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Sony-Klassiker der 70er

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killnoizer
Inventar
#101 erstellt: 04. Okt 2009, 18:05

no*dice schrieb:


ps: sehe grade das der Safe wohl denn die 80er Dekade ankratzt. Toller nachfolger der vorgänger allemal.


WAS will es uns sagen ??


Die Füsse am 4er sind grausam , entschuldige bitte,
ist das Absicht ??


seltsam das Sony so einen komischen Ruf in der "szene" hat , für mich war die Marke schon immer absolut an der Spitze ,
und billigen Einsteigerkrempel hatte doch viele Marken auch im Angebot , bei einem absoluten "global player " wie Sony musste es einfach für jeden Markt etwas geben .


Betreibe grad ein neues Paar : Tuner ST 5600 / Amp TA 1066 an alten Breitbandlautsprechern und entdecke an Platten, die ich seit 20 Jahren auswendig kenne, neue und feinste Untertöne , bin begeistert ...


Gerrit
UriahHeep
Inventar
#102 erstellt: 04. Okt 2009, 19:09
STR-V5


krokman
Ist häufiger hier
#103 erstellt: 01. Feb 2010, 22:39
Wer mit dem 7055er receiver von sony liebägelt, dem sei gesagt: Zuschlagen!!

klingt echt sauber, kaum "eigener" Klang (im Gegensatz zu Marantz oder Onkyo), also sowohl hochauflösend und satt als auch der Mittenwiedergabe nicht abgeneigt.
Die Haptik ist auch ok....Optik sowieso! Hat ein bisschen was von einem alten 60er jahre Autoradio, optisch, find ich.........sehr schick.

Schöne Kombination, schön ausgeglichen, und das Beste: selbst mit Woodcase vergleichsweise günstig!

kurze Frage: war das das Topmodell der serie, oder gabs noch was kräftigeres?

Gruss
killnoizer
Inventar
#104 erstellt: 01. Feb 2010, 22:54
.

da gabs noch was darüber meine ich ,
hast du schon auf Wegavision gesucht ?

Allerdings ist der Sound und das Dynamikverhalten des 7055 dermassen solide das er schon nach deutlich mehr Leistung klingt als die Daten aussagen .

.
krokman
Ist häufiger hier
#105 erstellt: 02. Feb 2010, 01:49
Guter Tipp, der mit Wega-vision,und Hut ab vor dem Macher, enorme Sammlung, danke

Ja kann das nur bestätigen, Leistungsreserven hat der 7055 wohl genug, klingt bis in gehobene Bereiche mit nicht grad wirkungsgradstarken Boxen trotzdem knackig und ausreichend schnell.........könnt natürlich in Bezug auf die Bassschläge noch nen Tick schneller sein, mag aber auch an den Boxen liegen.

Ergo, wirkungsgradstärkere Boxen müssten mal bei Gelegenheit an Land gezogen werden!

Laut Wegavision wurde der 7055 leistungsmässig wohl noch vom 6065 übertroffen, der hatte dann 2*50 Watt an 8 Ohm zwischen 20 und 20 KHZ anstatt wie der 7055er 2* 35...........aber ich denke mal die 15 watt machen den Kohl wohl nicht fetter, zumal der 7055 echt sauber und fit klingt!

hab mal was von 300 watt max Leistungsaufnahme beim 7055 gehört, deckt sich das in etwa mit euren Informationen?

Hab noch nen Technics Amp mit 480 watt Leistungsaufnahme,der klingt mir zu neutral oder spitz oder einfach nur bescheiden wie mans auch immer nennen will.... wenn ich den als Endstufe verwenden würd das würd den Klang doch negativ verändern oder?

Weisste watt? Ich probier das morgen einfach mal:-)

P.S.: da wären wir wieder beim Thema wo ich noch nie ne klare Antwort erkennen konnte: Was trägt neben der wahl der lautsprecher hauptsächlich zum Klang bei? Vorverstärker oder Endverstärker? Schauen wir mal


Werde, falls ich Ergebnisse feststellen kann, meinen subjektiven Eindruck kurz schildern!

So long,
NeNo
Stammgast
#106 erstellt: 02. Feb 2010, 03:48
Ihr vergesst immer den Sony 7065, der über dem 7055
rangierte.

Er ist leistungsstärker und sieht noch einen Tick
besser aus als der 7055, da er noch ein zweites Aussteuerungs-
instrument in der Skala aufweist.

Bilder vom 7065 gibts genug im WWW. Er dürfte daher nicht
so unbekannt sein.


Gruß

N rbert
cptfrank
Hat sich gelöscht
#107 erstellt: 02. Feb 2010, 17:02
http://www.youtube.com/watch?v=u1ne6NIMDuo
Hallo,
hier mal etwas ganz tolles.
Der Königssony!
Gruß
Frank
cptfrank
Hat sich gelöscht
#108 erstellt: 02. Feb 2010, 17:07
cptfrank
Hat sich gelöscht
#109 erstellt: 02. Feb 2010, 17:12
cptfrank
Hat sich gelöscht
#110 erstellt: 02. Feb 2010, 18:36
cptfrank
Hat sich gelöscht
#111 erstellt: 02. Feb 2010, 18:44
http://www.youtube.com/watch?v=3obB5d4LNsc
ein schöner Verstärker, noch besser war der TA 8650.
krokman
Ist häufiger hier
#112 erstellt: 13. Feb 2010, 21:12
So habs dann mal ausprobiert den STR an den technics-amp gehängt und es tut sich nicht viel im Klang in Relation zum Sony alleine.
Nicht mal mehr bemerkenswert üppigerer Punch war auszumachen.....
Demnach folgere ich: der Vorverstärker bzw die Klangregelungseinheit hat mehr Einfluss auf den sound als die Endstufe!! .....und der 7055 hat genug Leistung parat fürs Wohnzimmer

P.S.: Hab mir ein Paar wirkungsgradstärkere Böxchen besorgt.........WHD Accuracy 3000-nochwas.....ziemliches Schnäppchen, die gehen gut ab, supergerader Klang ein wenig Monitor-mässig!
Im Gegensatz zu alten Cantons a la Quinto viel offener im Klang.

.........So mal nebenbei
killnoizer
Inventar
#113 erstellt: 14. Feb 2010, 12:15

NeNo schrieb:
Ihr vergesst immer den Sony 7065, der über dem 7055
rangierte.

Er ist leistungsstärker und sieht noch einen Tick
besser aus als der 7055, da er noch ein zweites Aussteuerungs-
instrument in der Skala aufweist.

Bilder vom 7065 gibts genug im WWW. Er dürfte daher nicht
so unbekannt sein.


Gruß

N rbert


so wirklich richtig hübscher finde ich sogar den kleineren aus der Truppe , glaube der 7035 war es , dummerweise han´be ich mal einen sehr günstig hier im Forum "vertauscht" , der hat so ein etwas abgerundetes Fenster , weniger kantig als die beiden großen , sehr charmant .

ich schäme mich das ohne bild zu posten , finde grad keines ...
Henky81
Stammgast
#114 erstellt: 01. Mrz 2010, 12:32

killnoizer schrieb:

NeNo schrieb:


so wirklich richtig hübscher finde ich sogar den kleineren aus der Truppe , glaube der 7035 war es , dummerweise han´be ich mal einen sehr günstig hier im Forum "vertauscht" , der hat so ein etwas abgerundetes Fenster , weniger kantig als die beiden großen , sehr charmant .

ich schäme mich das ohne bild zu posten , finde grad keines ...


Den 7035 hat ein Bekannter von mir, wenn ich mal da bin versuche ich mal ein vernünftiges Foto hinzukriegen.

Von dem habe ich auch meinen 7055 gekauft in wirklich sehr gutem Zustand. Mein erster wirklich guter Verstärker und ich liebe Teil!

Selbst mit meinen völlig unwürdigen Magnat Motion 20 klingt das eht schon beeindruckend. Die Tage kommen ein Päärchen MB Quart Two XL die sich dann mal als Spielpartner versuchen dürfen bis Geld für was richtig vernünftiges da ist.

Bis dahin werde ich mich dann noch um nen netten älteren CD- Player bemühen. Wenn da jemand Tips hat immer her damit.

Nun noch die Frage mit der ich mich endgültig als Unwissender oute. Kann man die älteren Receiver auch irgendwie mit dem Kabelanschluss verbinden? So richtig wichtig ist mir das nicht aber seit ich den Receiver habe höre ich doch viel mehr Radio als früher.
hifibrötchen
Inventar
#115 erstellt: 01. Mrz 2010, 13:22
Ich möchte auch , sehr schönes Foto vom Dreher im Video

http://www.youtube.com/watch?v=tCwyhmAT0_I&feature=related
Telehorse-Uma
Schaut ab und zu mal vorbei
#116 erstellt: 02. Mrz 2010, 01:02
Traumdreher!

Letztens schwamm einer in der Bucht. Ging für über 600 Euronen raus - und somit leider nicht an mich.
Henky81
Stammgast
#117 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:48

Henky81 schrieb:

Nun noch die Frage mit der ich mich endgültig als Unwissender oute. Kann man die älteren Receiver auch irgendwie mit dem Kabelanschluss verbinden? So richtig wichtig ist mir das nicht aber seit ich den Receiver habe höre ich doch viel mehr Radio als früher. :hail


Wäre echt nett wenn mir da jemand was zu sagen könnte...

Wenn ich das richtig verstehe hänt das mit dem Widerstand des Tuners zusammen oder? Kann man den einfach messen? Im HifiWiki ist der leider auch nicht angegeben...

Ich möcht mir da ungern mein Tunerteil durchballern.
radiohorst
Ist häufiger hier
#118 erstellt: 04. Mrz 2010, 01:12
Wenn dein Receiver einen Koaxialanschluß (runde 75Ohm Buchse) hat kannst du direkt mit einem normalen Standartkabel drangehen. Ich weiß nicht was dein Receiver für einen Anschluß hat. Sonst müsste man sich einen Adapter bauen. An einem Kabelanschluß kann man eigentlich jedes Radio mit einem Antennenanschluß anschliessen. Ich hab hier bei mir auch schon die alten Röhrenradios dran gehabt und das hat sehr gut funktioniert nur das die Sender an anderer Stelle sind. Da gibt es soweit ich weiß von jedem Kabelanschlußanbieter eine Liste wo sich die Sender im Kabel befinden die sonst mit normaler Antenne woanders sind.
Das einzige was passieren kann das die Sender sehr dicht beeinander sind. Die Gefahr das du dir was zerschiesst besteht nicht.
Henky81
Stammgast
#119 erstellt: 04. Mrz 2010, 19:46
Das ist super, auf eine solhe Antwort hatte ich gehofft. Nee n koaxialanschluss hat der nicht, nur profane Schraubklemmen aber da werde ich mir dann was basteln.

Ich probiers dann mal aus wenn ich Zeit habe.
krokman
Ist häufiger hier
#120 erstellt: 09. Mrz 2010, 00:39

Henky81 schrieb:

Henky81 schrieb:

Nun noch die Frage mit der ich mich endgültig als Unwissender oute. Kann man die älteren Receiver auch irgendwie mit dem Kabelanschluss verbinden? So richtig wichtig ist mir das nicht aber seit ich den Receiver habe höre ich doch viel mehr Radio als früher. :hail


Wäre echt nett wenn mir da jemand was zu sagen könnte...

Wenn ich das richtig verstehe hänt das mit dem Widerstand des Tuners zusammen oder? Kann man den einfach messen? Im HifiWiki ist der leider auch nicht angegeben...

Ich möcht mir da ungern mein Tunerteil durchballern.



einfach an die FM(?) -Klemme wursteln, so hatte ich es jedenfalls an meinem alten Tuner, sprich blanken Draht vom Kabel(?)-kabel angeklemmt!
Henky81
Stammgast
#121 erstellt: 22. Apr 2010, 10:00
Sooo, ich bins mal wieder, der mit dem STR 7055. (oder viel eher einer von denen)

In letzter Zeit, nachdem viel Musik genossen wurde und die Anfangseuphorie langsam abklingt, beschleicht mich doch manchmal das Gefühl das die Kondensatoren mal ein bischen Aufmerksamkeit vertragen könnten.

Wenns mal etwas lauter und tiefer wird scheint ihm ein bischen der Saft auszugehen.

Leider habe ich sowas noch nie gemacht und ich habe auch nicht wirklich Ahnung vom schaltungstechnischen Aufbau eines Verstärkers- also bräuchte ich wohl etwas Hilfe.

Was ich brauche ist:

1. Lektüre um mich mit den Grundlagen vertraut zu machen
2. die Informationwelche Kondensatoren prädestiniert sind was Austrocknung und Leistungsverlust angeht
3. ein paar praktische Erfahrungsberichte
4. alles was Euch sonst noch dazu einfällt.

Löten kann ich (müsste dann mal ne feinere Spitze kaufen), Multimeter ist- wenn die Batterie getauscht ist- vorhanden.

Ich hoffe auf den ein oder anderen guten Ratschlag.

Mit freundlichen Grüßen,

Hendrik


[Beitrag von Henky81 am 22. Apr 2010, 10:00 bearbeitet]
krokman
Ist häufiger hier
#122 erstellt: 02. Mai 2010, 20:59
TheVintageKnob hat ein paar Infos zum Powerunit des STR-7055/7065, ich zietiere"...4-gang varicap, a nice fat power trafo, large heatsinks protruding through the back, two pairs of Sony PNP / NPN power transistors...", und bei den Specs steht aufgelistet:



....inwiefern und ob dir das weiterhilft!?

Aber das der bei höherer Lautstärker nicht mehr so schön straff und gefasst klar klingt, hab ich bei meinem auch!

Inwiefern das vielleicht aber auch an den nur 2*35 echten watt an 8 ohm liegen kann


Vielleicht konnt ich etwas helfen
Greencone
Stammgast
#123 erstellt: 03. Mai 2010, 22:06
Ich habe das ähnliche Prblem beim Leistungseindruck meines Sony TA-1140. Der hat die gleiche Endstufe meine ich drin, mit 2mal 35W. Mein Gedanke waren auch gleich die Elkos. Ich hab schon zum Teil Ersatz besorgt und werd das sobald ich Zeit finde mal in Angriff nehmen und das Ergebniss hier Posten
semmeltrepp
Gesperrt
#124 erstellt: 03. Mai 2010, 22:14

Greencone schrieb:
Ich habe das ähnliche Prblem beim Leistungseindruck meines Sony TA-1140. Der hat die gleiche Endstufe meine ich drin, mit 2mal 35W. Mein Gedanke waren auch gleich die Elkos. Ich hab schon zum Teil Ersatz besorgt und werd das sobald ich Zeit finde mal in Angriff nehmen und das Ergebniss hier Posten ;)



Mein TA-1140 hängt an Technics SB-440. Die haben einen Wirkunsgrad von 93 dB/ 1 Meter. Bevor da irgendwelcher Elko schlapp macht, stehen eher die Bullen vor der Tür.


Bevor ich irgendwelche Elkos tausche, besorge ich mir lieber passende Tröten.
Greencone
Stammgast
#125 erstellt: 04. Mai 2010, 12:19
Das hängt ja auch immer davon ab, wie stark die Elkos im Laufe der Jahre belastet wurden. Nach 40 Jahren kann das daher durchaus vorkommen, dass das eine oder andere Elko schlapp macht.
Hätte ich jetzt ein Oszi und die passenden Leistungswiderstände, könnte ich da mehr zu sagen
So bleibt mir nur das Probieren.
Meine großen Sony LS haben aber auch 91dB Wirkungsgrad und meine Erfahrung sagt, dass da im oberen Leistungsbereich was nicht ganz richtig ist für 35W. Könnte unter Umständen auch auf eine eher nicht so ausgeprägte Gegenkopplung zurückzuführen sein.
Die Transistor-Technik steckte Anfang der 70er ja noch relativ in den Kinderschuhen.
krokman
Ist häufiger hier
#126 erstellt: 05. Mai 2010, 13:52

Greencone schrieb:
Ich habe das ähnliche Prblem beim Leistungseindruck meines Sony TA-1140. Der hat die gleiche Endstufe meine ich drin, mit 2mal 35W. Mein Gedanke waren auch gleich die Elkos. Ich hab schon zum Teil Ersatz besorgt und werd das sobald ich Zeit finde mal in Angriff nehmen und das Ergebniss hier Posten ;)


Das wäre klasse wenn du das dann posten würdest.........

TA-1140? Ich kann nur einen TA 1130 und einen TA-1150 finden? Könnte aber so rein vom Aufbau passen mit der gleichen Endstufe wie beim STR 7055 und vielleicht auch ähnlicher sonstiger Technik.............schöne Verstärker auf alle Fälle ...
Greencone
Stammgast
#127 erstellt: 05. Mai 2010, 13:55
krokman
Ist häufiger hier
#128 erstellt: 05. Mai 2010, 15:09
Muss man erstmal durchblicken in der Modellpolitik, bestimmt auftrennbar oder?

Der Sony TA 3200 hats mir angetan, ne schöner Endverstärker, hab ich aber noch nie irgendwo zum Verkauf gesehen....würde ein etwaiges Leistungsproblem beseitigen.

Was hat es eigentlich mit der Dynamikleistzung auf sich, was hat die zu bedeuten?

ich frage deshalb weil ich 2 nicht grad sehr wirkungsgradstarke T+A dranhängen habe, glaube irgendwas mit 83 DB rum...

...mit 89 DB-Boxen klingt das ganze schon saftiger!

vielleicht sollte man das mal mit nem elkotausch probieren ,wo bekommt man denn vernünftige her?
Greencone
Stammgast
#129 erstellt: 08. Mai 2010, 14:20
jops genau
ist auftrennbar. Sony hatte Anfang der 70er schon so ne Art Multiroom mit seinen teuren Modellen möglich gemacht.
Der Sony TA-3200F war die größte Endstufe Anfang der 70er im Sonyprogramm, mit 2mal 100W RMS schon ein ziemlicher Brocken.

Die Dynamikleistung gibt an, wie lange das Netzteil die Endstufe(n) noch mit Strom versorgen kann, ohne das 1% Klirr. überschritten werden. So war meine ich die Definition. Es steht deswegen auch immer dahinter: "geeicht nach Constant Powersupply Method".
Falls ich hier im Unrecht liegen sollte, bitte Korrigieren

Ich habe hier in Osnabrück auch das Problem in den zwei ansässigen Elektroläden nur Standartware aller Jamicon und undefinierbaren chinesischen Schrott zu bekommen.
Ich denke am besten is man wohl per Onlinebestellung bei Conrad oder RS-Components bedient.

Gruß Marcel
Walli
Schaut ab und zu mal vorbei
#130 erstellt: 22. Mai 2010, 02:38
Hallo,
den Thread habe ich per Zufall gefunden, sorry, wenn ich mich so abrupt einklinke...
Seit längerer Zeit benutze ich immer wieder mal die aktive Weiche TA-4300F und bin jedesmal begeistert, wenn ich von einer anderen auf diese Weiche umsteige.
Gibt es noch jemanden, der sie nutzt? Es gibt so wenig Infos im Internet über dieses (in meinen Augen) feine Gerät.
Schönen Gruß
Wolf
crazy_gera
Stammgast
#131 erstellt: 22. Mai 2010, 08:50
@Wolf,
zur Erinnerung.
Bei meiner Sonyanlage sind mehrere TA 3200F an eine TA 4300F angeschlossen.Vorverstärker TA 2000 oder STC7000.
Gruß gera
Michael-Otto
Stammgast
#132 erstellt: 22. Mai 2010, 14:07
Hallo,

bei mir arbeitet auch seit Jahrzehnten eine TA-4300F, allerdings habe ich noch das etwas rare Erweiterungsmodell auf 4 Kanäle TAD-43F dazu.

Gruß

Michael-Otto
nostalgiker
Stammgast
#133 erstellt: 24. Mai 2010, 21:57
Zählt der auch zu den erwähnenswerten Klassikern oder gehört der eher zur Sperrmüllfraktion?



Gruß
Wolfgang
charlymu
Inventar
#134 erstellt: 24. Mai 2010, 22:44
Ganz klar Sperrmüllfraktion, aber nur die bei mir vor der Tür..

Toller Amp!

Mein Vater hat die Wega Version in schwarz, ich mag ihn und in silber ist der noch ne Nummer besser.



Dirk
nostalgiker
Stammgast
#135 erstellt: 25. Mai 2010, 19:55
Hallo Dirk,
freut mich, daß er Dir gefällt - ich finde ihn auch sehr gelungen. Sollte ich ihn (in 300 Jahren ca.) mal abgeben, stelle ich ihn Dir auf die Fußmatte
Gruß
Wolfgang
Greencone
Stammgast
#136 erstellt: 10. Jun 2010, 21:03
Nabend,

ich hab mich heute mal der Elkoangelegenheit im Sony TA-1140 angenommen und folgendes ist bei raus gekomemn:

1. Filterelkos im Netzteil getauscht und keine nach dem Ohr nach zu beurteilende Leitsungsverbesserung

2. Elkos auf der Endstufenplatine getauscht und hier trat das erste Problem auf. Die Einschaltverzögerung, die sich auch auf dem Board befindet, schaltet mittlerweile zu spät ab, da die neuen Elkos, obwohl es die gleichen Daten sind, zu viel Kapazität besitzen.

3. Die Elkos auf den zwei Voverstärker-Platinen haben dann den durchbruch gebracht. Es war nicht wie erwartet ein Gegenkopplungsdefekt in der Endstufe, sondern eine Elko-Geschichte im VV. Allerdings klingt der Verstärker trotz des besseren Bassverhaltens nicht mehr so gut. Die Offenheit im Klangbild fehlt. Als ich dies testette waren allerdings schon alle Elkos aufwendig getauscht.

Also alles in allem ne Pleite Aktion nach der ich jetzt echt schlechte Laune hab
trotz das es gar nicht so schlechte Elkos von Jamicon sind.

Hier hätte ich doch lieber den Spruch: "Don´touch a runnig system" beherzgen sollen. Wär besser gewesen.

Lasst lieber die Finger von euren Geräten solange alles funktioniert. Erst bei definitiven Fehlern agieren!
und ich muss mal gucken was ich jetzt mit dem Verstärker mache

Mfg Marcel
Henky81
Stammgast
#137 erstellt: 11. Jun 2010, 15:38
Ouch, wie ärgerlich... Gute Besserung dem armen Amp.

Naja ich war im eh schon vom Gedanken abgekommen da selber rumzulöten und spare im Moment für ne professionelle Runderneuerung.

Wundert mich aber das son Kondensator so viel Einfluss auf den Klang haben soll... Doch weniger Voodoo dran als man denkt oder musst Du Dich vielleicht nur neu reinhören?
Greencone
Stammgast
#138 erstellt: 12. Jun 2010, 16:55
Ja die Sache die mit den Elkos ist einfach die, dass sie in der Netzteilfilterung von der Qualität nicht so anspruchsvoll sind. Das wird erst in Ein- und Auskopplungsgeschichten interessant, sowie bei der Gegenkopplung vllt. noch. Meiner Meinung nach ist das auch ein Grund wieso viele HiFi-Geräte der Mittelklasse heute nicht mehr so toll klingen wie damals. Früher hat man sich einfach noch die Mühe gemacht die Bauteiel aufwendig zu selektieren und zu messen und hat natürlich schon grundsolide Qualität genommen. Heute muss alles schnell gehen, es wird an jeder Ecke gespart und die Modelwechsel gehen schneller vonstatten.

Deswegen solange die alten Geräte einwandfrei funktionieren nix machen, erst wenn was anfällig wird oder ganz Defekt ist. Beim Elko-Tausch immer auf Ein-und Auskopplungskondensatoren achten und dort Qualität verwenden und beim Austausch eines Ekos am besten wenn möglich gleich immer auf die Qualität der Funtion prüfen.

Hinter her is man ja immer schlauer
/Zauberer/
Neuling
#139 erstellt: 22. Jul 2010, 13:48
Hallo zusammen!
Ich bin neu in diesem Forum und komme gleich mit einem Problem.Habe kürzlich einen STR 5800 erstanden,und festgestellt,das er nur auf Mono empfängt.Alles andere funktioniert bestens.Wer kennt dieses Problem und kann mir einen Rat geben.Ist das nur eine Einstellungssache (Poti)oder ist da eine größere Reparatur vonnöten.Würde sich diese lohnen? Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.
Mit besten Grüßen
killnoizer
Inventar
#140 erstellt: 12. Aug 2010, 11:16

/Zauberer/ schrieb:
Hallo zusammen!
Ich bin neu in diesem Forum und komme gleich mit einem Problem.Habe kürzlich einen STR 5800 erstanden,und festgestellt,das er nur auf Mono empfängt.Alles andere funktioniert bestens.Wer kennt dieses Problem und kann mir einen Rat geben.Ist das nur eine Einstellungssache (Poti)oder ist da eine größere Reparatur vonnöten.Würde sich diese lohnen? Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.
Mit besten Grüßen



Drehko reinigen ? Abstimmung überprüfen ??

In DIESER Reihenfolge .

Da helfen dir alle Threads zum Thema Analogtuner / receiver weiter , die Bauteile aus dieser Zeit sind sämtlich sehr ähnlich gebaut , bemüh mal die Suchfunktion oder klick dich durch ... Vielleicht reicht auch nur eine andere Antenne ?

Viel Erfolg , schicke Kiste finde ich .
TomBe*
Inventar
#141 erstellt: 28. Okt 2010, 10:43
Moin,

schade, dass dieser Fred nicht öfters frequentiert wird....
dann will ich mal.
Manch einer kennt sie schon von einem Video

TA 2000F

Die Beschriftung ist geprägt

TA 2000F Front
killnoizer
Inventar
#142 erstellt: 28. Okt 2010, 21:18
ist aber kein Rätselthread hier, oder ?

Bezeichnung wäre toll , die geprägte Schrift kenne ich von der 6/7er Baureihe um 1978 .
bulletlavolta
Stammgast
#143 erstellt: 28. Okt 2010, 21:41

killnoizer schrieb:
ist aber kein Rätselthread hier, oder ?

Bezeichnung wäre toll , die geprägte Schrift kenne ich von der 6/7er Baureihe um 1978 .


Ist doch auf den Fotos eindeutig zu sehen: Sony TA-2000F. Die dazu passende Endstufe wird dann wohl auf die Bezeichnung "TA-3200F" hören. Die ist auf den Fotos ja nur teilweise zu sehen


[Beitrag von bulletlavolta am 28. Okt 2010, 21:43 bearbeitet]
muellermoxx
Stammgast
#144 erstellt: 28. Okt 2010, 22:07
Klasse Teile, diese alten SONY´s. Auch nach fast 40 Jahren machen meine noch erstaunlich gut Musik. Eine komplette Kette mit TA 2000 F, Weiche 4300 F, 3 x 3200 F oder auch bei Bedarf 2 x 3140 F. Dazu ein Tuner ST 5130, Plattenspieler aus TT 2250 mit Arm PUA-1500 S sowie Bandmaschine TC 850. Alles Bj. 71 - 73. Nur die Boxen sind keine Sony´s aus dieser Zeit...sondern DIY.
Ob man das von heute produzierten Geräten in 30 oder 40 Jahren auch sagen wird ? Zumindest was Sony´s heutige Gerätschaften betrifft - wahrscheinlich nicht
Gruss
Frank
killnoizer
Inventar
#145 erstellt: 28. Okt 2010, 22:13


Auf die Frequenzweiche bin ich neidisch...
Sankenpi
Gesperrt
#146 erstellt: 28. Okt 2010, 22:18
STR4800


muellermoxx
Stammgast
#147 erstellt: 28. Okt 2010, 22:23
Hi und danke ! Sollen sich meine Erben mal drum kloppen. Ebenfalls schön sind die dazu erhältlichen Holzgehäuse, von denen ich leider nur eins habe.
Ultrageil - aber nie gesehen in original - es gab passend zu den Geräten in 40er Breite, nicht aber zu denen in 20er Breite ( 4300 und 3140 ) -
A C R Y L G E H Ä U S E .
Zumindest im deutschen SONY Katalog von 72 oder 73 sind diese als Zubehör aufgeführt. Die Innereien von TA 2000 F und TA 3200 F hätten eine solch fürstliche Hülle wahrhaftig verdient - was meint ihr ? Kennt einer diese Teile oder hat womöglich sogar eines ?
S A B B E R
Gruss Frank
TomBe*
Inventar
#148 erstellt: 28. Okt 2010, 23:22
N´Abend,

schön, dass euch die Teile auch gefallen...im speziellen die Weiche natürlich.

Frank, zeig doch mal deine Anlage. 3x TA 3200F? Wie dat denn?
Hast du evtl. die BDA´s für 3200 und 2000 als pdf?
semmeltrepp
Gesperrt
#149 erstellt: 28. Okt 2010, 23:37



Synthifreak
Stammgast
#150 erstellt: 29. Okt 2010, 00:33
Hallo!

Also ich gucke immer gerne hier rein...am liebsten mag ich die mit Holz.
Der STR4800 sieht toll aus.
Ich suche seit einigen Tagen nach einem Foto auf meinen Festplatten und DVDs finde aber bisher nichts.
Dort hatte ich mal einen Sony Verstärker auch 70er Jahre den man sekntrecht aufgestellt hat,es war eigentlich schmal leider weiß ich auch nicht wie das Teil genau hieß.
Wäre super wenn jemand das weiß.

Danke jedenfalls im vorraus.


[Beitrag von Synthifreak am 29. Okt 2010, 00:34 bearbeitet]
@drian
Inventar
#151 erstellt: 29. Okt 2010, 07:13

TomBe* schrieb:
N´Abend,

2000 als pdf?
:prost


Such' ich auch!!

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