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Kasettendecks - was kauft man heute (gebraucht)?

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Autor
Beitrag
_Floh_
Inventar
#1 erstellt: 18. Dez 2012, 14:57
Hallo Analogfreunde,

die Fragestellung ist relativ einfach, was kann man bedenkenlos zum günstigen (nicht billig!) Kurs kaufen?
Technisch möglichst solide und simpel, etwas das wenig Ärger macht und lange Freude bereitet.
Erprobtes eben. Um das ein oder andere Relikt aus früheren Tagen in´s digitale Zeitalter zu holen.
Für Vorschläge bin ich dankbar!


[Beitrag von _Floh_ am 18. Dez 2012, 14:58 bearbeitet]
max130
Stammgast
#2 erstellt: 18. Dez 2012, 16:01
Hallo Flo,
meine Erfahrung ist vielleicht nicht repräsentativ, aber von 2 gebraucht gekauften Cassettendecks waren 2 defekt.

Da ich Cassettendecks die für mechanisch am aufwändigsten und damit anfälligsten Hifi-Komponenten halte, würde ich tippen, ohne selber reparieren bzw. basteln wird es sehr schwer sein, etwas vernünftiges zu bekommen.
Immerhin werden diese Geräte seit mindestens 20 Jahren nicht mehr gebaut (schätze ich). Die noch robust und liebevoll gebauten Geräte wohl seit 30 Jahren.

Tendenziell würde ich zu 3Kopf / 3Motoren Decks raten. Weniger Motoren heisst mehr Mechanik, was normalerweise im Laufe der Jahre mehr Probleme bedeuten sollte.

Alternativ wäre ein Deck denkbar, das eine Revision hinter sich hat, aber das wäre sicher teuer. Ich schätze mal, mehrere Hundert Euro, wenns vernünftig gemacht wurde.

Meine Decks hatten übrigens:
einmal Onkyo mit einem Kanalausfall: defekter Elko, 0,12 Euro,
einmal JVC kein Aufwachen aus Standby: defekter Widerstand, 0.05 Euro.

Viele Grüsse
Stefan
kimotsao
Inventar
#3 erstellt: 18. Dez 2012, 16:11
hallo

siehe da:
http://www.teac.eu/d...tenlaufwerke/w-890r/

oder bei ebay gebrauchte von pioneer, technics, teac, sony
RAXOMETER
Stammgast
#4 erstellt: 18. Dez 2012, 20:16
Hi

ich hatte mal so eines - ein schönes und gutes Gerät:

http://www.ebay.de/itm/AKAI-GX-75-MK-II-Technisch-TOP-/281039008038?pt=Bandmaschinen&hash=item416f3af126

Ob der Preis gerechtfertigt ist, weiss ich nicht genau. In Anbetracht der Generalüberholung eventuell schon !?!

Gruss
Markus
mathi
Stammgast
#5 erstellt: 18. Dez 2012, 23:41
Onkyo Integra 2550, 2570, 2670, etc. sind sehr zu empfehlen. 3 Motoren, 3 Köpfe, Hinterbandkontrolle, etc ...
Und preislich sind sie noch im Rahmen, für unter 100,-EUR im Topzustand zu haben.

Neue Riemen sollte man dennoch einplanen, wie fast bei jedem Tapedeck.


MfG
gdy_vintagefan
Inventar
#6 erstellt: 19. Dez 2012, 00:19
Empfehlenswert sind auch die meisten Yamaha-Decks der KX-Reihe (Ende der 80er bis Anfang der 2000er). Vor allem die mittleren bis großen (ab KX-3xx). Die meisten davon haben den "Play Trim" Regler, mit dem man die Wiedergabequalität älterer und/oder fremdbespielter Kassetten optimieren kann (vorteilhaft fürs Digitalisieren).
Ich benutze derzeit u.a. ein KX-330, war damals Einstiegsklasse, aber klingt trotzdem schon sehr gut (dieses Modell dürfte eins der günstigsten sein). Spitzenmodelle waren u.a. KX-670 und 690, die dürften mit etwas Glück für etwa 50-60€ zu haben sein.
dobro
Inventar
#7 erstellt: 19. Dez 2012, 07:39
Hallo,

ich würde zu einem direkt getriebenen Cassettendeck raten. Zuletzt hatte ich ein Kenwood KX 9050 S, alternativ das KX 9010 oder auch Yamaha ab KX 670.

Akai GX-75 haben gerne Probleme mit dem Kassettenfach (eigene Erfahrung), die Pioneers (ich hatte ein 810 S) leiden gelegentlich unter elektronischen Störungen (lassen sich nicht ausschalten und fabrizieren Bandsalat der feinsten Sorte).

Robust sollen die Tascams sein. Die haben erst kürzlich ein Gerät herausgebracht, welches auch eine Überspielung von CD auf Band zulässt:

http://www.recordcas...91&PID=Froogle&ls=de

Tendenziell würde ich aber von den Kassettendecks lassen, so man sie nicht reparieren kann, da, wie oben bereits gesagt, die Teilchen mitunter einiges auf dem Puckel haben und sehr komplex sind im Aufbau.

Gruß
Peter


[Beitrag von dobro am 19. Dez 2012, 07:53 bearbeitet]
ars_vivendi1000
Inventar
#8 erstellt: 20. Dez 2012, 21:11
Man kauft ein technisch unkritisches Deck, Direktantrieb,Quartz stabilisiert (ohne Riemen) und gute Eigenschaften zum täglichen Gebrauch hat: perfekt und Geheimtipp Technics RS-AZ 7, letzte Konstruktion aus 1996 vollkommen unkritisch in der Handhabe und Eigenschaften mit FB zudem günstig bei Ebay.

Ich habe von vielen Herstellern Decks gehabt und besitze diese noch teilweise heute.Dieser Tipp ist das Resultat für jemanden, der ein Top Gerät zum Schnäppchenpreis sucht und unvoreingenommen ist


[Beitrag von ars_vivendi1000 am 20. Dez 2012, 21:14 bearbeitet]
Zaianagl
Inventar
#9 erstellt: 20. Dez 2012, 21:18

gdy_vintagefan schrieb:
Empfehlenswert sind auch die meisten Yamaha-Decks der KX-Reihe (Ende der 80er bis Anfang der 2000er). Vor allem die mittleren bis großen (ab KX-3xx). Die meisten davon haben den "Play Trim" Regler, mit dem man die Wiedergabequalität älterer und/oder fremdbespielter Kassetten optimieren kann (vorteilhaft fürs Digitalisieren).
Ich benutze derzeit u.a. ein KX-330, war damals Einstiegsklasse, aber klingt trotzdem schon sehr gut (dieses Modell dürfte eins der günstigsten sein). Spitzenmodelle waren u.a. KX-670 und 690, die dürften mit etwas Glück für etwa 50-60€ zu haben sein.


Ich hab noch ein KX-670. Auch optisch imho ein Highlight. Ein Kenwood KX-880D hab ich auch noch, auch recht hübsch.
Beide wurden in den letzten 10 kaum noch benutzt, funktionieren aber noch einwandfrei...
_Floh_
Inventar
#10 erstellt: 21. Dez 2012, 01:20
Erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge!

Was die Wartung angeht...ich kann das schon. Nur hält sich meine Lust darauf doch sehr in Grenzen.
Daher suche ich etwas, wo man eben relativ wenig basteln muss, wenn etwas nicht stimmt
Nach den großen Yamaha KX und dem oben genannten Technics werde ich recherchieren.
Das erscheint recht passend zu sein.
Corvuscorax
Stammgast
#11 erstellt: 21. Dez 2012, 04:07
Ich habe mir 2000 das kleinste Yamaha KX gekauft. Das hatte Features, die in den 80ern noch der Topklasse vorbehalten waren, wie digitales Zählwerk und Einmeßcomputer.
Der Play Trim-Regler gleicht Azimuthdifferenzen anderer laufwerke aus und man kann bei alten Tapes den Klang von dumpf Richtung blechern verschieben, besser ist das.
Das Billigste hat nur einen Servo und einen Hubmagneten. Letzterer kommt dadurch deutlich öfter zum Einsatz als bei meinem ersten deck mit zwei Motoren, und vor allem war der Magnet unzumutbar laut. Hatte Angst, wenn ich nachts Mucke hörte, daß sich jemand beschweren würde, und zwar wegen dem Klackern(bei Play, Stop, FF,REW).
bandzug
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 24. Dez 2012, 01:38
Hallo,

meine Erfahrung mit Gebrauchtware. Bei Yamaha waren 5 von 6 sofort einsatzbereit. Besonders die bereits erwähnten KX der letzten Baureihen (670, 690) waren soweit o.k. Die besseren Sonys aus Anfang der 90-er laufen zwar, müssen aber gereinigt und oft meßtechnisch deutlich nachgezogen werden. Allerdings mag ich die Dinger wegen der Direktantriebslaufwerke, sehr guten Einmeßmöglichkeiten und Haptik persönlich sehr. Die späteren Modelle wurden dann nur immer billiger gebaut und überzeugen mich persönlich weniger.

Von Nakamichi hatte ich nur zwei auf dem Tisch, einer lief sofort und der andere brauchte etwas Pflege. Hier muß man aber auch die Altersdifferenz berücksichtigen. Ein recht gutes Bild haben auch die JVC Decks von einfach bis aufwendig hinterlassen, die liefen alle. Auch Onkyos waren soweit i.O.

Obwohl ich die Duals mit dem coolen Visier optisch und auch klanglich sehr interessant finde, hinterließen die drei, die ich in den Fingern hatte ein überdurchschnittlich hilfebedürftiges Bild.

Der Bucht-Preis ist absolut kein Indiz, ob ein Deck noch ordentlich läuft oder nicht.

Letzlich gilt allerdings, daß 90% der Gebrauchtware von einer frischen Justierung deutlich profitiert. Insofern könnte der Kauf eines ordentlich revidierten Gerätes durchaus empfohlen werden, sofern man nicht selber schrauben kann oder möchte. Zumal auch der zeitliche Aufwand nicht unterschätzt werden sollte.

Viele Grüße und ein frohes Fest


[Beitrag von bandzug am 24. Dez 2012, 01:50 bearbeitet]
Zaianagl
Inventar
#13 erstellt: 24. Dez 2012, 09:13
Frage an Euch und den TE:

Was macht Ihr eigentlich mit den Decks? Musikhören? Eher nicht, oder? Ein tatsächliches Nutzungsprofil gibts heute imho ja nicht mehr...
Halt der Spaß an der Technik/Mechanik? Der zum Teil martialischen Optik? Den vielen bunten Lämpchen?

Meine 2 stehen im Vintage Rack, zwischen 5 Amps, 2 EQs, 2 CD Playern (jaja, ich weiß) 1 Tuner, 1 Receiver und 2 Thorensen.
Alles restauriert und funktionsfähig, jedoch so gut wie nie genutzt. Einfach halt zum gut Aussehen...
max130
Stammgast
#14 erstellt: 24. Dez 2012, 10:12
Servus

Ja, Musik aufnehmen und hören.

Hier spielen 4 Plattenspieler (einer ist nun praktisch verkauft), 2 Cassettendecks, 1 MD Recorder, 1 Tonbandgerät, 1 Internetradio, 1 Tuner, 2 CD-Spieler.

Plattenspieler und Internetradio laufen am häufigsten, Tuner und beide CD-Spieler am seltensten.

Viele Grüsse
Stefan
Simon1966
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 24. Dez 2012, 10:41
Moin.

Ich nutze mein NAD 6325 Tape aus Erstbesitz immer noch. Da ich Vinyl höre, leihe ich gerne von Freunden , Platten aus und nehme sie mir auf. Ich habe das Deck mal gereinigt. Aber mehr konnte und musste ich die letzten 15 Jahre nicht machen.Das NAD hat auch Play trim. Ich würde aber bei einer Suche nicht den Schwerpunkt darauf legen. Es sei denn man hat noch sehr viele Bekannte die auch Tapes besitzen. Play trim nutzt ja nur etwas , wenn die Aufnahme auf einem Fremd deck gemacht wurde.

Da hätte ich denn auch gleich eine Frage. Ein Tape aus der guten Vintage zeit würde mich auch Interessieren. Die Geräte wären dann aber schon deutlich über 30 Jahre alt. Hat hier jemand eine Empfehlung ?

LG

Simon
gdy_vintagefan
Inventar
#16 erstellt: 24. Dez 2012, 11:32

Simon1966 schrieb:
Da hätte ich denn auch gleich eine Frage. Ein Tape aus der guten Vintage zeit würde mich auch Interessieren. Die Geräte wären dann aber schon deutlich über 30 Jahre alt. Hat hier jemand eine Empfehlung ?


Meine Erfahrungen beziehen sich hier überwiegend auf Yamaha. Aus der Vintage-Zeit hatte ich das K-350 und das K-560 als Gebrauchtkäufe hier. Wobei das K-560 das klanglich beste Deck ist, das ich bisher hatte (Aufnahmequalität). Das gefällt mir klanglich (und optisch sowieso) sogar noch besser als die empfohlenen 90er-Jahre-Modelle.
Aber für diese x50/x60-Serie spreche ich heute keine Empfehlung mehr aus! Der Grund: Bei beiden Geräten waren die Riemen hinüber, beim 560 auch dieses Gummi-Antriebsrad. Da ich selbst Grobmotoriker bin, habe ich das K-560 vor gut zwei Jahren von einem Fachmann überholen lassen. Das K-350 habe ich als defektes Bastlergerät weiterverkauft, nachdem es vom 560 abgelöst wurde.
Wenn man sich diese Serie (K-350, 550/560, 850, 950/960) in der Bucht anschaut, dann findet man sehr häufig welche mit kaputten Riemen. Trotzdem werden sie sehr teuer gehandelt, in unrestauriertem Zustand sehr gerne zwischen 30 und 100€. Lediglich das K-350 ist meist billiger, es war damals das Einstiegsmodell.

Ich selbst hätte auch ganz gern bei passender Gelegenheit noch ein zweites Deck aus dieser Reihe, oder vielleicht sogar ein noch älteres Yamaha aus der TC-Reihe, die sehen auch sehr edel aus. Schön fände ich auch das Dual C844. Aber damit habe ich leider keine Erfahrungen, ich hatte lediglich mal ein C822 hier, die Mechanik war zwar nach all den Jahren noch OK, jedoch konnte man damit nicht aufnehmen (Relais). Diverse Grundig Toplader aus den 70ern hatte ich auch hier, dabei kam es oft zu Antriebsproblemen aufgrund von defekten Kunststoff-Zahnrädern.

Fazit: Diese Vintage-Decks sind eine schöne Sache, aber am Antrieb muss nach so langer Zeit meistens etwas gemacht werden.
Simon1966
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 24. Dez 2012, 11:42
Fazit: Diese Vintage-Decks sind eine schöne Sache, aber am Antrieb muss nach so langer Zeit meistens etwas gemacht werden.[/quote]

Genau sowas hatte ich mir gedacht.

Simon
Corvuscorax
Stammgast
#18 erstellt: 25. Dez 2012, 19:37
Das Hauptproblem sind Gummiteile. Neben Riemen kommen wohl auch gummibeschichtete Kunststoffräder und definitiv Vollgummirollen zum Einsatz. Gummi altert sogar bei Nichtgebrauch, wird schlimmstenfalls spröde und bestenfalls verliert er nur Grip und wenn man Glück hat gibt es nur beim Spulen Probleme, kein Schlupf mit Gejaule während dem Playback. Bei ganz alten oder billigen Decks können auch die Köpfe verschlissen sein, hängt von der Legierung ab.
Smoke_Screen
Stammgast
#19 erstellt: 25. Dez 2012, 20:33
Viele Tape-Decks haben sich wohl in den letzten Jahren "kaputtgestanden".
Manche wurden als kaum benutzter Bestandteil eines Hifi-Turms gekauft und
sind nie eingefahren worden,wenn man das mal so sagen darf.
Sie sehen aus wie neu,die Tonköpfe sind in einem astreinen Zustand,aber die
Schmierstellen sind verharzt und je nachdem was für ein Material nun genau
für Riemen und Andruckrollen verwendet wurde hat eine Materialalterung statt-
gefunden die ein praktisch neuwertiges Gerät bis zur Unbenutzbarkeit defekt
machen kann.
Aber man kann natürlich auch etwas Glück haben oder gleich zu einem in-
standgesetzten Gerät greifen. Die Fantasiepreise für Sony ES Decks oder
Naks würde ich aber auf keinen Fall hinlegen wollen. Sollen das die Sammler
unter sich ausmachen.


[Beitrag von Smoke_Screen am 25. Dez 2012, 20:36 bearbeitet]
Simon1966
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 26. Dez 2012, 10:52
Moin

Da habe ich mein NAD Tape vor dem Tod gerettet, weil ich es regelmäßig im Betrieb habe. Es spielt noch einwandfrei und spult wie am ersten Tag.
ronmann
Inventar
#21 erstellt: 26. Dez 2012, 11:21
Ich würde eines der ehemaligen Top-Decks nehmen, weil der der größte Aufwand bei der Mechanik getrieben wurde. OK, ein Nakamichi Dragon oder Revox B215 ist sicher überteuert, aber bei Akai, Sony, Pioneer, Teac, Yamaha, ... wird sich schon was finden.
Corvuscorax
Stammgast
#24 erstellt: 26. Dez 2012, 21:43
So ein Dragon ist aber auch eine Diva, mit dem beleuchteten Garraum, wo die Kassette eingezogen wird und bei Autoreverse gewendet(statt der Köpfe). Einem Kumpel seins ging wegen der aufwändigen Mechanik schon nach kurzer Zeit kaputt, allerdings hatte er einen CD-Wechsler im Auto und einen neuen Yamaha-Dualspeed-Brenner für 3000DM, und so war das Thema Kompaktkassette für den schon vor über zwanzig Jahren gegessen und das Dragon war nur noch Deko.
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 26. Dez 2012, 21:49
Akai GX75/95
8bitRisc
Stammgast
#26 erstellt: 26. Dez 2012, 22:18
Der Threadersteller wünscht ein solides und möglichst simples Deck. In diesem Fall sollte man von komplizierten Derikopfdecks mit Dual Capstan Abschied nehmen. Gerade bei alten Bändern gibt es bei Dual Capstan oftmals Probleme. Ich würde versuchen ein Zweikopfgerät aus den 90igern in gutem Zustand zu kaufen.
Ich habe mal einige Beispiele aus der Bucht gesucht:
- Denon DRM 550
- Onkyo TA 2200
- Onkyo TA-2610
- Yamaha KX 380 / KX 390
- Kenwood KX-3010
- Kenwood KX-5030
- Sony TC-K670 (3-Kopf)
- Pioneer CT-S330
usw.
Es handelt sich hier um ehemalige Standardgeräte mit Zwei- oder Dreimotorenlaufwerk in guter Qualität. Alle Geräte besitzen ein elektronisches Bandzählwerk und höchstwahrscheinlich auch einen elektronischen A/W-Schalter. Der war soweit mir bekannt in den 90igern Standard. Keines der Geräte sollte mehr als 50€ (incl. Versand kosten). Desweiteren werden diese Geräte sicherlich weniger Probleme bereiten als die High End Boliden von Nakamichi & Co (Ich habe hier zwei Naks stehen und spreche aus Erfahrung). Generell ist der Kauf von gebrauchten Tapedecks immer etwas problematisch, da evtl. einige Verschleißteile getauscht werden müssen. Meistens sind es jedoch nur die Riemen. Und wenn dann mal was schief geht ist der Schaden nicht allzugroß.

Gruß 8bitrisc


[Beitrag von 8bitRisc am 26. Dez 2012, 22:20 bearbeitet]
sotakremalex52
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 26. Dez 2012, 23:05

Corvuscorax schrieb:
So ein Dragon ist aber auch eine Diva, mit dem beleuchteten Garraum, wo die Kassette eingezogen wird und bei Autoreverse gewendet(statt der Köpfe). Einem Kumpel seins ging wegen der aufwändigen Mechanik schon nach kurzer Zeit kaputt, allerdings hatte er einen CD-Wechsler im Auto und einen neuen Yamaha-Dualspeed-Brenner für 3000DM, und so war das Thema Kompaktkassette für den schon vor über zwanzig Jahren gegessen und das Dragon war nur noch Deko.


Da verwechselst du wohl etwas.
Bei meinem Dragon wird weder die Kassette, noch werden die Köpfe gedreht.
sotakremalex52
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 26. Dez 2012, 23:11

8bitRisc schrieb:
Der Threadersteller wünscht ein solides und möglichst simples Deck. In diesem Fall sollte man von komplizierten Derikopfdecks mit Dual Capstan Abschied nehmen. Gerade bei alten Bändern gibt es bei Dual Capstan oftmals Probleme.Gruß 8bitrisc

Ich habe hier 3 Decks mit Dual- Capstan:
Nakamichi Dragon, Revox B215, und Sony TC-K 909 ES ( fast identisches Laufwerk wie der TC-KA 6 ES ). Die machen alle keine Probleme mit alten Bändern, allerdings das Sansui SC 3110 auch nicht.
Gruß
alex
OSwiss
Administrator
#29 erstellt: 27. Dez 2012, 03:00

sotakremalex52 schrieb:

Corvuscorax schrieb:
So ein Dragon ist aber auch eine Diva,
mit dem beleuchteten Garraum, wo die Kassette eingezogen wird und bei Autoreverse gewendet(statt der Köpfe).

Bei meinem Dragon wird weder die Kassette, noch werden die Köpfe gedreht.

Vollkommen richtig.
Der Dragon hat einen feststehenden 4-Kanal-Wiedergabekopf und ändert daher im Reverse-Betrieb einfach "nur" die Laufrichtung.

Bei dem oben beschriebenen Modell ist mit Sicherheit das RX-505 E oder RX-303 E oder RX-202 E gemeint.
____________

Auf der Suche nach einem passenden Tape-Deck stellt sich mir zudem die Frage, was genau der TE dem Gerät abfordern möchte.
Soll es lediglich

Um das ein oder andere Relikt aus früheren Tagen in´s digitale Zeitalter zu holen.

zum Digitalisieren von alten bzw. vorhandenen Aufnahmen dienen ??
Dann wäre tatsächlich ein einfacheres Gerät mit "Play-Trim"-Funktion nicht verkehrt.

Diese gleichen zwar den (mechanischen) Azimutfehler nicht aus, verhelfen jedoch elektronisch zu einigermaßen ordentlichen Ergebnissen.
Und der Rest lässt sich – mit etwas Geschick – durchaus per Bearbeitungsprogramm retuschieren...


Gruß Olli.


[Beitrag von OSwiss am 27. Dez 2012, 03:37 bearbeitet]
ronmann
Inventar
#30 erstellt: 27. Dez 2012, 23:57

Ich habe hier 3 Decks mit Dual- Capstan:

Die DualCapstan machen dann Probleme, wenn die 2. Welle nur mit Riemen oder so mitgeschleppt wird. Der leiert aus. Ein 4Motoriges Deck ist da sicher die positive Ausnahme und genau solche wurden genannt. Deswegen meinte ich ja, ein altes Topmodell zu kaufen. Auch ein Akai GX75 hat ein tolles Laufwerk, was halten könnte. Das war bei meinem DAT auch eines der Hauptkriterien. 4 Motoren, damit es lange ohne Service läuft. Sony DTC A8.
wiesodenn
Stammgast
#31 erstellt: 28. Dez 2012, 09:32
es ist weder die Anzahl der Motoren noch die Anzahl der Capstan-Wellen grundsätzlich entscheidend, das Deck sollte ordentlich aufgebaut und verarbeitet sein und insbesondere gut klingen. Gerade die (damals und auch meist heute) hochpreisigen Decks bieten das nunmal. Und dann haben diese Geräte halt 3 Köpfe und einen Doppel-Capstan.

Die entscheidende Frage für mich wäre doch: welches Deck wird mir auf Jahre gute Aufnahmen machen und ein ebenso gutes Abspielen ermöglichen. Ich kann mir natürlich auch alle 2-3 Jahre ein billiges Deck kaufen und dann teuer den Azimuth auf die Alt-Aufnahmen einstellen lassen. Sorry, aber dazu hätte ich einfach keine Lust.

Auch das ist ein Grund dafür, daß Dragon und Consorten weiterhin hohe Preise erzielen. Wenn nicht völlig überteuert gekauft, sind diese Geräte absolut preisstabil und somit nichts für den Altmetall-Händler.
Tapesammler
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 06. Jan 2013, 16:36
Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum, doch womöglich kann ich mit dem ein oder anderen Tipp weiterhelfen. Wie mein Name schon sagt sammle ich Tapedecks - weil mich die Technik fasziniert. So an die 60 (sechzig) stehen in meinen Regalen, und da ich sowohl die Ausbildung besitze als auch ein gut eingerichtetes Labor, kann ich alle meine Geräte selbst reparieren und warten.

Vorgweg: Alle Decks, die man in der Bucht ergattern kann (das ist auch meine primäre Quelle), haben schon viele Jahre auf Buckel. Dessen sollte man sich immer bewusst sein, denn nicht nur die Mechanik altert, auch die Bauteile altern. Von Elkos weiß das ja fast jeder, doch auch Widerstände und Folienkondensatoren sind dagegen nicht gefeit.

Meine Feststellung: Bei fast allen Geräten musste der Azimut richtig eingestellt werden, außerdem musste ich die Geräte elektrisch neu einmessen auf die wenigen Kassettentypen, die noch erhältlich sind. Meist staunte ich darüber, in welch guter Verfassung die meisten Riemen noch waren.
Ich kann nur sagen, dass Tapedecks erstaunlich gut klingen, wenn sie richtig eingestellt sind.

Was mir in meiner Sammlung u.a. noch fehlt sind ein Dragon und ein Revox B215. Was für diese Geräte teilweise verlangt wird, steht in keiner Relation zum Gegenwert. Beim Dragon schreckt mich vor allem seine Komplexität ab, besonders das Laufwerk scheint mir sehr defizil, wenn es um Wartung oder Reparatur geht.
Meine besten Naks sind zwei CR-4 und ein CassetteDeck1 - diese drei stehen auch klanglich am oberen Ende meiner Liste.
Soweit zur Einführung

Was die ursprüngliche Frage betrifft - für mich gibt es drei Geheimtipps:
1. Denon DRM-650S (2-Kopf Single-Capstan)
2. Denon DRM-800A (3-Kopf Dual-Capstan)
3. Onkyo TA-6510 (3-Kopf Dual-Capstan)

Diese 3 Geräte sind fast immer sehr günstig in der Bucht zu haben und (richtig eingestellt) ein Ohrenschmaus. Da fehlt klanglich zu den großen Naks nicht viel. Zudem ist das 650S relativ einfach zu warten und besitzt Dolby-S - wenn das wichtig ist.

Aber ich muss es noch einmal betonen: Die richtige Einstellung ist das A und O. Es nutzt das beste Highend-Tape nichts, wenn der Kopf verstellt ist oder die Bandeinmessung daneben liegt.
*mps*
Stammgast
#33 erstellt: 08. Jan 2013, 19:09
Die Grossen Sony aus der ES Reihe waren (sind) gute Tapes
Gibts zu Venünftigen Kursen

Gruss
Michael
Smoke_Screen
Stammgast
#34 erstellt: 08. Jan 2013, 21:03

*mps* schrieb:
Die Grossen Sony aus der ES Reihe waren (sind) gute Tapes
Gibts zu Venünftigen Kursen


Wo? Sicher nicht in der E-Bucht.
sandy666
Stammgast
#35 erstellt: 08. Jan 2013, 21:17
So,

hab gerade bei Quoka ein Denon DRM 650S für 20,-€ erstanden. Hoffentlich tazgt es was. Aber wo bekommt man denn noch vernünftige Kassetten her ? Bei unserem MM gibts nur noch Normalbänder.
profimat
Stammgast
#36 erstellt: 08. Jan 2013, 22:17
Revox B-215: keine Riemen, Reibräder, Zahnräder o.ä. was verschleißen kann. Zwar etwas teurer, hält aber i.d.R. sehr lange durch. Angeblich repariert der Hersteller auch noch und auf Grund der Stückzahlen gute Ersatzteilversorung. Das ist bei Pioneer leider nicht so. Habe mehrere alte Spitzendecks, die leider schwächeln.
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 09. Jan 2013, 08:24

Angeblich repariert der Hersteller auch noch und auf Grund der Stückzahlen gute Ersatzteilversorung.

das stimmt wohl, die können für ihre alten Bandmaschinen auch noch alles liefern/reparieren.
Revox scheint wohl super Qualität zu bauen, die o.g. Bandmaschinen laufen trotz ihres Alters auch noch meist einwandfrei.
*mps*
Stammgast
#38 erstellt: 09. Jan 2013, 09:29

Smoke_Screen schrieb:

*mps* schrieb:
Die Grossen Sony aus der ES Reihe waren (sind) gute Tapes
Gibts zu Venünftigen Kursen


Wo? Sicher nicht in der E-Bucht.



oh doch, hab ein 808 für 120.- € erwischt (Festpreis)
Da ist schon einiges zu finden

Gruss
Michael
wiesodenn
Stammgast
#39 erstellt: 09. Jan 2013, 15:19

Central_Scrutinizer schrieb:

Revox scheint wohl super Qualität zu bauen, die o.g. Bandmaschinen laufen trotz ihres Alters auch noch meist einwandfrei.

Das ist bei anderen Herstellern auch der Fall. Viele andere Maschinen laufen auch ohne -die bei Revox häufig nötigen- Revisionen. Zudem sollte jedem Interessenten auch deutlich gesagt werden, daß Revox-Reparaturen nicht zum Diskount-Preis zu bekommen sind.
Für Teac, Tascam, ASC und Tandberg gibt es zudem noch viele Teile und gute Helfer; auch die Akai-Fehler lassen sich meist problemlos reparieren. Und weil wir hier bei den Cassettendecks waren, hebe ich die Lanze wiederum für Nakamichi, auch wenn die Ersatzteillage dort vereinzelt dünn ist. Gut, daß man dort so selten Ersatzteile braucht.
Tapesammler
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 09. Jan 2013, 15:53

sandy666 schrieb:
So,

hab gerade bei Quoka ein Denon DRM 650S für 20,-€ erstanden. Hoffentlich tazgt es was. Aber wo bekommt man denn noch vernünftige Kassetten her ? Bei unserem MM gibts nur noch Normalbänder.


Gratulation
Dieses Deck konnte übrigens in der Audio 6/96 einen bravourösen Testsieg einfahren.
Wenn der Azimut noch stimmt, dann hast Du - auch mit Normalbändern - einen Spitzenklang. Und wenn nicht, bei diesem Deck ist der Azimut sehr einfach einzustellen. Bin neugierig zu hören, wenn Du die ersten Aufnahmen mit Dolby-S machst, was du vom Ergebnis hälst. Auch gehört das Gerät noch nicht zu den ganz alten, da dürfte der Riemen auch noch eine Weile halten.
max130
Stammgast
#41 erstellt: 09. Jan 2013, 18:00
Servus,
meines Wissens werden nur noch Normalbänder hergestellt, keine Chrombänder mehr.

Immer wenn ich einen kleinen RadioFernsehladen sehe (heute meistens Expert oder ähnliche Ketten), dann frage ich nach Cassetten. Hin und wieder gibt es da reiche Beute.

Viele Grüsse
Stefan
sandy666
Stammgast
#42 erstellt: 14. Jan 2013, 22:29

Tapesammler schrieb:

sandy666 schrieb:
So,

hab gerade bei Quoka ein Denon DRM 650S für 20,-€ erstanden. Hoffentlich tazgt es was. Aber wo bekommt man denn noch vernünftige Kassetten her ? Bei unserem MM gibts nur noch Normalbänder.


Gratulation
Dieses Deck konnte übrigens in der Audio 6/96 einen bravourösen Testsieg einfahren.
Wenn der Azimut noch stimmt, dann hast Du - auch mit Normalbändern - einen Spitzenklang. Und wenn nicht, bei diesem Deck ist der Azimut sehr einfach einzustellen. Bin neugierig zu hören, wenn Du die ersten Aufnahmen mit Dolby-S machst, was du vom Ergebnis hälst. Auch gehört das Gerät noch nicht zu den ganz alten, da dürfte der Riemen auch noch eine Weile halten.


So, hab heute das DRM 650s bekommen. Erstmal war ich erschrocken, denn die Kiste machte Geräusche wie Darth Vader in den letzten Atemzügen. Aber: Selbst ist die Frau, den Kasten aufgeschraubt und ein tröpfchen Öl an den Motor und schon passt es. Die Klangqualität ist echt gut, aber von dem Dolby S bin ich nicht so begeistert. Ich nehm lieber ohne Dolby auf und hab halt ein klein wenig Rauschen. Stört mich nicht. Ansonsten echt chick das Teil...

Gruß

Sandra
PRW
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 14. Jan 2013, 22:35

sandy666 schrieb:
Aber: Selbst ist die Frau, den Kasten aufgeschraubt und ein tröpfchen Öl an den Motor und schon passt es.


Aber bitte kein Salatoel

Peter
sandy666
Stammgast
#44 erstellt: 15. Jan 2013, 08:06
Quatsch, ich benutze nur gutes Sojaoel
Tapesammler
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 15. Jan 2013, 12:27
Wundert mich, dass Dir Dolby-S nicht gefällt. Normalerweise bringt es - außer dem fast vollständig unterdrückten Rauschen - auch noch einiges an Dynamik. Vielleicht liegts an der Einmessautomatik, oder auch an dem manuell beeinflussbaren Bias.
Ich kann Dir gerne eine deutsche Bedienungsanleitung (PDF) zuschicken, wenn Du keine hast - einfach PM.
sandy666
Stammgast
#46 erstellt: 15. Jan 2013, 12:34
Ich werde das mit dem Dolby S nochmal probieren wenn ich einen neuen Riemen hab. Derzeit leiert die Aufnahme ein wenig (ich hoffe doch es liegt am Riemen).
blaufrau83
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 15. Jan 2013, 21:04
Hallo sandy666,

hast du mal die Köpfe und die Andruckrolle mit Isopropylalkohol gereinigt?
Vielleicht hast du dann guten Dolby S-Klang ohne Leiern. Ja, am Riemen kann's auch liegen, meistens ist der Austausch nicht so schwierig.
Dolby S klingt bei mir sehr gut, das benutze ich meistens. Diese Aufnahmen klingen auch super mit Dolby B auf meinem Aiwa AD-F 880, der Dolby S nicht hat.

blaufrau83
OSwiss
Administrator
#48 erstellt: 15. Jan 2013, 21:16
Vielleicht mag sich ja auch der TE nochmal melden,
damit wir SEIN Topic – bestenfalls durch Beantwortung der aufgeworfenen Fragen – weiterführen können…


Gruß Olli.
_Floh_
Inventar
#49 erstellt: 16. Jan 2013, 00:17
Er kann sich durchaus melden, allerdings weiss dieser selbst nichts neues zu berichten.
Ernsthaft, ich habe viele gute Vorschläge bekommen, und suche nun eben genannte Geräte.
Das kann Erfahrungsgemäß etwas dauern, wenn es soweit ist, gebe ich gerne Bescheid

Bis dahin sehe ich aber keinen Grund, dass Andere das Thema nicht auch nutzen sollten.
Ich nehme mal an das ist nicht nur für mich sondern auch für viele andere interessant
dual_cs_520
Stammgast
#50 erstellt: 16. Jan 2013, 00:26
Ich möchte mal die ursprüngliche Frage aufgreifen und sie mit einem voll funktionsfähigen 7,-€ Fang beantworten: Technics RS-TR 373 Schönes, leises und sehr gleichmäßig laufendes Teil. Wenn man sich nicht zu schade ist, auch mal die Sozialkaufhäuser (in der Regel geprüfte Geräte) und Flohmärkte abzuklappern, kann man reich belohnt werden!
Bastelwut
Inventar
#51 erstellt: 16. Jan 2013, 03:06
Habe schon einige Decks besorgt und viele wieder gehen lassen.
Mein Liebling und meine Top-Empfehlung ist der Saba CD 262.

Sehr robust und schwer gebaut, sowohl das Gehäuse, als auch das Laufwerk, , kann Metal-Tapes und klingt sehr gut....zumindest meiner
Für den Kurs von 15-25€, der für gewöhnlich aufgerufen wird, wird man schwerlich wertigeres finden!

IMG_3418

IMG_3419

Habe für meinen top erhaltenen bei ebay 20 € incl. Lieferung gelöhnt.
ronmann
Inventar
#52 erstellt: 16. Jan 2013, 07:20
Oh ja, das Saba sieht wunderbar aus, weil die Austeuerungsanzeigen so herrlich sind. Hätte übrigens ein Yamaha KX670 titan abzugeben. Das wird fast gar nicht mehr genutzt.
sandy666
Stammgast
#53 erstellt: 16. Jan 2013, 15:45

blaufrau83 schrieb:
Hallo sandy666,

hast du mal die Köpfe und die Andruckrolle mit Isopropylalkohol gereinigt?
Vielleicht hast du dann guten Dolby S-Klang ohne Leiern. Ja, am Riemen kann's auch liegen, meistens ist der Austausch nicht so schwierig.
Dolby S klingt bei mir sehr gut, das benutze ich meistens. Diese Aufnahmen klingen auch super mit Dolby B auf meinem Aiwa AD-F 880, der Dolby S nicht hat.

blaufrau83



Ja, die Köpfe hab ich mit Iso gereinigt. Hab heute den Riemen bekommen und probier das mal aus. Ansonsten geht es als Defekt in die Bucht.

PS: Ne, eiert auch mit neuem Riemen. Werd ich also in die Bucht stellen. Leider. Optisch gefiel mir das Tapedeck.


[Beitrag von sandy666 am 16. Jan 2013, 16:48 bearbeitet]
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