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Pro-Ject Debut III

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Autor
Beitrag
Andre1073
Neuling
#1 erstellt: 02. Dez 2007, 14:23
Hallo, ich habe die Basis Version des Pro-Ject Debut III. Ich würde diesen gerne um eine Speed-Box aufrüsten, da mich das ständige Umlegen des Antriebriemens langsam nervt.
Nun wollte ich mir die Pro-Ject Speed Box SE zulegen. Diese scheint nach Auskunft des Herstellers aber nicht mit dem Debut III kompatibel zu sein.
Kann mich jemand Aufklären und mir eine Alternative nennen??

Vielen Dank im Vorraus,


Andre.
xutl
Inventar
#2 erstellt: 02. Dez 2007, 14:25
Kauf Dir einen vernünftigen Plattenspieler.
fmx
Stammgast
#3 erstellt: 02. Dez 2007, 18:57
Hallo Andre

Also wenn Du die Basisversion des Debut hast, dann sollte das schon gehen. Aber es gibt unterschiedlichste Versionen des Debut. Hier ist das doch gut beschrieben:Project

Ich würde den Project jederzeit als vernünftigen Plattenspieler ansehen, aber eine SpeedboxSE die fast das doppelte des Plattenspielers kostet halte ich doch etwas übers Ziel geschossen.

mfg fmx
wastelqastel
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2007, 19:26

Kauf Dir einen vernünftigen Plattenspieler.

Was für ein Geistreicher Beitrag
Wieso schaust du dich nicht nach der Pro-Ject-Speed-Box-MK2 um?
Die ist günstiger und macht ihren Job genauso gut
Speedbox
Grüsse Peter
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 02. Dez 2007, 19:29
Ich hab auch den Pro-Ject Debut. Am Anfang habe ich auch überlegt, ob ich die SpeedBox brauche, aber in zwischen war es besser, keine zu kaufen. Ich hab bei ca. 70 Platten und noch nie den Riemen umlegen müssen; aber ich habe halt auch keine Singles, o.ä.
feldi1969
Stammgast
#6 erstellt: 02. Dez 2007, 23:18

Was für ein Geistreicher Beitrag


100%

Ich würde übrigens auch zur einfachen SpeedBox raten, läuft bei mir seit neuestem an einem Debut Esprit. Kann nicht klagen. Allerdings habe ich die Info, dass die SE außerdem das Netztsignal filtert, das macht meines Wissens nach die einfache nicht.

Was diese Filterung zusätzlich ausmacht, weiß ich auch nicht...
Andre1073
Neuling
#7 erstellt: 03. Dez 2007, 21:21
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruß, Andre.
Andre1073
Neuling
#8 erstellt: 03. Dez 2007, 21:23
... was wäre denn aus Eurer Sicht ein richtig guter Plattenspieler??
feldi1969
Stammgast
#9 erstellt: 03. Dez 2007, 22:06
... das würd mich auch interessieren. Insbesondere im Hinblick aufs Preis-/Leistungsverhältnis...

pet2
Inventar
#10 erstellt: 03. Dez 2007, 22:50
Hallo,

Als Neuware hat meines Erachtens ausschließlich der Technics SL-1200 MKII ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Alles andere auf dem Markt, ist entweder primitiver Kram, überteuert oder sehr oft beides ;).

Bei gebrauchten Plattenspielern ist eigentlich jedes Markengerät aus den 70er Jahren, was damals mehr wie 300 DM gekostet hat, auf keinen Fall schlechter wie zb. ein Project Debuet .

Gruß

pet
ronmann
Inventar
#11 erstellt: 03. Dez 2007, 23:24
xutl
Inventar
#12 erstellt: 04. Dez 2007, 08:54

pet2 schrieb:
Bei gebrauchten Plattenspielern ist eigentlich jedes Markengerät aus den 70er Jahren, was damals mehr wie 300 DM gekostet hat, auf keinen Fall schlechter wie zb. ein Project Debuet .

Abschmierdienst, sauber justieren.
Nadel und System überprüfen (lassen), ev. erneuern.

Dann ist das Teil DEUTLICH besser als ein Brett mit Teller und Tonarm
feldi1969
Stammgast
#13 erstellt: 04. Dez 2007, 10:22

Dann ist das Teil DEUTLICH besser als ein Brett mit Teller und Tonarm


Einschließlich Wabbelchassis, Aufstellproblemen, keinerlei Garantie, ebay-Versandrisiko, usw., usw....

Davon abgesehen, gebe ich dir sogar recht, aber ein 320er ist selbst bei ebay selten unter 300 Euro zu bekommen. Inklusive aller oben genannter Risiken.


Als Neuware hat meines Erachtens ausschließlich der Technics SL-1200 MKII ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.


Okay, hier gehe ich insoweit konform, dass es sich hierbei um ein Gerät handelt, das seit fast 25 Jahren unverändert (!!!) gebaut wird. Diesem spreche ich jedoch jegliche Wohnzimmertauglichkeit ab (ist natürlich rein subjektiv meine bescheidene Meinung), außerdem ist er selbst im Straßenpreis fast dreimal so teuer, wie der vom Threadersteller angesprochene, und dann kommt noch ein halbwegs vernünftiger TA dazu, dann sind wir schnell bei 700 - 800 Euro.


Bei gebrauchten Plattenspielern ist eigentlich jedes Markengerät aus den 70er Jahren, was damals mehr wie 300 DM gekostet hat, auf keinen Fall schlechter wie zb. ein Project Debuet .


In diesem Sinne, stay tuned....
Soulific
Stammgast
#14 erstellt: 04. Dez 2007, 11:12
Thorens TD-125 MKII

Das ist EIN richtig guter Plattenspieler.

Funk Firm Basic

Das ist auch EIN richtig guter Plattenspieler.

Rega P3

Ebenfalls EIN richtig guter Plattenspieler.

Roksan TMS 2

Würde ich als EINEN richtig guten Plattenspieler bezeichnen.

Technics SL-1200/1210 MKII

Wie schon erwähnt EIN richtig guter Plattenspieler.

Dual CS 704 bzw. 721

Richtig gut DIESER Plattenspieler.

Simon York S7

Auch dies ist EIN richtig guter Plattenspieler.
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 04. Dez 2007, 14:37
Leider kenne ich die oben genannten Plattenspieler nicht.
Ich habe als Vinyl-Jungfrau zum Pro-Ject gegriffen, und bereue es eigentlich nicht. Er ist sehr einfach zu ,,justieren'', selbst wenn man keine Ahnung hat, macht keine Probleme beim Laufen, ist Imho solide verarbeitet und sieht noch gut aus, da er keinen S-Tonarm hat (die mag ich ja so gar nicht )

Ich würde also jedem diesen Plattenspieler empfehlen, wobei der alte Thorens TD 147 von einem Bekannten auch ein super Teil ist, der mir aber zu retro aussieht .
black_vinyl
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 04. Dez 2007, 15:05

Soulific schrieb:
Thorens TD-125 MKII

Das ist EIN richtig guter Plattenspieler.

Funk Firm Basic

Das ist auch EIN richtig guter Plattenspieler.

Rega P3

Ebenfalls EIN richtig guter Plattenspieler.

Roksan TMS 2

Würde ich als EINEN richtig guten Plattenspieler bezeichnen.

Technics SL-1200/1210 MKII

Wie schon erwähnt EIN richtig guter Plattenspieler.

Dual CS 704 bzw. 721

Richtig gut DIESER Plattenspieler.

Simon York S7

Auch dies ist EIN richtig guter Plattenspieler.



Hallo zusammen,
um bei der Marke zu bleiben-Pro-Ject- der RPM 9.1 ist für mich ein richtig guter Plattenspieler. Ich würde sagen, ein Gerät für preisbewusste Genießer.Das Laufwerk wird mit einem filigranen Pro-Ject 9cc Arm geliefert.Er ist inklusive Headshell aus einem Stück Kohlefaser gefertigt.Trotzdem bleibt der Azimuth nach Lösen einer rückwärtigen Schraube einstellbar.An seiner soliden Basis läst sich auch die Höhe ohne Probleme einstellen.
Mann darf nicht immer nur über Pro-Ject lästern, da es noch eine Dreherschmiede ist, die nicht nur Vinylhöhrer mit dicken Brieftaschen bedient.Hie stimmt das Preisleistungsverhältnis noch.
Gruß
Jürgen
xutl
Inventar
#17 erstellt: 04. Dez 2007, 15:10

black_vinyl schrieb:
.........Hie stimmt das Preisleistungsverhältnis noch.


Genau DAS stimmt meiner Meinung nach nicht.

Andere sehen das anders und kaufen..............
black_vinyl
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Dez 2007, 15:55

xutl schrieb:

black_vinyl schrieb:
.........Hie stimmt das Preisleistungsverhältnis noch.


Genau DAS stimmt meiner Meinung nach nicht.

Andere sehen das anders und kaufen.............. :.


Hallo,
und warum stimmt das deiner Meinung nach nicht???
Ich Rede von der RPM Serie,wo meiner Meinung nach dass Preisleistungsverhältnis stimmt.Bei anderen Herstellern wie z.b. Transrotor, sieht es in der Preisklasse eines RPM 9.1 sehr mau aus.
Gruß
Jürgen
Soulific
Stammgast
#19 erstellt: 04. Dez 2007, 23:53
An den ProJect Spielern ist bis auf wenige Ausnahmen die Qualität gemessen am Preis vollkommen in Ordnung.
Geht man von Neugeräten aus, so sollte man diese auch mit Neugeräten vergleichen und zwar mit solchen gleichen Preises. Es spricht nichts dagegen sich einen solchen ProJect Plattenspieler zu kaufen.
Natürlich gibt es immerwieder weniger gelungene Geräte. Das ist bei jedem Hersteller so. Ich halte z.B. den Arm des aktuellen RPM-1 für schlecht. Die Lager sind einfach nicht gut und die sind sehr wichtig. Von gewellten Plattentellern habe ich bis jetzt nur im Internetz gelesen. Ich habe noch keinen gesehen und ich kenne niemanden, der je einen solchen gesehen hätte persönlich. Das soll nicht heissen, dass es das nicht gibt. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass der Vertrieb Probleme beim Umtausch machen würde und bei einem versierten Einzelhändler kann man das Gerät auch gerne beim Kauf mal aus der Verpackung nehmen, sich erklären lassen und ausprobieren.
Mein erster neu gekaufter Plattenspieler war 1991 ein ProJect One, der hat damals 350DM gekostet und hat mir viel Spass bereitet. Ein paar Jahre später habe ich dann einen gebrauchten Thorens TD 320 MKII für ebenfalls 350DM gekauft. Einen ProJect gab es für mich nicht wieder, weil die Reise für mich in andere audiophile Gefilde ging. Der eine ProJect funktioniert immernoch tadellos und läuft bei meinen Eltern. Ich habe den Kauf nie bereut.
Es gibt nur einen richtig guten Plattenspieler, den man sich kaufen sollte und das ist der der einem am besten gefällt. Egal ob neu oder gebraucht, ob teuer oder günstig. Ausprobieren, Probehören, Vergleichen, dass sind die drei Schritte, die zu einem guten Plattenspieler führen. Lesen kann man viel und sich erzählen lassen auch, aber was man anfassen und anhören kann wird über das Erfahren letztendlich zur richtigen Entscheidung führen.

Schlaft gut,
Sebastian
AudioTrip
Stammgast
#20 erstellt: 08. Dez 2007, 20:19
Andre:
Lass dich nicht verunsichern. Der Debut ist ein Top-Dreher!
Was xutl vieleicht meint auf die Antwort
``kauf dir ein vernüftigen Plattenspieler``
ist das du dir vieleicht gleich den Debut mit
Drehzahl-Umstellung hättest kaufen können!?
TSstereo
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 08. Dez 2007, 20:30

xutl schrieb:
Kauf Dir einen vernünftigen Plattenspieler.


.....dem schließe ich mich an!

Wenn ich solche "Plattenspieler" zu diesem Preis sehe wird mir schlecht.

Die "Dinger" sind doch nur einfachst zusammengeschusterte Teile um den Leuten auf der "Vinyl-Nostalgiewelle" das Geld aus der Tasche zu ziehen. Leider muss man heute für vernüftige Qualität viel Geld ausgeben oder halt auf gebrauchte Geräte ausweichen. Aber 230 Euro für ein Holzbrett mit dürtigen Billigstmotor und einem einfachsten Stück Stahlrohr (hier Tonarm genannt) finde ich schon etwas frech. Aber die "Fachpresse" richtet und rechtfertigt das schon.....

Auszug aus AUDIO:

Testauszug:

"...verblüffend genug, was an Spielfreude, Dynamik und Sauberkeit mit dem Debut III möglich ist..."

Bewertung:

+ geradlinige, sauber verarbeitete, aufs Wesentliche reduzierte Klangmaschine
- Motor des Testmusters könnte vibrationsärmer laufen

Gesamturteil: Oberklasse

Preis/Leistung: überragend


Was für ein Gesülze!

Gruss
Thomas


[Beitrag von TSstereo am 08. Dez 2007, 20:33 bearbeitet]
pet2
Inventar
#22 erstellt: 08. Dez 2007, 20:32
Hallo,

was kostet denn ein Project Debuet mit Drehtahlumstellung im Vergleich zu einem Technics SL-1200/1210 MKII?
Das wäre nämlich wirklich ein vernünftiger Plattenspieler .

Gruß

pet
Soulific
Stammgast
#23 erstellt: 09. Dez 2007, 16:46
Arroganz und Unwissenheit gehen hier Hand in Hand mit Vorurteilen und einer guten Portion Einfalt.

Der Debut III ist gut verarbeitet. Der Motor ist zwar billig, aber die Aufhängung ist so clever, dass er trotzdem einen sicheren Antrieb gewährleistet. Der Tonarm besitzt richtig anständige Lager. Das ganze kostet in der Grundausstattung 220€ und dafür bekommt man einen neuen Plattenspeiler mit dem man anständig Musik hören kann. Was ist denn eurer Meinung nach da die Konkurrenz. Welche Kriterien zieht ihr heran, um eure Aussagen zu rechtfertigen oder zu untermauern? Ein Rega ist auch nur ein Brett.

Ich finde den Technics SL-1200 auch viel besser aber dessen Listenpreis ist auch mehr als doppelt so hoch. Ausserdem ist dessen Tonarm auch nicht gerade etwas, was mich zu Begeisterungsstürmen bewegen würde. Ist auch nur ein billiges Ding, dessen Kabel und Lager keinen Deut besser sind als die des Debut III. Keinem der beiden Tonarme kann man allerdings vorwerfen er würde nicht anständig Konstruiert sein und funktionieren.

Lieben Gruß,
Sebastian
pet2
Inventar
#24 erstellt: 09. Dez 2007, 16:55
Hallo,

Meine Arroganz und Unwissenheit kultiviere ich seit etwa 30 Jahren Beschäftigung mit Plattenspielern .
Mein einfältiges Wesen verleitet mich zudem dazu, zu behaupten, daß defintiv jeder HiFi-Markenplattenspieler aus den 70er Jahren in jeder! Hinsicht ein besserer Kauf ist, als ein Project Debut!

Gruß

pet
TSstereo
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 09. Dez 2007, 17:01

Soulific schrieb:
Arroganz und Unwissenheit gehen hier Hand in Hand mit Vorurteilen und einer guten Portion Einfalt.


Stimmt genau! Wie lebt Man(n) denn damit?
Soulific
Stammgast
#26 erstellt: 09. Dez 2007, 20:10

TSstereo schrieb:

Soulific schrieb:
Arroganz und Unwissenheit gehen hier Hand in Hand mit Vorurteilen und einer guten Portion Einfalt.


Stimmt genau! Wie lebt Man(n) denn damit? :D


Ich für meinen Teil ganz hervorragend.
Soulific
Stammgast
#27 erstellt: 09. Dez 2007, 20:17
Aber mal ganz im Ernst, der ProJect ist für sein Geld doch ein anständiges Produkt. Und er wird nicht durch JEDES Markengerät der Sieztiger in die Tasche gesteckt. Da gab es enorm viel Mist. Man debke nur an die Flut con Chuko Denki Plattenspielern. Das ist bzw. war doch nix.

Ein neues Produkt sollte nur mit einem neuen Produkt verglichen werden ,denn natürlich bekomme ich für 220€ ein besseres Gebrauchtgerät.

Ich will ja auch nicht sagen, dass IHR gefälligst einen ProJect kaufen sollt oder generell jemand das tun MUSS. Aber über jemanden herzuziehen, weil er sich so ein Gerät gekauft hat ist doch wohl echt nicht angebracht. Man braucht es auch nicht schlecht zu reden. Zumal sich mit dem Gerät Musik hören lässt, was ich vielen heute im unteren Preissegment eher absprechen würde.

Lieben Gruß,
Sebastian
Soulific
Stammgast
#28 erstellt: 09. Dez 2007, 20:22

pet2 schrieb:
Hallo,

Meine Arroganz und Unwissenheit kultiviere ich seit etwa 30 Jahren Beschäftigung mit Plattenspielern .
Mein einfältiges Wesen verleitet mich zudem dazu, zu behaupten, daß defintiv jeder HiFi-Markenplattenspieler aus den 70er Jahren in jeder! Hinsicht ein besserer Kauf ist, als ein Project Debut!

Gruß

pet


In deinem Alter lässt dann ja wohl das Hörvermögen schon nach und früher war eh alles besser, gelle.

Schönen Advent,
Sebastian
xutl
Inventar
#29 erstellt: 09. Dez 2007, 20:24

Soulific schrieb:
Ein neues Produkt sollte nur mit einem neuen Produkt verglichen werden ,denn natürlich bekomme ich für 220€ ein besseres Gebrauchtgerät.

Wieso das denn
Es geht um das Preis-Leistumgs-Verhältnis, die Qualität, die ich für mein Geld bekomme, nicht ums Alter.

AHA
Also warum sollte ich mein Geld für etwas schlechteres ausgeben.
Nur weil es Neu ist.
Nicht wirklich, oder


EDIT:

In deinem Alter lässt dann ja wohl das Hörvermögen schon nach und früher war eh alles besser, gelle.

Du bist mir ja ein Schätzchen
An Deiner Ausdrucksweise solltest Du DRINGEND arbeiten.


[Beitrag von xutl am 09. Dez 2007, 20:27 bearbeitet]
pet2
Inventar
#30 erstellt: 09. Dez 2007, 20:36
Hähh! Ich höre so schlecht, Ihr müßt lauter schreiben .

Hier:
http://cgi.ebay.de/H...QQrdZ1QQcmdZViewItem
hätten wir mal einen CEC der 70er Jahre aus der ehemaligen 250 DM Klasse.
Was macht der jetzt schlechter als ein Project Debut .
OK, die Drehzahlumschaltung könnte sich klanglich negativ bemerkbar machen :D.

Gruß

pet
ronmann
Inventar
#31 erstellt: 09. Dez 2007, 22:35

Also warum sollte ich mein Geld für etwas schlechteres ausgeben.
Nur weil es Neu ist.
Nicht wirklich, oder

Ohh, sind wir wieder an diesem Punkt angekommen an dem jeder auf seinem Standpunkt beharrt und keinen mm zur Seite weicht, hauptsache ja nicht nachgeben. Um mal in die Niveaulosigkeit mit einzustimmen: Völliger Schwachsinn, so eine bescheuerte Diskussion über Sachen die jedem klar sind. Man bekommt bei einem gebrauchten Gerät fast immer "mehr" als wenn man neu kauft. Das ist bei Autos so, HiFigeräten und Obsteinkochtöpfen. Nachteil ist die fehlende Garantie. Will ich auf Nummer sicher gehen kaufe ich neu, will ich das Maximum und scheue das Risiko nicht kaufe ich gebraucht. Der Projekt hat im Neugerätesegment kaum Konkurenz, zieht aber gegen einen gebrauchten den kürzeren. Noch Fragen? Soll ich nochmal jemandem den Unterschied zwischen neu und gebraucht erklären oder warum ein Plattenspieler keine CD´s abspielt?
ronmann
P.S. Verzeiht, meistens lese ich über solche Texte hinweg, aber manchmal muß ich mir einfach Luft machen
Soulific
Stammgast
#32 erstellt: 09. Dez 2007, 23:15

pet2 schrieb:
Hähh! Ich höre so schlecht, Ihr müßt lauter schreiben .

Hier:
http://cgi.ebay.de/H...QQrdZ1QQcmdZViewItem
hätten wir mal einen CEC der 70er Jahre aus der ehemaligen 250 DM Klasse.
Was macht der jetzt schlechter als ein Project Debut .
OK, die Drehzahlumschaltung könnte sich klanglich negativ bemerkbar machen :D.

Gruß

pet


Genau, denn so eine Drehzahlumschaltung verwirrt doch nur.

Oh mist, jetzt habe ich vergessen lauter zu schreiben.

Ich will jetzt wirklich nicht streiten, aber der CEC ist nun wirklich kein gutes Beispiel. Der spielt doch genau so mies wie ein Pioneer Pl-12. Der Tonarm ist nicht gut, der Motor auch nicht und es ist ein Meisterwerk der Resonanzenaufbereitung. Aber den Dual 1219 und 704 finde ich ganz vorzüglich. Die waren damals zwar teurer als 250 DM, aber sind heute relativ günstig zu bekommen. Nur dann muss man auch bereit sein einen Gebrauchten zu kaufen und mann muss sowas letztendlich auch leiden mögen. Hier geht es aber um einen neuen Plattenspieler.

Ist ja auch wurscht. Hauptsache wir ham noch Spass am Hobby und manchmal auch am Zanken. Jetzt wird sich wieder vertragen und ins Bett gegangen.

Lieben Gruß,
Sebastian
feldi1969
Stammgast
#33 erstellt: 10. Dez 2007, 12:43
Nochmal hallo zusammen,


Aber 230 Euro für ein Holzbrett mit dürtigen Billigstmotor und einem einfachsten Stück Stahlrohr (hier Tonarm genannt) finde ich schon etwas frech.


Stahl? Hab ich hier was nicht mitgekriegt?

Und was macht bspw. REGA anders???


Der Debut III ist gut verarbeitet. Der Motor ist zwar billig, aber die Aufhängung ist so clever, dass er trotzdem einen sicheren Antrieb gewährleistet. Der Tonarm besitzt richtig anständige Lager.


GENAU!


Abschmierdienst, sauber justieren.
Nadel und System überprüfen (lassen), ev. erneuern.


Da haben wir es doch. Einen Pro-Ject (übrigens ebenso wie einen REGA, einen Musical Fidelity, einen NAD, usw.) stellt man hin und er spielt (und nach eigener Erfahrung mit allen genannten gar nicht mal schlecht). Und mit Potenzial nach oben...


Aber den Dual 1219 und 704 finde ich ganz vorzüglich


Und imho ABGRUNDTIEF hässlich dazu...
(Nur meine Meinung, aber so ein hochglanzlackierter Debut macht auch optisch eine ganze Menge her (zumindest in einem "WOHN"(!)-Zimmer). Hat halt nicht jeder einen separaten Musikraum (ich übrigens auch nicht ).
xutl
Inventar
#34 erstellt: 10. Dez 2007, 12:56
@feldi1969

Für die Klientel wie Dich sind die Dinger àlà Debut gebaut worden

Optik vor Technik
Kein Problem damit zu viel Geld auszugeben, (sieht er nicht "cool" aus?)

Damit liegst Du voll im Trend, der sich in allen Bereichen abzeichnet.

Bei mir kommt erst die Technik....
Wenn auch die Optik stimmt, warum nicht

Damit gehöre ich zu den Typen, die den Marketingfuzzis schlaflose Nächte bescheren

...und deshalb magst Du Deinen Project und ich meine alten Schätzchen.
musiclust
Stammgast
#35 erstellt: 11. Dez 2007, 07:48

pet2 schrieb:
Was macht der jetzt schlechter als ein Project Debut .
OK, die Drehzahlumschaltung könnte sich klanglich negativ bemerkbar machen :D.

Gruß

pet


Moin,

ob er besser oder schlechter klingt als ein Debut III klingt kann ich nicht sagen da ich beide Dreher nicht im direkten vergleich gehört habe. Was der CEC und auch Thorens, Dual usw. m. M. nach absolut nicht können ist mir den spaß beim Musikhören zu vermitteln.

Gruß

musiclust
xutl
Inventar
#36 erstellt: 11. Dez 2007, 07:58

musiclust schrieb:
....Was der CEC und auch Thorens, Dual usw. m. M. nach absolut nicht können ist mir den spaß beim Musikhören zu vermitteln.

Würdest Du das bitte etwas näher erklären.
z.B.
Was vermißt Du?
musiclust
Stammgast
#37 erstellt: 11. Dez 2007, 08:49
[quote="xutl"][quote="musiclust
Würdest Du das bitte etwas näher erklären.
z.B.
Was vermißt Du?[/quote]

Moin,

mir gefällt das Design der Schwabbellaufwerke nicht zum Musikhören mit einem 80er Jahre Laufwerk würde ich z. B. zu einem

http://www.imagehut.eu/images/6771932339.jpg

Audio Linear TD 4001 mit SME3009 Serie III, trotz seiner Einschränkung bei den TA, greifen.

Gruß

musiclust


[Beitrag von musiclust am 11. Dez 2007, 08:56 bearbeitet]
pet2
Inventar
#38 erstellt: 11. Dez 2007, 11:48
Hallo,

den würde ich für 220 € vermutlich auch nehmen .

Gruß

pet
feldi1969
Stammgast
#39 erstellt: 11. Dez 2007, 19:31

@feldi1969

Für die Klientel wie Dich sind die Dinger àlà Debut gebaut worden

Optik vor Technik
Kein Problem damit zu viel Geld auszugeben, (sieht er nicht "cool" aus?)



So seh ich mich gar nicht. Ist es denn jetzt schon ein Problem, wenn ein Gerät, das gut klingt auch gut aussieht?

Und viel Geld geb ich auch nicht aus, hab meinen Esprit für nicht ganz 260 Euro gekauft und die Ausgabe nicht bereut.

Und wenn ich mir anschau, was da bei ebay (oder bei sogenannten Second-Hand-Hifi-Dealern) gebraucht für deutlich mehr Kohle übern Tisch geht, noch viel weniger....

Bei den Gebrauchten ist beim derzeitigen Hype eben doch deutlich mehr Kohle zu verdienen...

mir gefällt das Design der Schwabbellaufwerke nicht zum Musikhören mit einem 80er Jahre Laufwerk würde ich z. B. zu einem

http://www.imagehut.eu/images/6771932339.jpg

Audio Linear TD 4001 mit SME3009 Serie III, trotz seiner Einschränkung bei den TA, greifen.



den würde ich für 220 € vermutlich auch nehmen .


Ich auch... Wer verkauft den????
musiclust
Stammgast
#40 erstellt: 11. Dez 2007, 21:07

feldi1969 schrieb:

Ich auch... Wer verkauft den???? ;)


Moin,

ich bin käuflich und gegen ein gutes Angebot, deutlich über 220 €, könnte ich mich überreden lassen so ein Laufwerk zu verkaufen.

Gruß

musiclust
ftd
Neuling
#41 erstellt: 18. Dez 2007, 23:09
also ich würde mich da nicht verrückt machen lassen! wenn der pro-ject reicht ist es doch für den einzelnen ok. ich denke man kann nur mal anregen sich ein gutes laufwerk bei einem entsprechenden händler anzuhören um dann selbst festzustellen was es alles noch gibt zu einem angemessenen preis. ich persönlich würde da empfehlen ein gutes laufwerk gebraucht zu kaufen und dann mit einem neuen tonabnehmer auszurüsten, denn wo soll bei einem guten laufwerk ein gebraucht risiko sein? diese (teuren) laufwerke werden von ihren eingentümern wie rohe eier behandelt ...
JayKuDo
Stammgast
#42 erstellt: 13. Jan 2008, 21:19
Ich verstehe dieses Diskussion nicht. Hier wird fast ein Glaubenskrieg geführt.

Ich habe einen Technics SL - 1210 gegen einen Linn Basik/Akito getauscht. War begeistert. Und nun stehen bei mir ein Debut 2 mit Acrylteller rum, ein Technics und ein TD160.
Je nach Musik klingt jeder Dreher eigen. Für ein Hören, um zu entspannen liebe ich meinen Project, denn er klingt im Vergleich zu den Anderen spritzig und unaufdringlich.
Und das Sumiko Oyster, sowie das OMB 5E laufen hier sehr gut.

Nur diese Diskussion "kopfschüttel" läuft alá Manta gegen GTI.

Schade ... da dieses Hobby doch viele Facetten hat - vielleicht soviele wie MEnschen mit Ohren.

Gruß

Jürgen
Superrogi
Stammgast
#43 erstellt: 14. Jan 2008, 17:05
wenn ich im wohnzimmer sitze, schallplatten höre
und mich dabei " wohlfühle ", dann erfüllt doch der
dreher seinen zweck. dann sollte es doch egal sein,
ob es ein alter dual, techniks oder auch ein neuer
debut ist.

gruß, rogi
PhonyBone
Neuling
#44 erstellt: 13. Apr 2008, 20:22
@ feldi

Ich hätte auch Interesse daran mir einen Project Debut III Esprit zu kaufen.
Hast Du wirklich nur 260,-€ bezahlen müssen?
Kannst Du mir einen preiswerten Laden / Internetshop nennen?
Ich wäre Dir sehr verbunden.

Vielen lieben Dank,

Phony Bone
TSstereo
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 13. Apr 2008, 20:25

xutl schrieb:
Kauf Dir einen vernünftigen Plattenspieler.



Zustimmung!

Ein Brett mit Billigstmotor und Tonarm zu diesem Preis .

Aber die Werbung ist gut. Man(n) muss nur daran glauben.....


[Beitrag von TSstereo am 13. Apr 2008, 20:26 bearbeitet]
düdldihüü
Stammgast
#46 erstellt: 13. Apr 2008, 20:58
Es geht zwar nicht um den Pro-Ject und ich kann auch gar nicht sagen wie gut oder schlecht er ist. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich für 220€ einen Dreher kaufen kann, der nicht mal einen Lift (Gefahr der Beschädigung der Platten) besitzt und bei dem man auch noch den Riemen von Hand umlegen muss. Also weniger Komfort bei der Bedienung ist definitiv nicht möglich und das wird noch von einer Fachzeitschrift gelobt. Und das ist das, was ich an diesem Gerät unmöglich finde.
Mr-B
Stammgast
#47 erstellt: 13. Apr 2008, 21:55

wie man sich für 220€ einen Dreher kaufen kann, der nicht mal einen Lift (Gefahr der Beschädigung der Platten) besitzt


Also so viel ich weiß hat jeder Pro-Ject Dreher auch einen Lift. Ich selber habe auch lauter ältere Dreher, aber ich denke das die Pro-Ject durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.
Es will halt nicht jeder erst mal am Dreher basteln müssen (DIN Kabel, ausgeleierte Riemen, abgenudelte Nadeln...). Und wenn man solche Dinge nicht selbst beheben kann, ist man auch schnell noch mal den Wert eines Plug and Play Pro-Jects los.

Schöne Grüsse
Christian
ÄÄHZESUPP
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 14. Apr 2008, 12:38
[[quote]spoiler]Es geht zwar nicht um den Pro-Ject und ich kann auch gar nicht sagen wie gut oder schlecht er ist. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich für 220€ einen Dreher kaufen kann, der nicht mal einen Lift (Gefahr der Beschädigung der Platten) besitzt und bei dem man auch noch den Riemen von Hand umlegen muss. Also weniger Komfort bei der Bedienung ist definitiv nicht möglich und das wird noch von einer Fachzeitschrift gelobt. Und das ist das, was ich an diesem Gerät unmöglich finde.
[/spoiler][/quote]
Hallo, wie bereits erwähnt (von Mr.B.)hat der DebutIII einen Lift,der an meinem auch hervorragend funktioniert.
Und es gibt auch Hörer,die wie ich fast nur 33èr LP`s laufen lassen,und so gut auf eine Geschw.-umstellung verzichten können.
Für mich ist der DebutIII ein vernünftiger Dreher,der gut klingen kann.Bei meinem funktioniert`s.
Gruss


[Beitrag von ÄÄHZESUPP am 14. Apr 2008, 12:41 bearbeitet]
düdldihüü
Stammgast
#49 erstellt: 14. Apr 2008, 15:16
Ehrlich gesagt sehe ich an dem Dreher nirgends einen Hebel oder einen Knopf, der auf einen Lift hindeuten würde. Darum dachte ich, er habe keinen. So kann man sich offenbar täuschen. Aber Komfort hat er trotzdem keinen
JayKuDo
Stammgast
#50 erstellt: 14. Apr 2008, 15:32


Gut, dass es auch noch menschen gibt, die einem einfachen Brett noch vertrauen.

Leider musste ich feststellen, wie Dünn die Luft in dieser Preisregion ist um einen vernünftigen Dreher zu bekommen.
Klanglich ist der Pro-Ject erwachsen, der Service dieser Firma ist 1A und das sollte auch so sein.
ich hab etwa gleichhohe Gleichlaufschwankungen, wie mit dem Thorens. Die Firma Technics ist Quasi nimmer am Leben.
Und eigentlich ist mir ein solides Holzbrett lieber als ein Plastikdreher. Dem Thorens musste ich mehr sogenannte Tuningmassnahmen zukommen lassen, bis er so souverän und Spritzig spielte wie der Debüt nach dem Auspacken und der Justagekontrolle.

Leider oft als Billigdreher unterschätzt, so macht doch mittlerweile der Marktanteil von Pro-Ject Plattenspielern laut Testzeitschriften bis zu 80% aus.

Ich verweise nur auch den Linn Basik, Dual "The Golden One" ... auch nur Brettspieler .... und bei Dual und Thorens legt man auch nur über ein Gesänge einen Riemen um. Zumindest bei den Modellen, die ich reparieren durfte.
Und gut ist es doch, dass man immer wieder Aufrüstungmöglichkeiten hat. Sei es, wie bei fast allen nur das System.

Gruß
Jürgen
feldi1969
Stammgast
#51 erstellt: 14. Apr 2008, 18:46

@ feldi

Ich hätte auch Interesse daran mir einen Project Debut III Esprit zu kaufen.
Hast Du wirklich nur 260,-€ bezahlen müssen?
Kannst Du mir einen preiswerten Laden / Internetshop nennen?
Ich wäre Dir sehr verbunden.

Vielen lieben Dank,

Phony Bone


http://www.audiovision-shop.de/Preise/preise.html

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