Darstellung der Tempo25 begeistert war!
Ich habe die 25 nun noch nicht selber gehört, aber wenn sich die Abstimmung gegenüber Tempo 3 und IV nicht dramatisch geändert hat, dann sind das ja nun wahrlich keine Basswunder! Nicht falsch verstehen, sie spielen sauber aber nicht so, dass es einen vom Hocker fegt.

Die Qualitäten dieser LS liegen ganz klar in der Abbildung und Präzision (im Vergleich zu anderen LS der 3k€ Klasse oder darunter, die häufig auf mehr Bass ausgelegt sind). Das hängt natürlich auch vom Raum ab, aber in erster Linie von der Aufstellung und Ausrichtung. Dabei ist es egal, wenn die Tempo zwischen anderen LS standen. Wenn man im SweetSpot sitzt und die LS entsprechend angewinkelt sind, dann passt das schon, gerade wenn alle Wände weit genug weg sind!

Also wenn die LS stimmen und der Raum nicht völlig vergurkt ist, dann kommen mit großem Abstand Zuspieler und Amp. Wobei ich der Meinung bin, dass dort bessere Geräte eigentlich niemals schlechte LS aufwerten können! Ein oller LS oder total halliger Raum klingt nicht besser, nur weil ein besserer (als "normal") Amp oder gar CDP eingesetzt wird.
Trotzdem behaupte ich, dass mein CDP am Stereo Amp "um Welten besser" klingt, als am Brot&Butter AVR (Yammi 1900). Mit 500€ LS (wohlmöglich auf Pegel und Bass ausgelegt) würde ich diesen "riesigen" Unterschied bestimmt nichtmal bemerken!

Über LS Kabel könnte man noch diskutieren, aber spätestens bei halbwegs ordentlichen Cinch Strippen für sagen wir mal 10€ (vernünftige Stecker, gut geschirmt, solide konfektioniert) kann ICH keine Steigerung bei 100€ oder noch teureren hören.
referenz21
Inventar
#30 erstellt: 10. Apr 2010, 21:46
am meisten macht die Abstimmung des Abstrahlverhaltens seitens des Speakers hinsichtlichder Microphonierung der Software aus.

ich machs so: bei Klassik,also einem Mix aus Fern- bzw. Stütz-Microphonierung bevorzuge ich meine "Arschbacken",damit blende ich meinen eigenen Hörraum aus (Wunschdenken!)

bei Jazz,Studio o.a.:bevorzuge ich "Raumstrahler",da dürfen meine Halbdipole ran! weil da das Micro im Instrument steckt,darfs ruhig ein wenig räumlich klingen,denk ich

referenz21
ev13wt
Stammgast
#31 erstellt: 10. Apr 2010, 22:05

Schmids-Gau schrieb:

ev13wt schrieb:


ROLFCOPTER IMHO.


Kann mir einer bitte mal erklären was genau der Unterschied zwischen:

(PASSIV) 2 Verstärker > 4 lange Kabel > Hochtöner und Tieftöner.

(AKTIV) 2 Verstärker in der Box > 4 kurze Kabel > Hochtöner und Tieftöner.


Ja kann ich .

Passiv: So wie du es anschaulich beschrieben hast.

Aktiv: Trennfrequenzen und eventuelle Entzerrung wird vom DSP/Controller geregelt und können idr. verändert werden. Das ergibt deutliche Klangunterschiede.

Edit:


ev13wt schrieb:


(AKTIV) 2 Verstärker in der Box > 4 kurze Kabel > Hochtöner und Tieftöner.


Wenn nicht gerade (imho völlig sinnloses) Bi-Amping betrieben gibt es nur einen Verstärker und zwei Kabel



Ich habe die Frequezweiche vergessen. Danach die Endstufen, dann die Treiber. (Je nachdem 1, 2, oder 3)

Entzerrung muss mit Mikro und Messgerät gemacht werden, und das geht sogar ganz analog mit Entzerrern. Da brauchts kein DSP.

Also ist da quasi überhaupt kein technischer Unterschied, sofern die Frenqunzweichen umgehbar sind bei den LS?

Ich müsste googlen, aber eine Technics Kette konnte das schon vor 30 Jahren. Die Weiche ist die 9015c.
AlexG1990
Inventar
#32 erstellt: 15. Apr 2010, 02:26
Hallo,

also ich würde (aus eigener Erfahrung) eindeutig sagen, dass es die Lautsprecher und die Aufstellung/Raumakkustik sind. Bei Kopfhörern die Bauform (finde klassische "arround-ears" am besten, "in-ears" am schlechtesten und hörschädigensten).

Bei der Quelle wäre es mir fast egal ob es jetzt eine SACD, ein (gutes!) MP3, Schallplatte oder eine Kassette (gutes Deck, gute Aufnahme/Band und perfekte Einmessung vorausgesetzt - wegen des Frequenzganges -> "Klang") wäre. Das Mastering lasse ich außen vor, weil die Tonquellen/Formate lediglich dafür da sind, möglichst gut zu reproduzieren - nicht zu färben!
Was vorne reinkommt IST GENAU DAS was ich (möglichst gut reproduziert) hören möchte!

Alles andere kann ich fast vernachlässigen:
1. Hatte schon die billgisten Cinch-Beipack-Strippen und bessere verwendet, für mich kein Einfluss (auch Physikalisch belegbar!). Hatte sogar schonmal Audio-Signale über Feuchtraum-Netzkabel geleitet

2. Wenn die Lautsprecherkabel die üblichen "paar Meter" lang sind, reichen mir "ganz normale" 1,5er Strippen. Hatte es auch schon mal testweise mit dünnen "Drähtchen" probiert, allerdings sehr kurz - und nix gravierendes gehört...

3. Auch die Verstärker sehe ich als eher unkritisch an. Ob es jetzt die billigste kompakte Plastikkiste ist oder der 1000€ teure NAD-Verstärker - wieviel macht das HÖRBAR aus? Ich betreibe z.B. seit neuestem ein paar nagelneue "Heco Metas XT-301" an einer 12 Jahre alten AIWA-Kompaktanlage aus billigstem Plastik - und bin absolut zufrieden!
Auffallende Klangunterschiede bei Verstärkern kommen meiner Erfahrung nach fast immer von den Klangreglern, die entweder alt, nicht gut justiert oder nicht abschaltbar sind...

=> Alles das spielt ganz sicher eine Rolle, aber das sind Feinheiten...

Aber schlagt mich ruhig!
Gruß
Alex


[Beitrag von AlexG1990 am 15. Apr 2010, 02:35 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#33 erstellt: 15. Apr 2010, 06:05

AlexG1990 schrieb:
=> Alles das spielt ganz sicher eine Rolle, aber das sind Feinheiten...

Aber schlagt mich ruhig!

die Frage ist, was man noch als Feinheiten durchgehen lässt?!?

mir ist selbst im Auto beim Einstellen der aktiven Weiche und der Laufzeitkorrektur der Unterschied zwischen der echten CD und einem 192kbit mp3 aufgefallen, irgendwas stimmte mit der räumlichen Abbildung beim mp3 nicht!

Genauso ist der Unterschied zwischen einem einfachen AVR der 1000€ Klasse und einem "guten" Stereo Verstärker deutlich zu hören (z.B. mit meinen AP Avanti aber auch "schon" mit den Tempo).

Klar kann man das als "Feinheiten" abtun, aber die sind auf keinen Fall vernachlässigbar!
cptnkuno
Inventar
#34 erstellt: 15. Apr 2010, 07:49

Mickey_Mouse schrieb:

mir ist selbst im Auto beim Einstellen der aktiven Weiche und der Laufzeitkorrektur der Unterschied zwischen der echten CD und einem 192kbit mp3 aufgefallen, irgendwas stimmte mit der räumlichen Abbildung beim mp3 nicht!

Räumliche Abbildung im Auto? Ich glaubs nicht wirklich.


[Beitrag von cptnkuno am 15. Apr 2010, 07:49 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#35 erstellt: 15. Apr 2010, 09:32

cptnkuno schrieb:
Räumliche Abbildung im Auto? Ich glaubs nicht wirklich.

ob du es glaubst oder nicht: ich habe im Cabrio sogar zwei Laufzeitkorrektur-Parametersätze für warm und kalt! 5° jetzt oder 35° in der Sonne macht schon einen Unterschied bei der Darstellung der Bühne!
Amperlite
Inventar
#36 erstellt: 15. Apr 2010, 10:12

cptnkuno schrieb:
Räumliche Abbildung im Auto? Ich glaubs nicht wirklich.

In Grenzen geht das tatsächlich - eine Laufzeitkorrektur kann die Bühne vor dir hin- und herschieben.
High_Fidelity_Freak
Inventar
#37 erstellt: 15. Apr 2010, 10:16
Tja, was macht am meisten aus?
Würde sagen, das kommt auf den Preis der einzelnen Komponenten und deren Konzeption an.
Platte zu CD ist z. B. ein großer Unterschied, genauso 100€ Lautsprecher zu 1000€ Lautsprecher. Natürlich macht auch der Raum viel aus....
stefansb
Inventar
#38 erstellt: 15. Apr 2010, 10:27
Hi,

ich kann hier nur jeden mal diese lektüre empfehlen http://www.vifa.de/dspgrundlagen.html .

hier wird anschaulich dargestelltund erläutert, was der raum aud dem linearen frequenzgang eines lautsprechers dann am hörplatz macht.

im fazit müsste man dann entweder jeden passiven lautsprecher dann gezielt auf seine künftige hörplatzsituation hin entwickeln, was aber letztendlich nur im selbstbau geht.
alternativ sorgfältige raumakustische massnahmen mit messungen durchführen.
oder halt gleich vollaktive lautsprecher mit dsp verwenden.

gruss stefan
Schmids-Gau
Stammgast
#39 erstellt: 15. Apr 2010, 11:57

stefansb schrieb:

oder halt gleich vollaktive lautsprecher mit dsp verwenden.


Imho die beste Möglichkeit, Musik so wiederzugeben, wie sie auf der Platte ist.
Und wenn man Gebrauchtkauf und Selbstbau nicht scheut auch nicht wirklich viel teurer als eine 'normale' Anlage
tsieg-ifih
Gesperrt
#40 erstellt: 28. Apr 2010, 14:08
Bei mir, 20 qm² Raum, haben 2 aktive einstellbare 12 Zoll Subs direkt neben meinem Hörplatz den Hosenbeinen das Flattern beigebracht
Diesen süchtig machenden Liveeindruck möchte ich nicht mehr vermissen.
Ein optimierter Röhrenwechsel mit anschliessenden Messungen war für meinen persönlichen Klangeindruck
und der entsprechenden Wechselwirkungen zwischen Backloadethörner mit BB
und deren raumangepasster optimierten Aufstellung ebenfalls entscheident.

Besonders frappierend immer wieder ist die CD-Aufnahmequalität, da viele heutzutage aufgrund des Lautstärkewahns übersteuert werden.
80 % der CDs kann ich NICHT hören. Je defiziler die Unterschiede hörbar werden,
desto mehr CDs landen bei mir in die "Gruselkabinettsecke" unterste Schublade.
Kabel und Schnickschnack und meine separate Einphasenstromzuführung machen bei mir schätzungsweise 10 % aus, wenn man jahrelang ausprobiert hat

Meine gute Laune (oder auch nicht)und die daraus resultierenden Befindlichkeiten in Verbindung mit meiner Wahrnehmungsbereitschaft der Musik,
also dem Gefühlsüberträger Nr. 1 und was ich dabei nach meiner objektiven Beurteilung bewusst höre (oder auch nicht) spielt ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.
toptwo
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 28. Apr 2010, 15:20
Noch ein mahl die Quelle macht`s
Das ist Quark, weil Lautsprecher keinen Einfluss auf den CD-Spieler hat. Egal welchen Schallwandler du anschließt - das Signal des Quellgerätes bleibt gleich.



Ich saget das zwei unterschiedliche LS, 800 € das Paar
gegen 2000 € das Paar weniger Unterschied machen (solange beide Sets richtig stehen)
als ein alter CD Schrammler gegen einen neuen top Player
(auch an beiden Sets gespielt) und nicht das der Lautsprecher Einfluss auf den Player nimmt .

übrigens lieber Amperlite !!!! bilde ich mir mein Urteil selber ,da mein Händler
eigentlich nur sagt " probier mal selber " und nicht
"so, und nicht anders" und das jetzt seit 21 Jahren .


Welche natürlich die Aufnahme selbst ist !


Und genau das ist der springende Punkt.
Die Aufnahme. Mit Sicherheit ist es nicht egal ob ich mp3 gekrächze oder eine gute Original Pressung in gepflegtem Zustand habe, und sie selber digitalisiere .Oder noch besser von einem guten Dreher höre .
Wer das nicht für wichtig hält muss Ohren Waschen .Da hilft auch keine Grand Utopia, oder ein perfekter Hörraum ,denn sie und er würde einem die hässliche
Fratze der Datei nur noch genauer zeigen .
High_Fidelity_Freak
Inventar
#42 erstellt: 28. Apr 2010, 15:49
Hi,
bin absolut nicht deiner Meinung, Toptwo.
Bei Plattenspielern mag das vielleicht wahr sein, bei Lautsprechern würde ich aber eher 2000€ in LS investieren und nen 100€ CD-Player dranhängen.
Grüße,

Daniel
cptnkuno
Inventar
#43 erstellt: 28. Apr 2010, 15:57

toptwo schrieb:

Ich saget das zwei unterschiedliche LS, 800 € das Paar
gegen 2000 € das Paar weniger Unterschied machen (solange beide Sets richtig stehen)
als ein alter CD Schrammler gegen einen neuen top Player

Das glaub ich auch nicht, und schon gar nicht, wenn der CD-Player digital ausgibt.
High_Fidelity_Freak
Inventar
#44 erstellt: 28. Apr 2010, 17:24

cptnkuno schrieb:

toptwo schrieb:

Ich saget das zwei unterschiedliche LS, 800 € das Paar
gegen 2000 € das Paar weniger Unterschied machen (solange beide Sets richtig stehen)
als ein alter CD Schrammler gegen einen neuen top Player

...und schon gar nicht, wenn der CD-Player digital ausgibt.


LOL
tsieg-ifih
Gesperrt
#45 erstellt: 28. Apr 2010, 17:42
das kommt doch wohl immer darauf an wie die LS zum Rest passen.
Wieso sind ältere CDPs "schrammlig" und neue top ?
M.M. kann man das nicht pauschalieren.
Amperlite
Inventar
#46 erstellt: 28. Apr 2010, 17:59

toptwo schrieb:

Ich saget das zwei unterschiedliche LS, 800 € das Paar
gegen 2000 € das Paar weniger Unterschied machen (solange beide Sets richtig stehen)...

Das hast du aber äußerst seltsam formuliert, in der Art:
"Ich schließe einen anderen Lautsprecher an und deshalb passiert dieses und jenes mit dem CD-Spieler".

toptwo schrieb:
Ich sagte das zwei unterschiedliche LS, 800 € das Paar
gegen 2000 € das Paar weniger Unterschied machen (solange beide Sets richtig stehen)
als ein alter CD Schrammler gegen einen neuen top Player
(auch an beiden Sets gespielt) und nicht das der Lautsprecher Einfluss auf den Player nimmt .

Ich weiß nicht mit welchem Schrott du bisher getestet hast, aber das ist komplett praxisfremd.


toptwo schrieb:
übrigens lieber Amperlite !!!! bilde ich mir mein Urteil selber ,da mein Händler eigentlich nur sagt " probier mal selber " und nicht "so, und nicht anders" und das jetzt seit 21 Jahren .

Habe ich dir das irgendwo abgesprochen?


[Beitrag von Amperlite am 28. Apr 2010, 18:04 bearbeitet]
stefansb
Inventar
#47 erstellt: 28. Apr 2010, 18:26
Hallo tsankh-ifih,

subs nur aktiv ist was anderes als aktiv mit dsp, das geht in den eingriffsmöglichkeiten viel weiter.
und backloaded horntreiber mit BB an röhrenverstärker klingt bestimmt klasse, hat aber mit dem anspruch einer linearen und unverfälchten wiedergabe nur wenig zu tun.
das ist im endeffekt gesoundet. aber ich finde diese sounding auch in ordnung, schließlich muss es dem hörer spass machen .

gruss stefan
tsieg-ifih
Gesperrt
#48 erstellt: 28. Apr 2010, 18:49

stefansb schrieb:
Hallo tsankh-ifih,

subs nur aktiv ist was anderes als aktiv mit dsp, das geht in den eingriffsmöglichkeiten viel weiter.
und backloaded horntreiber mit BB an röhrenverstärker klingt bestimmt klasse, hat aber mit dem anspruch einer linearen und unverfälchten wiedergabe nur wenig zu tun.
das ist im endeffekt gesoundet. aber ich finde diese sounding auch in ordnung, schließlich muss es dem hörer spass machen .

gruss stefan




ja aktiv mit dsp ... immer dieser moderner Kram
danke für Tipp, wenn es wieder flüssiger wird, werden Prioritäten geändert.
Die Hörner klingen bestens, ist auch eine spannende "Anarchoanlage" ,
Spassfaktor ist garantiert und man lernt immer wieder neue Nachbarn kennen auch wenn man gar nicht will
wer es linear und "richtiger" mag, soll Studiomonis nehmen (oder ähnlich), für mich zu langweilig
referenz21
Inventar
#49 erstellt: 28. Apr 2010, 18:57

stefansb schrieb:
Hallo tsankh-ifih,

subs nur aktiv ist was anderes als aktiv mit dsp, das geht in den eingriffsmöglichkeiten viel weiter.
und backloaded horntreiber mit BB an röhrenverstärker klingt bestimmt klasse, hat aber mit dem anspruch einer linearen und unverfälchten wiedergabe nur wenig zu tun.
das ist im endeffekt gesoundet. aber ich finde diese sounding auch in ordnung, schließlich muss es dem hörer spass machen .

gruss stefan



Apropos "Eingriffsmöglichkeiten",was zeichnet die Qualität eines DSP aus,wozu braucht ein Hifi-Hobbyist solche Software,wer stellt die Parameter ?

Linear ist halbwegs gut,allerdings ist die Linearität frequenzbedingt entscheident,eine Neutralität zwischen 15000-20000 Hz ist so eine lineare Nichtigkeit.

Backloaded BB ist zwar eine Nischenanwendung,aber unter Umständen einem "Neutralo-Raumstrahler" haushoch überlegen.Je nach Microphonierung der Musik,insbesonders Klassik,kann ein solcher Schallwandler viel näher an der "unverfälschten Wahrheit" sein,vom Spassfaktor mal ganz abgesehen !

Gruss referenz21
Z25
Inventar
#50 erstellt: 28. Apr 2010, 19:36
Ich habe für die LS/KH gestimmt, weil Otto Normalverbraucher hier den größten eigenen Eingriffsspielraum haben dürfte.
tsieg-ifih
Gesperrt
#51 erstellt: 28. Apr 2010, 19:42

referenz21 schrieb:


Backloaded BB ist zwar eine Nischenanwendung,aber unter Umständen einem "Neutralo-Raumstrahler" haushoch überlegen.Je nach Microphonierung der Musik,insbesonders Klassik,kann ein solcher Schallwandler viel näher an der "unverfälschten Wahrheit" sein,vom Spassfaktor mal ganz abgesehen !

Gruss referenz21



stimmt , jetzt wo Du es sagst
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