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Dirac Live Active Room Treatment & Passendes Equipment und mögliche Kombinationen

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Autor
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Der_Eld
Inventar
#3906 erstellt: 24. Nov 2025, 15:13
Ich habe zugeschlagen

Mich hat das Komplettpaket (Full + BC + ART) 554,86€ gekostet, mit dem BF-Rabatt.
Ich behaupte, das dass preislich absolut in Ordnung ist. Für das was man auf die Ohren bekommen kann


[Beitrag von Der_Eld am 24. Nov 2025, 15:42 bearbeitet]
rat666
Inventar
#3907 erstellt: 24. Nov 2025, 17:16
das Gleiche hab ich auch bezahlt, bin gespannt was es bei mir bringt.
Der_Eld
Inventar
#3908 erstellt: 27. Nov 2025, 19:29
Ich habe die erste Einmessung durchgeführt (7.2.6) und bin mit dem ART-Ergebnis vorläufig zufrieden. Auch wenn ich per Hand nachjustieren musste.
Die komplette rechte Seite (untere und obere Ebene) war zu leise (2 - 5dB) eingepegelt und die Laufzeiten auf der rechten Seite waren voll dabeneben (Front Links 3,3ms - Front Rechts 10,6ms war das extremste, obwohl Stereodreieck).

Entweder ich habe bei den Messpunkten (fokusiert, 7) mist gebaut oder davor bei'm Einpegel (Measurement Levels) aller LS.
Das UMIK-1 habe ich am x6800 angeschlossen, am Masterausgang bin ich bis -17,5dB hoch gegangen und für die Mikrofonverstärkung gab ich +5dB drauf. Dirac empfiehlt 30dB Differenz zum Grundrauschen des Raums, mit diesen Einstellungen erreiche ich sie nicht...

Der Klang ansich hat vor dem Nachjustieren subjektiv bereits besser geklungen:
- untere und obere Ebene besser voneinander getrennt
- besserer (präzisere?) platzierung des Klangs im Raum
- bessere Durchhörbarkeit
- Bass strukturieter, straffer

Der Vergleich bezieht sich auf Audyssey MultEQ XT32 mit 2 Subs in der Konfig: gerichtet, vorne/hinten.
Getestet habe ich mit dem Film F1 (2025).

Ich gehe davon aus das ich mehr rausholen kann mit etwas mehr Übung


EDIT
Mit stellt sich die Frage wie viele Einmessungen sind erforderlich für verschiedene Formate?
Oder anders herum: Funktioniert ART auch in 2.0 / 4.0 / 5.2 / 7.2 / 7.2.4 wenn das Projekt mit 7.2.6 erstellt wird?


[Beitrag von Der_Eld am 27. Nov 2025, 19:37 bearbeitet]
Chris3636
Inventar
#3909 erstellt: 28. Nov 2025, 14:28

Der_Eld (Beitrag #3908) schrieb:
Ich habe die erste Einmessung durchgeführt (7.2.6) und bin mit dem ART-Ergebnis vorläufig zufrieden. Auch wenn ich per Hand nachjustieren musste.
Die komplette rechte Seite (untere und obere Ebene) war zu leise (2 - 5dB) eingepegelt und die Laufzeiten auf der rechten Seite waren voll dabeneben (Front Links 3,3ms - Front Rechts 10,6ms war das extremste, obwohl Stereodreieck).

Entweder ich habe bei den Messpunkten (fokusiert, 7) mist gebaut oder davor bei'm Einpegel (Measurement Levels) aller LS.
Das UMIK-1 habe ich am x6800 angeschlossen, am Masterausgang bin ich bis -17,5dB hoch gegangen und für die Mikrofonverstärkung gab ich +5dB drauf. Dirac empfiehlt 30dB Differenz zum Grundrauschen des Raums, mit diesen Einstellungen erreiche ich sie nicht...

Der Klang ansich hat vor dem Nachjustieren subjektiv bereits besser geklungen:
- untere und obere Ebene besser voneinander getrennt
- besserer (präzisere?) platzierung des Klangs im Raum
- bessere Durchhörbarkeit
- Bass strukturieter, straffer

Der Vergleich bezieht sich auf Audyssey MultEQ XT32 mit 2 Subs in der Konfig: gerichtet, vorne/hinten.
Getestet habe ich mit dem Film F1 (2025).

Ich gehe davon aus das ich mehr rausholen kann mit etwas mehr Übung


EDIT
Mit stellt sich die Frage wie viele Einmessungen sind erforderlich für verschiedene Formate?
Oder anders herum: Funktioniert ART auch in 2.0 / 4.0 / 5.2 / 7.2 / 7.2.4 wenn das Projekt mit 7.2.6 erstellt wird?



Guck mal hier wird alles gut erklärt.

https://youtu.be/yACctGR8mSI?si=BwFyqhe-wq4Oy4yP


https://youtu.be/ZB7zdeek1Bw?si=iVFsaTw2XAgYWGCX
https://youtu.be/Ls6Kk8p-4p4?si=QxJIVsAVxh1IFOPm
https://youtu.be/IVBCeb94wZw?si=9yKYDekOtDAa87id


[Beitrag von Chris3636 am 28. Nov 2025, 14:33 bearbeitet]
Der_Eld
Inventar
#3910 erstellt: 28. Nov 2025, 14:49
@Chris3636
Danke für den Link.


Ich habe die zweite Einmessung hinter mir. Fast alle Werte (dB, Verzögerung/ms) sehen nun erheblich besser aus, ausgenommen der Subs.
Für das Einpegel habe ich das Mastervolumen auf -12,5dB angehoben, das Mikro wurde diesmal nicht angehoben. Damit lag ich in der Regel um 1dB - 3dB über dem Grundrauschen des Raumes, ausgenommen die Subs.
Die Subs wurden um +7,5dB und +5,0dB angehoben nach dem Berechnen. Hier muss ich runterregeln auf max +2dB, mehr will ich nicht nutzen zum Schutz der Subs.

Das ganze lief heute bereits flotter und flüssiger als gestern.
Testen werde ich nicht mit dem selben Film


[Beitrag von Der_Eld am 28. Nov 2025, 14:52 bearbeitet]
Chris3636
Inventar
#3911 erstellt: 28. Nov 2025, 14:56
Las dich nicht irritieren von der Stormaudio.
Die Videos gelten auch für andere Verstärker, die Dirac an Board haben.


[Beitrag von Chris3636 am 28. Nov 2025, 14:57 bearbeitet]
marvstar
Inventar
#3912 erstellt: 28. Nov 2025, 15:05
Hallo in die Runde,

erstmal die kurze Frage, ob man das UMIK wirklich auch direkt an den AVR anschließen kann und darüber Dirac laufen lassen kann? Sollte man das nicht immer über den Laptop machen oder geht beides?

Hast du das anschließend gegengeprüft im Denon selbst, was er eingestellt hat oder mit REW verifiziert? Ich finde auch den Masterausgang auf -17,5dB ziemlich laut.

Da ihr jetzt hier auch schon speziellere Fragen zu Dirac stellt, habt ihr ggf. eine gute Quelle, die auch tiefere Fragen rund um das Thema der Einstellungen beantwortet? Ansonsten schreibe ich sie gerne auch hier mal auf, ich denke der ein oder andere hat sich da schon tiefer eingelesen oder eben durch Tests die Dinge herausgefunden, welche besser funktionieren.

1) Bei Dirac Live (DL) ist automatisch ein Anstieg im Bassbereich von +5dB hinterlegt. Bei Dirac ART ist das dann auf +0,5dB automatisch gestellt. Warum ist das so? Was sind eure Erfahrungen, welchen Wert man bei Dirac ART für den Bassbereich eintragen sollte, um einen soliden, aber nicht übertriebenen Bassbereich zu haben? (natürlich auch etwas von Lautsprechern, Raum abhängig)

2) Bei Dirac Bass Management wird eine Trennung eingetragen/ermittelt. Diese Trennung ist standardmäßig auf 70hz bei mir eingestellt. Ich persönlich habe ja die Messungen aller Lautsprecher dort hinterlegt und es ist ja erstmal entscheidend, welcher Lautsprecher untenrum wie weit sauber nach unten spielt. Ergo, wenn ein Rear Lautsprecher oder auch der Center aufgrund seiner Bauweise ab 100Hz abfällt mit bspw. 12db/Oktave, dann habe ich diese Trennung soweit verschoben, bis die Flanke der Trennung auf der Flanke des Abfalls des Lautsprechers liegt.

Wenn der Lautsprecher allerdings ein Standlautsprecher ist und die Messung mit Raummoden bis 30Hz +- 3dB verläuft, wo ist es dann sinnvoll zu trennen für Dirac das Bass Management bzw. Dirac ART?

3) Übernimmt Dirac ART überhaupt die Einstellungen/Trennungen vom Bass Management?

4) Ich habe eine Testmessung mit nur 3 Punkten gemacht und DL,BM,BC laufen lassen, um erstmal ein Gefühl für die Messungen und die Akustik zu bekommen. Das Geschehen wird merklich präziser, realistischer und dynamischer (sprich alles ist impulsiver und schneller weg). Was mir aber aufgefallen ist, dass der Subwoofer DEUTLICH mehr Hub machen muss als vorher und das obwohl er bei der 32Hz Mode sogar 7db weniger Pegel machen muss. Ich habe zudem dem Subwoofer aufgrund seines Abfalls unterhalb von 25Hz die Korrektur untenrum erspart. Sprich BC nur bis 22hz etwa. Habt ihr hier ähnliche Erfahrungen?

5) Ab welchem Einbruch im Frequenzgang macht es sinn, diesen nicht korrigieren zu lassen, sprich die Zielkurve so zu verändern, dass das "Loch" von bspw. 4-5dB nicht aufgefüllt wird?
Chris3636
Inventar
#3913 erstellt: 28. Nov 2025, 15:21
Guck dir die Videos. Vieles wird da erklärt.
marvstar
Inventar
#3914 erstellt: 28. Nov 2025, 15:59
Ich habe die Videos schon mehrfach geguckt und irgendwie diese Fragen nicht beantwortet bekommen oder ich habe es nicht mitbekommen.

Wenn ihr die Antwort in Kurzform hättet, wäre das super cool
submann
Inventar
#3915 erstellt: 28. Nov 2025, 16:13

marvstar (Beitrag #3914) schrieb:
Ich habe die Videos schon mehrfach geguckt und irgendwie diese Fragen nicht beantwortet bekommen oder ich habe es nicht mitbekommen.

Wenn ihr die Antwort in Kurzform hättet, wäre das super cool :)
Welche Frage nochmal?
oliverpanis
Inventar
#3916 erstellt: 29. Nov 2025, 09:21

marvstar (Beitrag #3914) schrieb:
Ich habe die Videos schon mehrfach geguckt und irgendwie diese Fragen nicht beantwortet bekommen oder ich habe es nicht mitbekommen.

Wenn ihr die Antwort in Kurzform hättet, wäre das super cool :)


Ich versuche es mal, aber alles ohne Gewähr....

zu 1. Mit Art werden ja auch Auslöschungen von anderen Gruppen aufgefüllt. Somit ist das Ergebnis basslastiger, ist auch mit einer eigenen Target so, man benötigt weniger Anhebung im Bass.

zu 2. die 70Hz sind nicht errechnet, sondern ein Standardwert. Einfach mal im Versuch verschieben und berechnen lassen, dann siehst Du welche sich am Besten summiert.

zu 3. Meines Wissens laufen mit ART die Speaker alle Large und das Erreichen der Target wird duch die Supportgruppen geregelt. Im Support stellt man dann den bereich ein, von - bis. Eine eigentliche Trennfrequenz würde vermutlich keinen Sinn machen, da es ja dann abgeschnitten wäre und niegends hingeleitet würde.

zu 4. keine Ahnung

zu 5. Bei ART gar keinen Sinn, da ja Auslöschungen durch Supporter wieder aufgefüllt werden sollen.

Das ist aber alles gefährliches Halbwissen, man möge mich berichtigen, wenn ich irgendwo fals liege!
submann
Inventar
#3917 erstellt: 30. Nov 2025, 12:37
Kann ich so zustimmen
marvstar
Inventar
#3918 erstellt: 30. Nov 2025, 14:49
Erstmal mega vielen Dank für den Input.

Ich hätte hierzu noch ein paar ergänzende Fragen:


zu 1. Mit Art werden ja auch Auslöschungen von anderen Gruppen aufgefüllt. Somit ist das Ergebnis basslastiger, ist auch mit einer eigenen Target so, man benötigt weniger Anhebung im Bass.

==> Ist diese Aussage wirklich korrekt? Wenn ich mir die Dolby-Normen für Kinos durchlese, dann möchte Dolby, dass jeder Kanal (F,R,C,Surr) bis 2khz linear verläuft und darüber (Hochtonbereich) - je nach Geschmack - leicht abfällt. Sie sollten am Hörplatz alle identischen Pegel haben. Der LFE Kanal wird immer mit +10dB im vergleich betrieben.

Dagegen spricht, dass im Dirac Live Step der Bassbereich im +-Bereich ist und später im Bass-Control bzw. Dirac ART deutlich reduziert wird in der Anzeige. Warum ist das so? Ich habe irgendwo schon gelesen, dass der LFE Kanal im Nachgang durch den AV-Receiver seine +10dB Pegel-Anhebung bekommt und im Dirac BC Menü immer auf der 0dB Linie liegt. Auch das verstehe ich noch nicht zu 100%. Ich könnte jetzt die nach der Dirac Einmessung über Soundkarte -> HDMI -> AV-Receiver die einzelnen Kanäle gegenprüfen und schauen, ob der LFE Kanal wirklich 10dB lauter ausgibt, aber könnt ihr das schon verifizieren?


zu 2. die 70Hz sind nicht errechnet, sondern ein Standardwert. Einfach mal im Versuch verschieben und berechnen lassen, dann siehst Du welche sich am Besten summiert.

==> Wie genau verifizierst du das dann? Bei einer Messung über REW über HDMI kann ich ja nicht mehrere Kanäle zusammen ausgeben lassen oder geht das auch? Ich persönlich würde jetzt schauen, was die Messdaten hergeben pro Lautsprecher und dann den Trennungspunkt so verschieben, dass er entweder bestmöglich auf einer vorhandene Flanke eines "kleineren Lautsprechers" liegt im Highpass oder bei "großen Lautsprechern" so liegt, dass so jeweils mindestens eine halbe Oktave drüber und drunter noch sauber laufen. Bspw. wenn ich bei 50Hz bei den Frontlautsprechern trenne, dann müssten die Frontlautsprecher vollen Pegel bis ca. 37Hz liefern. Tiefer wäre besser, aber ich trenne dann nicht tiefer.

zu 3. Meines Wissens laufen mit ART die Speaker alle Large und das Erreichen der Target wird duch die Supportgruppen geregelt. Im Support stellt man dann den bereich ein, von - bis. Eine eigentliche Trennfrequenz würde vermutlich keinen Sinn machen, da es ja dann abgeschnitten wäre und niegends hingeleitet würde.

==> Jetzt bin ich etwas irritiert über die Aussage. Du meinst, dass Dirac ART quasi jeden Lautsprecher - je nach Einstellung - als Target bis 50Hz bspw. laufen lassen möchte und wenn er früher abfällt, er eben von anderen supportet wird -> Ergo möchte Dirac ART aus jedem Lautsprecher eine Art Full-Range-Lautsprecher im Kino erzeugen? Von der Logik her erstmal nachvollziehbar - ob nun richtig oder falsch. Was mich daran aber irritiert ist die Tatsache, dass man ja vorher im Bass Management eine Trennung eingibt, die man ja explizit wählt, auch um einen Lautsprecher zu schützen bzw. ihm quasi entsprechend seinem Frequenzgang hilft.

Als Beispiel würde ich jetzt einfach mal einen kleinen Satellit-Lautsprecher nehmen, der im Height Kanal genutzt wird. Man misst diesen durch und hat einen Frequenzgang, der bspw. ab 200Hz abfällt. Nun würde man ihn im Bass-Management bspw. auf 200Hz stellen. Dann würde er nach meiner Logik für Dirac ART keine Rolle spielen, da er eben in dem Analyse-Bereich nicht helfen kann. Gleiches übrigens auch in der Theorie für einen großen Lautsprecher, der aber aufgrund seiner Bauform (geschlossenes Gehäuse) trotzdem bei 100Hz abfällt. Diesen jetzt zu "zwingen" bis 50Hz mit -10db oder so andere Lautsprecher zu unterstützen wird ihn einfach nur "quälen".


zu 4. keine Ahnung

==> -

zu 5. Bei ART gar keinen Sinn, da ja Auslöschungen durch Supporter wieder aufgefüllt werden sollen.

==> Dirac ART macht doch aber nichts anderes, als den Bereich von 50 bis 150Hz zu bearbeiten/analysieren/ergänzen. D.h. Wenn ich jetzt bspw. raumbedingt bei 500 oder 1000Hz eine Auslöschung habe, dann ist das eher ein Thema von Dirac Live (Step 1) oder sehe ich das falsch? Meine Frage richtete sich zumindest eher darauf, wenn im Frequenzgang bspw. eine Auslöschung bei 5000hz mit 5db ist bei Front links, ob man die Zielkurve dann so anpasst, dass er eben nicht die 5db reinbuttert.

Ich würde eben gerne recht genau wissen, was in welchem Dirac Step passiert und wie Dirac vorgeht. Vlt kann hier jemand noch ergänzen, das wäre super! Sorry im Vorfeld für die ganzen Fragen.
blue_focus
Stammgast
#3919 erstellt: 10. Dez 2025, 15:03
https://web.man-owns.eu/img/misc/Dirac_Dip21Hz.png
Zu 1.
Du hast schon recht. ART arbeitet nur im Frequenzbereich 20-150Hz. In diesem Bereich werden Frequenzlöcher einer Gruppe und das kann auch der natürliche Abfall durch die untere Grenzfrequenz sein von eingestellten Supportgruppen aufgefüllt.
Bsp.: Dein linker Front hat nen starken Dip bei 50Hz. Kann aber an sich bis 30Hz sauber runterspielen. Dann wird der Dip von anderen Supportgruppen übernommen. Rauszufinden ob und wie der Support optimal funktioniert ist die Aufgabe der Dirac KI. Sofern das möglich ist. Haben alle supportenden Gruppen aber dasselbe Problem kann auch ART daran nichts ändern. Hier macht es dann schon manchmal Sinn, diesen Dip in der Target Curve manuell nachzuzeichnen, damit Dirac nicht unnötig versucht da Energie in ne Auslöschung zu pumpen. Ist bei mir zB. bei 21Hz so. Da haben sowohl die Fronts als auch die beiden Subs nichts auszurichten. Dirac versucht das aber mit bis zu +10dB per EQ zu puschen. Ergebnis -> Membranhub ohne Ende und kein feststellbarer Mehrwert im Klang - eher im Gegenteil.

2.
Bei Denon ists definitiv so, dass der LFE von sich aus +10dB hat. Also wenn ich beim LFE sowie der Fronts dieselbe Target Curve eintrage, ist der LFE immer exakt 10dB lauter. (Getestet mit REW)

3. Ich weiß nicht was ART macht, wenn Satelliten wirklich dermaßen Bass schwach sind. Meine kleinsten im Bunde sind die Fazon Sat an der Decke. Die können realistisch bis 90Hz spielen. Die helfen sogar den Fronts im Bereich 90-150Hz etwas mit dem Nachhall. Man sieht in Dirac mit der "Spread" Anzeige, dass in dem Supportbereich die Varianz deutlich abnimmt, was gut ist für den Kick.
Zum Verständnis: ART versucht aus JEDEM Kanal (nicht Lautsprecher) einen virtuellen Fullrange Lautsprecher zu bauen. Über die Supportgruppen kannst du selbst definieren, aus welchen Bausteinen dieser bestehen darf. Hier muss man viel rumspielen und sehen was am besten funktioniert. Ein allgemeingültiges Erfolgsrezept gibt's hier nicht. Man sollte auch Einstellungen aus YouTube nicht überbewerten, weil sich hier jedes Setup einfach komplett individuell benimmt.

4. Ich denke ART hat hier bei dir in der Tat versucht eine Auslöschung zu puschen und pumpt irgendwo deutlich mehr Energie rein, als nötig/sinnvoll.
Schau dir mal den Messplot deiner Subs an. Hast du da irgendwo große Dips? Wenn ja. Zeichne die in deiner TC nach und berechne. Außerdem schalte "Show filters" unten rechts mit ein. Dann siehst du ganz genau welcher Lautsprecher bei welcher Frequenz wieviel beizutragen hat.
Ich hab auch bei besagten 21Hz einen steilflankigen Dip von -10dB. Dirac versucht dann bei 21Hz einen EQ von +10dB(!!) zu setzen. Kannst die vorstellen wie viel Bock der Sub darauf hat.

Dirac DIP

5. Da hast du recht. Alles über 150Hz hat nichts mehr mit ART zu tun. Das müsste dann der alte RC Algorithmus sein.
Ich denk 2-3dB könnte man versuchen auszubügeln, mehr macht dann keinen Sinn mehr und es könnte funktionieren, wenn man auch hier die TC etwas der Realität nachzeichnet.
Ich hab für mich auch schon gelernt, dass das berechnete Ergebnis was Dirac im Plot glaubt zu wissen nicht unbedingt stimmen muss. Lt. Dirac hätte ich in meinem Raum massive Probleme unter 23Hz zu kommen, obwohl mein Sub (SVS SB17 Ultra) locker 15Hz könnte. Die errechnete Kurve ist selbst mit dem Infrasonic Bypass bei ca. 22Hz zu Ende und es wird sogar ziemlich wellig im Bereich 20-25Hz. Nachgemessen in REW ist das Ergebnis aber deutlich weniger tragisch und auch 18Hz werden noch mit ordentlich Pegel erreicht. Darunter ist es aber tatsächlich aus, weil ich eine ganz fiese Längsmode (node) habe bei ca. 16Hz, gegen die ich leider nichts machen kann (Außer ein DBA-Gitter in der Küche aufzubauen )


[Beitrag von blue_focus am 10. Dez 2025, 15:13 bearbeitet]
Filou6901
Inventar
#3920 erstellt: 11. Dez 2025, 16:48
.........weil ich eine ganz fiese Längsmode (node) habe bei ca. 16Hz, gegen die ich leider nichts machen kann

Subwoofer mit DSP , hier einen High Pass 20Hz eintragen, könnte doch die Lösung sein ?
oliverpanis
Inventar
#3921 erstellt: 11. Dez 2025, 18:44
Mit ART kannst doch Infra abwählen und dann ist bei 20 Hz Schluss!?
blue_focus
Stammgast
#3922 erstellt: 11. Dez 2025, 20:37
Das ist mir natürlich komplett klar und so kann ichs sowohl mit Dirac oder auch am Sub DSP selbst abschneiden. Aber ich will ja Infra, und das ist in meinem Raum, der ja noch Wohnzimmer bleiben soll, schlicht nicht möglich.
oliverpanis
Inventar
#3923 erstellt: 12. Dez 2025, 07:34
Was ich gelesen habe, arbeitet Dirac hier an einer Lösung zu dem <20Hz Problem. (Forum Heimkinoverein)
Wann da was kommt, ist natürlich nicht bekannt, aber das es bereits einen Ansatz gäbe.
*Rainer52*
Stammgast
#3924 erstellt: 12. Dez 2025, 08:30
Ist das Umik 1 wirklich unbrauchbar und unbedingt Umik 2 nötig?

Grüße
submann
Inventar
#3925 erstellt: 17. Dez 2025, 15:26

*Rainer52* (Beitrag #3924) schrieb:
Ist das Umik 1 wirklich unbrauchbar und unbedingt Umik 2 nötig?

Grüße
Man kann damit arbeiten, kein Zweifel, ABER ich hab mit dem Umik-2 eine schönere Abbildung (Klangwolke, 3D Effekt, keine Boxen im Raum)) bei meinem Setup erzielt, daher kann ich nicht genau sagen ob es am Umik-1 lag, aber für den kleinen Mann im Kopf, habe ich jetzt Ruhe und viel Spass mit ART und meinem Wohnzimmerkino

WICHTIG: Beim Einmessen von ART würde ich doch mehr Messpunkte wie 9 verwenden!
f.zst
Stammgast
#3926 erstellt: 17. Dez 2025, 17:10

*Rainer52* (Beitrag #3924) schrieb:
Ist das Umik 1 wirklich unbrauchbar und unbedingt Umik 2 nötig?

Ich weiss, gewisse Leute hier schwören auf das Umik-2 aber wenn man mal google bemüht und sich auch mal Berichte/Einordnungen auf anderen Foren (zB auf audiosciencereview) zu Gemüte führt, dann findet man da nicht wirklich einen klaren Vorteil für das Umik-2 - im Gegenteil, in gewissen Sachen ist da Umik-1 sogar überlegen, wenn es um das Einmessen von einer Surroundanlage geht. Ich würde mir da keinen Kopf machen, das Geld sparen und das Umik-1 kaufen. Schliesslich gibt Dirac das Mikrofon ja auch offizielle als empfohlen an, da kann man nicht viel falsch machen....
submann
Inventar
#3927 erstellt: 18. Dez 2025, 15:38
futureplayer
Stammgast
#3928 erstellt: 24. Dez 2025, 00:10
Jetzt muss ich aber nochmal bzgl. ART und 2 Subwoofern am Denon X-4800 nachfragen.
Ich hatte das vor ein paar Wochen hier wohl falsch verstanden.

ART lässt den LFE nur über den 1. Subwoofer in der Gruppe laufen, der 2. Sub würde nur supporten.
Die Lösung wäre in diesem Fall ein Y-Kabel, welches beide Subs am Sub1 des Denon anschließt, korrekt?

Meine aktuelle Anschlussvariante ist also Käse.
Zurzeit habe ich nämlich meine 2 Arendal 1961 mit jeweils 1 Y-Kabel angeschlossen, was mir aber bereits als unnötig erklärt wurde (vom Arendal Support und von euch).

Einen Leistungsabfall habe ich beim Anschluss von 2 Subs an einem Denon Sub-Anschluss aber nicht zu befürchten, oder?
Mein Kopf sagt mir halt immer noch, wenn 4 Subanschlüsse vorhanden sind, dann schließ gefälligst auch jeden Sub einzeln an!

Meine beiden Subs stehen mit dem exakt gleichen Abstand zum Hörplatz in einer Reihe mit den Fronts vorne.
Deshalb sollte das Vorgaukeln nur eines Subs eigentlich kein Problem sein?

Audiofreak hat seine beiden vorderen Subs ja ebenfalls über Y-Kabel in einer Gruppe zusammengeschlossen.
Oder ist ein 2. supportender Sub gleicher Bauart evtl. doch tauglicher als wenn beide das LFE Signal abgreifen?

Neu einmessen muss ich beim Umstöpseln auf einen Anschluss dann wohl sowieso, weil die +3db nicht mehr sind.


[Beitrag von futureplayer am 24. Dez 2025, 00:35 bearbeitet]
oliverpanis
Inventar
#3929 erstellt: 24. Dez 2025, 08:53
Wenn Du nur 2 Subs hast, macht Y keinen Sinn.
So hast Du ja keinen Support, bzw. nur von anderen Lautsprechern.
Außerdem ist es ein Trugschluss, dass nur der eine Sub arbeitet.
Der Andere unterstützt dann etweder mit Gegenschall bei Moden, bzw. füllt Auslöschungen aus und hilft die Target zu erreichen.
Es arbeiten also trotzdem beide Subs.
Was anderes wäre es, wenn Du noch zusätzliche Subs zum supporten hättest wie Audio Freak.
Der hat aber auch ne Storm, wo das ohne Y Kabel intern geregelt wird.
futureplayer
Stammgast
#3930 erstellt: 24. Dez 2025, 10:45
Das hier liest sich auf der Audiofreak Seite aber anders:

„Main Sub und Support Subs

Nur der erste Subwoofer der „Main Subwoofer Gruppe“ erhält das LFE Signal, die anderen Subwoofer supporten „nur“ – zumindest bei der Dirac ART® Default-Einstellung. Das ist aus meiner Sicht nicht das Gelbe vom Ei, deshalb empfiehlt es sich – je nach Suwoofer-Layout – über die Aktiv-Weiche mehrere Subs zu einem Sub zusammenzuschließen, so dass Dirac ART® EINEN Subwoofer misst, aber der LFE-Druck gleichzeitig von mehreren Subs in den Raum abgegeben wird.“

Hier steht explizit nichts von „erst ab Anzahl Subwoofer x“ oder ähnliches.

Ich hatte das im grobi Video vor ein paar Wochen ebenfalls so verstanden, dass ab zB 5 Subs die ersten beiden über ein Y-Kabel angeschlossen werden, damit man alle 4 Ausgänge am Denon belegen kann.
Deshalb hatte ich das für mich abgetan, da ich sogar noch 2 Anschlüsse frei habe.
Ich wusste da noch nicht, dass der LFE Kanal nur an den 1. Sub geht.

Leistet ein unterstützender Sub denn genau die gleiche Arbeit wie der mit dem
LFE Signal?
rat666
Inventar
#3931 erstellt: 24. Dez 2025, 10:50
Bei nur zwei Subs macht die Y Weiche keinen Sinn.
Das Wort Support ist missverständlich, die Supportsubs arbeiten heftig mit.

Bei mir sind 5 Subs im Einsatz, aus dem Grund sind die vorderen zwei per Y Kabel verbunden und in Sub1 eingestöpselt.

Generell würde ich aber jeden Sub ineinander eigenen Eingang am AVR stecken.
Chris3636
Inventar
#3932 erstellt: 24. Dez 2025, 10:53
@ futureplayer audiofreak hat 9 subwoofer im Einsatz.
4 davon sind ( vorne) über die Storm mit der aktivweiche zu einem zusammen gesetzt.

Das sind schon große unteschiede. Lies mal genauer.

Es kommt auf den aufstellungsort der subs an. Wieviel er leistet und was an deinem hörplatz davon Akustiisch bei dir im Raum ankommt.
Über einen frequenzgang von 0-150 hz.
LFE(120hz)


[Beitrag von Chris3636 am 24. Dez 2025, 10:55 bearbeitet]
futureplayer
Stammgast
#3933 erstellt: 24. Dez 2025, 11:28
Alles klar, danke euch.
Dann habe ich das wohl falsch interpretiert.

Meine beiden Subs stehen, wie gesagt, exakt mit gleichem Abstand zum Hörplatz in der vorderen Reihe.
Aus diesem Grund dachte ich, dass es besser gewesen wäre, wenn sie die volle LFE Dröhnung abkriegen.
Wenn der linke jedoch den Raum mit Bass erfüllt und Dirac ART damit nicht ganz zufrieden ist und deshalb den rechten Sub bis zur korrekten Wiedergabe unterstützen lässt, ist für mich alles gut.

Ich will mir halt ungern die Mühe des Einstellens machen, wenn die Verkabelung noch nicht korrekt ist.

Danke.
rat666
Inventar
#3934 erstellt: 24. Dez 2025, 12:47
Kannst du einen der Subs nach hinten stellen? Das würde imho mehr bringen als beide an der Front.
futureplayer
Stammgast
#3935 erstellt: 24. Dez 2025, 13:05
Leider nein, der Raum muss leider so bleiben wie er ist.
rat666
Inventar
#3936 erstellt: 24. Dez 2025, 15:01
Schade, dann lässt du wahrscheinlich einiges an Potential liegen.


[Beitrag von rat666 am 24. Dez 2025, 15:02 bearbeitet]
blue_focus
Stammgast
#3937 erstellt: 28. Dez 2025, 15:02
Kann man denke ich pauschal nicht sagen. Ich hatte meinen Supportsub testweise auch wie "lt. Lehrbuch" diagonal gegenüber dem Main-Sub positioniert. Das hat bei mir überhaupt nicht funktioniert. Der Support Sub war hier dermaßen im Bassloch, dass er kaum was beitragen konnte. Musste Arbeiten wie ein Vieh und das Ergebnis war fast, als wäre er gar nicht da. Steht jetzt wieder vorne unterm TV. Dort bringt er bei gleichem Aufwand gut 12dB mehr ohne bei hohen Pegeln zu kotzen.
Ist sicher auch nicht die akustische Optimallösung aber ein Wohnzimmer ist nun mal ein Wohnzimmer und man kann die Lautsprecher aus ästhetischen Gründen nicht so frei stellen, wie man das oft gerne hätte.
AusdemOff
Inventar
#3938 erstellt: 28. Dez 2025, 15:08
Die Argumentation verstehe ich nicht. Nutzt du nun einen zweiten Sub (+12 dB (!) ?) um mehr Pegel zu bekommen
oder war die Grundidee eine Delle im Frequenzgang aufzufüllen?
pogopogo
Inventar
#3939 erstellt: 01. Jan 2026, 14:43

pogopogo (Beitrag #3632) schrieb:
Btw., Monoprice HTP-1 soll dieses Jahr auch noch DLART erhalten.

Ist nun erhältlich
pogopogo
Inventar
#3940 erstellt: 02. Jan 2026, 00:11
DLART kommt auch als Plug-In und kann wohl als Trial-Version bezogen werden: Link
pogopogo
Inventar
#3941 erstellt: 02. Jan 2026, 23:02
pogopogo
Inventar
#3942 erstellt: 03. Jan 2026, 11:33
@rat666
Hast du die Post-Processing Auflösung deines AVPs schon nachmessen können?
rat666
Inventar
#3943 erstellt: 03. Jan 2026, 12:13
Nein, ich wüsste auchnicht wie ich das mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln tun könnte.

Die Auflösung ohne Einmesssystem kann man ja im ASR sehen, die Frage ist was der DSP kann.
pogopogo
Inventar
#3944 erstellt: 03. Jan 2026, 13:35
Hast du keinen ADC (evtl. auch Notebook), der 192kHz kann?
rat666
Inventar
#3945 erstellt: 03. Jan 2026, 14:21
Doch, habe ich.
Wenn aber Dirac die Frequenzen über 20khz abschneiden sollte kann ich es nicht messen.
Als nächstes bräuchte ich noch ne Software die mir einen Sinus mit 40 oder 80khz in den AVP schiebt.
pogopogo
Inventar
#3946 erstellt: 03. Jan 2026, 15:14
DL schneidet keine Frequenzen oberhalb von 20kHz ab. Ein Beispiel dazu hatte ich schon im M33-Thread gezeigt oder wurde zuletzt auf ASR dargestellt: Link
Es ist eine Sache der Implementation/Ressourcen.
Als Generator kannst du REW verwenden.


[Beitrag von pogopogo am 03. Jan 2026, 15:42 bearbeitet]
pogopogo
Inventar
#3947 erstellt: 05. Jan 2026, 06:33
Wie hoch ist eigentlich deine Filterauslastung am Marantz (xx/96)?
Die Grenze von 150Hz wird ja noch fallen.
pogopogo
Inventar
#3948 erstellt: 06. Jan 2026, 23:23
ONKYO kommt wohl mit neuen AVRs: Link
rat666
Inventar
#3949 erstellt: 06. Jan 2026, 23:53
Bei mir sind 93 von 96 Filtern belegt.
pogopogo
Inventar
#3950 erstellt: 09. Jan 2026, 18:20
rat666
Inventar
#3951 erstellt: 09. Jan 2026, 22:58
Wird Zeit dass sich Onkyo wieder am Markt zeigt.
Skaladesign
Inventar
#3952 erstellt: 09. Jan 2026, 23:16
Vom Aussehen TOP.
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