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Tape-Deck Liebhaber

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Autor
Beitrag
Ruhrpott-Dampfer
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 27. Jan 2010, 08:13
Guten Morgen

Gibt es hier auch Tapedeck liebhaber ?


[Beitrag von Ruhrpott-Dampfer am 27. Jan 2010, 08:13 bearbeitet]
Käfermicha
Stammgast
#2 erstellt: 27. Jan 2010, 10:15
Guten Morgen... Dein Post war zwar ein wenig kurz (erstmal herzlich willkommen im Forum!), aber natürlich gibt es hier Tapedeck-Fans.

Ich besitze zwei, ein Onkyo TA-2060 von 1981, und ein Yamaha KX-690 von 1999 mit Dolby S.

Tolle Geräte, und ein gut aufgenommenes Tape klingt nach wie vor hervorragend, außerdem befriedigt die technische Schwäche von Kassetten jeden männlichen Spieltrieb, weil "etwas besser" kriegt man irgendwie immer hin beim Klang

Leider gibts außer TDK-SA ja nur noch Eisenoxidbänder...

Michael
cptfrank
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Jan 2010, 12:40
Hallo,
willkommen im Forum.
Es gibt hier massnweise Tapedeckliebhaber!
Sowohl Open Real, als auch Kassettendecks.
Ich selbst habe:
SONY TC-880-2
REVOX A 700 Halbspur
NAKAMICHI DRAGON
SONY TC-K 909 ES
und noch einen PHILIPS DCC-Recorder.
Fragen und Anregungen dazu sind reichlich im Forum vorhanden. Die Suchfunktion ist beim Auffinden hilfreich.
Gruß
Frank
P.S. Und dann gibt es ja auch noch die DAT-Fans.
Ruhrpott-Dampfer
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Jan 2010, 16:36
Hallo
So kamm gerade von der Arbeit.
Ich besitze in moment 3 Tapedecks.
JVC TD-W30
Kenwood KX-5050
Pioneer CT-760

Ein Tapedeck befindet sich inmom in Reperatur, es handelt sich um ein Pioneer CT-445, es muss ein neues Stromkabel dran.
Ich habs bei eBay für 1 Euro ersteigert, konnte ihn aber nicht auf alle funktion antesten aber die Aufgabe habe ich den Techniker gegeben.

Ich habe fast immer nur pech beim Kauf eines Tapedecks weil immer etwas Defekt war.
Bis jetzt hatte ich bei 3 Tapedecks Glück.

Gruß. Chris.
Archivo
Inventar
#5 erstellt: 27. Jan 2010, 18:20
Hai,

bin auch Tapefan alter Schule, habe Pioneer CT-F9191, Technics RS-631 und noch viele Kassetten aus früheren Zeiten.

Macht einfach Spaß, wie ich finde. Für mich geht nichts über den Effekt, dass man die Musik via Pegelanzeigen "sehen" kann - schlicht geil, das Ganze

Bin letztens übrigens über diesen und diesen Artikel gestolpert - und fand mich überall mehr oder weniger wieder.

Weckt schöne Erinnerungen an eine Zeit, die längst vergangen ist. Ich bin eh überzeugter Nostalgiker, und bei solchen emotionalen Flashbacks werde ich immer sentimental. Schön war´s - und ist es manchmal auch heute noch, nur halt anders.

LG aus Wien,

Ivo
Ruhrpott-Dampfer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Jan 2010, 20:17
@Ivolvo
Ich kann dich verstehn

Ich finde auch das die Designs von den Kassetten damals viel schöner waren als die Designs von heute.
Ich selbs geh gerne noch aufm Flohmarkt und wenn ich ein Tape aus den 80er finde das nicht beschriftet ist kauf ich mir sie.
Im Schrank habe ich selbst noch ältere Tapes von 80er & 90er.
BASF, Maxell oder TDK.
Ich hoffe mal dass das herstellen von Kassetten nicht abgeschafft wird.

Kauft ihr euch noch Leerkassetten ?
gdy_vintagefan
Inventar
#7 erstellt: 27. Jan 2010, 20:56

Ruhrpott-Dampfer schrieb:

Ich finde auch das die Designs von den Kassetten damals viel schöner waren als die Designs von heute.


So geht es mir ebenfalls!
Bin erst vor 3 Jahren wieder zurück zur Kassette gekommen, nachdem ich Jahre vorher alles auf CD-R umgestellt hatte (die CD-R ist auch heute noch mein Haupt-Speichermedium, aber mir fehlte dabei doch das gewisse Etwas).

Jetzt habe ich wieder ca. 70 Kassetten, wovon die jüngste von 1988 ist (eine Maxell XL II). Es sind auch viele aus den 70ern dabei.

Neuere kommen nicht mehr hinzu, da ab Ende der 80er bzw. Anfang der 90er bis heute das Design immer langweiliger wurde.

Aber leider gibt es auf unseren Flohmärkten überhaupt keine Kassetten (abgesehen von industriell bespielten, davon wiederum 80% Hörspiele), so dass ich meine Kassetten in der "Bucht" kaufen musste - und dort sind sie entsprechend teurer.

Apropos Flohmärkte, ich hoffe immer noch, dort irgendwann mal mein Traumgerät günstig zu finden: ein Yamaha K-560 in Silber (hatte ich Anfang der 90er schon mal in Schwarz) oder gleich das noch bessere K-850. In der Bucht geht es leider für mein Budget zu teuer weg. Momentan verwende ich überwiegend einen Grundig Toplader CR 485. Habe auch noch ein Yamaha K-350, aber das läuft zu langsam, außerdem gehen schneller Rücklauf, Autostopp und Zählwerk nicht.

Gruß
Michael


[Beitrag von gdy_vintagefan am 27. Jan 2010, 20:59 bearbeitet]
Käfermicha
Stammgast
#8 erstellt: 27. Jan 2010, 21:01
Ich habe erst vor 2 Monaten 5 TDK-SA gekauft und bespielt. Die Qualität ist hervorragend, wenn man das ganze richtig macht.

Der grösste Nachteil von Tape ist m.E. gerade die Stärke: Das langsame, sequentielle Echtzeit-Bespielen. So muss man sich vor jedem Song Gedanken machen, welchen man aufnimmt, wie man ihn einpegelt, und man muss entsprechend viel Zeit investieren.

Keine Frage, eine MP3 Playlist ist konkurrenzlos schnell erstellt, aber da fehlt total das "Erlebnis". Daher verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht, warum man z.B. bei meinem Yamaha KX-690 Deck die Kassette in einem unbeleuchteten Fach versteckt. Bei meinem Onkyo TA-2060 dreht sich noch sichtbar und beleuchtet die Kassette, so muss das sein.
Ruhrpott-Dampfer
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 27. Jan 2010, 21:37
Werden eig. Tapedecks noch hergestellt ?
Wenn ich ma in Saturn bin seh ich nirgendswo ein Tapedeck.
Hab hier eine intressante Seite gefunden.
http://tapedeck.org/
-=]_Pioneer_[=-
Stammgast
#10 erstellt: 27. Jan 2010, 21:48
Kassetten habe ich leider nicht so viele...aber die die ich habe höre ich mir gern an.

Abspielgerät ist ein Pioneer CT-939, einfach superGerät mit schöner Pegelanzeige und in (würd ich sagen) neuwertigem Zustand.

lg Pio
Käfermicha
Stammgast
#11 erstellt: 27. Jan 2010, 22:45
Es gibt zwar noch Decks, die sind aber m.E. Kernschrott:

Doppeldecks, ohne Dolby S, mit Autoreverse... Nee, sowas kommt mir nicht ins Haus!
gdy_vintagefan
Inventar
#12 erstellt: 27. Jan 2010, 22:46

Käfermicha schrieb:
Daher verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht, warum man z.B. bei meinem Yamaha KX-690 Deck die Kassette in einem unbeleuchteten Fach versteckt. Bei meinem Onkyo TA-2060 dreht sich noch sichtbar und beleuchtet die Kassette, so muss das sein.


Das KX-690 hatte ich auch mal, eigentlich war das ein sehr gutes Gerät (abgesehen von der Verarbeitung, die leider keinerlei "Gemeinsamkeiten" mehr hatte mit den guten alten Yamahas bis ca. 1982). Ich hatte (fast) kein Tapedeck mehr ab Bj. 1990, bei dem die Kassette noch komplett sichtbar war, und das fand ich auch sehr schade.

Denon hatte Anfang der 90er mal die Idee, Tapedecks in CD-Player-Optik herauszubringen, mit Schublade. Aus dieser Serie hatte ich viele Jahre das DRS-810. Leider ging da wirklich das Kassetten-Feeling verloren, oft hatte ich den Eindruck, ich würde eine CD hören.

Diese Schubladen gab es m.W. aber auch schon mal in den 80ern von z.B. Braun oder Grundig.


[Beitrag von gdy_vintagefan am 27. Jan 2010, 22:47 bearbeitet]
Käfermicha
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jan 2010, 22:54
Plastik und "Dezentoptik" waren in den 90ern wirklich grosse Mode. Sehr schade, denn elektrisch waren die Geräte oftmals super, mechanisch dagegen denke ich waren Geräte der frühen 80er eindeutig besser (auch wenn man es nicht zu sehr verallgemeinern kann).
gdy_vintagefan
Inventar
#14 erstellt: 28. Jan 2010, 11:51
Meine Erfahrungen waren (in Sachen 90er vs. frühe 80er), dass viele schwergängigere Kassetten in den Decks der frühen 80er noch eher abspielbar waren als in den neueren. Mein Akai GX-67 z.B. schaltete schon sehr schnell automatisch auf Stop, wenn eine Kassette nur etwas schwergängig war (meine liebe Not hatte ich hier mit fast sämtlichen BASF aus den 80ern, die gern zum Quietschen neigten). Klanglich gehörte das Gerät dagegen zu den besten, die ich hatte. Es hielt bei mir sogar länger als das stets hochgelobte GX-75II.

Meine Yamahas aus der ersten Hälfte der 80er waren dagegen fast Allesfresser, darin liefen besagte BASF auch einwandfrei. Selbst im K-320, das eher windig verarbeitet und klanglich auch keine Offenbarung war (spätestens ab der KX-Serie waren die Tapedecks aber wieder von besserer Qualität).
Käfermicha
Stammgast
#15 erstellt: 28. Jan 2010, 14:07
Das mit den Decks, die bei schwergängigen Bändern ausschalten, kenne ich auch.

Ich habe ein wunderbares Tape der 80er (Ady Zehnpfennig an der Wersi Delta spielt aktuelle Superhits, wer weiß was meine Eltern geritten hat als sie das gekauft haben... Jedenfalls war ich schon gezeugt, Glück gehabt ), das am Anfang normal klingt, gegen Ende aber immer schwergängiger läuft und am Ende stehen bleibt.

Das KX-690 spielt es aber dennoch gefühlt besser als das TA-2060, vll. liegt das an der Doppel Capstan-Welle. Allgemein tut sich das TA2060 schwerer mit Azimutfehlern und alten AUfnahmen.

Ansonsten aber ist das KX als 90er Jahre Laufwerk eindeutig mehr "durchelektronisiert", was auch immer zu einer gewisesn Bevormundung des Users führt, obwohl das beim KX 690 noch geht, aber mir ist als Negativbeispiel eine Aiwa Mini Brüllwürfelanlage in Erinnerung, die einfach anfängt, vorzuspulen, wenn man ein unbespieltes Tape abspielt...
DOSORDIE
Inventar
#16 erstellt: 28. Jan 2010, 14:50
Normalerweise heißt diese Funktion Blank Skip, ich kenne das vom Autoradio und von meinem Walkman. Eigentlich relativ praktisch, solange man sie ausschalten kann, bei Tapes mit vielen leisen Passagen fängt das Gerät dann nämlich oft an vorzuspulen weil es denkt es wäre Stille und identifiziert dann auch die Musik als Stille, dann überspringt es manchmal einen ganzen Titel, oder mehrere, ansich ist das aber sehr gut, denn vor allem im Auto muss man da nicht mehr viel machen. Wenn z.B. am Ende der Cassette noch Platz ist spult es automatisch vor bis zur nächsten Seite und man kann sich auf die Fahrt konzentrieren.

Ich selbst nutze noch immer mein GX75, dass ich vor mehreren Jahren mal einem Forenuser namens silberfux abgekauft habe und derzeit ein Fisher CR W 890, Ein Doppelcassettendeck mit elektronischer Steuerung, Autoreverse und 3 Motoren pro Laufwerk, leider keine Hinterbandkontrolle und keine Einmessmöglichkeit, dennoch mit den richtigen Cassetten macht es hervorragende Aufnahmen und sieht mit dem Rest der Anlage einfach super aus, allein schon deshalb nehme ich dann gern mal was auf oder hörs mir auch von Tape an, weil dann an dem Turm noch mehr blinkt, leider sind auch dort die Cassettenfächer nicht beleuchtet. Desweiteren nutze ich einen Sony Walkman DD, einen DD II, einen DC2 und einen Walkman 7, habe zwar zwischenzeitig DAT angeschafft, aber irgendwie macht das nicht son Spass. Im Auto habe ich auch Cassette, dazu noch einen JVC RC M70 und einen Sharp WF 940 Ghetto Blaster.

Am liebsten mag ich die besseren 80er Jahre Cassetten. Auch noch sehr schön bei den Ferrobändern gefällt mir die Sony CHF mit dem orangen Label.

Ich finde gerade, dass man sich Gedanken macht, welches Lied wann aufs Tape kommt und wie man es einpegelt viel besser als eine mp3 Playlist oder CD zu erstellen, denn das ist so schnell gemacht, dass man nicht weiter drüber nachdenkt, meine Mixtapes, die ich vor Jahren gemacht hab, finde ich bis auf einige Ausnahmen jetzt immernoch schön, auf den eben mal dahingebrannten CDs, die schon in die Jahre gekommen sind finde ich meistens kaum noch was, was ich gut hören kann.

LG, Tobi


[Beitrag von DOSORDIE am 28. Jan 2010, 14:53 bearbeitet]
gdy_vintagefan
Inventar
#17 erstellt: 28. Jan 2010, 18:48
An diese Ady Zehnpfennig Aufnahme erinnere ich mich auch noch. Diese industriell bespielten Kassetten waren bei mir auch solche Kandidaten für Schwergängigkeit (wenn ich da z.B. an eine Polystar "20 Original Top Hits" aus den 70ern denke, heute habe ich diesen Sampler als LP).

Mein KX-690 gehörte tatsächlich zu den "toleranteren" Decks, was diese schwergängigen Bänder angeht. Jedoch hatte ich gegen Ende meiner "richtigen" Kassetten-Ära ein paar AGFA-Kassetten Typ I aus den 70ern, sowohl die Buntlinge (speziell die LNS "Low Noise Special") als auch die grauen, die neigten in diesem Gerät besonders zu Bandsalat, während sie in anderen Decks teilweise besser liefen.

Von den 90er-Jahre-Decks kam mein GX-75 noch mit Abstand am besten mit schwergängigen Kassetten klar. Dafür hatte es leider schon nach wenigen Jahren elektronische Probleme (beispielsweise funktionierte das Einmessen nicht mehr, dementsprechend hatten Neuaufnahmen dann auch Höhen- und Lautstärkeschwankungen, selbst auf neuem Bandmaterial).

Jetzt habe ich zwei 70er-Toplader von Grundig (sehr billig erworben) und dazu auch etliche gleich alte Kassetten (Nostalgie eben). Bis auf diverse rote BASF ferro LH super und eine graue AGFA Super HD laufen die alle prima in diesen Decks, sogar konnte ich noch ziemlich passable Neuaufnahmen erzielen. Ganz besonders mit dem CR 485 (und auch mit dem Yamaha K-350, wenn es nur nicht diese Gleichlaufprobleme hätte...), das Grundig CN 510 fällt da doch stark ab (dumpf, oft nur auf 1 Kanal, trotz Kopf-Reinigung).

Meine Lieblings-Kassetten bleiben jedoch die Maxell XL II bzw. UD-XL II aus den 80ern. Die gehören seit Jahrzehnten zu meinen unproblematischsten. Auch die alten TDK finde ich sehr gut, zumindest bis einschließlich 1986. Unter den neueren waren auch schon mal ein paar schwergängige dabei ('88er SA-X 90 und '90er MA 110).

Gruß
Michael
Jazzy
Inventar
#18 erstellt: 28. Jan 2010, 19:49
Dann oute ich mich auch mal.Nachdem ich in den mittleren/späteren 1990er Jahren alle Decks verkauft hatte,habe ich letztes Jahr wieder angefangen.Nun besitze ich ein Kenwood KX 7050(einfaches Doppelcapstangerät) ,ein Akai GX 75(schöner Klassiker mit ordentlichem Doppelcapstan-LW und guter Wiedergabe) und zu guter Letzt ein Sony TC-K 808 ES.Dieses besitzt ein sehr gutes Doppelcapstan-LW mit DD und Quartzregelung und Dolby S.Die Köpfe sind leider nur 2.Klasse,aber gut genug.Alle Decks habe ich im Netz gekauft,außer dem Sony musste ich an alle Hand anlegen.Sie waren sowohl sehr verschmutzt als auch technisch wackelig.Insofern kann ich nur guten Gewissens die Sony ES-Decks empfehlen,die sind meist gut in Schuss.Kassetten habe ich noch ca. 120 von ehemals 250 Stück.Schade,das es keine günstigen Metalbänder mehr gibt.Nur noch Sony UX-S und TDK SA sind neu zu haben,etwas bessere Chromklasse.
-wattkieker-
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 29. Jan 2010, 01:37
Bei mir stehen auch 2 Tapedecks, ein Akai GX 75 und ein relativ seltener Sony Toplader, TC-165:


Accuphase_Lover
Inventar
#20 erstellt: 29. Jan 2010, 01:50
Da darf ich mich dann auch dazu gesellen.

Bei mir gibt's :

- Onkyo TA-2060
- Onkyo TA-2070
- Sony TC-K 850ES
- Pioneer CT 900S


Tape Decks waren früher mein Lieblingsspielzeug !

Seit ich 1998 auf MD umgestiegen bin habe ich aber keine Aufnahmen mehr gemacht.
killnoizer
Inventar
#21 erstellt: 29. Jan 2010, 06:35
Tapedecks

Ich habe keine Ahnung wieviele Geräte ich besitze ,
aber Kasseten kaufe ich wo sie mir begegnen , sehr selten auf dem Flohmarkt , da sind sie meist einfach schon etwas dreckig, und sowas kommt mir nicht ins Gerät .

Aber ganz besonders gut ist das Angebot bei "Entrümplungsläden" , also Geschäfte die vorrangig Möbel und ähnliches verkaufen , da liegen oft kiloweise gepflegte Sammlungen herum die unter den Kunden dort praktisch niemand erwerben würde , letzte Woche gab es ein Zehnerpack TDK SA - X für 2,50 Euro . NOS natürlich , aber selbst wenn die mal bespielt wurden und das Cover sorgfältig beschriftet wurde taugen solche gebrauchten immer noch für Neuaufnahmen !

derzeit in Gebrauch : ein Kenwood weisnichdieNummer mit 3 Motorenantrieb und ein Technics 641 , das letzte ist ein Wunder an Hakltbarkeit und Funktion ,seit über 11 Jahren ohne geringste Probleme bei mir in Gebrauch !!

Ansonsten im Lager :

ca. 10 versch. technics , Sony von 1978 , Akai GX 75 , ein Aiwa , JVC , Telefunken .

Ach ja , der flache Sony oben ist seeeeehr schick !!!


[Beitrag von killnoizer am 29. Jan 2010, 06:38 bearbeitet]
dobro
Inventar
#22 erstellt: 29. Jan 2010, 09:42
Hallo,

Tape-Decks haben in den 70ern und 80ern eine große Rolle für mich gespielt, um Radiosendungen und geliehene Schallplatten aufzunehmen. Dabei sind Geräte von Toshiba, JVC, Akai, Pioneer und zuletzt ein Kenwood 9050S, den ich mir erst kürzlich gekauft habe, zum Einsatz gekommen. Allein, ich finde jedoch kaum Zeit mich um dieses liebgewonnene Medium zu kümmern.

Ich überlege daher, meine Sammlung an Kassetten (BASF, TDK, Maxell) sowie den Kenwood 9050S zu verkaufen.

Falls es Interessenten unter euch gibt, können wir mal darüber reden.

Gruß
Peter
gdy_vintagefan
Inventar
#23 erstellt: 29. Jan 2010, 20:54
@dobro:

Ich verkaufte 2002/03 meine komplette Sammlung an Kassetten und Tapedecks.
Gründe waren:
a) ich hatte enorme Geldnot - und die Decks à la GX-75 oder KX-690 brachten eine Finanzspritze
b) ich hatte immer mehr diese Probleme mit vorzeitigem Abschalten oder Bandsalat bei Schwergängigkeit, außerdem Azimut-Probleme, somit hätte ich mir am liebsten noch 1 klassisches Tapedeck und 1 weiteres modernes mit Play Trim gekauft - aber dann siehe a)
c) Viele meiner Kassetten brauchte ich nicht mehr, da ich die Aufnahmen auf CD-R oder original auf LP/CD hatte. Sammlung verkleinern fand ich auch nicht so toll, da alle Kassetten durchnummeriert und beschriftet waren, und so dachte ich mir "digitalisiere die letzten paar Kassetten auch noch, und weg damit"

Aber dann fehlte mir doch etwas - deshalb kam ich vier Jahre später zurück zur Kassette - aber das durfte so wenig wie möglich kosten, daher meine derzeit noch bescheidene Ausstattung.

Folgende Tapedecks hatte ich bisher:

In den 80ern:
1x Yamaha K-350
2x Yamaha K-320 (war leider gar nicht damit zufrieden)
1x Grundig CR 590

In den 90ern:
1x Yamaha K-560
1x Pioneer CT-449
1x Akai GX-75 Mk II
1x Akai GX-67
1x Denon DRS-810
1x Yamaha KX-690

Heute:
1x Yamaha K-350 (teildefekt)
1x Grundig CR 485
1x Grundig CN 510

Davon ist das CR 485 (Toplader) mit Abstand am besten erhalten (technisch).

Gruß
Michael
Jazzy
Inventar
#24 erstellt: 29. Jan 2010, 21:31
Ich kann jedem,der noch auf Cassette schielt,nur raten: kauft euch ein stabiles 3-Kopf-Deck mit Doublecapstan-Antrieb!Die machen noch am meisten Freude und sind Cassettenunkritisch.
OSwiss
Administrator
#25 erstellt: 30. Jan 2010, 03:12

Accuphase_Lover schrieb:
...Tape Decks waren früher mein Lieblingsspielzeug !

Dito - ich hatte reichlich davon...
Mittlerweile sind noch ein

- Nakamichi Dragon ("Last Edition" von 1995, inkl. RM-20)
- Nakamichi CR-4 E (von 1989)

übrig geblieben - und die gebe ich nicht mehr her !!


Gruß Olli.
killnoizer
Inventar
#26 erstellt: 30. Jan 2010, 08:15
.

ich kann jedem nur raten : Kauft euch unkomplizierte Decks mit singlecapstan , am besten Quarz Direct Drive , die sind am zuverlässigsten !

Ruhrpott-Dampfer
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 30. Jan 2010, 12:52
Also wenn ich mir gebrauchte Kassetten kaufe lösche ich die Kassetten mit Record Level 0.
Am meisten kaufe ich gebrauchte Kassetten nur in An & Verkauf läden wenn ich welche aus den 70er & 80er finde.
Aus den 90er nehme ich selten was mit.
Wenn ich aufm Flohmarkt bin dann guck ich mir die Tapes erst richtig an ob die beschädigt sind oder verdreckt.
Es wird ma wieder Zeit das ich zum An & Verkauf geh :-)
cptfrank
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 30. Jan 2010, 13:02

killnoizer schrieb:
.

ich kann jedem nur raten : Kauft euch unkomplizierte Decks mit singlecapstan , am besten Quarz Direct Drive , die sind am zuverlässigsten !

:D

Kann ich nicht bestätigen,
wie Olli habe ich den DRAGON, ebenfalls mit Fernbedienung, nur meiner ist einer der Ersten.
Und: Läuft und läuft und läuft....
Trotz aufwändigster Lufwerks- und Tonkopfsteuerung.
Außerdem: 0 Probleme mit Azimuthfehlern.
Mein Fazit:
Das beste und zuverläßigste Deck aller Zeiten!
Gruß
Frank
OSwiss
Administrator
#29 erstellt: 30. Jan 2010, 13:48

cptfrank schrieb:
Das beste und zuverläßigste Deck aller Zeiten!



Gruß Olli.
DOSORDIE
Inventar
#30 erstellt: 30. Jan 2010, 19:51
Nakamichi schön und gut, aber doof, dass das nicht nach IEC Norm geht. Dolby Aufnahmen in Fremd Decks kann man doch haken, oder kann man seinen Walkman und alle anderen Geräte so einstellen, dass sie Nakamichi kompatibel sind oder evtl. umgekehrt? Kann man ein Nakamichi Cassettendeck so einmessen, dass es IEC Norm gerecht arbeitet?

LG, Tobi
peacounter
Inventar
#31 erstellt: 30. Jan 2010, 20:07

Jazzy schrieb:
Ich kann jedem,der noch auf Cassette schielt,nur raten: kauft euch ein stabiles 3-Kopf-Deck mit Doublecapstan-Antrieb!Die machen noch am meisten Freude und sind Cassettenunkritisch.


kann ich voll bestätigen.
mein sony tck700es läuft und läuft und läuft.

solide und einfache technik!

P
Burkie
Inventar
#32 erstellt: 30. Jan 2010, 22:29
Hallo,

ich finde den Sony WM-D6C eigentlich recht gut gelungen, wenn man davon absieht, dass man rechts/links nicht getrennt aussteuern kann. Gleichlauf ist "bombenfest", wenn er richtig funktioniert, Rauschen jenseits von gut und böse.

MfG
Jazzy
Inventar
#33 erstellt: 30. Jan 2010, 22:54
@killnoizer: netter Gag,Singlecapstan und DD
Aber im Ernst: der Frust bei Manchem ist vorprogrammiert,wenn er erst mal alle Riemen wechseln muss usw. usf...
Aber natürlich kann es auch bei Sonys Ärger geben(TC-K 815 ES zum Beispiel) .


[Beitrag von Jazzy am 30. Jan 2010, 22:54 bearbeitet]
cptfrank
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 30. Jan 2010, 23:49

peacounter schrieb:
[kann ich voll bestätigen.
mein sony tck700es läuft und läuft und läuft.

solide und einfache technik!

P

Sorry,
ich habe selber neben dem DRAGON noch ein Sony TC-K 909 ES.
Das ist zwar ein Superdeck, gegen den DRAGON aber in jeder!!! Beziehung chancenlos.
Gruß
Frank
stev_hey
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 30. Jan 2010, 23:49
Hallo allerseits,

ich habe zwischenzeitlich drei Decks:

Seit den 70er´n:
Technics RS-610 US
Yamaha KX-580

sowie neulich für fast nix einen Traum meiner Jugend geschossen :

http://s8.directupload.net/file/d/2041/dcmpw6w4_jpg.htm

Was mir jetzt noch fehlt ist eine von den hübschen Spulenkassetten. Wo bekommt man die jetzt wohl nochmal her?
In der Bucht sind die ziemlich teuer.


Gruß
Marsupilami72
Inventar
#36 erstellt: 31. Jan 2010, 00:02
Also ich hatte 1987 - mit 15 - sage und schreibe 1000,- DM Taschen-/Weihnachts-/Geburtstagsgeld zusammengespart und stand vor der Entscheidung, ob ich mir für das Geld eine Komplettanlage von Schneider, oder ein Tapedeck von Yamaha kaufe...

Nun ja - am Monitor vorbei guck - das K-720 steht heute noch hier und funktioniert einwandfrei

Ach ja - einen Yamaha Multitracker (MT-100) habe ich auch noch...


[Beitrag von Marsupilami72 am 31. Jan 2010, 00:02 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#37 erstellt: 31. Jan 2010, 00:25
.



Jazzy schrieb:
@killnoizer: netter Gag,Singlecapstan und DD



wieso Gag ?

Technics RS-B 655 , single capstan und Direktantrieb

ebenso das RS-BX 727 , gibt sicher noch ein paar mehr .

Die großen SONY Walkman ( DD 30/33 ) ohne Autoreverse hatten doch ebenfalls Direktantrieb mit einem Capstan und Quarzkontrolle.


erzähl mir doch nix ...
8bitRisc
Stammgast
#38 erstellt: 31. Jan 2010, 01:03
Hallo,
Tapedecks haben mich schon immer fasziniert.
Mitlerweile benutze ich sie allerdings nur noch sehr selten. Bei mir stehen ausnahmslos 3-Kopf Decks mit Doppeltonwellenantrieb.

- Nakamichi CR-4 (spitzen Klang, miserable Zuverlässigkeit)
- Nakamichi BX-300 (spitzen Klang, Probleme mit Zwischenrad)
- 2x Denon DR-M44HX
- Harman Kardon CD491 (braucht auch ein neues Zwischenrad/Idler)
- Onkyo TA2760

Außerdem besitze ich noch eine Revox B77 Bandmaschine.

Denon ist wohl der Hersteller, welcher in den 80ern eigene Laufwerke verbaute. Die anderen Hersteller hatten alle Laufwerke des japanischen Zulieferers Sankyo verbaut. Diese Laufwerke scheinen nicht besonders standfest zu sein wie meine Geräte beweisen. Das kann bei mir kein Zufall sein.
Momentan wird bei meinem CR4 der Tonkopfschlitten nicht mehr angehoben. Dafür blinken die LEDs an den Laufwerkstasten. Der Wickelmotor war in diesem Deck auch schon mal kaputt. Der TA2760 von Onkyo hat wohl ein ähnliches Problem. Auch hier bewegt sich der Schlitten nicht mehr. Der HK CD491 ist wohl ein recht seltenes Deck.

Gruß Johannes
Trotzdem liebe ich meine Tapedecks und werde diese niemals verkaufen.
Slohmue
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 31. Jan 2010, 01:29
Ich bin den gleichen Weg gegangen,früher alles auf TDK-SAX aufgenommen mit Akai GX 65/75 und Sony TCK-590/690.

Dann kam CD und PC und es wurde immer weniger,zwischen durch habe ich auch Versuche mit dem Hifi-Stereo VCR gemacht, und irgendwann flog alles raus,außer die Marantz Vintage Geräte.


Aber es fehlte mir auch etwas, nämlich die Creativität,
das mischen und aussteuern und probieren oder einfach auch nur den Peak Level beim Abspielen zu sehen.

Die Sucht ist wieder da und es sind im Betrieb:

Teac V-3000 und Teac V-5000,konnte beide neu und ovp in der Bucht kaufen.
Ebenso Dual CC 8065 ( noch mit Preisaufkleber )auch aus der Bucht.
Die Firma Brottesound verkauft noch viele analoge Sachen neu und ovp,weis der Geier warum diese Geräte solange in diversen Lagern überlebt haben,z.B Nikko neu 70 Euro.

Die Firma stellt glaube ich mal, 20 Jahre schon keine Geräte mehr her.
Oder schöne Teac Compudecks mit Auto-Reverse und Sensortasten.
Der Vorteil ist man braucht nichts zu schrauben und hat 12 Monate Garantie.

Von den damaligen und heute aktuellen Marken findet man nur
Doppeldecks in lausiger Qualität bei Amazon und der gleichen,meiner Meinung nach nicht wirklich Hifi
mgki
Inventar
#40 erstellt: 31. Jan 2010, 13:56
Hallo!

Bei mir stehen noch folgende Tapedecks rum:

Nakamichi Dragon
Nakamichi RX-505E
Onkyo TA-2570 (leider defekt)
Grundig CF 303
Telefunken RC 100

Außerdem noch eine Tandberg TD 20 A.

Das Dragon hab ich mir vor etwa 5 Jahren gekauft und mir damit einen Jugendtraum erfüllt. Kam halt 20 Jahre zu spät.
Das Teil hätte ich gerne als Schüler gehabt. War aber bei dem Neupreis völlig unrealistisch. Damals hing ich jede frei Minute vor dem Radio und hab mir so meine Tapes zusammengestellt.
Aber mit dem Onkyo 2570 war ich damals auch schon ganz gut dabei.

Mittlerweile spiele ich hin und wieder mal eine Kassette mit den Nakamichis ab,damit die guten Stücke nicht einrosten.

Gruß,

Stefan
DOSORDIE
Inventar
#41 erstellt: 31. Jan 2010, 16:03
@Burkie: stimmt, den WM D6C hab ich auch, der macht echt bombige Aufnahmen, wie ein großes Tapedeck eben.

LG, Tobi
peacounter
Inventar
#42 erstellt: 31. Jan 2010, 16:05

cptfrank schrieb:

peacounter schrieb:
[kann ich voll bestätigen.
mein sony tck700es läuft und läuft und läuft.

solide und einfache technik!

P

Sorry,
ich habe selber neben dem DRAGON noch ein Sony TC-K 909 ES.
Das ist zwar ein Superdeck, gegen den DRAGON aber in jeder!!! Beziehung chancenlos.
Gruß
Frank


nee-nee, so war das nicht gemeint.
dem dragon kann kein sony das wasser reichen.
da macht die extreme ausstattung sinn (wenn das gerät gut gewartet wird).
aber mein 700er läuft einfach herrich problemlos, läßt sich ohne elektronische hilfen toll aussteuern und einmessen und es hat (ohne hx-pro !) einen klasse-klang (wohl auch durch die la-köpfe).
ich kenn zwar dein 909 nicht genauer, aber das 700er ist einige jährchen älter und deutlich spartanischer ausgestattet. kein hx-pro, kein dolbs-s und das hat man afaik durch bessere bauteilqualität (insbes. köpfe) kompensiert.
das war wohl gemeint mit einfachen aber soliden 3-kopf-decks mit doppel-capstan.

aber auf keinen fall kommt das 700er an den dragon ran, keine frage.

grüße,

P
OSwiss
Administrator
#43 erstellt: 31. Jan 2010, 18:03
Grüezi !!

Ich finde beim Sony TC-K 700 ES die Optik richtig klasse !!
Hätte es noch einen zusätzlichen Motor für den Kopfschlitten (statt der Hubmagnete) bzw. einen Testtongenerator gehabt...

Die Japan-Version hieß übrigens TC-K 333 ESX. Darüber hatte Sony mit dem TC-K 555 ESX noch ein hochwertigeres Modell platziert.
Dieser hatte dann u.a. den Testtongenerator für Bias / Level sowie IR-Fernbedienung - tolles Gerät !!



Leider gab es den TC-K 555 ESX niemals für Europa.
Dort hätte er vielleicht - getreu der Modellhistorie - TC-K 800 ES geheißen...


Gruß Olli.
peacounter
Inventar
#44 erstellt: 31. Jan 2010, 18:11

OSwiss schrieb:

Ich finde beim Sony TC-K 700 ES die Optik richtig klasse !!


das kommt noch dazu!! es ist einfach richtig schönes gerät!


P
Jazzy
Inventar
#45 erstellt: 31. Jan 2010, 18:39
@killnoizer: ich will dir ja auch gar nix erzählen-ich wusste es wirklich nicht,das es Singlecapstan mit DD gab
IMHO aber wenig sinnvoll,lieber gleich Doppelcapstan.
peacounter
Inventar
#46 erstellt: 31. Jan 2010, 18:46

OSwiss schrieb:
Grüezi !!

Ich finde beim Sony TC-K 700 ES die Optik richtig klasse !!
Hätte es noch einen zusätzlichen Motor für den Kopfschlitten (statt der Hubmagnete) bzw. einen Testtongenerator gehabt...

Die Japan-Version hieß übrigens TC-K 333 ESX. Darüber hatte Sony mit dem TC-K 555 ESX noch ein hochwertigeres Modell platziert.
Dieser hatte dann u.a. den Testtongenerator für Bias / Level sowie IR-Fernbedienung - tolles Gerät !!



Leider gab es den TC-K 555 ESX niemals für Europa.
Dort hätte er vielleicht - getreu der Modellhistorie - TC-K 800 ES geheißen...


Gruß Olli.



ich seh da grad auf dem von dir geposteten bild ne metal-master im deck.
ich hab davon noch eine hier. unbespielt, originalverschweißt und dann noch diese spezielle version in der alu-box (hießen dann wohl "super-metal-master").
was sagt denn der liebhaber-markt dazu ?
was bringt so ein teil, wenn man den liebhaber dafür findet?

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 31. Jan 2010, 18:47 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#47 erstellt: 31. Jan 2010, 18:49
Die Super Metal Master kostete 1995 30,-Mark.Müssten dann nach üblicher Praxis( ) ungefähr 30,- Euro heute sein.Ich habe eine! Metal Master.Die reicht fürs ganze Leben
peacounter
Inventar
#48 erstellt: 31. Jan 2010, 18:55

Jazzy schrieb:
Die Super Metal Master kostete 1995 30,-Mark.Müssten dann nach üblicher Praxis( ) ungefähr 30,- Euro heute sein.Ich habe eine! Metal Master.Die reicht fürs ganze Leben ;)


und ? hast du die auch nur aus "habenwollen-gründen" gekauft, so wie ich?
ist das teil wirklich so gut?
ich hab sie dann ja doch nie ausprobiert. ich war mit meinen damals benutzten metall-tapes bestens bedient und gerade wegen des doppel-capstan-aufbaus brauchte man ja auf die mechanische qualität der bänder nicht so sehr zu achten.

die metal-master war damals ein glückskauf wegen "restposten". der händler hatte seine hifi-abteilung geschlossen und ich hab, soweit ich weiß, 5,-dm dafür gelöhnt.

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 31. Jan 2010, 18:56 bearbeitet]
OSwiss
Administrator
#49 erstellt: 31. Jan 2010, 19:04

peacounter schrieb:
spezielle version in der alu-box (hießen dann wohl "super-metal-master").
was sagt denn der liebhaber-markt dazu ?
was bringt so ein teil, wenn man den liebhaber dafür findet?

Das ist keine spezielle Version - die "Super Metal Master" ist der Nachfolger der "Metal Master".

Wie >Jazzy< schon schrieb, hat die Super Metal Master 90 stolze 30 D-Mark gekostet.
Sammler zahlen derzeit zwischen 32 bis 40 Euro (z.B. auf ebay) für ein gutes Exemplar.


EDIT:
Ich habe von beiden Tapes einige im Gebrauch. Es gibt nur geringfügige Unterschiede im Aufbau - sonst nicht (außer dem Alu-Case).


Gruß Olli.


[Beitrag von OSwiss am 31. Jan 2010, 19:04 bearbeitet]
mgki
Inventar
#50 erstellt: 31. Jan 2010, 19:36

Sammler zahlen derzeit zwischen 32 bis 40 Euro (z.B. auf ebay) für ein gutes Exemplar


Kann ich bestätigen. Ich habe vergangenes Jahr 2 gebrauchte verkauft.
Eine ging für 34€,die andere für 36€ weg.
Das Ganze wurde nur durch eine originalverpackte Maxell Vertex 90 getoppt.
Für die hab ich schlappe 47€ bekommen.

Gruß,

Stefan
Jazzy
Inventar
#51 erstellt: 31. Jan 2010, 19:37
Meine Metal Master habe ich günstig vor vielen Jahren von meinem Brüderlein bekommen.Hier mal die technischen Daten der Super Metal Master: Tieftondynamik: 66,5dB Hochtondynamik: 59,5dB Modulationsrauschen: besser als Metal Vertex von Maxell(damals Referencekassette für 35,-DM) .Alle Werte ohne Dolby.Fazit: mehr als eine braucht man nicht.
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