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Tape-Deck Liebhaber

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0300_Infanterie
Inventar
#152 erstellt: 05. Jun 2011, 20:09
... daich mir ne 2te Scheidung nicht leisten kann lass ich´s bei der Variante 2 Tapes ... wenn die Anlage im Wohnzimmer genehmigt wird stell ich sie vor die Wahl 3tes Taprdeck oder Tonbandgerät
OSwiss
Administrator
#153 erstellt: 05. Jun 2011, 20:22

... stell ich sie vor die Wahl...

...


Gruß Olli.
0300_Infanterie
Inventar
#154 erstellt: 05. Jun 2011, 20:26
... denke er WAF einer B215 ist bei 2 ... der einer B77 eher minus 10
0300_Infanterie
Inventar
#155 erstellt: 09. Jun 2011, 21:34
Dachte die ganze Zeit ja über ein B710 (MkII) nach, nachdem aber auch ein A710 ginge stellt sich mir die Frage, ob amn diese Rack-Einbauwinkel entfernen kann und die Seitenteile des B710 montieren kann (wegen der kleinen ober Klappe... ob das passt?)?

Und vor allem: Gibt´s die Seitenteile zum vernünftigen Preis irgendwo?

Wobei ich bei den B77 und anderen Tonbändern keinen Schimmer hab: Was kosten da "90 Minuten" Band?
blauescabrio
Stammgast
#156 erstellt: 29. Jan 2012, 00:10
Hallo Tapdedeck-Freunde,

immer nur Cassetten sammeln macht auch nicht glücklich; ab und an will man auch mal was bespielen. Jetzt erlebe ich bei mir selber grade ein Phänomen: Mit einem "modernen" Tapedeck bin ich an BIAS und Pegel mehr am regeln und zwischen Vor- und Hinterband am vergleichen als am aufnehmen, Dolby rein, Dolby raus, B, C, HX Pro - wie klingt's denn nun endlich an besten. Mit meinen uralten Sanyo-Deck macht mir die Aufnehmerei eigentlich mehr Spaß. Ich wähle die Bandsorte und ab gehts. Merkwürdigerweise werden die Aufnahmen nicht wirklich schlechter, zumindest soweit ich das raushören kann. Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, ob die ganze Feinjustiererei und Optimiererei wirklich sein muss. Kann natürlich sein, dass mein Gehör nicht audiophil genug ist. Wenn ich mir allerdings alte Katalog aus den Siebzigern angucke, dann waren die ganzen Tapedecks viel puristischer ausgestattet. Was das dann kein Hifi oder braucht man den ganzen "modernen" Schickimicki doch nicht? Wozu muss ich denn unter vier verschiedenen Rausunterdrückungen auswählen können? Was muss denn ein Tapedeck Eurer Meinung nach denn wirklich haben?

Grüße
Stefan
Accuphase_Lover
Inventar
#157 erstellt: 29. Jan 2012, 00:37
Ein wirklich gutes Tape Deck muß, SOLLTE zumindest haben :

- robuster 3 Motoren Direktantrieb mit Dual Capstan Closed Loop Bandführung. Darf aber auch ein guter 2 Motoren Antrieb sein.

- Dolby C, oder noch besser : Dolby S

- Einmeßmöglichkeit für Bias und Level, manuell oder automatisch. Manuell ist besser !

- eine gute Aussteuerungsanzeige : fein aufgelöst , sinnvoll skaliert, mit ausreichender Integrationszeit


Den "ganzen 'modernen' Schickimicki", also Einmeßmöglichkeiten, Dolby C und 'ne g'scheite Aussteuerungsanzeige braucht man in der Tat.
Zumindest dann, wenn man auch spitzen Aufnahmen machen will !

Decks ohne Einmeßmöglichkeiten müssen um an die Tapes angepasst zu werden, intern eingemessen werden.

Ohne Einmessung sind Aufnahmen IMMER SUBOPTIMAL, außer man verwendet ein Band, welches mit den Werkseinstellungen höchst-kompatibel ist.
blauescabrio
Stammgast
#158 erstellt: 29. Jan 2012, 01:04
Und die Tapedecks der frühen bis mittigen Siebziger waren dann alle nichts? Da war ja teilweise der dritte Tonkopf für die Hinterbandkontrolle schon was Gehobenes und zwei Tonwellen schon fast dekadenter Luxus.

Grüße
Stefan
Accuphase_Lover
Inventar
#159 erstellt: 29. Jan 2012, 01:20

blauescabrio schrieb:
Und die Tapedecks der frühen bis mittigen Siebziger waren dann alle nichts?


Nicht wirklich, nein !

Wie gesagt, keine wirklich gute Aufnahme ohne Einmessung - außer durch Zufall !

Dolby C kam erst in den 80ern auf.

10 dB Rauschminderung wie bei Dolby B sind halt etwas mickrig.

Die Bänder selbst kamen auf etwa 55 dB Signalrauschabstand, mit gutem Dolby B auf etwa 65.

Dolby C ermöglichte - bei gutem Kompander und Einmessung - 20 dB mehr. Das bedeutete gegenüber Dolby B eine Halbierung des empfundenen Rauschpegels !
Außerdem besaß Dolby C auch eine Anti-Saturation-Funktion die die Aussteuerbarkeit verbesserte.
Dolby S war mit 25 dB NR und Anti-Saturation + Anti-Skewing - Schaltung dann die Krönung.
Auch wenn Telefunken's HICOM 30 dB ermöglichte.

Aus 3.81mm Bandbreite, noch dazu mit 4 Spuren, und "gigantischen" 4,76cm/s ließ sich halt nur mit hohem Aufwand wirklich gute Qualität herausholen !
luckyx02
Hat sich gelöscht
#160 erstellt: 29. Jan 2012, 13:06

Accuphase_Lover schrieb:

blauescabrio schrieb:
Und die Tapedecks der frühen bis mittigen Siebziger waren dann alle nichts?


Nicht wirklich, nein !

Wie gesagt, keine wirklich gute Aufnahme ohne Einmessung - außer durch Zufall !

Dolby C kam erst in den 80ern auf.

10 dB Rauschminderung wie bei Dolby B sind halt etwas mickrig.

Die Bänder selbst kamen auf etwa 55 dB Signalrauschabstand, mit gutem Dolby B auf etwa 65.

Dolby C ermöglichte - bei gutem Kompander und Einmessung - 20 dB mehr. Das bedeutete gegenüber Dolby B eine Halbierung des empfundenen Rauschpegels !
Außerdem besaß Dolby C auch eine Anti-Saturation-Funktion die die Aussteuerbarkeit verbesserte.
Dolby S war mit 25 dB NR und Anti-Saturation + Anti-Skewing - Schaltung dann die Krönung.
Auch wenn Telefunken's HICOM 30 dB ermöglichte.

Aus 3.81mm Bandbreite, noch dazu mit 4 Spuren, und "gigantischen" 4,76cm/s ließ sich halt nur mit hohem Aufwand wirklich gute Qualität herausholen ! :D




...na mein Freund, du scheinst noch keine wirklich guten Decks mit Dolby-B aus den 70ern, gehört zu haben.

Hintergrundrauschen hat übrigens nichts mit guten Klang zu tun. Sonst wären alle FM Tuner schon mal von Haus aus Müll....

Nakamichis 1000er und dessen direkte Abkömmlinge sind der Beweis das da erhebliches geht.

Wenn du dir auf meiner Website mal die Quellen angeschaut hast, wirst du feststellen das es kein Dolby-C Tape ist was klanglich alle meine anderen in die Tasche steckt....Das Nakamichi 680ZX ist mit Dolby-B auf einen dermassen hohen klanglichen Niveau, da kann auch mein Revox B215S keine winzige Macke dran kratzen. Diese Raumabbildung und Tiefenstaffelung wird sonst nur noch von einem Tandberg 3014A erreicht.

Ich nehm auch nur mit Dolby-B auf, damit bleibt alles wunderbar kompatibel. Der Rauschabstand ist auf guten Decks mit an die 70dB, bei entsprechend hoher Aussteuerung auch noch grösser, auf dem Niveau sehr guter Spulengeräte. Mehr will man doch gar nicht.

Leider kam das mit dem Dolby-B wunderbar kompatible Dolby-S viel zu spät. Es zeigt aber auf, das Dolby-C, der Schritt in die falsche Richtung war.


[Beitrag von luckyx02 am 29. Jan 2012, 14:56 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#161 erstellt: 29. Jan 2012, 22:04

luckyx02 schrieb:


...na mein Freund, du scheinst noch keine wirklich guten Decks mit Dolby-B aus den 70ern, gehört zu haben.


Natürlich weiß ich nicht, welche "Spezial-Dolby B-Kompander" DU offenbar besitzt, daß diese mehr als 10 dB liefern !



luckyx02 schrieb:

Hintergrundrauschen hat übrigens nichts mit guten Klang zu tun. Sonst wären alle FM Tuner schon mal von Haus aus Müll....


Mag der sonstige Klang auch noch so gut sein, Rauschen gehört für mich nicht zu einer guten Wiedergabe dazu !

Bei hohen Laustärken und insbesondere KH-Betrieb ist mit Dolby B deutliches Rauschen zu hören !


luckyx02 schrieb:

Ich nehm auch nur mit Dolby-B auf, damit bleibt alles wunderbar kompatibel.


Nun, in Sachen Kompatibilität hatte ich bezogen auf Dolby C, wohl "seltsamerweise" keine Probleme.



luckyx02 schrieb:

Leider kam das mit dem Dolby-B wunderbar kompatible Dolby-S viel zu spät. Es zeigt aber auf, das Dolby-C, der Schritt in die falsche Richtung war.


Sehe ich nicht so, da ich besagte Inkompatibilität bei Dolby C nicht hatte.
Für mich war der Gewinn an Rauschfreiheit wesentlich relevanter als mögliche Kompatibilitätsprobleme !
0300_Infanterie
Inventar
#162 erstellt: 29. Jan 2012, 23:12
Dolby B "pumpt" schon mal schneller ... scheint mir aber von den Auslegungen der Hersteller unterinander kompatibler!
Das ist i.Ü. der springende Punkt bei der Frage vom "CABRIO": Auf dem gleichen Deck aufnehmen und abspielen ist meist unkritisch ...

Will man Aufnahmen aber auch optimal auf Fremdgeräten hören wird´s chon kritisch: Azimuth ist da aber meist der Hauptübeltäter ...
blauescabrio
Stammgast
#163 erstellt: 29. Jan 2012, 23:30
Ich habe immmer noch Probleme mit der Definition, nach der diese Geräte alle hier "nix richtiges sind":
http://wegavision.pytalhost.com/sanyo76/10.jpg
bloss weil Dolby C oder die zweite Tonwelle fehlen. Diese Geräte sollen deswegen kein "richtiges" HiFi sein?

Grüße
Stefan
0300_Infanterie
Inventar
#164 erstellt: 29. Jan 2012, 23:41
... glaub´ da redet ihr aneinander vorbei ... es ging doch um die Frage "DAS OPTIMUM" herauszuholen, oder?
Das geht m.M.n. mit Decks ab z.B. Revox B215, Onkyo 2070/2900.
Selbst das B710MKII kann da nicht konkurieren, da es eben nicht auf versch. Bänder einmessbar ist, oder man die Pegel bei Dolby-B, C oder ohne Dolby kalibrieren kann ...

Was man von den 5-8% "Unterschied im OPTIMUM" dann hört/hören kann ist ja wieder was anderes ... oder?
Und wer das "OPTIMUM" heute haben will nimmt sicher nicht mehr die Kompaktkassette, oder?
blauescabrio
Stammgast
#165 erstellt: 30. Jan 2012, 00:11

0300_Infanterie schrieb:

Und wer das "OPTIMUM" heute haben will nimmt sicher nicht mehr die Kompaktkassette, oder?


Eben! Damit bringst Du es auf den Punkt. Wer das Optimum will oder wollte, hat überhaupt keine CompactCassetten verwendet oder wird keine verwenden, egal wie aufgeblasen das Deck war oder ist.

Ich persönlich finde die Toploader der Siebziger (am besten noch mit Holzwangen) trotzdem wunderhübsch und werde weiterhin danach Ausschau halten. Sollte ich jemals eines RD 4545 habhaft werden, werde ich das Gerät mit Sicherheit auch mit nur einer Tonwelle genießen.

Grüße
Stefan
0300_Infanterie
Inventar
#166 erstellt: 30. Jan 2012, 00:14
... gerade alte Geräte haben einfach was
Oft ist´s auch der Trieb ne Anlage zu "vervollständigen"...
Von der Qualität bräuchte ich auch kein B710 ... hab mit den 3 B77ern sicher besseres und auch viel mehr Tonband als CCs ...
Egal ... es gehört dazu, also will ich´s haben und es soll laufen
digitalo
Inventar
#167 erstellt: 12. Sep 2012, 16:48
Hallo,

luckyx02 schrieb:
...ich weiss nicht wie viele das "Aladin" in Bremen kennen. Waren in den 70ern die erste Grossraumdisko in einem alten Kino hier.
Da sie riesige Bassrutschen und alles mit PA Hörnern betrieben, haben sie mit mehren DJ's nur von Cassette gespielt ! Wegen der Rückkopplung bei Plattenspielern. Es waren glaube ich Dual C839 die da im Dauereinsatz waren.
Es waren die mechanisch robusteren C-830. Hatte mich damals auch gefragt, warum Tapedecks.


hifigunter schrieb:
Hallo, zusammen
kennt jemand das Aiwa 6900 ? ct oder so
hatte ich mal defekt bekommen,war sauschwer,
habe es aber wieder hergegeben, weil ich es nicht reparieren konnte, das war ziemlich verbaut
Habe einen 6700er geschenkt bekommen. Eben geöffnet u. "nur" erstmal die Frontplatte abgebaut. Die Riemen sind nur noch eine schwarze Schliere. Die Idler sind aber noch gut und auch die Kopfmechanik ist leichtgängig.
Hat der eigentlich das gleiche LW wie der 6900er?
Konnte noch keine Maße für die Riemen finden. Oder ist das Ganze rein arbeitsmäßig schon unbeherrschbar?
0300_Infanterie
Inventar
#168 erstellt: 17. Sep 2012, 17:36
... und? Bist Du weitergekommen?
digitalo
Inventar
#169 erstellt: 17. Sep 2012, 18:57
Hallo,
bin noch unentschlossen, ob ich überhaupt ernsthaft anfangen sollte.
Das Gerät ist total versifft. Jede demontierte Schraube müsste dokumentiert werden. Der Aufwand wäre absurd. Das Projekt würde wohl einen ganzen Monat meinen Arbeitsplatz blockieren.
Dafür spricht die sehr hohe Wertigkeit u. massive Verarbeitung bis ins Detail. Aber was sind die technischen Unterschiede zum 6900?
0300_Infanterie
Inventar
#170 erstellt: 17. Sep 2012, 20:43
Also da bin ich überfragt ...
Die Zeit ist so nen Sache ... oder eher ob man es dringend will ... kenne das!
digitalo
Inventar
#171 erstellt: 17. Sep 2012, 22:41
Beim 6900 wäre ich klar dafür. Der ist was Besonderes mit seinen doppelten Zeigerinstrumenten. Ich rufe bei Gelegenheit mal den Armin an.
Der hat den auch schon zerlegt.
0300_Infanterie
Inventar
#172 erstellt: 17. Sep 2012, 23:05
Stimmt, Armin ist ne gute Adresse (wenn auch schwer beschäftigt und lange ausgebucht!)...
wiesodenn
Stammgast
#173 erstellt: 28. Sep 2012, 18:53

0300_Infanterie schrieb:
Stimmt, Armin ist ne gute Adresse (wenn auch schwer beschäftigt und lange ausgebucht!)...

...unter ´nem halben Jahr läuft da derzeit gar nichts, das finde ich indiskutabel. Leider!
0300_Infanterie
Inventar
#174 erstellt: 28. Sep 2012, 19:03
warum? Ist doch ein Hobby ... lieber Zeit investieren, als Lehrgeld zahlen ...
Gibt aber natürlich auch andere gute Adressen ..
Auditore
Stammgast
#175 erstellt: 28. Sep 2012, 20:08
Hier gibt es schon einmal den Antriebsriemen.

http://www.ebay.de/i...&hash=item5ae281adab

Hier gibt es alle drei Riemen zum moderaten Kurs.

http://www.elektro-e...er-AIWA-AD-6700.html

Der wesentliche Unterschied zwischen 6700 und 6900 ist das Dreikopfdesign des 6900. Das 6700 hat nur zwei Köpfe.


[Beitrag von Auditore am 28. Sep 2012, 20:13 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#176 erstellt: 29. Sep 2012, 10:43
...was für eine Bandanpassung von z.B. 2-Schichtbändern unabdingbar ist ...
Oder man benutzt TDK-SA ...
digitalo
Inventar
#177 erstellt: 29. Sep 2012, 13:20

Auditore schrieb:

Hier gibt es alle drei Riemen zum moderaten Kurs.
http://www.elektro-e...er-AIWA-AD-6700.html


Der wesentliche Unterschied zwischen 6700 und 6900 ist das Dreikopfdesign des 6900. Das 6700 hat nur zwei Köpfe.


Hallo,
zur Qualität von nachgefertigten Riemen habe ich mal diesen Kommentar gefunden:

" They are a royal pain to change the rubber parts in,
though when working they are nice decks. I now worry about the quality
of parts available, as Aiwa no longer supports these machines, and a lot
of the aftermarket belts are awful. Some of them look like they were
cut from used tire (tyre) inner tubes."

Zu genannter Adr. habe ich schon zwei unabhängige Anti-Empfehlungen bekommen.

Die Rundriemen hätte ich wahrscheinlich auch da. Nur den großen Flachriemen nicht. Ich bräuchte die genauen Maße.
Die Arbeit würde ich selber machen wollen, nur halt mal mit jemandem sprechen, der das schonmal gemacht hat. Aber wenn Armin derart ausgelastet ist, wird er sich wohl kaum damit aufhalten wollen.
Das Gerät selbst würde ein anderer sowieso nichtmal mit einer Kneifzange anfassen wollen.
Der 6900 ist also nochmals um einiges Aufwendiger als der 6700?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#178 erstellt: 29. Sep 2012, 13:48
Die einzige wirklích gute Quelle für Riemen die auch den Original Spezifikationen entsprechen ist Fred Marrs. Sind nicht billig, aber das erwarte ich auch nicht, denn.....der Rest der Geschichte ist ja bekannt.......

Hier gehts lang :

Fred Marrs


[Beitrag von luckyx02 am 29. Sep 2012, 13:49 bearbeitet]
Auditore
Stammgast
#179 erstellt: 29. Sep 2012, 13:49
Habe da auch noch nicht gekauft, es nur auf die Schnelle gefunden.
Natürlich ist es immer ein gewisses Wagnis Riemen im After Sales Market zu kaufen. Aber selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann man reinfallen. Ich hatte dort vor einiger Zeit bei der Adresse für Riemen für insgesamt etwa 20 Decks meiner Sammlung Komplettsätze bestellt. Bei etwa einem Drittel passten die Hauptriemen dann nicht.
Somit etwa 70$ in den Sand gesetzt. Riemen suchen ist immer eine leidige Angelegenheit. Mal stimmt die Breite nicht, die Stärke, die Konsistenz etc. Es ist immer ein Glücksspiel.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#180 erstellt: 29. Sep 2012, 13:52
Bei Fred ? Kann ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen...

Was war denn mit den Riemen , zu gross ?


[Beitrag von luckyx02 am 29. Sep 2012, 13:53 bearbeitet]
Auditore
Stammgast
#181 erstellt: 29. Sep 2012, 14:00
Den kannte ich offen gestanden gar nicht - es war Joe's - AK Empfehlung.
Die Preise bei Fred sind ok - ich rechne sowieso ab 5 Kit's.


[Beitrag von Auditore am 29. Sep 2012, 17:57 bearbeitet]
Greutel1
Stammgast
#182 erstellt: 11. Dez 2013, 20:36
Da hier offensichtlich etliche Tapedeckkenner unterwegs sind/waren, hole ich diesen Thread mal wieder ins Leben:
Mein Vater besitzt immer noch seine erste Hifi-Anlage, fast ausschließlich Technics-Geräte mit ein paar sehr interessanten Selbstbau-Boxen, allerdings:
Sein Kassettendeck (Marke Technics, ich weiß nicht, welches Modell) hat vor etlichen Jahren irreparabel seinen Geist aufgegeben - Leider!
Denn er hat eine seeehr umfangreiche Kassettensammlung, auch selbstaufgenommenes an der er sehr hängt.
Deshalb möchte ich ihm ein neues Deck zu Weihnachten schenken, habe allerdings nicht die geringste Ahnung davon
Den Kassettendeck-Fachjargon verstehe ich mit Baujahr 94 auch nicht, aber ich hoffe ihr geht sorgsam mit mir um
Welche Geräte sind denn empfehlenswert und halten noch ein gutes Weilchen?
Worauf sollte ich beim Kauf besonders achten?
Gibt es Händler, die Kassettendecks "restaurieren" und mit Garantie verkaufen?
Ich freue mich über jeden Tipp
Mango23
Ist häufiger hier
#183 erstellt: 10. Feb 2015, 20:54
Lohnt es sich noch ein Pioneer CTS 9XX , vorzugsweise wohl das letzte aus der Serie CTS 920 bzw CT 95 zu besorgen und überholen zu lassen?
70erDisco
Gesperrt
#184 erstellt: 13. Jan 2016, 07:17
@mango23:
ich denke mal nicht. unkalkulierbares mechanik- und elektronik risiko. leider. vielleicht besser ein neukauf, z. b. von yahama wegen der ausgezeichneten play-trim funktion, die einen höhenverlust bereits vor dem durchlauf zum wiedergabeverstärker des gerätes ausgleicht. gerade bei alten bändern und falschem azimuth von vorteil, falls du den azimuth nicht für jedes andere band dann neu einstellen willst..


[Beitrag von 70erDisco am 13. Jan 2016, 07:24 bearbeitet]
70erDisco
Gesperrt
#186 erstellt: 13. Jan 2016, 07:35
das wichtigste nach dem neukauf: eine kassettenseite tunerrauschen -20db aussteuerung einmal ohne nr und auf seite b dann mit dolby c aufnehmen. dient später der arimuteinstellung! gehörmäßig überhaupt kein problem! garantiert! und besser als messkassette mit angeschlossenem millivoltmeter (weil man dann seine alten 1 jahr alten aufnahmen genauso gut wieder abspielen kann.. man muss bei wiedergabe nur auf mono schalten können oder mono steckeradapter für kopfhörer. und alle 20 spielstunden oder vor wichtigen aufnahmen entmagnetisieren.


[Beitrag von 70erDisco am 13. Jan 2016, 14:01 bearbeitet]
DerSascha78
Ist häufiger hier
#187 erstellt: 18. Mai 2016, 08:09
Guten Morgen Tapedeck-Freunde,

aktuell ist ja nicht all zu viel los hier. Ich habe ebenfalls noch 2 Tapedecks. Einmal ein Aiwa Doppeltapedeck AD-WX505 (damals selber neu gekauft) und ein Technics RS-671 USD (in den letzten Tagen auf Ebay geschossen).
Da Aiwa steht aktuell im Keller und soll wieder reaktiviert werden.

Ich habe mal eine Frage zur Reinigung. Wie reinigt ihr eure Decks ? Ich habe noch eine neu verpackte Naßreinigungskassette (mit Isopropanol) bei der wohl auch eine kleine Spule(?) mitläuft zum entmagnetisieren. Habt ihr da bessere Varianten / Vorschläge ?
MacPhantom
Inventar
#188 erstellt: 19. Mai 2016, 11:16
Von Reinigungskassetten würde ich Abstand halten, die machen meistens mehr kaputt als sie wiederherstellen.
Empfohlen werden i.d.R. Wattestäbchen mit Isopropanol zur Schmutzentfernung und der (vorsichtige!) Umgang mit einer Entmagnetisierungsdrossel.

Noch eine kleine Bemerkung zu den Tapedecks: das 671 ist zwar deutlich älter wie das Aiwa, letzterem aber qualitativ haushoch überlegen. Klanglich musst du selbst herausfinden, was dir besser gefällt (ich bin kein Fan von 70er-Tapedecks, aber das ist nur meine Meinung).


[Beitrag von MacPhantom am 19. Mai 2016, 11:17 bearbeitet]
DerSascha78
Ist häufiger hier
#189 erstellt: 19. Mai 2016, 11:58
Hallo McPhantom, danke für die Antwort.

Dann nehme ich das Iso was der Kassette beiliegt und Wattestäbchen. Eine Entmagnetisierungsdrossel habe ich leider nicht.

Habe zum Technics Deck noch den passenden Amp und bald wohl auch den Tuner ;-) Besagtes Deck kommt heute oder Morgen aber erst. Dann werde ich mal den Klang checken. Behalten wird es alleine aus optischen Gründen schon
DerSascha78
Ist häufiger hier
#190 erstellt: 31. Mai 2016, 00:00
Soderle, jetzt muss ich leider nochmal etwas fragen.
Ich habe heute bei meinem Sony TC-U2 Deck die Riemen gewechselt. Es wollte nicht mehr rückwärts spulen bzw nur wiederwillig mit viel Anlauf.
Spulen in alle Richtungen tut es jetzt wie ne 1.

Aber leider kommt es dann und wann mal vor, dass eine Stelle beim Kassette abspielen "leiert". Es ist nicht so häufig - bei ner 90Min Kassette so 2-4 mal je Seite für 1-2 Sekunden. Dann aber so, als würde man kurz die Hälfte der Geschwindigkeit wegnehmen.

Das Tape habe ich vom Flohmarkt und vor dem Riemen wechseln komplett sauber gemacht. Woran kann das mit dem leiern liegen. Das Tape war neu verpackt von Amazon und wurde mit aktueller Musik per andrem Deck aufgenommen.

Kann es an dem Antriebsrädchen liegen, welches beim Play drücken den Kontakt zur (ich nenne es mal) "Kassettenantriebswelle" herstellt, also dort angedrückt wird ?

Mich wundert nur, dass es dann nicht permanent leiert. Bei den Riemen war noch eine "Anpressrolle"dabei - also die für die Capstanwelle. Eigentlich sah die im Deck aber noch gut aus. Werde das dann wohl oder übel zur Vorsicht doch mal wechseln.

Sollte es dieses Antriebsrad sein, wie kann man das beheben ? Den verbliebenen Gummiringdurchmesser messen und einen neuen, dünnen Gummiring draufziehen, der das ganze ein paar mm aufdickt ?

Oder kann das leiern auch am Tape liegen ? Wobei das ja neu ist.


[Beitrag von DerSascha78 am 31. Mai 2016, 08:39 bearbeitet]
artaxx
Hat sich gelöscht
#191 erstellt: 13. Jul 2017, 11:51
Ich lasse den Thread mal wiederauferstehen wenns recht ist ^^

Ich hab seit kurzem ein Teac R-H300 (Slotloader) welches am LineOut eines MacPro hängt und dem Aufnehmen meiner "Ironing Sessions" dient.

Mir gefällt die Vorstellung irgendwie Musik in einer bestimmten Reihenfolge für die "Ewigkeit" zu konservieren ;-)

Gruß
Daniel
Marsilio
Inventar
#192 erstellt: 13. Jul 2017, 14:16
Sei einiger Zeit mache ich wieder das, was ich im Alter von 10, 12 auch schon mal gemacht hatte: Mixtapes erstellen. Aber nicht mehr als Radiomitschnitte sondern von meinen Platten und CD's.

Und ja, das Aufnahmegerät ist auch etwas besser geworden:
Jamiroquai



LG
Manuel
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