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Phonovorverstärker für VM Red gesucht

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Beitrag
DRUcando
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mrz 2012, 21:44
Moin,

ich bin auf der Suche nach einem gutem Phonovorverstärker. Preisliche Obergrenze liegt bei max. 3 Scheinen, wenns denn sinn macht

Bei meinem Tonabnehmer, Ortofon Vinylmaster Red

empf. Abschlusswiderstand47kOhm
empf. Abschlusskapazität200-400pF

scheinen das hier die wichtigen technischen Details zu sein, auf die geachtet werden müssen oder?

Wenn dem so ist, dann müsste mein vermeintlicher Favorit, der GSP audio Gram Amp 2 SE rausfallen?

Über Vinyl wird überwiegend Rock und Blues abgespielt.

Bitte um Kaufempfehlungen

PS: im Idealfall sollten der Zukünftige nicht schwarz sein.


[Beitrag von DRUcando am 13. Mrz 2012, 22:19 bearbeitet]
stbeer
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 13. Mrz 2012, 22:44
Mein vermeintlicher Favorit fuer die Tonabnehmer der VM-Serie von ORTOFON waere der ALBS RAM4

Und: Er ist nicht schwarz

Gruss Stefan
Smoke_Screen
Stammgast
#3 erstellt: 14. Mrz 2012, 01:38
Persönlich würd ich mich jetzt nicht mit 3 Scheinen für eine separaten
Phonoamp für ein Mittelklasse MM engagieren wollen.
An was läuft dem der TA momentan ?
Benedictus
Inventar
#4 erstellt: 14. Mrz 2012, 03:34
Der ALBS ist sicherlich vom Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Aber nicht schwarz heißt bei Albs Weißblech-Silber, also wie ne Konservendose.

Lehmann Black Cube ist immer ne Bank, aber auch ein gutes Stück über dem Etat.
Erik030474
Inventar
#5 erstellt: 14. Mrz 2012, 10:32
Für "drei Scheine" wäre auch der Behringer PP 400 zu haben: 1 x 10,00 und 2 x 5,00 €.

Auch nicht schlechter als ein Lehmann Black Cube Statement, zumindest nicht an meinem Technics EPC 540 und von der Verarbeitungsqualität auf dem Niveau des Albs.
Fhtagn!
Inventar
#6 erstellt: 14. Mrz 2012, 13:19
Für das VM Red reicht auch ein TC-750.
Für "drei Scheine" lieber eine Silver Nadel und einen gebrauchten Supa 2.0 kaufen.
MfG
Haakon
akem
Inventar
#7 erstellt: 14. Mrz 2012, 18:54
Ja, Haakon hat den weisesten Rat von allen gegeben. Was die rote Nadel vorne kaputt macht kann der teuerste Pre nicht mehr gutmachen. Und die Nadel des Red ist nun mal (vorsichtig ausgedrückt) ihr Geld nicht wert.

Gruß
Andreas
silberfux
Inventar
#8 erstellt: 14. Mrz 2012, 20:44
Lieber Kollege Andreas, Dein Urteil über das VM Red scheint mir zu hart. Andererseits ist das VM Silver schon den Aufpreis wert - und auch dass man ihm einen guten VV wie den Albs Ram4 gönnt.

BG Konrad
akem
Inventar
#9 erstellt: 14. Mrz 2012, 20:57
Tonal ist das Red ja okay, aber es klingt einfach zu rauh und kratzbürstig. Da gibt es für's gleiche Geld erheblich besseres. Das DL110 ist im Hochton um mehrere Klassen besser, obwohl es auch nur eine elliptische Nadel hat. Leider braucht das DL110 einen etwas schwereren Arm und der ist hier nicht bekannt, zumal das Red ja auch schon gekauft und vorhanden ist. Also ich würde an Stelle der TE wirklich erstmal die Silver-Nadel besorgen (weil die ist ihr Geld wert!). Die so entstehende Klangverbesserung ist um Welten größer als sie durch einen neuen Phonopre jemals sein könnte. Wie sagte ein analoger Brite: Garbage in, garbage out

Gruß
Andreas
DRUcando
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 16. Mrz 2012, 15:49
Danke für die zahlreichen Antworten.

Der TA läuft an nichts besonderem, einem reinen Einstiegsgerät, dem Pro-Ject Debut III in der "gepimten" phonophono Variante mit Acrylteller und hochwertigen NF Kabel.
Der Phonoeingang am aktuellen Übergangsverstärker ist extrem bescheiden. Deshalb muss da was besseres her, an meinem vorigen Verstärker klang das erheblich besser, aber der hat das zeitliche gesegnet. Deshalb befinde ich mich aktuell auch auf der Suche nach einem neuen Verstärker und schiele auf einen gebrauchten NAD, die mehrheitlich über keinen Phono Eingang verfügen. Allein aus diesen Gründen ist ein Upgrade auf die Silver Nadel aktuell keine Option für mich, obwohl ich zustimmen muss, dass ich einen weniger rauhen und nicht so kratzigen TA bevorzugen würde. Generell stellt sich die Frage ob es Sinn macht 200 Taler für eine Nadel bei einem Einstiegsgerät zu investieren? Ich vermute, dass ist wie Perlen vor die Säue zu werfen. Das ist vermutlich auch ein Albs RAM 4, der fällt aufgrund seiner Butterbrotdose auch aus dem Raster. Eine gebrauchte Supa 2.0 wäre klasse, wird nur nicht leicht eine zu finden. Hier im Forum wird über die Horman Supa Geräte durchaus positiv berichtet, preislich bewegt sich die Supa 2.0 auf Albs Ram 4 Niveau. Vielleicht sollte ich den Albs einfach in ein anderes Gehäuse stecken

Ihr würdet mich wahrscheinlich am leibsten steinigen wollen, da ich eingangs nicht erwähnt hatte, um welch günstiges Gerät es sich letztlich handelt. Ich würd mich über eure Einschätzungen freuen, in welchem Rahmen ein Preamp Sinn macht.


[Beitrag von DRUcando am 16. Mrz 2012, 15:59 bearbeitet]
Smoke_Screen
Stammgast
#11 erstellt: 16. Mrz 2012, 17:18
Eine preiswerte Alternative wäre z.B. der hier:
Sony TA-F55.
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 16. Mrz 2012, 17:22

Der Phonoeingang am aktuellen Übergangsverstärker ist extrem bescheiden


Was ist das denn für einer? Und was war der alte Verstärker. Die Frage wäre eher interessant.



da ich eingangs nicht erwähnt hatte, um welch günstiges Gerät es sich letztlich handelt.


Wo ist bzw. war denn das überteuerte Holzspielzeug Geraffel "günstig"? - Will gar nicht wissen was man dir dafür abzockt hat. - Alleine der Aufpreis für den Kunststoffteller...


Generell stellt sich die Frage ob es Sinn macht 200 Taler für eine Nadel bei einem Einstiegsgerät zu investieren?


Der Klang kommt vom Tonabnehmer. Punkt und Aus.

und was den Vorverstärker angeht, bevor du dir nen Nad PP2 oder sowas antust nimmer lieber den Dynavox oder den Behringer.
DRUcando
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Mrz 2012, 18:13
Der abgetretene war ein Technics SU-A800. Aktuell werden mein Heco Celan 500 von einem Kennwood KR-A4070 betrieben. Wenn die Ablösung durch NAD erfolgen soll, dann fällt die Entscheidung vermutlich zwischen einem neuen C326BEE oder einem gebrauchten C352.

Ich bin wie gesagt durchaus bereit in einen Vorverstärker zu investieren, wie ich raus höre macht es mehr Sinn 200 Taler in die silberne Ersatznadel zu investieren, mit viel Glück ein gebrauchten Alb oder Supa zu erwischen, oder als Übergangslösung ein Behringer PP 400 verwenden.
akem
Inventar
#14 erstellt: 16. Mrz 2012, 18:30
Ja, mit der neuen Nadel bist Du erstmal gut beraten. Wie Detektordeibel schon sagte steht und fällt der Klang mit der Qualität des Tonabnehmers und hier ist insbesondere die Nadel entscheidend. Andere Konstruktionsmerkmale spielen schon auch ne Rolle, keine Frage. Aber schau Dir mal die ganzen Tonabnehmer-Systemfamilien an, was da jeweils da das einfachste Modell kostet und wieviel das Teuerste... Und was von der Nadel nicht abgetastet werden kann kommt auch beim "besten" Verstärker der Welt hinten nicht raus Zumal Klangunterschiede zwischen vernünftig gemachten und nicht absichtlich gesoundeten Verstärkern eh marginal bis nicht vorhanden sind. Ich hab da mal einen sehr lehrreichen Blindtest gemacht Ja, ich weiß, Blindtests sind pfuibäh, weil man ja nicht sehen kann, wie gut der Verstärker klingt

Gruß
Andreas
Detektordeibel
Inventar
#15 erstellt: 16. Mrz 2012, 18:51
http://www.hifi-stud.../Kenwood_KR-4070.htm

Vielleicht ist die andere Phono-Eingangskapazität hier die Ursache für den "anderen Klang"? Oder die Elkos in dem Uraltding sind durch... Würd sich mal ne Revision lohnen bei dem Alter.
DRUcando
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Mrz 2012, 19:12
Der verwendete Kenwood KR-A4070 ist ca. Baujahr 1995 und hat auch nur ne absolut mickrige Phonostufe. Vermutlich nur in Anlehnung an seinen Vorgänger .

Ich habe ihn mal gegen einen Technics SU-VX800 getestet, über CD hatte dieses Monster nicht annähernd so locker und frisch geklungen wie der Kenwood. Das war schon erstaunlich und das obwohl auch ich prinzipiell der Meinung bin, dass die Wahl des verstärkers prinzipiell überbewertet wird.


[Beitrag von detegg am 16. Mrz 2012, 22:19 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#17 erstellt: 16. Mrz 2012, 19:43
Hallo,
wenn Phono die Hauptquelle bzw halt irgendwie wichtig ist warum dann einen NAD? Es gibt genug Alternativen mit amtlichen Phonosektionen. Bevor ich jetzt 150...250 € in eine externe Phonostufe hänge würd ich das auf das Budget für den Amp draufsatteln und gut iss.

aloa raindancer
stbeer
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Mrz 2012, 22:28

DRUcando schrieb:
Vielleicht sollte ich den Albs einfach in ein anderes Gehäuse stecken ;)


Genauso habe ich es auch gemacht! Der Plattenspieler steht bei mir obendrauf und ermoeglicht so kuerzeste Leitungen (= wenig Verluste). Die fuer den Tonabnehmer benoetigte Abschlusskapazitaet von (bei mir sind es ziehmlich genau 425pF) wird direkt am RAM4 eingestellt.

Mein Tipp: Zuerst die Phonostufe wechseln!

Gruss Stefan
Detektordeibel
Inventar
#19 erstellt: 17. Mrz 2012, 02:19
Probiers einfach mal mit dem kleinen Behringer wenn der Kenwood dich ansonsten überzeugt.

Wenn Erik mit dem P540 da Unterschied zum Black Cube Statement hört dann wird das mit dem VM Red sicherlich auch annehmbar tönen.
DRUcando
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 17. Mrz 2012, 09:21
@ Rainer
Gib mir mal ein Tipp, welche aktuellen Amps über ausgezeichnete Phonostufen verfügen. Wenn ich danach recherchiere bekomme ich nur Tipps über Boliden aus den achtzieger und siebeziger Jahren. Fast immer mit dem Verweis auf den alten Yamaha C 4 . Von daher gehe ich konsequente weise davon aus, dass ich eh keinen Verstärker mit wirklich guter Phonostufe erhalte und von daher kann es auch gerne ein NAD werden. Ich steh auf die Teile, die gefallen mir echt gut, ausgenommen von den Plastik Potis.

Der Kenwood stammt eigentlich aus dem Schlafzimmer und dort soll er auch wieder platziert werden, deshalb komme ich um einen neuen Verstärker nicht herum.
Erik030474
Inventar
#21 erstellt: 17. Mrz 2012, 10:09

Detektordeibel schrieb:
Probiers einfach mal mit dem kleinen Behringer wenn der Kenwood dich ansonsten überzeugt.

Wenn Erik mit dem P540 da Unterschied zum Black Cube Statement hört dann wird das mit dem VM Red sicherlich auch annehmbar tönen. :P


Also einen signifikanten Unterschied zwischen Behringer PP400 und Lehman BCS habe ich nicht gehört ... nur falls das falsch rübergekommen ist

Und das P540 finde ich besser als das VM Red!
Smoke_Screen
Stammgast
#22 erstellt: 17. Mrz 2012, 12:48

DRUcando schrieb:

Gib mir mal ein Tipp, welche aktuellen Amps über ausgezeichnete Phonostufen verfügen. Wenn ich danach recherchiere bekomme ich nur Tipps über Boliden aus den achtzieger und siebeziger Jahren. Fast immer mit dem Verweis auf den alten Yamaha C 4


Naja,C1,C2,C2a,C80,C85 sind auch nicht zu verachten. Deren Phonovorstufen sind noch besser ausge-
stattet wie die des C4. Und ein neuerer Amp mit guter Phonosektion wäre z.B. der Yamaha A-S1000.
Das du bei Tipps meistens auf Hifi-Altgerät verwiesen wirst ist logisch. Zu jener Zeit gab es noch einen
gewissen Konkurrenzkampf zwischen den Marken und Phono war nunmal DIE Signalquelle. Ergo wurde
zumindest ab der gehobenen Mittelklasse im Schnitt recht Erwachsenes geboten.
Wenn bei dir der Kosten/Nutzfaktor irgendeine entscheidungsbestimmende Rolle spielt und du dich
nicht zeitgeschmäcklerisch hypen lässt weisst du sehr gut was zu tun ist.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 17. Mrz 2012, 15:28
Gott was für 'ne welle um den ganzen Schrott ! Da war noch nicht einmal was wirklich gutes dabei.....
Den ganze Yamahaplunder ist genauso völlig überhypt wie das schreckliche VM schiess mich tot. Jedes alte Dual M20E macht das sowas von nass,... also lieber STBeer und sonstige ALBS und VM Gläubige tut uns mal einen Gefallen und hört euch doch mal was wirklich gutes an.....

Muss gar kein Sonus oder eine Aikido sein.....

Aber der liebe Gott hat tatsächlich mehr als einen Pre und ein System zugelassen....
vb
Stammgast
#24 erstellt: 17. Mrz 2012, 16:11
Wenn ein VM Red rauh und kratzbürstig klingt, dürfte etwas prinzipiell nicht stimmen.
Detektordeibel
Inventar
#25 erstellt: 17. Mrz 2012, 16:21
Das das P540 besser ist und ein Dual/Ortofon N20E auch am VM Red kratzen könnte ist zwar schön und gut, hilft aber nicht weiter.
stbeer
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 17. Mrz 2012, 23:05
Nur ein kurzer Kommentar zu Lutz' Post:
DRUcando
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 19. Mrz 2012, 16:36
Der Yamaha A-S 1000 scheint wirklich eine sehr gute Photoplatine inne zu haben, die reine MM Platine des kleineren A-S 700 soll sich auch ganz gut machen, ebenso scheinen die Phonostufen bei Denons PMA 1500 AE oder des Nachfolgers PMA 1510 AE ganz brauchbar zu sein. Immer wieder neue Anreize und Gedanken, wie schön, dass nicht nur einfache Entscheidungen das Leben so schön auszeichenen.

Der Denon 1500 ist gebraucht recht günstig zu bekommen und der Yammi A-S 700 ist preislich sowieso sehr attraktiv und gefällt mir auch optisch sehr gut. Jetzt muss ich nur noch in Erfahrung bringen, wie gut die beiden mit meinen LS harmonieren, aber dazu gibts natürlich auch reichlich subjektive Meinungen zu. Dann kann ich immer noch schauen, ob irgendwann der TA bzw die Nadel und ggf. ein hochwertiger externer Entzerrer dazu kommen.

Werde später mal nen Thread im Kaufberatungs Forum erstellen.


Danke Euch für die nette Diskussion und dem Input
silberfux
Inventar
#28 erstellt: 19. Mrz 2012, 21:28
Hi, Meinungen sind doch ohnehin fast immer subjektiv.

Natürlich ausgenommen die von Welle, Schrott, Plunder, überhypt, ich schieß mich tot, x macht y sowas von nass, ...Gläubige, denn jener Autor weiß sowieso alles besser.

Das ist selbstredend eher die objektive Ebene, der man blind vertrauen kann

Wenn die Meinungen schon beim Vergleich einzelner Komponenten auseinandergehen, wird es bei ganzen Ketten richtig schwierig. Außerdem kommt immer noch der Hörraum hinzu, der sowas von unterschiedlich sein kann.

Man sollte versuchen, sich möglichst ein eigenes Urteil durch eigene Hörerfahrungen zu bilden, bevor man investiert. Fremde Meinungen helfen vielleicht bei einer Vorauswahl. Das gilt für bzw. gegen alle selbsternannten Super-Experten hier im Umkreis.

LG Konrad
DRUcando
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 19. Mrz 2012, 21:39
Hallo Konrad,

dessen bin ich mir bewusst

Besten Dank und einen lieben Gruß
Smoke_Screen
Stammgast
#30 erstellt: 19. Mrz 2012, 22:53
Die Phonovorstufen im PMA-1500AE sind zufriedenstellend. Vergleichbares findest
du in fast jedem 500DM Amp aus den späten Achtzigern und frühen Neunzigern.
Was nicht bedeuten soll das sie mies sind,aber für einen Amp in der Preisklasse doch
etwas geizig.
Vielleicht solltest du deinen Blick nicht gleich auf so teures Gerät richten sondern mal
z.B. Pioneer A-401,A-443,A-449 anschauen. Sehr brauchbares Gerät ohne Prestige-
Aufschlag.
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