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Kaufberatung Phono Pre

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Autor
Beitrag
wendy-t
Stammgast
#1 erstellt: 18. Sep 2016, 08:16
Hallo zusammen!

Wie der Titel schon sagt, bin ich auf der Suche nach einem neuen Pre.
Ich besitze drei Plattenspieler, die in zwei Räumen aufgestellt sind. Angeschlossen sind sie an einem Musical Fidelity V90 LPs und einem Musical Fidelity M1 LPS. Klanglich bin ich mit den Geräten soweit zufrieden. Der V90 LPS hat wohl eine Kapazität von knapp über 100pF und weist 100 Ohm im MC-Betrieb auf. Der M1 LPS hat eine Kapazität von 50pF und ist für den MC-Betrieb gar nicht zu gebrauchen - leider.

Jetzt hätte ich gerne einen Pre, der sich variabel einstellen lässt. Am besten wäre es, wenn die Kapazitätswerte mit 50pF beginnen würden, da die TAs anscheinend immer kleiner Werte fordern in letzter Zeit. Des Weiteren sollten Einstellmöglichkeiten für MCs gegeben sein. Ich denke, bei Zeiten wird bei mir noch ein Plattenspieler einziehen, dessen Arm MCs gut verträgt und ich möchte diese auch gerne mal ausprobieren.

Natürlich war ich nicht ganz untätig und habe mir bei meinem Händler diverse Geräte angeschaut/gehört und mich auch durch die Foren gelesen. Aber anscheinend gibt es ja an jedem Gerät irgendwas zu meckern. Diese habe/hatte ich auf der Liste:

Trigon Vanguard 2 - hier habe ich leider noch nicht herausgefunden, ob man auch nur die Grundkapazität einstellen kann (60-100pF)? Oder ob man zusätzlich wenigstens den niedrigsten Wert mit zuschalten muss (47pF).... Das wäre dann nämlich etwas viel.

Musical Fidelity M1 Vinl - viele Einstellmöglichkeiten, aber es gibt doch sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Klang. Da müsste ich auf dem Gebrauchtmarkt schauen.

Musical Fidelity MX Vinyl - weist sehr viele Einstellmöglichkeiten auf, aber ich finde so gut wie keine Meinungen dazu in den Foren. Mein Händler führt das Gerät nicht und der Preis ist nicht ohne.

Aikido - Hier kann man sich wohl das gerät nach seinen Wünschen zusammenstellen lassen.

Lehmann Black Cube - auch hier gehen die Meinungen auseinander.

Mein absolutes Limit würde bei 1000 Euro liegen - gerne natürlich weniger.
Über Vorschläge, Tipps und Meinungen würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße
Philip
jororupp
Inventar
#2 erstellt: 18. Sep 2016, 08:22
Hallo Philip,

zum MuFi MX VYNL gibt es einen Thread: MuFi MX VYNL

Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät.

Gruß

Jörg
akem
Inventar
#3 erstellt: 18. Sep 2016, 08:31
Warum soll der M1 LPS nicht für MC zu gebrauchen sein? Der hat doch einen MC-Eingang...
Okay, laut Datenblatt hat der 47kOhm Eingangswiderstand, was jetzt nicht wirklich praxisgerecht ist. Dafür kann man aber durch Parallelschalten so ziemlich jeden Wunschwert erzielen (was umgekehrt bei festen 100 Ohm nicht möglich ist...).

Gruß
Andreas
wendy-t
Stammgast
#4 erstellt: 18. Sep 2016, 08:32
Hallo Jörg!
Danke für deine Antwort; deinen Thread hatte ich natürlich auch schon mit Interesse gelesen. Da ist mir aufgefallen, dass Albus die unsensible Gainabstufung kritisierte. Hast du damit in der Praxis auch Probleme gehabt oder war das eher theoretischer Natur?
Und du schriebst, dass du dir das Zusatznetzteil besorgt hast. War das wirklich notwendig? Ich finde es ja eigentlich unmöglich, dass Firmen damit nochmal Extra-Kasse machen. Für mein Verständnis sollen die sofort ein gutes Netzteil verbauen.
Insgesamt neige ich aber schon zu dem MuFi - irgendwie mag ich die Marke und meine anderen Pres von denen klingen auch gut.

Viele Grüße
Philip
wendy-t
Stammgast
#5 erstellt: 18. Sep 2016, 08:35
Hallo Andreas!

Genau, der hat diesen absurden Wert von 47KOhm auch für MCs - seltsame Konstruktion.
Aber du hast recht: Mit ein wenig Bastelei ließe sich da auch ein anderer Wert realisieren.

Viele Grüße
Philip
sondek
Stammgast
#6 erstellt: 18. Sep 2016, 09:29

Okay, laut Datenblatt hat der 47kOhm Eingangswiderstand, was jetzt nicht wirklich praxisgerecht ist.


Da scheint das Datenblatt einen Fehler zu haben. Ich habe meinen M1LPS gerade mal nachgemessen und am MC-Eingang genau 100Ω herausbekommen.

Viele Grüße,
Bernhard
wendy-t
Stammgast
#7 erstellt: 18. Sep 2016, 09:33
Hallo Bernhard!

Das ist ja mal ein Ding. Dann wissen die von MuFi wohl selbst nicht, was sie auf ihre Homepage schreiben. Aber die 47 KOhm machen auch gar keinen Sinn.

Danke für die Information.
Viele Grüße
Philip
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 18. Sep 2016, 10:08
Hallo!


....... Dann wissen die von MuFi wohl selbst nicht, was sie auf ihre Homepage schreiben. ........


Warum auch? Diese Leute sind Kaufleute und das eigentliche Gerät wird irgendwo in China hergestellt. Vor der Technik die darin steckt haben die Anbhieter nicht den bassesten Schimmer und dem eigentlichen Chinesischen Hersteller ist der Verwendungszweck egal. Die Schaltpläne stammen ohnehin ewieder woandes her (vermutlich aus einem Indischen Großraumbüro) und den Schaltplanerstellern ist halt eine kleine Schlampigkeit bei der Dokumentation untergekommen.

Das nennt man im übrigen "Globalisierung"

MFG Günther
wendy-t
Stammgast
#9 erstellt: 18. Sep 2016, 10:23
Hallo!

@Günther
So kann man es natürlich auch sehen.
Aber gut für´s Geschäft ist das nicht, wenn man ein Gerät verkaufen möchte, dass laut eigenen technischen Angaben für den MC-Betrieb unbrauchbar ist.

Viele Grüße
Philip
Danzig
Inventar
#10 erstellt: 18. Sep 2016, 10:23


[Beitrag von Danzig am 18. Sep 2016, 10:25 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#11 erstellt: 18. Sep 2016, 10:30
Hallo Danzig!

Gesehen habe ich den natürlich auch schon - steht auch bei meinem Händler.
Ich habe mal die abgespeckte Version von der Pro-Ject-Box gehört. Da hat mir der Klang nicht so gefallen. Aber ich werde dem von dir verlinkten Gerät auch mal mein Ohr leihen und mit anderen vergleichen. Der Preis ist natürlich super.

Danke für deinen Tipp.
Viele Grüße
Philip
sondek
Stammgast
#12 erstellt: 18. Sep 2016, 11:14

Warum auch? Diese Leute sind Kaufleute und das eigentliche Gerät wird irgendwo in China hergestellt. Vor der Technik die darin steckt haben die Anbhieter nicht den bassesten Schimmer und dem eigentlichen Chinesischen Hersteller ist der Verwendungszweck egal. Die Schaltpläne stammen ohnehin ewieder woandes her (vermutlich aus einem Indischen Großraumbüro) und den Schaltplanerstellern ist halt eine kleine Schlampigkeit bei der Dokumentation untergekommen.


Man kann es auch übertreiben mit dem Empörungs-Modus. Was soll denn dieses pauschale Gepöbel, wenn der einzige belastbare Anhaltspunkt ein offensichtlicher Tipp- oder Übertragungsfehler im Manual ist? Das hat mit den Schaltplanerstellern sicher nichts zu tun, denn wäre der Fehler im Schaltplan, wäre das Gerät auch so gebaut worden. Ist es aber nicht, sondern mit absolut standardmäßigen 100Ω.
Hergestellt werden die MF-Geräte mit wenigen Ausnahmen in Taiwan. Das ist zwar im weiteren Sinne auch China, bietet aber im Schnitt ein besseres Fertigungsniveau als die typischen Betriebe in der VR China, etwa in Shenzhen. "irgendwo in China" ist es jedenfalls nicht, sondern seit vielen Jahren derselbe, vergleichsweise teure, aber eben auch zuverlässige Betrieb.
Und das indische Großraumbüro – hast Du das mit eigenen Augen gesehen? Ich war vor einigen Jahren (noch nicht lange her) in Wembley bei MF, und da gab es jedenfalls noch ein voll ausgestattetes Entwicklungslabor mit mehreren Ingenieuren. Aber wenn Du hinter allen HiFi-Herstellern generell nur das Böse vermutest, braucht Dich Info aus erster Hand / eigener Anschauung sicher auch nicht scheren.
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 18. Sep 2016, 11:31
Hallo!


.....Aber wenn Du hinter allen HiFi-Herstellern generell nur das Böse vermutest, braucht Dich Info aus erster Hand / eigener Anschauung sicher auch nicht scheren............


Wo vermute ich denn Böses?

Was soll denn daran böse sein das Kaufleute eine Firma führen und von der Technik die sie verkaufen nicht den blassesten Schimmer haben? Das ist doch heute ganz alltäglich.

Seit es markwirtschaftlich nicht mehr opportun ist eigene Fertigungsstätten zu betreiben sondern beim Chinesen fertigen zu lassen und hier nur noch das Geräteimage "fertigen" zu lassen sind solche Fehlinformationen halt an der Tagesordnung -wenn relevante Informationen nicht gleich ganz fehlen-.

Aber es wäre doch eigentlich günstiger das gleiche Geraffel mit etwas anderem Outfit und ohne Werbeaufschlag vom Chinesen gleich zu kaufen.

MFG Günther
atmosenabled
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Sep 2016, 11:32
... ich habe von Pro-Jekt die Phono-Box S:

Eingangsimpedanz: 10/100/1000 Ohm (MC) 47 kOhm (MM)

Eingangskapazitäten: 100/200/320/420 pF (MM)

Verstärkung wählbar: 40/43/60/63 dB



Bestes Preis-/Leistungsverhältnis.
MetalChris
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 18. Sep 2016, 11:58
Unterschreibe ich.
Die PhonoBoxS macht und kann alles, was es braucht!
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 18. Sep 2016, 12:36
Hallo,


Trigon Vanguard 2 - hier habe ich leider noch nicht herausgefunden, ob man auch nur die Grundkapazität einstellen kann (60-100pF)? Oder ob man zusätzlich wenigstens den niedrigsten Wert mit zuschalten muss (47pF).... Das wäre dann nämlich etwas viel.


der Trigon kann auch nur mit der Grundkapazität eingesetzt werden.


... ich habe von Pro-Jekt die Phono-Box S:

Eingangsimpedanz: 10/100/1000 Ohm (MC) 47 kOhm (MM)

Eingangskapazitäten: 100/200/320/420 pF (MM)

Verstärkung wählbar: 40/43/60/63 dB

Bestes Preis-/Leistungsverhältnis.


Da schließe ich mich an, soweit die Einstellmöglichkeiten für die eingesetzten Tonabnehmersysteme genügen. Das Gerät verfügt auch über einen schaltbaren Subsonic-Filter.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 18. Sep 2016, 13:15 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#17 erstellt: 18. Sep 2016, 14:11
Hallo zusammen!

Ich sehe schon, ihr würdet die preiswerte Lösung favorisieren - eine Pro-Ject Phono Box.
Ist das aber nicht der Pre, dem Andreas (Akem) nur einen mittelmäßigen Klang attestiert und stattdessen lieber den MuFi V90 empfiehlt?
Die Phono Box hat mein Händler im Programm und ich werde diesen mal im Laden gegen einen höherwertigen Pre antreten lassen und schauen/hören, ob ich einen klanglichen Unterschied wahrnehmen kann. Das wäre natürlich super, wenn er da mithalten könnte - das würde viel Geld sparen.

Danke für eure Anregungen und viele Grüße
Philip
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 18. Sep 2016, 14:15

Ist das aber nicht der Pre, dem Andreas (Akem) nur einen mittelmäßigen Klang attestiert und stattdessen lieber den MuFi V90 empfiehlt?


Von Einflüssen auf den Klang kann/konnte ich bei meinem Gerät von Pro-Ject oder auch bei meinem Trigon nichts bemerken.

Allerdings vom Brummen des MuFi und von kräftigen Knackgeräuschen beim Ein- und Ausschalten des Geräts, was ich bei noch keinem noch so billigen bislang probierten Pre erleben musste. Solches ist für mich inakzeptabel. Meinen ART DJ Phono Pre II ziehe ich mit Kusshand vor.


[Beitrag von Tywin am 18. Sep 2016, 14:19 bearbeitet]
akem
Inventar
#19 erstellt: 18. Sep 2016, 14:23
Die Phonobox S ist keineswegs schlecht! Die Musical Fidelity VLPS 1 und 2, die ich auch habe (neben einer Menge anderer Phonostufen), klingen ein bischen "durchhörbarer", mit etwas mehr Feinauflösung und der Grundtonbereich ist etwas schlanker. Dafür sind sie aber nicht einstellbar so daß unterm Strich eigentlich ein Patt steht. Wenn es nur auf den Klang ankommt und ich genügend Tonabnehmer zur Auswahl habe, die mit den Anschlußwerten der VLPS zurecht kommen, dann ist die VLPS vorzuziehen. Wenn ich aber die Variabilität brauche sieht die Rechnung anders aus. Übrigens sind die klanglichen "Schwächen" der Project Jammern auf hohem Niveau - ich hatte schon Phonostufen für ein Vielfaches des Preises, die klanglich schlechter waren als die Project... Zum Beispiel auch die hier schon genannte Trigon Vanguard. Von der hatte ich die zweite Version (inzwischen scheint es eine dritte zu geben, vielleicht ist die besser??). Die habe ich zugegebenermaßen nur im MC-Betrieb getestet da ich damals keine MMs hatte. Aber da hat sie eindeutig den kürzeren gezogen, da war irgendwo ne eingebaute Handbremse im Klang.

Gruß
Andreas
sandmann319
Inventar
#20 erstellt: 18. Sep 2016, 14:25

Ich sehe schon, ihr würdet die preiswerte Lösung favorisieren - eine Pro-Ject Phono Box.

"Nein" nicht die Phono Box sondern die" Phono Box S" nehmen.
Bestes Preis-/Leistungsverhältnis.

Gruß Gerd
wendy-t
Stammgast
#21 erstellt: 18. Sep 2016, 15:37
Hallo zusammen!

Ich sehe schon, der Trend geht zur Phono Box S (@Gerd: Habe nur das "S" vergessen, aber meinte auch dieses Gerät). Ich werfe mir den Pre im Vergleich zu anderen beim Händler anhören. Geld sparen finde ich gut.
Dass der Trigon bei Andreas nicht gut wegkommt, hatte ich schon mal gelesen - andere scheinen damit zufrieden zu sein. Aber ich schätze Andreas Meinung sehr und stelle das Gerät erst mal hinten an.
Zu den großen MuFis scheint bis jetzt - bis auf Jörg - keiner etwas schreiben zu wollen oder können.

Was ist denn mit dem Gerät von Herrn Otto? Das wurde ja eine Zeitlang hier sehr gelobt. Das scheint sich wohl gelegt zu haben.

Gut, dann habe ich ja jetzt schon mal zwei Vorschläge, die ich mir näher anhören werde.
Danke bis hierhin für eure Tipps und Meinungen.

Viele Grüße
Philip
akem
Inventar
#22 erstellt: 18. Sep 2016, 15:59
Der Aikido kann halt nur MM. So wie ich Dich verstanden habe ist die MC-Option schon Pflicht...

Gruß
Andreas
sliceofhogan
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 18. Sep 2016, 16:13

Ich sehe schon, der Trend geht zur Phono Box S (@Gerd: Habe nur das "S" vergessen, aber meinte auch dieses Gerät). Ich werfe mir den Pre im Vergleich zu anderen beim Händler anhören. Geld sparen finde ich gut.


Dann schau mal hier https://www.hifisoun...ker-silber-oxid.html
bellarossa
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 18. Sep 2016, 16:31
.....ich werfe noch den, was die Auswahl der Systeme betrifft, sehr variablen und relativ preiswerten Restek Mini-Ria ins Rennen, alternativ für wenig Geld mehr die +Version (habe ich selber, sehr zu empfehlen)

http://www.restek.de/mria-phonopre/


........um bis zu 7 Systeme gleichzeitig anzuschließen, gibts bei Restek noch den hier:

http://www.restek.de/emas-phono-pre/

bei dieser Variante müsste das Budget aber leicht nach oben erweitert werden
wendy-t
Stammgast
#25 erstellt: 18. Sep 2016, 16:36
@Andreas
Ja, MC sollte er auch können. Ich dachte, die Geräte werden auch auf Wunsch gebaut und dann wäre es möglich, MC uns MM in einem Gerät zu haben. Aber auf der Shop-Seite finde ich auch nur Pres für einen Tonabnehmertypen.

@sliceofhoogan
Witzig, das ist genau mein Händler in meiner Nachbarschaft. Da wollte ich auch hin, um mir die Geräte anzuhören.

Viele Grüße
Philip

Nachtrag: Hallo bellaroosse!
Restek hatte ich bis jetzt gar nicht auf der Liste. Der Name der Firma sagt mir zwar was, aber ein Produkt von denen habe ich noch nie live gesehen oder gehört. Es liest sich auf jeden Fall sehr interessant. Ich werde versuchen, mich zu dem Gerät etwas schlau zu machen.

@all
Geht ihr davon aus, dass wenn es keine Röhre ist, die Pres im Preisbereich von 300-1000 Euro alle mehr oder weniger gleich klingen, so dass ich nur nach der Ausstattung schauen sollte?


[Beitrag von wendy-t am 18. Sep 2016, 16:48 bearbeitet]
WBC
Stammgast
#26 erstellt: 18. Sep 2016, 16:49

wendy-t (Beitrag #21) schrieb:


Was ist denn mit dem Gerät von Herrn Otto? Das wurde ja eine Zeitlang hier sehr gelobt. Das scheint sich wohl gelegt zu haben.




Moin,

hier hat sich nix gelegt, ich z.B. habe nur keinen Bock mehr auf das ganze hin und her hier...der eine verreisst dies und der andere hat hier was zu meckern...

das trifft übrigens auf jedes frei erwerbliche Gerät zu, musst nur lange genug lesen...

Zum Aikido, den es übrigens auch für MC gibt ( kostet dann natürlich deutlich mehr...)

http://www.hifi-foru...rum_id=8&thread=7448


auf den einstellbaren MM - Aikido beziehen sich konkret die ersten Seiten...

Es gibt hier übrigens noch einen Aikido-Fred, der sich ausschliesslich mit dem Gerät beschäftigt...

LG Carsten


[Beitrag von WBC am 18. Sep 2016, 19:34 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#27 erstellt: 18. Sep 2016, 16:49
Herr Otto ist da konsequent
entweder MM oder MC für den Aikido.

ps:
Wenn Geld keine Rolle spielt, ist der Aikido für mich immer erste Wahl,
hat klanglich in meiner Testreihe von 7 Geräten bis 700,-€ am besten abgeschnitten,
ich lasse mich aber darüber nicht mehr aus, macht keinen Sinn darüber zu Diskutieren,
einfach selber Testen und dann entscheiden.


[Beitrag von sandmann319 am 18. Sep 2016, 16:56 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#28 erstellt: 18. Sep 2016, 17:12
Hallo!
@Carsten
Über den Aikido habe ich schon viel gelesen. Ich war hier vor einiger Zeit schon mal im Hifi Forum angemeldet und da wurde der Pre von Hr. Otto eben für mich gefühlt öfter empfohlen. Aber ich werde natürlich nochmal in den verlinkten Thread schauen und mich einlesen.

@Sandmann
Okay, bei dir kommt der Aikido auch gut weg. Dann habe ich ja eine Alternative mehr.
Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass es sich mit den Pres ähnlich verhält, wie mit Verstärkern. Einige glauben an Klangunterschiede, andere eher nicht oder nur sehr bedingt. Und da hast du Recht: Ich muss das wohl selbst rausfinden. Ich fange mal mit dem Pro-Ject-Gerät an und werde das mit einem teureren Pre vergleichen. Sollten sich keine nennenswerten Unterschiede auftun, kann ich mir große Ausgaben sparen. Sollten doch "Welten" dazwischen liegen, muss ich wohl ausgiebig testen, um für mich den Besten zu finden.

Viele Grüße
Philip
raindancer
Inventar
#29 erstellt: 18. Sep 2016, 17:31
Hier noch ein Gerät mit Anschlußmöglichkeit für 2 Plattenspieler: Audiolab PPA8000, auf dem Gebrauchtmarkt auch als Camtech Phono oder McLaren erhältlich. Für MM gut, für MC beinahe sehr gut. Abschlußwiderstände völlig frei wählbar per externem Stecker.

aloa raindancer
wendy-t
Stammgast
#30 erstellt: 18. Sep 2016, 17:55
Hallo raindancer!

Mit Audiolab habe ich gute Erfahrungen gemacht. Das ist echt eine Alternative. Blöderweise finde ich auf die Schnelle weder gebraucht noch neu ein Gerät irgendwo im Angebot. Aber das werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten und die Augen offen halten.

Danke für den Tipp
Viele Grüße
Philip
grummelzwerg
Stammgast
#31 erstellt: 18. Sep 2016, 18:00
Hab auch noch einen Vorschlag, den ifi iphono Link

Per Mäuseklavier auf der Unterseite lassen sich diverse Werte einstellen und ist MM/MC tauglich

Grüsse Christoph
wendy-t
Stammgast
#32 erstellt: 18. Sep 2016, 18:18
Hallo Christoph!

Danke, der Phonovorverstärker ist mir ganz unbekannt. Auch bei diesem Gerät versuche ich mich schlau zu lesen.
Da du diesen empfiehlst, gehe ich mal davon aus, dass er dich klanglich überzeugt hat. Kommt auch auf die Liste.

Viele Grüße
Philip
akem
Inventar
#33 erstellt: 19. Sep 2016, 06:39
Der ifi hat mich ehrlich gesagt nicht so sehr überzeugt. Okay, er ist nicht schlecht. Aber imho doch etwas zu teuer für das, was er kann. Da zahlst Du halt ne Menge Optionen mit, die Du normalerweise nie brauchen wirst (insbesondere die diversen Entzerrungskennlinien).
Da scheint es inzwischen aber auch eine neue Version zu geben. Die kenne ich nicht. Im Analog-Forum hat jemand was dazu geschrieben. Er soll klanglich sehr gut sein, allerdings hat er es irgendwie geschafft, Gleichspannung (!) aus dem Ding raus zu kriegen was die nachfolgende Kette u.U. zerstören kann...

Gruß
Andreas
höanix
Stammgast
#34 erstellt: 19. Sep 2016, 14:40
Empfehlung von mir:

Analogis Resumé

Einstellbar, MM + MC
Smoke_Screen
Stammgast
#35 erstellt: 19. Sep 2016, 14:45
Wie wäre es denn mit einem Muffsy ?
Wuhduh
Inventar
#36 erstellt: 19. Sep 2016, 16:46
Hallo !

Bei den techn. Daten des Muffsy ( mehrere Stellen hinter dem Komma ) müßte eigentlich Albus leuchtende Augen bekommen.

@ Philip:

Uralt-Klassiker, nur für MM: ALBS RAM 4 von Balthasar Schmidt , the most finest Weißblechbüchse in da hood.

MäuseklavierXL für die Picofarads !

Ggfs. Platine teilen, Stromversorgung extern und Platine abgeschirmt ganz nahe an den Tonarm.

oder noch ein Klassiker :

Camtech / Audiolab 8000 PPA

MfG,
Erik
wendy-t
Stammgast
#37 erstellt: 19. Sep 2016, 18:27
Hallo!

@höanix
Der Phono-Pre sagt mir erst mal gar nichts. Da muss ich im Netzt mal nachschauen, wie die Einstellmöglichkeiten sind. Danke für den Tipp.

@Smokey Screen
DIY finde ich schon interessant. Allerdings bin ich leider nicht so der Elektriker. Aber ich habe einen guten Bekannten, der darin fit ist. Der Pre sieht gut aus und wenn man selbst Hand anlegt, kann man meistens ja auch eine Menge Geld sparen. Sehr interessant.

@Erik
Schon wieder der Audiolab. Ich mag die Marke und besitze schon einen CD-Player von denen und bin sehr zufrieden. Der Audiolab steht bei mir ganz oben auf der Liste - aus dem Bauch heraus. Ich habe allerdings nur ein Gerät im Netz gefunden und das von einem Anbieter, der nicht gerade den besten Ruf hat.
Den Pre gibt es anscheinend ja schon einige Jahre nicht mehr neu zu kaufen. Kann ich bedenkenlos auf einen älteren Pre zurückgreifen? Muss der revidiert werden? Oder halten die eine Ewigkeit?

@all
Ich werde mir natürlich die Phono Box S anhören. Ich bin ja nicht beratungsresistent. Den muss ich allerdings blind testen, sonst wird mein Psyche wohl sagen, dass er schlechter klingt, als ein höherpreisiges Gerät. Irgendwie spricht mich das Gerät und die Marke nicht an. Aber es geht ja um den Klang in erster Linie.
Ganz oben stehen bei mir momentan der Audiolab und der MuFi. Aber die Zeit drängt bei mir nicht sehr und ich werde versuchen, viele zu hören und zu vergleichen.
Viele Dank bis hierhin für eure Hilfe und Tipps.

Viele Grüße
Philip
Smoke_Screen
Stammgast
#38 erstellt: 19. Sep 2016, 19:19

wendy-t (Beitrag #37) schrieb:

DIY finde ich schon interessant. Allerdings bin ich leider nicht so der Elektriker. Aber ich habe einen guten Bekannten, der darin fit ist. Der Pre sieht gut aus und wenn man selbst Hand anlegt, kann man meistens ja auch eine Menge Geld sparen. Sehr interessant.


Nun,es braucht keinen Elektriker um die paar Bauteile auf die Platine zu löten. Nur einen Feinlötkolben und minimale Übung. Ansonsten kann man
der glasklaren Anleitung folgen. Und ja,man spart eine Menge Geld die gewinnbringender z.B. in einen Tonabnehmer investiert werden kann.
Nur Mut.

ad-mh
Stammgast
#39 erstellt: 19. Sep 2016, 20:31

Smoke_Screen (Beitrag #35) schrieb:
Wie wäre es denn mit einem Muffsy ?


Der Verstärker ist sehr interessant. Was ich spontan nicht finde sind Angaben zur "Grundkapazität".
Hat jemand im Forum den VV schonmal gebaut und kann Genaueres sagen?

VG

Andreas
Wuhduh
Inventar
#40 erstellt: 19. Sep 2016, 21:12
Nabend !

Warum sollte man so einen 3-teiligen Bausatz für ca. 115 $
zzgl.
Verpackung + Versand
Zoll
MwSt.
Gehäuse
Steckernetzteil

... importieren und dann noch selber zusammenfrickeln ?

Da wäre man schnell finanziell bei qualitativ ähnlichen Fertigprodukten angelangt.
zzgl.
Rückgaberecht gemäß Fernabsatzgesetz
Herstellergarantie fürs Komplettgerät

Der alte Camtech / Audiolab ist aus den 90zigern. Völlig unbedenklich. Strammer Gebrauchtpreis von ca. 450,00 Euro, wenn überhaupt angeboten = wertstabile Investition. Bedingt durch diverse zufriedene Hörer, wird so etwas nicht zum " Wanderpokal " im Ggs. zu diversen Einsteigerbüchsen.

Es gibt wohl auch eine symmetrische Version. Unterschied mit großem Fragezeichen und irgendwo bestimmt philosophiert.

MfG,
Erik
.JC.
Inventar
#41 erstellt: 20. Sep 2016, 04:59
Moin,

ein Anzeichen dafür, dass der PhonoPre gut ist, ist der Umstand, dass er gebraucht schwierig zu bekommen ist.
ein neuer Aikido kostet doch nur 220 €
wendy-t
Stammgast
#42 erstellt: 20. Sep 2016, 05:21
Hallo Erik!
Der einzige Audiolab/Camtech, den ich finden konnte, kostet leider 998 Euro. Das ist wohl der Preis, den das Gerät vor 20 Jahren neu gekostet hat. Das finde ich dann doch etwas übertrieben.
Da hat JC. wohl Recht, die guten Teile sind schwer zu finden. Ich werde mich weiter auf die Lauer legen.

Im Audio markt werden einige interessante Geräte angeboten. Darunter z.B. ein MuFi M1 Vinl, den ich mir bei einem Besuch in Hamburg bald mal anhören werde. Hat damit jemand vielleicht auch Erfahrung sammeln können? Ist der zu empfehlen?

Viele Grüße
Philip
Wuhduh
Inventar
#43 erstellt: 20. Sep 2016, 07:27

.JC. (Beitrag #41) schrieb:
Moin,

ein Anzeichen dafür, dass der PhonoPre gut ist, ist der Umstand, dass er gebraucht schwierig zu bekommen ist.
ein neuer Aikido kostet doch nur 220 € ;)


Eine objektgebundene Einzelanfertigung ist als ziemlich unflexibel zu betrachten und hat ihren Preis. Besonders in Deutschland mit den fetten Löhnen und Kalkulationsspannen.

@ Philip:

Ich meinte natürlich den Gebraucht-Wunschpreis.

Und die UVP der Neugeräte kannste ignorieren bzw. als VHB definieren.

MfG,
Erik
wendy-t
Stammgast
#44 erstellt: 20. Sep 2016, 07:35
Hallo Erik!

Ich hatte dich schon richtig verstanden. Wenn ich den Audiolab für 450 Euro gesehen hätte, wäre ich wohl schwach geworden. Aber in dem Internetshop, in dem ich das Gerät gesehen habe, möchten die eben die 998 Euro für ein 20 Jahre altes Gerät haben. Und ich glaube nicht, dass die mir da preislich viel entgegen kommen würden. Der Laden ist eh ´ne Apotheke.
Ich halte also weiter die Augen offen.

Viele Grüße
Philip
wendy-t
Stammgast
#47 erstellt: 27. Sep 2016, 17:51
Hallo!

Ich bin ebenfalls tätig geworden und habe mir die Phono Box DS(+) im Vergleich zu meinem MuFi M1 LPS angehört. Hier konnte sich das Pro-Ject Gerät leider nicht durchsetzen. Zwar waren viele Einstellungsmöglichkeiten gegeben, aber klanglich fand ich den MuFi besser.
In zwei Wochen bin ich in Hamburg und habe da die Möglichkeit mir den MuFi M1 Vinl und MX Vinyl anzuhören. Ich bin gespannt, ob sich da etwas bei mir regt.

Eine Audiolab 8000PPA scheint schwer aufzutreiben zu sein. Schade! Aber ich gucke weiter.

Manchmal läuft einem bei der Suche auch ein Trigon Advance über den Weg für einen akzeptablen Preis. Gibt es hierzu eine Meinung von euch?

Viele Grüße
Philip
alpineberlinette
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 27. Sep 2016, 18:02
Ich war auch sehr negativ gegen Pro Ject vor-eingenommen. Seit 2 Wochen habe ich einen RS, der mir m.E. sehr günstig angeboten wurde. Mich haben die guten Einstellmöglichkeiten, MM und MC, aber vor allem die symmetrischen Anschlüsse interessiert. Was soll ich sagen, bin restlos zufrieden. Test war mit Wilson Audio Watt Puppy, Mark Levinson 320 und 432, Transrotor Iron Plexi mit SME 3009 mit Shure V15V.
wendy-t
Stammgast
#49 erstellt: 27. Sep 2016, 18:13
Hallo alpineberlinette!

Ja, ich gestehe, auch ich habe keine großen Sympathien für Pro-Ject und das kann sehr wohl in mein Hörempfinden hineinspielen. Ich weiß auch nicht, warum.... Die haben mir nie was getan.
Das RS-Gerät habe ich allerdings noch nicht gehört. Wenn ich die Gelegenheit habe, werde ich das nachholen.
Mir ist ja schon bewusst, dass meine (vorgefertigte) Meinung mir da unter Umständen eine preiswerte Alternative verbaut. Aber wenn es mir objektiv nicht gefällt - auch wenn es subjektiv gut klingt - werde ich mit einem Pro-Ject Gerät vielleicht nicht glücklich.

Ich danke für deine Antwort und Anregung.
Viele Grüße
Philip
Pilotcutter
Administrator
#50 erstellt: 28. Sep 2016, 14:43
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Muffsy-Preamp Bausatz - Ein kurzer Bericht"
ParrotHH
Inventar
#51 erstellt: 28. Sep 2016, 15:11

wendy-t (Beitrag #49) schrieb:
Hallo alpineberlinette! Aber wenn es mir objektiv nicht gefällt - auch wenn es subjektiv gut klingt - werde ich mit einem Pro-Ject Gerät vielleicht nicht glücklich.

Ich will nur kurz anmerken, dass Du m. E. die Positionen der Wörter "objektiv" und "subjektiv" in Deinem Beitrag kritisch hinterfragen solltest.



Parrot
wendy-t
Stammgast
#52 erstellt: 28. Sep 2016, 17:05
Hallo ParrotHH !

Da brauche ich nicht lange drüber nachdenken. Gehirn und Finger haben hier nicht gut zusammen gearbeitet. Es muss natürlich genau anders herum sein. Danke!

Gruß
Philip


[Beitrag von wendy-t am 28. Sep 2016, 17:05 bearbeitet]
wendy-t
Stammgast
#53 erstellt: 14. Okt 2016, 19:05
Hallo zusammen!

Ich wollte nur mal eben erzählen, wie meine Suche ausgegangen ist.
Nachdem ich leider erfolglos nach dem Audiolab geschaut habe und entweder ein total abgehobenes Händlerangebot oder einen Privatverkäufer gefunden habe, der allerdings viel zu weit für mich weg wohnt, habe ich mich für den Musical Fidelity MX Vinyl entschieden.
Ich hatte mir noch ein paar andere Pres angeschaut/angehört, aber dieser hat mir am besten gefallen und ich habe ihn für einen - für mich - annehmbaren Preis erstehen können.
Vom Klang und der Ausstattung bin ich begeistert und mit dem Gerät sehr zufrieden.

Danke für eure Beratung und Hilfe. Ich hoffe, ich kann bei Gelegenheit nochmal auf euren Rat zählen, wenn der Kauf eines MCs dran ist.
Ein besonderer Dank geht an jororupp, der mich auch außerhalb dieses Threads beraten hat.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
Ich höre jetzt weiter meine Platten....
Gruß Philip


[Beitrag von wendy-t am 15. Okt 2016, 16:41 bearbeitet]
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