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Plattenspielervergleich (Thread "Linn LP12 aufrüsten oder doch nicht"

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Holz24
Stammgast
#301 erstellt: 06. Mrz 2018, 17:58
Ich lese drüben im AAA-F gerne die Klangbeschreibungen mit, so wie andere eben die Morgenpost lesen.
Ach wenn ich in den Beschreibungne um LINN meistens nur " Böhmische Dörfer " verstehe, habe ich
zumindest eine genaue Vorstellung entwickelt, wie ein LINN LP12 klingen muss.- dann ist es doch ganz einfach.

Markus
Dan_Seweri
Inventar
#302 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:00

Holz24 (Beitrag #298) schrieb:
@ Dan Seweri,
hoffentlich hast Du bedacht, dass P 33 könnte mit Fehlanpassung tönen !

Du etikettierst immer das Beispiel mit den meisten Höhen als J3 mit P33/SAS. Und damit liegst du meines Erachtens falsch. Das P33 spielt am Aikido eher mit zu geringer Kapazität - und müsste daher eigentlich zu wenig Höhen liefern. Lies mal hier: http://www.hifi-foru...24354&postID=252#252 Ich bleibe dabei, dass die Klangbeispiele mit den prägnantesten Höhen allesamt vom 1710 mit dem AT-150MLX sind.

Beim Linn kann man sich auch darüber diskutieren, ob der LP12 mit dem Akiva nicht etwas zu zurückhaltende Höhen hat. Der folgende Testbericht schreibt: "das Linn Akiva ist bei aller Feinauflösung ein am oberen Rand des Spektrums eher zurückhaltendes System" siehe: http://www.soundvisi...LP57_LINN_LP12SE.pdf

Ich bin gespannt auf die Auflösung, welcher Dreher sich wirklich hinter welchem Musikbeispiel verbirgt.
MOS2000
Inventar
#303 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:08


Ich freue mich schon heute Abend die Ergebnisse wieder nachzutragen - weiß es hier im Moment auch nicht auswendig.
Persönlich finde ich es beim Jazz-Part wieder etwas einfacher, aber eben auch nur wenn man die Beispiele bis zum Erbrechen kennt.
Der Klassik Teil ist imho der schwierigste.

Wir treffen uns einfach nochmal und shuffeln dann mal die PhonoPres...nicht dass es am Ende doch an denen liegt

Liebe Grüße
MOS2000
Holz24
Stammgast
#304 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:09
Hallo Dan,

es ist uns ja eigentlch verboten worden, über Kapazitäten zu fachsimpeln und ich gebe Dir sogar eigentlich Recht.
Nur, an meinem Otto- VV klingen die Systeme heller, welche eigentlich das "Mehr" an Pikof. sehen wollen.

Markus
ParrotHH
Inventar
#305 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:10

Holz24 (Beitrag #301) schrieb:
Ich lese drüben im AAA-F gerne die Klangbeschreibungen mit, so wie andere eben die Morgenpost lesen.

Mich erinnert das eher an die Seite mit den Tages-Horoskopen...

Ach wenn ich in den Beschreibungne um LINN meistens nur " Böhmische Dörfer " verstehe, habe ich
zumindest eine genaue Vorstellung entwickelt, wie ein LINN LP12 klingen muss.- dann ist es doch ganz einfach.

Lassen wir uns überraschen!

Ich war ja körperlich dabei, und habe daher zumindest eine Vorstellung, wonach ich in den Aufnahmen suchen muss. Und selbst das fällt mir echt sauschwer. Ich habe nochmal eine kleine Runde an meiner "großen" Anlage im Wohnzimmer gemacht, mehr zum Spass und nicht wirklich voll auf den Klang konzentriert - also in etwa so wie man normalerweise Musik hören sollte... ... no way!

Eine Zuordnung ohne die Setups vorher selbst gehört zu haben, wäre mir wahrscheinlich überhaupt nicht möglich. Wobei hier auch für die beim Test Anwesenden der SL-J3 die große Unbekannte ist, weil wir den nur aufgenommen, aber nicht angehört haben.

Ich habe auch noch ein paar Erkenntnisse für mich gewonnen, wie der Ablauf insgesamt sein muss, damit ich auch nur im Ansatz in der Lage bin, Unterschiede dingfest zu machen. Aber da kommen wir sicher später noch drauf.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 06. Mrz 2018, 18:11 bearbeitet]
Holz24
Stammgast
#306 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:23
Es entspringt ja nur meiner Vorstellung,
ich habe vor 20 Jahren zum letzten mal ein P 30 an einem SL QD 33 gehört, ein P 33 mit Jico SAS noch nie.
Und sowieso überhaupt nie an einem Aikito !
Insofern kann ich nur falsch liegen,mit meiner Schätzung.
Ich persönlich finde das AT bei mir zu Hause gar nicht so hochtonlastig und der Bass geht schön tief,
da hängt es aber an einem SME III mit Oeldämpfung, kann ich also auch nicht wirklich vergleichen.

Markus
Dan_Seweri
Inventar
#307 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:27
Genau das ist die Krux: Selbst, wenn man am 24.2. dabei war und die Charakteristika der Dreher gehört hat, ist es immer schwierig, die einzelnen Dreher wiederzuerkennen. Es würde mich nicht wundern, wenn ich mit meinen Zuordnungen der Dateien zu den Geräten oft genug granatenmäßig falsch läge.

Mein Fazit: Es sind Unterschiede da. Es fällt aber schwer, diese Unterschiede qualitativ zu bewerten. Ich würde weiterhin eher von Geschmacksfrage reden als von Qualitätsgefälle. Um die Klangqualität nämlich wirklich beurteilen zu können (im Sinne von "Wer liefert die originalgetreuste Wiedergabe?"), müssten wir nämlich die Masterbänder der Aufnahmen kennen. Kennen wir aber nicht. So bleibt jedes Urteil über einen Dreher hier mehr ein Geschmacksurteil ("Entspricht meinen Klangvorstellungen am meisten") als ein Qualitätsurteil ("Gibt am besten wieder, was auf der Platte drauf ist").
Holz24
Stammgast
#308 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:37
ParrotHH,
ich hab versucht von Shaki zu lernen, da muss ich doch richtig liegen. oder hast Du da etwa Zweifel ?

Ich hab ja versucht zumindest beim SL-J3 ein Geräusch zu hören, welches vielleicht durch den Tonarmvorschubmotor
erzeugt wird. - nüscht !
Tywin
Inventar
#309 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:44
Puhh ... in diesem Fall musste ich meinen Q701 bemühen ...

vergleich_03a - Linn
vergleich_03b - J3
vergleich_03c - 150
vergleich_03d - 1710

Am sichersten bin ich mir noch bei der Identifizierung des Denon-Systems - wobei es sich doch eher um Raten handelt.

Mein Problem sind tiefere Tonlagen weil ich mich damit gar nicht befasse und diese in der von mir gerne/vornehmlich gehörten Musik keine oder kaum eine Rolle spielen. Womöglich sind in diesen Tonlagen deutlichere Unterschiede zu bemerken die in meiner Wahrnehmung aber ausgeblendet werden.


[Beitrag von Tywin am 06. Mrz 2018, 19:10 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#310 erstellt: 06. Mrz 2018, 18:48
Aus meiner Sicht verfügt jener Shakti über Hör-Fähigkeiten, mit denen ich nicht gesegnet bin. Er behauptet beispielsweise, Unterschiede in Material und Anzugsmoment von Schrauben zur Tonabnehmerbefestigung hören zu können. Ob diese Fähigkeiten noch real oder schon paranormal sind, vermag ich nicht zu beurteilen.

Zum Vergleich möge man nur mal betrachten, wie eng doch unsere Klangbeispiele in diesem Thread beieinander liegen, ob wohl Antriebskonzepte (Riemen vs. Direktantrieb), Tonarmkonzepte (Drehtonarm vs. Tangential) und Tonabnehmerkonzepte (MM vs. MC) der Dreher völlig unterschiedlich sind. Und vom Vorverstärker plus zugehöiger Verkabelung (Kabelkapazität in pF) haben wir da noch gar nicht geredet.
Holger
Inventar
#311 erstellt: 06. Mrz 2018, 19:06
Behaupten kann man viel...
MOS2000
Inventar
#312 erstellt: 06. Mrz 2018, 19:07

Holz24 (Beitrag #304) schrieb:
... ist uns ja eigentlch verboten worden, über Kapazitäten zu fachsimpeln ...

Niemand "verbietet" Euch was ... das kann ich ja auch gar nicht.
Ich hatte Euch gebeten diese Diskussion in den Part nach der Hörsession zu legen - erst dann seht Ihr doch, ob ihr überhaupt tendenziell richtig gelegen habt oder nicht.
Sollte sich Deine Vermutung hier, durch eindeutiges "Erkennen" der beiden MM Systeme, bestätigen, dann ist die Diskussion dazu hinterher doch sehr "fruchtbar", aber eben nicht wenn ihr kein Ergebnis habt - wenn dann dabei dann noch Emotionen hochkochen, dann ist der Thread ganz schnell am gleichen Punkt wie so viele andere - endlose Rhetorik-Gefechte um Meinung, Geschmack und wer das schönere Geweih hat.

Wenn es mal ein Ergebnis gibt, dann kommt die Zeit an der jeder sein ganz perönliches Fazit ziehen darf.
Ich mache auch gerne noch Cross-Tests mit anderen Phono-Pres oder was wir noch versuchen wollen zu beweisen...
Wir können gerne eine "betreute Analog-Wiedergabe-Testgruppe-Rhein Main" gründen...

Liebe Grüße
MOS2000
vinylrules
Stammgast
#313 erstellt: 06. Mrz 2018, 19:54
Erst mal Yello:

vergleich_01a - Technics + AT
vergleich_01b - Thorens
vergleich_01c - Technics SAS
vergleich_01d - Linn


[Beitrag von vinylrules am 06. Mrz 2018, 19:54 bearbeitet]
vinylrules
Stammgast
#314 erstellt: 06. Mrz 2018, 20:32
Und die Wayne Shorter:

vergleich_03a - Technics + SAS
vergleich_03b - Linn
vergleich_03c - Thorens
vergleich_03d - Technics + AT



Wann gibts die Auflösung?
Jazzy
Inventar
#315 erstellt: 06. Mrz 2018, 21:01
Dann will ich auch mal:

vergleich_03a - Linn
vergleich_03b - 150
vergleich_03c - J3
vergleich_03d - 1710
.JC.
Inventar
#316 erstellt: 06. Mrz 2018, 21:54
Hi,


Dan_Seweri (Beitrag #302) schrieb:
.. Ich bleibe dabei, dass die Klangbeispiele mit den prägnantesten Höhen allesamt vom 1710 mit dem AT-150MLX sind.


das glaube ich auch, dein Technics mit der Jico SAS klingt da etwas zurückhaltener
Linn und Thorens sind dort auch runder, ruhiger
so um die 10 kHz legt das MLX ° schon eine Schippe drauf
° an ca. 170 pF

a - J3
b - LP12
c - TD 150
d - SL
hippie80
Ist häufiger hier
#317 erstellt: 06. Mrz 2018, 22:32
Fortbildung durch Einbildung Teil 3

Wieder in der favorisierten Reihenfolge:

vergleich_03b - Linn
vergleich_03c - Thorens
vergleich_03d - Technics mit AT150
vergleich_03a - bleibt nur noch Technics mit SAS
Dan_Seweri
Inventar
#318 erstellt: 06. Mrz 2018, 22:46
Faszinierend, wie hier die Meinungen, welches Gerät zu welchem Soundbeispiel gehören könnte, wild durcheinander gehen...
vinylrules
Stammgast
#319 erstellt: 06. Mrz 2018, 23:52

Dan_Seweri (Beitrag #318) schrieb:
Faszinierend, wie hier die Meinungen, welches Gerät zu welchem Soundbeispiel gehören könnte, wild durcheinander gehen... :D


Ich finde das höchst unterhaltsam und bin sehr gespannt auf die Auflösung. Bin nach den anderen Beispielen auch mit der Qualität versöhnt, die "Nussknacker" scheint nicht so dolle zu sein. Trotzdem würde ich nach dem Probehören zwei (mutmaßliche) Probanden absolut nicht haben wollen.
Tywin
Inventar
#320 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:14
Hallo,


Trotzdem würde ich nach dem Probehören zwei (mutmaßliche) Probanden absolut nicht haben wollen.


welche Bezeichnung haben diese beiden Probanden von Dir im Rahmen dieses Ratespiels erhalten?

Dann können wir später diesen Bezeichnungen die tatsächlichen Dreher zuordnen.

Ich finde diese Unterschiede - erwartungsgemäß - extrem irrelevant für das Musikhören. Für dass Unterschiede-Suchen/Raten/Erfinden mag so etwas "wichtig" sein.

VG Tywin
vinylrules
Stammgast
#321 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:28

welche Bezeichnung haben diese beiden Probanden von Dir im Rahmen dieses Ratespiels erhalten?

Sag ich noch nicht
Tywin
Inventar
#322 erstellt: 07. Mrz 2018, 00:33
Das verstehe ich - es wäre ja auch zu blöde wenn entgegen von Vorurteilen nicht der Linn/Thorens die dollen Kisten sind
.JC.
Inventar
#323 erstellt: 07. Mrz 2018, 03:02
mit Vorurteilen räumen wir hier auf.
vinylrules
Stammgast
#324 erstellt: 07. Mrz 2018, 09:04

Tywin (Beitrag #322) schrieb:
Das verstehe ich - es wäre ja auch zu blöde wenn entgegen von Vorurteilen nicht der Linn/Thorens die dollen Kisten sind :X

Nee, ich muss ja erst mal gucken, welcher Kiste ich überhaupt jeweils welches Klangbild zugeordnet habe.bzw. andersrum. Nach dem Abgleich kann ich erst sagen, ob die, die ich dafür gehalten habe, auch diejenigen sind. Öhhm, kann man das jetzt verstetehn? Egal, ich sehe den Thorens und den Technics + AT hinten bzw. mag die Tonspuren, denen ich die Spieler zugeordnet habe am wenigsten.
Dan_Seweri
Inventar
#325 erstellt: 07. Mrz 2018, 09:55
Noch ein Vorschlag, bevor das Klangrätsel aufgelöst wird: Sollten wir nicht sinnvollerweise auch noch die Klangqualität der Dreher bewerten?

Folgende Idee dazu: Niemand weiß, wie gut die verwendeten Platten nach absoluten Maßstäben sind. Deshalb kann man die Klang-Beispiele nur relativ zueinander bewerten. Die Aufnahme, die einem in jedem der drei Testdurchläufe am besten gefällt, bekommt automatisch immer die Bestnote "100 Punkte" und alle anderen relativ dazu eine eigene Vergleichsnote.

Beispiel:

03 - Jazz - Shorter
--------------------------
vergleich_03a - 100 Punkte
vergleich_03b - 93 Punkte
vergleich_03c - 98 Punkte
vergleich_03d - 85 Punkte

Mit einem solchen Schema könnte man ausdrücken, wie groß man die Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten empfindet. Außerdem ließe sich mittels Durchschnittsrechnung ermitteln, welches Gerät insgesamt am annehmsten empfunden wurde. Bei einem Blindtest ohne Kenntnis, welche Marke bzw. welches Preisschild oder welches Dreher-Konzept sich hinter einem Klangbeispiel verbirgt, ist dies sicherlich nicht uninteressant.

Ich würde die Auswertung übernehmen. Was meint Ihr dazu?


[Beitrag von Dan_Seweri am 07. Mrz 2018, 10:01 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#326 erstellt: 07. Mrz 2018, 11:06
Moin,

ich finde Euer Projekt sehr interessant. Dazu schreiben mag ich nicht, da ich dazu schon wenigstens eine Kombination mal gehört haben müsste.
Gut, dass ihr keine CD Spieler verglichen habt. Das hätte dann sofort den Kabelklang offenbart.

VG Andreas


[Beitrag von ad-mh am 07. Mrz 2018, 11:07 bearbeitet]
kölsche_jung
Inventar
#327 erstellt: 07. Mrz 2018, 11:22

Dan_Seweri (Beitrag #325) schrieb:
... Sollten wir nicht sinnvollerweise auch noch die Klangqualität der Dreher bewerten?
...
Die Aufnahme, die einem in jedem der drei Testdurchläufe am besten gefällt ...

Das Qualität und "am besten gefallen" mitunter 2 Paar Schuhe sind, hast du aufm Schirm?

Bei Yello könnte ich ja möglicherweise noch was fundiertes beitragen ... bei den anderen beiden Beispielen habe ich schon Schwierigkeiten diese zu Ende zu hören ... ich hab keinen Schimmer, wie zB die Jazz-Nummer "richtig" klingt ...

nähme ich zB eine ziemlich "matte" Aufnahme würde mir das Gesamtergebnis mit dem Tonabnehmer, der bei Yello nach Zahnarztbohrer klingt, wahrscheinlich sogar besser als die anderen gefallen ... das läge allerdings nicht an "dessen hoher Qualität" sondern schlicht daran, dass sich dann der "Fehler" der Aufnahme und der "Fehler" der Wiedergabe neutralisieren würden ...
Tywin
Inventar
#328 erstellt: 07. Mrz 2018, 11:39
Hallo,


Noch ein Vorschlag, bevor das Klangrätsel aufgelöst wird: Sollten wir nicht sinnvollerweise auch noch die Klangqualität der Dreher bewerten?


das finde ich grundsätzlich eine gute Idee.

In diesem aktuellen Vergleich unterschiedlicher Laufwerk-Tonarm-Toabnehmer-Pre Kombinationen kann ich allerdings keine grundsätzlichen "für mich relevanten" Unterschiede wahrnehmen die für mich beim Plattenhören mit Lautsprechern eine relevante Rolle spielen würden.

Ich gebe somit 100 Punkte für alle vier Kombinationen. Alle Kombinationen genügen mir für das Plattenhören.

Wäre einer der Dreher mit einem AT-91 mit Rundnadel ausgerüstet gewesen oder auch einem AT-95E/EX (oder mit ähnlicher Technik) dann wäre es mir womöglich (sicher) - in Abhängigkeit von Schallplatte und Musik - leichter gefallen eine andere Punktezahl dafür zu vergeben.

Schon in dem folgenden Vergleich war es für mich nicht immer einfach überhaupt Unterschiede zu bemerken die ich für bemerkenswert halte:

http://www.connect.d...ownload-2072844.html

Allenfalls zwischen den Systemen mit vergleichsweise einfachen Abtasteinheiten wie dem MP-200 und V2 und den Systemen mit für meinen Geschmack genügend guten Abtasteinheiten konnte ich überhaupt geringe qualitative Unterschiede bemerken die ich für erwähnenswert halte.

Ich denke, die meisten dollen Klangunterschiede haben etwas mit der Mentalität von Menschen zu tun, welche Unterschiede sehr unterschiedlich bewerten. Für den einen ist ein vermeintlich bemerkter Unterschied nicht der Rede wert und der nächste lässt seine Frau mit fettspritzender Pfanne aus der Küche herbeirennen.

Was jetzt nicht sexistisch gemeint ist, sondern satirisch manchen aufgeregten Bericht über vermeintlich entdeckte vermeintliche Klangunterschiede mit weggerissenen Vorhängen, gigantischen Bühnen und an die Wand geschmissenen Gerätschaften beleuchten soll.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Mrz 2018, 13:49 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#329 erstellt: 07. Mrz 2018, 11:39
Eine Punktenote wäre sicherlich stets eine Mischnote basierend auf Gefallen (z.B. Tonalität) und Qualität (z.B. Detailwiedergabe, Verzerrungsarmut).
ParrotHH
Inventar
#330 erstellt: 07. Mrz 2018, 11:46

Dan_Seweri (Beitrag #329) schrieb:
Eine Punktenote wäre sicherlich stets eine Mischnote basierend auf Gefallen (z.B. Tonalität) und Qualität (z.B. Detailwiedergabe, Verzerrungsarmut).

Könntest Du bitte gleich noch Schwellwerte definieren für Mittelklasse, Oberklasse, Spitzenklasse, absolute Spitzenklasse, usw...

Parrot
MOS2000
Inventar
#331 erstellt: 07. Mrz 2018, 12:01
Ich sammele auch die Meinungs-Äußerungen parallel mit - es ist also kein Problem zu sagen "a gefiel mir am besten, c kann ich mir noch anhören und b und d gehen gar nicht..." - wer meint dies mit "Klangpunkten" tun zu müssen - so be it.

Sowas ist immer interessant, wenn auch diese Aussagen zielsicher die MMs von den MCs trennen würden...
Oder die Riemen von den Direkten...

Für mich ist es nur wichtig -dass man sich äußert-, damit zum Gesamtergebnis irgendwas beigetragen wird - sich zurücklehnen um dann hinterher zu sagen "... ja, genau das waren die beiden Dreher die mir beim Hören auch nicht zugesagt haben, die ich Euch aber nicht vorher nennen wollte ..." ist halt ok um einen Post zu generieren, aber für die Auswertung im Nachhinein völlig irrelevant.

Auch Meinungen wie "klingen doch alle OK ausser a" sind völlig in Ordnung...ebenso "Ich würde mir keinen davon ins Wohnzimmer stellen, maximal d vielleicht...".

Euer eigenes Musikalisches Anspruchsdenken müsst Ihr ausblenden können - es gibt hier einen Querschnitt mit ganz normalen Platten wie sie wirklich jeder daheim haben könnte und auch hören könnte - es mag technisch gesehen bessere Bedingungen geben - aber unser Test ist "realistisch" - wenn man auch mit dem Jazz-Track nichts anfangen kann, so wäre ja immerhin interessant ob man dann wenigstens den Lieblingsdreher aus dem Pop-Beispiel nochmal identifizieren kann - das würde ja definitiv für eine "Erkennbarkeit" sprechen. Also gerne auch Aussagen wie "ich glaube nur den Linn zu erkennen und der ist einmal 1b, einmal 2a und einmal 3d, den Rest kann ich nicht bewerten..."

Die "Angst" mancher hier nicht mit einer Aussage zu kommen ist wahrscheinlich das, was viele mit dem "Stress beim Blindtest" meinen.
Manche können das ausblenden und reden halt frei weg - andere haben das Gefühl "erfolgreich sein zu müssen" und steigern sich da rein. Per PM habe ich ähnliche Kandidaten, die lieber erst mal vorneweg einen halbjährlichen Labortest der Pres und Steckverbinder wollen, bevor dann eine, durch ein unabhängiges Gremium der AAA, festgelegte Referenzscheibe zum Vollmond um 24:00 Uhr in einem Keimfreien Raum durch ausgebildete Toningenieure von MoFi digitalisiert wird - eine besondere Beleuchtung hilft dabei die Energiewirbel in der Platte zu harmonisieren und Raumneutrinowerte auf einem halbwegs akzeptablen Level zu halten.

Wenn der Test ergibt, dass wir einen Folgetest starten müssen - ich bin wieder dabei, kann auch noch weitere Technik zum Vergleich beisteuern.
Spezielle musikalische Vorlieben können eben auch besondere klangliche Aspekte einschließen - einer kann am Saxophon was erkennen, einer an den High-Hats und ein dritter an der Bassdrum - wenn man diese Spezialisierung auf die Beispiele anwenden kann, dann ist die Musik doch wumpe...

Alle Lösungs-Beispiele hier sind rein zufällig gewählt, sie haben mit den tatsächlichen Hörbeispielen nichts zu tun.

Liebe Grüße
MOS2000
13mart
Inventar
#332 erstellt: 07. Mrz 2018, 12:03

ParrotHH (Beitrag #330) schrieb:
Schwellwerte definieren



Gruß Mart
Holz24
Stammgast
#333 erstellt: 07. Mrz 2018, 12:11
Hallo,
ich würde von so einer Beurteilung abraten, die tonalen Unterschiede finde ich persönlich viel zu gering,
um sich um eine Einordnung nochmals einen Kopf zu machen.
Außer Durchgang 01 -Yello Kombination a, ist nichts negatives bei mir in Erinnerung geblieben.

Markus
Dan_Seweri
Inventar
#334 erstellt: 07. Mrz 2018, 12:16
Na gut, dann lassen wir eine Punktebewertung. Ich empfinde es auch schon als Gewinn, dass hier nochmals eine Diskussion darüber in Gang gekommen ist, wie die einzelnen Klangbeispiele gefallen und ob es besonders positiv / negativ herausstechende Aspekte gibt.
.JC.
Inventar
#335 erstellt: 07. Mrz 2018, 15:42
Hi,


MOS2000 (Beitrag #331) schrieb:
Wenn der Test ergibt, dass wir einen Folgetest starten müssen - ich bin wieder dabei, kann auch noch weitere Technik zum Vergleich beisteuern.


das klingt doch gut.

Unsere Musikauswahl hätte besser sein können.
Die Klassikplatte zB ..die war Aufnahme von 1959 ? da war die Aufnahmetechnik ja noch schlechter als unsere Dreher
Die Plattenauswahl sollten wir am Besten vorher abstimmen.

Ich hatte in Beitrag 2 meine Hörsituation gezeigt, wir können einen weiteren Test gerne bei mir machen.
Anstelle des CD Players kann ein Dreher stehen, das wären dann 3 Dreher nebeneinander auf einem Regal.
(auf Holzdielenboden)


ps
es lohnt sich auch die Magnetostaten mal zu hören
Tywin
Inventar
#336 erstellt: 07. Mrz 2018, 15:53
Hallo,

was passiert denn wenn Du mit solch in Raumecken gequetschten Boxen in gehörrichtiger Lautstärke hören willst. Hast Du die Boxen auf diese Aufstellung entzerren können, oder gibt es dann einfach nur wildes Gedröhne?

Dass so etwas bei 50-60 dB noch akzeptabel funktionieren mag ist mir klar.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Mrz 2018, 19:56 bearbeitet]
WBC
Inventar
#337 erstellt: 07. Mrz 2018, 16:05
Hallo, dann will ich auch mal...

zuerst: ich fand es diesmal ungeheuer schwierig, die Files unterscheiden sich nur durch Nuancen, der schwierigste Part bisher, wie ich finde...

03 - Jazz - Shorter
--------------------------
vergleich_03a - etwas dunkler
vergleich_03b - sehr sauber
vergleich_03c - 1710 mit MLX, sehr brilliant und räumlich
vergleich_03d - etwas mehr Wärme


[Beitrag von WBC am 07. Mrz 2018, 16:05 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#338 erstellt: 07. Mrz 2018, 16:07

.JC. (Beitrag #335) schrieb:
Unsere Musikauswahl hätte besser sein können.
Die Klassikplatte zB ..die war Aufnahme von 1959 ? da war die Aufnahmetechnik ja noch schlechter als unsere Dreher
Die Plattenauswahl sollten wir am Besten vorher abstimmen.

Es ist erst mal wie es ist.

Ich hatte ja von Antolini zwei Direktschnitte im Gepäck, außerdem Ravels Bolero, bzw. Bilder einer Ausstellung von Mussorgsky/Ravel, eine DG-Aufnahme aus den 80ern. Andererseits erschien es mir nicht sinnvoll, da nochmal von der Seite reinzugrätschen, und die Sache durch endlose Diskussioen in die Länge zu ziehen, wo offenbar schon von irgendwem irgendwann Entscheidungen getroffen wurden.

Das ist dann schon OK!

Aber klar, als ich sah von wann die Aufnahme ungefähr sein muss (ich kannte den Dirigenten schon gar nicht, auch eher ungewöhnlich, denn so ein paar Namen sind mir schon geläufig), musste ich auch schmunzeln. Auf der anderen Seite ist das eben durchaus realistisch, denn seit Dekaden ist man bei Schallplatten in Sachen Klassik auf alte Aufnahmen angewiesen.

Und für ihr Alter klingt die Aufnahme m. E. ziemlich ordentlich. Da war Deine Aufnahme einer Mozart-Sinfonie, die Du mal vor einiger Zeit in den Ring geworfen hattest, m. E. klanglich deutlich (!) angejahrter.

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 07. Mrz 2018, 16:08 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#339 erstellt: 07. Mrz 2018, 16:09
Ich kann nur zu zweien was sagen:
1a gefällt mir nicht,ist mir zu grell-AT150mlx?
3c gefällt mir nicht,hat mir zu wenig Hochtonauflösung.
Alle anderen könnte ich wohl gut hören.
titurel
Ist häufiger hier
#340 erstellt: 07. Mrz 2018, 21:54
Das einzige, was der Test beweist, ist das der Linn maßlos überschätzt wird, was mir schon vorher bekannt war. Ansonsten ist es keine Überraschung, dass in etwa gleichwertiges Geraffel auch ähnlich klingt.

Aber wurscht, Hauptsache ihr hattet Spaß.
Dan_Seweri
Inventar
#341 erstellt: 07. Mrz 2018, 22:38
Mein Fazit ist, dass die Schallplatte und nicht das Abspielgerät der limitierende Faktor ist. Da würden gewiss auch andere, vermeintlich bessere Spieler nicht mehr aus der Rille holen.
Holz24
Stammgast
#342 erstellt: 07. Mrz 2018, 23:12
Mein Fazit ist, dass die digitale Aufnahme der limitierende Faktor im Test sein muss, mein Plattenspieler klingt da viel besser !

Zum Thema LINN - der LP 12 in unserem Test hat ja gar nicht die letzten möglichen Ausbaustufen, er ist ja für heutige
Verhältnisse ziemlich alt und hat bestimmt auch nur 4,5 K€ gekostet Ein moderner LINN, glaub mir, hätte die drei Anderen aber sowas von an die Wand gespielt.Du musst für einen Plattenspieler heute schon mindestens den Betrag eines Kleinwagens hinblättern, erst dann geht die Sonne auf und
die Vorhänge verschwinden.

Markus
höanix
Inventar
#343 erstellt: 08. Mrz 2018, 00:03

erst dann geht die Sonne auf und die Vorhänge verschwinden.



[Beitrag von höanix am 08. Mrz 2018, 00:04 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#344 erstellt: 08. Mrz 2018, 00:13
Mann, das ist echt schwierig...

03 - Jazz - Shorter
--------------------------
vergleich_03a --> Technics SL-J3 / SAS
vergleich_03b --> Thorens TD 150 /Denon DL 303
vergleich_03c --> Linn LP12 / Akiva
vergleich_03d --> Technics SL-1710 / AT150MLx

Unterschiede sind für mich überhaupt nur dann hörbar, wenn ich direkt mitten im Stück auf eine andere Aufnahme umschalte, um genau diese eine Stelle SOFORT mit der in der anderen Aufnahme zu vergleichen. Sobald ich z. B. eine Minute am Stück die eine, dann eine Minute am Stück die andere Aufnahme höre, habe ich null Chance!

Wo empfand ich Unterschiede: Aufnahme d hat die leichte Überhöhung ím Höhenbereich, wiewohl das Stück hier nicht sehr viel verräterisches hergibt. Bei Aufnahme b kam mir der Bassberich leicht unkontrolliert und unsauber vor, und irgendwo ging mir auch mal kurz der Punch verloren. Aufnahme c empfand ich als die rundeste, saubere Bässe, gut aufgelöste und etwas zurückgenommene Höhen. Aufnahme a ist da irgendwie "Eigenschaftslos", was gar kein echter Nachteil ist, weil die meisten Auffälligkeiten eher Mängel sind.

Ist das alles irgendwie relevant: nein! Ich habe hier jetzt über eine Stunde mit ordentlichem Kopfhörer "Stellen" angehört, wieder und wieder. Kein Genuss, echt kein Genuss, überhaupt nicht. Um mir dann irgendwie doch eine Zuordnung aus den Rippen zu schnitzen, die völlig falsch sein könnte.

Parrot
gapigen
Inventar
#345 erstellt: 08. Mrz 2018, 10:05

Unterschiede sind für mich überhaupt nur dann hörbar, wenn ich direkt mitten im Stück auf eine andere Aufnahme umschalte, um genau diese eine Stelle SOFORT mit der in der anderen Aufnahme zu vergleichen. Sobald ich z. B. eine Minute am Stück die eine, dann eine Minute am Stück die andere Aufnahme höre, habe ich null Chance!

Das ist ja das Problem der AB-Vergleiche: Das Vergleichen durch Umschalten deckt vielleicht für den Moment Unterschiede auf. Wenn man jedoch unter realistischeren Bedingungen (erst das eine, dann das andere) testet, dann fallen die Unterschiede eher weniger auf.
raindancer
Inventar
#346 erstellt: 08. Mrz 2018, 13:33
Ein paar Bemerkungen zur Musikauswahl:

Bei Vortests mit Holger und Stefan sind wir zu diesen Stücken gekommen, da:

Shorter: Mix aus Sax und Bass, guter drive, auch für Genrefremde gut anhörbar, Jazzfans sind idR adhoc begeistert.

Ansermets Nussknacker: Kennt jeder, gefällig, kurze stücke, trotz Alter gute Aufnahme, guter Plattenzustand. Ich meine wir hätten auch den Russischen Tanz aufgenommen, vlt kommt ja noch was.

Yello: Nicht meines, Vorschlag der community, für mich eher eine Qual.

Wir wollten verhindern daß Probanden nach 10sec flüchten, und daß die tracks zu lange werden. Und keine high-end Aufnahmen.

Verworfen wurde u.a.:

Antolini: Musikalischer Inhalt gering (countdown geht noch..), hätt man sich aber anhören können...
Grieg, Peer Gynt: Hab eine Decca, aber Zustand nur g, hätte zu Beschwerden wg ticks und clicks geführt.

Zu steely dan kamen wir nicht mehr obwohl doppelt vorhanden, nach 3h war die Luft raus.

Gruß Bernhard
titurel
Ist häufiger hier
#347 erstellt: 08. Mrz 2018, 13:52
Moin,

auch eine seltsame Entscheidung, auf klanglich besonders hervorragende Aufnahmen (böses high end) zu verzichten, was eher von dem Willen zeugt, keine Unterschiede hören zu wollen.

Ist in etwas so, als ob ich bewusst versuche, ohne Brille zu lesen, und mich hinterher beschwere, dass ich nichts erkennen konnte.

Ich finde das unverständlich, wenn es einem um das Erfahren klanglicher Unterschiede geht, verständlich ist es dann, wenn man die Langzeittauglichkeit von Komponenten testen möchte.

Nicht ohne Grund nutze ich für mäßige Aufnahmen ein einfacheres System, weil ich weiß, dass mein hochwertigeres da einfach Perlen vor die Säue ist. Das kann aus einer schlechten Aufnahme einfach keine gute zaubern.

Irgendwie habe ich den Eindruck, es ging beim Vergleich hier nicht zuletzt auch um die Bestätigung von Vorurteilen, und alles andere wäre eine Enttäuschung gewesen.

Gruß
13mart
Inventar
#348 erstellt: 08. Mrz 2018, 14:02

titurel (Beitrag #347) schrieb:
eine seltsame Entscheidung, auf klanglich besonders hervorragende Aufnahmen (böses high end) zu verzichten


Über eine Musikauswahl bei Hörtests kann man immer trefflich streiten.
Die mir bekannten 'High-End' Aufnahmen aus dem Klassik- oder dem
Jazzbereich leben aber mehr von Effekthascherei (1812, Antolini) als
vom Bemühen um eine der Musik dienende, unprätenziöse Wiedergabe.
Auch sehe ich keine Möglichkeit, objektiv zu entscheiden, was als 'her-
vorragende Aufnahme' gelten kann.

Gruß Mart
Holger
Inventar
#349 erstellt: 08. Mrz 2018, 14:05
@titurel

Sorry, aber diese "Interpretation" ("von dem Willen zeugt, keine Unterschiede hören zu wollen") des Geschehens finde ich genauso daneben wie deinen Beitrag #340.

Mal ganz davon abgesehen, dass es meine feste Überzeugung ist, dass der Test mit "audiophilen 200g-Pling-Plang-Scheiben" genauso ausgegangen wäre und bei den Hörbeispielen genauso geringe Unterschiede detektierbar wären.


[Beitrag von Holger am 08. Mrz 2018, 14:06 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#350 erstellt: 08. Mrz 2018, 14:29
Dass es bei für den Zweck geeignetem HiFi-Geraffel keine nennenswerten Klangunterschiede geben darf ist noch nicht zu jedem vorgedrungen. Wenn es nicht um HiFi sondern die Erzeugung von Klangunterschieden geht ... dann ist das ein ganz anderes Thema und sollte vom Thema HiFi getrennt behandelt werden. Dass es z.B. auch in diesem Fall nicht zu klanglichen Ausreißern gekommen bestätigt den Normalfall.
stummerwinter
Inventar
#351 erstellt: 08. Mrz 2018, 15:01
Diesmal mit Zuordnung:

01 - Yello - Vicious Games
--------------------------------------
vergleich_01d.wav: 150 - schöner, voller Bass, passt imho am besten zum Stück
vergleich_01b.wav: LP12 - auch im Tieftonbereich schönes Volumen
vergleich_01c.wav: J3 - Stimmen wirken etwas verhangen im Vergleich
vergleich_01a.wav: 1710 mit AT150 - feine Auflösung, aber bei dem Stück vll zu viel des guten, fehlt etwas Bass

03 - Jazz - Shorter
--------------------------
vergleich_03a --> J3
vergleich_03b --> 150 - druckvoller, tiefer bass, würde ich jetzt mal dem 303 zu schreiben
vergleich_03c --> LP12
vergleich_03d --> 1710

Außer beim AT150 und Yello bin ich sehr unschlüssig...

Finde bei Shorter vor allem im TT-Bereich Unterschiede...
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